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EP 0 952 413 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.12.2003 Patentblatt 2003/50 |
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Anmeldetag: 20.04.1999 |
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Kältegerät
Refrigeration apparatus
Appareil frigorifique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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SI |
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Priorität: |
21.04.1998 DE 19817765
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.10.1999 Patentblatt 1999/43 |
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Patentinhaber: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH |
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81669 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Glaser, Anton
89537 Giengen (DE)
- Hägele, Fritz
89542 Herbrechtingen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 005 214 US-A- 2 171 712 US-A- 2 327 672
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DE-B- 1 265 617 US-A- 2 222 201 US-A- 2 773 362
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Kältegerät wie ein Gefriergerät, eine Kühl- und Gefrierkombination
oder dergleichen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 . So ein Kältegerät ist aus
US-A-2 773 362 und US-A-2 222 201 bekannt.
[0002] Bei Gefriergeräten ist es bekannt, neben schubladenartigen Ablagefächem zur Einlagerung
von Gefriergut auch Ablagefächer innerhalb des Gefrierraumes auszubilden, welche auf
ihrer der Tür des Gefriergerätes zugewandten Seite mit einer um eine horizontale Achse
verschwenkbaren Klappe verschließbar sind. Derartige Klappen finden vor allem bei
höher bauenden Gefriergeräten zum Verschließen ihrer höher liegenden Gefrierfächer
Anwendung, da bei Gefrierschränken mit großer Bauhöhe die Einsichtnahme von in schubladenartigen
Aufnahmefächem angeordnetem Lagergut nur unter Anwendung von leiterähnlichen Hilfsmitteln
oder dergleichen möglich ist. Die Anwendung von verschwenkbaren Klappen zum Verschließen
der Ablagefläche bringt jedoch mit sich, daß im Gegensatz zu den schubladenartig ausgebildeten
Ausnahmefächern keine Ablagemöglichkeit zur Zwischenlagerung von Lagergut vorhanden
ist, welches zum Beispiel ein- oder umgelagert werden soll.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Kältegerät gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1 mit einfachen konstruktiven Maßnahmen die Nachteile des Standes der
Technik zu vermeiden und den Gerätegebrauchsnutzen zu erhöhen.
[0004] Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst.
[0005] Die erfindungsgemäße Maßnahme verhindert nicht nur, daß die Klappe nach ihrem Öffnen
ungewollt gegen die Frontseite eines unmittelbar darunter angeordneten Aufnahmefaches
schlägt, sondern eröffnet zugleich die Möglichkeit, zur Ein- oder Umlagerung vorgesehenes
Gefriergut ablegen zu können. Durch die Möglichkeit, vorübergehend Lagergut auf der
horizontal gehaltenen Lage zwischenlagern zu können, erleichtert sich nicht nur das
Einsortieren des Lagergutes in das Aufnahmefach, sondern ist auch verhindert, daß
eine Bedienperson beim Ein- und Umräumvorgang tiefgekühltes Lagergut über längeren
Zeitraum halten oder gegebenenfalls in einem weiteren Aufnahmefach zwischenlagern
muß. In letzterem Fall kann ein erheblicher Kälteverlust dann die Folge sein, wenn
es sich bei dem zur Zwischenlagerung in Anspruch genommenen Aufnahmefach um ein gitterförmiges
Schubfach handelt. Ferner kann an der durch die horizontale Klappenlage geschaffenen
Ablageposition verschiedenartiges Gefriergut zwischengelagert werden, um es von dort
in bequemer Weise in die verschiedenen Aufnahmefächer einsortieren zu können.
[0006] Durch die bereits während ihres Herstellvorgangs eingeprägte Kontur der Fangbänder
ist bei geschlossener Klappe eine definierte Form der Fangbänder erreicht und somit
ein undefiniertes sperriges Verformungsverhalten der Fangbänder vermieden.
[0007] Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist vorgesehen,
daß zwei Fangbänder vorgesehen sind, welche einerseits an den seitlichen Randabschnitten
der Klappe und andererseits an den seitlichen Rändern des Aufnahmefaches gehaltert
sind.
