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EP 0 974 803 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.01.2003 Patentblatt 2003/03 |
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Anmeldetag: 14.07.1999 |
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Wärmetauscher zum Kühlen eines heissen Prozessgases
Heat exchanger for cooling hot process gas
Echangeur de chaleur pour refroidir un gaz de traitement chaud
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
22.07.1998 DE 19833004
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.01.2000 Patentblatt 2000/04 |
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Patentinhaber: Borsig GmbH |
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13507 Berlin (DE) |
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Erfinder: |
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- Brücher, Peter
16515 Oranienburg (DE)
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Vertreter: Radünz, Ingo, Dipl.-Ing. |
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Schumannstrasse 100 40237 Düsseldorf 40237 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 4 445 687 GB-A- 2 057 666
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FR-A- 1 590 170 US-A- 5 690 168
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Wärmetauscher zum Kühlen eines in einem Prozeßgaserzeuger
oder einem Reaktor erzeugten, heißen Prozeßgases mit den Merkmalen des Oberbegriffes
des Patentanspruches 1.
[0002] Heiße Prozeßgase, die in Ammoniakanlagen, in Methanolanlagen, in Wasserstoffanlagen
und in Öl- bzw. Rückstandsvergasungsanlagen erzeugt werden, werden in dem Reaktor
nachgeschalteten Abhitzewärmetauschern abgekühlt. Die in dem Prozeßgas enthaltene
Wärmeenergie wird rückgewonnen, wobei Hochdruck-Dampf erzeugt wird.
[0003] Bekannte Abhitzewärmetauscher enthalten eine Vielzahl von geraden Bündelrohren, die
von dem Prozeßgas durchströmt sind. Dabei wird die Wärme des Prozeßgases an das die
Bündelrohre innerhalb eines Druckmantels umgebende, unter Siededruck stehende Wasser
abgeführt. Das heiße Prozeßgas wird dem Abhitzewärmetauscher, der horizontal oder
vertikal angeordnet sein kann, über eine an den Prozeßgaserzeuger angeschlossene Prozeßgasleitung
zugeführt. Es sind auch Abhitzewärmetauscher bekannt, bei denen die Rohre spiralförmig
als Rohrschlangen ausgebildet sind. Alle diese Abhitzewärmetauscher sind spezifisch
teuer und nur aufwendig zu warten und zu reparieren.
[0004] Aus der DE-OS 44 45 687 und der DE-OS 196 22 139 ist ein Wärmetauscher mit einem
linearen Doppelrohrregister bekannt. Die Doppelrohre sind an beiden Enden an je eine
Wasserkammer angeschweißt, die aus einem massiven streifenförmigen Stück besteht.
In dieses massive Stück sind entsprechend der Anzahl der Doppelrohre in einem Abstand
voneinander Vertiefungen eingebracht, wobei jede Vertiefung einem Doppelrohr zugeordnet
ist. Die Wasserkammer hält dem hohem Druck des Kühlmediums stand und ist kostengünstig
herzustellen. Die Wasserkammer kann aus einzelnen miteinander verbundenen Abschnitten
zusammengesetzt sein, wodurch diese Abschnitte und auch die Doppelrohre bei der Fertigung
allseitig zugänglich sind. Der bekannte Wärmetauscher dient zum Kühlen von Spaltgas
in einer Ethylenanlage. Jedes Rohr des Spaltofens dieser Anlage ist auf der Gaseintrittsseite
des Wärmetauschers koaxial zu einem Doppelrohr an die Wasserkammer angeschweißt. Diese
Anordnung bringt die genannten Vorteile mit sich und hat sich in der Praxis bewährt.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemäßen Wärmetauscher so auszubilden,
daß er für unterschiedliche Prozesse, wie z. B. in Ammoniak-, in Methanol-, in Wasserstoffanlagen
oder in Öl- bzw. Rückstandsvergasungsanlagen oder für Verbrennungsprozesse einsetzbar
ist.
[0006] Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Wärmetauscher erfindungsgemäß durch
die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0007] Bei dem erfindungsgemäßen Wärmetauscher erfolgt der Anschluß an den Prozeßgaserzeuger
über die Übergangsleitung, die ein Konstruktionselement von einfacher Gestalt ist.
