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<ep-patent-document id="EP99113757B1" file="EP99113757NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0974691" kind="B1" date-publ="20040901" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>......DE..ES......IT............................................................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM350 (Ver 2.1 Jan 2001)
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Kaiserstrasse 85</str><city>72764 Reutlingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>DE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>IT</ctry></B840><B880><date>20000927</date><bnum>200039</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Gestricks mit einem räumlichen Hauptgestrickelement und mindestens einem räumlichen Teilgestrickelement auf einer Flachstrickmaschine mit mindestens zwei gegenüberliegenden Nadelbetten, einer Nadelbettenversatzeinrichtung und einer Maschenumhängeeinrichtung.</p>
<p id="p0002" num="0002">Aus der FR 2 232 631 A ist ein Verfahren zur Herstellung eines Handschuhs bekannt, bei dem an der Handschuhspitze mit dem Stricken begonnen wird. Sobald die Ansatzstelle des Daumens erreicht wird, wird der Daumen separat gestrickt und danach die Randmaschen der Daumeninnenseite mit den Maschen der Handfläche zusammengestrickt. Diese Art der Verbindung ist jedoch nicht auf jede beliebige räumliche Verbindung von dreidimensionalen Teilgestricken anwendbar.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die GB 2 183 264 A beschreibt die Herstellung eines Pullovers, bei dem die Ärmel und das Rumpfteil zunächst als separate Schlauchgestricke nebeneinander gestrickt und dann zu einem gemeinsamen Schlauchgestrick im Schulterbereich verbunden werden. Die äußeren Randmaschen der Teilgestricke werden dazu durch Zusammenstricken miteinander verbunden. Auch dieses Verfahren eignet sich nur zur Verbindung mehrerer nebeneinander liegender Schlauchgestricke zu einem gemeinsamen Schlauchgestrick.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, mit der mindestens ein räumliches Teilgestrick an ein räumliches Hauptgestrick in beliebiger Anordnung zueinander angebunden werden kann.</p>
<p id="p0005" num="0005">Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die vorliegende Erindung ein Verfahren der eingangs genannten Art vor, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Hauptgestrick und das mindestens eine Teilgestrick parallel auf der Maschine gefertigt werden, bis das mindestens eine Teilgestrick fertiggestellt und beim Hauptgestrick die Stelle der Ankopplung des mindestens einen<!-- EPO <DP n="3"> --> Teilgestricks erreicht ist, und dann die Maschen des Hauptgestrickelements und die Maschen des mindestens einen Teilgestrickelements mittels einer Umhänge-Ketteltechnik miteinander verbunden werden, nachdem die Maschen des mindestens einen Teilgestrickelements mit Hilfe der Nadelbettenversatzeinrichtung auf einem Nadelbett den Maschen des Hauptgestrickelements auf dem anderen Nadelbett, mit denen sie verbunden werden sollen, gegenüberliegend angeordnet worden sind.</p>
<p id="p0006" num="0006">Mit diesem erfindungsgemäßen Verfahren ist es nun erstmals möglich, Gestricke, die aus mehreren, miteinander verbundenen räumlichen Teilgestrickelementen gefertigt sind, vollständig auf einer Flachstrickmaschine herzustellen. Manuelle Nachbearbeitungsschritte sind allenfalls noch zum Versäubern erforderlich. Zweckmäßigerweise können mindestens unmittelbar vor der Verbindung das mindestens eine Teilgestrickelement und das Hauptgestrickelement mit höchstens jeder zweiten Nadel eines Nadelbetts gestrickt werden, wobei einer strickenden Nadel eines Nadelbetts eine leere Nadel des anderen Nadelbetts gegenübersteht. Es stehen dann genügend leere Nadeln für Maschenumhängevorgänge zur Verfügung. Je nach Art des herzustellenden Gestricks können das Hauptgestrickelement und das mindestens eine Teilgestrickelement derart miteinander verbunden werden, dass das Hauptgestrickelement an der Verbindungsstelle mit dem mindestens einen Teilgestrickelement eine Öffnung in seiner Mantelfläche aufweist, deren Querschnittsfläche in Form und Größe der Verbindungsquerschnittsfläche des mindestens einen Teilgestrickelements entspricht. Wenn das Gestrick jedoch an der Verbindungsstelle eine Drapierung oder eine mustermäßige Ausbauchung aufweisen soll, kann dies durch eine Abweichung der Querschnittsfläche der Öffnung des Hauptgestrickelements in Form und Größe von der Verbindungsquerschnittsfläche des mindestens einen Teilgestrickelements erreicht werden.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Das Hauptgestrickelement und/oder das mindestens eine Teilgestrickelement können als ein- oder doppelflächige Gestricke gebildet werden. Dabei können das Hauptgestrickelement und das mindestens eine Teilgestrickelement sowohl als offene oder auch als geschlossene Hohlkörper gestrickt werden. Zu ihrer Herstellung ist es zweckmäßig, das Hauptgestrickelement und das mindestens eine Teilgestrickelement mit getrennten Fadenführern zu stricken.</p>
