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(11) |
EP 0 979 323 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.12.2001 Patentblatt 2001/49 |
| (22) |
Anmeldetag: 30.04.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: D04B 15/90 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9802/568 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9849/380 (05.11.1998 Gazette 1998/44) |
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| (54) |
FLACHSTRICKMASCHINE
FLATBED KNITTING MACHINE
TRICOTEUSE RECTILIGNE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI |
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Priorität: |
30.04.1997 DE 19718472
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.02.2000 Patentblatt 2000/07 |
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Patentinhaber: SHIMA SEIKI MANUFACTURING, LTD. |
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Wakayama 641-8511 (JP) |
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Erfinder: |
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- SCHIMKO, Reinhold,
Universal Maschinenfabrik
73463 Westhausen (DE)
- BICH, Armin,
Universal Maschinenfabrik
73463 Westhausen (DE)
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Vertreter: Geyer, Ulrich F., Dr. Dipl.-Phys. |
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WAGNER & GEYER,
Patentanwälte,
Gewürzmühlstrasse 5 80538 München 80538 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 005 321 GB-A- 2 118 216
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DE-A- 4 003 667
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Flachstrickmaschine mit einer Warmabzugseinrichtung und
einem Abzugskamm.
[0002] Flachstrickmaschinen dieser Art sind beispielsweise aus F. Raz, Flat Knitting, 1991,
Bamberg, insbesondere Seiten 143 und 144, der DE 20 05 321 A1 oder der DE 19 09 713
A1 bekannt. Um eine höhere Produktivität zu erreichen und Garnverluste zu vermeiden,
wurden in der Vergangenheit Abzugskämme verwendet, die am Ende eines Gestricks entgegen
der Abzugsrichtung und bei geöffneten Abzugseinrichtungen nach oben gefahren werden,
um das neue Gestrick unabhängig von der Endbreite des vorausgegangenen Gestricks sofort
wieder mit einem breiten oder schmalen Gestrickanfang beginnen zu können, so daß Übergangsbereiche
zum Mindern oder Zunehmen zwischen den einzelnen Gestrikken und damit der Zeitaufwand
und der Garnverbrauch verringert werden kann. Während des Aufwärtsbewegens des Abzugskamms
in seine Strickstellung befindet sich das bereits gestrickte Gestrick noch in der
Maschine. Es kommt daher häufig vor, daß sich das zuvor gestrickte Gestrick bei Aufwärtsbewegung
des Abzugskamms in ihm verhakt und verheddert, was zu Gestrickfehlern und/oder zu
einer Maschinenabschaltung führt.
[0003] Aus der DE-A-40 03 667 ist eine weitere Ausführungsform eines Kammabzugs bekannt,
bei der für die Haken Hakenaufnahmevorsprünge in der selben Weise wie bei den übrigen
bekannten Vorrichtungen vorgesehen sind, um das Gestrick von den Haken abzuschlagen.
Auch diese Vorrichtung verhindert ein Verhaken oder Verheddern des Gestricks im Abzugskamm
während seiner Aufwärtsbewegung nicht.
[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Flachstrickmaschine zu schaffen,
bei der Fehlfunktionen und Gestrickfehler auch unter Verwendung eines Abzugskamms
vermieden wird.
[0005] Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Auf Grund der Abdeckung der Kammhaken des Abzugskamms während seiner Aufwärtsbewegung
wird ein Verhaken des sich noch in der Strickmaschine befindlichen, zuvor erzeugten
Gestricks mit dem Kammhaken sicher verhindert, so daß Maschinen-Fehlfunktionen und
Gestrickfehler auch bei Verwendung eines Abzugskamms nicht auftreten.
