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EP 0 955 162 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.12.2001 Patentblatt 2001/51 |
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Anmeldetag: 09.04.1999 |
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Einrichtung zur Registerkontrolle
Register control device
Dispositif de commande de registre
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB LI |
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Priorität: |
06.05.1998 DE 29808098 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.11.1999 Patentblatt 1999/45 |
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Patentinhaber: MAN Roland Druckmaschinen AG |
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63075 Offenbach (DE) |
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Erfinder: |
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- Schild, Helmut
61449 Steinbach/Ts. (DE)
- Rother, Michael
63322 Rödermark (DE)
- Biernot, Peter
63071 Offenbach (DE)
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Vertreter: Stahl, Dietmar |
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MAN Roland Druckmaschinen AG, Abteilung RTB,Werk S Postfach 101264 63012 Offenbach 63012 Offenbach (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 551 976 EP-A- 0 581 212
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EP-A- 0 555 782 DE-A- 4 222 827
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Registerkontrolle gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
[Stand der Technik]
[0002] Bei Druckmaschinen und insbesondere Bogenoffsetdruckmaschinen werden die Druckformen
bzw. Druckplatten mit je einer dem Druckanfang und dem Druckende zugeordneten Klemmeinrichtung
auf dem Form- bzw. Plattenzylinder gehalten. Für die Qualität des Mehrfarbendruckes
ist dabei der registergerechte Übereinanderdruck der Einzelfarben durch die einzelnen
Druckformen von entscheidender Bedeutung. Demzufolge sind die einzelnen Druckformen
lagegenau auf dem Form- bzw. Plattenzylinder anzubringen. Dazu sind zahlreiche Registersysteme
entwickelt worden, welche beispielsweise aus in der Druckanfang-Klemmeinrichtung angeordneten
Stiften bzw. Anschlägen bestehen, die mit an der entsprechenden Kante der Druckform
bzw. Druckplatte angebrachten Ausstanzungen zusammenwirken.
[0003] Bekannt sind Einrichtungen zur Registerkontrolle, bei denen die Registerstifte bzw.
Registeranschläge elektrisch abfragbar ausgebildet sind. Dies kann in einfacher Weise
dadurch geschehen, daß die Registerstifte bzw. die Anschläge elektrisch isoliert gegenüber
der Klemmschiene bzw. dem Zylinder angeordnet sind, so daß durch die registergerechte
Anlage der Druckform bzw. Druckplatte ein elektrischer Stromkreis geschlossen wird.
Die registergerechte Anlage ist beispielsweise durch am Zylinder bzw. den Registeranschlägen
angebrachte Leuchtmittel (Leuchtdioden) anzeigbar. Eine derartige Ausgestaltung eignet
sich besonders für die visuelle Kontrolle für von Hand auf dem Zylinder aufzubringende
Druckformen.
[0004] Bei halb- bzw. vollautomatischen Druckplattenwechslern ist das Signal der Registerabfrage
durch eine Steuerung auszuwerten, um nach dem Zuführen einer neuen Druckplatte und
Feststellen der registergerechten Anlage die entsprechende Klemmschiene zum Befestigen
der Platte zu schließen. Die das Signal auswertende, das Schließen der Schiene bewirkende
sowie die weiteren Vorgänge des Wechselvorganges auslösende Steuerung ist außerhalb
des Platten- bzw. Druckformzylinders angeordnet, so daß das Signal der elektrisch
abfragbaren Registerstifte aus dem drehbar gelagerten Zylinder herausgeleitet werden
muß.
[0005] Dies kann in einfacher Weise durch einen Drehübertrager (z.B. Schleifringübertrager)
geschehen. Dieser setzt jedoch an einem stirnseitigen Ende des Zylinders bzw. des
Zylinderzapfens entsprechenden Bauraum voraus. Dieser ist gerade bei Plattenzylindern
mit Einrichtungen zur Seiten- und Umfangsregisterverstellung nicht immer vorhanden
- ferner verkomplizieren derartige Einrichtungen eine einfache Anbringung eines Übertragungssystems.
Ein Schleifringübertrager bedingt ferner den Nachteil, daß es durch Verschmutzung
der Kontakte zu Signalstörungen kommt, was wiederum Störungen im Plattenwechselvorgang
hervorrufen kann (z. B. Abbruch des Wechselvorganges obwohl Druckplatte korrekt anliegt).
