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EP 0 962 316 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.10.2001 Patentblatt 2001/44 |
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Anmeldetag: 04.06.1998 |
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Spreizvorrichtung zur axialen Fixierung einer Zylinderhülse auf einer Welle einer
Druckmaschine
Straddling device for axially fixing a cylindrical sleeve on a shaft in a printing
press.
Ecarteur pour fixer axialement un manchon cylindrique sur un arbre dans une machine
à imprimer
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.12.1999 Patentblatt 1999/49 |
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Patentinhaber: FISCHER & KRECKE GMBH & CO. |
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33609 Bielefeld (DE) |
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Erfinder: |
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- Grüter, Lars
33803 Steinhagen (DE)
- Kolbe, Wilfried
21483 Gülzow (DE)
- Schirrich, Klaus
33729 Bielefeld (DE)
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Vertreter: TER MEER STEINMEISTER & PARTNER GbR |
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Artur-Ladebeck-Strasse 51 33617 Bielefeld 33617 Bielefeld (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-B- 1 164 967 DE-C- 470 937 DE-C- 509 605 US-A- 1 582 453 US-A- 4 651 643
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DE-C- 122 052 DE-C- 475 561 FR-A- 1 177 560 US-A- 1 891 405
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 96, no. 12, 26. Dezember 1996 & JP 08 207232 A (KOMORI
CORP), 13. August 1996
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur axialen Fixierung eines Zylinders auf
einer Welle einer Druckmaschine.
[0002] Druckmaschinen weisen üblicherweise eine Anzahl auswechselbarer Zylinder auf. Bei
diesen Zylindern kann es sich etwa im Fall einer Flexodruckmaschine beispielsweise
um die Druckzylinder oder auch um die Auftragwalzen handeln. Bei einem Zylinderwechsel
wird der Zylinder axial von einem Ende der Welle abgezogen (EP-A-0 769 373). Bei einigen
Bauformen bekannter Druckmaschinen ist der Zylinder so auf der Welle befestigt, daß
der Zylinder und die Welle während des Druckbetriebs als eine Einheit rotieren. Ein
Ende des Zylinders ist in diesem Fall durch eine Verdrehsicherung mit der Welle verbunden,
und am anderen Ende ist der Zylinder durch eine lösbar auf der Welle angebrachte Fixiereinrichtung
derart gegen axiale Verschiebung gesichert, daß die Verdrehsicherung am gegenüberliegenden
Ende des Zylinders mit der Welle in Eingriff bleibt. Bei einem Zylinderwechsel muß
dann zunächst die Fixiereinrichtung fixiert werden, damit sich der Zylinder von der
Welle abziehen läßt. Der von der Welle abgezogene Zylinder wird dann bis zum nächsten
Gebrauch in einem Regalwagen aufbewahrt. Die Befestigung des Zylinders auf dem Regalwagen
erfolgt zumeist in der Weise, daß der Zylinder axial auf einen frei von dem Regalwagen
aufragenden Dorn aufgeschoben wird.
[0003] Ein Nachteil dieses bekannten Systems besteht darin, daß die Fixiereinrichtung bei
einem Zylinderwechsel ganz von der Welle entfernt und vorübergehend geeignet aufbewahrt
werden muß, bis sie nach dem Aufschieben des neuen Zylinders wieder auf der Welle
befestigt wird. Hierdurch wird eine Automatisierung des Zylinderwechsels erschwert.
[0004] In DE-B-1 164 967 wird eine Druckwalze mit einem auswechselbaren Walzenmantel beschrieben,
dessen Enden jeweils lösbar mit einem Tragzapfen verbunden sind. Der Tragzapfen weist
einen konischen Teil auf, auf dem eine Spreizhülse sitzt. Die Spreizhülse ist mit
einem Gewindeabschnitt des Tragzapfens in Eingriff und kann durch Drehen des Tragzapfens
so gespreizt werden, daß sie sich an die Innenfläche des Walzenmantels anliegt, um
den Walzenmantel am Tragzapfen zu fixieren. Außerdem greifen radial vorspringende
Klauen der Spreizhülse im gespreizten Zustand in entsprechende Ausnehmungen in der
Innenfläche des Walzenmantels ein, so daß eine Verdrehsicherung gebildet wird.
