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(11) |
EP 0 964 827 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.05.2002 Patentblatt 2002/21 |
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Anmeldetag: 23.02.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B66B 11/02 // B66B9/04 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/CH9800/070 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9839/242 (11.09.1998 Gazette 1998/36) |
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| (54) |
AUFZUGSKABINE
ELEVATOR CAR
CABINE D'ASCENSEUR
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FI FR GB IT LI NL PT SE |
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Priorität: |
06.03.1997 CH 53297
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.12.1999 Patentblatt 1999/51 |
| (73) |
Patentinhaber: INVENTIO AG |
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CH-6052 Hergiswil (CH) |
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Erfinder: |
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- TOMASETI, Fabrice
F-68270 Wittenheim (FR)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
AU-B- 599 118 US-A- 4 683 988
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GB-A- 496 286 US-A- 5 351 787
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufzugskabine für einen an senkrechten Führungsschienen
von einer Hubeinrichtung bewegbaren Aufzug mit aus Blechteilen zusammengesetzten Wänden
welche zur Erhöhung der Festigkeit zumindest teilweise abgekantet sind und Profile
bilden, wobei einzelne dieser wandbildenden Profilteile über die Aufzugskabinenkontur
hinaus zumindest nach unten verlängert sind, um Tragrahmenteile für die Aufzugskabine
zu bilden.
[0002] Das deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 851 338 beschreibt und zeigt eine Kabinenkonstruktion
der oben genannten Art. Bei dieser Lösung weisen einzelne Wandteilprofile der Seitenwände
längere Schenkel auf und werden in dieser Form als sogenannte Seitenschildprofile
über den oberen Aufzugskabinenrand hochgezogen und bilden, zusammen mit ähnlich vergrösserten
Deckenprofilen ein oberes Tragjoch. In diesem aus Blechprofilen gebildeten Tragjoch
kann eine Aufhängearmatur für die Tragorgane eingebaut werden.
[0003] Diese Lösung ist auf die Bildung des oberen Tragjoches mittels Blechprofil und der
damit verbundenen Seitenschildprofilen eingeschränkt, womit ein Aufhängepunkt für
eine Aufzugskabine konstruiert wird. Die Konstruktion des ganzen Kabinenkörpers geht
daraus nicht hervor, und damit ist auch nicht bekannt, wie die Stabilität des ganzen
Aufzugskabine mit dieser Aufhängekonstruktion gewährleistet ist. Eine weitere Einschränkung
in der Anwendung dieser Lösung besteht darin, dass eine Aufhängung der gezeigten Art
möglichst zentral angeordnet sein sollte, um einen Verzug des Kabinenkörpers zu vermeiden.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mittels Blechen und Blechprofilen
eine Aufzugskabine zu schaffen, welche aussermittig geführt und aufgehängt werden
kann.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete und beispielhaft in Beschreibung
und Zeichnung dargestellte Erfindung gelöst.
[0006] Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass Kabinenwandteile einen Rucksackrahmen
für die einseitige Führung der Aufzugskabine an Führungsschienen bilden und dass mit
den Tragrahmenteilen verbundene Bodenträger den Kabinenboden bilden oder stützen.
[0007] Die Tragrahmenteile sind Teile des Kabinenkörpers und umgekehrt.
[0008] Die ausschliessliche Verwendung von Blechprofilen für diese Tragrahmenkabine entspricht
einem einheitlichen Konstruktionssystem.
[0009] Vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
[0010] Mittels Durchdringung von vertikalen und horizontalen Konstruktionselementen wird,
mit zusätzlichen Verschraubungen, eine hohe Winkelsteifigkeit der tragenden Teile
erreicht.
[0011] Die speziell beanspruchten Stellen bei den Führungen und den Fangvorrichtungen weisen
Verstärkungselemente auf.
[0012] Die Führungsschuhe und Fangvorrichtungen können direkt an den Tragrahmenteilen angebracht
werden.
[0013] Ein zwischen Bodenträgern parallel angeordnetes Profil weist an einem überragenden
Ende Aufhängungspunkte für die Tragorgane auf.
[0014] Eine vorzugsweise hydraulische Hubeinrichtung kann zwischen den Führungsschienen
angeordnet werden.
[0015] Vertikale Tragahmenteile und ein diese quer verbindendes Wandelement bilden eine
komplette Seitenwand der Aufzugskabine.
