[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Handpumpe.
[0002] Handpumpen sind an sich bekannt (FR 2 566 053 A1).
[0003] Es ist ferner eine hydraulische Pumpe bekannt (DE-AS 10 99 356), die aus einem Pumpzylinder
mit einer durch einen Pumphebel betätigten Kolbenstange und Kolben einerseits sowie
mit einem damit verbundenen Behälter für das Druckmittel andererseits besteht, wobei
im Raum oberhalb des Ölvorratsspiegels ein Belüftungsventil vorgesehen ist und am
Pumphebel ein Nocken angeordnet ist, durch den das Belüftungsventil bei jedem Pumpenhub
geöffnet wird.
[0004] Es gibt auch eine Kolbenpumpe für den Handbetrieb (DE-PS 18 45 696), bei der in einem
aus Kunststoff hergestellten, aus zwei mit Flanschen versehenen Zylinderteilen zusammengesetzten
Zylinder ein aus Kunststoff hergestellter Kolben angeordnet ist, der eine aus dem
gleichen Werkstoff bestehende Zahnstange trägt, in die ein Zahnradsegment eingreift.
[0005] Ferner ist eine durch Handhebel zu betätigende Kolbenpumpe zum Entleeren von Flüssigkeitsbehältern
bekannt (DE-AS 12 54 966), wobei dem Hebelwerk der Kolbenpumpe ein Federglied zugeordnet
ist, das beim Entlasten des Handhebels den Kolben aus der Heberwirkstellung in die
Flüssigkeitssperrstellung umstellt.
[0006] Weiterhin ist eine als Pumpe zur Förderung von Gasen oder Flüssigkeiten ausgebildete,
mittels eines Stössels angetriebene Vakuumkolbenpumpe bekannt (DE 31 12 733 A1), deren
Stössel mittels einer Hebelanordnung von einem Exzenter angetrieben wird, wobei die
Hebelanordnung von zwei mittels einer Feder gegeneinander verspannten Hebeln gebildet
ist, deren eine freie Enden gegenüberliegend am Exzenter gehalten sind und deren andere
freie Enden in Kontakt mit dem Stössel stehen.
[0007] Des weiteren ist es gemäss dem Stand der Technik bekannt, mittels eines Pumphebels
die Pumpbewegung auf eine Welle und von dieser Welle über einen Nocken auf einen hydraulischen
Pumpkolben eines Pumpzylinders zu übertragen. Hierbei liegt der Nocken am freien Ende
des Pumpkolbens an.
[0008] Die in etwa kreisbogenförmige Bewegung des Nockens wird auf den Pumpkolben in Tangentialrichtung
als Hubbewegung übertragen. Die Radialbewegung bedingt hierbei eine unerwünschte Reibungskomponente
des Nockens am freien Ende des Pumpkolbens. Hinzu kommt, daß wegen des Fehlens einer
kraftschlüssigen Verbindung zwischen dem Nocken und dem Pumpkolben eine diesen in
eine Endstellung bewegende Feder zusätzlich vorhanden sein muß, wodurch die Handpumpe
einerseits komplizierter wird, andererseits der Herstellungs- und Gestehungsaufwand
grösser wird.
[0009] Ferner ist eine gattungsfremde hydraulische Handpumpe bekannt (DE 94 14 875 U1),
bei der der Pumpkolben bei Betätigung des Pumphebels mit Bezug auf den Pumpzylinder
axial bewegt wird, wobei die Pumpbewegung des Pumphebels über eine Welle auf einen
Hebel mit einem quer zur axialen Richtung verlaufenden Zapfen übertragen wird. Dieser
greift in eine an dem rückwärtigen Ende des Pumpkolbens vorgesehene sich sowohl quer
zur axialen Richtung als auch zu dem Zapfen erstreckende seitlich offene, kerbartige
und damit aufwendige Ausnehmung an, sodass die Drehbewegung des Hebels gleichwohl
eine rein linienförmige Hin- und Herbewegung des Pumpkolbens -ohne dass dieser kippt-
bewirken kann. Ein Gelenk weist der Pumpkolben nicht auf.
