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EP 0 967 319 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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23.04.2003 Patentblatt 2003/17 |
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Anmeldetag: 25.06.1999 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: D06F 58/28 |
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Verfahren zur Ermittlung des Restfeuchtegehaltes der Wäsche in einem Wäschetrockner
sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Method and device for determining the laundry residual moisture in a laundry drier
Procédé et dispositif pour déterminer l'humidité résiduelle du linge dans un sèche-linge
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT NL SE |
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Priorität: |
25.06.1998 DE 19828207
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.12.1999 Patentblatt 1999/52 |
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Patentinhaber: Miele & Cie. GmbH & Co. |
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D-33332 Gütersloh (DE) |
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Erfinder: |
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- Meierfrankenfeld, Wenzel
33334 Gütersloh (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung des Restfeuchtegehaltes der Wäsche
in einem Wäschetrockner mit einer die Wäsche aufnehmenden drehbar gelagerten Trommel,
einer Heizungsvorrichtung, einem Gebläse, einer Programmsteuereinrichtung sowie einer
Einrichtung zur Auswertung und Erfassung des Restfeuchtegehaltes in der Wäsche mittels
eines Kondensators, dessen Komponenten durch Bauteile des Trockners wie z. B. die
Trommel gebildet werden sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
[0002] Aus der DE 196 51 883 C1 ist ein Verfahren zur Restfeuchteerfassung sowie eine Anordnung
zur Durchführung des Verfahrens bekannt, bei der die drehbare Trommel und die feststehende
Tür oder das Gehäuse die Kondensatorplatten eines Kondensators bilden. Die elektrostatische
Aufladung wird dabei durch die Bewegung und die gegenseitige Reibung der Wäsche in
der Trommel erzeugt. Die Entladeströme dieses Kondensators werden über einen mit der
feststehenden Kondensatorplatte, gebildet durch Tür oder Gehäuse, verbundenen sowie
mit der Trommel durch Schleifkontakt verbundenenen Widerstand gemessen. Die Entladeströme
werden während festgelegter Zeitintervalle gemessen. Aus den Meßwerten der einzelnen
Zeitintervalle werden Mittelwerte gebildet, wobei die Änderung des Mittelwertes den
Trockengrad der Wäsche bestimmt.
[0003] Bei dieser Ausführung treten die gleichen Nachteile wie bei den bisher bekannten
Leitfähigkeitsmeßverfahren in Bezug auf Geräuscherzeugung und Verschleiß auf, da hier
ebenfalls Schleifübertrager zum Einsatz kommen. Außerdem ist die Auswertung der Intensität
des Entladestromes bedingt durch die elektrostatische Aufladung in der Wäsche bei
unterschiedlichen Wäschearten wie z.B Kunst- oder Naturfaser problematisch. Ein weiterer
Nachteil liegt darin, daß mit diesem Verfahren nur Restfeuchtewerte kleiner als 2%
meßbar sind.
[0004] Die DE 43 21 322 A1 beschreibt ein Verfahren zur berührungslosen Bestimmung des Feuchtegehaltes
einer bewegten Materialbahn, bei dem ein elektrisches Feld über der zu messenden Bahn
erzeugt wird. Mittels einer mit hoher Gleichspannung beaufschlagten Elektrode wird
lokal in der Materialbahn ein Ladungssignal influenziert, dessen Höhe und zeitliches
Verhalten in Ladungsmeßsonden erfaßt wird, welche in Materiallaufrichtung gesehen
der Elektrode nachgeschaltet und in geometrisch genau festgelegten Positionen angeordnet
sind. Anhand des Ladungsaufbaus im Feld und der nachfolgenden Entladung wird der Restfeuchtegehalt
der Materialbahn erfaßt. Diese Anordnung ist geeignet, den Feuchtegehalt einer mit
gleichmäßiger bekannter Geschwindigkeit bewegten Materialbahn zu bestimmen.