Diese Übergangsleitung braucht nicht an den inneren Aufbau des Prozeßgaserzeugers
angepaßt zu werden, noch macht sie eine besondere Gestaltung des Wärmetauschers erforderlich.
Der Wärmetauscher kann aufgrund der verhältnismäßig freien Gestaltungsmöglichkeit
standardisiert werden. Ferner kann der Wärmetauscher Prozeßgaserzeugern nachgeschaltet
werden, in denen unterschiedliche Prozesse ablaufen. So kann der Wärmetauscher zur
Kühlung von Prozeßgasen aus der Ammoniakherstellung, der Methanolherstellung, der
Wasserstoffherstellung oder der Öl- bzw. Rückstandsvergasung eingesetzt werden. Die
Verbindungsrohre zwischen der Übergangsleitung und der Wasserkammer verhindern, daß
das heiße Prozeßgas auf den Boden der Wasserkammer trifft.
[0008] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Wärmetauscher mit vorgeschaltetem Prozeßgaserzeuger in perspektivischer Darstellung,
- Fig. 2
- teilweise in Ansicht und teilweise im Längsschnitt den Wärmetauscher mit vorgeschaltetem
Prozeßgaserzeuger nach Fig. 1,
- Fig. 3
- den Schnitt III - III nach Fig. 2 und
- Fig. 4
- die Einzelheit Z nach Fig. 1.
[0009] In einem Prozeßgaserzeuger 1, der z. B. zu einer Öl- oder Rückstandsvergasungsanlage
gehört, werden heiße Prozeßgase erzeugt, die in einem nachgeschalteten Wärmetauscher
2 abgekühlt werden. Der Prozeßgaserzeuger 1 ist von stehender Bauart und ist in seinem
unteren Teil mit einem Gasaustrittsstutzen 3 versehen. Der Wärmetauscher 2 kann in
der gleichen Weise auch einem Reaktor zur Erzeugung von Ammoniak, Methanol- oder Wasserstoff
nachgeschaltet sein.
[0010] An den Gasaustrittsstutzen 3 des Prozeßgaserzeugers 1 ist eine horizontal angeordnete
Übergangsleitung 4 von kreisrundem Querschnitt angeschlossen. Die Übergangsleitung
4 ist mit einer feuerfesten, wärmeisolierende Innenauskleidung 5 versehen. Auf der
Außenseite der Übergangsleitung 4 und auch des Prozeßgaserzeugers 1 sind Pratzen 6
angebracht, mit denen die Übergangsleitung 4 und der Prozeßgaserzeuger 1 auf Stützen
7 aufruhen.
[0011] Der Wärmetauscher 2 enthält Doppelrohre 8, die in einer Reihe nebeneinander angeordnet
sind. Die Doppelrohre 8 sind durch Bandagen 9 verbunden, die auf Trägern 10 aufruhen.
[0012] Jedes Doppelrohr 8 besteht aus einem Kühlrohr 11, das in einem Abstand unter Bildung
eines Ringraumes von einem Außenrohr 12 umgeben ist. Das Außenrohr 12 und das Kühlrohr
11 sind an beiden Enden dicht an je eine Wasserkammer 13, 14 zur Zuführung und Abführung
eines Kühlmediums angeschweißt. Die Wasserkammer 13, 14 besteht aus einem massiven,
streifenförmigen Stück, in das in einem Abstand voneinander kreisförmige Vertiefungen
15 eingebracht sind, die jeweils ein einziges Kühlrohr 11 umgeben. Der Durchmesser
der Vertiefung 15 ist gleich dem oder größer als der Innendurchmesser des Außenrohres
12. Die Vertiefung 15 weist im Bereich der Rohrenden der Kühlrohre 11 einen dünnen,
ringförmigen Boden 16 mit einer geringen Restwanddicke auf. In diesen Boden 16 ist
das Kühlrohr 11 eingeschweißt. Das Außenrohr 12 ist auf der dem dünnen Boden 16 abgewandten
Seite an die Wasserkammer 13, 14 geschweißt.
