[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälterträger mit einem Zuschnitt faltbaren
Flachmaterials, insbesondere aus Karton, der zum Umhüllen einer Gruppe Behälter, insbesondere
Flaschen dient.
[0002] Aus der DE-C2-25 51 007 ist ein Flaschenträger vom Hülltyp bekannt, der an eine Bodenwand
angelenkte Seitenwände und an letztere angelenkte Deckwandabschnitte aufweist. Die
Deckwandabschnitte sind in überlappender Anordnung miteinander verklebt, um die Hülle
zu schließen und einen Griffbereich zwischen zwei Grifföffnungen in den Deckwandabschnitten
zu verstärken. Zur weiteren Griffverstärkung hat überdies der innen angeordnete Deckwandabschnitt
eine Griffverstärkungslasche, die gegen seine Außenseite geklebt ist. Mit dieser ist
wiederum der außen angeordnete Deckwandabschnitt verklebt, so daß ein dreilagiger
Griffbereich gebildet wird. Solche Flaschenträger können bereits beim Faltschachtelhersteller
zu einer Hülle vorgeklebt und flach liegend in Stapeln geliefert werden. Beim Verpacker
werden dann die Flaschenträger aufgerichtet und durch eine stirnseitige Öffnung befüllt.
Schließlich werden sie vom Verpacker durch Schwenken von Stirnklappen in Stirnöffnungen
und Verkleben der Stirnklappen miteinander geschlossen.
[0003] Der Behälterträger ist aus einem einteiligen Zuschnitt eines Kraftkartons hergestellt,
bei dem es sich wegen der üblichen Bedruckung an der Außenseite um ein gestrichenes
Material handelt. Er basiert also auf einem verhältnismäßig teuren Kartonmaterial.
[0004] Die US 5,611,431 betrifft einen Träger vom Hülltyp, der mit einem Verstärkungsstreifen
ausgestattet ist, der mit der Unterseite der Deckwand verklebt ist. Der Verstärkungsstreifen
erstreckt sich ausschließlich über die mittlere Reihe Dosen. Er weist randseitige
Ausnehmungen auf, die den Ausnehmungen der Deckwand zugeordnet sind. In den Endbereichen
hat er Seitenlaschen mit Schlitzen, in die die äußeren Dosen der mittleren Reihe mit
ihrem oberen Rand eingreifen. Hierdurch werden diese an einem Herausfallen aus den
Stirnöffnungen gehindert. Die Problematik der Verformungen von Längswänden, Stirnwänden
und Eckbereichen, die bei den Flaschenträgern aus der eingangsgenannten Druckschrift
auftritt, ist von diesem Behälterträger nicht angesprochen.
[0005] Die US 5,328,024 bezieht sich auf einen Flaschenträger von dem Typ, der die Flaschen
lediglich an einem am Flaschenhals sitzenden Flansch hält, der auch vom unteren Rand
des Flaschenverschlusses gebildet sein kann. Zwar soll der Träger besonders schwere
Lasten (große Flaschen, sowie 2-Liter-Flaschen) tragen können und weist zwei übereinandergeschichtete
Wände 16, 62 auf. Bei diesem Träger, der Flaschen an einem Halsflansch hält, tritt
jedoch nicht das Problem der Verformung von Seiten- Stirnwänden und Eckbereichen auf,
aufgrund der Belastung eines Bodens des Trägers durch darauf stehende Flaschen.
[0006] Behälterträger gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 sind z.B. auch aus EP-A-0 630 826
bekannt.
[0007] Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Behälterträger der
eingangs genannten Art zu schaffen, der die erforderliche Festigkeit im Griffbereich
aufweist und dennoch kostengünstiger ist und keinen störenden Deformationen im Bereich
der Seitenwände, Stirnwände und der Ecken unterworfen ist.
[0008] Die Aufgabe wird durch einen Behälterträger mit den Merkmalen des An spruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Behälterträgers sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0009] Der erfindungsgemäße Behälterträger hat einen Zuschnitt faltbaren Flachmaterials,
der insbesondere aus Karton bestehen kann, zum Umhüllen einer Gruppe Flaschen oder
anderer Behälter (z. B. Dosen oder Gläser). Dieser Zuschnitt hat eine Bodenwand, an
die Längsseiten der Bodenwand gelenkte Seitenwände und eine an weitere Längsseiten
der Seitenwände gelenkte und diese überbrückende Deckwand. In der Deckwand sind zwei
voneinander beabstandete Eingriffsöffnungen vorhanden. Schließlich weist der Zuschnitt
eine Verbindung zwischen einer der vorgenannten Wände und einer an einer benachbarten
Wand angelenkten Klebelasche auf. Statt dessen kann die Verbindung auch zwischen überlappenden
Abschnitten einer dieser Wände ausgebildet sein. Durch die Verbindung wird der Zuschnitt
zu einer Hülle geschlossen.
