| (19) |
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(11) |
EP 0 956 932 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.01.2003 Patentblatt 2003/03 |
| (22) |
Anmeldetag: 06.05.1999 |
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Trennanordnung zum Aufteilen von langgestreckter Werkstücke
Device for cutting up elongated work pieces
Dispositif pour couper des pièces allongées
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE DK FI FR GB IE LI SE |
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Priorität: |
14.05.1998 DE 19821556
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.11.1999 Patentblatt 1999/46 |
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Patentinhaber: Gutser, Franz |
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89165 Dietenheim (DE) |
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Erfinder: |
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- GUTSER Franz
89165 DIETENHEIM (DE)
- GUTSER Manuel
88486 SINNENGEN (DE)
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| (74) |
Vertreter: Weber, Gerhard, Dipl.-Phys. |
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Patentanwalt
Postfach 2029 89010 Ulm 89010 Ulm (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
GB-A- 671 888 US-A- 4 005 625 US-A- 4 259 886
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US-A- 2 569 878 US-A- 4 068 549
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Trennanordnung zur Trennung langgestreckter Eingabestücke
in kürzere Ausgabestücke, insbesondere eine Sägevorrichtung zum Auftrennen von länglichen
Hölzern in kürzere Stücke, beispielsweise für die Erzeugung von Brennholzstücken in
ofengerechter Größe aus gegebenenfalls vorgespaltenen Langscheiten, insbesondere den
gebräuchlichen Meterstücken oder für die rationelle Erzeugung von gewerblich weiterverwandten
Holzstücken wie beispielsweise Rahmenhölzern für Kisten- oder Palettenbau.
[0002] Zur Erzeugung von Brennholz in ofengerechten Stücken aus Stammholz sind beispielsweise
kombinierte Säge- und Spaltmaschinen bekannt, welche aus Eingabestücken, welche typischerweise
als Meterstücke von Stammholz angenommen sind, nacheinander Abschnitte in geeigneter
Länge absägen und diese Abschnitte dann mittels eines hydraulisch betätigten Spalters
zerteilen. Die Erzeugung von ofengerechten Brennholzstücken mit den bekannten Maschinen
ist häufig beschwerlich und vom Materialdurchsatz unbefriedigend und insbesondere
für die gewerbliche Herstellung von Brennholz absolut unzureichend.
[0003] Die US-A-2 569 878 beschreibt eine Sägeanordnung zur Aufteilung von Stämmen in kürzere
Abschnitte, welche eine Mehrzahl von über eine gemeinsame Antriebswelle angetriebenen
Transportketten gleichartig horizontal beabstandet geführt sind. Die Transportketten
verlaufen entlang einer schrägen Rampe nach oben und tragen Mitnehmerstützen, welche
am unteren Rand der Rampe, wo die Transportketten umgelenkt sind, Stämme greifen und
entlang der Rampe nach oben transportieren. Im Rampenverlauf sind horizontal beabstandet
mehrere Sägeblätter angeordnet, durch welche ein Stamm mittels der Mitnehmerstützen
auf den Ketten hindurchgeschoben und dabei in kürzere Abschnitte aufgetrennt wird.
Die Abschnitte werden von den Mitnehmerstützen bis zur oberen Umlenkung der Ketten
weitertransportiert und auf ein Förderband geworfen.
[0004] Eine ähnliche Anordnung ist aus der US-A-4 259 886 bekannt, bei welcher die Sägeblätter
aber am oberen Rampenende bei der oberen Umlenkung der Transportketten angeordnet
sind. Im Bereich der Sägeblätter sind federbelastete Niederhaltebügel vorgesehen.
Bei einer aus der US-A-4 005 625 bekannten Anordnung sind Kettensägeschwerter anstelle
von Sägeblättern eingesetzt.
[0005] Die GB-A-671,888 zeigt eine Sägeanordnung, bei welcher anstelle einfacher Mitnehmerstüzten
an den Ketten in Laufrichtung umgebogene Greifbügel befestigt sind, welche mit dem
Kettenverlauf in Transportrichtung offene Taschen bilden, deren Öffnungsweite bei
der unteren Kettenumlenkung zum Einlegen eines langen Holzstücks größer ist als beim
geraden Kettenverlauf entlang einer schrägen Rampe, wo eine Feder die Taschenöffnung
gering hält und ein eingelegtes Holzstück festklemmt. Im Verlauf einer schrägen Rampe
sind mehrere Sägeblätter mit Versatz in horizontaler Richtung und in Transportrichtung
angeordnet.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trennanordnung der eingangsgenannten
Art anzugeben, welche eine Trennung langgestreckter Eingabestücke in kürzere Ausgabestücke,
insbesondere die Erzeugung kürzerer Holzstücke aus längeren Eingabehölzern wie beispielsweise
ofengerechter Brennholzstücke oder gewerblich weiterverwandter Holzstücke aus längeren
Holzstücken mit hohem Durchsatz und einfacher Handhabung ermöglicht.
[0007] Die Erfindung ist im Patentanspruch 1 beschrieben. Die Unteransprüche enthalten vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung.