[0005] In US-A-1 891 405 wird ein Druckzylinder beschrieben, der von einer Welle durchsetzt
wird und mit seinen entgegengesetzten Enden zwischen zwei auf der Welle sitzenden
konischen Spreizgliedern axial auf der Welle verspannbar ist. Auch hier muß jedoch
zunächst eines der Spreizglieder von der Welle entfernt werden, bevor sich der Zylinder
von der Welle abziehen läßt.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Vorrichtung zur axialen Fixierung des
Zylinders zu schaffen, die einen schnelleren und einfacheren Zylinderwechsel ermöglicht.
[0007] Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch
gelöst, daß der Außendurchmesser des Spreizmechanismus im ungespreizten Zustand höchstens
gleich dem Innendurchmesser des Zylinders ist und daß der Spreizmechanismus im gespreizten
Zustand axial gegen das Ende des Zylinders spannbar ist.
[0008] Diese Lösung hat den Vorteil, daß der Spreizmechanismus bei einem Zylinderwechsel
nicht von der Welle entfernt zu werden braucht, sondern lediglich vom gespreizten
in den ungespreizten Zustand überführt zu werden braucht, so daß sich der Zylinder
über den Spreizmechanismus hinweg von der Welle abziehen läßt. Nach dem Aufschieben
des neuen Zylinders wird der Spreizmechanismus wieder gespreizt, so daß er am Ende
des Zylinders angreift und diesen gegen axiale Verschiebung auf der Welle sichert.
[0009] Ein weiterer Vorteil dieser Lösung besteht darin, daß an den Zylindern keine baulichen
Veränderungen erforderlich sind, so daß sich die Zylinder in gewohnter Weise auf den
Dorn eines Lager- oder Transportgestells aufschieben lassen.
[0010] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0011] Bevorzugt weist der Spreizmechanismus eine Buchse auf, die beispielsweise mittels
Gewinde axial auf dem Wellenstummel verstellbar ist und auf der dem Zylinder zugewandten
Seite spreizbare Klauen trägt oder abstützt, die dann durch axiale Verstellung der
Buchse gegen das Ende des Zylinders spannbar sind. Die Axialbewegung der Buchse und
der Klauen kann zugleich dazu benutzt werden, die Spreizbewegung der Klauen zu bewirken,
beispielsweise indem auf dem Wellenstummel ein Konus angeordnet wird, auf den die
Klauen bei der Axialbewegung aufgleiten. Die Klauen sind vorzugsweise elastisch in
die ungespreizte Stellung vorgespannt, so daß sie beim Lösen der Buchse selbsttätig
in den ungespreizten Zustand übergehen. Besonders vorteilhaft läßt sich dies durch
eine eigenelastische Gestaltung der Klauen erreichen.
[0012] Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert.
- Fig. 1
- zeigt einen axialen Schnitt durch einen Spreizmechanismus und ein Ende eines Zylinders,
der mit Hilfe dieses Mechanismus axial auf einer Welle fixiert ist;
- Fig. 2
- zeigt den Spreizmechanismus in gelöstem Zustand; und
- Fig. 3
- illustriert den Vorgang des Zylinderwechsels.
[0013] In Figur 1 ist ein Ende eines Zylinders 10, beispielsweise einer Auftragwalze oder
eines Druckzylinders einer Flexodruckmaschine dargestellt, der mit Hilfe eines Spreizmechanismus
12 axialfest auf einer drehbaren Welle 14 der Druckmaschine gehalten ist. Der Zylinder
10 ist im gezeigten Beispiel zweischalig aufgebaut, mit einem Innenmantel 16 und einem
Außenmantel 18, dessen Ende etwas über das Ende des Innenmantels übersteht, so daß
an der Stirnseite des Zylinders eine umlaufende Stufe 20 gebildet wird.
[0014] Die Welle 14 weist am Ende einen axial vorspringenden Wellenstummel 22 auf, der am
freien Ende einen Außengewindeabschnitt 24 mit reduziertem Durchmesser bildet.