<p id="p0008" num="0008">Weitere Vorteile ergeben sich, wenn das Hauptgestrickelement und das mindestens eine Teilgestrickelement eng benachbart zueinander auf der Flachstrickmaschine gestrickt werden, da dann die erforderlichen Versatzbewegungen der Nadelbetten zur Anbindung des Teilgestrickelements an das Hauptgestrickelement minimiert werden. Bei mehreren Teilgestrickelementen können diejenigen Teilgestrickelemente, die zuerst mit dem Hauptgestrickelement verbunden werden müssen, enger benachbart zum Hauptgestrickelement gebildet werden als diejenigen Teilgestrickelemente, die später angebunden werden können. Beim Versatz der innenliegenden Teilgestricke in Richtung Hauptgestrickelement werden auch die äußeren Teilgestrickelemente weiter auf das Hauptgestrickelement zubewegt, sodass später bei deren Anbindung an das Hauptgestrickelement nur noch geringe Nadelbettenversatzbewegungen erforderlich sind.</p>
<p id="p0009" num="0009">Zur Erzielung möglichst geringer Strickzeiten können das Hauptgestrickelement und das mindestens eine Teilgestrickelement in derselben Schlittenrichtung gebildet werden. Außerdem lassen sich das Hauptgestrickelement und das mindestens eine Teilgestrickelement mit einer Stricktechnik mit möglichst kurzen Schlittenumkehrzeiten bilden.</p>
<p id="p0010" num="0010">Das mindestens eine Teilgestrickelement kann an jeder beliebigen Höhen- und Umfangsposition an das Hauptgestrickelement angebunden werden. Falls das mindestens eine Teilgestrickelement<!-- EPO <DP n="5"> --> an einer sich am Rand des Hauptgestrickelements befindlichen und über beide Nadelbettenebenen erstreckenden Stelle angebunden werden soll, kann das Hauptgestrickelement durch fortlaufendes Maschenumhängen gedreht werden, bis sich die Verbindungsstelle in nur einer Nadelbettebene befindet, bevor das mindestens eine Teilgestrickelement angebunden wird.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Erfindung betrifft außerdem ein Gestrick mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Die Verbindungsöffnung des Gestricks zwischen dem Hauptgestrickelement und dem mindestens einen Teilgestrickelement kann eine beliebige Form aufweisen und in einem Winkel von 0° bis 360° zur Strickrichtung angeordnet sein. Außerdem kann das mindestens eine Teilgestrickelement mit der Mantelfläche des Hauptgestrickelements einen Winkel von 0° bis 360° einschließen. Das Gestrick kann beispielsweise ein Handschuh mit einem gestrickten Daumen oder aber auch ein technisches Gestrick sein.</p>
<p id="p0012" num="0012">Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Gestricke sowie eines erfindungsgemäßen Verfahrens anhand der Zeichnung näher erläutert.</p>
<p id="p0013" num="0013">Im Einzelnen zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Ansicht eines Fausthandschuhs mit einem angestrickten Daumen;</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine Schnittansicht entlang der Linie II-II durch den Handschuh aus Fig. 1;</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>einen schematischen Maschenverlauf eines erfindungsgemäßen Verfahrens zur Anbindung eines Teilgestrickelements an ein Hauptgestrickelement;<!-- EPO <DP n="6"> --></dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>eine perspektivische Ansicht eines weiteren Beispiels eines erfindungsgemäßen Gestricks;</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>eine Teilinnenansicht auf ein Hauptgestrickelement mit mehren Verbindungsstellen zu Teilgestrickelementen.</dd>
</dl></p>
<p id="p0014" num="0014">Fig. 1 zeigt einen Fausthandschuh 1 mit einem die Hand umschließenden Hauptgestrickelement 2 und einem daran angestrickten Teilgestrickelement 3, das den Daumen umschließt. Der Handschuh 1 ist außerdem mit einem Bündchen 4, sowie im Bereich des Handrückens mit einem Strukturmuster 5 versehen. Wie die Schnittansicht aus Fig. 2 zeigt, sind sowohl das Hauptgestrickelement 2 als auch das Teilgestrickelement 3 räumliche Gestricke, die derart miteinander verbunden sind, dass auch ihre Innenräume miteinander verbunden sind.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Anbindung des Daumenteilgestrickelements 3 an das Handhauptgestrickelement 2 kann beispielsweise nach einem Verfahren, wie es in Fig. 3 gezeigt ist, erfolgen. Reihe 1 des Maschenverlaufs aus Fig. 3 zeigt die Maschenanordnung des Hauptgestrickelements 2 und des Teilgestrickelements 3, nachdem die letzte Strickreihe für diese beiden Elemente 2, 3 gebildet wurde. Das Hauptgestrickelement 2 wurde mit dem Fadenführer FF2 und das Teilgestrickelement 3 mit dem Fadenführer FF1 gestrickt. Die Maschen der beiden Gestrickelemente 2 und 3 belegen jeweils nur jede zweite Nadel eines Nadelbetts V, H wobei die maschentragenden Nadeln (durch lange Striche gekennzeichnet) jeweils einer leeren Nadel (durch kurze Striche gekennzeichnet) des anderen Nadelbetts V, H gegenüberliegen. In Reihe 2 werden in Strickrichtung von rechts nach links mit einem ersten Stricksystem S1 die auf dem vorderen Nadelbett V liegenden Maschen des Teilgestrickelements 3 auf das hintere Nadelbett H umgehängt. Mit dem nächsten<!