[0005] In einem Wäschetrockner, bei dem die Bewegung des Wäschepostens in der Trommel von
der Trommeldrehzahl und Trommeldrehrichtung, der eingefüllten Wäschemenge sowie der
Größe der einzelnen Wäschestücke und der Wäscheart abhängig ist, wäre eine solche
Anordnung nicht einzusetzen.
[0006] Der Erfindung stellt sich somit das Problem, ein Verfahren zur berührungslosen Erfassung
des Restfeuchtegehaltes eines Wäschepostens in einer drehbar gelagerten Wäschetrommel
derart auszuführen, daß die Feuchtewerte bei unterschiedlichen Wäschearten und unterschiedlichen
Beladungsmengen exakt erfaßt werden und für die Steuerung des Trockenprozesses auszuwerten
sind. Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens soll auf eine Übertragung der
Meßwerte mittels Schleifkontakt in der bisher üblichen Bauart verzichten.
[0007] Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch ein Verfahren mit den im Patentanspruch
1 oder 3 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
des erfindungsgemäßen Verfahrens ergeben sich aus den jeweils nachfolgenden Unteransprüchen.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in Anspruch
5 beschrieben. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
[0008] Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen darin, daß auf die für die bisher
bekannten Leitfähigkeitsmeßverfahren üblichen Kohleschleifübertrager verzichtet werden
kann. Dadurch wird eine Geräuschminderung gegenüber den bekannten Leitfähigkeitsmeßverfahren
und gegenüber dem aus der DE 196 51 883 C1 bekannten Stand der Technik erzielt. Außerdem
ist die berührungslos arbeitende Meßanordnung verschleißfrei.
[0009] Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist insgesamt kostengünstig herstellbar,
da die hohen Anforderungen an die elektrischen Isolationseigenschaften von Kontaktbandunterlagen
und Halterung des Kohleschleifübertragers entfallen. Die Fühlerelektrode zur Meßwerterfassung
ist galvanisch von der Meßanordnung getrennt und da außerdem ein reiner Wechselstrom
als Meßstrom vorliegt, sind galvanische Materialwanderungen bei der Fühlerelektrode
ausgeschlossen.
[0010] Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt darin, daß die Frequenz
am Eingang des ersten Kondensators derart nachgeregelt werden kann, daß über den gesamten
Wäschewiderstandsbereich ein konstanter Spannungsabfall am Wäschewiderstand meßbar
ist. Über die Frequenz sind dadurch Restfeuchtewerte in kleinsten Abstufungen erkennbar.
[0011] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt:
- Figur 1
- Einen Wäschetrockner mit einer schematischen Darstellung der Vorrichtung zur Ermittlung
des Restfeuchtegehaltes in der Wäsche,
- Figur 2
- eine Schaltungsskizze zur Vorrichtung nach Figur 1,
- Figur 3
- die Anordnung der Kondensatorplatten der Vorrichtung zur Ermittlung des Restfeuchtegehaltes
gegenüber dem Trommelmantel.
[0012] In der Figur 1 ist ein Wäschetrockner mit einer die Wäsche aufnehmenden drehbar gelagerten
Trommel (1), einem Gebläse (2) und einer Heizungsvorrichtung (3) in einem Prozeßluftkanal
(4), einer Programmsteuereinrichtung (5) sowie einer Einrichtung (6) zur Auswertung
und Erfassung des Restfeuchtegehaltes in der Wäsche dargestellt. In der Wäschetrommel
(1) sind Trommelrippen (7) angeordnet, von denen mindestens eine mit einer Meßelektrode
(8) der Vorrichtung zur Erfassung des Restfeuchtegehaltes in der Wäsche ausgebildet
ist. Diese Trommelrippe (7) ist unter Zwischenlage einer Isolierung (9) isoliert gegenüber
dem Trommelmantel angeordnet. Beim Trocknungsvorgang wird die Wäsche in der Trommel
(1) bewegt und mit der warmen Prozeßluft beaufschlagt. Der Restfeuchtegehalt in der
Wäsche wird über die vom Wäschewiderstand RW abhängige Spannung über den gesamten
Trocknungsprozeß ermittelt. Mit zunehmender Trocknung der Wäsche nimmt der Restfeuchtegehalt
ab und der Wäschewiderstand RW erhöht sich. Die Meßanordnung zur Ermittlung der Spannung
über dem Wäschewiderstand RW arbeitet berührungslos mittels einer Kondensatorplattenanordnung
am Trommelmantel. Dazu sind die Kondensatorplatten C1 und C2 eines ersten und zweiten
Kondensators auf Abstand zum Trommelmantel angeordnet. Die isoliert gegenüber dem
Trommelmantel befestigte Trommelrippe (7) bildet die zweite Kondensatorplatte für
beide Kondensatoren C1 und C2, die über den Wäschewiderstand RW mit der Spannungsmeßeinrichtung
U verbunden sind. Das am Trommelmantel erforderliche Massepotential M wird zum Beispiel
mittels einer am Zentrallager (10) der Trommel (1) angeordneten Kontaktfeder übertragen.