[0015] Der Spreizmechanismus 12 umfaßt eine auf den Außengewindeabschnitt 24 aufgeschraubte
Buchse 26, einen axialfest und drehbar auf der Buchse 26 gehaltenen Klauenring 28
sowie einen Konus 30, der mit Hilfe eines Sprengrings 32 axialfest auf dem Wellenstummel
22 gehalten ist. Der Konus 30 liegt an der zwischen dem Wellenstummel 22 und dem Hauptteil
der Welle 14 gebildeten Schulter an und verjüngt sich in Richtung auf das freie Ende
des Wellenstummels.
[0016] Der Klauenring 28 weist mehrere gleichmäßig auf dem Umfang verteilte eigenelastische
Klauen 34 auf, die axial in Richtung auf den Konus 30 vorspringen und in dem in Figur
1 gezeigten Zustand durch den Konus elastisch gespreizt sind, so daß sie mit ihren
freien Enden in der Stufe 20 des Zylinders 10 liegen. Eine weitere Spreizung der Klauen
wird so durch den vorstehenden Rand des Außenmantels verhindert.
[0017] Wenn die Buchse 26 fest auf den Gewindeabschnitt 24 aufgeschraubt wird, so wird der
Klauenring 28 durch die Buchse gegen den Zylinder 10 gespannt, und die freien Enden
der Klauen 34 sind fest an der Stirnseite des Innenmantels 16 des Zylinders in Anlage.
Auf diese Weise wird eine axiale Verschiebung des Zylinders 10 auf der Welle 14 nach
rechts in Figur 1 zuverlässig verhindert. Während des Betriebs der Druckmaschine rotieren
der Zylinder 10 und der Spreizmechanismus 12 gemeinsam mit der Welle 14.
[0018] Wenn der Zylinder 10 ausgewechselt werden soll, so wird die Buchse 26 ein Stück weit
von dem Gewindeabschnitt 24 abgeschraubt, wie in Figur 2 dargestellt ist. Der Klauenring
28 wird dabei durch einen Sprengring 36 mitgenommen. Die Klauen 34 werden daher von
dem Konus 30 abgezogen und kehren aufgrund ihrer Eigenelastizität selbsttätig in den
ungespreizten Zustand zurück. In diesem Zustand sind ihre äußeren Oberflächen mit
der äußeren Umfangsfläche des Klauenrings 28 bündig. In dem in Figur 2 gezeigten Zustand
ist daher der Außenumfang des Spreizmechanismus 12 an keiner Stelle größer als der
Innendurchmesser des Innenmantels 16 des Zylinders 10. Folglich läßt sich der Zylinder
10 axial über den Spreizmechanismus 12 hinweg von der Welle 14 abziehen, wie in Figur
3 gezeigt ist.
[0019] Während der Zylinder 10 vollständig abgezogen und in einem Regalwagen oder dergleichen
abgelegt wird, bleibt der Spreizmechanismus 12 ständig mit der Welle 14 verbunden,
und ein neuer Zylinder wird über den Spreizmechanismus hinweg wieder auf die Welle
14 aufgeschoben und dann durch Umkehrung des oben beschriebenen Vorgangs auf der Welle
fixiert. Zum Lösen und Anziehen des Spreizmechanismus braucht lediglich die Buchse
26 mit Hilfe eines geeigneten Werkzeugs um die gut definierte Achse der Welle 14 gedreht
zu werden. Dieser Vorgang läßt sich problemlos automatisieren.
