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(11) |
EP 0 973 666 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.07.2001 Patentblatt 2001/29 |
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Anmeldetag: 13.03.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B61K 9/06 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/AT9800/067 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9845/153 (15.10.1998 Gazette 1998/41) |
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| (54) |
GEHÄUSE FÜR HEISSLÄUFERORTUNGS- BZW. FESTBREMSORTUNGSSCANNER
CASING FOR A HOT-BOX DETECTOR OR BLOCKED BRAKE DETECTOR
BOITIER DE DETECTEUR DE BOITE CHAUDE ET DE FREIN BLOQUE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FI FR GB IT LI SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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LT LV RO |
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Priorität: |
10.04.1997 AT 61997
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.01.2000 Patentblatt 2000/04 |
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Patentinhaber: VAE Aktiengesellschaft |
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1010 Wien (AT) |
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Erfinder: |
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- STEURER, Erwin
A-8734 Grosslobming (AT)
- NAYER, Wolfgang
A-8740 Zeltweg (AT)
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| (74) |
Vertreter: Haffner, Thomas M., Dr. et al |
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Patentanwalt
Schottengasse 3a 1014 Wien 1014 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 918 317 US-A- 3 435 223
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GB-A- 911 865 US-A- 3 601 604
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse mit Heizeinrichtung für Heißläuferortungs-
bzw. Festbremsortungsscanner mit Infrarotdetektoren und einer Heizeinrichtung sowie
auf einen Gleisabschnitt mit einem daran angebrachten Gehäuse.
[0002] Heißläuferortungs- oder Festbremsortungsscanner werden üblicherweise an Schienen
montiert, wobei die Meßöffnungen der Detektoren einen relativ geringen Abstand zur
Schienenoberkante aufweisen. Ein derartiger geringer Abstand stellt im Falle eines
Schnee- bzw. Eisbelages in der Regel dann kein größeres Problem dar, wenn die Schneeschicht
über dem Detektor mit einer eingebauten Heizanlage in der Abtasteinrichtung geschmolzen
wird. Aufgrund des geringen Abstandes werden die Oberkanten derartiger Detektoren
durch den Fahrtwind gesäubert. Bekannte derartige Einrichtungen sind in der DE-A-19
18 317 beschrieben, wobei eine spezielle Trägerkonstruktion mit den Schienenstegen
verschraubt ist und an der Trägerkonstruktion die entsprechende Heißläufer-bzw. Festbremsortungsanlage
montiert ist.
[0003] In der DE-A-42 17 681 wurde bereits der Einbau von Heißläuferortungsscanner bzw.
Festbremsortungsscanner in einer Trogschwelle vorgeschlagen. Die Oberkante derartiger
Trogschwellen befindet sich auf der Höhe des Schienenfußes und die Heißläuferortungs-
bzw. Festbremsortungsscanner sind daher versenkt in der Trogschwelle angeordnet, wodurch
sich ein relativ großer Abstand zwischen Schienenoberkante und Meßeinrichtung ergibt.
Bei einem derartig großen Abstand können sich auch größere Schnee- oder Eismengen
oberhalb des Detektors aufbauen, wodurch die Messung beeinträchtigt oder sogar verhindert
wird.