[0008] Durch diese Art der Anbringung der Fangbänder ist das Be- und Entladen des mit einer
Klappe verschlossenen Aufnahmefaches ungehindert möglich. Außerdem ist durch eine
derartige Anbringung der Fangbänder eine belastbare und lagestabile Halterung der
Klappe in ihrer horizontalen Lage gewährleistet und zugleich eine ungewollte Beschädigung
der Fangbänder weitestgehend ausgeschlossen.
[0009] Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist
vorgesehen, daß die Fangbänder mit einem Ende lösbar an zur Arretierung der Klappe
in geschlossenem Zustand dienenden Haltebolzen und mit ihrem anderen Ende lösbar an
der Klappe gehaltert sind.
[0010] Durch die Befestigung des Fangbandes mit einem seiner Enden an einem bereits vorhandenem
Haltebolzen ist nicht nur der Fertigungsaufwand am Kühlgutbehälter des Kältegerätes
deutlich reduziert, sondern zugleich die an sich in diesem Bereich des Kältegerätes
prinzipbedingt beengten Platzverhältnisse nicht noch zusätzlich durch Anbringung eines
weiteren Haltebolzens geschmälert und somit die Montagetätigkeit nicht unnötig erschwert.
Zudem ermöglicht die lösbare Halterung der Fangbänder im Schadensfall eine besonders
leichte Demontage des defekten Fangbandes und somit ein besonders einfaches Ersetzen
des defekten Fangbandes ohne Zuhilfenahme eines Reperaturdienstes.
[0011] Besonders einfach mit geringem Fertigungsaufwand befestigbar sind die Fangbänder
an der Klappe, wenn nach einer letzten bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes
der Erfindung vorgesehen ist, daß die lösbare Halterung der Fangbänder an der Klappe
durch jeweils ein am Fangband angeordnetes und mit der Klappe verrastbares Halteelement
erzeugt ist.
[0012] Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines in der Zeichnung
vereinfacht dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert.
[0013] Es zeigen:
- Fig. 1
- vereinfacht schematisch den oberen Abschnitt eines Standgefrierschrankes, dessen beide
oberen Gefrierfächer mit einer in eine horizontale Ablageposition verschwenkbare und
in dieser Lage durch Fangbänder gehaltene Klappe verschließbar sind, in Schnittdarstellung
von der Seite,
- Fig. 2
- ausschnittsweise die Klappe in ihrer vertikalen Verschlußposition, in welcher sie
anhand eines geräteseitig festgesetzten, zugleich zur ortsfesten Halterung eines der
Fangbänder dienenden Haltebolzens arretiert ist, in Schnittdarstellung von der Seite,
- Fig. 3
- ausschnittsweise die Klappe im Bereich ihrer seitlichen Wandung mit einem darin lösbar
verrastetem Fangband, in Schnittdarstellung von vorne,
- Fig. 4
- eines der Fangbänder im entlasteten Zustand in Vorderansicht,
- Fig. 5
- ausschnittsweise eines der Fangbänder im Bereich seiner zur Befestigung am Haltebolzenden
dienenden Einhängeöse, in Schnittdarstellung von der Seite, und
- Fig. 6
- ausschnittsweise eines der Fangbänder im Bereich seines Halteelements zur lösbaren
Halterung an der Klappe, in Schnittdarstellung von der Seite.
