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(11) |
EP 0 963 910 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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25.07.2001 Patentblatt 2001/30 |
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Anmeldetag: 28.05.1999 |
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Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Stapeln flächiger Gegenstände
Method and apparatus for packaging stacks of flat articles
Procédé et dispositif pour emballer des piles d'articles plats
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE DK GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
10.06.1998 CH 125898
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.12.1999 Patentblatt 1999/50 |
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Patentinhaber: Ferag Verpakkingstechniek B.V. |
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3763 LB Soest (NL) |
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Erfinder: |
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- Hermann, Rudolf
8345 Adetswil (CH)
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Vertreter: Frei, Alexandra Sarah |
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Frei Patentanwaltsbüro
Postfach 768 8029 Zürich 8029 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 113 874 US-A- 3 643 396
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DE-A- 3 140 291 US-A- 5 299 410
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung liegt auf dem Gebiete der Verpackungstechnik und betrifft ein Verfahren
und eine Vorrichtung nach den Oberbegriffen der entsprechenden, unabhängigen Patentansprüche.
Verfahren und Vorrichtung dienen zum Verpacken von seriell zugeförderten, im wesentlichen
quaderförmigen Stapeln bestehend aus einer Mehrzahl von aufeinanderliegenden, flächigen
Gegenständen, wie beispielsweise Zeitungen oder Zeitschriften. Selbstverständlich
können mit Hilfe des erfindungsgemässen Verfahrens und der erfindungsgemässen Vorrichtung
auch andere, im wesentlichen quaderförmige Gegenstände verpackt werden.
[0002] Zeitungen und Zeitschriften werden für den Versand meist zu Stapeln geordnet, welche
Stapel beispielsweise mit einem Band mindestens einmal umreift und gegebenenfalls
vor der Umreifung mit einer Folie umhüllt werden. Derart verpackte Stapel sind dank
der Umreifung stabil und bequem handhabbar und dank der Folienumhüllung sind mindestens
die äussersten Produkte gegen externe Einflüsse wie Feuchtigkeit oder Schmutz oder
auch gegen mechanische Beschädigung geschützt. Die Umreifung ist je nach Eigenstabilität
des Stapels und nach Grösse der gestapelten Gegenstände eine einfache Umreifung, eine
Mehrfach-Umreifung bestehend aus mindestens zwei parallel angeordneten Bändern oder
eine Kreuz-Umreifung bestehend aus mindestens zwei senkrecht zueinander angeordneten
Bändern.
[0003] Für die Umhüllung und die Umreifung von seriell zugeförderten Stapeln wie auch von
anderen, im wesentlichen quaderförmigen Gegenständen sind in der Verpackungstechnik
verschiedenste Verfahren und Vorrichtungen bekannt und beispielsweise in den Schweizer
Patentanmeldungen 01631/97 (F462), 01674/97 (F465) und 00504/98 (F485) beschrieben.
Mit Hilfe der meisten dieser Verfahren und Vorrichtungen können mit kurzen Zykluszeiten
befriedigend stabile Stapelverpackungen erstellt werden, solange die Höhe aller zugeführten
Stapel innerhalb eines vorgegebenen Bereiches liegt und insbesondere eine vorgegebene
Minimalhöhe nicht unterschritten wird.
[0004] Die Begrenzung der Stapelhöhe gegen unten kann verschiedene Gründe haben. Die gestapelten
Produkte können beispielsweise derart biegbar sein, dass sie in einem kleinen Stapel
durch das gespannte Band gebogen werden, wodurch das Band sich lockert und das Paket
unstabil wird. Wenn das Band auf einer senkrechten Seitenfläche des Stapels verschweisst
wird, kann die Verschweissstelle bei einem kleinen Stapel höher sein als der Stapel,
sodass überhaupt keine straffe Umreifung erstellt werden kann.