[0010] Zudem weist der Behälterträger einen oberhalb der Gruppe Behälter anzuordnenden weiteren
Zuschnitt faltbaren Flachmaterials auf, der insbesondere aus Karton bestehen kann.
Dieser Zuschnitt hat eine unter der Deckwand angeordnete Verstärkungswand. Diese ist
mit zwei voneinander beabstandeten und unterhalb der Eingriffsöffnungen der Deckwand
angeordneten weiteren Eingriffsöffnungen versehen. Außerdem weist der weitere Zuschnitt
eine Verbindung mit dem um die Behälter zu hüllenden Zuschnitt auf.
[0011] Der Zuschnitt zum Umhüllen der Behälter kann durch Bedrucken von Kartonbögen und
anschließendes Stanzen hergestellt werden. Vorzugsweise wird dafür ein Kraftkarton
verwendet, insbesondere ein gestrichenes Kartonmaterial. Der zweite Zuschnitt ist
durch bloßes Stanzen aus Kartonbögen herstellbar. Dabei kann es sich vorzugsweise
um einen Recycling-Karton handeln, insbesondere um ein ungestrichenes Kartonmaterial.
[0012] Vorzugsweise beim Faltschachtelhersteller werden die beiden Zuschnitte zueinander
positioniert und miteinander verbunden, insbesondere durch Kleben. Vorteilhafterweise
können auch beim Hersteller die zum Schließen der Hülle erforderlichen Faltungen und
Verbindung vorgenommen werden, wobei für letztere ebenfalls eine Verklebung bevorzugt
wird. Das Verbinden der beiden Zuschnitte und das Schließen der Hülle können auf derselben
Maschine vorgenommen werden. Die solchermaßen vorbereiteten Behälterträger können
flach liegend und in Stapeln zum Verpacker transportiert werden.
[0013] Letzterer braucht dann nur noch den Behälterträger aufzurichten und eine Gruppe Behälter
durch eine Stirnöffnung einzuschieben. Der Behälterträger hat Stirnwände, mittels
derer dann die Stirnöffnungen verschlossen werden. Vorstehende Operation kann der
Verpacker insbesondere mittels universell für vorkonfektionierte Behälterträger vom
Hülltyp einsetzbaren Maschinen durchführen. Diese können erheblich einfacher konstruiert
sein als Verpackungsmaschinen, die für um eine Gruppe Behälter henimzufaltende (wrap-around)-Träger
eingesetzt werden, wie sie beispielsweise aus der EP 0 630 826 A1 bekannt sind. Der
Behälterträger begünstigt somit eine vereinfachte Durchführung des Verpackungsvorgangs.
Dieser muß jedoch nicht zwingend in der vorbeschriebenen Weise durchgeführt werden.
Insbesondere ist es möglich, daß erst der Verpacker die Zuschnitte zusammenbringt
und die Hülle herstellt.
[0014] Der fertige Behälterträger bewirkt die erforderliche Festigkeit im Griffbereich und
Stabilität im gesamten Oberbereich, die ein Reißen des Kartonmaterials infolge des
Behältergewichts beim Transport an den Grifföffnungen verhindert. Für den Zuschnitt
und den weiteren Zuschnitt können Kraftkartons verwendet werden, wobei jeder Kraftkarton
ein geringeres Flächengewicht haben kann als ein Kraftkarton eines einteiligen Zuschnitts,
wo durch insgesamt eine Einsparung erzielt wird. Besonders vorteilhaft ist jedoch,
das für den weiteren Zuschnitt kein Kraftkarton verwendet werden muß, sondern ein
minderwertiges Flachmaterial eingesetzt werden kann, beispielsweise ein Recycling-Karton,
auch in ungestrichener Ausführung. Andererseits reicht für den um die Behälter zu
hüllenden Zuschnitt ein Flachmaterial mit erheblich geringerer Festigkeit als bei
bekannten Trägern aus, die typischerweise aus einem einteiligen Zuschnitt eines Kraftkartons
mit einer Grammatur (Flächengewicht) von 515 g/m
2 gefertigt werden. So kann beispielsweise diesen Zuschnitt ein Kraftkarton mit einer
Grammatur von etwa 295 g/m
2 Verwendung finden, wenn für den weiteren Zuschnitt ein ungestrichenes Recycling-Material
zum Einsatz kommt. Hierdurch können die Gesamtkosten des Behälterträgers erheblich
reduziert werden.