[0008] Wesentlich bei der vorliegenden Erfindung ist die kontinuierliche Zuführung von Eingabestücken
zu der Trennvorrichtung, die durch die mehreren Trennwerkzeuge aus einem Eingabestück
in einem Trennvorgang alle Ausgangsstücke gleichzeitig erzeugt, und die Loslösung
des Bestückungsvorgangs im Einlegebereich vom Trennvorgang an der Trennvorrichtung.
Letzteres ist insbesondere für die manuelle Beschickung günstig und wird durch einen
Einlegebereich, dessen Größe vorzugsweise mehrere Aufnahmevorrichtungen umfaßt, vorteilhaft
dahingehend gefördert, daß keine strenge Einhaltung eines genau vorgegebenen Bestückungstakts
gefördert ist. Die Transportgeschwindigkeit ist vorteilhafterweise veränderlich einstellbar,
vorzugsweise unabhängig vom Antrieb der Trennwerkzeuge. Die Aufnahmevorrichtungen
sind an einer Einlegeseite offen und im aufnehmenden Querschnitt vorzugsweise annähernd
V-förmig ausgeführt.
[0009] Die Zuführeinrichtung zum Transport von im Einlegebereich in die Aufnahmevorrichtungen
eingelegten Eingabestücken zur Trennvorrichtung ist vorzugsweise als eine Endlosfördereinrichtung
ausgeführt, bei welcher die Aufnahmevorrichtungen in regelmäßigen Abständen auf einem
geschlossenen umlaufenden Fördermittel angeordnet sind wobei, die Zuführstrecke vom
Einlegebereich zur Trennvorrichtung innerhalb einer vom Fördermittel durchlaufenden
Schleife oben und eine Rücklaufstrecke unten liegt.
[0010] Das Fördermittel enthält bevorzugt mindestens zwei in Längsrichtung der Aufnahmevorrichtungen
beabstandete, insbesondere endständig an den Aufnahmevorrichtungen angeordnete Ketten,
wobei die Aufnahmevorrichtungen fest mit Kettengliedern verbunden sind. Um ein Verkippen
der Aufnahmevorrichtungen um eine zu deren Längsrichtung parallele Kippachse unter
den beim Trennvorgang auftretenden Kräften zu verhindern, sind zumindest im Bereich
der Trennvorrichtung Führungen vorgesehen, welche ein solches Verkippen verhindern.
Bevorzugt ist hierfür eine Anordnung, bei welcher die Kettenglieder, an welchen die
Aufnahmevorrichtungen befestigt sind, so lang dimensioniert und in den genannten Führungen
geführt sind, daß ein solches Verkippen der fest mit den Kettengliedern verbundenen
Aufnahmevorrichtungen zuverlässig verhindert wird.
[0011] Die beim Trennvorgang auftretenden Kräfte können neben dem Verkippen der Aufnahmevorrichtungen
ohne Gegenmaßnahmen auch zum Ausschleudern oder Ausreißen eines bearbeiteten Eingabestücks
aus der Aufnahmevorrichtung führen. Um dies zu verhindern sind Rückhaltemittel vorgesehen,
welche zumindest im Bereich der Trennvorrichtung zum Halten des Eingabestücks in der
Aufnahmevorrichtung wirksam sind. Eine erste Ausführungsform solcher Rückhaltemittel
sieht vor, daß zwischen den Trennwerkzeugen Niederhalter vorgesehen sind, welche federnd
auf dem Eingabestück aufliegen und dieses in die Aufnahmevorrichtung hineindrücken.
Die Niederhalter können insbesondere als in Transportrichtung laufende, ortsfest angebrachte
und nach unten in Richtung der Aufnahmeeinrichtung gewölbte Bänder aus Metall, Kunststoff,
Gummi etc. ausgeführt sein, unter denen das Eingabestück gleitend anliegend durchgeführt
wird und welche dabei federnd nach oben verschoben werden können. Eine andere alternativ
oder vorzugsweise zusätzlich realisierte Ausführungsform der Rückhaltemittel sieht
in der Aufnahmevorrichtung gezahnte Streben vor, welche auf der in Transportrichtung
vorne liegenden Seite der Aufnahmevorrichtung angeordnet sind und an welche das Eingabestück
beim Trennvorgang durch die Trennwerkzeuge angedrückt wird.
[0012] Die Aufnahmevorrichtungen sind vorzugsweise in Längsrichtung an einem Ende mit einem
Anschlag, beispielsweise in Form einer Platte versehen, gegen den das eingelegte Eingabestück
geschoben werden kann, so daß auf einfache Weise die gewünschte Länge aller Ausgabestücke
gewährleistet ist. In der ebene des Anschlags ist kein Trennwerkzeug vorhanden. Um
auch bei leicht unregelmäßiger Länge der Eingabestücke die gewünschte Länge der Ausgabestücke
an dem dem Anschlag abgewandten Ende nicht zu überschreiten, ist in Höhe dieses dem
Anschlag abgewandten Endes ein Trennwerkzeug vorgesehen, welches bei Überlänge des
Eingabestücks ein Reststück abtrennt. Das Reststück kann getrennt von den übrigen
Ausgabestücken weiterverwandt werden, beim Brennholzsägen beispielsweise als Restholz
zum Betrieb einer Trocknungsanlage.