[0014] Fig. 1 zeigt in vereinfachter schematischer Darstellung einen als Standgerät ausgebildeten
Haushaltsgefrierschrank 10 mit einer wärmeisolierend ausgebildeten Tür 11 und einem
wärmeisolierendem Gehäuse 12, welches eine Außenverkleidung 13, eine durch Aufschäumen
erzeugte Wärmeisolationsschicht 14 und eine durch spanlose Formgebung einer Kunststoffplatine
erzeugte Innenverkleidung 15 aufweist. Diese ist an den türseitigen Endabschnitten
ihrer beiden Seitenwände 16 mit durch Tiefziehen angeformte, annähernd vertikal übereinander
angeordneten sacklochartigen Aufnahmen 17 versehen und dient zur Auskleidung eines
über die Tür 11 zugänglichen Gefrierraumes 18. Der Gefrierraum 18 ist durch ein Verdampfersystem
19 mit in gleichmäßigen Abständen übereinander angeordneten, im wesentlichen horizontal
verlaufenden Verdampferetageren 19 gekühlt. Durch den vertikalen Abstand der Verdampferetageren
19 zueinander ist der Gefrierraum 18 in übereinander angeordnete Kältefächer 21 unterteilt,
von denen die tieferliegenden, zur Einlagerung von Gefriergut mit schubladenartigen
Aufnahmebehältern 22 ausgestattet sind, während die beiden höherliegenden Kältefächer
21 an ihrer der Tür 11 zugewandten Frontseite durch eine weiter unten genauer erläuterte,
um eine horizontale Achse verschwenkbare Klappe verschließbar sind. Die horizontale
Verschwenkachse ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel durch zwei achsengleich einander
gegenüberliegenden Lagerbolzen 23 gebildet, welche mit einem nicht gezeigten Halteteil
in den tieferliegenden sacklochartigen Aufnahmen 17 an den beiden Seitenwänden 16
festgesetzt sind. Über den Lagerbolzen 23 sind in den höherliegenden, sacklochartigen
Aufnahmen 17 Haltebolzen 24 mit ihrem kraftschlüssig mit den Aufnahmen 17 zusammenwirkenden
Halteteil 25 festgesetzt. Zur Begrenzung der Einstecktiefe des Halteteils 25 in den
sacklochartigen Aufnahmen 17 weist der Haltebolzen 24 einen Anschlagring 26 auf, an
welchen sich ein Lagerabschnitt 27 anschließt, welcher an seinem dem Anschlagring
26 gegenüberliegenden Ende durch einen Haltewulst 28 abgeschlossen ist. Ferner umfaßt
der Haltebolzen 24 einen Arretierungsabschnitt 29, welcher zur Halterung einer bereits
weiter oben erwähnten, zum Verschließen der oben liegenden Kältefächer 21 dienenden,
im wesentlichen schalenförmig ausgebildeten Klappe 30 aus Kunststoffspritzguß vorgesehen
sind. Zur Halterung in ihrer vertikalen Verschlußstellung ist die Klappe 30 an ihren
Seitenwänden 31 mit randoffen zum Gefrierraum 18 hin ausgebildeten, mit einem Hinterschnitt
versehenen Aufnahmen 32 ausgestattet, in welche der Arretierungsabschnitt 29 zur Fixierung
der Klappe 30 in ihrer Verschlußposition einzutauchen vermag. Wie bereits erwähnt
wurde, ist die Klappe 30 um eine horizontale Drehachse verschwenkbar, welche durch
die an den Seitenwänden 16 angeordneten und einander achsengleich gegenüberliegenden
Lagerbolzen 23 gebildet ist, welche mit ihrem nicht gezeigten Lagerabschnitt in eine
an den Seitenwänden 31 vorgesehene Lageraufnahme 33 einzugreifen vermögen, welche
in Form eines sich längs der Seitenwände erstreckenden Langloches ausgebildet ist.
Zwischen den Lageraufnahmen 33 und den hinterschnittenen Aufnahmen 32 sind an den
Seitenwänden 31 der Klappe 30 einander achsengleich gegenüberliegende Durchgangsbohrungen
34 vorgesehen. Diese dienen zur Aufnahme eines an einem der beiden freien Enden eines
Fangbandes 35 vorgesehenen Halteelementes 36, welches mit den Durchgangsbohrungen
34 in Form einer lösbaren Rastverbindung zusammenfügbar ist. Das Halteelement 36 ist
einstückig mit dem beispielsweise aus Polyamid im Kunststoffspritzgußverfahren hergestellten
Fangband 35 verbunden, an dessen zweitem freien Ende eine Lageröse 37 vorgesehen ist.
Anhand der auf dem Halteteil 25 des Haltebolzens 24 aufgebrachten und anhand des Anschlagringes
26 darauf gehaltenen Lageröse 37 ist jedes der an den Seitenwänden 16 vorgesehenen
Fangbänder 35 an der Innenverkleidung 15 ortsfest angeordnet. Die Fangbänder 35, welche
in ihrem unbelasteten Ruhezustand eine U-förmige Kontor mit ungleich langen Schenkeln
beschreiben, dienen zur Begrenzung des Verschwenkwinkels der Klappe 30, welche durch
die Fangbänder 35 an den Seitenwänden 16 in einer zumindest annähernd horizontalen,
in strichlierten Linien dargestellten Offenstellung I, in welcher sich die Fangbänder
35 in gestrecktem Zustand befinden, gehalten ist. Die Fangbänder 35 nehmen bei zurückverschwenkter,
in vertikaler Verschlußstellung II befindlichen Klappe 30 ihre unbelastete, im wesentlichen
U-förmige Herstellungsform ein.