[0015] Besonders vorteilhaft für die Festigkeit im Griffbereich und die Formstabilität im
Oberbereich des Behälterträgers ist, dass der weitere Zuschnitt an den Längsseiten
der Verstärkungswand angelenkte Längsklappen aufweist. Gemäß seiner Ausgestaltung
weist er zusätzlich an die Querseiten angelenkte Querklappen auf. Gemäß einer weiteren
Ausgestaltung sind die Längsklappen und/oder die Querklappen mit benachbarten Seitenwänden
und/oder Stimwänden des Zuschnitts verbunden sind, was insbesondere durch Kleben erfolgen
kann. Hierdurch wird eine Kraftüberleitung von der Deckwand in die Seiten- und/oder
Stirnwände begünstigt, die der Festigkeit und Stabilität zugute kommt.
[0016] Versuche, bei denen der befüllte Behälterträger im Griffbereich gehalten und einer
schnellen Auf- und Abwärtsbewegung ausgesetzt werden ("drop-jerk-test") haben gezeigt,
daß der erfindungsgemäße Behälterträger nicht aufreißt und keine ungewollten Verformungen
hat. Eine Hochwölbung im Griffbereich, die zum Untergreifen der Grifföffnungen oberhalb
der Behälter erwünscht ist, ist demnach bei dem erfindungsgemäßen Träger möglich.
[0017] Diese kann auch durch die diagonale Faltlinie stabilisiert werden, welche sich von
äußeren Bereichen der Eingriffsöffnungen zu den jeweils benachbarten Ecken der Deckwand
erstrecken. Entlang dieser Faltlinien können die Kräfte bevorzugt in die Eckbereiche
abgeleitet werden.
[0018] Bevorzugt weist der Behälterträger über die von den Eingriffsöffnungen durch die
Deckwand in die Seitenwände erstreckte Schwächungslinien auf, wobei - vorzugsweise
auf beiden Seiten des Behälterträgers - zwischen den Eingriffsöffnungen und den Schwächungslinien
Aufreißlaschen abgegrenzt sind. Durch Herausreißen der Aufreißlaschen werden im Behälterträger
befindliche Behälter für eine Entnahme freigelegt. Dabei begünstigt ein aus einem
Material geringerer Festigkeit bestehender weiterer Zuschnitt das Öffnen der Verpackung
mittels der Aufreißlaschen, im Gegensatz zu herkömmlichen Verpackungen, die in den
angesprochenen Bereichen mehrere Lagen Kraftkarton gleich hoher Festigkeit aufweisen.
[0019] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegenden Zeichnungen eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- den Zuschnitt zum Umhüllen einer Gruppe Flaschen flach ausgebreitet in der Unteransicht;
- Fig. 2
- den oberhalb der Gruppe Flaschen anzuordnenden weiteren Zuschnitt flach ausgebreitet
in einer vergrößerten Unteransicht;
- Fig. 3
- den Zuschnitt beim Bestücken mit dem weiteren Zuschnitt flach ausgebreitet in einer
verkleinerten Unteransicht;
- Fig. 4
- den Zuschnitt mit dem weiteren Zuschnitt bestückt flach ausgebreitet in der Unteransicht.
[0020] Der in Fig. 1 gezeigte Zuschnitt 1 hat eine Bodenwand 2, eine an eine Längsseite
der Bodenwand 2 gelenkte Seitenwand 3, eine an eine andere Längsseite der Seitenwand
3 gelenkte Deckwand 4, eine an eine andere Längsseite der Deckwand 4 gelenkte Seitenwand
5 und eine an eine andere Längsseite der Seitenwand 5 gelenkte Klebelasche 6.
[0021] Bodenwand 2 und Deckwand 4 sind rechteckig, wobei die Deckwand 4 eine etwas geringere
Längsausdehnung als die Bodenwand 2 hat. Die Seitenwände 3, 5 haben jeweils einen
unteren Seitenwandabschnitt 3', 5' in Form eines Rechtecks und einen oberen Seitenwandabschnitt
3'', 5 " in Form eines Trapezes.
[0022] Die Deckwand 4 hat zu ihrer Längsmittelachse symmetrisch mit Abstand voneinander
angeordnete Eingriffsöffnungen 7, 8, an deren einander zugewandten Innenrändern Griffverstärkungslaschen
9, 10 einklappbar angeordnet sind.
[0023] Von den äußeren Ecken der Eingriffsöffnungen 7 und 8 aus verlaufen Faltlinien 11,
11' und 12, 12' etwa diagonal zu den Ecken der Deckwand 4.
[0024] Ebenfalls von den äußeren Eckbereichen der Eingriffsöffnungen 7, 8 aus verlaufen
als Perforationslinien ausgebildete Schwächungslinien 13, 13' und 14, 14' jeweils
im Abstand voneinander zu den benachbarten Längsseiten, wobei sie einen spitzen Winkel
zur Quermittelachse der Deckwand 4 einschließen. Von den Längsseiten aus verlaufen
die Schwächungslinien in den Bereichen 13", 13''' und 14", 14''' jeweils parallel
in die Seitenwände 3, 5 hinein, wobei die benachbarten Schwächungslinien an ihren
Enden im oberen Bereich der Seitenwandabschnitte 3', 5' jeweils durch quer verlaufende
Schwächungslinien 13
IV, 14
IV miteinander verbunden sind.