[0004] Die Erfindung zielt nun darauf ab, ein Gehäuse der eingangs genannten Art zu schaffen,
welches für den Einbau in eine Trogschwelle geeignet ist und die Vorteile eines Einbaues
unmittelbar in die Trogschwelle auch dann sicher nützt, wenn ungünstige Witterungsverhältnisse,
insbesondere heftiger Schneefall od dgl. eine größere Schicht an Schnee oder Eis auf
dem Detektor aufbauen würden. Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die erfindungsgemäße
Ausbildung im wesentlichen darin, daß das Gehäuse aus einem Gehäuseunterteil,und einem
Deckel besteht, daß der Deckel als Kaminaufsatz mit zur Oberkante konvergierenden
Seitenflächen ausgebildet ist, deren Innenseiten eine elektrische Heizeinrichtung
tragen, und daß der Deckel an seiner Oberkante oder nahe der Oberkante Durchbrechungen
für die Abtaststrahlen des bzw. der Infrarotdetektoren aufweist. Dadurch, daß zusätzlich
zu einem Gehäuseunterteil, welches, wie es einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung
entspricht, von der Trogschwelle selbst gebildet ist, ein Deckel vorgesehen ist, welcher
als Kaminaufsatz mit zur Oberkante konvergierenden Seitenflächen ausgebildet ist,
wird sichergestellt, daß auch bei starkem Schneefall dieser Schneefall über die konvergierenden
Seitenflächen unter der Schwerkraft absinkt. Dadurch, daß nun an den Innenseiten der
Seitenflächen elektrische Heizeinrichtungen vorgesehen sind und der Deckel an seiner
Oberkante oder nahe der Oberkante Durchbrechungen für die Abtaststrahlen des bzw.
der Infrarotdetektoren ausweist, wird sichergestellt, daß die integrierte Heizung
durch aufsteigende warme Luft den jeweiligen Öffnungsquerschnitt an der Oberseite
des Deckels mit Sicherheit von Schnee oder Eis freihält, sodaß eine sichere Abtastung
und Ortung von Heißläufern bzw. Festbremsungen gewährleistet ist. Die Oberfläche,
welche für eine mögliche Schneeauflage zur Verfügung steht, ist hierbei relativ klein,
da diese Oberfläche unmittelbar in die seitlich abfallenden, zur Oberkante konvergierenden
Seitenflächen übergeht. Durch die Beheizung dieser Seitenflächen schmilzt jeweils
wenigstens ein Film in unmittelbarer Berührung mit den Seitenwänden ab, sodaß die
Schneelast unter dem Eigengewicht absinken kann, bzw. in der Folge geschmolzen wird.
Die Öffnungen an der Oberkante werden aufgrund der Kaminwirkung auch bei vergleichsweise
geringer Heizleistung sicher freigehalten, da mit Rücksicht auf die geringe Oberfläche
die Gesamtmenge an darüber aufgebautem Schnee oder Eis relativ gering bleibt. Dies
gilt umso mehr, als aufgrund des Kaminaufsatzes die Oberkante des Gehäusedeckels bis
nahe an die Schienenfahrkanten herangeführt ist, sodaß auch der Fahrtwind rollender
Schienenfahrzeuge eine zusätzliche mechanische Reinigung bewirkt. Mit Vorteil ist
die Ausbildung hierbei so getroffen, daß der Gehäuseunterteil eine weitere elektrische
Heizeinrichtung aufweist und mit Ablaßöffnungen für Schmelzwasser versehen ist, sodaß
sich im Inneren des oben offenen Gehäuses keine nennenswerten Schneemengen ansammeln
können.
[0005] In besonders einfacher Weise ist die Heizeinrichtung des Deckels als elektrische
Widerstandsheizung ausgebildet, deren Windung(en) im wesentlichen parallel zum Boden
des Gehäuseunterteiles verlaufen. Eine derartige Anordnung der elektrischen Widerstandsheizung
ergibt unmittelbar den gewünschten Strömungsverlauf der warmen aufsteigenden Luft
und führt zu einer besonders effizienten Freihaltung von Schnee auch bei geringen
Heizleistungen.