[0016] Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert
und in den Zeichnungen dargestellt, es zeigen:
Fig.1 eine Aufzugskabine gemäss einer ersten Ausführung mit getrennt dargestellten
Trag- und Raumelementen und mit einseitiger Führung,
Fig.2 alle Teile einer Aufzugskabine gemäss zweitem Ausführungsbeispiel mit rückseitiger
Führung,
Fig.3 die Aufzugskabine der Fig.2 im zusammengebauten Zustand und
Fig.4 ein beispielhafter, die erfindungsgemässe Aufzugskabine bewegender Hydraulik-Seilantrieb.
[0017] In der Fig.1 ist eine als Raumelement konstruierte Aufzugkabine mit 1 bezeichnet.
Eine von vorn gesehen linke Seitenwand der Aufzugskabine 1 besteht im wesentlichen
aus zwei vertikalen Tragrahmenteilen 8 in der Form von Blechprofilen, welche mittels
einem ersten breiten Seitenwandteil 4 querverbunden sind und in dieser Zusammenstellung
die komplette linke Seitenwand der Aufzugskabine 1 bilden. In der unteren Partie weisen
die beiden vertikalen Tragrahmenteile 8 je einen Durchbruch 22 auf, durch welche horizontale
Bodenträger 9 geführt und mit der Sohlenfläche des ungleichschenkligen U-Profils der
vertikalen Tragrahmenteile 8 verschraubt sind. Diese Befestigungsart garantiert eine
hohe Winkelsteifigkeit. Zusammen mit dem Bodenträger 9 ist je eine Fangvorrichtung
21 mit Auslösehebel 24 am vertikalen Tragrahmenteil 8 befestigt und zwecks Verstärkung
der ganzen Einrichtung mit einer Verstärkungsplatte 14 hinterlegt. Unterhalb der Fangvorrichtung
21 befindet sich am unteren Ende der vertikalen Tragrahmenteile 8 je ein unterer Führungsschuh
15. An den oberen Enden der vertikalen Tragrahmenteile 8 befinden sich, verstärkt
mit einem Führungsschuhtragwinkel 23, die oberen Führungsschuhe 15. Unter dem ersten
breiten Seitenwandteil 4 ragt ein Ende eines Tragjoches 16 hervor mit den Aufhängepunkten
18 für die Tragorgane 17. Diese Aufhängedisposition ist speziell für einen klassischen
Hydraulik-Seilantrieb geeignet (Fig.4).
Die bis jetzt erwähnten und bezeichneten Teile bilden einerseits einen kompletten
Rucksacktragrahmen und andererseits die ganze linke Seitenwand der Aufzugskabine 1.
[0018] Die getrennt dargestellten weiteren Raumelemente der Aufzugskabine 1 bestehen im
wesentlichen aus einem Kabinenboden 10.1, einem Rückwandteil 2, einem ersten schmalen
Seitenwandteil 5, einem zweiten schmalen Seitenwandteil 7, einem zwischen den beiden
schmalen Seitenwandteilen 5 und 7 angeordneten Tableauträger 6 und einer Kabinendecke
19. Der Kabinenboden 10.1 weist an drei Seiten aufgebogene Ränder auf, an welchen
die Wandteile 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8 an ihren unteren Enden festgemacht sind. Es ist
daraus ersichtlich, dass das Teil 8 sowohl Wandteil wie auch Tragrahmenteil ist. Auf
der Eingangsseite weist der Kabinenboden 10 eine nach unten gebogene Frontfläche 11
auf, an welcher Tragwinkel 12 befestigt sind, die eine Schürze 13 tragen. Die Tragwinkel
12 sind ferner für die Aufnahme eines nicht dargestellten Schwellenprofils vorgesehen.
Unter dem Kabinenboden 10.1 ist noch das Tragjoch 16 geführt und mit ersterem fest
verbunden. Ferner liegt der Kabinenboden 10.1 auf den Bodenträgern 9 auf, welche für
die Aufnahme der maximalen Förderlast dimensioniert sind. Auch mit diesen ist eine
feste Verbindung vorgesehen. Der Kabinenboden 10.1 bei der Fertigstellung der Aufzugskabine
mit einer nicht dargestellten, mehrschichtigen Verbundplatte belegt. Die Kabinenwandteile
2 bis 8 weisen eine bereits gebrauchsfertige Oberfläche auf, weil hierzu mit einem
Laminat versehene Bleche, vorzugsweise sogenanntes "Skin-Plate", als Rohmaterial verwendet
werden. Dekorative Wandverkleidungen können bei Bedarf zusätzlich angebracht werden.