-- EPO <DP n="7"> --> Stricksystem S2 werden die auf dem hinteren Nadelbett H liegenden Maschen des Hauptgestrickelements 2 auf das vordere Nadelbett V übertragen. Somit liegen nun alle Maschen des Teilgestrickelements 3 auf dem hinteren Nadelbett H und alle Maschen des Hauptgestrickelements 2 auf dem vorderen Nadelbett V, wie in Reihe 2.1 gezeigt ist. Anschließend wird in Reihe 3 durch einen Nadelbettenversatz erreicht, daß sämtliche Maschen des Teilgestrickelements 3 den Maschen des Hauptgestrickelements 2 gegenüberliegen. Anschließend werden die in Reihe 2 auf das hintere Nadelbett H umgehängten Maschen wieder auf das vordere Nadelbett V auf diejenigen Nadeln zurückgehängt, die bereits Maschen der hinteren Gestrickebene des Hauptgestricks 2 tragen. In Reihe 3.1 ist die Maschenanordnung nach der Umhängeoperation gezeigt, wobei die mit zwei Maschen belegten Nadeln durch Doppelkreise gekennzeichnet sind. Die Reihen 4 bis 6 beschreiben nun die Ketteltechnik, mit der die Maschen des Teilgestrickelements 3 mit den Maschen des Hauptgestrickelements 2 verbunden werden. In Reihe 4 wird in Strickrichtung von rechts nach links mit dem ersten Stricksystem S1 die Doppelmasche auf der Nadel M abgestrickt. Anschließend wird in derselben Strickrichtung in Reihe 5 mit dem nächsten Stricksystem S2 die neu gebildete Masche M auf das hintere Nadelbett auf die Nadel x umgehängt. Nach dem Versatz des hinteren Nadelbetts H um zwei Teilungen nach links wird in Reihe 6 die sich auf der Nadel x befindliche Masche mit dem ersten Stricksystem S1 in Strickrichtung von links nach rechts zu der Masche, welche sich auf der Nadel K befindet, dazugehängt. Anschließend wird die Ketteltechnik der Reihen 4 bis 6 solange wiederholt, bis alle Doppelmaschen der Nadeln K, I und G ebenfalls abgekettelt sind. Das sich dann ergebende Maschenbild ist in Reihe 6.1 dargestellt. In Reihe 7 werden in Strickrichtung von rechts nach links die Maschen der hinteren Ebene des Teilgestrickelements 3 mit dem ersten Stricksystem S1 in die durch den Abkettelvorgang leer gewordenen Nadeln auf dem vorderen Nadelbett V umgehängt. Reihe 7.1<!-- EPO <DP n="8"> --> zeigt die Maschenanordnung nach dem Umhängevorgang. Anschließend wird das hintere Nadelbett H wieder in seine Grundposition gebracht und in Reihe 8 in Strickrichtung von links nach rechts mit dem ersten Stricksystem S1 die Maschen der hinteren Ebene des Hauptgestrickstücks 2 auf das hintere Nadelbett zurückgehängt. Reihe 8.1 zeigt die Maschenanordnung nach diesem Umhängevorgang. Anschließend werden für das Hauptgestrickstück 2 weitere Maschenreihen gebildet und fertiggestellt bzw. weitere Teilgestrickelemente in gleicher Weise angebunden.</p>
<p id="p0016" num="0016">Fig. 4 zeigt das Beispiel eines Gestrickstücks 10, das die Vielzahl der Anbindungsmöglichkeiten aufzeigt, die mit einem erfindungsgemäßen Verfahren erreichbar sind. Das Gestrick 10 besteht in seinem unteren Bereich aus einer Röhre 10a mittleren Durchmessers, die an ihrer Unterseite verschlossen ist. An das röhrenförmige Teil 10a ist ein weiteres röhrenförmiges Teil 15' rechtwinklig angebunden, das seinerseits wieder mit einem röhrenförmigen Teilgestrickelement 15'' verbunden ist. Bei der Herstellung der Anordnung 15 wird das Teilgestrickelement 15' zum Hauptgestrickelement, an das das Teilgestrickelement 15'' angebunden wird. Am seinem oberen Ende geht das röhrenförmige Teil 10a in einen röhrenförmigen Teil 10b größeren Durchmessers über, mit dem ein offenes röhrenförmiges Teilgestrick 13 und ein geschlossenes röhrenförmiges Teilstück 14 verbunden sind. Das röhrenförmige Teil 10b wird von einem kegeligen Teil 10c abgeschlossen, von dessen Kegelmantel ein geschlossenes röhrenförmiges Teil 11 sowie ein kegelförmiges Teil 12 seitlich abstehen und an dessen Spitze ein offenes röhrenförmiges Teil 10d angeordnet ist.</p>
<p id="p0017" num="0017">Der Ausschnitt eines Mantels eines Hauptgestrickelements 100 von der Innenseite her gemäß Fig. 5 zeigt mehrere Verbindungsöffnungen 50, 60, 70, 80 zu nicht näher dargestellten Teilgestrickelementen. Die Öffnungen 50, 60, 70, 80 sind schlitzförmig ausgebildet und bilden unterschiedliche Winkel zur Strickrichtung.<!-- EPO <DP n="9"> --> Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren sind Verbindungsöffnungen unterschiedlichster Form und Lage herstellbar.</p>