[0013] Das die Wasserkammer 13, 14 bildende streifenförmige Stück besteht vorzugsweise aus
einzelnen miteinander, z. B. durch Verschweißen verbundenen Abschnitten von rechteckigem
oder quadratischem Querschnitt. In jeden Abschnitt der Wasserkammer 13, 14 ist eine
einzige, ein Kühlrohr 11 umgebende Vertiefung 15 eingebracht.
[0014] In jede Vertiefung 15 mündet in der Höhe des Bodens 16 vorzugsweise tangential eine
Bohrung 17 hinein. Die Bohrungen 17 sind jeweils über Verbindungsstutzen 18 mit einem
Sammler 19 für die Zuführung eines Kühlmediums bzw. mit einer Dampftrommel 20 zur
Abführung des Kühlmediums verbunden. Die Vertiefung 15 ist mit einer weiteren Bohrung
21 versehen, die in der Höhe des Bodens 16 nach außen geführt und mit einer absperrbaren,
nicht gezeigten Abschlämmleitung verbunden ist.
[0015] Die Kühlrohre 11 stehen auf der Gaseintrittsseite über z. B. keramische Verbindungsrohre
22 mit der Übergangsleitung 4 und auf der Gasaustrittsseite mit einer Gassammelleitung
23 in Verbindung. Die Verbindungsrohre 22 sind koaxial zu den Kühlrohren 11 angeordnet.
Sie weisen vorzugsweise denselben Innendurchmesser wie die Kühlrohre 11 auf. Jedes
Verbindungsrohr 22 ragt mit radialem und axialem Abstand in eine Rohrerweiterung 24
hinein, die am eintrittsseitigen Ende jedes Kühlrohres 11 vorgesehen ist.
[0016] Jedes Verbindungsrohr 22 ist von einer feuerfesten, wärmeisolierenden Schicht 25
umgeben. Diese Schicht 25 ist von einem Rohrabschnitt 26 umschlossen, der an die untere
Wasserkammer 13 und an die Übergangsleitung 4 angeschweißt ist.
[0017] Das eintrittsseitige, sich erweiternde Ende der Verbindungsrohre 22 ist in der Innenauskleidung
5 der Übergangsleitung 4 gehalten und steht über eine Öffnung 27 in der Innenauskleidung
5 mit dem das Prozeßgas führenden Querschnitt der Übergangsleitung 4 in Verbindung.
[0018] Der Prozeßgaserzeuger 1 kann auch durch einen Gas oder Ölbrenner ersetzt werden.
In diesem Fall kann der Wärmetauscher 2 als befeuerter Hilfkessel betrieben werden.
1. Wärmetauscher zum Kühlen eines in einem Prozeßgaserzeuger (1) oder einem Reaktor erzeugten,
heißen Prozeßgases mit mehreren von jeweils einen Außenrohr (12) umgebenen Kühlrohren
(11), wobei jedes Kühlrohr (11) und jedes Außenrohr (12) an beiden Enden an je eine
Wasserkammer (13, 14) zur Zuführung und Abführung eines Kühlmediums angeschweißt ist
und die Wasserkammer (13, 14) aus einem massiven, streifenförmigen Stück besteht,
in das entsprechend der Anzahl der Kühlrohre (11) in einem Abstand voneinander kreisförmige
Vertiefungen (15) eingebracht sind, wobei jede Vertiefung (15) ein Kühlrohr (11) umgibt
und einen Durchmesser aufweist, der gleich dem oder größer als der Innendurchmesser
des Außenrohres (12) ist und die Vertiefung (15) im Bereich der Rohrenden der Kühlrohre
(11) einen dünnen, ringförmigen Boden (16) mit einer geringen Restwanddicke aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß eine horizontale, das heiße Prozeßgas führende Übergangsleitung (4) angeordnet ist
die an den Prozeßgaserzeuger (1) anschliessbar ist, daß koaxial zu jedem Kühlrohr
(11) ein Verbindungsrohr (22) angeordnet ist, das einerseits in das Kühlrohr (11)
eingreift und andererseits von der Übergangsleitung (4) ausgeht.