[0025] Die Eingriffsöffnung 7 und die Schwächungslinien 13 bis 13
IV sowie die Eingriffsöffnung 8 und die Schwächungslinien 14 bis 14
IV grenzen somit jeweils Aufreißlaschen 15, 16 ab.
[0026] An die beiden Querseiten der Bodenwand 2 sind Bodenwand-Stirnklappen 17, 17' angelenkt.
Die Querseiten der unteren Seitenwandabschnitte 3', 5' weisen angelenkte untere Seitenwand-Stimklappen
18, 18' und 19, 19' auf. An die Querseite der oberen Seitenwandabschnitte 3", 5" sind
obere Seitenwand-Stirnklappen 20, 20' und 21, 21' angelenkt.
[0027] Schließlich sind an die beiden Querseiten der Deckwand 4 Deckwand-Stirnklappen 22,
22' angelenkt.
[0028] Die Form der Stirnklappen 17, 17', 18, 18', 19, 19' und 22, 22' ist (im wesentlichen)
rechteckig. Die Stirnklappen 20, 20', 21, 21' haben im wesentlichen eine Trapezform.
[0029] Der Zuschnitt 1 ist aus einem Kraftkarton mit einer Grammatur von 295 g/m
2 gestanzt.
[0030] Gemäß Fig. 2 hat ein weiterer Zuschnitt 23 eine Verstärkungswand 24, die an den beiden
Längsseiten angelenkte Längsklappen 25, 26 und an den Querseiten angelenkte Querklappen
27, 27' aufweist.
[0031] Die Verstärkungswand 24 und die Längsklappen 25, 26 sowie Querklappen 27, 27' sind
im wesentlichen rechteckförmig. Die Abmessungen der Verstärkungswand 24 entsprechen
etwa denjenigen der Deckwand 4. Die Querabmessungen der Längsklappen 25, 26 sind nur
etwa halb so groß wie die der oberen Seitenwandabschnitte 3", 5". Die Längsabmessungen
der Querklappen 27, 27' betragen etwa 1/3 der Längsabmessungen der Deckwand-Stirnklappen
22, 22'.
[0032] In der Verstärkungswand 24 sind weitere Eingriffsöffnungen 28, 29 angeordnet, die
in Anordnung, Größe und Ausstattung mit Griffverstärkungslaschen 30, 31 den Eingriffsöffnungen
7, 8 der Deckwand 4 entsprechen. In weiterer Übereinstimmung mit der Deckwand 4 weist
die Verstärkungswand 24 von den äußeren Randbereichen der Eingriffsöffnungen 28, 29
ausgehend zu den Ecken erstreckte Faltlinien 32, 32' und 33, 33' auf. In noch weiterer
Übereinstimmung mit der Deckwand 4 verlaufen von den äußeren Eckbereichen der Eingriffsöffnungen
28, 29 Schwächungslinien 34, 34' und 35, 35' im spitzen Winkel zur Quermittelachse
zu den Längsseiten hin. Von dort aus erstrecken sich jeweils parallele Schwächungslinien
34'', 34''' und 35", 35''' quer durch die Längsklappen 25, 26.
[0033] Die Eingriffsöffnung 28 und die Schwächungslinien 34 bis 34''' und die Eingriffsöffnung
29 und die Schwächungslinien 35 bis 35''' grenzen jeweils Aufreißlaschen 36, 37 ab.
[0034] Gemäß Fig. 3 kann auf die Innenseite eines flach liegenden Zuschnitts 1 in Pfeilrichtung
ein flach liegender weiterer Zuschnitt 23 geschoben werden.
[0035] Fig. 4 zeigt den weiteren Zuschnitt 23 in seiner endgültigen Position auf dem Zuschnitt
1. Dabei ist die Verstärkungswand 24 deckungsgleich unter der Deckwand 4 angeordnet,
so daß die Längs- und Querseiten dieser beiden Wände zusammenfallen. Außerdem sind
die weiteren Eingriffsöffnungen 28, 29 exakt unter den Eingriffsöffnungen 7, 8, die
Faltlinien 32, 32', 33, 33' genau unter den Faltlinien 11, 11', 12, 12' und die Schwächungslinien
34, 34', 35, 35' exakt unter den Schwächungslinien 13, 13', 14, 14' positioniert.
