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EP 0 955 817 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.12.2001 Patentblatt 2001/49 |
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Anmeldetag: 16.01.1998 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9800/140 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9833/405 (06.08.1998 Gazette 1998/31) |
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KRAWATTE
NECKTIE
CRAVATE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE ES FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
30.01.1997 DE 29701526 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.11.1999 Patentblatt 1999/46 |
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Patentinhaber: |
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- Dresen, Birgit
50321 Brühl (DE)
- Lenz, Gernot
50321 Brühl (DE)
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Erfinder: |
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- Dresen, Birgit
50321 Brühl (DE)
- Lenz, Gernot
50321 Brühl (DE)
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Vertreter: Walther, Robert, Dipl.-Ing. |
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Patentanwälte
Walther, Walther & Hinz,
Heimradstrasse 2 34130 Kassel 34130 Kassel (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-94/28748 US-A- 3 622 426 US-A- 5 416 925
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AT-B- 389 630 US-A- 3 778 847 US-A- 5 546 603
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Krawatte aus Leder oder Textilien mit einem
Halsband zur Befestigung der Krawatte am Hals und einem am Halsband angebrachten Krawattenspiegel.
[0002] Krawatten dienen vornehmlich Männern als Halsschmuck und bestehen aus einem länglichen
Band, welches im oberen Bereich schmal ausgebildet ist und nach unten hin immer breiter
wird. Der schmale Teil der Krawatte wird um den Hals gelegt und dient als Halsband,
wobei die beiden Enden derart miteinander verknoten werden, daß das untere, breitere
Teil als sogenannter Krawattenspiegel aus dem Knoten herausragt. Derartige Krawatten
werden als Halsschmuck eingesetzt und deshalb sollten Krawatten immer modisch ausgebildet
sein und einen besonderen Blickfang darstellen.
[0003] Davon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Krawatte
zu schaffen, die besonders eigentümlich ausgebildet ist und die einen besonderen Blickfang
darstellt.
[0004] Als technische Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Krawatte
der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß der Krawattenspiegel aus
mindestens drei miteinander verflochtenen Bänder gebildet ist.
[0005] Eine nach dieser technischen Lehre ausgebildete Krawatte hat den Vorteil, daß der
Krawattenspiegel durch das Flechten eine räumliche Tiefe erlangt und so den Blick
des Betrachters, bzw. der Betrachterin auf sich zieht.
[0006] Zur einfacheren Handhabung wird der Krawattenspiegel von oben nach unten geflochten.
Eine ästhetische Besonderheit der erfindungsgemäßen Krawatte liegt darin, daß sich
der Krawattenspiegel von oben nach unten hin verjüngt.
[0007] In einer bevorzugten Ausführungsform setzt sich die Krawatte aus mindestens drei
Bändern zusammen, von denen zumindest zwei am oberen Rand des Krawattenspiegels aus
diesem herausragen und das Halsband bilden.
[0008] Dies hat den Vorteil, daß die gesamte Krawatte aus nur beispielsweise drei Bändern
besteht und einfach herzustellen ist. Auch die Handhabung dieser Krawatte ist einfach,
da die beiden herausragenden Bänder nur in einfacher Weise um den Hals gelegt werden
brauchen und an ihren freien Enden mittels eines Druckknopfes, Klettverschlusses oder
Hakens miteinander verbunden werden können. Hierdurch entfällt das lästige Knoten
der üblichen Krawatten und ein schnelles An- bzw. Ausziehen der Krawatte wird gewährleistet,
[0009] In einer anderen, bevorzugten Ausführungsform wird der Krawattenspiegel aus drei
in sich geflochtenen Bändern geflochten. Hierdurch entsteht eine doppelte Flechtanordnung,
die einen besonderen ästhetischen Effekt und eine doppelte räumliche Tiefe bildet.