Der Tableauträger 6 ist in seiner Grundkonzeption eine normales, schmales Wandteil,
jedoch zusätzlich für den Einbau von Rufgebern 26, eines Stockwerkanzeigers 25 und
eines Lüftungsgitters 27 vorgesehen. Die nach unten gebogenen Seitenränder 28 der
Kabinendecke 19 weisen Befestigungspunkte 29 auf für die Verschraubung mit den Seiten-
und Rückwandteilen 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8. Zwecks Schaffung eines rundherum gehenden
oberen Lüftungsschlitzes weisen die Befestigungspunkte 29 Distanzscheiben 30 auf.
Ein zusätzliches Verbindungsprofil 20 auf der Tragrahmenseite der Kabinendecke 19
dient der Verstärkung der oberen Kabinenpartie.
[0019] Die Führungsebene zwischen den Führungsschienen 34 und die Eingangsfront der Aufzugskabine
1 weisen einen rechten Winkel zueinander auf.
[0020] In der Fig.2 wird eine im Vergleich mit jener in der Fig.1 im Prinzip analoge Aufzugskabine
1 gezeigt. Die Unterschiede sind folgende:
[0021] Diese Kabine weist eine für eine kleinere Förderlast etwas leichtere Konstruktion
und entsprechend abweichende Abmessungen auf.
[0022] Die Führungsebene zwischen den Führungsschienen 34 und die Eingangsfront der Aufzugskabine
1 sind gemäss Fig.2 parallel zueinander, bzw. der Kabinentragrahmen wird bei dieser
Variante mit den Wandteilen der Kabinenrückwand gebildet. Auf diese Art bilden die
vertikalen Tragrahmenteile 8 zusammen mit einem Wandelement 2 oder 4 eine vollständige
Rückwand oder eine vollständige Seitenwand einer Aufzugskabine 1.
[0023] Die Kabinenbodenpartie ist bei dieser Variante mehrteilig ausgebildet und besteht
aus einem Kabinenboden 10.2 mit seitlichen nach unten abgebogenen Rändern und einem
hinteren nach oben gebogenen Rand. Die Oberseiten der Bodenträger 16 bilden hier mit
gleichem Niveau die zwei Randpartien des Kabinenbodens 10.2. Die Bodenträger 16 sind
hier deshalb mit ihren inneren Seiten mit den seitlichen nach unten gebogenen Rändern
des Kabinenbodens 10.2 verbunden. Die Frontseite des Kabinenbodens 10.2 wird mit einem
angeschraubten Frontprofil 33 gebildet und die hintere Seite des Kabinenbodens 10.2
weist einen zusätzlichen Querträger 32 auf. Der Kabinenboden 10.2 und die Oberseiten
der Träger 16 werden abschliessend mit einem Bodenbelag oder einer Bodenplatte abgedeckt.
[0024] Der Zwischenraum zwischen den Wandteilen 4 und 7 bzw. zwischen 3 und 7 ist für das
als Tableauträger 6 ausgebildete Wandteil vorgesehen. Die Wandteile 2 bis 8 sind untereinander
mit Klammern verbunden, welche die Falze der Wandteile umgreifen und zusammenhalten.
[0025] Die Wandteile 3 und 7 weisen Lüftungsöffnungen 27 auf.
[0026] Die Fig.3 zeigt die Kabine gemäss Fig.2 im zusammengebauten Zustand. Der Tableauträger
6 und ein Türantrieb ergänzen diesen Kabinenkörper zur vollständigen einbaubereiten
Aufzugskabine 1.
[0027] Die Fig.4 zeigt beispielhaft einen Hydraulik-Seilantrieb, wie er für die erfindungsgemässe
Aufzugkabine 1 angewendet werden soll. Innerhalb der Führungsebene von den zwei Führungsschienen
34 ist, abgestützt auf einem Schachtboden 39 eines Schachtes 37, ein Hydraulik-Hubzylinder
35 angeordnet. Auf dem Stösselkopf befindet sich eine verschalte Umlenkrolle 36, um
welche die Tragorgane 17 geschlungen sind. Hiermit wird ein Uebersetzungverhältnis
von ü = 1:2 erreicht. Eine Führungstraverse 38 verhindert seitliches Ausknicken des
Stösselkopfes mit der Umlenkrolle 36.
