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(11) |
EP 0 982 426 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.05.2003 Patentblatt 2003/21 |
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Anmeldetag: 10.08.1999 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: D06F 39/02 |
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Waschmittel-Einspülvorrichtung für Waschmaschinen
Detergent dispenser for washing machine
Distributeur de détergent de lavage pour machine à laver
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE ES FR GB IT LI |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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SI |
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Priorität: |
17.08.1998 DE 19837200
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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01.03.2000 Patentblatt 2000/09 |
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Patentinhaber: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH |
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81669 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Proppe, Wolfgang, Ing.
13589 Berlin (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 094 034 DE-A- 3 710 833 GB-A- 2 022 622
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DE-A- 2 555 772 DE-A- 3 803 196
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Waschmittel-Einspülvorrichtung für Waschmaschinen gemäß
dem Oberbegriff von Anspruch 1.
[0002] Eine Waschmaschinen-Einspülvorrichtung dieser Art ist sowohl aus der DE-AS 25 55
772 als auch aus der DE 195 24 368 A1 bekannt. Sie haben ein zweiteiliges Gehäuse,
bestehend aus einem Gehäuseunterteil und einem darauf befestigten Gehäuseoberteil.
In das Gehäuse kann eine Einspülschale wie eine Schublade eingeschoben oder herausgezogen
werden. Die Einspülschale enthält mindestens zwei, vorzugsweise drei Kammern zur Aufnahme
von unterschiedlichen Arten oder unterschiedlichen Mengen von Waschmitteln. Zur Vereinfachung
der Beschreibung wird in dieser Beschreibung unter dem Ausdruck "Waschmittel" nicht
nur Waschmittel zum Waschen von Wäsche verstanden, sondern auch jede Art von Wäschebehandlungsmittel,
mit welchem Wäsche vor, während oder im Anschluß an Waschprogrammen behandelt werden
kann, beispielsweise Weichspülmittel oder Enthärtemittel. Das Gehäuseoberteil hat
einen Frischwassereinlaß zum Anschluß an eine Frischwasserzuleitung und eine Vielzahl
von Wasserauslässen, welche über den Kammern angeordnet sind, um mit dem Frischwasser
in den Kammern befindliches Waschmittel herauszuspülen in einen Laugenbehälter der
Waschmaschine. Die beiden Gehäuseteile sollten an ihren aneinander angrenzenden Rändern
flüssigkeitsdicht miteinander verbunden sein, damit kein Wasser aus dem Gehäuse entweichen
kann.
[0003] Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, die Einspülvorrichtung derart
auszubilden, daß sich ihr Herstell- und Montageaufwand reduziert und sich daraus eine
entsprechende Verbilligung bei der Herstellung der Einspülvorrichtung ergibt.
[0004] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch
1 gelöst.
[0005] Durch die Erfindung ergeben sich folgende Vorteile:
[0006] Ein geringeres Materialgewicht durch Verwendung eines Filmscharniers längs einer
Seite des Gehäuses anstelle von ineinander einzurastenden Rasten oder Schnappverschlußelementen;
eine durch das Filmscharnier wesentlich reduzierte Länge der einander benachbarten
Ränder des Gehäuseunterteils und des Gehäuseoberteils, welche zur Vermeidung des Auslaufens
von Flüssigkeit abgedichtet werden müssen, was beim Stand der Technik beispielsweise
durch Verschweißen der Ränder mit einem Heizelement erfolgt; eine Reduzierung der
Anzahl der Teile, da anstelle von zwei Gehäuseteilen nur noch ein einstückiges Gehäuseteil
verwendet wird. Dadurch ergibt sich auch eine Reduzierung der Herstell - und Montagekosten.
[0007] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung erstreckt sich das Filmscharnier
über die gesamte Länge einer Gehäuseseite.
[0008] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung ist an der Unterseite
des Gehäuseoberteils innerhalb des Gehäuseinnenraumes mindestens ein Einsatzkörper
durch Rastenmittels anklipsbar oder einrastbar. Solche Einsatzkörper können Wasserkanäle
aufweisen oder bilden, um von einem Wassereinlaß zugeführtes Frischwasser über eine
Vielzahl von Auslaßöffnungen in das Gehäuse einzuleiten, um daraus Waschmittel herauszuspülen,
welches dann unter Schwerkraft in einen Laugenbehälter fließt.