</description><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Herstellung eines Gestricks (1, 10) mit einem räumlichen Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c) und mindestens einem räumlichen Teilgestrickelement (3, 11 bis 15) auf einer Flachstrickmaschine mit mindestens zwei gegenüberliegenden Nadelbetten (V, H), einer Nadelbettenversatzeinrichtung und einer Maschenumhängeeinrichtung, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c) und das mindestens eine Teilgestrickelement (3, 11 bis 15) parallel auf der Maschine gefertigt werden, bis das mindestens eine Teilgestrickelement (3, 11 bis 15) fertiggestellt und beim Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c) die Stelle der Ankopplung des mindestens einen Teilgestrickelements (3, 11 bis 15) erreicht ist, und dann die Maschen des Hauptgestrickelements (2, 10a, 10b, 10c) und des mindestens einen Teilgestrickelements (3, 11 bis 15) mittels einer Umhänge-Ketteltechnik miteinander verbunden werden, nachdem die Maschen des mindestens einen Teilgestrickelements (3, 11 bis 15) mit Hilfe der Nadelbettenversatzeinrichtung auf einem Nadelbett (V, H) den Maschen des Hauptgestrickelements (2, 10a, 10b, 10c) auf dem anderen Nadelbett (H, V), mit denen sie verbunden werden sollen, gegenüberliegend angeordnet worden sind.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mindestens unmittelbar vor der Verbindung des mindestens einen Teilgestrickelements (3, 11 bis 15) das Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c) mit höchstens jeder zweiten Nadel eines Nadelbetts (V, H) gestrickt wird, wobei einer strickenden Nadel eines Nadelbetts (V, H) eine leere Nadel des anderen Nadelbetts (H, V) gegenübersteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c) und das mindestens eine Teilgestrickelement (3, 11 bis 15) derart miteinander verbunden werden, dass das Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c) an der Verbindungsstelle mit dem mindestens einen Teilgestrickelement (3, 11 bis 15) eine Öffnung in seiner Mantelfläche aufweist, deren Querschnittsfläche in Form und Größe der Verbindungsquerschnittsfläche des mindestens einen Teilgestrickelements (3, 11 bis 15) entspricht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c) und/oder das mindestens eine Teilgestrickelement (3, 11 bis 15) als ein- oder doppelflächige Gestricke gebildet werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c) und das mindestens eine Teilgestrickelement (3, 11 bis 15) als offene oder geschlossene Hohlkörper gestrickt werden.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c) und das mindestens eine Teilgestrickelement (3, 11 bis 15) mit getrennten Fadenführern (FF1, FF2) gestrickt werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c) und das mindestens eine Teilgestrickelement (3, 11 bis 15) eng benachbart zueinander auf der Flachstrickmaschine gestrickt werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> bei mehreren Teilgestrickelementen (3, 11 bis 15) die Teilgestrickelemente (3, 11 bis 15), die zuerst mit dem Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c) verbunden werden müssen, enger benachbart zum Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c) gebildet werden als die Teilgestrickelemente (3, 11 bis 15), die später angebunden werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c) und das mindestens eine Teilgestrickelement (3, 11 bis 15) in derselben Strickrichtung gebildet werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c) und das mindestens eine Teilgestrickelement (3, 11 bis 15) mit einer Stricktechnik mit möglichst kurzen Schlittenumkehrzeiten gebildet werden.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c), falls das mindestens eine Teilgestrickelement (3, 11 bis 15) an einer sich am Rand des Hauptgestrickelements (2, 10a, 10b, 10c) befindlichen und über beide Nadelbettebenen erstreckenden Stelle angebunden werden soll, durch fortlaufendes Maschenumhängen gedreht wird, bis sich die Verbindungsstelle in nur einer Nadelbettebene befindet, bevor das mindestens eine Teilgestrickelement (3, 11 bis 15) angebunden wird.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Gestrick, hergestellt nach einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, mit einem räumlichen Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c) und mindestens einem räumlichen Teilgestrickelement (3, 11 bis 15), <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Maschen des Hauptgestrickelements (2, 10a, 10b, 10c) und des mindestens einen Teilgestrickelements (3, 11 bis 15) mittels einer Umhänge-Ketteltechnik miteinander verbunden sind.