[0010] Es ist weiter eine ebenfalls nicht gattungsgemässe, über eine Welle mit einem Hebel
verbundene Handpumpe bekannt (GB 610 541), an dem das eine Ende der Pumpkolbenstange
angelenkt ist. Zusätzlich zu diesem Gelenk ist auch das andere Ende der Pumpkolbenstange
mit einem weiteren Gelenk an dem Pumpkolben festgelegt.
[0011] Schliesslich ist eine gattungsgemässe Handpumpe nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs
sowie zugleich die Kippbewegung ausführende Handpumpe bekannt (DE 812 281), die ein
grosses Spiel und mindestens eine dieses Spiel aufnehmende elastische Dichtung aufweist.
Hierdurch bedingt, ergibt sich keine rein lineare, sondern zusätzlich eine in Richtung
der Achse des Pumpzylinders verlaufende Kippbewegung des Pumpkolbens, wobei das sich
ändernde Spiel des Pumpkolbens in dem Pumpzylinder durch eine elastische Dichtung
aufgenommen wird. Der Pumpkolben ist mit einer gesonderten -gekröpften- Pumpkolbenstange
über ein an deren Ende befindliches Gelenk mit dem Nocken verbunden.
[0012] Von Nachteil bei dieser bekannten Handpumpe ist der komplizierte Aufbau der Verbindung
zwischen dem eigentlichen Pumpkolben über eine separate -gekröpfte- Kolbenstange mit
dem Gelenk an dem Nocken. Diese Vielzahl an Bauteilen macht den Aufbau der bekannten
Handpumpe vergleichsweise kompliziert und infolgedessen störanfällig.
[0013] Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine einfach und kostengünstig
herzustellende Handpumpe zur Verfügung zu stellen, die überdies aufgrund einer geringeren
Anzahl funktioneller Teile weniger störanfällig ist.
[0014] Diese Aufgabe wird durch eine Handpumpe gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 gemäss dessen kenzeichnenden Merkmalen also dadurch gelöst, dass das Gelenk an dem
dem Nocken zugeordneten freien Ende des einstückig sowie zylindrisch ausgebildeten
Pumpkolbens angeordnet ist und dass das Gelenk zwischen dem Nocken und dem Pumpkoben
mittels einer in eine Bohrung des Nockens eingepassten und in eine Bohrung des Pumpkolbens
eingreifenden Achse gebildet ist, die im wesentlichen parallel zur Achsrichtung der
Welle verläuft.
[0015] Mithin ist bei der Handpumpe die Übertragung der Pumpbewegung vom Pumphebel über
die Welle auf den Nocken vorgesehen, wobei der Nocken mit dem Pumpkolben des Pumpzylinders
zusammenwirkt. Der für den Fachmann in Kenntnis des Standes der Technik nicht vorhersehbare
Kern der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, den Pumpkolben kraftschlüssig über
mindestens ein eine Achse aufweisendes Gelenk mit dem Nocken zu verbinden. Durch eine
derartige Achse wird eine dauerhafte und zuverlässige kraftschlüssige Verbindung zwischen
dem Nocken und dem Pumpkolben insbesondere dann gewährleistet, wenn die Achse in eine
Bohrung des Nockens eingepasst ist und wenn die Achse in eine Bohrung des Pumpkolbens
eingreift. Es ist also in Abweichung vom Stand der Technik erfindungsgemäss ein sich
lang erstreckender Pumpkolben für den Pumpzylinder ohne eine daran und an dem Nocken
gesondert zu befestigende Pumpkolbenstange vorgesehen. Das freie Ende des Pumpkolbens
ist über das Gelenk mit dem Nocken verbunden. Es entfallen somit die gesonderte Pumpkolbenstange
und deren Befestigung sowohl an dem Pumpkolben als auch an dem Nocken.
[0016] Hierdurch ist die Handpumpe nicht nur einfach und kostengünstig herstellbar, sondern
weist infolge der Anordnung des Gelenks zum kraftschlüssigen Zusammenwirken des Pumpkolbens
mit dem Nocken auch eine geringere Anzahl funktioneller Teile auf, so daß sich die
Handpumpe gemäss der vorliegenden Erfindung durch eine signifikant reduzierte Störanfälligkeit
auszeichnet.