Wie aus der Figur 3 zu erkennen ist, stehen sich die Kondensatorplatten der Kondensatoren
C1 und C2 nur in einem bestimmten Drehwinkel der Trommel (7) gegenüber, so daß die
Ermittlung der Restfeuchte in der Wäsche im Verlauf einer Trommelumdrehung nur einmal
erfolgen kann. Die ersten Kondensatorplatten der Kondensatoren C1 und C2 sind in Vorzugsdrehrichtung
V der Trommel (1) gesehen auf einer Trommelmantellinie (11) angeordnet, die in einem
Winkelbereich von 0° bis 30° gemessen von der unteren Totpunktlage der Trommelrippe
(7) liegt. Der Kondensatorplatte C1 ist ein Wechselspannungserzeuger (12) und der
Kondensatorplatte C2 ist eine Spannungsmeßeinrichtung (13) zugeordnet. Figur 2 zeigt
die Schaltungsskizze zu dieser Anordnung. Der Oszillator (12) erzeugt beispielsweise
eine Wechselspannung von 30V mit einer Frequenz von ca. 50 Hz bis 100kHz am Punkt
a. Dieses Signal wird über den Kondensator C1 mit einer bekannten Kapazität auf den
Punkt b am unbekannten Wäschewiderstand RW übertragen. Die am Punkt b sich einstellende
Spannung läßt sich rechnerisch ermitteln.

[0013] Die Spannung am Punkt b wird über den Kondensator C2 zur Spannungsmeßeinheit U übertragen
und dort gemessen. Der Wäschewiderstand RW läßt sich rechnerisch ermitteln.

[0014] Aus dem Wäschewiderstand ist der Wert der Restfeuchte in der Wäsche zu ermitteln.
[0015] Nach dem zuvor beschriebenen Verfahren wird der Restfeuchtegehalt über die Spannung
ermittelt. In einer weiteren Ausführung ist es aber auch möglich bei gleichem Schaltungsaufbau
den Wert der Restfeuchte über die Oszillatorfrequenz zu ermitteln. Dazu wird die Frequenz
f derart nachgeregelt, daß am Wäschewiderstand RW ein konstanter Spannungsabfall meßbar
ist.

1. Verfahren zur Ermittlung des Restfeuchtegehaltes der Wäsche in einem Wäschetrockner
mit einer die Wäsche aufnehmenden drehbar gelagerten Trommel (1), einer Heizungsvorrichtung
(3), einem Gebläse (2), einer Programmsteuereinrichtung (5) sowie einer Einrichtung
(6) zur Auswertung und Erfassung des Restfeuchtegehaltes in der Wäsche mittels eines
Kondensators, dessen eine Kondensatorplatte durch Bauteile des Trockners wie z. B.
die Trommel gebildet wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Spannungsteiler bestehend aus einer bekannten Kapazität C1 und dem zu messenden
unbekannten Wäschewiderstand RW aus einem Wechselspannungsgenerator (12) mit bekannter
Wechselspannung und Frequenz beaufschlagt wird und über den Spannungsabfall am Wäschewiderstand
RW der Wert des Restfeuchtegehaltes ermittelt wird.