[0006] Um die mechanische Reinigung durch rollende Schienenfahrzeuge weiter zu verbessern,
ist mit Vorteil der Gleisabschnitt mit dem daran angebrachten Gehäuse so getroffen,
daß der Gleisabschnitt eine Trogschwelle aufweist, daß das Gehäuse in der Trogschwelle
angeordnet ist, daß die Deckeloberkante in einem Abstand von der Schwellenoberkante
angeordnet ist, welcher dem zulässigen geringsten Freiraum bzw. lichten Raum zwischen
der Ebene der Schienenoberkante und des Heißläuferortungsscanners bzw. Festbremsortungsscanners
entspricht. Um eine korrekte Orientierung der Abtaststrahlen zu gewährleisten und
auf die geometrischen Bedingungen von in einer Trogschwelle eingebauten Heißläufer-oder
Festbremsortungsscanner besser Rücksicht zu nehmen ist mit Vorteil die Ausbildung
so getroffen, daß der Deckel in der von der Achse der Trogschwelle durchsetzten Querschnittsebene
asymmetrisch trapezförmig ausgebildet ist und daß die obere zur Ebene der Schienenfahrkanten
parallele Fläche in der Projektion der zu ortenden Lager eines rollenden Schienenfahrzeuges
auf die Trogschwellen liegt.
[0007] In besonders einfacher Weise kann, wie bereits eingangs erwähnt, der Gehäuseunterteil
als Teilbereich der Trogschwelle ausgebildet sein und der Deckel sich über die gesamte
Breite der Trogschwelle in Schienenlängsrichtung gesehen erstrecken und an dieser
festlegbar sein. In diesem Fall genügt es, die Stirnseiten der Seitenwände der Trogschwelle
entsprechend anzubohren und mit einem Gewinde zu versehen, sodaß unmittelbar der Deckel
auf die Trogschwelle aufgeschraubt und aufgesetzt werden kann. Trogschwellen werden
üblicherweise mit Abdeckungen versehen, und es können die gleichen Einrichtungen,
wie sie zum Festlegen der Abdeckungen der Trogschwelle vorgesehen sind, auch für die
Befestigung des Deckels mit dem Kaminaufsatz herangezogen werden.
[0008] Um das Eindringen bzw. Einpressen von Schnee od.dgl. weiter zu erschweren, ist mit
Vorteil die Ausbildung so getroffen, daß die Durchbrechungen des Deckels mit verschließbaren
Abdeckungen ausgestattet sind. Die verschließbaren Abdeckungen können hiebei von einfachen
Schiebern oder Klappen gebildet sein und mit einem Antrieb verbunden sein, wobei ein
Öffnen der Abdeckungen nur während des Abtastvorganges erfolgt.
[0009] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert. In dieser zeigen Fig.1 eine perspektivische
Darstellung einer geöffneten Trogschwelle mit abgenommenem Deckel und eingesetzten
Heißläuferortungsscanner und Fig.2 die Darstellung nach Fig.1 bei geschlossenem Deckel.
[0010] In Fig.1 ist eine Trogschwelle 1 ersichtlich, in welche Heißläuferortungsscanner
2 eingesetzt sind. Innerhalb der Trogschwellen ist eine Heizeinrichtung vorgesehen,
wobei ein Verbindungskabel 3 für eine Heizeinrichtung 4 im Deckel 5 ersichtlich ist.
Die Heizeinrichtung 4 im Deckel ist als Widerstandsheizung ausgebildet und erstreckt
sich über die Innenseiten 6 der Seitenwände des Deckels, wie sie in Fig.2 mit 7 und
8 bezeichnet sind. Die Oberkante des Deckels weist, wie insbesondere in Fig.2 ersichtlich,
Durchbrechungen 9 auf, sodaß die erforderliche Abtastgeometrie des Scanners auf die
Lager eines rollenden Schienenfahrzeuges sichergestellt werden kann. Die Schiene ist
in Fig.1 und 2 mit 10 bezeichnet, wobei jeweils nur eine Schiene dargestellt ist.
Die Trogschwelle 1 erstreckt sich über die gesamte Breite des Geleises.
[0011] Wie in Fig.2 ersichtlich, ist die Trogschwelle durch einen ebenen Deckel 11 mit Schrauben
12 verschlossen. An den seitlich überstehenden Teilen der Trogschwelle, in welchen
die Heißläuferortungsanlage 2 angeordnet ist, weist der Deckel 13 zwei zur Oberkante
konvergierende Seitenflächen 7 und 8 auf, wobei die Durchbrechungen 9 in einer zur
Oberkante der Schienen 10 parallelen Deckfäche 14 angeordnet sind. Die Fläche der
ebenen Deckfläche 14 ist aufgrund des kaminartigen Aufbaues mit den zueinander konvergierenden
Seitenwänden 7 und 8 überaus klein und kann durch den Fahrtwind sicher geräumt werden.
