[0001] Die Erfindung betrifft eine Entleervorrichtung für Müllbehälter mit einer Behälteraufnahmeeinrichtung
und einer Lageerkennungs- und Steuereinrichtung.
[0002] Üblicherweise werden Müllbehälter von den Müllwerkern an die Entleervorrichtung herangebracht
und nach dem Entleervorgang wieder an ihren Platz zurückgestellt. Um die Personalkosten
zu reduzieren, wurden Entleervorrichtungen entwickelt, die entweder vom Fahrer des
Müllwagens an die am Straßenrand abgestellten Mullbehälter herangeführt werden oder
die in der Lage sind, sich automatisch auf den zu entleerenden Müllbehälter zuzubewegen.
Hierfür sind entsprechende Lageerkennungs- und Steuereinrichtungen notwendig, die
die Position des zu entleerenden Müllbehälters erkennen und anhand der ermittelten
Daten die Entleervorrichtung bzw. die Behälteraufnahmeeinrichtung entsprechend steuern.
[0003] Aus der EP 0 388 618 A2 ist ein Videosystem bekannt, mit dem die Position des zu
entleerenden Müllbehälters festgestellt und die Entleervorrichtung gesteuert wird.
Hierzu ist es erforderlich, daß die Müllbehälter mit reflektierenden Marken ausgestattet
sind, an denen sich das Videosystem orientieren kann. Die Verarbeitung der erfaßten
Marken erfolgt mittels komplizierter Bildauswerteverfahren. Ein Rechner steuert aufgrund
der über die Videokamera erhaltenen Daten die Steuerhydraulik der Aufnahmeeinheit,
so daß ein automatisches Ankuppeln, Kippen und Absetzen des Behälters erfolgt.
[0004] Ein Nachteil dieses Systems ist die zusätzliche Anbringung der reflektierenden Marken,
die nicht beliebig am Müllbehälter angebracht werden können, sondern bei der Anbringung
als Meßpunkt eine bestimmte Genauigkeit erfordern, die im Millimeterbereich liegt.
Wenn eine der reflektierenden Marken beschädigt oder verloren geht, ist der Müllbehälter
möglicherweise nicht mehr von dem Videosystem zu erkennen und kann nicht mehr in den
angestrebten automatischen Ablauf zum Entleeren der Müllbehälter eingebunden werden.
[0005] Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß aus Sicherheitsgründen ein zusätzliches
Radargerät erforderlich ist, das aufgrund einer Sicherheitslogik die Bewegung der
Entleereinrichtung stoppt, wenn zusätzliche Bewegungen im Überwachungsfeld erkannt
werden.
[0006] Die EP 0 647 574 B1 beschreibt ebenfalls ein Videosystem, das mit mehreren Kameras
die Position der zu entleerenden Müllbehälter ermittelt. Das aufgenommene Bild wird
auf einem mi Fahrerhaus befindlichen Monitor dargestellt, auf dessen berührungsempfindlichen
Bildschirmen das Bedienungspersonal den jeweiligen Behälter auswählen kann. Auch dieses
System erfordert Markierungen auf den Müllbehältern.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist daher eine Entleervorrichtung, die eine automatische Erkennung
und Erfassung der Müllbehälter ermöglicht, ohne daß die Müllbehälter mit Markierungen
oder dergleichen versehen werden müssen.
[0008] Diese Aufgabe wird mit einer Entleervorrichtung gelöst, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß die Lageerkennungs- und Steuereinrichtung an der Behälteraufnahnieeinrichtung
mindestens einen mechanischen Sensor und mindestens drei Optosensoren aufweist, wovon
mindestens ein Optosensor für die Entfernungsbestimmung und mindestens zwei Optosensoren
für die Seitenausrichtung der Behälteraufnahmeeinrichtung angeordnet und ausgebildet
sind.
[0009] Die Einzelsignale der Sensoren, die jeweils ja/nein-Signale sind, werden in einem
Rechner ausgewertet, wobei unter Berücksichtigung der Schaltstellung der Sensoren,
der Funktion und deren Anordnung die Position der zu entleerenden Müllbehälter bestimmt
wird. Anhand dieser Daten kann dann wiederum die Behälteraufnahmeeinrichtung gesteuert
und gezielt an den zu entleerenden Müllbehälter herangeführt werden.
[0010] Da die Sensoren sich lediglich an der Behälterwand orientieren müssen, sind keine
zusätzlichen Markierungen am Behälter sowie keine komplizierte Bildauswertung wie
bei Videoaufnahmen erforderlich.
[0011] Mechanische und optische Sensoren wirken in gegenseitiger Abhängigkeit bei der Ansteuerung
der Behälteraufnahmeeinrichtung zusammen. Die Kombination von mechanischen und Optosensoren
bieten den Vorteil, daß unterschiedliche Funktionen vereint werden können.