[0009] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist in das Gehäuse eine Einspülschale wie
eine Schublade einschiebbar und herausziehbar, welche mit mindestens einer, vorzugsweise
jedoch mit mindestens drei Kammern versehen ist, von welchen je eine zur Aufnahme
von Waschmittel für Vorwäsche, Waschmittel für Hauptwäsche, und Waschhilfsmittel (Weichspüler,
Stärkemittel) zur Wäsche-Nachbehandlung verwendbar ist. Die Zuführung des Wassers
erfolgt programmgesteuert in Abhängigkeit von einem oder mehreren Programmen einer
Programmsteuereinrichtung der Waschmaschine.
[0010] Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
[0011] Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die Zeichnungen anhand einer bevorzugten
Ausführungsform als Beispiel beschrieben. In den Zeichnungen zeigen
- Fig. 1
- schematisch einen vertikalen Querschnitt durch eine Waschmittel-Einspülvorrichtung
nach der Erfindung,
- Fig. 2
- einen vergrößerten Ausschnitt eines Details im Bereich des Gehäuseoberteils gemäß
Fig. 1 und
- Fig. 3
- schematisch eine Vorderansicht einer Waschmaschine, welche die Waschmittel-Einspülvorrichtung
enthält.
[0012] Die in Fig. 1 dargestellte Waschmittel-Einspülvorrichtung 2 enthält ein Gehäuse 4
und darin einschiebbar und ausziehbar eine Einspülschale oder Schublade 6.
[0013] Gemäß Fig. 3 ist die Einspülschale 6 vorzugsweise aus der Frontseite der Waschmaschine
8 herausziehbar. Die Waschmaschine 8 hat in bekannter Weise einen Laugenbehälter 10,
in welchem eine Waschtrommel 12 drehbar gelagert ist, die durch eine Tür 14 mit Wäsche
beladen werden kann.
[0014] Die Einspülschale 6 hat vorzugsweise drei nach oben offene Kammern 16, 17, 18, wobei
je eine für Waschmittel für Vorwäsche, eine andere für Waschmittel für Hauptwäsche
und eine andere für einen Weichspüler oder Enthärter oder Stärkemittel verwendbar
ist. Während Waschmittel üblicherweise in Pulverform vorliegt, sind Weichspüler und
Stärkemittel meistens eine Flüssigkeit. Zur Vereinfachung wird im folgenden unter
dem Begriff "Waschmittel" auch Weichspüler oder Enthärtemittel oder andere Wäschebehandlungsmittel
verstanden, unabhängig davon, ob sie in Form eines Festkörpers, z.B. Pulver, oder
als Flüssigkeit vorliegen. Sie werden von Frischwasser aus den Kammern 16 und/oder
17 und/oder 18 über Auslaßöffnungen 20 zu einem Auslaß 22 am Boden des Gehäuses 4
gespült und fließen von dort in den Laugenbehälter 10.
[0015] Das Gehäuse 4 weist ein Gehäuseunterteil 24 und ein Gehäuseoberteil 26 auf, welche
flüssigkeitsdicht aufeinander angeordnet sind.
[0016] Das Gehäuseoberteil 26 ist durch ein Filmscharnier 28, welches sich vorzugsweise
über die gesamte Länge einer Seite des Gehäuses 4 erstreckt, mit dem Gehäuseunterteil
24 schwenkbar verbunden und bildet zusammen mit diesem einen einstückigen Materialkörper,
vorzugsweise aus Kunststoff. Dieser kann im Spritzgussverfahren oder einem anderen
Kunststoff-Gießverfahren hergestellt werden.
[0017] Fig. 1 zeigt das geschlossene Gehäuse 4. Hierbei ist das Gehäuseoberteil 26 auf das
Gehäuseunterteil 24 geklappt. Bei dieser Klappbewegung werden Rastennasen 30, welche
ein einstückiges Teil des Gehäuseoberteils sind, an einer entgegengesetzt angeordneten
Rastenfläche 32 eingerastet, welche ein einstückiges Teil mit dem Gehäuseunterteil
24 bildet. Vorzugsweise erstreckt sich eine solche Rastennase 30 und eine Rastenfläche
32 je über die gesamte Länge der Gehäuseseite, welche von dem Filmscharnier 28 abgewandt
ist. Auf den nicht gezeigten Querseiten des Gehäuses 4 kann ebenfalls je mindestens
eine solche Rastennase 30 und Rastenfläche 32 vorgesehen sein.