[0006] Aus der EP 0 551 976 A1 ist eine Einrichtung zur elektrischen Registerabfrage bekannt,
bei der die Signale der elektrisch abfragbaren Registerstifte über am Plattenzylinder
angebrachte Kontaktflächen herausgeschleift werden. An die am Zylinder angebrachten
Kontaktflächen sind entsprechende Kontakte anstellbar, wobei diese Kontakte mit einer
die Signale auswertenden Schaltung verbunden sind. Nachteilig ist hierbei, daß für
die Kontaktflächen entsprechender Platz am Zylinder sowie gestellseitig für die an-
und abstellbaren Kontakte vorzusehen ist. Die an- und abstellbar gelagerten Kontakte
erhöhen ferner den Bauaufwand. Eine Verschmutzung der Kontaktflächen bzw. der an die
Kontaktflächen anstellbaren Kontakte bedingt auch hier das Risiko der fehlerhaften
Signalübertragung.
[0007] Aus der EP 0 555 782 A1 ist eine Einrichtung zur elektrischen Registerabfrage bekannt,
bei der die Signale der elektrisch abfragbaren Registerstifte über einen geteilten
Transformator aus dem Zylinder herausgeschleift werden. Dazu weist der Zylinder eine
entsprechende Übertragungsspule auf, an die in einer bestimmten Winkelstellung des
Zylinders eine weitere Spule anstellbar ist. Wegen der induktiven Signalübertragung
ist eine größtmögliche Annäherung der beiden Spulen zueinander nötig, so daß auch
hier eine an den Zylinder an- und abstellbare Einrichtung mit den genannten Nachteilen
vorzusehen ist.
[0008] Den beiden zuvor beschriebenen Einrichtungen ist gemeinsam nachteilig, daß die Signale
der elektrischen Registerabfrage lediglich bei einer Zylinderstellung, also nur in
derjenigen Stellung, in welcher die entsprechende Vorrichtung an den Zylinder angestellt
ist, herausleitbar und entsprechend auswertbar sind. Eine Kontrolle der registergerechten
Anlage während des Maschinenlaufes, also ob sich während des Maschinenlaufes die Anlage
der Platte an den Registerstiften ändert, ist dadurch nicht möglich.
[0009] Aus der DE 42 22 827 C2 ist eine Rotationsdruckmaschine mit im Formzylinder angeordneten
fernansteuerbaren Stellmotoren bekannt. Die im rotierenden Zylinder angeordneten Stellmotore
erhalten die Stellsignale von einem maschinenfest angeordneten HF-Sender, der mit
einer am Zylinder angeordneten Ringantenne zusammenwirkt. Dadurch ist eine von der
Drehlage des Zylinders ungestörte Signalübertragung möglich. Nachteilig ist hierbei
aber der Platzbedarf für die Ringantenne. Ferner lassen sich mit dieser Einrichtung
im Zylinder generierte Signale nicht herausleiten.
[0010] Aus der EP-A-0 581 212 A1 ist eine Vorrichtung zum Aufziehen von Druckplatten auf
den Plattenzylinder einer Druckmaschine bekannt, bei welcher die registergerechte
Lage der Druckplatten durch Registerstifte ermittelbar ist. Die in den Registerstiften
generierten elektrischen Signale sind über eine Sender- und Empfänger aufweisende
Signalübertragung aus dem Zylinder herausleitbar.
[Aufgabe der Erfindung]
[0011] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Einrichtung zur Registerkontrolle
gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 derartig weiterzubilden, so daß unter Vermeidung
der zuvorstehend genannten Nachteile eine einfache und weitestgehend störungsfreie
Signalübertragung insbesondere auch bei Maschinenlauf möglich ist.
[0012] Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1. Weiterbildungen
der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[Beispiele]
[0013] Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß die am Platten- bzw. Formzylinder angeordneten
elektrisch abfragbaren Registerstifte mit einem Sender zur Erzeugung von elektromagnetischen
Wellen in Signalverbindung stehen. Maschinenfest und insbesondere an einer Seitengestellwand
der Maschine ist weiterhin eine Empfangseinrichtung für die gesendeten elektromagnetische
Wellen angeordnet, durch welche diese empfangbar und als entsprechende Signale einer
nachgeschalteten Steuer- und Auswerteeinheit zuführbar sind. Die im Zylinder angeordnete
Sendeeinheit weist eine Schaltung zur Erzeugung codierter Signale auf. Durch die Übertragung
entsprechend codierter Signale lassen sich Störungen in der Übermittlung weitestgehend
reduzieren.
