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(11) |
EP 0 976 119 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.01.2003 Patentblatt 2003/03 |
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Anmeldetag: 06.04.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: G09F 3/16 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9801/999 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9804/7125 (22.10.1998 Gazette 1998/42) |
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ANSTECKCLIP
PIN-ON CLIP
CLIP-AGRAFE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
14.04.1997 DE 19715443
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.02.2000 Patentblatt 2000/05 |
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Patentinhaber: |
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- Van Bladel, Wil
2651 JV Berkel en Rodenrijs (NL)
- Planinc, Alec
411 01 Göteborg (SE)
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Erfinder: |
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- Van Bladel, Wil
2651 JV Berkel en Rodenrijs (NL)
- Planinc, Alec
411 01 Göteborg (SE)
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| (74) |
Vertreter: De Hoop, Eric |
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Octrooibureau Vriesendorp & Gaade
P.O. Box 266 2501 AW Den Haag 2501 AW Den Haag (NL) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-95/19023 GB-A- 2 155 094
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DE-C- 573 312 GB-A- 191 001 695
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Ansteckclip gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
[0002] Der Oberbegriff des Hauptanspruches geht von der GB 21 55 094 A aus.
[0003] In vielen Bereichen des täglichen Lebens und insbesondere in der Werbebranche besteht
das Bedürfnis nach Ansteckclips, die kostengünstig hergestellt werden können und das
Bedrucken mit beliebigen Farben und Motiven ermöglichen, wobei beim Bedrucken alle
zum Stand der Technik gehörenden, insbesondere in der Papierindustrie üblichen Druckverfahren
eingesetzt werden sollen.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ansteckclip zu schaffen, bei dem
wenigstens die Sichtseite durch eine aus Papier bestehende Druckplatte gebildet ist,
die mit in der graphischen Industrie üblichen Druckverfahren bedruckt werden kann,
wobei weiterhin das Zusammenfügen dieser Druckplatte mit den übrigen Halteteilen des
Clips halb- oder vollautomatisch möglich sein soll.
[0005] Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches
gelöst.
[0006] Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen erläutert.
[0007] Aus der DE 37 41 702 A1 ist eine Preisschleife für Sportzwecke bekanntgeworden, die
aus einer vorzugsweise mit Bandenden versehenen Rosette mit Datenträgerplatte und
dahinter angeordnetem Befestigungsteil besteht, wobei die Datenträgerplatte lösbar,
vorzugsweise mit dem Befestigungsteil lösbar verbunden ist. Die Bauteile sollen aus
Kunststoff gespritzt sein, so daß auch die erforderliche Klemmwirkung zwischen Datenträgerplatte
und Befestigungsteil erreicht wird. Wie der erforderliche Halteclip angebracht ist,
ist nicht näher erläutert, und die Herstellung ist nicht mit in der Papierindustrie
üblichen Mitteln möglich.
[0008] Aus dem DE-U 92 01 369 ist ein Befestigungsclip zur Befestigung von wenigstens bereichsweise
hohlen Schmuckstücken bekanntgeworden, wobei ein federnder Befestigungsbügel eingesetzt
wird, der mit einem in das Innere des Schmuckstückes greifenden Fixierbügel ausgerüstet
ist. Der Fixierbügel ist mit einem Rastansatz zur Verrastung in einer Schmuckwandausnehmung
versehen. Hier wird kein im wesentlichen aus Papier ausgebildeter Ansteckclip erläutert,
so daß die Probleme, die sich bei der erfindungsgemäßen Einrichtung stellen, nicht
auftreten.
[0009] In der WO 95/19023 wird ein Informationsträger beschrieben, der in Verbindung mit
einer Büroklammer eingesetzt werden kann. Hier besteht der Informationsträger aus
einem Papierzuschnitt, der entsprechend gefaltet werden kann und in den die Büroklammer
eingesteckt werden kann. Diese Anordnung ist wenig haltbar und beispielsweise nicht
als Werbeträger für Werbeinformationen geeignet.