[0013] Für einen weiteren besonders vorteilhaften Einsatzfall der erfindungsgemäßen Anordnung
zur Erzeugung von gewerblich weiterverwandten Holzstücken wie beispielsweise Rahmenholzabschnitten
definierter Länge aus in rechtwinkligem Querschnitt vorgeschnittenen Rahmen- oder
Kanthölzern, insbesondere für den Kisten- oder Palettenherstellung oder dergleichen,
ist es voretilhaft, wen die Aufnahmevorrichtungen einen Aufnahmequerschnitt mit im
wesentlichen geraden Seitenanlageflächen oder -kanten und einem von diesen eingeschlossenen
nach unten gerichteten 90°-Winkel aufweisen. Die eingelegten Langhölzer sind dann
besonders zuverlässig und weitgehend wackelfrei in den Aufnahmevorrichtungen gehalten
und bei der Auftrennung ergeben sich Teilstükke, die neben der definierten Länge auch
mit hoher Genauigkeit senkrecht zur Längsachse ausgerichtete Schnittflächen zeigen.
[0014] Die Trennwerkzeuge sind vorteilhafterweise in ihrer Anzahl und/oder ihren Abständen
in Längsrichtung veränderbar. Beispielsweise können zur Auftrennung von ca. 1 m langen
Langscheiten als Eingabestücke mittels dreier Trennwerkzeuge dann jeweils drei Ausgabestücke
zu je ca. 33 cm oder mittels vier Trennwerkzeugen jeweils vier Ausgabestücke zu je
ca. 25 cm sowie jeweils ggf. ein Reststück erzeugt werden.
[0015] Die Trennwerkzeuge sind bevorzugt, insbesondere bei Abständen in der vorstehend genannten
Größenordnung, über eine gemeinsame Antriebswelle durch eine gemeinsame Antriebseinheit
angetrieben. Die Antriebseinheit ist vorzugsweise ein Elektromotor. Insbesondere für
abseits von Stromanschlüssen zu betreibende Anordnungen ist jedoch auch ein Antrieb
durch einen Verbrennungsmotor, eine Riementransmission oder eine Antriebswelle beispielsweise
von einem Fahrzeug, etc. sinnvoll und vorteilhaft.
[0016] Besonders vorteilhaft, insbesondere zur Erzeugung kürzerer Holzstücke aus Langhölzern
wie in bevorzugten Beispielen bereits erwähnt, ist der Einsatz von Kreissägeblättern
als Trennwerkzeuge. Die mehreren Kreissägenblätter können vorteilhaft auf einer Antriebswelle
angeordnet und durch Distanzstücke in definiertem Abstand gehalten sein. Zur Veränderung
der gegenseitigen Abstände in Längsrichtung der Antriebswellle werden dann die Distanzstücke
ausgetauscht. Für den bevorzugten Einsatz als Brennholz-Sägenanordnung ist die Länge
der Aufnahmevorrichtungen vorzugsweise kleiner als 2,50 m, insbesondere kleiner als
1,50 m. Die Langscheite als Eingabestücke sind bevorzugt bereits auf einen ofengerechten
Querschnitt vorgespalten, so daß die Ausgabestücke nicht weiter bearbeitet werden
müssen. Durch das Vorspalten wird zudem die Handhabung der Langscheite beim Einlegen
in die Aufnahmevorrichtungen durch eine Person erleichtert bzw. ermöglicht. Ferner
wird die Variationsbreite der Durchmesser der Eingabestücke verringert, wodurch die
Dimensionierung der Anordnung besser auf den Leistungsbedarf abgestimmt werden kann.
[0017] Die nach Durchlaufen der Trennvorrichtung vorliegenden Ausgabestücke werden bevorzugt
noch ein kurzes Stück hinter die Trennvorrichtung in der Aufnahmevorrichtung weitertransportiert
und an einer Umlenkung der Endlosfördereinrichtung nach unten ausgeworfen. Die ausgeworfenen
Ausgabestücke werden vorzugsweise über ein Förderband oder dgl. gleich abgeführt.
[0018] Die vorstehend und in den Patentansprüchen beschriebenen Merkmale sind sowohl einzeln
als auch bevorzugt in verschiedenen Kombinationen vorteilhaft zur Lösung der gestellten
Aufgabe realisierbar. Die Erfindung ist insbesondere von erheblichem wirtschaftlichen
Vorteil zur Erzeugung ofengerechter Brennholzstücke aus Langscheiten und zur rationellen
Erzeugung von gewerblich weiterverwandten kürzeren Holzstücken aus Langhölzern als
Eingabestücke wie beschrieben.
