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EP 0 965 703 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.11.2004 Patentblatt 2004/47 |
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Anmeldetag: 14.05.1999 |
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Rahmenwerk für Gebäudefassaden, Dächer und dgl.
Frame construction for building facades, roofs and such like
Construction de cadre pour des façades de bâtiment, des toitures et similaires
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
19.06.1998 DE 19827397
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.12.1999 Patentblatt 1999/51 |
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Patentinhaber: EDUARD HUECK GmbH & CO. KG |
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D-58511 Lüdenscheid (DE) |
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Erfinder: |
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- Bischlipp, Klaus
45549 Sprockhövel (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 300 832 GB-A- 2 078 273
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DE-B- 1 109 345
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Rahmenwerk für Gebäudefassaden, Dächer oder dgl. gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Die Pfosten und Riegel bei derartigen Rahmenwerken bestehen bevorzugt aus Kunststoffoder
aus Aluminium-Hohlprofilen. Die Ausfachungen sind je nach Gestaltung des Gebäudes
durch Glasscheiben oder undurchsichtige Paneele ausgefüllt. Die Riegel werden an den
Pfosten mittels Riegelverbindern festgelegt.
[0003] Die deutsche Auslegeschrift 1 109 345 offenbart ein gattungsgemäßes Rahmenwerk für
Gebäudefassaden, bei der jeder Pfosten und Riegel aus sogenannten Halbpfosten und
Halbriegeln besteht. Jeder Halbpfosten besteht aus zwei identischen Schalenprofilen,
die in der Endmontagestellung durch Anschlußleisten formschlüssig miteinander verbunden
werden, so dass ein sich aus mehreren Teilen zusammensetzender geschlossener Hohlprofilpfosten
entsteht. Ähnlich aufgebaut sind die Riegel, die mit Vorsprüngen und Verhakungen ineinander
greifen und durch Kopfschrauben zusammengehalten werden. Die Halbriegel und Halbpfosten
sind untereinander durch Zugstangen verbunden. Die Zugstangen greifen in Führungen
der Halbriegelprofile, um diese zu tragen. Jede Zugstange endet innerhalb einer Rahmenkonstruktion
jeweils unmittelbar nach dem Eingriff in ein Halbpfostenprofil und ist mit diesem
über Druckplatten und Muttern verschraubt.
[0004] Bei diesem bekannten Rahmenwerk ist das Gerippe so aufgebaut, dass es für den Transport
in möglichst viele Einzelteile zerlegt und die Einzelteile später am Montageort zusammengesetzt
werden können.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein aus mehreren Rahmenelementen bestehendes
Rahmenwerk für Gebäudefassaden, Dächer oder dergleichen bereits in einer Werkstatt
oder einem Fertigungsbetrieb so zusammenzusetzen, dass es in weitgehend vormontiertem
Zustand zur Baustelle transportiert werden kann, ohne während des Transports seine
Stabilität zu verlieren.
[0006] Dies wird nach der Erfindung durch ein Rahmenwerk mit den Merkmalen des Anspruchs
1 erreicht.
[0007] Durch den Vorschlag nach der Erfindung ist es möglich, die Montage des Fachwerks
komplett im Betrieb des Lieferers vorzunehmen, indem nach dem Zusammenbau des aus
den Pfosten und Riegeln gebildeten Rahmenwerks in einem letzten Arbeitsgang die Spannprofile
eingesetzt und mit den äußeren Montagepfosten verbunden werden. Durch die erfindungsgemäß
vorgesehenen durchlaufenden Spannprofile können die Pfosten und Riegel bereits im
Werk derart verspant werden daß das Rahmenwerk mit den einzelnen Rahmenelementen in
sich so stabil und verwindungssteif ist, daß es ohne die Gefahr von Rahmenverwerfungen
auch unter rauhesten Transportbedingungen zur Baustelle befördert werden kann.