[0005] Zeitungen und Zeitschriften werden üblicherweise für den Versand bereit gemacht durch
Stapeln und Verpacken, wobei eine Sendung aus einer Anzahl von Standardpaketen (Stapel
mit Standardhöhe) und beispielsweise einem Spitzenpaket (kleiner als Standardpaket)
besteht Derartige Spitzenpakete können aus einer sehr kleinen Zahl von Zeitschriften
oder Zeitungen oder gar aus nur einer Zeitung oder Zeitschrift bestehen. Wegen der
oben genannten Beschränkung der Stapelhöhe in den bekannten Umreifungsmaschinen müssen
die Spitzenpakete für die Verpackung gegebenenfalls einer separaten Vor-richtung zugeführt
werden, wozu nicht nur zusätzliche Umhüllungs/Umreifungs-Vorrichtungen sondern auch
zusätzliche Förderstrecken und Weichen benötigt werden. Da es in den meisten Fällen
auch wichtig ist, dass die Standard- und Spitzenpakete in derselben Reihenfolge aus
der Verpackung entlassen werden, wie sie zur Verpackung zugefördert worden sind, ist
die Aufteilung des Stapelstromes zu verschiedenen Verpackungsmaschinen und die Zusammenführung
des Paketstromes nach der Verpackung auch steuerungstechnisch aufwendig oder mit einer
von Hand durchzuführenden Neuordnung verbunden.
[0006] Die DE-A-31 40 291 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 7. Aus der US-A-36 43 396 ist das Verschweissen
von einen Stapel überragenden Folienbereichen bekannt.
[0007] Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, ein Verfahren aufzuzeigen, mit dem seriell
zugeführte Stapel von flächigen Gegenständen wie Zeitungen oder Zeitschriften zu stabilen
Paketen verarbeitbar sind, wobei die zugeführten Stapel beliebige Höhen zwischen einer
Standardhöhe und einer sehr kleinen Höhe aufweisen können. Das heisst also, dass auch
Stapel, die beispielsweise aus nur einer Zeitung oder Zeitschrift bestehen, mit dem
erfindungsgemässen Verfahren problemlos verpackt werden können. Das erfindungsgemässe
Verfahren soll anwendbar sein, ohne Änderung der Stapelsequenz in einem Stapelstrom
und mit Zykluszeiten, die nicht grösser sind als Zykluszeiten, wie sie von bekannten
Stapelverpackungs-Verfahren erwartet werden. Es ist ferner die Aufgabe der Erfindung,
eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen.
[0008] Diese Aufgabe wird gelöst durch das Verfahren und die Vorrichtung, wie sie in den
unabhängigen Patentansprüchen definiert sind.
[0009] Gemäss dem erfindungsgemässen Verfahren wird um die seriell zugeführten Stapel in
einem ersten Schritt nach an sich bekannten Verfahren eine Folie gelegt und zu einer
Umhüllung geschlossen. Dann werden in einem zweiten Schritt von den umhüllten Stapeln
diejenigen mit grösserer Stapelhöhe gepresst und umreift und diejenigen mit kleinerer
Stapelhöhe, die durch eine Umreifung nicht zu einem stabilen Paket verpackt werden
könnten, werden durch Seitenverschweissung der Folienumhüllung anstelle der oder zusätzlich
zur Umreifung fertiggestellt
[0010] Damit die Folie an Stapeln mit kleinerer Stapelhöhe seitlich verschweisst werden
kann, wird für die Umhüllung eine Folie verwendet, die breiter ist als die entsprechende
Abmessung des Stapels, und wird die Folie derart um den Stapel gelegt und verschlossen,
dass sie die Unterseite, die Oberseite und zwei senkrechte Seiten des Stapels deckt
und beidseitig überragt. Die die Ober- und Unterseite des Stapels überragenden Folienbereiche
werden an kleinen Stapeln durch eine Seitenverschweissung miteinander verbunden.
[0011] Durch das erfindungsgemässe Verfahren entstehen also in einer Stapelhöhen-abhängigen
Sequenz sowohl grössere Pakete (insbesondere Standardpakete aber gegebenenfalls auch
grössere Spitzenpakete), die mit einer Folie umhüllt und mit einem straffen Band,
vorteilhafterweise quer zur Folienumhüllung (gegebenenfalls mehrfach) umreift sind,
als auch kleine Pakete (Spitzenpakete), die mit einer Folie derart umhüllt sind, dass
die Folie Ober- und Unterseite sowie zwei senkrechte Stapelseiten deckt und durch
mindestens punktuelle Schweissstellen über den anderen zwei senkrechten Stapelseiten
geschlossen ist. Die gestapelten Gegenstände sind also in den grösseren und in den
kleineren Paketen nicht nur geschützt sondern werden auch im Stapel gehalten und zwar
in der einen Richtung durch die Folie und in der anderen Richtung entweder durch eine
Umreifung oder durch eine Seitenverschweissung der Folie.
