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EP 0 956 576 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.05.2001 Patentblatt 2001/20 |
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Anmeldetag: 21.01.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: H01H 71/10 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9800/183 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9834/256 (06.08.1998 Gazette 1998/31) |
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SCHALTGERÄT MIT TRIPPED-STELLUNG DES SCHALTSCHLOSSES
SWITCHING DEVICE WITH TRIPPED POSITION OF THE LATCHING MECHANISM
APPAREIL DE COMMUTATION AVEC POSITION DE DECLENCHEMENT DU MECANISME DE VERROUILLAGE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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FR IT |
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Priorität: |
03.02.1997 DE 19703959
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.11.1999 Patentblatt 1999/46 |
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Patentinhaber: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- FLIEDER, Frank
D-92287 Schmidmühlen (DE)
- WEIDNER, Georg
D-92224 Amberg (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 542 623
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DE-B- 2 542 861
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Schaltgerät mit einem Schaltschloß, das einen
Schalthebel, eine Klinke und einen Klinkenhebel als Gegenlager für die Klinke aufweist,
die sich bei Auslösung um ihre Lagerachse dreht und den Schalthebel zur Betätigung
von Kontakten freigibt, und mit einer mit dem Schaltschloß in Wirkverbindung stehenden
Handhabe.
[0002] Ein gattungsgemäßes Schaltgerät wird von mehreren Elektrounternehmen vertrieben.
[0003] FIG 4 zeigt ein Schaltschloß 1 eines Leistungsschalters in EIN-Stellung. Das Schaltschloß
1 ist in dieser Stellung im verklinkten Zustand, in dem die Hauptkontakte des Leistungsschalters
von denen hier lediglich ein Hauptkontakt 3 dargestellt ist, geschlossen sind. Erst
bei Auslösung des Schaltschlosses 1 wirkt ein Schalthebel 2 auf einen Schieber und
eine daran angekoppelte Wippe, durch die die Hauptkontakte 3 geöffnet werden. Zugleich
wirkt die Schaltwelle 2 auf einen Kontaktbrückenträger 4 eines angekoppelten Hilfsschalters
HS. Das Schaltschloß 1 ist im wesentlichen aus einem Hebelsystem mit einer Handhabe
5, einer Klinke 6 und einem Entklinkungshebel 7 zusammengesetzt. Die hier dargestellte
EIN-Stellung wird ursächlich durch die Position der Handhabe 5 erreicht. Über eine
mit der Handhabe 5 verbundene Stange 8 ist die Klinke 6 kulissengeführt in ihrer Stellung
veränderbar. Sie wirkt auf die Stellung des Schalthebels 2 ein, der den oben beschriebenen
Schaltzustand von Haupt- 3 und Hilfskontakten 9 bestimmt. Das durch eine Feder 10
bewirkte Drehmoment verstellt die Schaltwelle 2 nach Umlegen der Handhabe 5 in die
AUS-Stellung derart, daß der Hauptkontakt geöffnet wird und die Einwirkung auf den
Kontaktbrückenträger 4 des Hilfsschalters HS aufgehoben wird. Die Stange 8 bildet
zusammen mit der Handhabe 5 ein Kniegelenk. Die Handhabe 5 ist ein fest gelagerter
Hebel, der z.B. als Kipphebel oder Wippe ausgeführt sein kann.
[0004] Bei einem solchen, mit einem Drehantrieb ausgeführten Leistungsschalter soll der
Betreiber erkennen können, wenn das Schaltschloß durch den Überstromauslöser oder
den Spannungsauslöser ausgelöst wird. Dies soll, wie in den FIG 5, 6 und 7 dargestellt,
dadurch kenntlich gemacht werden, daß die Handhabe im ausgelösten Zustand in einer
Zwischenstellung zwischen den Stellungen EIN und AUS stehen bleibt. Diese als Tripped-Stellung
bezeichnete Zwischenstellung ist der FIG 6 zu entnehmen, während die Stellungen AUS
bzw. EIN in den FIG 5 bzw. 7 abgebildet sind.