[0017] Weitere Ausgetaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
[0018] Weitere Ausgestaltungen, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden
nachstehend anhand der Figuren 1 bis 4 beschrieben, durch die in exemplarischer Form
zwei Ausführungsbeispiele der Handpumpe veranschaulicht sind. Hierin zeigt:
- Figur 1
- ein erstes Ausführungsbeispiel einer Handpumpe gemäss der vorliegenden Erfindung in
einer schematischen Querschnittansicht;
- Figur 2
- die Handpumpe aus Figur 1 in einer schematischen Schnittansicht entlang der Schnittlinie
II - II in Figur 1;
- Figur 3
- ein zweites Ausführungsbeispiel einer Handpumpe gemäss der vorliegenden Erfindung
in einer schematischen Querschnittansicht; und
- Figur 4
- die Handpumpe aus Figur 3 in einer schematischen Schnittansicht entlang der Schnittlinie
IV - IV in Figur 3.
[0019] Identische Bezugszeichen beziehen sich auf gleich oder ähnlich ausgebildete Elemente
oder Merkmale in den Figuren 1 bis 4.
[0020] In Figur 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer Handpumpe gemäss der vorliegenden
Erfindung in einer schematischen Querschnittansicht gezeigt. Bei dieser Handpumpe
erfolgt eine Übertragung der Pumpbewegung von einem Pumphebel 10 über eine Welle 20
auf einen Nocken 30, wobei der Nocken 30 mit einem Pumpkolben 50 eines Pumpzylinders
60 zusammenwirkt.
[0021] Hierzu ist der Pumpkolben 50 kraftschlüssig über ein als Achse ausgebildetes Gelenk
40 mit dem Nocken 30 verbunden. Im Detail ist der von der rotierenden Welle 20 bewegte
Nocken 30 mit der im wesentlichen parallel zur Welle 20 verlaufenden Achse 40 versehen,
die in eine daran angepaßte Bohrung 510 des Pumpzylinders 60 eingreift, so daß bei
einer oszillierenden Hin- und Herbewegung des von der Welle 20 bewegten Nockens 30
und der daran in einer Bohrung 310 des Nockens 30 befestigten Achse 40 eine hin und
her erfolgende Hubbewegung des Pumpkolbens 50 des Pumpzylinders 60 bewirkt ist.
[0022] Infolge des Eingriffs der Achse 40 in die Bohrung 510 am Pumpkolben 50 des Pumpzylinders
60 ergibt sich neben der Hubbewegung eine dieser Hubbewegung überlagerte leichte Kippbewegung
(wie in den Figuren 1 und 2 gestrichelt dargestellt, wobei Figur 2 eine schematische
Schnittansicht der Handpumpe aus Figur 1 entlang der Schnittlinie II - II in Figur
1 wiedergibt), was aber bei den für die im ersten Ausführungsbeispiel veranschaulichte
Handpumpe üblichen Hublängen unschädlich ist.
[0023] Der Pumpkolben 50 paßt mit großem Spiel in den betreffenden Pumpzylinder 60, wobei
die Dichtigkeit durch zwei stark in radialer Richtung vorstehende, elastisch nachgiebige
Kolbendichtungen 70, 80 bewirkt ist. Diese Dichtungen 70, 80 erlauben es, daß der
Pumpkolben 50 bei seiner Hubbewegung infolge der kraftschlüssigen Anlenkung an die
Achse 40 eine leichte Kippbewegung ausführen kann, ohne daß zugleich die Dichtigkeit
des Pumpkolbens 50 im Pumpzylinder 60 beeinträchtigt ist.
[0024] Da der Pumpkolben 50 infolge der durch die Achse 40 vermittelten kraftschlüssigen
Anlenkung an den Nocken 30 nicht nur in den Pumpzylinder 60 hinein bewegt, sondern
auch aus dem Pumpzylinder 60 heraus bewegt wird, kann ein zusätzliches Rückstellglied,
beispielsweise eine Feder, entfallen.