[0010] In der gattungsbildenden GB 21 55 094 wird ein Ansteckclip beschrieben, der einen
Halteclip aufweist und eine an einer Tragplatte festgelegte Druckplatte besitzt, wobei
der Halteclip einerseits außen an der Rückseite des Ansteckclips anliegt, andererseits
innerhalb des Ansteckclips gehalten ist und die Tragplatte mit einer Aufnahmeöffnung
versehen ist, in der der eigentliche Halteclip festgelegt ist. Hierbei besteht die
eigentliche Tragplatte aus einem relativ dickwandigen Kunststoffteil, an dem die mit
einem Aufdruck versehene Druckplatte festgelegt werden kann.
[0011] In der DE-C 573 312 wird ein Etikett zum Auszeichnen von Waren mit einer Befestigungsklammer
beschrieben, deren einer Schenkel in das Etikett eingebettet ist, während der zweite
Schenkel gegen die Rückseite des Etikettes anliegt. Das Etikett ist dabei als Tasche
ausgebildet und - um ein vollständiges Herausziehen der Befestigungsklammer aus der
Tasche zu vermeiden - kann in die Tasche ein Pappstückchen eingeklebt werden, welches
von der Klammer umgriffen wird.
[0012] In der GB K 0 1695 A vom 17. November 1910 wird ein Preisschild beschrieben, das
aus Karton bestehen kann, wobei ein Schenkel eines metallenen Halteclips in diesen
Karton eingesetzt ist und hier gehalten wird. Die Sichtseite des Kartons kann beschriftet
werden.
[0013] Mit anderen Worten ausgedrückt wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß ein Ansteckclip
dadurch hergestellt wird, daß er wenigstens aus einer eine Sichtseite aufweisenden
Druckplatte, einer Tragplatte und einem Halteclip besteht, wobei der Halteclip an
der Tragplatte befestigt werden kann. Die Druckplatte und die Tragplatte werden miteinander
verklebt und wenigstens die Druckplatte besteht aus Papier, so daß dadurch die Möglichkeit
geschaffen wird, die Druckplatte und damit die Sichtseite dieser Druckplatte in jedem
beliebigen Druckverfahren zu bedrucken, wobei auch hier die Möglichkeit besteht, große
Druckbögen einzusetzen, die also zehn, zwanzig oder auch mehr Einzeldrucke aufweisen,
die mit der Tragplatte verklebt und auseinandergeschnitten werden.
[0014] Der eigentliche Halteclip, der üblicherweise aus Metall besteht, wird in eine entsprechende
Aufnahmeöffnung in der Tragplatte eingesetzt.
[0015] Der Ansteckclip kann dreiteilig dadurch ausgebildet sein, daß er eine Druckplatte,
eine Tragplatte und eine rückwärtige Abdeckplatte besitzt. In dem Fall kann in der
Tragplatte die Aufnahmeöffnung für den Halteclip z. B. ausgestanzt werden.
[0016] Vorzugsweise bestehen die einzelnen Bauteile mit Ausnahme des Halteclips aus Papier
bzw. Karton. So kann die Druckplatte aus einer dünnen Papierschicht bestehen, die
an ihrer Sichtseite bedruckt wird, die Tragplatte aus einer dickeren Kartonschicht,
die entsprechende Tragfähigkeit aufweist und die das Ausstanzen der Aufnahmeöffnung
ermöglicht und schließlich kann die rückwärtige Abdeckplatte wiederum aus Papier bestehen,
das zu seiner Außenseite hin aufgerauht sein kann und dadurch einen sicheren Sitz
des Ansteckclips an der Jacke od. dgl. des Trägers ermöglicht.
[0017] Während die Druckplatte, die Tragplatte und die Abdeckplatte aus Papier oder aus
papierähnlichem Werkstoff bestehen können, besteht der eigentliche Halteclip selbst
aus Metall oder Kunststoff und weist dadurch die erforderliche Festigkeit und notwendige
Federelastizität auf. Seine Größe ist dabei so gewählt, daß er über die Unterkante
des eigentlichen Ansteckclips vorsteht.