[0008] Vorzugsweise ist jedes Rahmenwerk aus mehreren vormontierbaren Rahmenelementen zusammengesetzt.
Je nach der Anzahl und Größe der Rahmenelemente eines jeden Rahmenwerkes werden entsprechend
die Spannprofile ausgelegt.
[0009] Die Spannprofile verlaufen zweckmäßig innerhalb der als Hohlprofile ausgebildeten
Riegel und durch lagegerechte Öffnungen der Pfosten hindurch. Bei dieser Ausführung
sind die Spannprofile von außen unsichtbar und sie ist besonders geeignet, wenn die
Ausfachungen mit durchsichtigen Glasscheiben ausgefüllt werden. Da die vorzugsweise
metallenen Riegel im Strangpreßverfahren als Stangenmaterial hergestellt werden, lassen
sich die Führungen in einfachster Weise bereits in den Preßvorgang einbeziehen. Alternativ
ist es möglich, die Spannprofile auch außerhalb der Riegel, jedoch auf deren Höhe
und vorzugsweise an der Außenseite des Rahmenelementes anzuordnen.
[0010] Erfolgen die Verbindungen zwischen den Pfosten und den Riegeln über Riegelverbinder,
dann kann auf besondere Führungen in den Profilquerschnitten der Riegel ggf. verzichtet
werden.
[0011] Die Pfosten und die Riegel können aus Aluminium-Hohlprofilen bestehen, aber auch
aus Kunststoff-Hohlprofilen. Um die am Bau unvermeidbaren Wärmedehnungen auszugleichen,
ist in besondere Ausgestaltung des Erfindungsgegenstands vorgesehen, daß zwischen
den endseitig auf die Spannprofile aufgesetzten Befestigungselementen und an wenigstens
einer Seite Dehnungsausgleichselemente vorgesehen sind. Eine konstruktiv besonders
einfache Lösung ergibt sich, wenn die Spannprofile aus Rundstangen, vorzugsweise aus
Rohren mit endseitigen Außen- oder Innengewinden bestehen, die Befestigungselemente
entsprechende Muttern oder Schrauben und die Dehnungsausgleichselemente Tellerfedern
sind. Bei einer thermisch bedingten Ausdehnung werden die Tellerfedern bekanntlich
stärker gespannt. Geht diese Ausdehnung zurück, entspannen sich die Tellerfedern,
ohne daß in den Verbindungsbereichen unerwünschte Fugen entstehen. Um die Anzahl der
Profilquerschnitte möglichst gering zu halten, ist vorgesehen, daß die äußeren Montagepfosten
als geschlossene oder als halboffene Profilabschnitte ausgebildet sind, wobei vorzugsweise
deren Querschnitte den Querschnitten der mittleren Pfosten entsprechen oder annähernd
entsprechen.
[0012] Sofern ein halboffener Profilabschnitt verwendet wird, entspricht der Querschnitt
dem links oder rechts der Symmetrieachse liegenden Querschnitt eines geschlossenen
Pfosten-Profilabschnittes. Die halboffenen Profilabschnitte bieten den Vorteil, daß
die Verbindungselemente und die Dehnungsausgleichselemente einfach zu montieren sind.
[0013] Die Erfindung wird anhand derbeiliegenden Zeichnungen nachstehend näher erläutert.
Es zeigen:
- Figur 1:
- ein erfindungsgemäßes Rahmenwerk für Fassaden, Dächer oder dgl. mit mehreren Rahmenelementen
in einer Frontansicht in auseinandergezogener, schematischer Darstellung,
- Figur 2:
- die montierten Pfosten und Riegel des Rahmenwerks nach Figur 1 in einer Schnittdarstellung
quer zu den Pfosten und
- Figur 3:
- mehrere aneinander gereihte, aus einzelnen Rahmenelementen bestehende Rahmenwerke
nach Figur 1.