[0025] In Figur 3 ist ein zweites Ausführungsbeispiel einer Handpumpe gemäss der vorliegenden
Erfindung in einer schematischen Querschnittansicht gezeigt, wobei Figur 4 eine schematische
Schnittansicht der Handpumpe aus Figur 3 entlang der Schnittlinie IV - IV in Figur
3 wiedergibt.
[0026] Die Handpumpe gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von der in
den Figuren 1 und 2 dargestellten Handpumpe gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel
im wesentlichen dadurch, daß der Pumpzylinder 60 mit dem Pumpkolben 50 vom Pumphebel
10 aus gesehen nicht dem Nocken 30 rückgelagert ist, sondern vielmehr dem Nocken 30
vorgelagert ist.
[0027] Da das in den Figuren 3 und 4 veranschaulichte zweite Ausführungsbeispiel ansonsten
dem in den Figuren 1 und 2 veranschaulichten ersten Ausführungsbeispiel in Funktion
und in Gestaltung im wesentlichen entspricht, wird an dieser Stelle zur Vermeidung
unnötiger Wiederholungen auf die vorstehenden Erläuterungen zum ersten Ausführungsbeispiel
verwiesen.
[0028] Die weiteren, in den Figuren 1 bis 4 angedeuteten Elemente oder Merkmale der Handpumpe
gemäss der vorliegenden Erfindung entsprechen im wesentlichen den Elementen oder Merkmalen,
wie sie bei konventionellen Handpumpen aus dem Stand der Technik bekannt und geläufig
sind, so daß sich diesbezügliche Erläuterungen erübrigen.
[0029] Im Ergebnis weist die Lösung gemäss den beiden in den Figuren 1 bis 4 illustrierten
Ausführungsbeispielen eine geringere Anzahl an Komponenten auf und ist infolgedessen
preiswerter und auch einfacher montierbar. Auch ist eine geringere Anzahl an die Funktion
potentiell beeinträchtigenden Bauteilen vorhanden, insbesondere keine gegeneinander
reibenden Teile wie beim Stand der Technik, so daß sich ein Höchstmaß an Funktionssicherheit
ergibt.
[0030] Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß der Bewegungsweg des leicht kippenden
Pumpkolbens 50 des Pumpzylinders 60 bei seiner Hubbewegung in den Figuren 1 bis 4
durch gestrichelte Linien angedeutet ist.
[0031] Auch sind die zwei vorstehend beschriebenen, in Nuten 90 am Umfang des Pumpkolbens
50 eingesetzten umlaufenden Dichtungen 70, 80 deutlich ersichtlich, die über den Mantel
des Pumpkolbens 50 vorspringen und mithin dessen Kippbewegung zulassen.
1. Handpumpe, bei der die Übertragung der Pumpbewegung von einem Pumphebel (10) über
eine Welle (20) auf einen Nocken (30) vorgesehen ist, wobei der Nocken (30) mit einem
Pumpkolben (50) eines Pumpzylinders (60) zusammenwirkt, wobei der Pumpkolben (50)
kraftschlüssig über mindestens ein Gelenk (40) mit dem Nocken (30) verbunden ist,
wobei der Pumpkolben (50) des Pumpzylinders (60) ein großes Spiel aufweist und wobei
der Pumpkolben (50) mindestens eine zumindest dieses Spiel aufnehmende elastische
Dichtung (70, 80) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk (40) an dem dem Nocken (30) zugeordneten freien Ende des einstückig sowie
zylindrisch ausgebildeten Pumpkolbens (50) angeordnet ist und dass das Gelenk zwischen
dem Nocken (30) und dem Pumpkoben (60) mittels einer in eine Bohrung (310) des Nockens
(30) eingepassten und in eine Bohrung (510) des Pumpkolbens (50) eingreifenden Achse
(40) gebildet ist, die im wesentlichen parallel zur Achsrichtung der Welle (20) verläuft.