[0012] Mindestens ein optischer Sensor übernimmt die Funktion der Abstandsbestimmung von
Behälteraufnahmeeinrichtung zum Müllbehälter. Vorteilhafterweise sind zwei Optosensoren
für diese Funktion vorgesehen, die auf unterschiedliche Erkennungstiefen eingestellt
sind, wodurch störende Einflüsse durch fehlende Kontraste ausgeschaltet werden. Wenn
zwei Optosensoren für die Entfernungsbestimmung vorgesehen sind, so werden diese vorzugsweise
unmittelbar nebeneinander angeordnet.
[0013] Mindestens zwei Optosensoren übernehmen die Funktion der Seitenausrichtung, wobei
der horizontale Abstand der Optosensoren entweder geringer ist als die Breite der
zu entleerenden Behälter oder größer als die Breite der zu entleerenden Behälter ist.
Anhand des horizontalen Verfahrweges der Behälteraufnahmeeinrichtung kann der Rechner
die seitliche Ausrichtung bestimmen und entsprechend der Größe und der Art des Behälters
die optimale Aufnahmestellung zum Erfassen und Aufnehmen des Behälters ermitteln.
Anhand dieser Daten wird die Behälteraufnahmeeinrichtung in die entsprechende Position
gebracht.
[0014] Jeder Behältergröße kann somit über den Verfahrweg zwischen der von den Opto-Sensoren
erfaßten Strecke eine bestimmte Aufnahmestellung zugeordnet werden. Das muß nicht
immer das Mittel des Verfahrweges sein, sondern je nach Behälter der zugeordnete Aufnahmepunkt.
Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn Behälter entleert werden sollen, die
nicht nur über die gesamte Breite der Aufnahme aufgenommen werden, oder wenn es sich
um solche Behälter handelt, die mit ihren unter dem Aufnahmerand angeordneten Verstärkungsrippen
nicht in das System der übrigen Behälter passen.
[0015] Vorzugsweise sind die Optosensoren in einem Dreieck angeordnet, wobei der oder die
Optosensoren für die Abstandsbestimmung in einem Eckpunkt angeordnet sind, der vorteilhafterweise
mittig zwischen den beiden Optosensoren für die Seitenausrichtung liegt.
[0016] Der mechanische Sensor hat die Aufgabe, die unmittelbare Annäherung der Behälteraufnahmeeinrichtung
an den Müllbehälter zu erkennen und dient somit zur Feinabstimmung bezüglich des Abstandes.
[0017] Der mechanische Sensor dient auch gleichzeitig als Sicherheitsschalter, nämlich dann,
wenn die Sensoren einmal ausfallen sollten oder ein Behälter oder eine Person, die
sich im Arbeitsbereich befindet, nicht erkannt wird. Die Betätigung des mechanischen
Sensors durch einen Gegenstand stoppt die Bewegung der Entleereinrichtung.
[0018] Der mechanische Sensor ist vorzugsweise ein mechanischer Schalter.
[0019] Der mechanische Schalter kann vorteilhafterweise in einem Zahn der Behälteraufnahmeeinrichtung
angeordnet sein. Diese Ausführungsform wird dann bevorzugt, wenn die Behälteraufnahmeeinrichtung
über einen Aufnahmekamm verfügt.
[0020] Der mechanische Schalter weist vorzugsweise einen schwenkbar angeordneten, gegenüber
der Behälteraufnahmeeinrichtung vorstehenden Hebel auf.
[0021] Der mechanische Schalter kann einen sich über die Breite der Aufnahmeeinrichtung
erstreckenden Bügel aufweisen.
[0022] Gemäß einer weiteren Ausführungsform können zwei mechanische Sensoren in horizontaler
Richtung beabstandet zueinander angeordnet sein. Durch die Anordnung von zwei nebeneinander
positionierten mechanischen Sensoren besteht die Möglichkeit zu erkennen, ob die Behälteraufnahmeeinrichtung
parallel zur Behälterwand des zu entleerenden Müllbehälters ausgerichtet ist.
[0023] Eine beispielhafte Ausführungsform wird anhand eines Seitenladers erläutert.
[0024] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht der Entleervorrichtung,
- Fig. 2
- eine Vorderansicht der Behälteraufnahme und
- Fig. 3
- eine vergrößerte Darstellung eines mechanischen Sensors in Seitenansicht.
[0025] In der Fig. 1 ist ein Seitenlader ohne Fahrzeug in ausgefahrener Stellung dargestellt.