[0028] Die Teile der beiden Varianten gemäss Fig. 1 und 2, bzw. 3 können in grossen Stückzahlen
rationell gefertigt werden. Als kommissionsabhängige Baugruppe figuriert nur der Tableauträger
6, dessen Rufgeber 26 entsprechend der vorhandenen Stockwerkzahl vorgesehen werden.
Der Türantrieb ist eine weitere selbständige und vollständige Baugruppe und komplettiert,
zusammen mit dem Tableauträger 6, wie bereits erwähnt, den Kabinenkörper zur individuellen
und fertigen Aufzugskabine 1.
1. Aufzugskabine (1) für einen an senkrechten Führungsschienen (34) von einer Hubeinrichtung
bewegbaren Aufzug mit aus Blechteilen zusammengesetzten Wänden (2-8), welche zur Erhöhung
der Festigkeit zumindest teilweise abgekantet sind und Profile bilden, wobei einzelne
dieser wandbildenden Profilteile über die Kabinenkontur hinaus zumindest nach unten
verlängert sind, um Tragrahmenteile (8)zu bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen Tragrahmenteile (8) und horizontale Bodenträger (9) einen Rucksackrahmen
bilden, der die Führung der Aufzugskabine (1) an einseitig neben der Aufzugskabine
(1) angebrachten Führungsschienen (34) erlaubt und dass die Bodenträger (9) mit den
vertikalen Tragrahmenteilen (8) fest verbunden sind und unterstützende Teile oder
Teile eines Kabinenbodens (10.1, 10.2) bilden.
2. Aufzugskabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenträger (9) durch Durchbrüche (22) in den senkrechten Tragrahmenteilen (8)
gesteckt und mit der Sohlenfläche des ungleichschenkligen Blechprofils des Tragrahmenteils
(8) z.B. durch Schrauben fest verbunden sind.
3. Aufzugskabine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragrahmenteil (8) im Befestigungsbereich der Bodenträger (9) rückseitig eine
Verstärkungsplatte (14) aufweist.
4. Aufzugskabine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Führungsschienen (34) zusammenwirkende Führungsschuhe (15) direkt oder über
Führungsschuhtragwinkel (23) an den Tragrahmenteilen (8) befestigt sind.
5. Aufzugskabine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Bodenträgern (9) ein Tragjoch (16) mit in die Führungsebene ragenden
Aufhängepunkten (18) angeordnet ist, an denen Tragorgane (17) zur Traktion der Aufzugskabine
verankert sind.
6. Aufzugskabine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Hubeinrichtung vorzugsweise seilhydraulisch betrieben wird (17, 35 - 39) und
zwischen den Führungsschienen (34) angeordnet ist.
7. Aufzugskabine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Bodenträger (9) über die ganze Länge des Kabinenbodens (10.1, 10.2) erstrecken.
8. Aufzugskabine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Kabinenboden (10.2) vorn und/oder hinten verstärkende Querträger (32, 33) vorgesehen
sind.
9. Aufzugskabine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die, die Wände der Aufzugskabine (1) bildenden Blechteile (2-7) und die Tragrahmenteile
(8) direkt die Innenwände der Aufzugkabine (1) bilden.
10. Aufzugskabine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zu Profilformen für Wandelemente (2-8) verarbeiteten Bleche ein eine gebrauchsfertige
Oberfläche bildendes Laminat aufweisen.
1. Lift cage (1) for a lift, which is movable at vertical guide rails (34) by a lifting
device, with walls (2 to 8) which are composed of sheet metal members and which for
increase in strength are at least in part bent over at the edge and form profile sections,
wherein individual ones of these wall-forming profile members are prolonged beyond
the cage profile at least downwardly so as to form supporting frame members (8), characterised in that the vertical supporting frame members (8) and horizontal base beams (9) form a cantilever
sling, which permits the guidance of the lift cage (1) at guide rails (34) mounted
at one side near the lift cage (1) and that the base beams (9) are firmly connected
with the vertical supporting frame members (8) and form parts or supporting parts
of a cage base (10.1, 10.2).
2. Lift cage according to claim 1, characterised in that the base beams (9) are inserted through passage openings (22) in the vertical supporting
frame members (8) and are firmly connected, for example by screws, with the floor
surface of the sheet metal profile section, which has unequal length limbs, of the
supporting frame member (8).