[0015] Die Fangbänder 35 sind je nach Anbringungsort- an der linken bzw. rechten Seitenwand
der Innenverkleidung - als Links- bzw. Rechtsausführung ausgebildet.
1. Kältegerät, wie Gefriergerät, Kühl- und Gefrierkombination oder dgl., mit im Kälteraum
übereinander angeordneten Aufnahmefächern, von denen wenigstens eines über eine horizontal
verschwenkbare Klappe zugänglich ist, die in geöffneten Zustand durch wenigstens ein
Fangband in einer annähernd horizontalen Position (I) gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Fangband (35) einstückig aus Kunststoffspritzguss gefertigt ist
und im Entlastungszustand eine U-förmige, bereits während seines Herstellungsvorgangs
eingeprägte Kontur aufweist.
2. Kältegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Fangbänder (35) vorgesehen sind, welche einerseits an den seitlichen Randabschnitten
(31) der Klappe (30) und andererseits an den seitlichen Rändern (16) des Aufnahmefaches
(21) gehaltert sind.
3. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fangbänder (35) mit einem Ende lösbar an zur Arretierung der Klappe (30) in geschlossenem
Zustand (II) dienenden Haltebolzen (24) und mit ihrem anderen Ende lösbar an der Klappe
(30) gehaltert sind.
4. Kältegerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Halterung der Fangbänder (35) an der Klappe (30) durch jeweils ein am
Fangband (35) angeordnetes und mit der Klappe (30) verrastbares Halteelement (36)
erzeugt ist.
1. Refrigerating appliance, such as a freezer, a refrigerator-freezer combination or
the like, with receiving compartments which are arranged one above the other in the
refrigerating space and of which at least one is accessible by way of a horizontally
pivotable flap, which in open state is held in an approximately horizontal position
(I) by at least one retaining strap, characterised in that the at least one retaining strap (35) is made integrally from a plastics material
injection-moulded part and in the relieved state has a U-shaped contour which is imposed
already during the process of manufacture thereof.
2. Refrigerating appliance according to claim 1, characterised in that two retaining straps (25) are provided, which are retained at one end at the lateral
edge portions (31) of the flap (30) and at the other end at the lateral edges (16)
of the receiving compartment (21).
3. Refrigerating appliance according to one of claims 1 and 2, characterised in that the retaining straps (35) are detachably retained at one end at retaining pins (24)
serving for locking the flap (30) in closed state (II) and are detachably retained
at the other end at the flap (30).
4. Refrigerating appliance according to claim 3, characterised in that the detachable retention of the retaining strap (35) at the flap (30) is produced
in each instance by a retaining element (36) which is arranged at the retaining strap
(35) and can be detented with the flap (30).
1. Appareil frigorifique tel que appareil de congélation, combiné réfrigérateur-congélateur
ou similaire, avec des compartiments de rangement disposés les uns au-dessus des autres
dans l'espace de réfrigération, dont au moins un est accessible par un abattant pouvant
basculer horizontalement, qui est maintenu dans une position approximativement horizontale
(1) dans l'état ouvert par au moins une bande de réception, caractérisé en ce que l'au moins une bande de réception (35) est fabriquée d'une seule pièce à base de
plastique injecté et présente dans l'état de décharge un contour en forme de U qui
est déjà incrusté pendant son opération de fabrication.
2. Appareil frigorifique selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il est prévu deux bandes de réception (35), qui sont fixées d'une part sur les parties
périphériques (31) latérales de l'abattant (30) et d'autre part sur les bords (16)
latéraux du compartiment de rangement (21).
3. Appareil frigorifique selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que les bandes de réception (35) sont maintenues par une extrémité de façon amovible
sur des boulons de retenue (24) servant à l'arrêt de l'abattant (30) dans l'état fermé
(2) et par leur autre extrémité de façon amovible sur l'abattant (30).
4. Appareil frigorifique selon la revendication 3, caractérisé en ce que la fixation amovible des bandes de réception (35) est fabriquée sur l'abattant (30)
par un élément de retenue (36) disposé à chaque fois sur la bande de réception (35)
et pouvant s'encliqueter avec l'abattant (30).