[0036] Außerdem überdecken die Längsklappen 25, 26 die oberen Randbereiche der Seitenwände
3, 5 und die Querklappen 27, 27' die oberen Randbereiche der Deckwand-Stirnklappen
22, 22'. Dabei kommen die Schwächungslinien 34", 34''', 35", 35''' der Längsklappen
25, 26 mit den Schwächungslinien 13", 13''' und 14", 14''' der Seitenwände 3, 5 bereichsweise
zur Deckung.
[0037] Der Zuschnitt 23 ist durch Kleben mit dem Zuschnitt 1 verbunden. Die Verklebung kann
zwischen der Verstärkungswand 24 und der Deckwand 4 und/oder den Längsklappen 25,
26 und den Seitenwänden 3, 5 und/oder den Querklappen 27, 27' und den Deckwand-Stirnklappen
22, 22' vorhanden sein. Besonders vorteilhaft ist eine Verklebung der Längsklappen
25, 26 mit den Seitenwänden 3, 5.
[0038] Dieser Flaschenträger 1, 23 kann vorkonfektioniert werden, indem die Seitenwand 5
gegen die Innenseite der Verstärkungswand 24 geklappt und die Bodenwand 2 gegen die
Außenseite der Klebelasche 6 geklappt und randseitig mit dieser verklebt wird. In
dieser flach gefalteten Anordnung ist der vorkonfektionierte Behälterträger vorteilhaft
in Stapeln lagerbar und transportierbar.
[0039] Zum Befüllen braucht er dann nur noch durch Zusammendrücken der äußeren Längskante
aufgerichtet zu werden. Dann ist ein Befüllen durch die Stirnöffnungen zwischen der
Bodenwand 2, den Seitenwänden 3, 5 und der Deckwand 4 bzw. Verstärkungswand 24 möglich.
Beim Ausführungsbeispiel werden 12 Flaschen eingeschoben, die in drei Reihen angeordnet
sind.
[0040] Danach werden die Seitenwand-Stimklappen 18, 18' bis 21, 21' in die Stirnöffnungen
geklappt. Anschließend werden die Bodenwand-Stirnklappen 17, 17' gegen die unteren
Seitenwand-Stirnklappen 18, 18', 19, 19' geklappt und mit diesen verklebt. Abschließend
werden die Deckwand-Stirnklappen 22, 22' gegen die oberen Seitenwand-Stimklappen 20,
20', 21, 21' und den oberen Rand der Bodenwand-Stimklappen 17, 17' geschwenkt und
mit diesen verklebt. Dann ist die Flaschenpackung fertig.
[0041] Ein Benutzer kann mit einer Hand durch die Eingriffsöffnungen 7, 8, 28, 29 greifen,
wobei er die Griffverstärkungslaschen 9, 10, 30, 31 nach innen schwenkt, und kann
dann den Behälterträger an dem dazwischen befindlichen Griffbereich tragen. Das Zusammenschwenken
der Griffverstärkungslaschen 9, 10, 30, 31 und Umgreifen des Griffabschnitts zwischen
Eingriffsöffnung 7, 8, 28, 29 wird dadurch erleichtert, daß eine mittlere Flaschenreihe
auf der Längsmittelachse des Trägers angeordnet ist und sich die Deckwand 4 und die
Verstärkungswand 24 im Griffbereich etwas von den Flaschenköpfen entfernen. Trotz
dieser Verformung wird die Konstruktion nicht zerstört, da die Verstärkungswand 24
Kräfte auffängt und in die Seitenwände 3, 5 und Stirnklappen 22, 22' ableitet und
die Faltlinien 11 bis 12' und 32 bis 33' eine Kraftableitung in die stabilen Eckbereiche
des Behälterträgers bewirken.
[0042] Der Behälterträger kann geöffnet werden, indem mindestens eine Aufreißlasche 15,
36, 16, 37 beginnend an den Eingriffsöffnungen 7, 28 oder 8, 29 herausgerissen wird.
Eine sukzessive Flaschenentnahme ist dann durch die freigelegte Öffnung möglich, wobei
ein Tragen durch Greifen am Griffbereich weiterhin möglich ist.