[0012] Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist derart ausgerüstet, dass sie
in derselben Stapelposition (Umreifungs/Verschweiss-Position) ohne spezielle Einstellung
die Erstellung einer Seitenverschweissung der Folie und/oder eine Umreifung ermöglicht.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung weist Mittel auf zur Umhüllung von seriell zugeförderten
Stapeln mit einer Folie, Mittel zum Pressen von umhüllten Stapeln und Mittel zum Umreifen
von umhüllten Stapeln, wobei die Mittel zum Pressen auch als Schweissmittel für die
Seitenschweissung ausgerüstet sind und wobei mindestens die Mittel zum Umreifen und
die Schweissmittel gemäss Stapelhöhe jedes zugeförderten Stapels steuerbar sind.
[0013] Zur Steuerung des Stapelhöhen-abhängigen Verpackungsschrittes ist es ferner notwendig,
die Vorrichtung mit sensorischen Mitteln zur Erfassung der Stapelhöhe eines zu verpackenden
Stapels auszurüsten, oder ihr von einer zentralen Recheneinheit Daten, die diese Stapelhöhe
repräsentieren, zu übermitteln.
[0014] Das erfindungsgemässe Verfahren und die erfindungsgemässe Vorrichtung werden im Zusammenhang
mit den folgenden Figuren im Detail beschrieben. Dabei zeigen:
- Figur 1
- die einzelnen Stadien zur Verpackung eines grösseren und eines kleineren Stapels von
Zeitungen oder Zeitschriften nach dem erfindungsgemässen Verfahren;
- Figuren 2 und 3
- eine schematische Darstellung von Teilen einer beispielhaften Ausführungsform der
erfindungsgemässen Vorrichtung als Draufsicht (Figur 2) und im Schnitt (Figur 3);
- Figuren 4 und 5
- eine schematische Darstellung von Teilen einer weiteren, beispielhaften Ausführungsform
der erfindungsgemässen Vorrichtung als Draufsicht (Figur 4) und im Schnitt (Figur
5).
[0015] Figur 1 zeigt die Stadien von Zeitungen oder Zeitschriften oder von anderen, flächigen Gegenständen,
die beispielsweise als Schuppenstrom 1 zugefördert werden, dann zu Stapeln 2 mit verschiedenen
Stapelhöhen d.1 und d.2 gestapelt und gemäss dem erfindungsgemässen Verfahren verpackt
werden. In der Figur 1 sind die Stadien (2.1, 2.3 und 2.5), die von grossen Stapeln
durchlaufen werden, oben und die Stadien (2.2, 2.4 und 2.6), die von kleinen Stapeln
durchlaufen werden, unten dargestellt, was den Eindruck erwecken könnte, dass Stapel
verschiedener Höhen auf verschiedenen Wegen gefördert und in verschiedenen Vorrichtungen
verpackt werden. Dies ist gemäss dem erfindungsgemässen Verfahren aber nicht der Fall
sondern alle Stapel werden auf dem gleichen Förderweg in einer immer gleich bleibenden
Sequenz gefördert und verpackt und die Durchführung des einen höhenabhängigen Verpackungsschrittes
(Umreifen und/oder Seitenverschweissen) wird sowohl für grosse als auch für kleine
Stapel in demselben Vorrichtungsteil, das heisst in einer einzigen Umreifungs/Verschweiss-Position,
und mit im wesentlichen derselben Zykluszeit durchgeführt. Dadurch bleibt die Geschwindigkeit
des Stapel- bzw. Paketstromes unabhängig davon, wieviele der Stapel der einen oder
anderen Stapelhöhen-abhängigen Behandlung unterzogen werden müssen. In dieser ununterbrochenen
Stapel- bzw. Paketfolge liegt auch ein wichtiger Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens.