Der Seitenlader ist an einem Rahmen 1 am Fahrzeug (nicht dargestellt) befestigt. Die
Entleervorrichtung 3 weist einen Ausleger 2 auf, der teleskopierbar und horizontal
verfahrbar ist. Am freien Ende des Auslegers 2 ist u.a. die Behälteraufnahme 4 angeordnet,
die in vertikaler Richtung verfahrbar ist.
[0026] In der Fig. 2 ist die Vorderansicht der Behälteraufnahme 4 vergrößert dargestellt.
An dem Aufnahmerahmen ist im unteren Bereich eine Widerlagerplatte 7 und im oberen
Bereich ein Aufnahmekamm 9 mit insgesamt vier Aufnahmezähnen 17 a bis d angeordnet.
Diese Aufnahmezähne 17 a bis d untergreifen den Rand 6 des Müllbehälters 5. Der Aufnahmekamm
9 ist im unteren Bereich der Aufnahmestellung um eine vertikale Achse frei schwenkbar,
so daß eine Schrägstellung der Behälter 5 ausgeglichen werden kann. Nach dem Aufnehmen
des Behälters 5, der mit seinem Behälterrand 6 erfaßt wird, wird während des weiteren
Anhebens das Schwenklager arretiert, so daß der Behälter die gewünschte Entleerungsstellung
einnimmt.
[0027] In die beiden mittleren Aufnahmezähne 17 b und 17 c sind zwei mechanische Sensoren
10 a und 10 b integriert, die im Zusammenhang mit der Fig. 3 näher erläutert werden.
Im oberen Bereich an dem Aufnahmerahmen 8 sind zwei Optosensoren 11 a, 11 b angeordnet,
die für die Seitenausrichtung der Behälteraufnahme 4 verantwortlich sind. Im unteren
Bereich des Aufnahmerahmens 8 sind zwei Optosensoren 12 a und 12 b angeordnet, die
für die Abstandsbestimmung vorgesehen sind. Die Optosensoren 11 a, 11 b und 12 a,
12 b bilden im wesentlichen ein Dreieck, wobei die beiden Optosensoren 12 a, 12 b
in etwa mittig zwischen den Optosensoren 11 a und 11 b angeordnet sind.
[0028] Der mechanische Sensor 10 a, b ist in der Fig. 3 vergrößert dargestellt. Es handelt
sich hier um einen mechanischen Schalter, der einen gegenüber dem Aufnahmekamm 9 vorstehenden
Hebel 13 aufweist, der um eine horizontale Achse 18 schwenkbar gelagert ist. Mit dem
Hebel 13 ist eine Feder 14 verbunden, die den Hebel 13 im ausgeschwenkten Zustand
hält. Ferner ist am Hebel 13 eine Schaltfahne 15 befestigt, die mit dem auf der Rückseite
des Aufnahmekamms 9 angeordneten Näherungsschalter 16 zusammenwirkt. Wenn der Müllbehälter
an den Hebel 13 stößt, wird dieser eingeschwenkt und die Schaltfahne 15 vor den Näherungsschalter
16 bewegt, der ein entsprechendes Signal an die Steuereinrichtung abgibt.
[0029] Die Arbeitsweise wird nachfolgend beschrieben:
[0030] Der Seitenlader wird in bekannter Weise aus dem Führerhaus des Müllsammelfahrzeuges
bedient. Die Auslösung des Entleervorganges erfolgt über Joystick, Taster oder auch
Bildschirmverarbeitung, wie z.B. einer Steuerung mittels eines berührungsempfindlichen
Bildschirms (touch screen). Die erforderlichen Arbeits- und Beobachtungsmittel sind
im Führerhaus angeordnet. Dies gilt auch für Bildschirme zur Überwachung des Arbeitsraumes
und ähnliche Einrichtungen.
[0031] Der Seitenlader wird manuell ausgefahren, bis die an der Behälteraufnahmeeinrichtung
4 angeordneten Optosensoren 12 a, b den Behälter erkennen. Die beiden Optosensoren
12 a und 12 b sind auf unterschiedliche Erkennungsentfernungen eingestellt, was den
Vorteil hat, daß der Optosensor 12 a nach dem Erkennen des Behälters die Handsteuerung
unterbricht oder ein Signal abgibt, daß die Erkennung erfolgt ist. Die Bedienungsperson
gibt daraufhin das Startsignal an die elektronische Steuerung. Der weitere Ablauf
wird damit automatisch gesteuert. Sobald der Optosensor 12 b den Behälter 5 erkennt,
wird die Geschwindigkeit der Annäherungsbewegung verlangsamt, bis einer der mechanischen
Sensoren 10 a, 10 b den Behälter 5 erreicht und über die in der Fig. 3 dargestellte
Schaltfahne 15 im Zusammenwirken mit dem Näherungsschalter 16 die Vorwärtsbewegung
stoppt. Dieser Schaltvorgang gibt gleichzeitig einen Befehl an die elektronische Hauptsteuerung,
den Ausleger 2 wieder ein wenig zurückzufahren, um den mechanischen Schalter 10 a
und/oder 10 b wieder freizugeben. Dadurch wird erreicht, daß während der nachfolgenden
Seitenbewegung der Behälteraufnahmeeinrichtung 4 der Aufnahmekamm 9 nicht am Behälter
5 reibt. Die beiden Schalter 10 a und 10 b sind elektrisch in Reihe geschaltet, so
daß bereits bei Betätigung eines der beiden Schalter ein entsprechendes Signal abgegeben
wird.