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Gestrick nach Anspruch 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Verbindungsöffnung (50, 60, 70, 80) zwischen dem Hauptgestrickelement (2, 10a, 10b, 10c) und dem mindestens einen Teilgestrickelement (3, 11 bis 15) eine beliebige Form aufweist und in einem Winkel von 0° bis 360° zur Strickrichtung angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Gestrick nach Anspruch 12 oder 13, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das mindestens eine Teilgestrickelement (3, 11 bis 15) mit der Mantelfläche des Hauptgestrickelements (2, 10a, 10b, 10c) einen Winkel von 0° bis 360° einschließt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Gestrick nach einem der Ansprüche 12 bis 14, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> es ein Handschuh (1) mit angestricktem Daumen (3) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Gestrick nach einem der Ansprüche 12 bis 15, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> es ein technisches Gestrick ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A process for making a knitted item (1, 10) having a three-dimensional main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) and at least one three-dimensional secondary knitted element (3, 11 to 15) on a flat bed knitting machine having at least two opposing needle beds (V, H), a needle bed racking device and a loop transfer device, <b>characterised in that</b> the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) and the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) are made in parallel on the machine until the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) is complete and the point on the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) at which the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) is joined on is reached, and then the loops of the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) and those of the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) are connected to one another by means of a transfer looping technique once the loops of the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) have been arranged, with the aid of the needle bed racking device, on one needle bed (V, H) opposite the loops of the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) on the other needle bed (H, V) to which they are to be connected.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A process according to Claim 1, <b>characterised in that</b>, at least directly before the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) is connected, the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) is knitted using at most every second needle of a needle bed (V, H), during which a knitting needle of one needle bed (V, H) has opposite it an empty needle of the other needle bed (H, V).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A process according to Claim 1 or 2, <b>characterised in that</b> the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) and the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) are connected to one another such that the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) has at the point of connection to the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) an opening in its outer surface whereof the cross-sectional area corresponds in size and shape to the cross-sectional area of connection of the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15).<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A process according to one of Claims 1 to 3, <b>characterised in that</b> the main knitted element (2,10a, 10b, 10c) and/or the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) are in the form of single-bed or double-bed knitted items.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A process according to one of Claims 1 to 4, <b>characterised in that</b> the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) and the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) are knitted as open or closed hollow items.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A process according to one of Claims 1 to 5, <b>characterised in that</b> the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) and the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) are knitted using separate thread guides (FF1, FF2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A process according to one of Claims 1 to 6, <b>characterised in that</b> the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) and the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) are knitted closely adjacent to one another on the flat bed knitting machine.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>A process according to Claim 7, <b>characterised in that</b>, where there are a plurality of secondary knitted elements (3, 11 to 15), the secondary knitted elements (3, 11 to 15) which have to be connected to the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) first are formed more closely adjacent to the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) than the secondary knitted elements (3, 11 to 15) which are joined on later.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>A process according to one of Claims 1 to 8, <b>characterised in that</b> the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) and the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) are formed in the same direction of carriage travel.