1. Vorrichtung zur axialen Fixierung eines Zylinders (10) auf einer Welle (14) einer
Druckmaschine, mit einem verstellbar auf einem Wellenstummel (22) am Ende der Welle
(14) gehaltenen Spreizmechanismus (12), dessen Außendurchmesser im gespreizten Zustand
größer als der Innendurchmesser des Zylinders (10) ist, dadurch gekennzeichnet daß der Außendurchmesser des Spreizmechanismus im ungespreizten Zustand höchstens gleich
dem Innendurchmesser des Zylinders (10) ist und daß der Spreizmechanismus (12) im
gespreizten Zustand axial gegen das Ende des Zylinders (10) spannbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizmechanismus eine Buchse (26) aufweist, die auf einen Gewindeabschnitt (24)
des Wellenstummels (22) aufgeschraubt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Wellenstummel (22) ein Konus (30) angeordnet ist, auf den spreizbare Klauen
(34) des Spreizmechanismus (12) aufgleiten, wenn dieser axial gegen das Ende der Welle
(10) gespannt wird.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen (34) an einem Klauenring (28) angeordnet sind, der axialfest und drehbar
an der Buchse (26) gehalten ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen (34) elastisch in die ungespreizte Stellung vorgespannt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen (34) eigenelastisch sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Zylinders (10) am inneren Umfangsrand eine umlaufende Stufe (20) ausgebildet
ist, in die die freien Enden der Klauen (34) im gespreizten Zustand eingreifen.
1. Device for axially fixing a cylinder (10) on a shaft (14) of a printing press, having
an expansion mechanism (12) which is held adjustably on a shaft stub (22) at the end
of the shaft (14) and the outside diameter of which in the expanded state is larger
than the inside diameter of the cylinder (10), characterised in that the outside diameter of the expansion mechanism in the non-expanded state is at most
equal to the inside diameter of the cylinder (10) and in that the expansion mechanism (12) in the expanded state can be clamped axially against
the end of the cylinder (10).
2. Device according to claim 1, characterised in that the expansion mechanism has a bush (26) which is screwed onto a threaded portion
(24) of the shaft stub (22).
3. Device according to claim 1 or 2, characterised in that a cone (30) onto which expandable claws (34) of the expansion mechanism (12) slide
when the latter is clamped axially against the end of the shaft (10) is arranged on
the shaft stub (22).
4. Device according to claims 2 and 3, characterised in that the claws (34) are arranged on a claw ring (28) which is held in an axially secure
and rotatable manner on the bush (26).
5. Device according to claim 3 or 4, characterised in that the claws (34) are resiliently biased into the non-expanded position.
6. Device according to claim 5, characterised in that the claws (34) are inherently resilient.
7. Device according to any one of claims 3 to 6, characterised in that a circumferential step (20) into which the free ends of the claws (34) engage in
the expanded state is formed at the end of the cylinder (10) on the inner circumferential
edge.
1. Dispositif pour la fixation axiale d'un cylindre (10) sur un arbre (14) d'une machine
à imprimer, comprenant un mécanisme à expansion (12) qui est monté de manière réglable
sur un bout d'arbre (22) à l'extrémité de l'arbre (14) et dont le diamètre extérieur
à l'état expansé est supérieur au diamètre intérieur du cylindre (10), caractérisé en ce que le diamètre extérieur du mécanisme à expansion à l'état non expansé est au plus égal
au diamètre intérieur du cylindre (10), et en ce que le mécanisme à expansion (12) à l'état expansé peut être serré axialement contre
l'extrémité du cylindre (10).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le mécanisme à expansion comporte une douille (26) qui est vissée sur une portion
filetée (24) du bout d'arbre (22).
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que sur le bout d'arbre (22) est disposé un cône (30) sur lequel des griffes expansibles
(34) du mécanisme à expansion (12) montent en glissant lorsque celui-ci est serré
axialement contre l'extrémité de l'arbre (10).
4. Dispositif selon les revendications 2 et 3, caractérisé en ce que les griffes (34) sont disposées sur une bague porte-griffes (28) qui est montée immobile
axialement et tournante sur la douille (26).
5. Dispositif selon la revendication 3 ou 4, caractérisé en ce que les griffes (34) sont précontraintes élastiquement dans la position non expansée.
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que les griffes (34) possèdent une élasticité propre.
7. Dispositif selon l'une des revendications 3 à 6, caractérisé en ce qu'à l'extrémité du cylindre (10), sur le bord périphérique intérieur, est ménagé un
étage périphérique (20) dans lequel s'engagent les extrémités libres des griffes (34)
à l'état écarté.