3. Lift cage according to claim 1 or 2, characterised in that the supporting frame member (8) has a reinforcing plate (14) at the rear side in
the fastening region of the base beams (9).
4. Lift cage according to one of the preceding claims, characterised in that guide shoes (15) co-operating with the guide rails (34) are fastened to the supporting
frame members (8) directly or by way of guide shoe carrier brackets (23).
5. Lift cage according to one of the preceding claims, characterised in that a carrier yoke (16), at which carrying elements (17) for the traction of the lift
cage are anchored, with suspension points (18) projecting into the guide plane is
arranged between the base beams (9).
6. Lift cage according to one of the preceding claims, characterised in that a lifting device is preferably operated in cable-hydraulic manner (17, 35 to 39)
and is arranged between the guide rails (34).
7. Lift cage according to one of the preceding claims, characterised in that the base beams (9) extend over the entire length of the cage base (10.1, 10.2).
8. Lift cage according to one of the preceding claims, characterised in that cross beams (32, 33) reinforcing at the front and/or the rear are provided at the
cage base (10.2)
9. Lift cage according to one of the preceding claims, characterised in that the sheet metal members (2 to 7), which form the walls of the lift cage (1), and
the supporting frame members (8) directly form the inner walls of the lift cage (1).
10. Lift cage according to one of the preceding claims, characterised in that the sheet metal plates processed into the profile shapes for the wall elements (2
to 8) have a laminate forming a ready-for-use surface.
1. Cabine d'ascenseur (1) pour un ascenseur apte à être déplacé par un dispositif de
levage sur des rails de guidage verticaux (34), avec des parois (2-8) qui, sont formées
d'éléments en tôle et qui, pour une plus grande solidité, sont au moins partiellement
pliées et forment des profilés, étant précisé que certains de ces éléments profilés
formant les parois sont prolongés au moins vers le bas, au-delà du contour de la cabine,
pour former des éléments de châssis porteur (8), caractérisée en ce que les éléments de châssis porteur verticaux (8) et des supports de plancher horizontaux
(9) forment un châssis du type sac à dos qui permet le guidage de la cabine d'ascenseur
(1) sur les rails de guidage (34) montés unilatéralement près de la cabine (1), et
en ce que les supports de plancher (9) sont reliés solidement aux éléments de châssis porteur
verticaux (8) et forment des éléments d'appui ou des éléments d'un plancher de cabine
(10.1, 10.2).
2. Cabine d'ascenseur selon la revendication 1, caractérisée en ce que les supports de plancher (9) sont introduits dans les éléments de châssis porteur
verticaux (8) par des ouvertures (22) et sont reliés solidement, par exemple à l'aide
de vis, à la surface de base du profilé en tôle à ailes inégales de l'élément de châssis
porteur (8).
3. Cabine d'ascenseur selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que l'élément de châssis porteur (8) comporte dans la zone de fixation des supports de
plancher (9), à l'arrière, une plaque de renforcement (14).
4. Cabine d'ascenseur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que des sabots de guidage (15) coopérant avec les rails de guidage (34) sont fixés aux
éléments de châssis porteur (8) directement ou par l'intermédiaire de cornières porteuses
de sabot de guidage (23).
5. Cabine d'ascenseur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'il est prévu, entre les supports de plancher (9), une traverse porteuse (16) avec
des points de suspension (18) qui s'avancent dans le plan de guidage et au niveau
desquels sont ancrés des organes porteurs (17) prévus pour la traction de la cabine.
6. Cabine d'ascenseur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'un dispositif de levage est commandé de préférence par câbles et par voie hydraulique
(17, 35-39) et est disposé de préférence entre les rails de guidage (34).
7. Cabine d'ascenseur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les supports de plancher (9) s'étendent sur toute la longueur du plancher de cabine
(10.1, 10.2).
8. Cabine d'ascenseur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'il est prévu sur le plancher de cabine (10.2), à l'avant et/ou à l'arrière, des traverses
de renforcement (32, 33).
9. Cabine d'ascenseur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les éléments en tôle (2-7) qui forment les parois de la cabine (1) et les éléments
de châssis porteur (8) forment directement les parois intérieures de la cabine (1).
10. Cabine d'ascenseur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les tôles traitées pour prendre la forme de profilés pour les éléments de parois
(2-8) comportent un stratifié qui définit une surface prête à l'emploi.