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>A process according to one of Claims 1 to 9, <b>characterised in that</b> the main knitted element (2,10a, 10b, 10c) and the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) are formed using a knitting technique having the shortest possible carriage reversal times.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>A process according to one of Claims 1 to 10, <b>characterised in that</b>, if the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) is to be joined on at a point located at the edge of the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) and extending over both<!-- EPO <DP n="18"> --> needle bed planes, the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) is turned as a result of continuing loop transfer until the point of connection is located in only one needle bed plane before the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) is joined on.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>A knitted item made in accordance with a process according to one of Claims 1 to 11, having a three-dimensional main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) and at least one three-dimensional secondary knitted element (3, 11 to 15), <b>characterised in that</b> the loops of the main knitted element (2,10a, 10b, 10c) and those of the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) are connected to one another by means of a transfer looping technique.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>A knitted item according to Claim 12, <b>characterised in that</b> the opening (50, 60, 70, 80) for connection between the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c) and the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) has any desired shape and is arranged at an angle between 0° and 360° with respect to the direction of carriage travel.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>A knitted item according to Claim 12 or 13, <b>characterised in that</b> the at least one secondary knitted element (3, 11 to 15) forms an angle between 0° and 360° with the outer surface of the main knitted element (2, 10a, 10b, 10c).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>A knitted item according to one of Claims 12 to 14, <b>characterised in that</b> it is a glove or mitten (1) with a knitted-on thumb (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>A knitted item according to one of Claims 12 to 15, <b>characterised in that</b> it is an industrial knitted item.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="19"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé pour fabriquer un tricot (1, 10) comportant un élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) local et au moins un élément de tricot partiel (3, 11 à 15) local sur une machine à tricoter rectiligne munie d'au moins deux lits d'aiguilles (V, H) - situés face à face - d'un dispositif destiné à décaler les lits d'aiguilles et d'un dispositif destiné à déplacer les mailles, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) et l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un sont fabriqués en parallèle sur la machine jusqu'à ce que l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un soit achevé et que, sur l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c), l'endroit du couplage de l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un soit atteint et ensuite les mailles de l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) et de l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un sont reliées à l'aide d'une technique d'entrelacement par déplacement, après que les mailles de l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un ont été placées à l'aide du dispositif destiné à déplacer les mailles sur un lit d'aiguilles (V, H) situé en face des mailles de l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) - avec lesquelles on doit les lier - placé sur l'autre lit d'aiguilles (H, V).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b>, au moins immédiatement avant de lier l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un, l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) est tricoté à l'aide de tout au plus une aiguille sur deux d'un lit d'aiguilles (V, H), une aiguille vide<!-- EPO <DP n="20"> --> d'un des lits d'aiguilles (H, V) se trouvant en face d'une aiguille tricotée de l'autre lit d'aiguilles (V, H).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) et l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un sont liés l'un à l'autre de telle sorte que, au point de liaison à l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un, l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) présente une ouverture dans sa surface latérale dont la surface de section transversale correspond à la forme et à la taille de la surface de la section transversale de liaison sur l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) et/ou l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un prennent la forme d'un tricot jersey ou d'un tricot à double fonture.