[0018] Entlang der einander gegenüber liegenden Ränder des Gehäuseunterteils 24 und des
Gehäuseoberteils 26, wo das Filmscharnier 28 nicht vorgesehen ist, ist eine Dichtungslippe
34 an einer Rippe 36 gebildet, welche ein einstückiges Teil mit dem Gehäuseoberteil
26 bildet und die Dichtungslippe flüssigkeitsdicht gegen eine Dichtungsfläche 38 drückt,
welche ein einstückiges Teil des Gehäuseunterteils 24 ist. Bei der Schließbewegung
des Gehäuse-oberteils 26 relativ zu dem Gehäuseunterteil 24 wird die Dichtungslippe
34 von der an ihr anliegenden Dichtungsfläche 38 in Gehäusequerrichtung ausgelenkt.
Dadurch wird der Anpreßdruck zwischen der Dichtungslippe 34 und der Dichtungsfläche
38 verstärkt. Die Dichtungsfläche 38 liegt vorzugsweise in einer Nut 40, die in der
nach oben zeigenden Randfläche des Gehäuseunterteils 24 gebildet ist.
[0019] Gemäß anderer Ausführungsform können die betreffenden Rastenmittel 32 und 30 und/oder
Dichtungsmittel 34 und 38 je gegeneinander vertauscht werden, so daß die Rastennase
30 und die Dichtungslippe 34 am Gehäuseunterteil 24 gebildet sind und die entsprechenden
Gegenelemente 32 und 38 am Gehäuseoberteil 26 gebildet sind.
[0020] Auf der dem Gehäuseinnenraum zugewandten Innenseite des Gehäuseoberteils 26 ist mindestens
ein Einsatzkörper 42, 43 und/oder 44 mittels weiterer Rastenmittel 46, 48 durch Einrasten
am Gehäuseoberteil 26 befestigt. Diese Rastenmittel 46 und 48 enthalten an den Einsatzkörpern
42, 43 und 44 einstückig mit ihnen gebildete Rastennasen 46 und am Gehäuseoberteil
26 innerhalb des Gehäuseinnenraumes gebildete Rastenflächen 48, an welchen die Rastennasen
46 einrastbar sind.
[0021] Gemäß anderer Ausführungsform können die Rastennasen 46 und die Rastenflächen 48
gegeneinander vertauscht sein.
[0022] Frischwasser ist von einer Programmeinrichtung gesteuert über einen Frischwasserzulauf
50 am hinteren Ende des Gehäuseoberteils 26 und von dort über Frischwassereinlässe
52 in Frischwasserkammern 54 zuführbar, die jeweils zwischen einem der Einsatzkörper
42, 43, 44 und der Innenfläche des Gehäuseoberteils 26 gebildet sind. Die Einsatzkörper
42, 43 und 44 haben eine Vielzahl von Frischwasser-Auslaßöffnungen 56, durch welche
Frischwasser in die betreffende Waschmittel-Kammer 16, 17 und/oder 18 strömen kann,
um daraus Waschmittel herauszuspülen.
[0023] Zwischen einander gegenüberliegenden randnahen Bereichen 60 und 62 der beiden Gehäuseteile
24 und 26 sind Zwischenräume als Führungsnuten 64 zur Aufnahme von Führungsrippen
66 der Einspülschale 6 gebildet.
[0024] Fig. 2 zeigt Teile des Gehäuseoberteils 26 in ausgezogenen Linien im geschlossenen
Zustand entsprechend Fig. 1 und in gestrichelten Linien in einer neben das Gehäuseunterteil
24 aufgeklappten Stellung, welches die Stellung während und nach dem Herstellprozeß
des Gehäuses 4 im Spritzgußverfahren oder in einem anderen Gießverfahren ist. In dieser
aufgeklappten Stellung von Fig. 2 können die Einsatzkörper 42, 43 und 44 auf einfache
Weise in dieses Gehäuseoberteil 26 eingerastet werden.
1. Waschmittel-Einspülvorrichtung für Waschmaschinen, mit einem Gehäuse (4), welches
ein Gehäuseunterteil (24) und ein Gehäuseoberteil (26), mindestens einen Frischwassereinlaß
(50, 52) zur Aufnahme von Frischwasser und mindestens einen Flüssigkeitsauslaß (20,
22) zum Herausspülen von Waschmittel aus dem Gehäuse aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseunterteil (24) und das Gehäuseoberteil (26) zusammen ein einstückiger
Körper sind und durch ein Filmscharnier (28) schwenkbar miteinander verbunden sind,
um welches das Gehäuseoberteil (26) relativ zum Gehäuseunterteil (24) auf dieses Gehäuseunterteil
in eine das Gehäuse schließende Stellung schwenkbar ist.