[0014] Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Signale
von zwei oder mehreren elektrisch abfragbaren Registerstiften getrennt übertragbar
sind. So ist durch die maschinenfeste Steuer- und Auswerteeinheit feststellbar, an
welchem Registerstift die Platte anliegt und an welchem dies nicht der Fall ist. Bei
einem vollautomatischen Druckplattenwechselsystem ist es somit möglich, durch geeignete
Fördermechanismen eine derartige Schräglage der Druckform zu korrigieren, was beispielsweise
durch unterschiedlich starkes Antreiben von über die Formatbreite der Platte verteilt
angeordneten Transportrollen erfolgen kann. Auch bei einem halbautomatischen Druckplattenwechsler
ist eine derartige Unterscheidbarkeit der registergerechten / nicht registergerechten
Anlage der Druckplatte an den Registerstiften von Vorteil. So kann dem Drucker durch
am Druckwerk angebrachte Leuchtmittel (Leuchtdioden) angezeigt werden, an welchem
der Stifte die Platte bereits anliegt und an welchem dies nicht der Fall ist. Das
Schließen der Druckanfang-Klemmschiene des Zylinders erfolgt durch Signalgenerierung
seitens der Auswerte- und Steuerschaltung nur dann, wenn die Platte an beiden Registerstiften
gleichzeitig und für eine bestimmte Zeitspanne korrekt anliegt.
[0015] Durch die erfindungsgemäße Einrichtung ist es möglich, in einfacher und weitestgehend
störungsfreier Weise die registergerechte Anlage einer Platte an den elektrisch abfragbaren
Registerstiften des Zylinders festzustellen. Dadurch wird der Ablauf eines automatischen
oder halbautomatischen Druckplattenwechselvorganges deutlich verbessert. Durch die
erfindungsgemäße Einrichtung ist aber eine Abfrage der Registerlage nicht nur bei
stehendem Zylinder möglich - durch eine geeignete Anordnung des im Zylinder angebrachten
Senders sowie der gestellfesten Empfangseinheit ist auch eine Übertragung der das
Register anzeigenden Signale bei Maschinenlauf möglich. So kann während des Druckbetriebes
festgestellt werden, ob die Druckform durch übermäßigen Zug, zu hohe Druckbeistellung
oder sonstige Einflüsse aus der registergerechten Klemmposition herausgezogen wird.
Auch hier ist die getrennte Abfrage der Registerstifte mit der entsprechenden Übertragung
der Signale von Vorteil, da dann ein evtl. nur einseitiges Rutschen der Druckplatte
in der Klemmschiene feststellbar ist. Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung zur Registerkontrolle
lassen sich die Signale von als Schalter ausgebildeten Registerstiften aber auch anderweitig
ausgebildeter Sensoren übertragen.
[0016] Des weiteren erfolgt die Erläuterung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung anhand
der einzigen Figur, wobei die abfragbaren Registerstifte als elektrisch isoliert gegenüber
dem Zylinder bzw. der Klemmschiene angeordnete Anschläge ausgebildet sind.
[0017] In einem prinzipiell dargestellten Zylinder 1 (Platten- bzw. Formzylinder) sind zwei
elektrisch abfragbare Registerstifte 2.1, 2.2 angeordnet. Diese sind beispielsweise
elektrisch isoliert gegenüber dem Zylinder 1 bzw. der nicht dargestellten Klemmschiene
des Druckanfanges angebracht, so daß durch diese Registerstifte 2.1, 2.2 eine registergerechte
Anlage einer metallischen Druckform nach Art einer Schalterbetätigung feststellbar
ist. Entsprechend sind die Registerstifte 2.1, 2.2 in der Figur als Schalter dargestellt.