[0014] Das in der Figur 1 dargestellte als Ganzes mit 1 bezeichnete Rahmenwerk besteht bei
dem gezeigten Beispiel aus neun einzelnen Rahmenfeldern, welche jeweils von oben und
unten durch Riegel und seitlich von Pfostenteillängen begrenzt sind. Jeweils drei
Rahmenfelder mit den seitlichen und oberen Pfosten- und Riegelbegrenzungen entsprechen
einem Rahmenelement. Somit umfaßt das ganze gezeigte Rahmenwerk drei zusammenhängend
vormontierbare Rahmenelemente. Das Rahmenwerk 1 weist zwei äußere Montagepfosten 2,3
auf und zwei parallel dazu verlaufende mittlere Pfosten 4,5. Zwischen den Montagepfosten
2,3 und den mittleren Pfosten 4,5 sind jeweils vier Riegel 6,7,8,9 angeordnet. Die
Anzahl der Pfosten 4,5 und die Anzahl der Riegel 6-9 richtet sich nach der Breite
und Höhe des Rahmenwerkes 1 bzw. Anzahl der einzelnen Fassadenelemente und nach den
vorgegebenen Abständen untereinander. Die Riegel 6-9 werden durch Riegelverbinder
10 in bekannter Weise miteinander verbunden. Nach dem kompletten Zusammenbau in einer
Werkstatt wird das Rahmenwerk 1 nach dem Erfindungsvorschlag durch vier in Richtung
der Riegel 6-9verlaufende Spannprofile 11,12,13,14 verwindungssteif in noch näher
erläuterter Weise miteinander verbunden. Als Spannprofile 11-14 kommen geeignete Stangen
oder Rohre in Betracht. Die Enden der Spannprofile werden an den äußeren Montagepfosten
2,3 festgelegt.
[0015] Bei der Ausführung nach der Figur 2 sind die Spannprofile 11-14 durch das Innere
der Riegel 6-9 sowie durch lagegerechte Öffnungen in den mittleren Pfosten 4,5 hindurchgeführt.
Außerdem sind bei dieser Ausführung die an in der Zeichnung nicht dargestellten Gebäudeteilen
festlegbaren, ebenfalls mit Öffnungen versehenen äußeren Montagepfosten 2,3 als halboffene
Profilabschnitte ausgebildet, wobei die offenen Seiten nach außen, d.h. an den einander
abgewandten Seiten liegen. Die Spannprofile 11-14 sind bei der gezeigten Ausführung
Rohre, die endseitig mit einem Innengewinde versehen sind, damit sie mittels Schrauben
15,16 an den Montagepfosten 2,3 festgelegt werden können. Zur Verspannung des Rahmenwerkes
1 können die Längender Spannprofile 11-14 geringfügig kürzer sein als der lichte Abstand
der zugewandten Flächen der Montagepfosten 2,3. Zum Ausgleich von thermisch bedingten
Dehnungen oder Schrumpfungen sind zwischen den Köpfen der Schrauben 15,16 und den
zugehörigen Flächen der Montagepfosten 2,3 Dehnungsausgleichselemente in Form von
Tellerfedern 17,18 angeordnet.
[0016] Die Verbindung der Pfosten 2-5 mit den Riegeln 6-9 erfolgt durch die Riegelverbinder
10, wobei in den Riegelverbindern und in den Riegeln 6-9 Führungen für die Spannprofile
11-14 vorgesehen sind. Die Riegelverbinder 10 können entfallen, wenn die Führungen
in den Riegeln stabil genug sind. Die von den Riegeln 6-9 und den Pfosten 2-5 begrenzten
Rahmenfelder sind in bekannter Weise mit Isolierglasscheiben 19 oder Paneelen ausgefüllt,
welche ebenfalls bereits werkseitig montiert werden können.
[0017] Die Figur 3 verdeutlicht, wie z.B. drei einzelne Rahmenwerke 1 zu einem Gesamt-Rahmenwerk
eines Gebäudes am Bau komplettiert wird, welches die Gebäudefassade oder eine Teileinheit
einer Fassade bildet. Dabei kann die Montagerichtung von links nach rechts, von unten
nach oben oder umgekehrt erfolgen.