[0010] In einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform ist die Krawatte oberhalb des Krawattenspiegels
im Bereich des Halsbandes waagerecht geflochten und der eigentliche, vertikal geflochtene
Krawattenspiegel schließt sich an den waagerecht geflochtenen Teil an. Eine derartige
Krawatte setzt besondere ästhetische Akzente.
[0011] In noch einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform ist der Krawattenspiegel an seinem
unteren, freien Ende spitz zulaufend ausgebildet, wobei die Spitze wahlweise mittig
oder außermittig angeordnet sein kann. In einer weiteren Ausführungsform kann die
Spitze auch ausgefranst oder unregelmäßig ausgebildet sein.
[0012] In einer bevorzugten Weiterbildung werden an der Krawatte Verzierungen, insbesondere
Kügelchen, Pailletten, Bildchen oder dergleichen angebracht, um die Krawatte noch
weiter zu verschönern und weitere, individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zu schaffen.
[0013] In einer weiteren, bevorzugten Weiterbildung sind in der Krawatte mehrere Aussparungen
vorgesehen, die beispielsweise mit Lochverstärkungen ösenartig umzogen sind. In diese
ösenartigen Löcher können dann je nach belieben Verzierungen eingehängt oder andere
Bänder oder dergleichen durchgezogen werden, so daß die gesamte Krawatte weiter aufgewertet
wird.
[0014] Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Krawatte ergeben sich aus der Beschreibung
und aus der beigefügten Zeichnung. Ebenso können die vorstehend genannten und die
noch weiter ausgeführten Merkmale erfindungsgemäß jeweils einzeln oder in beliebigen
Kombinationen miteinander verwendet werden. Die erwähnten Ausführungsformen sind nicht
als abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaften Charakter.
In der Zeichnung sind erfindungsgemäße Krawatten dargestellt, anhand derer die Erfindung
näher erläutert wird. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Krawatte;
- Fig. 2
- eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Krawatte;
- Fig. 3
- eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Krawatte.
[0015] Figur 1 zeigt eine Frontansicht einer bereits fertig geflochtenen, erfindungsgemäßen
Krawatte 1, die aus drei Bänder 2, 3, 4 besteht. Diese Bänder sind unterschiedlich
gestaltet, wobei das Band 2 mit geraden Linien, das Band 3 mit Punkten und das Band
4 mit Kreuzen versehen dargestellt ist. Bei dieser Ausführungsform ist lediglich der
Krawattenspiegel 5 geflochten, während das Halsband 6 aus den Bänder 2 und 3 gebildet
ist.
[0016] Die Bänder 2 und 3 ragen auf jeweils einer Seite am oberen Rand des Krawattenspiegels
5 aus dem geflochtenen Bereich heraus und sind so lang ausgelegt, daß sie um den Hals
gelegt werden können, Auf der Rückseite des Halses werden die Bänder 2 und 3 dann
mittels eines nicht dargestellten Druckknopfes, Klettverschlusses oder Hakens miteinander
verbunden.
[0017] Der Krawattenspiegel 5 ist von oben nach unten geflochten und an seinem oberen Bereich
dicker ausgebildet, als an seinem unter Bereich. In einer anderen, nicht dargestellten
Ausführungsform ist der Krawattenspiegel oben wie unten gleich breit ausgeführt. Dieser
Krawattenspiegel 5 ist in seinem schmalen, unteren Bereich spitz zulaufend ausgebildet,
wobei die Spitze 7 mittig angeordnet ist.
[0018] Die in Figur 2 abgebildete zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Krawatte
1 unterscheidet sich von der in Figur 1 abgebildeten ersten Ausführungsform lediglich
dadurch, daß hierbei die Spitze 7 nicht mittig, sondern außermittig angeordnet ist.
Die Spitze 7 ist außermittig angeordnet, in dem bei der Produktion der Krawatte 1
die Mitte des geflochtenen Krawattenspiegels 5 nach links (siehe Figur 2) oder alternativ
auch nach rechts verschoben wird. Dadurch werden die Flächen auf der anderen Seite
der Spitze 7 größer.