2. Verfahren zur Ermittlung des Restfeuchtegehaltes der Wäsche in einem Wäschetrockner
nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Wechselspannung von beispielsweise 30 V mit einer Frequenz im Bereich zwischen
50 Hz bis 100 kHZ erzeugt wird.
3. Verfahren zur Ermittlung des Restfeuchtegehaltes der Wäsche in einem Wäschetrockner
mit einer die Wäsche aufnehmenden drehbar gelagerten Trommel (1), einer Heizungsvorrichtung
(3), einem Gebläse (2), einer Programmsteuereinrichtung (5) sowie einer Einrichtung
(6) zur Auswertung und Erfassung des Restfeuchtegehaltes in der Wäsche mittels eines
Kondensators, dessen eine Kondensatorplatte durch Bauteile des Trockners wie z. B.
die Trommel gebildet wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Spannungsteiler bestehend aus einer bekannten Kapazität C1 und dem zu messenden
unbekannten Wäschewiderstand RW aus einem Wechselspannungsgenerator (12) mit bekannter
Wechselspannung und Frequenz beaufschlagt wird, wobei die Frequenz im Verlauf des
Trockenprozesses derart nachregelbar ist, daß am Wäschewiderstand RW ein konstanter
Spannungsabfall über den gesamten Trockenprozeß meßbar ist und der Wert des Restfeuchtegehaltes
über die durch den Wechselspannungsgenerator (12) vorgegebene Frequenz ermittelt wird.
4. Verfahren zur Ermittlung des Restfeuchtegehaltes der Wäsche in einem Wäschetrockner
nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Frequenz in Bereichen derart nachregelbar ist, daß ein konstanter Spannungsabfall
in einem Bereich von beispielsweise 15V bis 20V meßbar ist.
5. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens zur Ermittlung des Restfeuchtegehaltes
der Wäsche in einem Wäschetrockner mit einer die Wäsche aufnehmenden drehbar gelagerten
Trommel (1), einer Heizungsvorrichtung (3), einem Gebläse (2), einer Programmsteuereinrichtung
(5) sowie einer Einrichtung (6) zur Auswertung und Erfassung des Restfeuchtegehaltes
in der Wäsche mittels eines Kondensators, dessen eine Kondensatorplatte durch Bauteile
des Trockners wie z.B. die Trommel gebildet wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kondensatorplatten C1 und C2 eines ersten und zweiten Kondensators auf Abstand
zum Trommelmantel angeordnet sind und die isoliert gegenüber dem Trommelmantel befestigte
Trommelrippe (7) die zweite Kondensatorplatte für beide Kondensatoren bildet, die
über den Wäschewiderstand RW mit der Spannungsmeßeinrichtung verbunden sind, wobei
der Kondensatorplatte C1 ein Wechselspannungserzeuger (12) zugeordnet ist und der
Kondensatorplatte C2 eine Spannungsmeßeinrichtung (13) zugeordnet ist und der am Wäschewiderstand
RW anliegende Spannungsabfall ein Maß für den Restfeuchtegehalt darstellt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten Kondensatorplatten der Kondensatoren C1 und C2 in Vorzugsdrehrichtung
V der Trommel (1) gesehen auf einer Trommelmantellinie (11) in einem Winkelbereich
von beispielsweise 0° bis 30° gemessen von der unteren Totpunktlage der Trommelrippe
(7) angeordnet sind, so daß die Restfeuchtemessung bei einer Trommelumdrehung nur
jeweils einmal in der durch Anordnung der Kondensatorplatten C1 und C2 vorgegebenen
Position der Trommelrippe (7) erfolgt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das am Trommelmantel erforderliche elektrische Massepotential M zur Erfassung des
Spannungsabfalls am Wäschewiderstand RW über eine im Zentrallager (10) der Trommel
angeordnete Kontaktfeder übertragen wird.