[0016] Figur 1 zeigt links einen Strom von flächigen Gegenständen, beispielsweise ein Schuppenstrom
1 von Zeitungen oder Zeitschriften. Aus diesem Strom 1 werden beispielsweise für den
Versand oder für eine Lagerung Stapel 2.1 und 2.2 erstellt, welche Stapel verschiedenste
Stapelhöhen d.1 und d.2, insbesondere eine Standardhöhe und sehr kleine Höhen aufweisen
können. Die Stapel 2 werden in einem ersten Verpackungsschritt mit einer verschweissbaren
Folie 3 umhüllt, derart, dass die Folie die Stapeloberseite, die Stapelunterseite
und zwei senkrechte Stapelseiten deckt und diese Stapelseiten beidseitig überragt
In diesem ersten Verfahrensschritt entstehen mit verschweissbarer Folie 3 umhüllte
Stapel 2.3 und 2.4.
[0017] In einem weiteren Verpackungsschritt werden folienumhüllte Stapel 2.3 mit einer Stapelhöhe,
die grösser ist als eine vorgegebene Grenzstapelhöhe, beispielsweise mit einem Band
4 umreift, und an folienumhüllten Stapeln 2.4 mit einer Höhe, die gleich ist wie oder
kleiner als die Grenzstapelhöhe, werden die die Stapeloberseite und die Stapelunterseite
überragenden Folienbereiche 3.1 miteinander verschweisst. In diesem zweiten Verpackungsschritt
entstehen umreifte, folienumhüllte Pakete 2.5 oder seitlich verschweisste, folienumhüllte
Pakete 2.6.
[0018] Die Verschweissung der überragenden Folienbereiche 3.1 kann sich über die ganze Stapelseite
erstrecken oder kann, wie in der Figur 1 dargestellt, aus einer Mehrzahl von punktuellen
Schweissstellen 5 bestehen.
[0019] Vorteilhafterweise werden für die Verschweissung Schweissköpfe verwendet, die gegen
eine Auflagefläche der Stapel absenkbar sind. Für diesen Fall sind die überragenden
Folienbereiche 3.1 derart zu dimensionieren, dass sie mindestens um die gewünschte
Nahtbreite breiter sind als die Grenzstapelhöhe.
[0020] Die dem Umreifungs/Verschweiss-Schritt vorangehende Folienumhüllung kann beispielsweise
beim Zufördern in die Umreifungs/Verschweiss-Position erstellt werden, dadurch, dass
jeder Stapel beim Einlaufen in die Umreifungs/Verschweiss-Position gegen einen aus
der Umhüllungsfolie bestehenden Vorhang gefördert wird, und derart, dass der Folienvorhang
vom Stapel mitgenommen wird und auf der Hinterseite des Stapels geschlossen werden
kann, wenn der Stapel in der Umreifungs/Verschweiss-Position positioniert ist. In
einem derartigen Fall ist die Folienumhüllung parallel zur Förderrichtung ausgerichtet
und ist die Umreifung vorteilhafterweise eine Querumreifung. Es ist auch denkbar,
dass die Stapel schon vor der Umhüllung beispielsweise quer zu dieser umreift worden
sind und in der Umreifungs/Verschweiss-Position dann längs, das heisst parallel zur
Umhüllung umreift werden.
[0021] Es ist aber auch durchaus möglich, dass die Folienumhüllung in einer Umhüllungsposition
erstellt wird, welche Umhüllungsposition von der Umreifungs/Verschweiss-Position beabstandet
ist. Die umhüllten Stapel werden dann von der Umhüllungsposition in die Umreifungs/Verschweiss-Position
gefordert, wobei sie zwischen den beiden Positionen auch um 90° (relativ zur Förderrichtung)
gedreht werden können. Es ist auch hier denkbar, dass die auch als Schweissposition
ausgerüstete Umreifungsposition eine von zwei Umreifungspositionen ist, wobei in jeder
der Umreifungspositionen ein Teil einer Kreuzumreifung erstellt wird.
[0022] Figuren 2 und 3 zeigen eine erste, beispielhafte Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung
als Draufsicht (Figur 2) und im Schnitt (Figur 3, gemäss Schnittlinie III-III in Figur
2). Die Vorrichtung dient zur Umreifung eines folienumhüllten Stapels und/oder zur
Seitenverschweissung auf den parallel zur Förderrichtung F ausgerichteten Stapelseiten.
Die beiden Figuren zeigen einen folienumhüllten Stapel 2 (Folienumhüllung parallel
zur Förderrichtung F) in einer Umreifungs/Verschweiss-Position, wobei in der Figur
3 ein ausgezogener Stapel 2.4 mit kleiner Stapelhöhe und ein strichpunktiert dargestellter
Stapel 2.3 mit einer grösseren Stapelhöhe dargestellt sind.