[0019] Die Erfindung ist nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme
auf die Abbildungen noch eingehend veranschaulicht. Dabei zeigt:
- Fig. 1
- eine Seitendarstellung einer Trennanordnung
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf eine Trennanordnung
- Fig. 3
- einen Querschnitt durch eine Aufnahmevorrichtung
[0020] Die in Fig. 1 in Seitenansicht skizzierte Trennanordnung ist als Anhängeraufbau ausgebildet
und über eine Zugdeichsel ZD mittels eines Zugfahrzeugs leicht transportierbar. Die
Anordnung enthält in einem Aufbaurahmen AR als wesentliches Element eine Zuführeinrichtung
mit einer zweispurigen Förderkettenanordnung FK, an welcher eine Mehrzahl von Aufnahmevorrichtungen
AV in Form von zu einer Einlegeseite hin offenen annähernd V-förmigen Wannen befestigt
sind. Die Förderkettenanordnung wird über Kettenräder KR umgelenkt, wobei die auf
einer Kettenwelle KW angeordneten Kettenräder durch einen Kettenantrieb KM angetrieben
sind. Die Richtungen der Kettenbewegung sind durch Pfeile innerhalb der durch die
Endloskette gebildeten Schlaufe angegeben. Beim Umlauf der Kette werden die an der
Unterseite der Kettenschlaufe rücklaufenden Aufnahmevorrichtung nach Umlenkung am
im Beispielsfall nicht angetriebenen rechtsseitigen Kettenrad durch einen Einlegebereich
EB geführt, in welchem die V-förmigen Aufnahmevorrichtungen zum Einlegen von Eingabestücken
zugänglich sind. Der Einlegebereich EB ist so groß, daß er in Transportrichtung TR
jeweils mehrere Aufnahmevorrichtungen AV gleichzeitig umfaßt. Der Anfangsbereich der
oben liegenden Zuführstrecke des Kettenlaufes vor dem Einlegebereich ist durch eine
Abdeckung AD geschützt.
[0021] Die langgestreckten Aufnahmevorrichtungen AV erstrecken sich mit ihrer Längsachse
senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 1 und quer zur Transportrichtung TR. Die Länge
der Aufnahmevorrichtungen richtet sich nach dem Einsatzfall der Sägeanordnung und
der zu erwartenden Länge der länglichen Eingabestücke. Für die weitere Beschreibung
sei angenommen, daß die Trennanordnung als Brennholzsäge zur Erzeugung ofengerechter
Brennholzstücke aus Langscheiten von ca. 1 m Länge ausgelegt sei.
[0022] Durch die Größe des Einlegebereichs EB mit mehreren gleichzeitig erreichbaren Aufnahmevorrichtungen
ergibt sich eine gewisse Toleranz für die Einlegezeitpunkte in Bezug auf den durch
das Auftauchen jeweils einer neuen Aufnahmevorrichtung vorgegebenen Fördertakt, was
insbesondere für die manuelle Beschickung von erheblichem Vorteil ist. Der Einlegebereich
ist für manuelle Beschickung vorzugsweise von wenigstens zwei Seiten zugänglich. Neben
der manuellen Beschickung ist auch eine automatische Beschickung vorstellbar, die
jedoch im folgenden nicht weiter berücksichtigt ist.
[0023] Die Aufnahmevorrichtungen mit darin eingelegten Langscheiten als Eingabestücken werden
mit der Bewegung der Förderkettenanordnung in Transportrichtung TR einer Trennvorrichtung
mit mehreren Kreissägeblättern SB zugeführt. Die Trennvorrichtung ist durch eine weitere
Schutzhaube BD abgedeckt. Zusätzliche Sicherungsmaßnahmen können vorgesehen sein,
ohne in der nur als Schema zu verstehenden Zeichnung enthalten zu sein. Die mehreren
Sägeblätter SB sind auf einer gemeinsamen Antreibswelle AW befestigt, welche über
eine gemeinsame Antriebseinheit BA, beispielsweise einen Elektromotor angetreten ist.
Die Drehrichtung der Sägeblätter ist durch einen Pfeil angegeben.
[0024] Beim Einlaufen der Aufnahmevorrichtungen AV in den Bereich der Trennvorrichtung wird
die Förderkette FK in einer Kettenführung KF geführt, welche ein Verkippen der Aufnahmevorrichtungen
durch die Krafteinwirkung der Sägeblätter auf die eingelegten Langscheite dadurch
verhindert, daß die Aufnahmevorrichtungen AV fest mit den Kettengliedern verbunden
sind und die Kettenglieder eine so große Länge zeigen, daß das durch die Sägeblätter
bewirkte Kippmoment auf die Länge der Kettenglieder in der Kettenführung KF aufgefangen
und ein Verkippen der Aufnahmevorrichtung zuverlässig verhindert wird.