1. Behälterträger mit
- einem Zuschnitt (1) faltbaren Flachmaterials, insbesondere aus Karton, zum Umhüllen
einer Gruppe Flaschen oder anderer Behälter, der
- eine Bodenwand (2),
- an die Längsseiten der Bodenwand (2) direkt oder über eine Klebelasche (6) gelenkte
Seitenwände (3, 5),
- eine an weitere Längsseiten der Seitenwände (3, 5) gelenkte Deckwand (4),
- zwei voneinander beabstandete Eingriffsöffnungen (7, 8) in der Deckwand (4), der
- eine Verbindung zwischen einer der vorgenannten Wände (2) und einer an einer benachbarten
Wand (5) angelenkten Klebelasche (6) oder zwischen überlappenden Abschnitten einer
dieser Wände aufweist und
- bei dem die Stimöffnungen zwischen Bodenwand (2), Seitenwänden (3, 5) und Deckwand
(4) des Zuschnitts (1) ganz oder teilweise von Stirnwänden (17 bis 22, 17' bis 22')
geschlossen sind, die mit dem Zuschnitt (1) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet daß der Behälterträger
- mit einem oberhalb der Gruppe Behälter anzuordnenden weiteren Zuschnitt (23) faltbaren
Flachmaterials, insbesondere aus Karton, der
- eine unter der Deckwand (4) angeordnete Verstärkungswand (24),
- zwei voneinander beabstandete und unterhalb der Eingriffsöffnungen (7, 8) der Deckwand
(4) angeordnete weitere Eingriffsöffnungen (28, 29) in der Verstärkungswand (24)
- bei dem die Verstärkungwand (23) im wesentlichen deckungsgleich zur Deckwand (4)
ausgebildet ist,
- an die Längsseiten angelenkte Längsklappen (25, 26) hat und
- eine Verbindung mit dem die Behälter umhüllenden Zuschnitt (1) aufweist.
2. Behälterträger nach Anspruch 1, bei dem die Stirnwände an die Querseiten von Bodenwand
(2), Seitenwänden (3, 5) und/oder Deckwand (4) gelenkte, in die Stirnöffnungen geschwenkte
und in Überlappungsbereichen miteinander oder mit einer angrenzenden Wand verbundene
Stirnklappen (17 bis 22, 17' bis 22') aufweisen.
3. Behälterträger nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Längsklappen (25, 26) die Innenseiten
der Seitenwände (3, 5) überlappen.
4. Behälterträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die Verstärkungswand (24)
an die Querseiten angelenkte Querklappen (27, 27') aufweist, welche die Innenseiten
benachbarter Stirnwände (22, 22') überlappen.
5. Behälterträger nach einem der Ansprüche 1 oder 4, bei dem die Längsklappen (25, 26)
und/oder die Querklappen (27, 27') mit den benachbarten Seitenwänden (3, 5) und/oder
Stirnwänden (22, 22') verbunden sind.
6. Behälterträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem die Eingriffsöffnungen (7,
8, 28, 29) in der Deckwand (4) und der Verstärkungswand (24) in Querrichtung voneinander
beabstandet sind.
7. Behälterträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem von den äußeren Bereichen
der Eingriffsöffnungen (7, 8, 28, 29) aus in der Deckwand (4) und/oder der Verstärkungswand
(24) Faltlinien (11 bis 12', 32 bis 33') bis zu benachbarten Ecken der Deckwand (4)
und/oder der Verstärkungswand (24) erstreckt sind.
8. Behälterträger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem von den äußeren Bereichen
der Eingriffsöffnungen (7, 8, 28, 29) von Deckwand (4) und/oder Verstärkungswand (24)
im wesentlichen in Querrichtung jeweils zwei voneinander beabstandete Schwächungslinien
(13, 14, 34, 35) bis zu den Längsseiten verlaufen, von dort in die Seitenwände (3,
5) und ggf. die Längsklappen (25, 26) hineinerstreckt sind und durch eine längsgerichtete
Schwächungslinie miteinander verbunden sind, um von den Grifföffnungen (7, 8, 28,
29) und den Schwächungslinien (13, 14, 34, 35) begrenzte Aufreißlaschen (15, 16, 36,
37) zu bilden.
9. Behälterträger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem die Eingriffsöffnungen (7,
8, 28, 29) der Deckwand (4) und/oder der Verstärkungwand (24) an den Innenrändern
angelenkte Griffverstärkungslaschen (9, 10, 30, 31) aufweisen.
10. Behälterträger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem die Verbindungen ganz oder
teilweise Verklebungen sind.
11. Behälterträger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem der umhüllende Zuschnitt
(1) aus einem Kraftkarton hergestellt ist.
12. Behälterträger nach Anspruch 11, bei dem der umhüllende Zuschnitt (1) eine Grammatur
von weniger als 550 g/m2, vorzugsweise von weniger als 400 g/m2, insbesondere von etwa 295 g/m2 hat.
13. Behälterträger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei dem der weitere Zuschnitt (23)
aus einem Recycling-Karton hergestellt ist.
14. Behälterträger nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei dem der weitere Zuschnitt (23)
aus einem ungestrichenen Kartonmaterial hergestellt ist.