Durch die an den Innenwänden 6 der Seitenwände 7 und 8 angeordnete Heizung und die
von dieser erzeugte Kaminwirkung werden die Öffnungen 9 sicher von Schnee und Eis
freigehalten.
1. Gehäuse mit Heizeinrichtung für Heißläuferortungs- bzw. Festbremsortungsscanner (2)
mit Infrarotdetektoren, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem Gehäuseunterteil
und einem Deckel (5) besteht, daß der Deckel (5) als Kaminaufsatz mit zur Oberkante
konvergierenden Seitenflächen (7,8) ausgebildet ist, deren Innenseiten (6) eine elektrische
Heizeinrichtung (4) tragen, und daß der Deckel (5) an seiner Oberkante oder nahe der
Oberkante Durchbrechungen (9) für die Abtastgeometrie des bzw. der Infrarotdetektoren
aufweist.
2. Gehäuse mit Heizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseunterteil
eine weitere elektrische Heizeinrichtung aufweist und mit Ablaßöffnungen für Schmelzwasser
versehen ist.
3. Gehäuse mit Heizeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Heizeinrichtung (4) des Deckels (5) als elektrische Widerstandsheizung ausbildet ist,
deren Windung oder Windungen im wesentlichen parallel zum Boden des Gehäuseunterteiles
verlaufen.
4. Gehäuse mit Heizeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchbrechungen (9) des Deckels (5) mit verschließbaren Abdeckungen ausgestattet
sind.
5. Gleisabschnitt mit einem daran angebrachten Gehäuse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Deckeloberkante in einem Abstand von der Schwellenoberkante
angeordnet ist, welcher dem zulässigen geringsten Freiraum bzw. lichten Raum zwischen
der Ebene der Schienenoberkante und des Heißläuferortungsscanners bzw. Festbremsortungsscanners
(2) entspricht.
6. Gleisabschnitt mit einem daran angebrachten Gehäuse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gleisabschnitt eine Trogschwelle aufweist, daß das Gehäuse in der Trogschwelle
angeordnet ist, daß der Deckel (5) in der von der Achse der Trogschwelle (1) durchsetzten
Querschnittsebene asymmetrisch trapezförmig ausgebildet ist und daß seine obere zur
Ebene der Schienenfahrkanten parallele Fläche (14) in der Projektion der zu ortenden
Lager eines rollenden Schienenfahrzeuges auf die Trogschwellen (1) liegt.
7. Gleisabschnitt mit einem daran angebrachten Gehäuse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuseunterteil als Teilbereich der Trogschwelle (1) ausgebildet ist und
daß sich der Deckel (5) über die gesamte Breite der Trogschwelle (1) in Schienenlängsrichtung
gesehen erstreckt und an dieser festlegbar ist.
1. A housing with a heating means for a hot box locating scanner or blocked brake locating
scanner (2) including infrared detectors, characterized in that the housing is comprised
of a housing lower part and a lid (5), that the lid (5) is designed as a chimney top
having lateral surfaces (7, 8) converging towards the upper edge and whose inner sides
(6) carry an electrical heating means (4), and that the lid (5) comprises openings
(9) for the scanning geometry of the infrared detector(s) on its upper edge or near
its upper edge.
2. A housing with a heating means according to claim 1, characterized in that the housing
lower part comprises a further electrical heating means and is provided with outlets
for melt water.
3. A housing with a heating means according to claim 1 or 2, characterized in that the
heating means (4) of the lid (5) is designed as an electrical resistance heating whose
winding or windings extend(s) substantially parallel with the bottom of the housing
lower part.
