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EP 0 977 691 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.02.2002 Patentblatt 2002/07 |
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Anmeldetag: 16.04.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B65D 35/28 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/CH9800/144 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9847/782 (29.10.1998 Gazette 1998/43) |
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VORRICHTUNG ZUM AUSPRESSEN VON TUBEN
DEVICE FOR PRESSING OUT TUBES
DISPOSITIF POUR EXPRIMER LE CONTENU DE TUBES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
23.04.1997 CH 94897
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.02.2000 Patentblatt 2000/06 |
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Patentinhaber: Hardmeier, Arthur |
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5408 Ennetbaden (CH) |
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Erfinder: |
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- HÜRLIMANN, Paul
CH-5400 Baden (CH)
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Vertreter: Spierenburg, Pieter |
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Spierenburg Helmle-Kolb & Partner AG Patent- und Markenanwälte Mellingerstrasse 12 5443 Niederrohrdorf 5443 Niederrohrdorf (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auspressen von Tuben, bestehend aus,
einander gegenüberliegend, auf die Tubenseiten auflegbaren Pressrollen und Spannklammern
mit zwei, etwa parallelen Spanngliedern, die durch die Pressrollen hindurch geführt,
Drehachsen für diese bildend, die Pressrollen gegeneinander drücken.
[0002] Vorrichtungen dieser Art sind in vielgestaltigen Ausbildungsformen bekannt geworden.
Neben Vorschlägen, die Pressrollen in einem Halterrahmen zu lagern und eine der Rollen
über einen Zahn-Hebel-Trieb mit Rückdrehsperre anzutreiben (DE-A1-3007015 und CH-A-605302)
ist auch eine Vorrichtung bekannt, bei der die Pressrollen Längsverzahnungen aufweisen
und in miteinander kuppelbaren U-Rahmen lagern, wobei eine der Pressrollen eine Drehhandhabe
aufweist (CH-A-635043). Weiter wurde vorgeschlagen, die Enden der Pressrollen durch
elastische Spannringe miteinander zu verbinden und das Pressrollenpaar von Hand auf
die Tube aufzuschieben (US-A-5277335). Ein weiterer Vorschlag geht dahin, statt der
Spannringe eine Spannklammer mit zwei, etwa parallelen Spanngliedern zu verwenden,
die durch die Pressrollen hindurchgeführt, Drehachsen für diese bildend, die Pressrollen
gegeneinander drücken (US-A-5297699). Das Dokument DE-C-830 828 offenbart eine Vorrichtung
zum Auspressen von Tuben gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 7.
[0003] Alle diese Vorrichtungen konnten sich in der Praxis nicht durchsetzen. Dies entweder
deshalb, weil die Bauelemente der Konstruktion zu schwer oder zu aufwendig waren oder
die Handhabung Schwierigkeiten mit sich brachte.
[0004] Ausgehend von der zuerst genannten Ausbildungsform, liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, diese so zu verbessern, dass neben der Verwendung einfacher Bauelemente
eine leichte Handhabung der Vorrichtung ermöglicht wird.
[0005] Diese Aufgabe wird durch, in beide Stirnöffnungen der Pressrollen eingesetzte Topfbüchsen
gelöst, deren, nach innen weisende Topfböden Durchtrittsöffnungen aufweisen, wobei
in die jeweiligen, übereinanderliegenden Topfbüchsen, durch die Durchtrittsöffnungen
hindurch, die Arme von U-Federklammern längs verschiebbar sind. Die Enden der Arme
der Federklammern weisen dabei, wie die Erfindung weiter vorsieht, einen, den Durchtritt
durch die Durchtrittsöffnungen sperrenden Ansatz auf. Die Arme der U-Federklammern
weisen nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung eine Länge auf, die größer ist
als die doppelte Länge der Topfbüchsen, wobei der erste, mit der U-Biegung der Klammer
beginnende, um ein geringes Maß länger als die Topfbüchse gemessene Abschnitt des
Arms spitzwinklig geneigt zur Längsmittenachse des U-Profils der U-Federklammer auf
diese hin und der anschließende, zweite, etwa gleich lange Abschnitt entsprechend
geneigt, von dieser weg, und der kurze Endabschnitt wieder auf die Längsmittenachse
zu gebogen verlaufen. Die Topfbüchsen weisen vorteilhaft einen, am Stirnöffnungsrand
der Pressrollen anliegenden Außenringflansch auf und die U-Biegung der U-Federklammer
einen angesetzten Griffansatz.