[0018] Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht die eigentliche Tragplatte aus
Mikrowellpappe, bei der die Wellen der Mikrowellpappe quer zur Ausrichtung des Halteclips
ausgerichtet sind. Bei einem rechteckigen Ansteckclip, der üblicherweise horizontal
ausgerichtet ist, erstrecken sich die Wellungen in Richtung der Längsachse und damit
quer zur Ausrichtung des Halteclips. Die vordere Deckplatte des Mikrowellenkartons
dient zur Aufnahme der Druckplatte und die hintere Deckplatte des Mikrowellenkartons
dient zur Aufnahme einer rückwärtigen Abdeckplatte, die bei diesem Ausführungsbeispiel
dafür erforderlich ist, um Verwindungen der Tragplatte durch das Aufbringen der notwendigen
Klebschicht zu verhindern.
[0019] In der hinteren und vorderen Deckplatte der Mikrowellpappe sowie in den Wellen der
Mikrowellpappe und ggf. der rückwärtigen Abdeckplatte ist jeweils eine Einstanzung
vorgesehen, die dazu bestimmt ist, hakenartige Enden von Bügel des Halteclips aufzunehmen,
wobei sich die abgebogenen hakenartigen Enden dann in Richtung der Wellentäler oder
Wellenhügel der Mikrowellpappe erstrecken. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist eine
Großserienproduktion mit Produktionsverfahren möglich, die in der Papierindustrie
üblich sind, so daß eine kostengünstige Herstellung erreichbar ist.
[0020] Anstelle der Mikrowellpappe kann auch eine Schaumstoffschicht eingesetzt werden,
beispielsweise aus einem geschäumten Polystyrol, die also entsprechend tragfähig und
formstabil ist.
[0021] Hierbei wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Sichtseite der Druckplatte
und damit die Druckplatte selbst und auch die übrigen Platten nicht unbedingt rund,
quadratisch, rechteckig oder polygonal ausgebildet sein müssen, sondern jede beliebige
Umfangsform aufweisen können.
[0022] Die Sichtseite der Druckplatte kann auch reliefartig ausgebildet sein.
[0023] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert.
Die Zeichnungen zeigen dabei in
- Fig. 1
- in einer auseinandergezogenen Darstellungsweise eine Ausführungsform des Ansteckclips
unter Verwendung von Mikrowellpappe, in
- Fig. 2
- eine Rückansicht auf einen Ansteckclip gemäß Fig. 1, in
- Fig. 3
- eine Seitenansicht auf die Anordnung gemäß Fig. 2 und in
- Fig. 4
- eine vergrößerte Schnittdarstellung.
[0024] Es erscheint vorteilhaft, alle Bauteile mit Ausnahme des eigentlichen Halteclips
aus Papier oder Karton herzustellen. Die Druckplatte mit ihrer Sichtseite ermöglicht
den Einsatz jedes beliebigen Druckverfahrens, wobei insbesondere auch die Sichtseite
der Druckplatte reliefartig ausgebildet werden kann, wenn die Druckplatte eine entsprechende
Stärke aufweist.
[0025] Die Außenform des Ansteckclips kann polygonal, rund oder sonstige Form aufweisen,
wobei insbesondere die Form dem Projekt angepaßt sein kann.
[0026] In den Fig. 1 bis 4 ist ein Ansteckclip 1 dargestellt, der eine Sichtseite 2a aufweist
und eine Rückseite 3a, wobei an der Rückseite 3a ein aus Metall bestehender Halteclip
7a erkennbar ist.