4. A housing with a heating means according to any one of claims 1 to 3, characterized
in that the openings (9) of the lid (5) are equipped with closeable covers.
5. A track section having attached a housing according to claim 1, 2 or 3, characterized
in that the upper edge of the lid is arranged at a distance from the upper edge of
the sleeper, which distance corresponds to the admissible smallest free space or clear
space between the plane of the rail upper edge and the hot box locating scanner or
blocked brake locating scanner (2).
6. A track section having attached a housing according to claim 4, characterized in that
the track section comprises a trough sleeper, that the housing is arranged within
the trough sleeper, that the lid (5) is designed to be asymmetrically trapezoid in
the cross-sectional plane through which the axis of the trough sleeper (1) passes,
and that its upper surface (14) extending parallel with the plane of the track running
edges is arranged in the projection on the trough sleeper (1), of a rolling rail car
bearing to be located.
7. A track section having attached a housing according to claim 4, characterized in that
the housing lower part is designed as a partial region of the trough sleeper (1) and
that the lid (5) extends over the total width of the trough sleeper (1), viewed in
the longitudinal direction of the rail, and is fixable thereto.
1. Boîtier comportant un dispositif de chauffage pour un scanner de localisation de boîte
chaude ou de frein bloqué comportant des détecteurs à infrarouge, caractérisé en ce
que le boîtier est constitué par une partie inférieure de boîtier et un couvercle
(5), que le couvercle (5) est agencé sous la forme d'une hotte de cheminée comportant
des surfaces latérales (7,8), qui convergent dans le sens du bord supérieur et dont
les côtés intérieurs (6) portent un dispositif de chauffage électrique (4), et que
le couvercle (5) comporte, au niveau de son bord supérieur ou à proximité du bord
supérieur, des passages (9) pour la géométrie d'exploration du ou des détecteurs à
infrarouge.
2. Boîtier comportant un dispositif de chauffage selon la revendication 1, caractérisé
en ce que la partie inférieure du boîtier possède un autre dispositif de chauffage
électrique et est équipée d'ouvertures d'évacuation pour l'eau de fusion.
3. Boîtier comportant un dispositif de chauffage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé
en ce que le dispositif de chauffage (4) du boîtier (5) est agencé sous la forme d'un
chauffage électrique à résistance, dont la ou les spires s'étendent essentiellement
parallèlement à la base de la partie inférieure du boîtier.
4. Boîtier comportant un dispositif de chauffage selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que les passages (9) du couvercle (5) sont équipés d'éléments de
fermeture pouvant être fermés.
5. Tronçon de voie sur lequel est monté un boîtier selon la revendication 1, 2 ou 3,
caractérisé en ce que le bord supérieur du couvercle est situé à une distance de l'arête
supérieure de la traverse, qui correspond à l'espace libre ou au dégagement libre
admissible le plus faible entre le plan de l'arête supérieure du rail et le scanner
de localisation de boîte chaude ou du scanner de localisation de frein bloqué (2).
6. Tronçon de voie, sur lequel est monté un boîtier selon la revendication 4, caractérisé
en ce que le tronçon de voie comporte une traverse en forme d'auge, que le boîtier
est disposé dans la traverse en forme d'auge, que le couvercle (5) est agencé avec
une forme trapézoïdale dissymétrique dans le plan de coupe transversale passant par
l'axe de la traverse (1) en forme d'auge et que sa surface supérieure (14), qui est
parallèle au plan des arêtes de roulement sur les rails se situe dans la projection
des paliers à localiser d'un véhicule ferroviaire roulant sur la traverse en forme
d'auge (1).
7. Tronçon de voie, sur lequel est monté un boîtier selon la revendication 4, caractérisé
en ce que la partie inférieure du boîtier est agencée sous la forme d'une partie de
la traverse (1) en forme d'auge et que le couvercle (5) s'étend sur toute la largeur
de la traverse (1) en forme d'auge en vue de direction longitudinale du rail et peut
être fixé sur cette traverse.