2. Waschmittel-Einspülvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Rastenmittel (30, 32), welche mit dem Gehäuseunterteil (24) oder dem Gehäuseoberteil
(26) einteilige Rastenteile und damit einrastbare, mit dem betreffenden anderen Teil,
Gehäuseoberteil oder Gehäuseunterteil, einstückige Rastenteile aufweisen, zum Verriegeln
des Gehäuseoberteils mit dem Gehäuseunterteil durch Schwenken des Gehäuseoberteils auf das Gehäuseunterteil.
3. Waschmittel-Einspülvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseunterteil (24) und das Gehäuseoberteil (26) entlang ihren Randbereichen,
soweit diese nicht durch das Filmscharnier (28) miteinander verbunden sind, als Dichtungsflächen
(34, 38) ausgebildet sind, welche beim Schließen des Gehäuses (4) federelastisch gegeneinander
drücken und das Gehäuse (4) wasserdicht verschließen.
4. Waschmittel-Einspülvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens einen am Gehäuseoberteil (26) an dessen Unterseite im Bereich des Gehäuseinnenraumes
durch Einrasten von Rastenmitteln (46, 48) befestigbaren Einsatzkörper (42, 43, 44).
5. Waschmittel-Einspülvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastenmittel für den Einsatzkörper mit diesem Einsatzkörper einstückige Rastenteile
(46) und mit diesen einrastbare, mit dem Gehäuseoberteil (26) einstückige Rastenteile
(48) aufweisen.
6. Waschmittel-Einspülvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseunterteil (24) zur Aufnahme einer Einspülschale (6) für Waschmittel ausgebildet
ist, welche wie eine Schublade in das Gehäuseunterteil (24) einschiebbar und herausziehbar
ist.
7. Waschmittel-Einspülvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspülschale (6) mindestens zwei Kammern (16, 17, 18) für Waschmittel aufweist.
8. Waschmittel-Einspülvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einander gegenüber liegenden Randbereichen (60, 62) des Gehäuseunterteils
(24) und des Gehäuseoberteils (26) Zwischenräume in Form von Führungsnuten (64) zur
Aufnahme von Führungsrippen (66) der Einspülschale (6) in Einschieb- und Ausziehrichtung
gebildet sind.
9. Waschmittel- Einspülvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Filmscharnier (28) ununterbrochen über die gesamte Länge einer Gehäuseseite
erstreckt.
1. Washing agent flushing-in device for washing machines, with a housing (4) which comprises
a housing lower part (24) and a housing upper part (26), at least one fresh water
inlet (50, 52) for receiving fresh water and at least one liquid outlet (20, 22) for
flushing washing agent out of the housing, characterised in that the housing lower part (24) and the housing upper part (26) are together an integral
body and are pivotably connected together by a film hinge (28) about which the housing
upper part (26) is pivotable, relative to the housing lower part (24), onto this housing
lower part into a setting closing the housing.
2. Washing agent flushing-in device according to claim 1, characterised by detent means (30, 32) comprising detent members, which are integral with the housing
lower part (24) or the housing upper part (26), and detent members, which are engageable
therewith and integral with the respective other part, i.e. housing upper part or
housing lower part, for locking the housing upper part with the housing lower part
by pivotation of the housing upper part onto the housing lower part.
3. Washing agent flushing-in device according to claim 1, characterised in that the housing lower part (24) and the housing upper part (26) are formed along their
edge regions, insofar as these are not interconnected by the film hinge (28), as sealing
surfaces (24, 38) which are resiliently pressed against one another on closing the
housing (4) and water-tightly seal the housing (4).
4. Washing agent flushing-in device according to one of the preceding claims, characterised by at least one insert body (42, 43, 44) fastenable with the housing upper part (26)
at the underside thereof in the region of the housing interior space by detenting
of detent means (46, 48).
5. Washing agent flushing-in device according to claim 4, characterised in that the detent means for the insert body comprise detent members (46), which are integral
with this insert body, and detent members (48), which are detentable with these and
integral with the housing upper part (26).
6. Washing agent flushing-in device according to one of the preceding claims, characterised in that the housing lower part (24) is constructed for reception of a flushing-in basin (6)
for washing agent, which is insertable into and withdrawable from the housing lower
part (24) in the manner of a drawer.