[0027] Die Sichtseite 2a wird durch eine Druckplatte 4a gebildet, die auf einer Tragplatte
6b aufgeklebt werden kann, wobei die Tragplatte 6b durch eine rückwärtige Abdeckplatte
12a an der Rückseite abgeschlossen wird. Die Tragplatte 6b besteht aus Mikrowellpappe,
wobei der Längsverlauf der Wellungen, wie dies die Fig. 1 deutlich zeigt, quer zur
Längserstreckung eines Halteclips 7a verlaufen. Die Wellungen der Mikrowellpappe werden
durch eine vordere Deckplatte 15 und eine hintere Deckplatte 14 abgedeckt. Die Druckplatte
4a und die Abdeckplatte 12a werden auf die vordere bzw. hintere Deckplatte 15 und
14 aufgeklebt, wobei zwischen der Druckplatte 4a und der Deckplatte 15 eine Klebstoffschicht
20 eingeschaltet ist. Die Klebstoffschicht 20 kann durch eine doppelseitig wirksame
Klebstoffolie gebildet sein, die durch eine abnehmbare Schutzschicht geschützt ist.
In der Zeichnung ist die Schicht 20 übertrieben dick dargestellt.
[0028] In der Abdeckplatte 12a, der hinteren Deckplatte 14, den Wellungen der Mikrowellpappe
und der vorderen Deckplatte 15 ist eine Aufnahmeöffnung 9a vorgesehen, die zur Aufnahme
des Halteclips 7a dient.
[0029] Der Halteclip 7a wird z. B. durch einen Metalldraht gebildet, der zu einem Bügel
gebogen ist, so daß zwei Bügel 16 und 17 gebildet werden, die in hakenartigen Enden
18 und 19 enden, die quer zur Längserstreckung der Bügel 16 und 17 ausgerichtet sind.
Diese hakenartigen Enden 18 und 19 werden durch die Aufnahmeöffnungen 9a geführt und
greifen in Längsrichtung der Wellungen in die Mikrowellpappe ein, so wie dies gestrichelt
in Fig. 2 erkennbar ist. Hierdurch wird eine sichere Verankerung des Halteclips 7a
erreicht. Zudem sind die Bügel 16 und 17, wie dies deutlich die Fig. 3 zeigt, leicht
gegenüber der Ebene der Tragplatte 6b nach hinten stufenförmig abgebogen, so daß ein
leichtes Anclipen des Ansteckclips 1 gewährleistet wird.
[0030] Die sogenannte Tragplatte 6b, die bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 3 und 4
aus Mikrowellpappe besteht, kann aber auch aus einer Schaumstoffplatte gebildet sein,
beispielsweise aus geschäumtem Polystyrol. Hierbei greifen die Enden 18 und 19 dann
leicht in dieses Schaumstoffmaterial ein, so daß das Einsetzen des Halteclips 7a erleichtert
wird. Anstelle des in Fig. 1 dargestellten ovalen Loches 9a kann in einem solchen
Fall die Öffnung 9a auch aus einem einfachen, schlitzförmigen Einschnitt bestehen,
der auf jeden Fall durch die Abdeckplatte 12a geführt ist, aber auch in die Schaumstoffschicht
eingreifen kann oder sogar die Schaumstoffschicht durchqueren kann.
[0031] In diesem Zusammenhang wird ausdrücklich noch einmal darauf hingewiesen, daß die
insbesondere in den Fig. 1 und 4 benutzten Größenverhältnisse übertrieben dargestellt
sind und nur zur Verdeutlichung des Erfindungsgedankens gewählt wurden. Die Größenverhältnisse
sind und können anders gewählt werden.
1. Ansteckclip (1) mit einem Halteclip (7a), einer Tragplatte (6b) und einer an der Tragplatte
(6b) anbringbaren Druckplatte (4a) mit einer Sichtseite (2a), wobei der Halteclip
(7a) einerseits außen an der Rückseite (3a) des Ansteckclips (1) anliegt, andererseits
innerhalb des Ansteckclips (1) gehalten ist und die Tragplatte (6b) mit einer Aufnahmeöffnung
(9a) versehen ist und der Halteclip (7a) mit Verankerungsbügeln (16, 17) in der Aufnahmeöffnung
(9a) festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (6b) aus Mikrowellpappe besteht und die Aufnahmeöffnung (9a) von der
Rückseite des Ansteckclips (1) zugänglich ist.