2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergangsleitung (4) mit einer feuerfesten Innenauskleidung (5) versehen und
jedes Verbindungsrohr (22) von einer feuerfesten Schicht (25) umgeben ist.
3. Wärmetauscher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende jedes Kühlrohres (11) in einer Rohrerweiterung (24) endet, die in den dünnen
Boden (16) eingeschweißt ist und daß jeweils ein Verbindungsrohr (22) mit radialem
und axialem Abstand in die Rohrerweiterung (24) hineinragt.
4. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergangsleitung (4) mit einem Brenner verbunden ist.
1. Heat exchanger for cooling a hot process gas, which is produced in a process gas generator
(1) or a reactor, with several cooling tubes (11) each surrounded by a respective
outer tube (12), wherein each cooling tube (11) and each outer tube (12) are welded
at both ends to a respective water chamber (13, 14) for feed and discharge of a coolant
and the water chambers (13, 14) each consist of a solid, strip-shaped member in which
circular recesses (15) corresponding with the number of cooling tubes (11) are formed
at a spacing from one another, wherein each recess (15) surrounds a cooling tube (11)
and has a diameter which is the same as or larger than the inner diameter of the outer
tube (12) and the recess (15) in the region of the tube ends of the cooling tube (11)
has a thin, annular base (16) with a small residual wall thickness, characterised in that a horizontal transfer duct (4) conducting the hot process gas is arranged, which
is connectible with the process gas generator (1), and that a connecting tube (22)
which engages at one end in the cooling tube (11) and goes out at the other end from
the transfer duct (4) is arranged coaxially with the cooling tube (11).
2. Heat exchanger according to claim 1, characterised in that the transverse duct (4) is provided with a refractory inner lining (5) and each connecting
tube (22) is enclosed by a refractory layer (25).
3. Heat exchanger according to claim 1 or 2, characterised in that one end of each cooling tube (11) ends in a tube enlargement (24), which is welded
in the thin base (16), and that a respective connecting tube (22) projects into the
tube enlargement at a radial and axial spacing.
4. Heat exchanger according to one of claims 1 to 3, characterised in that the transfer duct (4) is connected with a burner.
1. Echangeur thermique pour le refroidissement d'un gaz de fabrication chaud, produit
dans un générateur de gaz de fabrication (1) ou dans un réacteur, comprenant plusieurs
tubes de refroidissement (11) entourés chacun par un tube extérieur (12), chaque tube
de refroidissement (11) et chaque tube extérieur (12) étant soudés sur chacune de
leurs deux extrémités sur un compartiment d'eau (13, 14) pour l'arrivée et l'évacuation
d'un agent réfrigérant, et le compartiment d'eau (13, 14) se composant d'une pièce
massive en forme de ruban, dans laquelle sont pratiqués des creux circulaires (15)
à distance mutuelle en conformité avec le nombre de tubes de refroidissement (11),
chaque creux (15) entourant un tube de refroidissement (11) et présentant un diamètre
égal ou supérieur au diamètre intérieur du tube extérieur (12), et le creux (15) présentant
dans la zone des extrémités des tubes de refroidissement (11) un mince fond annulaire
(16) d'une faible épaisseur de paroi résiduelle, caractérisé par la disposition d'une conduite de passage horizontale (4), véhiculant des gaz de fabrication
chauds, qui peut être raccordée au générateur de gaz de fabrication (1), et en ce
qu'un tube de jonction (22), disposé de façon coaxiale par rapport à chaque tube de
refroidissement (11), s'engage d'un côté dans le tube de refroidissement (11) et part
d'un autre côté de la conduite de passage (4).
2. Echangeur thermique suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la conduite de passage (4) est munie d'un garnissage intérieur réfractaire (5) et
chaque tube de jonction (22) est entouré d'une couche réfractaire (25).
3. Echangeur thermique suivant l'une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce qu'une extrémité de chaque tube de refroidissement (11) s'achève dans un élargissement
de tube (24), qui est soudé dans le fond mince (16), et en ce qu'un tube de jonction (22) pénètre à distance radiale et axiale dans chaque élargissement
de tube (24).
4. Echangeur thermique suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la conduite de passage (4) est raccordée à un brûleur.