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<ep-patent-document id="EP99109576B1" file="EP99109576NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0967330" kind="B1" date-publ="20040107" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>......DE....FRGB..IT......SE....................................................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM350 (Ver 2.1 Jan 2001)
 2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>0967330</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20040107</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>99109576.1</B210><B220><date>19990514</date></B220><B240><B241><date>20000925</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>19828835</B310><B320><date>19980627</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20040107</date><bnum>200402</bnum></B405><B430><date>19991229</date><bnum>199952</bnum></B430><B450><date>20040107</date><bnum>200402</bnum></B450></B400><B500><B510><B516>7</B516><B511> 7E 01D   1/00   A</B511><B512> 7E 01D  15/12   B</B512><B512> 7E 01D 101/30   B</B512><B512> 7E 01D 101/40   B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>Zugstab zur Verwendung als Gurt für Brücken</B542><B541>en</B541><B542>Tension bar for use as a chord for bridges</B542><B541>fr</B541><B542>Bar de traction pour membrure de pont</B542></B540><B560><B561><text>FR-A- 2 409 449</text></B561><B561><text>FR-A- 2 683 559</text></B561><B561><text>US-A- 3 754 293</text></B561></B560><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B720><B721><snm>Füssinger, Reinhold</snm><adr><str>Grötzelstrasse 31</str><city>88048 Friedrichshafen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Graf, Friedrich</snm><adr><str>Baitenhauser Strasse 11</str><city>88718 Daisendorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>DORNIER GmbH</snm><iid>00254032</iid><irf>Reg. 3393 EU</irf><adr><str>
</str><city>88039 Friedrichshafen</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Meel, Thomas</snm><sfx>et al</sfx><iid>00083871</iid><adr><str>Patentassessor,
c/o Dornier GmbH
L H G</str><city>88039 Friedrichshafen</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>SE</ctry></B840><B880><date>20000503</date><bnum>200018</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Zugstab zur Verwendung als Gurt für Brücken, dessen Mittelteil aus Faserverbundwerkstoff und dessen Enden aus metallischem Werkstoff bestehen.</p>
<p id="p0002" num="0002">Faserwerkstoffe haben im Verhältnis zu ihrer spezifischen Dichte hohe Steifigkeit und Festigkeit. Diese Eigenschaft macht sie besonders für Leichtbauanwendungen interessant. Vorteile ergeben sich insbesondere, wenn man die Faser in ihrer Längsrichtung auf Zug beanspruchen kann.</p>
<p id="p0003" num="0003">Bauelemente dieser Art werden in der Regel von örtlich konzentrierten Kräften beaufschlagt, die oft auch noch verschiedene Richtungen im Raum haben.</p>
<p id="p0004" num="0004">Entwickelt man ein in dieser Weise beanspruchtes Bauteil in Faserbauweise, stellt die Krafteinleitung in die Fasern ein Problem dar, das in der Regel mit großem Aufwand gelöst werden muß. Diese aufwendigen Lösungen sind entsprechend teuer, so daß sie für die Anwendungen außerhalb der Luft- und Raumfahrt nur selten<!-- EPO <DP n="2"> --> gewählt werden. Außerdem geht bei mehrachsigen Spannungszuständen ein großer Teil der Vorteile der Faserwerkstoffe verloren.</p>
<p id="p0005" num="0005">Bekannt sind z. B. Wickeltechniken, bei denen die Fasern am Ende um ein Metallauge gewickelt werden. Dies ist eine in der Herstellung, Qualitätssicherung und Lebensdauerüberwachung sehr teure Methode.</p>
<p id="p0006" num="0006">Weiter sind Methoden bekannt, bei denen die Enden der Fasern in einem Konus geklemmt werden, der durch die Zugkraft kraftschlüssig belastet wird.</p>
<p id="p0007" num="0007">Weiterhin sind für einfache Anforderungen auch geklebte Schäftungen zwischen Faserverbund und Metallbeschlägen bekannt, die aber bei Primärbauteilen und hohen Belastungen zusätzlich durch Schrauben oder Niete abgesichert werden, um beim Versagen der Klebeverbindung die Last übernehmen zu können.</p>
<p id="p0008" num="0008">An mobile Brücken werden sehr hohe Anforderungen bezüglich Gewicht, Abmessungen, Steifigkeit und Festigkeit gestellt, so daß eigentlich der Einsatz von Faserverbundwerkstoffen geboten ist. Vier Probleme stellen sich jedoch der Verwendung von Faserverbundwerkstoffen entgegen.