2. Handpumpe gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (40) bolzenförmig ausgebildet ist.
3. Handpumpe gemäss einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (70, 80) in einer umlaufenden Nut (90) des Pumpkolbens (50) eingesetzt
ist.
4. Handpumpe gemäss einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (70, 80) in radialer Richtung vorsteht bzw. vorspringt.
5. Handpumpe gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (70, 80) am dem freien Ende des Pumpkolbens (50) gegenüberliegenden
Ende des Pumpkolbens (50) angeordnet ist.
6. Handpumpe gemäss einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei zueinander beabstandete umlaufende Dichtungen (70, 80) vorgesehen sind.
1. Manual pump, in which the pumping action of a pump lever (10) is transferred via a
shaft (20) to a cam (30), wherein the cam (30) cooperates with a pump piston (50)
of a pump cylinder (60), wherein the pump piston (50) is connected to the cam (30)
in a non-positive manner via at least one articulated joint (40), wherein the pump
piston (50) of the pump cylinder (60) provides a large play and wherein the pump piston
(50) provides at least one resilient seal (70, 80), which at least accommodates this
play,
characterised in that
the articulated joint (40) is arranged at the free end of the pump piston (50) associated
with the cam (30), the one-piece pump piston being formed as a cylinder, and that
the articulated joint between the cam (30) and the pump piston (50) is formed by means
of an axle (40) fitted into a borehole (310) of the cam (30) and engaging in a borehole
(510) of the pump piston (50), the axle running essentially parallel to the axial
direction of the shaft (20).
2. Manual pump according to claim 1,
characterised in that
the axle (40) is designed in the form of a pin.
3. Manual pump according to any one of claims 1 to 2,
characterised in that
the seal (70, 80) is inserted into a circumferential groove (90) of the pump piston
(50).
4. Manual pump according to any one of claims 1 to 3,
characterised in that
the seal (70, 80) projects and/or protrudes in the radial direction.
5. Manual pump according to any one of claims 1 to 4,
characterised in that
the seal (70, 80) is arranged at the end of the pump piston (50) disposed opposite
to the free end of the pump piston (50).
6. Manual pump according to any one of claims 1 to 5,
characterised in that
two circumferential seals (70, 80) disposed at a distance from one another are provided.
1. Pompe à main, dans laquelle on prévoit la transmission du déplacement de pompe à partir
d'un levier de pompe (10) par l'intermédiaire d'un arbre (20) à une came (30), moyennant
quoi la came (30) coopère avec un piston de pompe (50) d'un cylindre de pompe (60),
moyennant quoi le piston de pompe (50) est relié par conjugaison de forme, par l'intermédiaire
d'au moins une articulation (40), à la came (30), moyennant quoi le piston de pompe
(50) du cylindre de pompe (60) présente un grand jeu, et moyennant quoi le piston
de pompe (50) présente au moins un joint d'étanchéité (70, 80) élastique absorbant
ce jeu,
caractérisée en ce que 1'articùlation (40) est disposée sur l'extrémité libre associée à la came (30) du
piston de pompe (50) configuré de manière cylindrique et d'un seul tenant, et en ce que l'articulation est formée entre la came (30) et le piston de pompe (60) à l'aide
d'un axe (40) emboîté dans un alésage (310) de la came (30) et s'engrenant dans un
alésage (510) du piston de pompe (50), lequel est sensiblement parallèle à la direction
axiale de l'arbre (20).
2. Pompe à main selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'axe (40) est configuré sous la forme d'un boulon.
3. Pompe à main selon l'une quelconque des revendications 1 et 2, caractérisée en ce que le joint d'étanchéité (70, 80) est introduit dans une rainure circulaire (90) du
piston de pompe (50).
4. Pompe à main selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que le joint d'étanchéité (70, 80) dépasse ou fait saillie dans la direction radiale.
5. Pompe à main selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que le joint d'étanchéité (70, 80) est disposé sur l'extrémité du piston de pompe (50)
opposée à l'extrémité libre du piston de pompe (50).
6. Pompe à main selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée en ce qu'il est prévu deux joints d'étanchéité (70, 80) circulaires, disposés à une certaine
distance l'un de l'autre.