[0019] Bei Figur 1 und 2 bildet der Krawattenspiegel 5 gleichzeitig den mittleren Teil des
Halsbandes 6, d. h. den zwischen den Hemdkragen sichtbaren Teil.
[0020] Die in Figur 3 abgebildete dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Krawatte
unterschiedet sich von der in Figur 1 abgebildeten ersten Ausführungsform lediglich
dadurch, daß hier in Verlängerung des Halsbandes 6 im Bereich des Krawattenspiegels
5 ein zusätzliches, waagerecht geflochtenes Band 8 angebracht ist. Dieses Band 8 ist
ebenfalls aus drei Bänder 9, 10 und 11 geflochten, wobei diese Bänder 9, 10, und 11
schmaler ausgebildet sind, als die Hauptbänder 2, 3 und 4.
[0021] In anderen, nicht dargestellten Ausführungsformen können die Bänder 2, 3, 4, 9, 10,
11 selbst aus geflochtenen Bändern bestehen, so daß die Krawatte dann doppelt geflochten
erscheint.
[0022] In noch einer anderen Ausführungsform sind an der Krawatte Pailetten, Kügelchen,
Bildchen oder ähnliche Accessoire angebracht, die der Krawatte einen eigenen, besonderen
Reiz verleihen.
[0023] In den hier dargestellten Ausführungsformen ist die Krawatte mittels der Haarzopf-Flechttechnik
geflochten (Technik wie beim gleichnamigen Haarzopf). Hierbei wird das jeweils unterste,
äußere Band über das innere gelegt, wobei abwechselnd mal das Rechte und mal das Linke
genommen wird. Analoges gilt für das in sich geflochtene Band. in anderen Ausführungsformen
sind auch andere Flechttechniken, z. B. die Ährenzopf-Flechttechnik denkbar.
[0024] In einer anderen, nicht dargestellten Ausführungsform werden die einzelnen Bänder
miteinander verwebt. Hierdurch enststeht durch die vergleichsweise breiten Bänder
ein sehr grobes Webmuster, bei dem unter Umständen schon mal kleinere Zwischenräume
zwischen den einzelnen Bändern entstehen können.
1. Krawatte aus Leder, Textilien oder biegsamen Materialien mit einem Halsband zur Befestigung
der Krawatte am Hals und einem am Halsband angebrachten Krawattenspiegel,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Krawattenspiegel (5) aus mindestens drei miteinander verflochtenen Bändern (2,
3, 4) gebildet ist.
2. Krawatte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Krawattenspiegel (5) von oben nach unten geflochten ist.
3. Krawatte nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Krawattenspiegel (5) sich von oben nach unten hin verjüngt.
4. Krawatte nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Krawatte (1) aus mindestens drei Bändern (2, 3, 4) zusammensetzt, von denen
zumindest zwei am oberen Rand des Krawattenspiegels (5) aus diesem herausragen und
das Halsband (6) bilden.
5. Krawatte nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die freien Enden der das Halsband (6) bildenden Bänder mittels Druckknopf, Klettverschluß
oder Haken miteinander verbindbar sind.
6. Krawatte nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich zumindest der Krawattenspiegel aus Bändern zusammensetzt, von denen wenigstens
eins selbst aus mehreren Bändern geflochten ist.
7. Krawatte nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Krawatte oberhalb des Krawattenspiegels (5) im Bereich des Halsbandes (6) waagerecht
geflochten ausgebildet ist.
8. Krawatte nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Krawattenspiegel (7) an seinem unteren, freien Ende spitz zuläuft, wobei die
Spitze mittig oder außermittig angeordnet ist.
9. Krawatte nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Krawatte (1) Verzierungen, insbesondere Kügelchen, Pailetten, Bildchen, weitere
geflochtene, gerade, geschlungen oder als Schnecke gedrehte Bänder angebracht sind.
