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(11) | EP 0 951 029 A3 |
| (12) | EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG |
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| (54) | Abbrandschaltanordnung |
| (57) Ein Schaltstift (5) drückt in der Einschaltstellung unter dem Einfluss von Kontaktkräften,
welche durch elastische Auslenkung oder auch durch mechanische oder durch Anziehung
paralleler oder Abstossung antiparalleler Ströme hervorgerufene Spreizung des Schaltstiftes
(5) erzeugt werden, gegen die Innenseite eines zur Vermeidung mechanischer Ueberlastung
und Sicherung ausreichender Abbrandreserven starren ersten Schaltrings (4). Beispielsweise
schliessen an einen Träger (30) des Schaltstiftes (5) zwei parallele, durch einen
Schlitz (53) getrennte elastische Fortsätze (52a, 52b) an, welche jeweils über ein
Verbindungsstück (55a; 55b), das einen halben Schraubengang bildet, ein Kontaktstück
(54a; 54b) tragen, so dass dasselbe jeweils gegenüber dem Fortsatz (52a; 52b) um 180°
versetzt ist. In der Einschaltstellung werden daher die Kontaktstücke (54a, 54b) durch
die von der Anziehung zwischen den parallelen Teilströmen durch dieselben bewirkte
elastische Deformation der Fortsätze (52a, 52b) auseinandergedrückt. Der Schaltstift
(5) ist mit einem zweiten Schaltring (6), welcher vom ersten Schaltring (4) durch
einen Lichtbogenraum getrennt ist, elektrisch leitend verbunden. |