[0006] Mit der erfindungsgemäßen Flachstrickmaschine ist es auch möglich, beispielsweise
zusätzliche, an einem Gestrick vorgesehene Gestrickteile, wie beispielsweise Taschen
oder parallel zu Hauptgestrick gestrickte Gestrickteile abzuziehen, weil der Abzugkamm
aufgrund der Abdeckung durch die Abzugskamm-Abdeckvorrichtung auch bei vorhandenem,
etwa von einer Warenabzugs-Einrichtung abgezogenen Hauptgestrick nach oben geführt
und zum Abziehen der Zusatzteile, wie beispielsweise einer Tasche verwendet werden
kann. Durch die Abzugskamm-Abdeckvorrichtung wird auch in derartigen Fällen ein Verhaken
mit dem Hauptgestrick verhindert.
[0007] Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Abzugskamm-Abdeckvorrichtung
elastisch ausgebildet und bei abgedecktem Abzugskamm über die Kammhaken geschnappt,
so daß die Kammhaken während des Teilabschnitts, während dem die Kammhaken bei Aufwärtsbewegung
des Abzugskamms abgedeckt sein sollen, auch sicher und zuverlässig abgedeckt sind
und gegenüber dem in der Maschine hängenden Gestrick keine Kammhaken oder Elemente
freiläßt, an denen sich das Gestrick verhaken kann. Insbesondere weist die Abzugskamm-Abdeckvorrichtung
auch zu diesem Zweck ein Abdeckblech auf, das die gewünschte Elastizität aufweist.
[0008] Sehr vorteilhaft ist, daß die Abzugskamm-Abdeckvorrichtung und der Abzugskamm in
Abzugsrichtung relativ zueinander bewegbar sind. Dadurch ist es auf einfache Weise
möglich, die Abzugskamm-Abzugsvorrichtung in die die Kammhaken abdeckende Lage zu
bringen, und die Abzugskämme in ihrer Arbeitsstellung, wenn sie den Gestrickanfang
des nachfolgend zu strickenden Gestricks ergreifen sollen , von der Abzugskamm-Abdeckvorrichtung
freizugeben.
[0009] Die Kammhaken sind während der Abwärtsbewegung des Abzugskamms vorzugsweise nicht
von der Abzugskamm-Abdeckvorrichtung abgedeckt, da die Kammhaken ihre Funktion des
Abziehens ausführen müssen und keine Gefahr besteht, daß zuvor bereits fertiggestrickte
Gestricke sich in den Kammhaken verfangen können, weil diese Gestricke sich nicht
mehr im Abzugskamm-Bereich befinden.
[0010] Sehr vorteilhaft ist dabei die Ausführungsform, gemäß der die Abzugskamm-Abdeckvorrichtung
im Endabschnitt der gemeinsamen Aufwärtsbewegung von Abzugskamm- und Abzugskamm-Abdeckvorrichtung,
also im oder zu Beginn des Endabschnitts für die Ausübung der Kammhakenfunktion, angehalten
wird, während der Abzugskamm seine Aufwärtsbewegung zur Freigabe der Kammhaken fortsetzt.
Auf diese Weise kommt der Abzugskamm- von der Abzugskamm-Abdeckvorrichtung frei, um
die Abzugsfunktion auszuüben.
[0011] Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist die Abzugskamm-Abdeckvorrichtung
ein Stopperelement auf, das bei gemeinsamer Aufwärtsbewegung von Abzugskammund Abzugskamm-Abdeckvorrichtung
im Endabschnitt dieser Bewegung an einem festen Anschlag anschlägt und die Aufwärtsbewegung
der Abzugskamm-Abdeckvorrichtung beendet und damit die Befreiung des Abzugskamms von
der Abdeckvorrichtung im Endbereich der Aufwärtsbewegung auf einfache Weise zu ermöglichen,
in dem sich kein fertiges Gestrick mehr befindet und die Gefahr eines Verhakens nicht
besteht.