Die Schaltmittel der Registerstifte 2.1, 2.2 stehen mit einer im Zylinder 1 angeordneten
Sendeeinrichtung 4 (Sendeeinheit) in Wirkverbindung. Ferner ist eine Stromversorgung
3 im Zylinder 1 angeordnet, durch welche einerseits die Registerstifte 2.1, 2.2 zwecks
Abfrage und die Sendeeinheit 4 insgesamt mit der nötigen Betriebsspannung versorgt
wird.
[0018] Ausgangsseitig weist die Sendeeinrichtung 4 eine Sendeantenne 5 auf, vermittels der
in Abhängigkeit des Schaltzustandes der Registerstifte 2.1, 2.2 modulierte / codierte
elektromagnetische Strahlung erzeugbar ist. Diese elektromagnetische Strahlung ist
von einer Empfangsantenne 6 und einer nachgeordneten Empfangseinheit 7 empfangbar,
wobei die Empfangseinheit 7 mit einer Steuer- und Auswerteeinheit 8 in Signalverbindung
steht. Erfindungsgemäß ist dabei bevorzugt vorgesehen, daß der Schaltzustand der Registerstifte
2.1, 2.2 unabhängig voneinander durch codierte Signale übertragbar ist. Durch die
der Empfangseinheit 7 nachgeschaltete Steuer- und Auswerteeinheit 8 ist somit feststell-
und auch anzeigbar, an welchem der Registerstifte 2.1, 2.2 die nicht dargestellte
Druckform registergerecht anliegt und an welchem dies nicht der Fall ist. Durch die
Steuer- und Auswerteeinheit 8 ist ferner auch das Klemmen einer nicht dargestellten
Klemmeinrichtung im Zylinder 1 auslösbar. Durch die Steuer- und Auswerteeinheit 8
können auch das Zuführen von Druckformen bewirkende Transporteinrichtungen angesteuert
werden.
[Bezugszeichenliste]
[0019]
- 1
- Zylinder (Platten-(Platten-/Druckformzylinder)
- 2.1
- Registerstift (abfragbar)
- 2.2
- Registerstift (abfragbar)
- 3
- Stromversorgung
- 4
- Sendeeinheit
- 5
- Sendeantenne
- 6
- Empfangsantenne
- 7
- Empfangseinheit
- 8
- Steuer- und Auswerteeinheit
1. Einrichtung zur Registerkontrolle für Druckformen aufnehmende Zylinder von Druckmaschinen,
mit einem im Zylinder (1) angeordneten Registerstift (2.1, 2.2), dem bei registergerechter
Anlage einer Druckform elektrische Signale entnehmbar sind, wobei im Formzylinder
(1) eine in Abhängigkeit der Signale des Registerstiftes (2.1, 2.2) elektromagnetische
Wellen erzeugende Einrichtung (4, 5) angeordnet ist, die mit einer außerhalb des Zylinders
(1) angeordneten Einrichtung (6, 7) zum Empfang der im Formzylinder (1) generierten
elektromagnetischen Wellen zusammenwirkt,
dadurch gekennzeichnet,
dass durch die Einrichtung (4, 5) im Zylinder (1) die Signale des Registerstiftes (2.1,
2.2) kodiert an die Einrichtung (6, 7) zum Empfang der im Formzylinder (1) generierten
elektromagnetischen Wellen mit nachgeordneter Steuer- und Auswerteeinheit (8) übertragbar
sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Zylinder (1) zwei über die Formatbreite voneinander beabstandete Registerstifte
(2.1, 2.2) angeordnet sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Registerstifte (2.1, 2.2) als bei Kontakt mit einer Druckform Signale generierende
Schaltmittel ausgebildet sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die registergerechte Anlage einer Druckform an den Registerstiften (2.1,2.2) unabhängig
voneinander feststellbar und durch die Einrichtung (4, 5) in Form entsprechender Signale
übertragbar ist.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Zylinder (1) eine mit der Einrichtung (4, 5) in Wirkverbindung stehende Stromversorgung
(3) in Form einer Batterie bzw. eines wiederaufladbaren Speichers angeordnet ist.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass durch die stationäre Steuer- und Auswerteeinheit (8) die übertragenden Signale der
Registerstifte (2.1,2.2) bei Stillstand des Zylinders (1) während des Zuführens einer
neuen Druckform auswertbar sind.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass durch die stationäre Steuer- und Auswerteeinheit (8) die übertragenen Signale der
Registerstifte (2.1, 2.2) bei Maschinenlauf auswertbar sind.
