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(11) |
EP 0 977 656 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.07.2002 Patentblatt 2002/27 |
| (22) |
Anmeldetag: 20.04.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B27N 3/14 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9802/313 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9847/678 (29.10.1998 Gazette 1998/43) |
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VORRICHTUNG ZUM AUSRICHTEN UND ABLEGEN VON LÄNGLICHEN TEILCHEN WIE HOLZSPÄNEN, HOLZFASERN
ODER DERGLEICHEN AUF EINER KONTINUIERLICH BEWEGTEN UNTERLAGE
DEVICE FOR ALIGNING AND DEPOSITING OBLONG PARTICLES SUCH AS WOOD CHIPS, WOOD FIBRES
OR THE LIKE ON A CONTINUOUSLY MOVING SUPPORT SURFACE
DISPOSITIF POUR ALIGNER ET DEPOSER DES PARTICULES OBLONGUES TELLES QUE DES COPEAUX
DE BOIS, DES FIBRES DE BOIS OU SIMILAIRES SUR UN SUPPORT DEPLACE EN CONTINU
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
21.04.1997 DE 29707143 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.02.2000 Patentblatt 2000/06 |
| (60) |
Teilanmeldung: |
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01107199.0 / 1114705 |
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Patentinhaber: Metso Panelboard GmbH |
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30559 Hannover (DE) |
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Erfinder: |
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- IREDI, Hans-Joachim
D-31848 Bad Münder (DE)
- JAPES, Hubertus
D-31848 Bad Münder (DE)
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Vertreter: Manitz, Finsterwald & Partner GbR |
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Postfach 31 02 20 80102 München 80102 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 523 515 DE-A- 3 731 322 US-A- 4 494 919
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DE-A- 2 734 403 DE-A- 19 544 866 US-A- 4 505 663
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausrichten und Ablegen von mit mindestens
einem Bindemittel versehenen länglichen lignozelluloseund/oder zellulosehaltigen Teilchen
wie Holzspänen, Holzfasern oder dergleichen auf einer kontinuierlich bewegten Unterlage
zu einem Vlies für die anschließende Herstellung von Platten mit einem solche Teilchen
enthaltenden Dosierbunker, einer Einheit zur Überführung der Teilchen zu einer Orientierungseinheit,
die oberhalb einer kontinuierlich bewegten Unterlage angeordnet ist, wobei der Abstand
zwischen der Orientierungseinheit und der kontinuierlich bewegten Unterlage höher
liegt als die Oberseite des zu bildenden Vlieses.
[0002] Aus der deutschen Patentschrift 27 34 403 ist eine Vorrichtung bekannt, die zum Ausrichten
von mit einem Bindemittel versehenen lignozellulosehaltigen Teilchen (strands), wie
Holzspänen, Holzfasern oder dergleichen dient, die, auf eine kontinuierlich bewegte
Unterlage aufgebracht, ein Vlies bilden, dessen Teilchen im wesentlichen parallel
zueinander ausgerichtet sowie in Bewegungsrichtung oder quer zur Bewegungsrichtung
der kontinuierlich bewegten Unterlage verlaufen, bestehend aus mehreren, dünnen Führungsflächen,
deren gegenseitige, gleiche Abstände kleiner sind als die Längen der auszurichtenden
Teilchen und deren Unterkanten höher liegen als die Oberseite des zu bildenden Vlieses
und die derart bewegbar sind, daß jede Führungsfläche gegenüber den beiden benachbarten
Führungsflächen in entgegengesetzter Richtung bewegbar ist. Über der oberen Randkante
jeder Führungsfläche ragt hierbei in der gleichen Ebene eine Vielzahl voneinander
beabstandeter Vorsprünge hinaus, deren Dicke gleich der Dicke der Führungsfläche ist.
Diese Vorsprünge sind als regelmäßige Vierecke mit zwei parallelen Kanten und einer
oben liegenden, zur Randkante parallelen Oberkante und/oder als Dreiecke mit obenliegender
Spitze ausgebildet. Erreicht wird dadurch zwar, daß diejenigen Teilchen, die die Oberkanten
zweier oder mehrerer sich bewegender Führungsflächen zunächst überspannen, in einem
Bogen verdreht werden und dann zwischen den Führungsflächen parallel zueinander ausgerichtet
auf die kontinuierlich bewegte Unterlage fallen, aber es besteht zumindest die Gefahr
von Verstopfungen und die Gefahr von Beschädigungen der Teilchen.