<ul id="ul0001" list-style="bullet" compact="compact">
<li>Die relativ große Empfindlichkeit gegen mechanische Beschädigung.</li>
<li>Mobile Brücken müssen in transportable Einheiten zerlegt werden. Das bedeutet, daß große, konzentrierte Kräfte wiederholt in die Strukturen aus- und eingeleitet werden müssen.<!-- EPO <DP n="3"> --></li>
<li>Eine Brückenstruktur kann aus praktischen und wirtschaftlichen Überlegungen nur in relativ großen Abständen auf Schäden untersucht werden, d.h., die Struktur muß zuverlässig, fehlertolerant und gut überprüfbar sein.</li>
</ul></p>
<p id="p0009" num="0009">Aufgabe der Erfindung ist es, einen Zugstab aus Faserverbundwerkstoff zur Verwendung als Gurt für mobile Brücken zu schaffen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch den Gegenstand des Hauptanspruchs gelöst; die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.</p>
<p id="p0010" num="0010">Gegenstand der Erfindung ist die Kraftein- oder Ausleitung in einen Faserverbund durch eine erfindungsgemäss gestaltete Schäftung mit folgenden Eigenschaften:
<ul id="ul0002" list-style="bullet">
<li>Die Kosten betragen betragen nur ein Bruchteil einer gewickelten Lösung:
<ul id="ul0003" list-style="dash" compact="compact">
<li>Der Faserverbund kann preiswert hergestellt werden; die Herstellung kann automatisiert werden.</li>
<li>Die Metallendbeschläge sind ebenfalls einfach herzustellende Bauteile.</li>
<li>Die Verklebung der Teile ist durch die Geometrie ebenfalls kostengünstig und kann automatisiert werden.</li>
<li>Ein Gurt besteht nur aus zwei verschiedenen Einzelteilen, die damit in entsprechenden großen Stückzahlen hergestellt werden können.</li>
</ul></li>
<li>Durch die metallenen Endbeschläge an den mechanisch hochbelasteten Kuppelstellen ist sichergestellt, daß der Faserverbund beim Kuppeln nicht mechanisch beschädigt wird.<!-- EPO <DP n="4"> --></li>
<li>Die vorgeschlagene Lösung ist gut geeignet zur wiederholten Ein- und Ausleitung von Kräften ohne die Konstruktion dadurch extrem zu verteuern oder die Vorteile des Faserverbundes infrage zu stellen.</li>
<li>Die Gurte sind zuverlässig, fehlertolerant und gut überprüfbar:
<ul id="ul0004" list-style="dash" compact="compact">
<li>Die Zuverlässigkeit des Gurtes hängt im hohen Maß von der Qualität der Klebung bei der Herstellung ab. Durch den Aufbau der Gurte aus einzeln gefertigten Elementen einfachster Geometrie, sind die Gurte nach jedem Arbeitsschritt mit üblichen Verfahren wie Ultraschall oder Röntgen 100% prüfbar.</li>
<li>Die Zuverlässigkeit des Gurtes hängt auch von einer eventuellen Alterung der Klebung im Betrieb durch Eindringen von Wasserdampf ab. Durch die Gestaltung der Schäftung sind die hochbelasteten, großflächigen Klebeverbindungen der Schäftung zur Umgebung durch die Metallbeschläge gegen das Eindringen von Wasserdampf hervorragend geschützt. Die seitlichen sehr kleinen Flächen lassen sich mit bekannten Verfahren schützen, z. B. mittels einer aufgeklebten Metallfolie mit 0,1 bis 0,3 mm Stärke.</li>
<li>Beim Versagen einzelner Elemente ist durch den schichtweisen Aufbau sichergestellt, daß sich Risse nicht weiter ausbreiten können.</li>
<li>Die Gurte sind auch als Doppel- oder Mehrfachgurt mit den gleichen Prüfverfahren wie während der Fertigung überprüfbar.</li>
</ul></li>
</ul></p>
<p id="p0011" num="0011">Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Fig. näher erläutert. Es zeigen:<!-- EPO <DP n="5"> -->
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt><b>Fig. 1</b> und <b>2</b></dt><dd>je einen Einzelgurt mit einander zugewandtem geschäftetem CFK-Verbund.</dd>
<dt><b>Fig. 3</b></dt><dd>einen Doppelgurt, der aus den Einzelgurten von Fig. 1 und Fig. 2 zusammengeklebt ist.</dd>