2. Ansteckclip (1) mit einem Halteclip (7a), einer Tragplatte (6b) und einer an der Tragplatte
(6b) anbringbaren Druckplatte (4a) mit einer Sichtseite (2a), wobei der Halteclip
(7a) einerseits außen an der Rückseite (3a) des Ansteckclips (1) anliegt, andererseits
innerhalb des Ansteckclips (1) gehalten ist und die Tragplatte (6b) mit einer Aufnahmeöffnung
(9a) versehen ist und der Halteclip (7a) mit Verankerungsbügeln (16, 17) in der Aufnahmeöffnung
(9a) festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (6b) aus einer Schaumstoffplatte gebildet ist und die Aufnahmeöffnung
(9a) von der Rückseite des Ansteckclips (1) her zugänglich ist.
3. Ansteckclip nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnung (9a) aus der Tragplatte (6b) ausgestanzt ist.
4. Ansteckclip nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnung (9a) in die Tragplatte (6b) eingeschnitten ist.
5. Ansteckclip nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der der Aufnahme der Druckplatte (4a) gegenüberliegenden Seite der Tragplatte
(6b) eine rückwärtige Abdeckplatte (12a) vorgesehen ist.
6. Ansteckclip nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtige Abdeckplatte (12a) aus Papier besteht.
7. Ansteckclip nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteclip (7a) zwei Verankerungsbügel (16, 17) aufweist, die zusammengepreßt
durch die Aufnahmeöffnung (9a) greifen und mit ihren hakenartig abgebogenen Enden
(18, 19) sich in den Wellen der Mikrowellpappe oder der Schaumstoffschicht verankern.
8. Ansteckclip nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Haiteclip (7a) gegenüber der Ebene der Tragplatte (6b) stufenförmig abgewinkelt
ist.
9. Ansteckclip nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (6b) mit der Druckplatte (4a) und ggf. mit der rückwärtigen Abdeckplatte
(12a) verklebt ist.
10. Ansteckclip nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (6b) mit der Druckplatte (4a) unter Zwischenschaltung einer Klebstoffschicht
(20) verklebt ist.
11. Ansteckclip nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebstoffschicht (20) durch eine doppelseitig wirksame Klebstofffolie gebildet
ist.
1. A pin-on clip (1) comprising a holding clip (7a), a support plate (6b) and a print
plate (4a), which is attachable to the support plate (6b), having a visible side (2a),
wherein said holding clip (7a) being on the one hand externally located on the reverse
side (3a) of said pin-on clip (1) and on the other hand being held within said pin-on
clip (1), and said support plate (6b) being provided with a receiving orifice (9a)
and said holding clip (7a) being securable with anchoring brackets (16, 17) in said
receiving orifice (9a), characterized in that said support plate (6b) is made of microcorrugated cardboard and said receiving orifice
(9a) is accessible from the rear side of said pin-on clip (1).
2. A pin-on clip (1) comprising a holding clip (7a), a support plate (6b) and a print
plate (4a), which is attachable to the support plate (6b), having a visible side (2a),
wherein said holding clip (7a) being on the one hand externally located on the reverse
side (3a) of said pin-on clip (1) and on the other hand being held within said pin-on
clip (1), and said support plate (6b) being provided with a receiving orifice (9a)
and said holding clip (7a) being securable with anchoring brackets (16, 17) in said
receiving orifice (9a), characterized in that said support plate (6b) is made of foam board and said receiving orifice (9a) is
accessible from the rear side of said pin-on clip (1).
3. A pin-on clip according to claim 1 or 2, characterized in that said receiving orifice (9a) is punched out of said support plate (6b).
4. A pin-on clip according to claim 1 or 2, characterized in that said receiving orifice (9a) is cut into said support plate (6b).
5. A pin-on clip according to one of claims 1 to 4, characterized in that a rear cover plate (12a) is provided on that side of said support plate (6b) opposite
where said print plate (4a) is received.