Bezugszeichenliste
[0018]
- 1
- Rahmenwerk
- 2
- Montagepfosten
- 3
- Montagepfosten
- 4
- mittlerer Pfosten
- 5
- mittlerer Pfosten
- 6,7,8,9
- Riegel
- 10
- Riegelverbinder
- 11,12,13,14
- Spannprofile
- 15,16
- Schrauben
- 17,18
- Tellerfedern
- 19
- Isolierglasscheibe
1. Rahmenwerk für Gebäudefassaden, Dächer oder dergleichen mit zumindest einem aus Pfosten
(2 - 5) und winkelig dazu stehenden Riegeln (6 - 9) begrenzten Rahmenelement, wobei
die Pfosten (2-5) äußere Montagepfosten (2, 3) und mittlere Pfosten (4, 5) umfassen,
wobei das Rahmenelement mit einer oder mehreren Ausfachungen (19) zur Aufnahme von
Scheiben, Paneelen oder dergleichen versehen ist, wobei zumindest die Pfosten (2 -
5) jedes Rahmenelementes durch ein oder mehrere winkelig zu den Pfosten und im Abstand
zueinander verlaufende Spannprofile (11-14) verwindungssteif miteinander verbunden
sind und die Spannprofile (11 - 14) innerhalb der als Hohlprofile ausgebildeten und
mit Führungen versehenen Riegel verlaufen, die Pfosten (2 - 5) und Riegel (6 - 9)
durch in ihrem Querschnitt mit Führungen für die Spannprofile (11 - 14) versehene
Riegelverbinder (10) verbunden sind und die Pfosten (2 - 5) lagegerechte Öffnungen
zum Durchdringen der Pfosten mittels der Spannprofile (11 - 14) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannprofile (11 - 14) ununterbrochen durch mehrere Riegel (6 - 9) verlaufen
und die Enden der Spannprofile an den äußeren Montagepfosten (2, 3) festgelegt sind.
2. Rahmenwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Rahmenwerk aus mehreren vormontierbaren Rahmenelementen zusammengesetzt ist.
3. Rahmenwerk nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den endseitig auf die Spannprofile (11-14) aufgesetzten Befestigungselementen
(15, 16) und den bauseitigen Montagepfosten (2, 3) jedes Rahmenelements an wenigstens
einer Seite Dehnungsausgleichselemente (17, 18) vorgesehen sind.
4. Rahmenwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannprofile aus Rundstangen (11-14), vorzugsweise aus Rohren mit endseitigen
Außen- und Innengewinden bestehen und dass die Befestigungselemente, Muttern oder
Schrauben (15, 16) und die Dehnungsausgleichselemente Tellerfedern (17, 18) sind.
5. Rahmenwerk nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Montagepfosten (2, 3) als geschlossene oder als halboffene Profilabschnitte
ausgebildet sind.
6. Rahmenwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnitte der äußeren Montagepfosten (2, 3) den Querschnitten der mittleren
Pfosten (4, 5) entsprechen oder annähernd entsprechen.
1. Framework for building façade walls, roofs or suchlike, with at least one framework
element bordered by uprights (2-5) and bars (6-9) standing at an angle to these uprights,
whereby the uprights (2-5) comprise outer support uprights (2, 3) and middle uprights
(4, 5), whereby the framework element is provided with one or several frames (19)
to take up panes, panels or suchlike, whereby at least the uprights (2-5) of each
frame element are connected to each other, firm against warping, by means of one or
more tensioning elements (11-14) running at an angle to the uprights and at a separation
from each other, said tensioning elements (11 - 14) running within the bars that are
hollow and are provided with guide means, and whereby the uprights (2-5) and bars
(6-9) are connected to guide-means by means of bar connectors (10) provided, over
their cross-section, with guiding means for the tensioning elements (11-14), and the
uprights (2-5) have suitably positioned openings for the tensioning elements (11-14)
to pass through the uprights, characterized in that the tensioning elements (11-14) run uninterrupted through several bars (6-9) and
the ends of the tensioning elements are attached to the outer support uprights (2,
3).