[0025] Im Bereich der Trennvorrichtung sind zwischen den Sägeblättern SB in Längsrichtung
verlaufende streifenförmige Niederhalter NH ortsfest angebracht, welche nach unten
gewölbt sind und in den Aufnahmevorrichtungen befindliche Langscheite vor, während
und nach dem Trennvorgang in die Aufnahmevorrichtungen drücken, wobei die eingelegten
Langscheite bzw. die daraus abgetrennten Brennholzstücke unter den Niederhaltern NH
hindurchgleiten und die Niederhalter NH in dem durch den Querschnitt der Scheite erforderlichen
Maß elastisch nach oben drücken. Die Niederhalter stellen eine Maßnahme dar, um ein
Ausschleudern von Langscheiten oder abgesägten kürzeren Stücken durch die Sägeblatteinwirkung
aus den Aufnahmevorrichtungen zu verhindern. Nach dem Auslaufen der Aufnahmevorrichtungen
aus dem Bereich der Trennvorrichtung sind die Niederhalter NH nicht mehr im Eingriff
und bei der Umlenkung der Kette um die linksseitige Kettenradanordnung werden die
gesägten kürzeren Abschnitte in einem Auswurfbereich AB durch Schwerkraft aus den
Aufnahmevorrichtungen entfernt und fallen in eine Sammelvorrichtungen SV, mittels
welcher sie auf ein Förderband FB zum kontinuierlichen Abführen geleitet werden.
[0026] Die Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine Anordnung der in Fig. 1 skizzierten Art,
wobei nicht alle Bestandteile der Anordnung mit aufgenommen sind, um die Übersichtlichkeit
zu verbessern. Die Förderkettenanordnung FK, die im Betrieb durch eine Kettenabdeckung
KA verdeckt ist, ist auf einer Seite der Anordnung offengelegt gezeichnet. Die Förderkette
FK gleitet auf der oben liegenden Zuführstrecke und vorzugsweise auch auf der unten
liegenden Rücklaufstrecke auf einer Kettenauflage KA aus reibungsarmem Material, beispielsweise
Polyamid. Die in Fig. 2 skizzierten Aufnahmevorrichtungen sind als Wannen ausgebildet,
welche an einer Seite in Längsrichtung eine Anschlagplatte LA aufweisen, an welche
die Langscheite beim Einlegen geschoben werden. Die Wannen sind an Aussparungen VL
unterbrochen. Die Aussparungen VL sind in Längsrichtung L der Aufnahmevorrichtungen
an den in Betracht kommenden Sägeblattpositionen SP vorgesehen, wobei auf der Skala
in Längsrichtung L zwei Alternativen mit vier Sägeblättern in Sägeblattpositionen
4.1, 4.2, 4.3 und 4.4 oder mit drei Sägeblättern in Positionen 3.1, 3.2 und 3.3 berücksichtigt
sind. Als Ausgangspunkt für das Maß in Längsrichtung ist die Position der Anschlagplatten
LA gewählt. Es sind für beide berücksichtigten Sägeblattanordnungen jeweils gleiche
Abstände der Sägeblätter untereinander und von der Ebene der Anschlagsplatten angenommen.
Die Ausformung der Aufnahmevorrichtungen mit mehreren Aussparungen VL ermöglicht,
wie veranschaulicht, unterschiedliche Sägeblattanordnungen mit verschiedener Anzahl
von Sägeblättern und/oder verschiedenen Sägeblattabständen und bietet dabei dennoch
ausreichend Unterstützung für eingelegte Langscheite und daraus abgetrennte kurze
Stücke im auslaufenden Bereich hinter der Sägeblattanordnung.
[0027] Die Aufnahmevorrichtungen AV sind auf sich in Längsrichtung erstreckenden Aufnahmeträger
AT befestigt, wobei diese Aufnahmeträger mit ihren Enden wiederum fest mit Kettengliedern
der Förderkettenanordnung FK verbunden sind.
[0028] Die mehreren Sägeblätter SB sind auf einer gemeinsamen Antriebswelle AW befestigt,
wobei die Abstände der Sägeblätter untereinander und gegen die in der Skizze am oberen
Rand befindliche Ebene der Anschlagsplatten durch Distanzstücke DS zwischen den Sägeblättern
zuverlässig eingestellt werden können. Für einen Wechsel der Sägeblattabstände werden
die Distanzstücke DS gegen andere Distanzstücke mit anderer Länge ausgetauscht. Beim
Einlaufen der Aufnahmevorrichtungen in den Bereich der Sägeblattanordnung fahren die
Sägeblätter mit der Bewegung der Aufnahmevorrichtungen in Transportrichtung durch
die Aussparungen VL in den Aufnahmevorrichtungen AV und zertrennen die in die Aufnahmevorrichtung
eingelegten Langscheite in ofengerechte kürzere Stücke. Da die Länge der Langscheite
im Regelfall nur ungefähr ein vorgegebenes Maß einhalten und häufig auch länger sind,
ist auch ein Sägeblatt in der der Normlänge entsprechenden Entfernung von den Anschlagplatten
in einer Sägeblattposition 4.4 oder 3.3 der eingezeichneten Skala vorhanden. Bei Überlänge
der Langscheite wird dadurch vermieden, daß ein zu langes Ausgabestück anfällt. Das
dann an dem den Anschlagplatten abgewandten Ende des Langscheits anfallende kurze
Reststück RS wird nicht mit in der Sammelvorrichtung SV aufgefangen, sondern in einem
Reststückbereich RS separat ausgeworfen und getrennt verwertet. In der Skizze der
Fig. 2 sind lediglich zwischen zwei Sägeblättern zwei Niederhalter NH eingezeichnet.