[0006] Diese erfindungsgegenständliche Ausbildung der Vorrichtung, die nur aus den beiden
Pressrollen, den, in deren Enden eingesetzten Topfbüchsen und dem Paar von U-Federklammern
besteht, weist nur diese, fertigungstechnisch einfach herzustellenden Elemente auf,
und das Zusammensetzen erfordert nur wenige Handgriffe bzw. Maschinenschritte. Die
spitzwinklige Neigung der ersten Armabschnitte der U-Federklammern auf die Längsmittenachse
des U-Profils hin führt dazu, dass diese durch die Drehung der Pressrollen nach innen
gedrückt werden und dadurch Ausweichbewegungen nach außen, aus der Topfbüchse heraus,
vermieden werden, während die spitzwinklige Neigung der anschließenden zweiten Armabschnitte
beim Herausziehen der U-Federklammern aus der Pressrolle heraus dazu führt, dass diese
nahezu vollständig druckentlastet werden. Die Pressrollen lassen sich dann leicht
auf die Tube aufschieben und anschließend durch Eindrücken mit den Griffansätzen wieder
in Pressposition bringen. Der Pressdruck wird durch die Abwinklung der Arme der U-Federklammer
im wesentlichen auf die Achsmitten der Pressrollen übertragen und erlaubt deshalb
mühelos deren gradlinige Verschiebung.
[0007] Die Erfindung wird anhand des, in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
- Fig. 1
- die Vorrichtung in der Pressposition im Axialschnitt und
- Fig. 2
- die Vorrichtung gem. Fig. 1 in der Öffnungsposition in der gleichen Darstellungsart.
[0008] Wie aus Fig. 1 zu ersehen, sind in die Stirnöffnungen 1a der Pressrollen 1 Topfbüchsen
2 eingesetzt, die mit einem Außenringflansch 2c an den Stirnöffnungsrändern 1b der
Pressrollen 1 anliegen. In den Topfböden 2a der Topfbüchsen 2 sind Durchtrittsöffnungen
2b vorgesehen. Die beiden Pressrollen 1 werden durch U-Federklammern 3 zusammengehalten,
von deren beiden Armen 3a,b,c jeweils einer in eine der Topfbüchsen 2 und, durch die
Durchtrittsöffnung 2b von deren Topfboden 2a hindurch, längsverschieblich geführt
ist. Die U-Federklammern 3 weisen eine Länge L auf, die um ein geringes Maß größer
bemessen ist, als die doppelte Länge 1 der Topfbüchse 2. Der jeweils erste, mit der
U-Biegung 3d der U-Federklammer 3 beginnende Abschnitt 3a der Arme 3a,b,c ist dabei
um ein geringes Maß länger bemessen, als die Länge 1 der Topfbüchse 2 und verläuft
in einem spitzen Winkel αl geneigt auf die Längsmittenachse x-x der U-Federklammer
3 auf diese hin, und der anschließende, zweite Abschnitt 3b der Arme 3a,b,c verläuft
in einem entsprechenden Winkel α2 geneigt von der Längsmittenachse x-x weg; er ist
etwa ebenso lang, wie der Armabschnitt 3a. Der anschließende Endabschnitt 3c des Arms
3a,b,c verläuft, wieder abgebogen auf die Längsmittenachse x-x hin und endet in einem,
den Durchtritt durch die Durchtrittsöffnung 2b sperrenden Ansatz 4. An der U-Biegung
3d der U-Federklammer 3 ist ein Griffansatz 5 angeordnet, der hier die Form einer
Knopfscheibe aufweist.
[0009] Die beiden Pressrollen 1 werden in ihrer dargestellten Position durch die Abschnitte
3a der Arme 3a,b,c der, in die Topfbüchsen 2 hineingedrückten U-Federklammer 3 elastisch
gegeneinander und gegen die, hier nicht dargestellte Tube gedrückt. Der Druck richtet
sich infolge der spitzwinkligen Neigung des Armabschnitts 3a auf die Längsmittenachse
x-x hin und erzeigt dabei eine Komponente in Achsrichtung nach innen, die bei der
Pressbewegung der Pressrollen 1 auf der Tube Ausweichbewegungen nach außen, aus der
Topfbüchse 2 heraus verhindert.
[0010] Werden, wie in Fig. 2 dargestellt, die beiden U-Federklammern 3 mit Hilfe der Griffansätze
5 aus den Pressrollen 1 herausgezogen, führt die spitzwinklige Neigung der zweiten
Armabschnitte 3b dazu, dass die Pressrollen 1 nahezu vollständig vom Druck entlastet
werden und dadurch zwischen diesen ein Spalt SP für das Einführen der nicht dargestellten
Tube geöffnet wird. Die Ansätze 4 wirken dabei als Halteanschläge, die ein vollständiges
Herausziehen der U-Federklammern 3 aus den Pressrollen 1. bzw. den Topfbüchsen 2 verhindern.