[0005] Eine bereits bekannte Ausführung einer Tripped-Stellung ist prinzipiell in den FIG
8, 9 und 10 wiedergegeben. Die Lösung ist hier mit Hilfe von zwei Druckfedern, einem
Schieber und einem Hebel realisiert. Die beim Auslösen durchschwingende, hier nicht
dargestellte Klinke, betätigt den mit einer Druckfeder vorgespannten Hebel, der einen
mit einer weiteren Druckfeder vorgespannten Schieber entklinkt. Der Schieber rutscht
nach vorn und blockiert damit das Zurückdrehen des zum Drehantrieb gehörenden Gegenrads.
Die Druckfeder des Schiebers wirkt also der Drehfeder in der Zahnwippe entgegen und
verhindert somit das Zurückdrehen. Beim Zurücksetzen in die Stellung AUS mittels der
Handhabe wird der Schieber zurückgeschoben und die dahinterliegende Druckfeder wieder
gespannt. Gleichzeitig verklinkt die hier nicht dargestellte Klinke am Klinkenhebel
und der Schalter kann wieder eingeschaltet werden.
[0006] Die DE 92 06 137 U1 offenbart einen Leistungsschalter mit einem Schaltschloß, der
der einleitend genannten Gattung entspricht. Das Schaltschloß weist hier ebenfalls
einen Schalthebel, eine Klinke und einen Klinkenhebel als Gegenlager für die Klinke
auf, die sich bei Auslösung um ihre Lagerachse dreht und den Schalthebel zur Betätigung
von Kontakten freigibt. Die Handhabe des Leistungsschalters steht mit dem Schaltschloß
in Wirkverbindung. Eine Tripped Stellung, durch die dem Betreiber die Auslösung des
Schaltschlosses angezeigt wird, ist der DE 92 06 137 U1 allerdings nicht entnehmbar.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Schaltgerät der obengenannten
Art auf einfache Weise, d.h. mit geringem Kosten- und Teileaufwand eine Tripped-Stellung
zu realisieren.
[0008] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß im Schaltschloß eine Sperre
angeordnet ist, die bei Auslösung das Durchschwingen der ausgelösten Klinke zuläßt,
aber das Zurückschwingen der Klinke behindert und die Klinke in einer bestimmten Stellung
festhält, in der die Handhabe aufgrund der Wirkverbindung in einer Zwischenstellung
zwischen der EIN- und AUS-Stellung des Schaltgeräts gehalten wird. Der Betreiber des
Schaltgeräts kann somit erkennen, ob eine Auslösung vorliegt.
[0009] Vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
[0010] Gemäß Anspruch 2 ist es vorteilhaft, wenn nach Auslösung die Handhabe in Richtung
AUS betätigt werden muß, wobei die Klinke aufgrund der Wirkverbindung am Sperrenkopf
der Sperre vorbeigezogen und am Klinkenhebel verklinkt wird, bevor das Schaltgerät
die Stellung EIN einnimmt.
[0011] Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Sperre als Federarm mit dem Sperrenkopf ausgeführt
ist, der derart einerseits mit Gleitflächen und andererseits mit Sperrflächen versehen
ist, daß die Klinke beim Durchschwingen an den Gleitflächen entlanggleitet und beim
Zurückschwingen von den Sperrflächen festgehalten wird.
[0012] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
- FIG 1
- ein Schaltschloß in EIN-Stellung,
- FIG 2
- ein Schaltschloß in Tripped-Stellung und
- FIG 3
- eine im Schaltschloß realisierte Sperre in Verbindung mit einer Klinke.
[0013] FIG 1 zeigt ein Schaltschloß 1 eines Schaltgeräts mit Drehantrieb. Von dem Drehantrieb
ist hier lediglich ein Gegenrad 2 dargestellt, das in Verbindung mit einem U-Bügel
3 ein Kniegelenk bildet. Das Kniegelenk ist in einer Kulisse 4 in einer Schaltplatine
5 geführt. Weitere an der Schaltplatine 5 befestigte Komponenten des Schaltschlosses
1 sind ein Klinkenhebel 6, eine Klinke 7, ein Schalthebel 8, eine Ausschaltfeder 9
und eine Sperre 10. Das hier gezeigte Schaltschloß 1 befindet sich in der EIN-Stellung,
in der die Klinke 7 an dem als Gegenlager wirkenden Klinkenhebel 6 verklinkt ist und
die an der Schaltwelle 8 angreifende Ausschaltfeder 9 durch den Drehantrieb, d.h.