Anstelle von zwei Niederhaltern zwischen zwei Sägeblättern kann auch ein breiterer
Niederhalterstreifen vorgesehen sein. Die Niederhalter in den übrigen Zwischenbereichen
zwischen benachbarten Sägeblättern bzw. der Anschlagplattenebene sind gleichfalls
vorgesehen, aber in der Skizze der Fig. 2 nicht mit eingezeichnet.
[0029] Die Fig. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch eine Aufnahmevorrichtung
mit einem eingelegten Langscheit und die Befestigung an der Kette. Die Kette FK mit
über Bolzen B verbundenen Kettengliedern gleitet auf einer Kettenauflage KA aus Polyamid
oder einem anderem reibungsarmen Material, die ihrerseits wieder auf einem Kettenträger
KT befestigt ist, der mit dem Aufbaurahmen verbunden ist. Eine Halteplatte HP ist
fest mit einem Kettenglied verbunden, beispielsweise mit diesem verschweißt, und erstreckt
sich senkrecht zur Zeichenebene von dem Kettenglied weg in Richtung der Längsrichtung
der Aufnahmevorrichtungen. Auf der Halteplatte HP befestigt ist ein Längsträger für
die Aufnahmevorrichtung, der beispielsweise in Form eines U-förmigen Stahlprofils
ausgeführt ist und mit der Halteplatte fest verschraubt ist. Die Aufnahmevorrichtung
AV ist in diesem Beispiel in Form von V-förmig auf den Träger AT aufgeschweißten Streben
ausgeführt. Die Kette FK ist im Bereich der Kettenführung KF gezeichnet. Die Sägeblattumfangslinie
ist durch die unterbrochene Kreisabschnittslinie SBL angedeutet. Die Krafteinwirkung
des Sägeblatts beim Trennvorgang bewirkt zum einen ein Andrücken des Langscheits LS
an die in Transportrichtung TR vorne liegende Trägerstrebe TV und damit ein Kippmoment
MK für die Aufnahmevorrichtung um eine zur Längsrichtung parallele Kippachse im Gegenuhrzeigersinn.
Durch ein solches Kippmoment wird das fest mit der Aufnahmevorrichtung verbundene
Kettenglied an seinem in Transportrichtung hintenliegenden Ende von der Auflage aufgehoben
und gegen die oben liegende Führung gedrückt. Die mit geringem Freiraum über der Kette
liegende Führung begrenzt die durch das Kippmoment MK bewirkte Kippbewegung auf wenige
Winkelgrade und bei Anlegen des Kettenglieds an der Führung KF bewirkt dieses ein
dem Kippmoment entgegengerichtetes Haltemoment MH, wodurch die Ausrichtung der Aufnahmevorrichtung
nahezu unverändert bleibt.
[0030] Eine vorteilhafte Ausführungsform sieht für die Aufnahmevorrichtungen einen Querschnitt
mit im wesentlichen geraden Seitenanlageflächen oder -kanten des Aufnahmeraums mit
einem eingeschlossenen Winkel von 90° vor. Dies begünstigt die Aufnahme von rechtwinklig
vorgeschnittenen Langhölzern.
[0031] Die durch das Sägeblatt auf das Langscheit LS einwirkende Kraft kann in Einzelfällen
auch dazu führen, daß das Scheit aus der Aufnahmevorrichtung herausgeschleudert wird
und die Anordnung blockiert. Neben der bereits geschilderten Gegenmaßnahme durch die
Niederhalter ist in der Fig. 3 als weitere vorteilhafte und wirkungsvolle Maßnahme
die Innenkante der in Transportrichtung TR vorne liegenden Strebe TV mit einer das
Langscheit rückhaltenden Zahnung RZ versehen. Die Aufnahmevorrichtung AV enthält in
Längsrichtung eine Mehrzahl solcher gezahnter Streben, wobei die Aufnahmevorrichtung
in verschiedener Kombination der geschilderten Elemente von Streben und Wannen oder
äquivalenten mechanischen Mitteln ausgeführt sein kann. Die Aufnahmevorrichtungen
können insbesondere auch überwiegend oder vollständig durch eine Mehrzahl von in zwei
Reihen rechenartig angeordneter Streben gebildet sein. Wichtig ist die funktionsgerechte
Ausführung mit sicherer Lagerung der eingelegten Langscheite und Halterung der Langscheite
bzw. der daraus abgeschnittenen kürzeren Abschnitte bis zum Verlassen des Bereichs
der Sägeblattanordnung.
[0032] Der Träger AT der Aufnahmevorrichtung kann noch mit einer nach unten weisenden Gummiabstreiflippe
versehen sein, welche auf einem zwischen die Zuführstrecke und die Rücklaufstrecke
eingefügten horizontalen Boden entlang streifen und durchgefallene Holzreste abtransportieren
kann.
[0033] Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern
im Rahmen der Ansprüche abwandelbar.