[0012] Sehr vorteilhaft ist eine Ausführungsform, bei der ein eigener Motor für die Bewegung
der Abzugskamm-Abdeckvorrichtung relativ zum Abzugskamm vorgesehen ist. Mit einem
derartigen Motor ist es möglich, an jeder Stelle der Aufund Abwärtsbewegung des Abzugskamms
diesen mit der Abzugskamm-Abdeckvorrichtung abzudecken. Damit ist es beispielsweise
möglich, den Abzugskamm auch zum Abziehen von Gestrickzusatzteilen zu verwenden, die
an Hauptgestrickteilen zusätzlich in einem Arbeitsgang gestrickt werden, wie dies
beispielsweise für Taschen der Fall ist. Die Abzugskamm-Abdeckvorrichtung ist mit
einem eigenen Antriebsmotor in jeder Stellung des Abzugskamms und in allen Hubbereichen
während der Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Abzugskamms bezüglich diesem bewegbar,
so daß daher in allen Abzugskamm-Stellungen ein Abdecken und Freigeben des Abzugskamms
bzw. der Abzugshaken möglich ist.
[0013] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter
Bezugnahme auf die Figuren näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen schematischen Querschnitt durch einen Abzugskamm mit einer erfindungsgemäßen
Abzugskamm- Abdeckvorrichtung,
- Fig. 2
- eine Teil- Seitenansicht der in Figur 1 als Querschnitt dargestellten Vorrichtung,
- Fig. 3
- eine schematische Darstellung eines im Gestrick hängenden Kammhakens in teilweiser
Seiten- und Querschnittdarstellung, und
- Fig. 4
- der in Figur 3 dargestellte Kammhaken in einer Stellung zum Abwerfen des Gestricks.
[0014] Ein in den Figuren 1 und 2 dargestellter Abzugskamm 1 ist unterhalb des Strickbereichs
der beiden Nadelbetten einer nicht dargestellten Flachstrickmaschine angeordnet und
in Abzugsrichtung bzw. entgegen der Abzugsrichtung steuerbar beweglich. Der Abzugskamm
weist an seinem oberen Ende Kammhaken 2 auf, die zur besseren Darstellung nochmals
in Fig. 3 und 4 schematisch gezeigt sind. Während der Abwärtsbewegung des Kammabzugs
sind die Kammhaken 2 in Maschen 3 eines Gestricks 4 eingehakt und ziehen das Gestrick
4 so lange nach unten, bis es von einer oberen und/oder unteren Warenabzugseinrichtung
erfaßt werden kann, die der Übersichtlichkeit nicht dargestellt, jedoch z. B. aus
dem bereits erwähnten Buch von F. Raz bekannt ist. Nach diesem in Fig. 3 dargestellten
Vorgang wird das Gestrick 4 von den Kammhaken 2 dadurch abgeworfen (vgl. die Pfeilrichtung
in Fig. 4), daß eine Relativbewegung zwischen dem Kammhaken 2 und einem Auswurfelement
5 vorgenommen wird bzw. der Kammhaken 2 in das Auswurfelement gelangt, das den Kammhaken
2 für die Maschen 3 schließt und ein Abgleiten der Maschen 3 vom Abzugskamm ermöglicht
(vgl. Fig. 4). Die Abwurfbereiche des Auswurfelements 5 befinden sich dabei beiderseits
des Kammhakens 2.
[0015] Um bei Aufwärtsbewegung des Abzugskamms 1 in seine Arstellung ein Verhaken mit dem
zuvor gestrickten Strickteil zu verhindern, weist die erfindungsgemäße Flachstrickmaschine
eine Abzugskamm-Abdeckvorrichtung 6 auf, das im dargestellten Ausführungsform als
Abdeckblech ausgebildet ist. In der Darstellung gemäß Fig. 1 und 2 befindet sich das
Abdeckblech 6 in einer Stellung, in der die Kammhaken abgedeckt sind, also in einer
Stellung während der Aufwärtsbewegung des Abdeckkamms 1. Das Abdeckblech 6 erstreckt
sich im wesentlichen parallel zum Ab-zugskamm 1 bis zu einer Stelle nach unten, an
der es an einem Verschiebeelement 7 befestigt ist, das einen Vorsprung, einen Bolzen
oder eine Schraube 8 aufweist, die in einem Schlitz 9 des Abzugskamms 1 geführt ist
und relativ zu ihm auf- und abbeweglich ist. Zur Führung und Halterung des Abdeckblechs
6 befindet sich auf der dem Abzugskamm 1 abgewandten Seite des Abzugsblechs 6 eine
Platte 10, zwischen dem das Abdeckblech 6 relativ zum Abzugskamm 1 auf- und abbewegbar
ist.