[0003] Eine anders aufgebaute Einrichtung zum Ausrichten von Holzteilchen (strands) über
die Querbreite einer bewegten Unterlage ist aus der deutschen Offenlegungsschrift
2 523 515 bekannt. Zu dieser Einrichtung gehören eine Vororientierungseinheit, die
eine Mehrzahl von aufrechten Rippen besitzt, außerdem eine Trommel mit an deren Außenumfang
angebrachten Holzstrangorientierungsleitblechen und eine Fangeinrichtung, welche die
Holzstränge zwischen einer bogenförmigen Ummantelung und einer Mehrzahl von Räumen,
von denen jeder durch die Umfangsfläche der Trommel und einem Paar von Leitblechoberflächen
gebildet wird, so lange gefangen hält, bis sie an einer vorbestimmten Stelle freigegeben
werden, um parallel zueinander ausgerichtet auf eine bewegte Unterlage fallen zu können,
auf der sie sich quer zu deren Bewegungsrichtung ablegen. Der Durchsatz und der Orientierungsgrad
der Teilchen sind dabei jedoch nicht zufriedenstellend.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ausrichtvorrichtung der eingangs genannten
Art so auszubilden, daß der Orientierungsgrad der Teilchen bei hoher Durchsatzleistung
und ohne Beschädigung der Teilchen im störungsfreien Betrieb verbessert werden kann.
[0005] Nach der Erfindung ist zur Lösung der Aufgabe vorgesehen, daß die Orientierungseinheit
aus mehreren rechtwinkelig zur Bewegungsrichtung der kontinuierlich bewegten Unterlage
in einer zumindest im wesentlichen horizontalen Ebene beabstandet angeordneten und
entgegen der Bewegungsrichtung kontinuierlich bewegten Unterlage umlaufenden Fächerwalzen
besteht, deren die einzelnen Fächer begrenzende, luftundurchlässig ausgebildete Ausrichtflächen
zumindest im Bereich ihrer freien Enden entgegen der Bewegungsrichtung der kontinuierlich
bewegten Unterlage gekrümmt und/oder abgewinkelt ausgebildet sind.
[0006] Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstands der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben und werden anhand der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigt die einzige
- Figur
- eine schematische Darstellung einer Ausführungsform der Erfindung mit einer Mehrzahl
von Fächerwalzen.
[0007] Die Figur zeigt einen Dosierbunker 1, der in konventioneller Weise ausgeführt sein
kann und neben einem bodenseitigen Transportband und Rückstreifwalzen eine Zuführeinheit
2 aufweist, mittels der die beleimten lignozellulose- und/oder zellulosehaltigen länglichen
Teilchen über Pendelklappen 3 einer in einer von einem Gehäuse umschlossenen Orientierungseinheit
4 vorgesehenen Gruppe von Auflösewalzen 5 zugeführt werden.
[0008] Die Auflösewalzen 5 erstrecken sich über die Breite einer bewegten Unterlage 10,
auf der das jeweilige Vlies gebildet wird. Eine erste Gruppe der Auflösewalzen 5 ist
im Gegenuhrzeigersinn und eine zweite Gruppe im Uhrzeigersinn angetrieben, so daß
das über die Zuführeinheit 2 zugeführte Teilchenmaterial gleichmäßig verteilt wird
und entsprechend gleichmäßig auf eine Gruppe von Fächerwalzen 7 trifft, die unterhalb
der Gruppe von Auflösewalzen 5 angeordnet und entgegen der Bewegungsrichtung der bewegten
Unterlage 10 umlaufend angetrieben sind. Zwischen den Auflösewalzen 5 und den Fächerwalzen
7 sind bezüglich der Vertikalen schräg verlaufende Leitbleche 6 vorgesehen, die sicherstellen,
daß die Fächerwalzen 7 gezielt in ihrem oberen Bereich, wo sich die Fächer 9 zu den
Auflösewalzen 5 hin öffnen, beschickt werden.
[0009] Die Fächerwalzen 7 besitzen eine Vielzahl von Ausrichtflächen 8, die luftundurchlässig
ausgeführt sind und einen solchen gegenseitigen Abstand besitzen, daß nur soviel Teilchenmaterial
in einem Fach 9 aufgenommen werden kann, daß eine vollständige Ausrichtung der länglichen
Teilchen gewährleistet werden kann.