[0023] Die Vorrichtung weist nicht dargestellte Fördermittel zur Zuförderung von Stapeln
2 bzw. zur Wegförderung von Paketen in Förderrichtung F und Umhüllungsmittel zum Umhüllen
der Stapel 2 mit einer Folie 3 auf. Die Stapel werden in einem vorgeschalteten Vorrichtungsteil
parallel zur Förderrichtung mit Folie umhüllt oder in dem dargestellten Vorrichtungsteil
(Umreifungs/Verschweiss-Position) beispielsweise dadurch, dass sie einen Folienvorhang
durchlaufen und ihn mitnehmen und dass der Folienvorhang auf der hinteren Seite der
Stapel verschlossen wird. Alle die Folienumhüllung betreffenden Vorrichtungsteile
sind an sich bekannt und sind aus diesem Grunde in den Figuren 2 und 3 nicht dargestellt.
[0024] Die Vorrichtung weist ferner als Umreifungsmittel 10 für eine Querumreifung (Umreifung
quer zur Förderrichtung F) beispielsweise einen Bandkanal auf, in dem eine Schlaufe
eines Umreifungsbandes 4 positioniert ist, und Pressmittel 11, beispielsweise in Form
von zwei seitlich der Bandposition angeordneten, auf- und ab-bewegbaren Pressbalken
11.1 und 11.2. Diese Pressbalken sind in der Figur 3 in einer auf den grossen Stapel
2.3 abgesenkten (ausgezogenen) und einer angehobenen (strichpunktierten) Position
dargestellt. An den Enden der Pressbalken 11.1 und 11.2, die einen zu verpackenden
Stapel 2 seitlich überragen, ist je ein Schweisskopf 12 angeordnet, derart, dass die
Schweissköpfe 12 beim Absenken der Pressbalken 11.1 und 11.2 beidseitig des Stapels
abgesenkt werden und beim Absenken auf einen Stapel mit einer Stapelhöhe, die kleiner
ist als die Grenzstapelhöhe, die Grundfläche des Stapels erreichen.
[0025] Vorzugsweise sind die Schweissköpfe 12 mittels Federn 13 derart federnd an den Pressbalken
11.1 und 11.2 angeordnet, dass sie in genügend abgesenktem Zustand gegen die Förderunterlage
14 des Stapels 2 oder gegen ein entsprechendes stationäres Gegenelement gepresst werden.
[0026] Die Vorrichtung kann zusätzlich auch Mittel aufweisen, die dazu dienen, einem zu
verpackenden Stapel 2, insbesondere einem zu umreifenden Stapel 2 ein Deckblatt 16
beizugeben. Diese Mittel zur Deckblattbeigabe bestehen beispielsweise aus einem zweiteiligen,
Kanal-förmigen Deckblatthalter 15, in den in der Richtung des Pfeiles A ein Deckblatt
16 zuführbar und aus dem das Deckblatt 16 durch die sich senkenden Pressbalken 11.1
und 11.2 mitgenommen und auf den Stapel 2.3 positioniert und gepresst wird. Das Deckblatt
ist in der Figur 3 ausgezogen und mit 16 bezeichnet gegen den grossen Stapel 2.3 gepresst
und strichpunktiert und mit 16' bezeichnet im Deckblatthalter 15 dargestellt.
[0027] Der Deckblatthalter 15 könnte auch am Pressmittel 11 angeordnet sein und mit diesem
gegen den Stapel abgesenkt werden. Ein im Deckblatthalter bereitliegendes Deckblatt
wird dann durch das Umreifungsband gegen den Stapel gepresst und beim Anheben von
Pressmittel und Deckblatthalter nach der Umreifung vom Deckblatthalter freigegeben.