1. Device for register checking for cylinders of printing presses receiving printing
formes, with register pins (2.1, 2.2) arranged in a cylinder (1) from which, on register
correct application of a printing forme, electrical signals can be extracted, wherein
a device (4, 5) is arranged in the forme cylinder (1) generating in dependence on
the signals of the register pins (2.1, 2.2) electromagnetic waves, which cooperates
with a device (6, 7) arranged outside the cylinder (1) for receiving the electromagnetic
waves generated in the forme cylinder (1), characterised in that by means of the device (4, 5) in the cylinder (1), the signals of the register pins
(2.1, 2.2) can be transferred coded to the device (6, 7) for receiving the electromagnetic
waves generated in the forme cylinder (1) with a subsequently arranged control and
evaluation unit (8).
2. Device according to Claim 1, characterised in that in the cylinder (1), two register pins (2.1, 2.2) are arranged spaced from one another
across the format width.
3. Device according to Claim 1 or 2, characterised in that the register pins (2.1, 2.2) are constructed as switch means generating signals on
contact with a printing forme.
4. Device according to Claim 2, characterised in that the register correct application of a printing forme to the register pins (2.1, 2.2)
can be detected independently of one another and can be transferred by means of the
device (4, 5) in the form of corresponding signals.
5. Device according to one of the preceding Claims, characterised in that a current supply (3) in the form of a battery or of a rechargeable storage device
operationally connected with the device (4, 5) is arranged in the cylinder (1).
6. Device according to one of the preceding Claims, characterised in that by means of the stationary control and evaluation unit (8), the transferred signals
of the register pins (2.1, 2.2) can be evaluated with the cylinder (1) being stationary
during the leading in of a new printing forme.
7. Device according to one of Claims 1 - 5, characterised in that by means of the stationary control and evaluation unit (8), the transferred signals
of the register pins (2.1, 2.2) can be evaluated with the press running.
1. Dispositif de commande de registre pour des cylindres, recevant des clichés, de machines
d'impression, comportant une broche de registre (2.1, 2.2) agencée dans le cylindre
(1), d'où des signaux électriques peuvent être prélevés lorsque le cliché est agencé
de façon correctement repérée, un dispositif (4, 5) engendrant des ondes électromagnétiques
de façon dépendant des signaux de la broche de registre (2.1, 2.2) étant agencé dans
le cylindre porte-cliché (1), dispositif qui coopère avec un dispositif (6, 7) agencé
à l'extérieur du cylindre (1) pour recevoir les ondes électromagnétiques engendrées
dans le cylindre porte-cliché (1),
caractérisé en ce que, par le dispositif (4, 5) dans le cylindre (1), les signaux de la broche de registre
(2.1, 2.2) peuvent être transmis de façon codée au dispositif (6, 7) pour recevoir
les ondes électromagnétiques engendrées dans le cylindre porte-cliché (1) ayant une
unité de commande et d'exploitation (8) disposée en aval.
2. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que, dans le cylindre (1), sont agencées deux broches de registre (2.1, 2.2) éloignées
l'une de l'autre sur la largeur de format.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que les broches de registre (2.1, 2.2) sont réalisées comme moyens de commutation engendrant
des signaux lors du contact avec un cliché.
4. Dispositif selon la revendication 2,
caractérisé en ce que l'agencement correctement repéré d'un cliché sur les broches de registre (2.1, 2.2)
peut être déterminé de façon indépendante et transmis par le dispositif (4, 5) sous
forme de signaux correspondants.
5. Dispositif selon une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que, dans le cylindre (1), il est agencé une alimentation en courant (3) en liaison active
avec le dispositif (4, 5) sous forme d'une batterie ou d'un accumulateur rechargeable.
6. Dispositif selon une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que, par l'unité de commande et d'exploitation fixe (8), les signaux transmis des broches
de registre (2.1, 2.2) peuvent être exploités, à l'arrêt du cylindre (1), pendant
l'amenée d'un nouveau cliché.
7. Dispositif selon une des revendications 1 - 5,
caractérisé en ce que, par l'unité de commande et d'exploitation fixe (8), les signaux transmis des broches
de registre (2.1, 2.2) peuvent être exploités lorsque la machine tourne.