1. A container carrier, comprising:
- a cut-to-size panel (1) of foldable material, particularly made of cardboard, for
wrapping a set of bottles or other containers, which has
- a bottom wall (2),
- side walls (3, 5) linked to the longitudinal sides of the bottom wall (2) directly
or via an adhesive tab (6),
- a cover wall (4) linked to further longitudinal sides of the side walls (3, 5),
- two gripping apertures (7, 8) spaced apart from each other in the cover wall (4),
and which has
- a joint between one of the aforementioned walls (2) and an adhesive tab (6) linked
to an adjacent wall (5) or between overlapping portions of one of said walls, and
- wherein the end openings between the bottom wall (2), side walls (3, 5), and cover
wall (4) of the cut-to-size panel (1) are wholly or partly closed by end walls (17
to 22, 17' to 22') which are connected to the cut-to-size panel (1), characterized in that the container carrier
- is provided with another cut-to-size panel (23) of foldable material, particularly
made of cardboard, which to be disposed above the set of containers, which has
- two further gripping apertures (28, 29) which are spaced apart from each other and
are disposed below the gripping apertures (7, 8) of the cover wall (4) in the reinforcement
wall (24),
- wherein the reinforcement wall (23) is formed to be substantially congruent with
the cover wall (4),
- which has longitudinal flaps (25, 26) linked to the longitudinal sides, and
- has a joint to the cut-to-size panel (1) wrapping the containers.
2. The container carrier as claimed in claim 1 wherein the end walls have end flaps (17
to 22, 17' to 22') which are linked to the cross-sides of the bottom wall (2), side
walls (3, 5) and/or cover wall (4), are swivelled into the end apertures, and are
connected to each other in overlapping areas or are joined to an adjacent wall.
3. The container carrier as claimed in claim 1 or 2 wherein the longitudinal flaps (25,
26) overlap the insides of the side walls (3, 5).
4. The container carrier as claimed in any one of claims 1 to 3 wherein the reinforcement
wall (24) has cross-flaps (27, 27') linked to the cross-sides which overlap the insides
of adjacent end walls (22, 22').
5. The container carrier as claimed in any one of claims 1 or 4 wherein the longitudinal
flaps (25, 26) and/or cross-flaps (27, 27') are joined to the adjacent side walls
(3, 5) and/or end walls (22, 22').
6. The container carrier as claimed in any one of claims 1 to 5 wherein the gripping
apertures (7, 8, 28, 29) in the cover wall (4) and reinforcement wall (24) are spaced
from each other in a cross direction.
7. The container carrier as claimed in any one of claims 1 to 6 wherein folding lines
(11 to 12', 32 to 33') are extended from the outer areas of the gripping apertures
(7, 8, 28, 29) up to adjacent comers of the cover wall (4) and/or reinforcement wall
(24) in the cover wall (4) and/or the reinforcement wall (24).
8. The container carrier as claimed in any one of claims 1 to 7 wherein two weakening
lines (13, 14, 34, 35) each which are substantially spaced apart from each other extend
in a cross direction from the outer areas of the gripping apertures (7, 8, 28, 29)
of the cover wall (4) and/or reinforcement wall (24) up to the longitudinal sides,
are extended therefrom into the side walls (3, 5) and possibly the longitudinal flaps
(25, 26) and are connected to each other by a longitudinally directed weakening line
to form tear-up tabs (15, 16, 36, 37) limited by the gripping apertures (7, 8, 28,
29) and the weakening lines (13, 14, 34, 35).
9. The container carrier as claimed in any one of claims 1 to 8 wherein the gripping
apertures (7, 8, 28, 29) of the cover wall (4) and/or reinforcement wall (24) have
grip reinforcement tabs (9, 10, 30, 31) linked to the inside borders.
10. The container carrier as claimed in any one of claims 1 to 9 wherein the joints wholly
or partly are adhered joints.
11. The container carrier as claimed in any one of claims 1 to 10 wherein the wrapping
cut-to-size panel (1) is manufactured from a kraft cardboard.
12. The container carrier as claimed in claim 11 wherein the wrapping cut-to-size panel
(1) has a grammage of less than 550 g/m2, preferably less than 400 g/m2, specifically about 295 g/m2.
13. The container carrier as claimed in any one of claims 1 to 12 wherein the further
cut-to-size panel (23) is manufactured from a recycled cardboard.
14. The container carrier as claimed in any one of claims 1 to 13 wherein the further
cut-to-size panel (23) is manufactured from a non-coated cardboard material.