[0028] Figuren 4 und 5 zeigen eine weitere, beispielhafte Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung,
wiederum als Draufsicht (Figur 4) und im Schnitt (Figur 5, gemäss Schnittlinie V-V
in Figur 4). Die Vorrichtung dient zur Umreifung von folienumhüllten Stapeln 2 quer
zur Förderrichtung F oder zur Seitenverschweissung auf den vor- und nachlaufenden
Stapelseiten (Folienumhüllung quer zur Förderrichtung F). Die Vorrichtung gemäss Figuren
4 und 5 unterscheidet sich von der Vorrichtung gemäss Figuren 2 und 3 insbesondere
dadurch, dass die Schweissmittel 12 im Bereiche der vorlaufenden und nachlaufenden
Seiten des Stapels 2 angeordnet sind. Ferner weist die Vorrichtung keine Mittel zum
Aufbringen eines Deckblattes auf zu verpackende Stapel auf. Gleiche Teile sind in
allen vier Figuren mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
[0029] Aus der Figur ist klar ersichtlich, wie die die Stapelunterseite und die Stapeloberseite
überragenden Folienbereiche 3.1 mit den Schweissköpfen gegen die Förderunterlage 14
gepresst und dabei miteinander verschweisst werden.
1. Verfahren zum Verpacken von im wesentlichen quaderförmigen Stapeln (2) bestehend aus
flächigen Gegenständen, insbesondere aus Zeitungen oder Zeitschriften, wobei die Stapel
(2) nacheinander der Verpackung zugefördert werden, in einem ersten Verpackungsschritt
mit einer verschweissbaren Folie (3) derart umhüllt werden, dass die Folie (3) die
Oberseite, die Unterseite und zwei senkrechte Seiten der Stapel bedeckt, und in einem
zweiten Verpackungsschritt gepresst und umreift werden, dadurch gekennzeichnet, dass im ersten Verpackungsschritt die Stapel (2) derart umhüllt werden, dass die
Folie (3) die bedeckten Stapelseiten beidseitig überragt, und dass im zweiten Verpackungsschritt
Stapel (2) mit einer Stapelhöhe (d.1), die grösser ist als eine vorgegebene Grenzstapelhöhe,
umreift werden und Stapel mit einer Stapelhöhe (d.2), die kleiner ist als die vorgegebene
Grenzstapelhöhe, durch Verschweissen der die Stapeloberseite und die Stapelunterseite
überragenden Folienbereiche (3.1) verpackt werden, wobei die Umreifung gleichzeitig
durchgeführt oder unterdrückt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stapelhöhe (d.1, d.2) der zugeförderten Stapel (2) sensorisch erfasst wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die überragenden Folienbereiche (3.1) in einer Mehrzahl von Schweissstellen
(5) miteinander verschweisst werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stapel (2) in einer Förderrichtung (F) parallel zur Foliemumhüllung zum
zweiten Verpackungsschritt zugefördert und im zweiten Verpackungsschritt durch Umreifung
quer zur Folienumhüllung und/oder durch Verschweissung auf ihren parallel zur Förderrichtung
(F) angeordneten Seiten verpackt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stapel (2) in einer Förderrichtung (F) quer zur Folienumhüllung zum zweiten
Verpackungsschritt zugefördert und im zweiten Verpackungsschritt durch Umreifung quer
oder parallel zur Folienumhüllung und/oder durch Verschweissung auf ihren vor- und
nachlaufenden Seiten verpackt werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass den Stapeln (2), die im zweiten Verpackungsschritt zu umreifen sind, vor oder
mit der Umreifung ein Deckblatt (16) zugegeben wird.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, welche
Vorrichtung Fördermittel zur Zuförderung eines seriellen Stapelstromes und zur Wegförderung
eines seriellen Paketstromes aufweist sowie Umhüllungsmittel zum Umhüllen von zugeförderten
Stapeln (2) mit einer Folie (3), Pressmittel (11) zum Pressen von umhüllten Stapeln
und Umreifungsmittel (10) zum Umreifen von gepressten Stapeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ferner Schweissmittel (12) zum Verschweissen von die Stapeloberseite
und die Stapelunterseite überragenden Folienbereichen (3.1) aufweist und dass Steuermittel
vorgesehen sind, durch die mindestens die Schweissmittel (12) abhängig von der Stapelhöhe
(d.1, d.2) steuerbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schweissmittel (12) an den Pressmitteln (11) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Pressmittel (11) auf- und ab- bewegbare Pressbalken (11.1, 11.2) vorgesehen
sind, die beidseitig vom Umreifungsmittel (10) angeordnet sind, und dass die Schweissmittel
(12) an den Pressbalken (11.1, 11.2) derart angeordnet sind, dass sie mit den Pressbalken
(11.1, 11.2) auf beiden Seiten eines zu verpackenden Stapels oder vor und hinter einem
zu verpackenden Stapel (2) gegen eine Stapelauflage (14) absenkbar sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass als Schweissmittel (12) eine Mehrzahl von Schweissköpfen vorgesehen sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie zusätzlich einen Kanal-förmigen Deckblatthalter (15) aufweist, der derart
angeordnet ist, dass ein im Deckblatthalter (15) positioniertes Deckblatt (16) durch
das Pressmittel (11) oder durch das Umreifungsband (4) aus dem Deckblatthalter ziehbar
ist
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckblatthalter (15) fest mit dem Pressmittel (11) verbunden und mit diesem
bewegbar ist.