6. A pin-on clip according to claim 5, characterized in that said rear cover plate (12a) is made of paper.
7. A pin-on clip according to claim 1 or 2, characterized in that said holding clip (7a) comprises two anchoring brackets (16, 17) which when pressed
together engage through said receiving orifice (9a) and with their hook-like bent
ends (18, 19) are fixed in the corrugations of the microcorrugated cardboard or foam
layer.
8. A pin-on clip according to claim 7, characterized in that said holding clip (7a) is bent back stepwise from the plane of said support plate
(6b).
9. A pin-on clip according to claim 5, characterized in that said support plate (6b) is adhered to said print plate (4a) and optionally to said
rear cover plate (12a).
10. A pin-on clip according to claim 1 or 2, characterized in that said support plate (6b) is adhered to said print plate (4a) by interposing an adhesive
layer (20).
11. A pin-on clip according to claim 10, characterized in that said adhesive layer (20) is formed by an adhesive film effective on both sides.
1. Clip-agrafe (1) comportant une pince de retenue (7a), une plaque de support (6b) et
une plaque d'impression (4a) pouvant être montée sur la plaque de support (6b) et
comportant une face visible (2a), dans laquelle d'une part la pince de retenue (7a)
s'applique extérieurement sur la face arrière (3a) du clip-agrafe (1) et d'autre part
est retenue à l'intérieur du clip-agrafe (1), et la plaque de support (6b) est pourvue
d'une ouverture de réception (9a) et la pince de retenue (7a) peut être fixée au moyen
d'étriers d'ancrage (16, 17) dans l'ouverture de réception (9a), caractérisé en ce que la plaque de support (6b) est formée d'un carton micro-ondulé et l'ouverture de réception
(9a) est accessible à partir de la face arrière du clip-agrafe (1).
2. Clip-agrafe (1) comportant une pince de retenue (7a), une plaque de support (6b) et
une plaque d'impression (4a) pouvant être montée sur la plaque de support (6b) et
comportant une face visible (2a), dans laquelle d'une part la pince de retenue (7a)
s'applique extérieurement sur la face arrière (3a) du clip-agrafe (1) et d'autre part
est retenue à l'intérieur du clip-agrafe (1), et la plaque de support (6b) est pourvue
d'une ouverture de réception (9a) et la pince de retenue (7a) peut être fixée au moyen
d'étriers d'ancrage (16, 17) dans l'ouverture de réception (9a), caractérisé en ce que la plaque de support (6b) est formée par une plaque de matériau mousse et l'ouverture
de réception (9a) est accessible à partir de la face arrière du clip-agrafe (1).
3. Clip-agrafe selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'ouverture de réception (9a) est découpée dans la plaque de support (6b).
4. Clip-agrafe selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'ouverture de réception (9a) est formée par incision dans la plaque de support (6b).
5. Clip-agrafe selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'une plaque de recouvrement arrière (12a) est prévue sur la face de la plaque de support
(6b) située à l'opposé du logement de la plaque d'impression (4a).
6. Clip-agrafe selon la revendication 5, caractérisé en ce que la plaque de recouvrement arrière (12a) est réalisée en papier.
7. Clip-agrafe selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la pince de retenue (7a) comporte deux étriers d'ancrage (16, 17), qui s'engagent
en étant comprimés l'un vers l'autre, dans l'ouverture de réception (9a) et s'accrochent,
par leurs extrémités (18, 19) recourbées en forme de crochet, dans les ondulations
du carton micro-ondulé ou de la couche de matériau mousse.
8. Clip-agrafe selon la revendication 7, caractérisé en ce que la pince de retenue (7a) est coudée avec une forme étagée par rapport au plan de
la plaque de support (6b).
9. Clip-agrafe selon la revendication 5, caractérisé en ce que la pince de retenue (6b) est collée à la plaque d'impression (4a) et éventuellement
à la plaque de recouvrement arrière (12a).
10. Clip-agrafe selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la plaque de support (6b) est collée à la plaque d'impression (4a) moyennant l'interposition
d'une couche d'adhésif (20).
11. Clip-agrafe selon la revendication 10, caractérisé en ce que la couche d'adhésif (20) est formée par une feuille adhésive double face.