1. Porte-récipients comportant
- une pièce découpée (1) en matériau plat pliable, en particulier en carton, pour
envelopper un groupe de bouteilles ou d'autres récipients, qui comprend
- une paroi de fond (2),
- des parois latérales (3, 5) articulées directement ou par une languette collante
(6) aux côtés longitudinaux de la paroi de fond (2),
- une paroi de couverture (4) articulée à d'autres côtés longitudinaux des parois
latérales (3, 5),
- deux ouvertures de préhension (7, 8) distantes l'une de l'autre dans la paroi de
couverture (4), et
- une liaison entre l'une des parois (2) précitées et une languette collante (6) articulée
à une paroi (5) voisine ou entre deux parties se chevauchant d'une de ces parois et
- dans laquelle les ouvertures en bout entre paroi de fond (2), parois latérales (3,
5) et paroi de couverture (4) de la pièce découpée (1) sont fermées totalement ou
partiellement par des parois en bout (17 à 22, 17' à 22'), qui sont reliées à la pièce
découpée (1),
caractérisé en ce que le porte-récipients comporte
- une autre pièce découpée (23) en matériau plat pliable à placer au-dessus du groupe
de récipients, en particulier en carton, qui comporte
- une paroi de renfort (24) placée sous la paroi de couverture (4),
- deux autres ouvertures de préhension (28, 29) distantes l'une de l'autre et placées
au-dessous des ouvertures de préhension de la paroi de couverture (4), dans la paroi
de renfort (24),
- dans lequel la paroi de renfort (23) est formée essentiellement pour se superposer
à la paroi de couverture (4),
- a des volets longitudinaux (25, 26) articulés aux côtés longitudinaux et
- comporte une liaison avec la pièce découpée (1) entourant les récipients.
2. Porte-récipients selon la revendication 1, dans lequel les parois en bout comportent
des volets en bout (17 à 22, 17' à 22') articulés aux côtés transversaux de la paroi
de fond (2), des parois latérales (3, 5) et/ou de la paroi de couverture (4), rabattus
dans les ouvertures en bout et reliés entre eux dans des zones de chevauchement ou
avec une paroi voisine.
3. Porte-récipients selon la revendication 1 ou 2, dans lequel les volets longitudinaux
(25, 26) chevauchent les côtés intérieurs des parois latérales (3, 5).
4. Porte-récipients selon l'une des revendications 1 à 3, dans lequel la paroi de renfort
(24) comporte des volets transversaux (27, 27') reliés aux côtés transversaux, qui
chevauchent les côtés intérieurs des parois en bout voisines (22, 22').
5. Porte-récipients selon l'une des revendications 1 ou 4, dans lequel les volets longitudinaux
(25, 26) et/ou les volets transversaux (27, 27') sont reliés aux parois latérales
(3, 5) et/ou aux parois en bout (22, 22') voisines.
6. Porte-récipients selon l'une des revendications 1 à 5, dans lequel les ouvertures
de préhension (7, 8, 28, 29) dans la paroi de couverture (4) et la paroi de renfort
(24) sont distantes les unes des autres dans la direction transversale.
7. Porte-récipients selon l'une des revendications 1 à 6, dans lequel des lignes de pliage
(11 à 12', 32 à 33') s'étendent à partir des zones extérieures des ouvertures de préhension
(7, 8, 28, 29) dans la paroi de couverture (4) et/ou la paroi de renfort (24) jusqu'à
des coins voisins de la paroi de couverture (4) et/ou de la paroi de renfort (24).
8. Porte-récipients selon l'une des revendications 1 à 7, dans lequel deux lignes de
moindre résistance (13, 14, 34, 35) distantes l'une de l'autre s'étendent respectivement
essentiellement dans la direction transversale à partir des zones extérieures des
ouvertures de préhension (7, 8, 28, 29) de la paroi de couverture (4) et/ou de la
paroi de renfort (24) jusqu'aux côtés longitudinaux, se prolongent de là dans les
parois latérales (3, 5) et éventuellement les volets longitudinaux (25, 26) et sont
reliées l'une à l'autre par une ligne de moindre résistance dirigée longitudinalement,
pour former des languettes à déchirer (15, 16, 36, 37) limitées par les ouvertures
de préhension (7, 8, 28, 29) et les lignes de moindre résistance (13, 14, 34, 35).
9. Porte-récipients selon l'une des revendications 1 à 8, dans lequel les ouvertures
de préhension (7, 8, 28, 29) de la paroi de couverture (4) et/ou de la paroi de renfort
(24) comportent des languettes de renfort de préhension (9, 10, 30, 31) articulées
aux bords intérieurs.
10. Porte-récipients selon l'une des revendications 1 à 9, dans lequel les liaisons sont
totalement ou partiellement des collages.
11. Porte-récipients selon l'une des revendications 1 à 10, dans lequel la pièce découpée
enveloppante est fabriquée en carton fort.
12. Porte-récipients selon la revendication 11, dans lequel la pièce découpée enveloppante
(1) a un grammage inférieur à 550 g/m2, de préférence inférieur à 400 g/m2, en particulier de 295 g/m2.
13. Porte-récipients selon l'une des revendications 1 à 12, dans lequel l'autre pièce
découpée (23) est fabriquée en carton recyclé.
14. Porte-récipients selon l'une des revendications 1 à 13, dans lequel l'autre pièce
découpée (23) est fabriquée en un matériau de carton non couché.