1. Vorrichtung zum Auspressen von Tuben, bestehend aus zwei, einander gegenüberliegend,
auf die Tubenseiten auflegbaren Pressrollen (1) und Spannklammern (3) mit zwei, etwa
parallelen Spanngliedern, die durch die Pressrollen (1) hindurch geführt, Drehachsen
für diese bildend, die Pressrollen (1) gegeneinander drücken,
gekennzeichnet durch,
in beide Stirnöffnungen (1a) der Pressrollen (1) eingesetzte Topfbüchsen (2), deren,
nach innen weisende Topfböden (2a) Durchtrittsöffnungen (2b) aufweisen, wobei in die
jeweilige, übereinanderliegenden Topfbüchsen (2) durch die Durchtrittsöffnungen (2b) hindurch, die Arme (3a,b,c) von U-Federklammern (3)
längs verschiebbar geführt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Enden (3c) der Arme (3a,b,c) der Federklammern (3) einen, den Durchtritt durch
die Durchtrittsöffnungen (2b) sperrenden Ansatz (4) aufweisen.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Arme (3a,b,c) der U-Federklammern (3) eine Länge (L) aufweisen, die größer ist
als die doppelte Länge (1) der Topfbüchsen (2), wobei der erste, mit der U-Biegung
(3d) der Klammer (3) beginnende, um ein geringeres Maß länger als die Topfbüchse (2)
bemessene Abschnitt (3a) des Arms (3a,b,c) spitzwinklig geneigt zur Längsmittenachse
(x-x) des U-Profils, auf diese hin, und der anschließende, zweite, etwa gleichlange
Abschnitt (3b) entsprechend geneigt, von dieser weg, und der kurze Endabschnitt (3c)
wieder auf die Längsmittenachse (x-x) zu gebogen verlaufen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Topfbüchsen (2) einen, am Stirnöffnungsrand (1b) der Pressrollen (1) anliegenden
Außenringflansch (2c) aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch,
einen, an die U-Biegung (3d) der U-Federklammer (3) angesetzten Griffansatz (5).
1. Device for squeezing the contents from tubes, comprising two opposed pressing rollers
(1) applicable to the sides of the tube and tensioning clips (3) with two, approximately
parallel tensioning members which, passing through pressing rollers (1) and forming
axes of rotation for said rollers, force pressing rollers (1) towards each other,
characterised by cup bushes (2) inserted into both end openings (1a) of pressing rollers (1), the
inwardly-facing bases (2a) of which cup bushes have through-holes (2b), the arms (3a,b,c)
of U-shaped spring clips (3) passing longitudinally displaceably into each of the
opposed cup bushes (2) through through-holes (2b).
2. Device according to Claim 1, characterised in that the ends (3c) of arms (3a,b,c) of spring clips (3) have projections (4) preventing
them from passing through through-holes (2b).
3. Device according to one of Claims 1 and 2, characterised in that the arms (3a,b,c) of U-shaped spring clips (3) have a length (L) which is greater
than twice the length (I) of cup bushes (2), the first section (3a) of arm (3 a,b,c),
beginning with the U-bend (3d) of clip (3), dimensioned slightly longer than cup bush
(2) and inclined at an acute angle to the longitudinal central axis (x-x) of the U-profile,
running towards said axis and the following, second, approximately equally long section
(3b) running at a corresponding inclination away from said axis and the short end
section (3c) being again curved towards longitudinal central axis (x-x).
4. Device according to one of Claims 1 to 3, characterised in that the cup bushes (2) have an external annular flange (2c) abutting on the end face
(1b) of the openings of pressing rollers (1).
5. Device according to one of Claims 1 to 4, characterised by a gripping attachment (5) fastened to the U-bend (3d) of U-shaped spring clips (3).
1. Dispositif pour presser des tubes, comprenant deux rouleaux de pression (1) situés
face à face pouvant être posés sur les côtés des tubes, et des pinces de serrage (3)
munies de deux éléments de serrage à peu près parallèles qui traversent les rouleaux
de pression (1), formant pour ceux-ci des axes de rotation et les comprimant l'un
contre l'autre, caractérisé par des boîtes (2) insérées dans les deux ouvertures d'extrémité (1a) des rouleaux de
pression (1), dont le fond regardant vers l'intérieur est muni d'orifices de passage
(2b), les bras (3a, b, c) de pinces élastiques en U (3) pouvant glisser longitudinalement
dans les boîtes (2) superposées en traversant les orifices de passage (2b).
2. Dispositif suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les extrémités (3c) des bras (3a, b, c) des pinces élastiques (3) présentent un embout
(4) empêchant le passage à travers les orifices de passage (2b).
3. Dispositif suivant l'une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce que les bras (3a, b, c) des pinces élastiques en U (3) présentent une longueur (L) supérieure
à deux fois la longueur (1) des boîtes (2), le premier tronçon (3a) du bras (3a, b,
c) commençant avec la courbure en U (3d) de la pince (3), dimensionné un peu plus
long que la boîte (2), étant incliné vers l'axe central longitudinal (x-x) du profilé
en U en formant un angle aigu, le deuxième tronçon qui lui fait suite (3b), de longueur
à peu près égale, étant incliné de manière correspondante en s'écartant de l'axe central
longitudinal et le tronçon final court (3c) étant recourbé vers l'axe central longitudinal
(x-x).
4. Dispositif suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les boîtes (2) présentent une bride annulaire extérieure (2c) contiguë au bord de
l'ouverture d'extrémité (1b) des rouleaux de pressage (1).
5. Dispositif suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par une poignée (5) fixée à la courbure en U (3d) de la pince élastique en U (3).