1. Trennanordnung, insbesondere Holzsägevorrichtung, zur Trennung langgestreckter Eingabestücke
in jeweils mehrere kürzere Ausgabestücke mit einer Trennvorrichtung, die in einer
Längsrichtung beabstandet mehrere gleichzeitig betriebene Trennwerkzeuge mit untereinander
parallelen, quer zur Längsrichtung ausgerichteten Trennebenen enthält, mit einer kontinuierlich
umlaufenden Zuführeinrichtung, welche die langgestreckten Eingabestücke in vorgegebener
Ausrichtung nacheinander von einem Einlegebereich (EB) in einer parallel zu den Trennebenen
der Trennwerkzeuge verlaufenden Transportrichtung (TR) durch die Trennvorrichtung
bewegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführeinrichtung mehrere längliche, parallel zur Längsrichtung verlaufende Aufnahmevorrichtungen
(AV) umfasst, welche an einer Einlegeseite offen sind und in Transportrichtung (TR)
vorne liegende Trägerstreben (TV) aufweisen.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführeinrichtung als Endlosförderanordnung mit wenigstens zwei synchron laufenden
Endlosfördermitteln ausgebildet ist und daß die Aufnahmevorrichtungen fest mit den
Endlosfördermitteln verbunden sind.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördermittel Ketten sind.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Trennvorrichtung Führungsmittel vorgesehen sind, welche eine Verkippung
einer in diesem Bereich befindlichen Aufnahmevorrichtung verhindern.
5. Anordnung nach Anspruch 3 und Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel auf die Kettenglieder wirken.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmevorrichtungen (AV) im Querschnitt sich von der offenen Einlegeseite zu
einem Träger hin verjüngen, insbesondere V-förmig ausgebildet sind.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch zumindest im Bereich der Trennvorrichtungen auf in die Aufnahmevorrichtungen eingelegte
Eingabestücke wirkende Rückhaltemittel.
8. Anordnung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ortsfest zwischen den Trennwerkzeugen angeordnete Niederhalter, welche federnd auf
in die Aufnahmevorrichtungen eingelegten Eingabestücken aufliegen.
9. Anordnung nach Anspruch 7 oder Anspruch 8, gekennzeichnet durch gezahnte Streben in den Aufnahmevorrichtungen als Rückhaltemittel.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe des Einlegebereichs mehrere Aufnahmevorrichtungen umfaßt.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlegebereich von mehreren Seiten zur Beschickung zugänglich ist.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmevorrichtungen in Längsrichtung einseitig einen Anschlag aufweisen.
13. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportgeschwindigkeit veränderlich einstellbar ist.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß Anzahl der Trennwerkzeuge und/oder deren Abstand in Längsrichtung veränderbar sind.
15. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren Trennwerkzeuge über eine in Längsrichtung verlaufende Antriebswelle
von einer gemeinsamen Antreibseinheit angetrieben sind.
16. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, gekennzeichnet durch Kreissägeblätter als Trennwerkzeuge.
17. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Aufnahmevorrichtungen kleiner als 2,50 m insbesondere kleiner als 1,50
m ist.
18. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, gekennzeichnet durch die fahrbare Ausführung als Anhängeraufbau.
1. Dividing arrangement, in particular wood-sawing mechanism, for dividing elongate incoming
pieces into a plurality of shorter outgoing pieces in each case, having a dividing
mechanism which, spaced apart in a longitudinal direction, contains a plurality of
simultaneously operated dividing tools with mutually parallel dividing planes oriented
transversely to the longitudinal direction, and having a continuously circulating
feed device by means of which the elongate incoming pieces are moved one after the
other, in a predetermined orientation, from an introduction region (EB), through the
dividing mechanism, in a transporting direction (TR) running parallel to the dividing
planes of the dividing tools, characterized in that the feed device comprises a plurality of elongate accommodating mechanisms (AV) which
run parallel to the longitudinal direction, are open on an introduction side and have
front carrier struts (TV), as seen in the transporting direction (TR).
2. Arrangement according to Claim 1, characterized in that the feed device is designed as an endless conveying arrangement with at least two
synchronously running endless conveying means, and in that the accommodating mechanisms are firmly connected to the endless conveying means.
3. Arrangement according to Claim 2, characterized in that the conveying means are chains.
4. Arrangement according to one of Claims 1 to 3, characterized in that guide means are provided in the region of the dividing mechanism and prevent an accommodating
mechanism which is located in this region from tilting.
5. Arrangement according to Claim 3 and Claim 4, characterized in that the guide means act on the chain links.
6. Arrangement according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the accommodating mechanisms (AV) taper in cross section from the open introduction
side in the direction of a support, in particular are of V-shaped design.
7. Arrangement according to one of Claims 1 to 6, characterized by restraining means which, at least in the region of the dividing mechanisms, act on
incoming pieces introduced into the accommodating mechanisms.
8. Arrangement according to Claim 7, characterized by holding-down means which are arranged in a stationary manner between the dividing
tools and rest resiliently on incoming pieces introduced into the accommodating mechanisms.
9. Arrangement according to Claim 7 or Claim 8, characterized by toothed struts in the accommodating mechanisms as restraining means.