<dt><b>Fig. 4</b></dt><dd>eine Draufsicht auf den Doppelgurt von Fig. 3</dd>
<dt><b>Fig. 5</b></dt><dd>einen Schnitt entlang A - A von Fig. 4</dd>
<dt><b>Fig. 6</b></dt><dd>einen Schnitt entlang B - B von Fig. 4</dd>
<dt><b>Fig. 7</b></dt><dd>einen Schnitt entlang C - C von Fig. 4</dd>
<dt><b>Fig. 8</b></dt><dd>einen Mehrfachgurt, der aus drei miteinander verklebten Doppelgurten von Fig. 3 und 4 besteht und</dd>
<dt><b>Fig. 9</b></dt><dd>einen Schnitt entlang D - D von Fig. 8</dd>
</dl></p>
<p id="p0012" num="0012"><b>Die Fig. 1, 2, 3, 4</b> und <b>8</b> sind zeichnerisch so auf dem Blatt angeordnet, daß das Verständnis erleichtert wird, weil <b>Fig. 4</b> eine Draufsicht auf jeden einzelnen der darüber dargestellten Gurte ist.</p>
<p id="p0013" num="0013"><b>Fig. 1</b> zeigt einen Zugstab <b>2</b> als Einzelgurt <b>4</b>, dessen Mittelteil aus Faserverbundwerkstoff <b>6</b> besteht und dessen Endteile <b>8</b> Metallaschen <b>10</b> sind, die jeweils eine Bohrung oder ein Auge <b>12 (Fig. 4)</b> aufweisen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Metallasche <b>10</b> und Faserverbundwerkstoff <b>6</b> sind mittels einer geklebten Schäftung <b>14</b> (Klebeverbindung) miteinander verbunden. <b>Fig. 1 und 2</b> zeigen je einen Einzelgurt <b>4</b> mit einander zugewandtem geschäftetem CFK-Verbund. Durch Verklebung der Einzelgurte von <b>Fig. 1</b> und <b>2</b> entsteht der Doppelgurt <b>16</b> von <b>Fig.3</b>. Grundsätzlich sind die beiden Einzelgurte <b>4</b> von <b>Fig. 1 und Fig. 2</b> gleich. Die unterschiedlich<!-- EPO <DP n="6"> --> verlaufende Schäftung <b>14</b> wird erreicht durch Drehen des Gurtes <b>4</b> von <b>Fig. 2</b> um die Längsachse gegenüber dem Gurt <b>4</b> von <b>Fig. 1.</b></p>
<p id="p0015" num="0015">Für den Doppelgurt 16 von <b>Fig. 3 und Fig. 4</b> als Draufsicht sind Schnitte entlang A - A, B - B und C - C in <b>Fig. 5, 6 und 7</b> gezeigt. Außerdem ist den Fig. zu entnehmen, daß der Schäftungsbereich <b>18</b> wesentlich länger ist als die Dicke des Zugstabs. Der Schäftungsbereich ist beispielsweise 50 mal länger als die Dicke des Zugstabs. Nach den dünnen Seiten hin laufen die Schäftungen schneidenförmig aus.</p>
<p id="p0016" num="0016"><b>In Fig. 8</b> ist ein Mehrfachgurt <b>20</b> gezeigt, der aus drei Doppelgurten von <b>Fig.3</b> geklebt ist. <b>Fig. 9</b> zeigt einen Schnitt im Bereich der Schäftung <b>18.</b></p>
<p id="p0017" num="0017">Ein Ausführungsbeispiel eines typischen Einzelgurts <b>4</b> von <b>Fig. 1 oder 2</b> hat eine 
<tables id="tabl0001" num="0001">
<table frame="all">
<tgroup cols="2" colsep="1" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="78.75mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="78.75mm"/>
<tbody valign="top">
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Dicke von</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="center">10 - 20 mm,</entry></row>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">eine Breite von</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="center">130 - 200 mm und</entry></row>
<row rowsep="1">
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">eine Länge von</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="center">5 - 10 m.</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<p id="p0018" num="0018">Der Faserverbund besteht überwiegend aus längsorientierter Kohlefaser mit warmaushärtender Epoxydharzmatrix. Die Metallbeschläge sind aus Stahl, Titan oder Aluminium. Als Klebeverbindung wird warmeaushärtender Kleber auf Trägergewebe min. 120° C - System verwendet.</p>