7. Washing agent flushing-in device according to claim 6, characterised in that the flushing-in basin (6) has at least two chambers (16, 17, 18) for washing agent.
8. Washing agent flushing-in device according to claim 6 or 7, characterised in that intermediate spaces in the form of guide grooves (64) for reception of guide ribs
(66) of the flushing-in basin (6) in insertion and withdrawal direction are formed
between mutually oppositely disposed edge regions (60, 62) of the housing lower part
(24) and the housing upper part (26).
9. Washing agent flushing-in device according to one of the preceding claims, characterised in that the film hinge (28) extends uninterruptedly over the entire length of one housing
side.
1. Distributeur de détergent de lavage pour machine à laver, avec un boîtier (4), lequel
présente une partie inférieure de boîtier (24) et une partie supérieure de boîtier
(26), au moins une entrée d'eau fraîche (50, 52) pour recevoir de l'eau fraîche et
au moins une sortie de liquide (20, 22) pour rincer le détergent de lavage hors du
boîtier, caractérisé en ce que la partie inférieure du boîtier (24) et la partie supérieure du boîtier (26) sont
ensemble un corps d'une seule pièce et sont raccordées ensemble de manière pivotante
par une charnière à couche mince (28), autour de laquelle la partie supérieure du
boîtier (26) est orientable par rapport à la partie inférieure du boîtier (24), sur
cette partie inférieure du boîtier en une position fermant le boîtier.
2. Distributeur de détergent de lavage selon la revendication 1, caractérisé par des moyens d'encliquetage (30, 32), lesquels présentent des parties d'encliquetage
en seule pièce avec la partie inférieure du boîtier (24) ou la partie supérieure du
boîtier (26), et donc des parties d'encliquetage d'une seule pièce encliquetables
avec l'autre pièce concernée, la partie supérieure du boîtier ou la partie inférieure
du boîtier, pour le verrouillage de la partie supérieure du boîtier avec la partie
inférieure du boîtier par pivotement de la partie supérieure du boîtier sur la partie
inférieure du boîtier.
3. Distributeur de détergent de lavage selon la revendication 1, caractérisé en ce que la partie inférieure du boîtier (24) et la partie supérieure du boîtier (26) sont
formées comme des surfaces d'étanchéité (34, 38) le long de leurs parties en bordure,
dans la mesure où celles-ci ne sont pas raccordées entre elles par la charnière à
couche mince (28), ces surfaces d'étanchéité appuyant l'une contre l'autre de manière
élastique lors de la fermeture du boîtier (4) et fermant le boîtier (4) de manière
étanche à l'eau.
4. Distributeur de détergent de lavage selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé par au moins un corps d'insertion (42, 43, 44) pouvant être fixé sur le dessous de la
partie inférieure du boîtier, dans la partie de l'espace intérieur du boîtier, par
encliquetage de moyens d'encliquetage (46, 48).
5. Distributeur de détergent de lavage selon la revendication 4, caractérisé en ce que les moyens d'encliquetage présentent, pour le corps d'insertion, des parties d'encliquetage
(46) d'une seule pièce avec ce corps d'insertion et des parties d'encliquetage (48)
d'une seule pièce avec la partie supérieure du boîtier (26), encliquetables avec celles-là.
6. Distributeur de détergent de lavage selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la partie inférieure du boîtier (24) est formée pour le logement d'un bac de rinçage
(6) pour le détergent de lavage, lequel peut être inséré dans la partie inférieure
du boîtier (24) comme un tiroir et en être retiré.
7. Distributeur de détergent de lavage selon la revendication 6, caractérisé en ce que le bac de rinçage (6) présente au moins deux compartiments (16, 17, 18) pour le détergent
de lavage.
8. Distributeur de détergent de lavage selon la revendication 6 ou 7, caractérisé en ce qu'entre les parties en bordure (60, 62) opposées l'une à l'autre de la partie inférieure
du boîtier (24) et de la partie supérieure du boîtier (26) sont formés des espaces
intermédiaires sous forme de rainures de guidage (64) pour le logement de nervures
de guidage (66) du bac de rinçage (6) dans le sens d'insertion et d'extraction.
9. Distributeur de détergent de lavage selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la charnière à couche mince (28) s'étend de manière ininterrompue sur toute la longueur
d'un côté du boîtier.