1. Method of determining the residual moisture content of the laundry in a laundry dryer
having a rotatably mounted drum (1), which accommodates the laundry, a heating device
(3), a fan (2), a program control (5) and a device (6) for evaluating and detecting
the residual moisture content in the laundry by means of a capacitor, one plate of
which is formed by component parts of the dryer, such as the drum, for example, characterised in that a voltage divider, comprising a known capacitance C1 and the unknown laundry resistance
RW to be measured, is acted upon with a known A.C. voltage and frequency from an A.C.
voltage generator (12), and the value of the residual moisture content is determined
by the voltage drop at the laundry resistance RW.
2. Method of determining the residual moisture content of the laundry in a laundry dryer
according to claim 1, characterised in that an A.C. voltage of, for example, 30 V having a frequency within the range between
50 Hz and 100 kHZ is generated.
3. Method of determining the residual moisture content of the laundry in a laundry dryer
having a rotatably mounted drum (1), which accommodates the laundry, a heating device
(3), a fan (2), a program control (5) and a device (6) for evaluating and detecting
the residual moisture content in the laundry by means of a capacitor, one plate of
which is formed by component parts of the dryer, such as the drum, for example, characterised in that a voltage divider, comprising a known capacitance C1 and the unknown laundry resistance
RW to be measured, is acted upon with a known A.C voltage and frequency from an A.C.
voltage generator (12), the frequency being subsequently adjustable during the course
of the drying process in such a manner that a constant voltage drop is measurable
at the laundry resistance RW over the entire drying process, and the value of the
residual moisture content is determined by the frequency prescribed by the A.C. voltage
generator (12).
4. Method of determining the residual moisture content of the laundry in a laundry dryer
according to claim 3, characterised in that the frequency is subsequently adjustable within ranges in such a manner that a constant
voltage drop is measurable within a range of, for example, 15 V to 20 V.
5. Apparatus for accomplishing a method of determining the residual moisture content
of the laundry in a laundry dryer having a rotatably mounted drum (1), which accommodates
the laundry, a heating device (3), a fan (2), a program control (5) and a device (6)
for evaluating and detecting the residual moisture content in the laundry by means
of a capacitor, one plate of which is formed by component parts of the dryer, such
as the drum, for example, characterised in that the plates C1 and C2 of a first and second capacitor are disposed at a spacing from
the drum casing, and the drum rib (7), which is mounted in an isolated manner from
the drum casing, forms the second plate for both capacitors, which are connected to
the voltage measuring device U via the laundry resistance RW, an A.C. voltage generator
(12) being associated with the plate C1, and a voltage measuring device (13) being
associated with the plate C2, and the voltage drop, present at the laundry resistance
RW, representing a parameter for the residual moisture content.
6. Apparatus according to claim 5, characterised in that, when viewed with respect to the preferred direction of rotation V of the drum (1),
the first plates of the capacitors C1 and C2 are disposed on a drum generatrix (11)
within an angular range of, for example, 0° to 30° measured from the lower dead-centre
position of the drum rib (7), so that the residual moisture is measured only once
during each rotation of the drum when the drum rib (7) is in the position prescribed
by the disposition of the plates C1 and C2.
7. Apparatus according to claim 5, characterised in that, in order to detect the voltage drop at the laundry resistance RW, the electrical
earth potential M, required at the drum casing, is transmitted via a contact spring
disposed in the central bearing (10) of the drum.
1. Procédé pour déterminer l'humidité résiduelle du linge dans un sèche-linge comprenant
un tambour (1) monté de façon rotative et renfermant le linge, un dispositif de chauffage
(3), un ventilateur (2), un dispositif de commande par programme (5), ainsi qu'un
dispositif (6) pour évaluer et relever l'humidité résiduelle contenue dans le linge
au moyen d'un condensateur dont l'une des armatures est formée par des composants
du sèche-linge, comme le tambour par exemple, caractérisé en ce qu'un diviseur de tension composé d'une capacité connue C1 et de la résistance du linge
RW inconnue à mesurer est alimenté par un courant alternatif et une fréquence connus,
à partir d'un générateur de courant alternatif (12) et en ce que l'on détermine la valeur de l'humidité résiduelle par le biais de la chute de tension
au niveau de la résistance du linge RW.