[0016] Bei Aufwärtsbewegung des Abzugskamms 1 in die Arbeitsstellung wird das Abdeckblech
6 mit nach oben geführt, wobei es in der in Fig. 1 dargestellten Weise die Kammhaken
2 vollständig abdeckt. Nachdem die Aufwärtsbewegung des Abzugskamms 1 so weit fortgeschritten
ist, daß im Bereich der Kammhaken 2 kein zuvor gestricktes Gestrick mehr vorhanden
ist und die Kammhaken an die Stelle gelangen, an der sie ihre Abzugsfunktion auszuüben
und in Maschen des nachfolgenden Gestricks eingehakt werden müssen, erfolgt eine Relativbewegung
zwischen dem Abzugskamm 1 und dem Abdeckblech derart, daß das Abdeckblech 6 in seiner
Aufwärtsbewegung gestoppt wird und der Abzugskamm 1 mit dem Kammhaken 2 weiter angehoben
wird. Dadurch kommen die Kammhaken 2 vom Abdeckblech 6 frei und können ihre Funktion
ausüben. Die Beendigung der Aufwärtsbewegung des Abdeckblechs 6 ist auf einfache Weise
dadurch erreichbar, daß am Verschieberelement 7 ein nicht dargestelltes Stopperelement
angebracht ist, das an einem entsprechenden, festen Anschlag der Flachstrickmaschine
anschlägt und das weitere Aufwärtsbewegen des Abdeckblechs 6 verhindert.
[0017] Die Erfindung wurde zuvor anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben.
Dem Fachmann sind jedoch zahlreiche Abwandlungen, Ausgestaltungen und Modifikationen
möglich, ohne daß dadurch der Erfindungsgedanke verlassen wird.
1. Flachstrickmaschine mit wenigstens zwei Nadelbetten, wenigstens einem Stricksystem,
wenigstens einer Warenabzugs-Einrichtung, einem Abzugskamm (1), der Kammhaken (2)
und wenigstens ein Auswurfelement (5) zum Abwerfen eines Gestricks (4) umfaßt, und
mit einer Abzugskamm-Abdeckvorrichtung (6), mit der die Kammhaken (2) während wenigstens
eines Teilabschnitts der Aufwärtsbewegung des Abzugskamms (1) abgedeckt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugskamm-Abdeckvorrichtung (6) relativ zum Abzugskamm (1) und zum Abwurfelement
(5) steuerbar beweglich ist.
2. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugskamm-Abdeckvorrichtung (6) elastisch ist und bei abgedecktem Abzugskamm
über die Kammhaken (2) schnappt.
3. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugskamm-Abdeckvorrichtung ein Abdeckblech(6) aufweist.
4. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugskamm-Abdeckvorrichtung (6) und der Abzugskamm (1) in Abzugsrichtung relativ
zueinander bewegbar sind.
5. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammhaken (2) während der Abwärtsbewegung des Abzugskamms (1) von der Abzugskamm-Abdeckvorrichtung
(6) nicht abgedeckt sind.
6. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugskamm-Abdeckvorrichtung (6) in einem Endabschnitt der gemeinsamen Aufwärtsbewegung
von Abzugskamm (1) und Abzugskamm-Abdeckvorrichtung (6) angehalten wird, während der
Abzugskamm (1) seine Aufwärtsbewegung fortsetzt.
7. Flachstrickmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stopperelement der Abzugskamm-Abdeckvorrichtung (6) im Endabschnitt der Aufwärtsbewegung
des Abzugskamms an einem festen Anschlag anschlägt und die Aufwärtsbewegung der Abzugskamm-Abdeckvorrichtung
(6) stoppt.
8. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugskammer-Abdeckvorrichtung (6) mit einem Motor relativ zum Abzugskamm bewegbar
ist.
1. A flatbed knitting machine including at least two needle beds, at least one knitting
system, at least one fabric take-off device, a take-off comb (1) which comprises comb
hooks (2) and at least one ejecting element (5) for pressing off a knitted fabric
(4), and a take-off comb covering device (6) which covers the comb hooks (2) during
at least one part of the rising motion of the take-off comb (1), characterized in that the take-off comb covering device (6) is controllably moveable relative to the take-off
comb (1) and the ejecting element (5).
2. A flatbed knitting machine in accordance with claim 1 characterized in that the take-off comb covering device (6) is resilient and snaps over the comb hooks
(2) when the take-off comb is covered.
3. A flatbed knitting machine in accordance with claim 1 or 2, characterized in that the take-off comb covering device comprises a cover plate (6).
4. A flatbed knitting machine in accordance with any of the preceding claims, characterized in that the take-off comb covering device (6) and the take-off comb (1) are mutually, relatively
moveable in the take-off direction.
5. A flatbed knitting machine in accordance with any of the preceding claims, characterized in that the comb hooks (2) are not covered by the take-off comb covering device (6) during
the downward motion of the take-off comb (1).
6. A flatbed knitting machine in accordance with any of the preceding claims, characterized in that the take-off comb covering device (6) is halted towards the end of the period of
rising motion in common to the take-off comb (1) and the take-off comb covering device
(6), whilst the take-off comb (1) continues its rising motion.
7. A flatbed knitting machine in accordance with claim 6, characterized in that a stopping element on the take-off comb covering device (6) strikes a fixed dog towards
the end of the period of rising motion of the take-off comb and stops the rising motion
of the take off comb covering device (6).
8. A flatbed knitting machine in accordance with any of the preceding claims, characterized in that the take-off comb covering device (6) is moveable relative to the take-off comb by
means of a motor.
1. Tricoteuse rectiligne comprenant au moins deux fontures d'aiguilles, au moins un système
de tricotage, au moins un dispositif de montage de tissu, un peigne de montage (1)
comportant des crochets de peigne (2) et au moins un élément en saillie (5) pour repousser
un tricot (4), et un couvercle (6) de peigne, permettant de couvrir les crochets de
peigne (2) pendant au moins une partie du mouvement du peigne (1) vers le haut, caractérisée en ce que le couvercle de peigne (6) peut être commandable en mouvement par rapport au peigne
(1) et à l'élément en saillie (5).
2. Tricoteuse rectiligne selon la revendication 1, caractérisée en ce que le couvercle de peigne (6) est élastique et fait ressort sur les crochets de peigne
(2) lorsque le peigne est couvert.
3. Tricoteuse rectiligne selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le couvercle de peigne comporte une tôle de protection (6).
4. Tricoteuse rectiligne selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le couvercle de peigne (6) et le peigne (1) sont mobiles l'un par rapport à l'autre
selon la direction de montage.
5. Tricoteuse rectiligne selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les crochets de peigne (2) ne sont pas couverts par le couvercle de peigne (6) pendant
le mouvement du peigne (1) vers le bas.
6. Tricoteuse rectiligne selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le couvercle de peigne (6) est retenu dans une partie terminale de la course vers
le haut que le couvercle de peigne (6) effectue conjointement avec le peigne (1),
tandis que le peigne (1) continue son mouvement vers le haut.
7. Tricoteuse rectiligne selon la revendication 6, caractérisée en ce qu'un élément d'arrêt du couvercle de peigne (6) s'accroche en un point fixe à la fin
du mouvement vers le haut du peigne et arrête le mouvement vers le haut du couvercle
de peigne (6).
8. Tricoteuse rectiligne selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le couvercle de peigne (6) est mobile par rapport au peigne grâce à un moteur.