über das Gegenrad 2, vorgespannt ist. Wird der Klinkenhebel 6 bei einer Auslösung
betätigt, dreht er sich um seine Lagerachse. Dabei rutscht die Klinke 7 vom Klinkenhebel
6 ab und beschreibt unter dem Klinkenhebel 6 eine Drehbewegung um ihre durch den Schenkel
des U-Bügels 3 gebildete Lagerachse 17. Die unter dem Klinkenhebel 6 angeordnete Sperre
10 weist einen Sperrenkopf 11 auf, der derart einerseits mit Gleitflächen 12 und andererseits
mit Sperrflächen 13 versehen ist, daß die Klinke 7 beim Durchschwingen an den Gleitflächen
12 entlanggleitet und beim Zurückschwingen von den Sperrflächen 13 festgehalten wird.
Beim Durchschwingen der ausgelösten Klinke 7 gemäß der durch den Pfeil 14 angegebenen
Richtung ist die Bewegung durch den Sperrenkopf 11 nahezu ungehindert. Das Zurückschwingen
der Klinke 7 wird jedoch so stark behindert, daß die Klinke 7 in einer bestimmten
Stellung vor dem Wiederverklinken festgehalten wird. Die Teilekette bis zur hier nicht
dargestellten Handhabe über das Gegenrad 2 wird in ihrer Bewegung angehalten und kommt
in der sogenannten "Tripped-Stellung" zwischen den Stellungen EIN und AUS gemäß FIG
2 zum Stehen. Außer den bereits beschriebenen Komponenten ist in FIG 2 zusätzlich
die als Drehknopf 15 ausgebildete Handhabe des Drehantriebs eingezeichnet. Die Klinke
7 ist hier durch die Sperrfläche 13 am Sperrenkopf 11 gefangen.
[0014] Wird der Drehknopf 15 in Richtung AUS gedreht, so wird die Klinke 7 aufgrund der
über das Kniegelenk übertragenen Kraft zunächst am Sperrenkopf 11 und anschließend
unter dem Klinkenhebel 6 vorbeigezogen, bis sie am Klinkenhebel 6 verklinkt. Erst
nach dieser Verklinkung ist das Schaltgerät einschaltbar, wobei die Ausschaltfeder
9 (siehe FIG 1) vorgespannt wird und damit die zur Auslösung erforderliche Energie
aufnimmt.
[0015] Der Drehknopf 15 darf aus der Tripped-Stellung nicht sofort in Richtung EIN gedreht
werden, da in diesem Fall die Klinke 7 noch nicht verklinkt ist und somit das Gegenlager
zur Vorspannung der Ausschaltfeder 9 fehlt. Das Schaltgerät wäre in diesem Fall nicht
eingeschaltet.
[0016] FIG 3 zeigt die Sperre 10 mit einem Federarm 16 und einem Sperrenkopf 11. Dieser
weist optimierte Gleitflächen 12 und Sperrflächen 13 auf, die die ebenfalls dargestellte
Klinke 7 einerseits beim Durchschwingen kaum behindern und beim Zurückschwingen festhalten.
[0017] Obwohl die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die in der beigefügten Zeichnung
dargestellte Ausführungsform erläutert ist, sollte berücksichtigt werden, daß damit
nicht beabsichtigt ist, die Erfindung nur auf die dargestellte Ausführungsform zu
beschränken, sondern alle möglichen Änderungen, Modifizierungen und äquivalente Anordnungen,
soweit sie vom Inhalt der Patentansprüche gedeckt sind, einzuschließen.