1. Method for packing substantially parallelepipedic stacks (2) consisting of flat articles,
particularly of newspapers or magazines, the stacks (2) being supplied in succession
to the packing operation, wherein in a first packing step, the stacks are wrapped
with a weldable foil (3) in such a way that said foil (3) covers the top, bottom and
two vertical sides of the stack, and in a second packing step the stacks are pressed
and strapped, characterized in that the foil (3) wrapping produced in the first packing step projects over both
sides of the covered stack sides and that in the second packing step, stacks (2) with
a height (d.1) greater than a predetermined limit stack height are strapped and stacks
with a height (d.2) smaller than the predetermined limit stack height are packed by
welding the foil areas (3.1) projecting over the top and bottom of the stack together,
strapping being simultaneously performed or suppressed.
2. Method according to claim 1, characterized in that the height (d.1, d.2) of the supplied stacks (2) is detected by sensor means.
3. Method according to claim 1 or 2, characterized in that the projecting foil areas (3.1) are welded together in a plurality of weld
points (5).
4. Method according to one of claims 1 to 3, characterized in that the stacks (2) are supplied to the second packing step in a conveying direction
(F) parallel to foil wrapping and in the second packing step are packed by strapping
at right angles to the foil wrapping and/or by welding on their sides extending parallel
to the conveying direction (F).
5. Method according to one of claims 1 to 3, characterized in that the stacks (2) are supplied to the second packing step in a conveying direction
(F) at right angles to the foil wrapping and in the second packing step are packed
by strapping at right angles or parallel to the foil wrapping and/or by welding along
their leading and trailing sides.
6. Method according to one of claims 1 to 5, characterized in that the stacks (2), which are to be strapped in the second packing step, are
supplied with a cover sheet (16) before or together with the strapping.
7. Apparatus for performing the method according to one of claims 1 to 6, said apparatus
comprising conveying means for supplying a serial stack stream and for conveying away
a serial pack stream, wrapping means for wrapping the supplied stacks (2) with a foil
(3), pressing means (11) for pressing wrapped stacks and strapping means (10) for
strapping pressed stacks, characterized in that the apparatus in addition comprises welding means (12) for welding together
foil areas (3.1) projecting over the top and bottom of the stack and that control
means are provided for controlling at least the welding means (12) in dependence of
the height (d.1, d.2) of the stack to be packed.
8. Apparatus according to claim 7, characterized in that the welding means (12) are mounted to the pressing means (11).
9. Apparatus according to claim 8, characterized in that the pressing means (11) are constituted by pressing beams (11.1, 11.2) being
movable upwards and downwards and being positioned on either side of the strapping
means (10) and that the welding means (12) are mounted to the pressing beams (11.1,
11.2) in such a way that they can be lowered against a stack-supporting surface (4)
on either side of a stack to be packed or upstream and downstream of a stack (2) to
be packed.
10. Apparatus according to claim 9, characterized in that the welding means (12) comprise a plurality of welding heads.
11. Apparatus according to one of claims 7 to 10, characterized in that it additionally comprises a channel-like cover sheet holder (15) being positioned
such that a cover sheet (16) located in the cover sheet holder (15) is drawn out of
the latter by the pressing means (11) or by the strapping strap (4).
12. Apparatus according to claim 11, characterized in that the cover sheet holder (15) is firmly connected to and movable with the pressing
means (11).