[0010] Die Ausrichtflächen 8 sind so gestaltet, daß sie die aufgenommenen und aufgrund der
Flachstruktur quer zur Bewegungsrichtung der Unterlage 10 ausgerichteten länglichen
Teilchen erst wieder dann aus den Fächern 9 abgeben, wenn der Fallweg der Teilchen
zwischen Fächerwalze 7 und bewegter Unterlage 10 bzw. dem sich auf dieser bewegten
Unterlage 10 bildenden Vlies minimiert ist.
[0011] Erreicht wird dies durch die spezielle Formgestaltung der Ausrichtflächen 8, welche
bezüglich der länglichen Teilchen einen Rückhalteeffekt bewirkt und erst dann zuläßt,
daß die länglichen, ausgerichteten Teilchen das jeweilige Fach 9 verlassen bzw. aus
diesem Fach rutschen, wenn das betreffende Fach 9 sich in einer unteren bzw. vliesnahen
Position befindet. Dazu sind die Ausrichtflächen 8 entgegen der Umlaufrichtung der
Fächerwalze 7 zumindest im Bereich ihrer freien Enden gekrümmt und/oder abgewinkelt
ausgebildet. Je nach den praktischen Gegebenheiten, können die Ausrichtflächen kontinuierlich
gekrümmt, mit zum freien Ende hin sich verringernden Krümmungsradius gekrümmt oder
auch nur im Bereich der freien Enden gekrümmt ausgebildet sein. Anstelle einer kontinuierlichen
Krümmung kann auch vorgesehen sein, die Ausrichtflächen 8 insbesondere mehrfach zu
knicken, so daß mehrere ebene, über Knickstellen miteinander verbundene Teilflächen
vorliegen, die eine gekrümmte Struktur polygonartig annähern.
[0012] Die von einem Gehäuse umschlossene Orientierungseinheit 4 ist bevorzugt bezüglich
der bewegten Unterlage 10 höhenverstellbar ausgebildet, wie dies durch Doppelpfeile
angedeutet ist. Die Achsen der untereinander identisch ausgebildeten Fächerwalzen
7 liegen bevorzugt in einer Ebene, die mit der bewegten Unterlage 10 einen dem Anstiegswinkel
des auf der Unterlage 10 gebildeten Vlieses zumindest im wesentlichen entsprechenden
Verlauf besitzt.
1. Vorrichtung zum Ausrichten und Ablegen von mit mindestens einem Bindemittel versehenen
länglichen lignozellulose- und/oder zellulosehaltigen Teilchen wie Holzspänen, Holzfasern
oder dergleichen auf einer kontinuierlich bewegten Unterlage (10) zu einem Vlies für
die anschließende Herstellung von Platten mit einem solche Teilchen enthaltenden Dosierbunker
(1), einer Einheit (2) zur Überführung der Teilchen zu einer Orientierungseinheit
(4), die oberhalb einer kontinuierlich bewegten Unterlage (10) angeordnet ist, wobei
der Abstand zwischen der Orientierungseinheit (4) und der kontinuierlich bewegten
Unterlage (10) höher liegt als die Oberseite des zu bildenden Vlieses,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Orientierungseinheit (4) aus mehreren rechtwinkelig zur Bewegungsrichtung der
kontinuierlich bewegten Unterlage (10) in einer zumindest im wesentlichen horizontalen
Ebene beabstandet angeordneten und entgegen der Bewegungsrichtung der kontinuierlich
bewegten Unterlage (10) umlaufenden Fächerwalzen (7) besteht, deren die einzelnen
Fächer (9) begrenzende, luftundurchlässig ausgebildete Ausrichtflächen (8) zumindest
im Bereich ihrer freien Enden entgegen der Bewegungsrichtung der kontinuierlich bewegten
Unterlage (10) gekrümmt und/oder abgewinkelt ausgebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die freien Enden der Ausrichtflächen (8) unter einen Winkel von 30° bis 70° zu einer
ihren Fußpunkt durchsetzenden Radialebene verlaufen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausrichtflächen durchgehend gekrümmt sind und im Bereich der freien Enden der
Ausrichtflächen (8) der Krümmungsradius kleiner wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausrichtflächen (8) aus mehreren ebenen, über Knickstellen ineinander übergehende
Teilflächen bestehen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen nebeneinanderliegenden Fächerwalzen (8) in Laufrichtung der kontinuierlichen
Unterlage (10) einen dem Vliesaufbau entsprechenden zunehmenden Abstand von der bewegten
Unterlage (10) aufweisen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehzahl der Fächerwalzen (7) einstellbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das die Orientierungseinheit (4) umschließende und alle in ihr angeordneten Funktionseinheiten
tragende Gehäuse bezüglich der bewegten Unterlage (10) höhenverstellbar ausgebildet
ist.