10. Krawatte nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Krawatte (1) mehrere Aussparungen vorgesehen sind, die beispielsweise mit
Lochverstärkungen ösenartig umzogen sind, durch welche auch die im Kennzeichen des
Anspruches 9 genannten Verzierungen gezogen oder daran befestigt werden können.
1. Necktie made of leather, textiles or flexible material with a collar for fastening
the tie around the neck and a front. apron fitted to the collar,
characterized in that the front apron (5) is made of at least three braided bands (2, 3, 4).
2. Necktie according to claim 1,
characterized in that the front apron (5) is braided from top to bottom.
3. Necktie according to at least one of the previous claims,
characterized in that the front apron (5) is tapering downwards.
4. Necktie according to at least one of the previous claims,
characterized in that the necktie (1) is composed of at least three bands (2, 3, 4), whereas. at least
two of them are emerging of the upper part of the front apron (5) and are constituting
the collar (6).
5. Necktie according to claim 4,
characterized in that the free ends of the bands constituting the collar (6) may be linked together by
means of a press-button, a Velcro-fastener or a hook.
6. Necktie according to at least one of the previous claims,
characterized in that at least the front apron is composed of bands, of which at least one is braided by
several bands.
7. Necktie according to at least one of the previous claims,
characterized in that the necktie is braided in horizontal direction in the area of the collar (6) above
the front apron (5).
8. Necktie according to at least one of the previous claims,
characterized in that the front apron (5) is tapering to a point in its lower free end, whereas the point
may be arranged either in the center or off-center.
9. Necktie according to at least one of the previous claims,
characterized in that the necktie (1) is provided with ornaments, particularly with globules, spangles,
small pictures, further braided, straight bands, screwed bands or loops.
10. Necktie according to at least one of the previous claims,
characterized in that the necktie (1) is provided with several recesses that are for example reinforced
by hole strengthening means as it is usual with an eye and through which the adornments
cited in the characterizing part of claim 9 may be passed or fastened.
1. Cravate en cuir, en matières textiles ou en matières flexibles avec un tour de cou
pour fixer la cravate autour du cou et avec un pan avant de cravate attaché au tour
de cou,
caractérisée en ce que
le pan avant (5) de la cravate est formé d'au moins trois rubans (2, 3, 4) entrelacés.
2. Cravate selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
le pan avant (5) de la cravate est tressé du haut vers le bas.
3. Cravate selon au moins une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
le pan avant (5) de la cravate se rétrécit du haut vers le bas.
4. Cravate selon au moins une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
la cravate (1) est composée d'au moins trois rubans (2, 3, 4) dont deux au moins débordent
le bord supérieur du pan avant (5) et forment le tour de cou (6).
5. Cravate selon la revendication 4,
caractérisée en ce que
les bouts libres des rubans constituant le tour de cou (6) peuvent être reliés ensemble
au moyen d'un bouton pression, d'une fermeture Velcro ou d'une agrafe.
6. Cravate selon au moins une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
le pan avant de la cravate au moins est composé de rubans dont au moins un est lui-même
tressé à partir de plusieurs rubans.
7. Cravate selon au moins une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
la cravate est tressée horizontalement au-dessus du pan avant (5) de la cravate dans
la région du tour de cou (6).
8. Cravate selon au moins une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
le pan avant (5) de la cravate est pointu à son extrémité inférieure libre, la pointe
étant placée au centre ou hors centre.
9. Cravate selon au moins une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
des ornements, plus particulièrement des perles, des paillettes, de petites images,
d'autres rubans tressés, droits, bouclés ou entortillés en forme d'escargot, sont
attachés à la cravate (1).
10. Cravate selon au moins une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
plusieurs découpes sont prévues dans la cravate (1), lesdites découpes étant bordées
d'oeillets pour renforcer les trous, au travers desquelles les ornements cités dans
la partie distinctive de la revendication 9 peuvent être enfilés ou auxquelles ils
peuvent être attachés.