10. Arrangement according to one of Claims 1 to 9, characterized in that the magnitude of the introduction region covers a plurality of accommodating mechanisms.
11. Arrangement according to one of Claims 1 to 10, characterized in that the introduction region is accessible for charging purposes from a number of sides.
12. Arrangement according to one of Claims 1 to 11, characterized in that the accommodating arrangements have a stop on one side in the longitudinal direction.
13. Arrangement according to one of Claims 1 to 12, characterized in that it is possible to adjust the transporting speed such that it can be changed.
14. Arrangement according to one of Claims 1 to 13, characterized in that it is possible to change the number of dividing tools and/or the spacing between
the latter in the longitudinal direction.
15. Arrangement according to one of Claims 1 to 14, characterized in that the plurality of dividing tools are driven by a common drive unit via a drive shaft
running in the longitudinal direction.
16. Arrangement according to one of Claims 1 to 15, characterized by circular sawblades as dividing tools.
17. Arrangement according to one of Claims 1 to 16, characterized in that the length of the accommodating mechanisms is less than 2.50 m, in particular less
than 1.50 m.
18. Arrangement according to one of Claims 1 to 17, characterized by the mobile configuration as a trailer construction.
1. Agencement de coupe, en particulier dispositif pour scier du bois, destiné à couper
des pièces de départ allongées en plusieurs pièces finales plus courtes avec un dispositif
de coupe qui contient plusieurs outils de coupe actionnés simultanément, espacés dans
une direction longitudinale, avec des plans de coupe orientés transversalement à la
direction longitudinale et parallèles entre eux, avec un dispositif d'amenée tournant
en continu, qui déplace à travers le dispositif de coupe les pièces de départ allongées
dans une orientation prédéterminée les unes après les autres depuis une zone d'insertion
(EB) dans une direction de transport (TR) s'étendant parallèlement aux plans de coupe
des outils de coupe, caractérisé en ce que le dispositif d'amenée comprend plusieurs dispositifs de réception (AV) allongés,
s'étendant parallèlement à la direction longitudinale, lesquels sont ouverts au niveau
d'un côté d'insertion et présentent des montants de support (TV) se trouvant vers
l'avant dans la direction de transport (TR).
2. Agencement selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif d'amenée est réalisé en tant qu'agencement d'avance sans fin avec au
moins deux moyens d'avance sans fin fonctionnant de manière synchrone, et en ce que les dispositifs de réception sont connectés fermement aux moyens d'avance sans fin.
3. Agencement selon la revendication 2, caractérisé en ce que les moyens d'avance sont des chaînes.
4. Agencement selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que dans la région du dispositif de coupe, on prévoit des moyens de guidage qui empêchent
un basculement d'un dispositif de réception se trouvant dans cette région.
5. Agencement selon la revendication 3 et la revendication 4, caractérisé en ce que les moyens de guidage agissent sur les maillons des chaînes.
6. Agencement selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les dispositifs de réception (AV) se rétrécissent en section transversale depuis
le côté d'insertion ouvert vers un support, et en particulier, sont réalisés en forme
de V.
7. Agencement selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé par des moyens de retenue agissant au moins dans la région des dispositifs de coupe sur
des pièces de départ introduites dans les dispositifs de réception.
8. Agencement selon la revendication 7, caractérisé par des serre-flans disposés fixement entre les outils de coupe, lesquels reposent de
manière élastique sur des pièces de départ introduites dans les dispositifs de réception.
9. Agencement selon la revendication 7 ou la revendication 8, caractérisé par le fait que les moyens de retenue sont des montants crénelés dans les dispositifs de réception.
10. Agencement selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que la dimension de la région d'insertion comprend plusieurs dispositifs de réception.
11. Agencement selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que la région d'insertion est accessible par plusieurs côtés en vue du chargement.
12. Agencement selon l'une quelconque des revendications 1 à 11, caractérisé en ce que les dispositifs de réception présentent une butée d'un côté dans la direction longitudinale.
13. Agencement selon l'une quelconque des revendications 1 à 12, caractérisé en ce que la vitesse de transport peut être ajustée de manière variable.
14. Agencement selon l'une quelconque des revendications 1 à 13, caractérisé en ce que le nombre des outils de coupe et/ou leur espacement dans la direction longitudinale
sont variables.
15. Agencement selon l'une quelconque des revendications 1 à 14, caractérisé en ce que la pluralité d'outils de coupe sont entraînés par une unité d'entraînement commune
par le biais d'un arbre d'entraînement s'étendant dans la direction longitudinale.
16. Agencement selon l'une quelconque des revendications 1 à 15, caractérisé par le fait que les outils de coupe sont des lames de scie circulaire.
17. Agencement selon l'une quelconque des revendications 1 à 16, caractérisé en ce que la longueur des dispositifs de réception est inférieure à 2,50 m, en particulier
inférieure à 1,50 m.
18. Agencement selon l'une quelconque des revendications 1 à 17, caractérisé par le fait que la réalisation déplaçable est une construction susceptible d'être remorquée.