1. Apparatus for the alignment and depositing of elongate particles containing lignocellulose
and/or cellulose and provided with at least one binder, such as wood chips, wood fibres
or the like, on a continuously moved support (10) to form a mat for the subsequent
manufacture of boards, comprising a metering hopper (1) containing such particles,
a unit (2) for the transfer of the particles to an orientation unit (4) which is arranged
above a continuously moved support (10), with the spacing between the orientation
unit (4) and the continuously moved support (10) lying higher than the upper side
of the mat to be formed,
characterised in that
the orientation unit (4) consists of a plurality of compartmented rolls (7) arranged
spaced apart at right angles to the direction of the movement of the continuously
moved support (10) in an at least substantially horizontal plane and rotating opposite
to the direction of movement of the continuously moved support (10), the alignment
surfaces (8) of the compartmented rolls which bound the individual compartments (9)
and are made air-impermeable being of curved and/or angled design opposite to the
direction of movement of the continuously moved support (10) at least in the region
of their free ends.
2. Apparatus in accordance with claim 1,
characterized in that
the free ends of the alignment surfaces (8) extend at an angle of 30° to 70° to a
radial plane passing through their foot-point.
3. Apparatus in accordance with claim 1,
characterized in that
the alignment surfaces are continuously curved and that the radius of curvature becomes
smaller in the region of the free ends of the alignment surfaces (8).
4. Apparatus in accordance with claim 1,
characterized in that
the alignment surfaces (8) consist of a plurality of flat part surfaces which merge
into one another via kinked positions.
5. Apparatus in accordance with claim 1,
characterized in that
the individual adjacently disposed compartmented rolls (8) have, in the direction
of movement of the continuous support (10), an increasing spacing from the moved support
(10) corresponding to the mat build-up.
6. Apparatus in accordance with claim 1,
characterized in that
the speed of rotation of the compartmented rolls (7) is adjustable.
7. Apparatus in accordance with one of the preceding claims,
characterized in that
the housing surrounding the orientation unit (4) and carrying all the functional units
arranged in it is made vertically adjustable relative to the moved support (10).
1. Dispositif pour aligner et déposer des particules oblongues contenant de la lignocellulose
et/ou de la cellulose et pourvues d'au moins un liant, telles que des copeaux de bois,
des fibres de bois ou similaires, sur un support (10) déplacé en continu pour former
une natte pour la réalisation consécutive de plaques, comportant une trémie doseuse
(1) contenant de telles particules, une unité (2) d'amenée des particules vers une
unité d'orientation (4) qui est agencée en dessus d'un support (10) déplacé en continu,
l'écartement entre l'unité d'orientation (4) et le support (10) déplacé en continu
étant plus haut que la face supérieure de la natte à former,
caractérisé en ce que :
l'unité d'orientation (4) est constituée par plusieurs rouleaux à cases (7) agencés
perpendiculairement à la direction de mouvement du support (10) déplacé en continu
avec espacements dans un plan au moins sensiblement horizontal et tournant dans le
sens contraire de la direction de mouvement du support (10) déplacé en continu, dont
les surfaces d'alignement (8) réalisées hermétiques à l'air et délimitant les cases
(9) individuelles sont réalisées courbées et/ou coudées au moins dans la région de
leurs extrémités libres, dans le sens contraire à la direction de mouvement du support
(10) déplacé en continu.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les extrémités libres des surfaces d'alignement (8) s'étendent sous un angle de 30°
à 70° par rapport à un plan radial traversant leur base.
3. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les surfaces d'alignement sont courbées en continu et en ce que le rayon de courbure devient plus petit dans la région des extrémités libres des
surfaces d'alignement (8).
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les surfaces d'alignement (8) sont constituées par plusieurs surfaces partielles
passant les unes dans les autres via des points d'inflexion.
5. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'en direction de roulement du support (10) continu, les rouleaux à cases (8) individuels
situés les uns à côté des autres présentent un écartement par rapport au support (10)
déplacé qui augmente en fonction de la croissance de la natte.
6. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la vitesse de rotation des rouleaux à cases (7) est réglable
7. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le boîtier qui entoure l'unité d'orientation (4) et qui porte toutes les unités fonctionnelles
agencées dans celle-ci est réalisé réglable en hauteur par rapport au support (10)
déplacé.