1. Schaltgerät mit einem Schaltschloß (1), das einen Schalthebel (8), eine Klinke (7)
und einen Klinkenhebel (6) als Gegenlager für die Klinke (7) aufweist, die sich bei
Auslösung um ihre Lagerachse (17) dreht und den Schalthebel (8) zur Betätigung von
Kontakten freigibt und mit einer mit dem Schaltschloß (1) in Wirkverbindung stehenden
Handhabe (15) dadurch gekennzeichnet, daß im Schaltschloß (1) eine Sperre (10) angeordnet ist, die bei Auslösung das Durchschwingen
der ausgelösten Klinke (7) zuläßt, aber das Zurückschwingen der Klinke (7) behindert
und die Klinke (7) in einer bestimmten Stellung festhält, in der die Handhabe (15)
aufgrund der Wirkverbindung in einer Zwischenstellung zwischen der EIN- und AUS-Stellung
des Schaltgeräts gehalten wird.
2. Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Auslösung die Handhabe (15) in Richtung AUS betätigt werden muß, wobei
die Klinke (7) aufgrund der Wirkverbindung am Sperrenkopf (11) der Sperre (10) vorbeigezogen
und am Klinkenhebel (6) verklinkt wird, bevor das Schaltgerät die Stellung EIN einnimmt.
3. Schaltgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre (10) mit einem Federarm (16) mit einem Sperrenkopf (11) ausgeführt
ist, der derart einerseits mit Gleitflächen (12) und andererseits mit Sperrflächen
(13) versehen ist, daß die Klinke (7) beim Durchschwingen an den Gleitflächen (12)
entlanggleitet und beim Zurückschwingen von den Sperrflächen (13) festgehalten wird.
1. Switching device with a latching mechanism (1) which has a switch lever (8), a latch
(7) and a latch lever (6) as a counteracting bearing for the latch (7), which when
tripped rotates about its bearing axis (17) and releases the switch lever (8) to actuate
contacts, and with a handle (15) functionally connected to the latching mechanism
(1), characterised in that in the latching mechanism (1) a stop (10) is arranged which
when tripped permits the tripped latch (7) to swing through but prevents the latch
(7) from swinging back and holds the latch (7) in a certain position in which the
handle (15) is held in an intermediate position between the ON and OFF positions of
the switching device due to the functional connection.
2. Switching device in accordance with claim 1, characterised in that after tripping,
the handle (15) must be actuated in the OFF position, whereby the latch (7) because
of the functional connection is drawn past the stop head (11) of the stop (10) and
is latched on the latch lever (6) before the switching device goes to the ON position.
3. Switching device in accordance with claims 1 or 2, characterised in that the stop
(10) is provided with a spring arm (16) and a stop head (11) of a kind which on the
one hand is provided with sliding faces (12) and on the other with stop faces (13),
so that the latch (7) slides along the sliding faces (12) when swinging through and
is retained by the stop faces (13) when swinging back.
1. Appareil de coupure ayant un mécanisme (1) de verrouillage, qui comporte un levier
(8) de commande, un cliquet (7) et un levier (6) de cliquet, servant de contrebutée
au cliquet (7), lequel lors du déclenchement tourne autour de son axe (17) de palier
et dégage le levier (8) de commande pour actionner des contacts, et une poignée (15)
coopérant avec le mécanisme (1) de verrouillage, caractérisé en ce qu'il est prévu
dans le mécanisme (1) de verrouillage, un arrêt (10) qui, lors du déclenchement, autorise
le basculement du cliquet (7) déclenché, mais empêche le cliquet (7) de rebasculer
et maintient le cliquet (7) dans une position déterminée dans laquelle, la poignée
en raison de la coopération est maintenue dans une position intermédiaire entre la
position fermée et la position ouverte de l'appareil de coupure.
2. Appareil de coupure suivant la revendication 1, caractérisé en ce qu'après déclenchement,
la poignée (15) doit être actionnée dans le sens d'ouverture, le cliquet (7) passant,
en raison de la coopération, devant la tête (11) de l'arrêt (10) et s'encliquetant
sur le levier (6) de cliquet, avant que l'appareil de coupure ne prenne la position
fermée.
3. Appareil de coupure suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'arrêt
(10) comporte un bras (16) élastique ayant une tête (11) d'arrêt, qui est munie d'une
part, de surfaces (12) de glissement et d'autre part, de surfaces (13) d'arrêt, de
façon que le cliquet (7) glisse lors du basculement le long des surfaces (12) de glissement
et soit maintenu lors du rebasculement, par les surfaces (13) d'arrêt.