2. Procédé pour déterminer l'humidité résiduelle du linge dans un sèche-linge selon la
revendication 1, caractérisé en ce que l'on produit un courant alternatif de par exemple 30 V avec une fréquence comprise
entre 50 Hz et 100 kHz.
3. Procédé pour déterminer l'humidité résiduelle du linge dans un sèche-linge comprenant
un tambour (I) monté de façon rotative et renfermant le linge, un dispositif de chauffage
(3), un ventilateur (2), un dispositif de commande par programme (5), ainsi qu'un
dispositif (6) pour évaluer et relever l'humidité résiduelle contenue dans le linge
au moyen d'un condensateur dont l'une des armatures est formée par-des composants
du sèche-linge, comme le tambour par exemple, caractérisé en ce qu'un diviseur de tension composé d'une capacité connue C1 et de la résistance du linge
RW inconnue à mesurer est alimenté par un courant alternatif et une fréquence connus
à partir d'un générateur de courant alternatif (12), sachant qu'au cours du processus
de séchage, la fréquence peut être réajustée de telle manière que l'on puisse mesurer
au niveau de la résistance du linge RW une chute de tension constante sur l'ensemble
du processus de séchage, et en ce que l'on détermine la valeur de l'humidité résiduelle par l'intermédiaire de la fréquence
prédéfinie par le générateur de courant alternatif (12).
4. Procédé pour déterminer l'humidité résiduelle du linge dans un sèche-linge selon la
revendication 3, caractérisé en ce que la fréquence peut être réajustée dans des plages telles que l'on puisse mesurer une
chute de tension constante dans une plage comprise par exemple entre 15 V et 20 V.
5. Dispositif pour mettre en oeuvre le procédé destiné à déterminer l'humidité résiduelle
du linge dans un sèche-linge comprenant un tambour (1) monté de façon rotative et
renfermant le linge, un dispositif de chauffage (3), un ventilateur (2), un dispositif
de commande par programme (5), ainsi qu'un dispositif (6) pour évaluer et relever
l'humidité résiduelle contenue dans le linge au moyen d'un condensateur dont l'une
des armatures est formée par des composants du sèche-linge, comme le tambour par exemple,
caractérisé en ce que les armatures C1 et C2 d'un premier et d'un second condensateur sont disposées à
distance par rapport à l'enveloppe du tambour et en ce que l'ailette (7) du tambour qui est fixée en étant isolée par rapport à l'enveloppe
du tambour constitue la seconde armature des deux condensateurs qui sont reliés au
voltmètre U par le biais de la résistance du linge RW, sachant qu'un générateur de
courant alternatif (12) est associé à l'armature C1 et qu'un voltmètre (13) est associé
à l'armature C2 et que la chute de tension au niveau de la résistance RW constitue
une mesure de l'humidité résiduelle.
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que, si l'on regarde dans le sens de rotation préférentiel V du tambour (1), les premières
armatures C1 et C2 des condensateurs sont placées sur une génératrice (11) du tambour
dans un secteur angulaire compris par exemple entre 0° et 30° mesuré à partir du point
mort inférieur de l'ailette (7) du tambour, de sorte que la mesure de l'humidité résiduelle
n'est effectuée qu'à une reprise au cours d'une rotation complète du tambour, lorsque
l'ailette (7) du tambour est dans la position prédéfinie par la disposition des armatures
de condensateur C1 et C2.
7. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que le potentiel électrique de mise à la masse M nécessaire sur l'enveloppe du tambour
pour relever la chute de tension au niveau de la résistance du linge RW est transmis
par le biais d'un ressort de contact placé dans le palier central (10) du tambour.