</description><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Zugstab (2) zur Verwendung als Gurt für Brücken, dessen Mittelteil aus Faserverbundwerkstoff (6) und dessen Enden aus metallischem Werkstoff bestehen und beide Teile mittels einer geklebten Schäftung (18) verbunden sind, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> im Bereich der Schäftung (18) die Querschnitte des Faserverbundteils und des Metallteils (10) rechteckig sind und in ihrem Querschnittsverlauf gleich sind, dass die Schäftung (18) wesentlich länger ist als die Dicke des Zugstabs im Bereich der Schäftung und dass die Schäftungen des Faserverbundteils und des Metallteils an den dünnen Seiten schneidenförmig auslaufen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Zugstab nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Länge der Schäftung (18) zur Dicke des Zugstabs im Bereich der Schäftung 50 1 beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Zugstab nach Ansprüchen 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zwei oder mehr Einzelgurte (4) zu Doppel- oder Mehrfachgurten verklebt sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Tension bar (2) for use as a chord for bridges, the central part of which bar consists of fibre composite material (6) and the ends of which consist of metallic material and both parts of which are joined by means of an adhesively bonded splice (18), <b>characterized in that</b>, in the region of the splice (18), the cross sections of the fibre composite part and of the metal part (10) are rectangular and are identical in their cross-sectional profile, <b>in that</b> the splice (18) is substantially longer than the thickness of the tension bar in the region of the splice, and <b>in that</b> the splices of the fibre composite part and of the metal part taper off in the shape of a knife at the thin sides.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Tension bar according to Claim 1, <b>characterized in that</b> the length of the splice (18) in relation to the thickness of the tension bar in the region of the splice is 50 : 1.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Tension bar according to Claim 1 or 2, <b>characterized in that</b> two or more individual chords (4) are adhesively bonded to form double or multiple chords.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Barre de traction (2) destinée à l'utilisation en tant que membrure de pont, dont la partie centrale se compose d'un matériau composite renforcé par des fibres (6) et dont les extrémités se composent de matériau métallique et dont les deux parties sont connectées au moyen d'une monture collée (18), <b>caractérisée en ce que</b> dans la région de la monture (18), les sections transversales de la partie composite renforcée par des fibres et de la partie métallique (10) sont rectangulaires et ont une allure en section transversale identique, <b>en ce que</b> la monture (18) est considérablement plus longue que l'épaisseur de la barre de traction dans la région de la monture et <b>en ce que</b> les montures de la partie composite renforcée par des fibres et de la partie métallique se terminent en forme de taillant au niveau des côtés étroits.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Barre de traction selon la revendication 1, <b>caractérisée en ce que</b> la longueur de la monture (18) par rapport à l'épaisseur de la barre de traction dans la région de la monture vaut 50 : 1.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Barre de traction selon les revendications 1 ou 2, <b>caractérisée en ce que</b> deux ou plusieurs membrures individuelles (4) sont collées ensemble pour former des membrures doubles ou multiples.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="10"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="182" he="249" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