1. Procédé d'emballage d'empilements (2) de forme essentiellement parallélépipédique
constitués d'objets plats, en particulier de journaux ou de périodiques, les empilements
(2) étant amenés successivement à l'emballage, les empilements étant enveloppés dans
une première étape d'emballage par une feuille (3) soudable, de telle sorte que la
feuille (3) recouvre le côté supérieur, le côté inférieur et deux côtés verticaux
des empilements qui sont pressés et cerclés dans une deuxième étape d'emballage, caractérisé
en ce que dans la première étape d'emballage, les empilements (2) sont enveloppés
de telle sorte que la feuille (3) déborde de part et d'autre des côtés recouverts
de l'empilement, et en ce que dans la deuxième étape d'emballage, les empilements
(2) dont la hauteur d'empilement (d.1) est supérieure à une hauteur limite d'empilement
prédéterminée sont cerclés et les empilements dont la hauteur d'empilement (d.2) est
inférieure à la hauteur limite d'empilement prédéterminée sont emballés par soudage
des parties (3. 1) de la feuille qui débordent du côté supérieur de l'empilement et
du côté inférieur de l'empilement, le cerclage étant exécuté en même temps ou supprimé.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la hauteur d'empilement (d.1,
d.2) des empilements (2) apportés est déterminée par des capteurs.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les zones (3.1) de la
feuille qui débordent sont soudées l'une à l'autre en une pluralité de points de soudage
(S).
4. Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les empilements
(2) sont amenés à la deuxième étape d'emballage parallèlement à la feuille d'enveloppe
dans un dispositif de transport (F), et sont emballés dans la deuxième étape d'emballage
par cerclage transversal par rapport à la feuille d'enveloppe et/ou par soudage sur
leurs côtés disposés parallèlement à la direction de transport (F).
5. Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les empilements
(2) sont amenés à la deuxième étape d'emballage transversalement par rapport à la
feuille d'enveloppe dans un dispositif de transport (F), et sont emballés dans la
deuxième étape d'emballage par cerclage transversal ou parallèle par rapport à la
feuille d'enveloppe et/ou par soudage sur leurs côtés situés en avant et en arrière
dans la direction du déplacement.
6. Procédé selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'avant ou pendant
le cerclage, une feuille de couverture (16) est ajoutée aux emballages (2) qui doivent
être cerclés dans la deuxième étape d'emballage.
7. Dispositif en vue de la mise en oeuvre du procédé selon l'une des revendications 1
à 6, lequel dispositif présente des moyens de transport pour l'amenée d'un écoulement
en série d'empilements et pour l'évacuation d'un écoulement en série de paquets, ainsi
que des moyens d'enveloppement pour envelopper par une feuille (3) les piles (2) qui
sont amenées, des moyens de pressage (11) pour presser les empilements enveloppés
et des moyens de cerclage (10) pour cercler les empilements pressés, caractérisé en
ce que le dispositif présente en outre des moyens de soudage (12) pour souder les
parties (3.1) de la feuille qui débordent du côté supérieur de l'empilement et du
côté inférieur de l'empilement, et en ce que sont prévus des moyens de commande par
lesquels au moins les moyens de soudage (12) peuvent être commandés en fonction de
la hauteur (d.1, d.2) de l'empilement.
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que les moyens de soudage (12)
sont disposés sur les moyens de pressage (11).
9. Dispositif selon la revendication 8, caractérisé en ce que comme moyens de pressage
(11) sont prévues des poutres de pressage (11.1, 11.2) aptes à être relevées et abaissées,
qui sont disposées des deux côtés du moyen de cerclage (10), et en ce que les moyens
de soudage (12) sont disposés sur les poutres de pressage (11.1, 11.2) de telle sorte
qu'ils puissent être abaissés vers un support d'empilement (14) avec les poutres de
pressage (11.1, 11.2) des deux côtés d'un empilement à emballer ou en avant et en
arrière d'un empilement (2) à emballer.
10. Dispositif selon la revendication 9, caractérisé en ce qu'une multiplicité de têtes
de soudage est prévue comme moyens de soudage (12).
11. Dispositif selon l'une des revendications 7 à 10, caractérisé en ce qu'il présente
en supplément un support (15) de feuilles de couverture en forme de canal qui est
disposé de telle sorte qu'une feuille de couverture (16) placée dans le support (15)
de feuilles de couverture peut être extraite du support de feuilles de couverture
par le moyen de pressage (11) ou par la bande de cerclage (4).
12. Dispositif selon la revendication 11, caractérisé en ce que le support (15) de feuilles
de couverture est relié fixement au moyen de pressage (11) et peut être déplacé avec
ce dernier.