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 4, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) et l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un sont tricotés sous forme de corps creux ouvert ou fermé.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 5, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) et l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un sont tricotés à l'aide de guide-fils (FF1, FF2) distincts.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 6, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) et l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un sont tricotés sur la machine à tricoter rectiligne en étant à proximité immédiate l'un de l'autre.<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Procédé selon la revendication 7, <b>caractérisé en ce que</b>, si on a plusieurs éléments de tricot partiel (3, 11 à 15), les éléments de tricot partiel (3, 11 à 15) qui doivent être d'abord liés à l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) sont formés en étant plus proches de l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) que les éléments de tricot partiel (3, 11 à 15) qui doivent être liés plus tard.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 8, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) et l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un sont formés dans la même direction de tricot.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 9, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) et l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un sont formés selon une technique de tricotage dont les périodes d'inversion de chariot sont les plus courtes possible.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 10, <b>caractérisé en ce que</b>, si l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un doit être lié à un endroit qui se trouve au bord du tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) et qui s'étend sur les deux plans de lit d'aiguilles, l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) est tourné par un déplacement continu des mailles jusqu'à ce que l'endroit de la liaison ne se trouve que sur un plan de lit d'aiguilles avant que l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un ne soit lié.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Tricot fabriqué d'après un procédé selon l'une des revendications 1 à 11, comportant un élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) spatial et au moins un élément de tricot partiel (3, 11 à 15) spatial, <b>caractérisé en ce que</b> les mailles de l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) et de l'élément de<!-- EPO <DP n="22"> --> tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un sont liées les unes aux autres à l'aide d'une technique d'entrelacement par déplacement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Tricot selon la revendication 12, <b>caractérisé en ce que</b> l'ouverture de liaison (50, 60, 70, 80) entre l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c) et l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un présente une forme quelconque et est disposée en faisant un angle compris entre 0° et 360° par rapport à la direction de tricotage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Tricot selon l'une des revendications 12 ou 13, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément de tricot partiel (3, 11 à 15) au moins au nombre d'un fait un angle compris entre 0° et 360° par rapport à la surface latérale de l'élément de tricot principal (2, 10a, 10b, 10c).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Tricot selon l'une des revendications 12 à 14, <b>caractérisé en ce qu'</b>il s'agit d'un gant (1 ) dont le pouce (3) est rajouté par tricotage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Tricot selon l'une des revendications 12 à 15, <b>caractérisé en ce qu'</b>il s'agit d'un tricot technique.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="23"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="109" he="229" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="24"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="176" he="246" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="25"> -->
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<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="174" he="238" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="27"> -->
<figure id="f0005" num=""><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="179" he="86" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="28"> -->
<figure id="f0006" num=""><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="155" he="240" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="29"> -->
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</drawings>
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