2. Framework in accordance with claim 1, characterized in that each framework is made up of several pre-assembled framework elements.
3. Framework in accordance with one or both of claims 1 and 2, characterized in that expansion balancing elements (17, 18) are provided, on at least one side, between
the attachment elements (15, 16) on the ends of the tensioning elements (11-14) and
the support uprights (2, 3), of each framework element, on the building side.
4. Framework in accordance with claim 3, characterized in that the tensioning elements comprise round bars (11-14), preferably made of pipes with
outer and inner threads on their ends, and in that the attachment elements are nuts or bolts (15, 16) and the expansion balancing elements
are plate springs (17, 18).
5. Framework in accordance with one or more of the above claims 1 to 4, characterized in that the outer support uprights (2, 3) are developed as closed or semi-open sectional
forms.
6. Framework in accordance with claim 5, characterized in that the cross-sections of the outer support uprights (2, 3) correspond, or approximately
correspond, to the cross-sections of the middle uprights (4, 5).
1. Unité d'encadrement pour façades de bâtiments, toits ou analogues comportant au moins
un élément de cadre limité par des montants (2-5) et par des traverses (6-9) perpendiculaires
aux montants, dans laquelle les montants (2-5) comprennent des montants extérieurs
de montage (2,3) et des montants médians (4,5), l'élément de cadre est pourvu d'une
ou de plusieurs parties aplaties (19) servant à loger des vitres, des panneaux ou
analogues, au moins les montants (2-5) de chaque élément de cadre sont reliés entre
eux de manière à résister à la torsion, par un ou plusieurs profilés de serrage (11-14)
qui s'étendent obliquement par rapport aux montants et sont distants les uns des autres,
et les profilés de serrage (11-14) s'étendent à l'intérieur des traverses qui sont
agencées sous la forme de profilés creux et sont équipées de guides, les montants
(2-5) et les traverses (6,9) sont reliés par des organes de liaison de traverses (10),
qui comportent, dans leur section transversale, des guides pour les profilés de serrage
(11-14), et les montants (2-5) comportent des ouvertures placées en position correcte
pour que les profilés de serrage (11-14) traversent les montants, caractérisée en ce que les profilés de serrage (11-14) s'étendent de façon ininterrompue en travers de plusieurs
traverses (6-9), et les extrémités des profilés de serrage sont fixées sur les montants
extérieurs de montage (2,3).
2. Unité de cadre selon la revendication 1, caractérisée en ce que chaque unité de cadre est formée par l'assemblage de plusieurs éléments de cadre
pouvant être préassemblés.
3. Unité de cadre selon une ou plusieurs des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que des éléments de compensation de dilatation (17,18) sont prévus entre les éléments
de fixation (15,16) qui sont appliqués frontalement sur les extrémités des profilés
de serrage (11-14) et les montants de montage (2,3), situés côté construction, de
chaque élément de cadre, sur au moins un côté.
4. Elément de cadre selon la revendication 3, caractérisé en ce que les profilés de serrage sont constitués par des tiges cylindres (11-14), de préférence
par des tubes comportant des taraudages et filetages d'extrémité, et que les éléments
de fixation sont des écrous ou des vis (15,16) et les éléments de compensation de
dilatation sont des ressorts Belleville (17,18).
5. Unité de cadre selon une ou plusieurs des revendications précédentes 1 à 4, caractérisée en ce que les montants extérieurs de montage (2,3) sont agencés sous la forme de tronçons profilés
fermés ou semi-ouverts.
6. Unité de cadre selon la revendication 5, caractérisé en ce que les sections transversales des montants extérieurs de montage (2,3) correspondent
approximativement aux sections transversales du montant médian (4,5).