[0032] Bezüglich der beiden Optosensoren 11 a und 11 b ist in diesem Zustand mindestens
einer der beiden Sensoren geschaltet. Der Optosensor 12 a ist wirkungslos geschaltet,
seitdem der Sensor 12 b die Überwachung ausführt. Zwischen den Optosensoren 11 a und
11 b wird nun durch Seitwärtsbewegung der Standort des Behälters 5 festgestellt. Wenn
z.B. der Optosensor 11 a nicht bedämpft wäre, wird der Ausleger 2 der Behälteraufnahmeeinrichtung
4 in Richtung des Optosensors 11 b verfahren, bis dieser nicht mehr bedämpft ist.
Die elektronische Steuerung ermittelt den Verfahrweg x über den Radius und den Winkel
der zurückgelegten Strecke und stellt die Behälteraufnahmeeinrichtung 4 auf eine vorprogrammierte
Stelle so ein, daß die Aufnahme des Behälters 5 zur Entleerung automatisch ablaufen
kann.
[0033] Der Abstand der beiden Optosensoren 11 a und 11 b voneinander ist im gezeigten Beispiel
kleiner als der kleinste entleerbare Behälter. Danach ist der Algorithmus der Berechnung
der Aufnahmeposition ausgerichtet. Mit der Anordnung der Optosensoren 11 a und 11
b ist damit zugleich die kleinste Behältergröße zwischen den beiden Sensoren bestimmt.
[0034] Eine andere Anordnung kann vorsehen, den Abstand der Optosensoren 11 a und 11 b größer
als die größte entleerbare Behältergröße zu bestimmen. Der Algorithmus zur Einstellung
der Aufnahmestellung ist hieran anzupassen.
Bezugszeichen
[0035]
- 1
- Rahmen
- 2
- Ausleger
- 3
- Entleervorrichtung
- 4
- Behälteraufnahmeeinrichtung
- 5
- Müllbehälter
- 6
- Rand des Müllbehälters
- 7
- Widerlagerplatte
- 8
- Aufnahmerahmen
- 9
- Aufnahmekamm
- 10 a, b
- mechanischer Sensor
- 11 a, b
- Optosensor für Seitenausrichtung
- 12 a, b
- Optosensor für Entfernungsbestimmung
- 13
- Hebel
- 14
- Feder
- 15
- Schaltfahne
- 16
- Näherungsschalter
- 17 a bis d
- Zahn
- 18
- Achse
1. Entleervorrichtung für Müllbehälter mit einer Behälteraufnahmeeinrichtung in einer
Lageerkennungs- und Steuereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageerkennungs- und Steuereinrichtung an der Behälteraufnahmeeinrichtung
(4) mindestens einen mechanischen Sensor (10 a, b) und mindestens drei Optosensoren
(11 a, b, 12 a, b) aufweist, wovon mindestens ein Optosensor (12 a, b) für die Entfernungsbestimmung
und mindestens zwei Optosensoren (11 a, b) für die Seitenausrichtung der Behälteraufnahme
(4) angeordnet und ausgebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mechanische Sensor (10 a, b) ein mechanischer Schalter ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mechanische Schalter in einem Zahn (17 a bis d) der Behälteraufnahmeeinrichtung
(4) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mechanische Schalter einen schwenkbar angeordneten, gegenüber der Behälteraufnahmeeinrichtung
(4) vorstehenden Hebel (13) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei mechanische Sensoren (10 a, b) in horizontaler Richtung beabstandet zueinander
angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Optosensoren (11 a, b) für die Seitenausrichtung einen horizontalen Abstand
aufweisen, der geringer ist als die Breite des zu entleerenden Behälters (15).
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Optosensoren (11 a, b) für die Seitenausrichtung einen horizontalen Abstand
aufweisen, der größer ist als die Breite des zu entleerenden Behälters (5).
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Optosensoren (12 a, b) für die Entfernungsbestimmung vorgesehen sind.