| (19) |
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(11) |
EP 0 987 192 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.04.2004 Patentblatt 2004/16 |
| (22) |
Anmeldetag: 12.08.1999 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B65D 71/00 |
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Transporteinheit für Dämmstoffplatten
Transport unit for insulating panels
Unité de transport pour panneaux isolants
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE |
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Priorität: |
18.09.1998 DE 19842721
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.03.2000 Patentblatt 2000/12 |
| (73) |
Patentinhaber: Deutsche Rockwool Mineralwoll GmbH & Co. OHG |
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45966 Gladbeck (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Klose, Gerd-Rüdiger, Dr.-Ing.
46286 Dorsten (DE)
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| (74) |
Vertreter: Wanischeck-Bergmann, Axel, Dipl.-Ing. |
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Rondorfer Strasse 5a 50968 Köln 50968 Köln (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 539 100 EP-A- 0 779 466 WO-A-98/05604 DE-A- 19 717 539 FR-A- 2 758 126
|
EP-A- 0 747 296 EP-A- 0 904 955 DE-A- 4 442 507 DE-U- 9 218 320 US-A- 5 647 191
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Transporteinheit, bestehend aus einer Anzahl Dämmstoffplatten,
insbesondere Mineralwolleplatten, vorzugsweise Steinwolleplatten, die zwei parallel
zueinander ausgerichtete große Oberflächen aufweisen, welche Oberflächen rechtwinklig
an jeweils zwei Längsflächen und jeweils zwei Querflächen anschließen, so daß jede
Dämmstoffplatte quaderförmig ausgebildet ist, wobei die Dämmstoffplatten auf einer
Trägereinrichtung, beispielsweise einer Palette oder dergleichen derart angeordnet
sind, daß benachbarte Dämmstoffplatten mit ihren großen Oberflächen aneinander anliegen.
[0002] Dämmstoffplatten werden zum Schutz vor Witterungseinflüssen für den Transport und
die Lagerung auf der Baustelle zu Transporteinheiten zusammengestellt und in der Regel
in Folien verpackt. Die Verpackung kann Informationen über den Inhalt und die Verwendung
der Dämmstoffplatten tragen. Dämmstoffplatten sind preisgünstige Baustoffe mit relativ
niedriger - Rohdichte, die in steigenden Mengen zur Wärmeund/oder Schalldämmung von
Gebäuden oder technischen Anlagen verwendet werden. Um die Konkurrenzfähigkeit hinsichtlich
der Preisgestaltung einhalten zu können, ist der Hersteller von Dämmstoffplatten darauf
angewiesen, die zur Verpackung der Dämmstoffplatten notwendigen Verpackungsmaterialien
möglichst preiswert auszubilden. Andererseits besteht die Anforderung, daß die auf
der Baustelle nicht verwendbaren Verpackungselemente auf ein möglichst geringes Maß
reduziert werden. Derartige Verpackungselemente werden nämlich in der Regel nicht
dem Recyclingprozeß zugeführt, sondern deponiert, wobei insbesondere Kunststoffolien
eine lange, die Umwelt belastende Haltbarkeit aufweisen. Darüber hinaus ist sicherzustellen,
daß die Verpackungselemente nicht durch Windeinflüsse auf und im Bereich der Baustelle
verteilt werden. Hierbei spielt insbesondere die Abhängigkeit der Deponierungskosten
relativ zum Gewicht der Verpackung eine Rolle, so daß sowohl das verarbeitende Handwerk
als auch die Dämmstoffplatten herstellenden Unternehmen daran interessiert sind, Verpackungen
mit möglichst geringem Gewicht anzuwenden.
[0003] Dämmstoffplatten werden überwiegend aus Mineralfasern oder Hartschaum hergestellt.
Für die Verpackung und den Transport haben sich daher Transporteinheiten mit Folienverpackungen
als vorteilhaft erwiesen. Bei diesen Folienverpackungen handelt es sich überwiegend
um Polyolefin-Folien, die in Form von Schrumpffolien-Umhüllungen, Foliensäcken oder
Umwicklungen aus sogenannten Stretchfolien allein oder auch in Kombination, d.h. als
Mehrgebinde-Einheiten verwendet werden. In den letzten Jahren ist darüber hinaus eine
Tendenz zu erkennen, daß die Transportfahrzeuge nicht mehr zur besseren Ausnutzung
des Transportraums mit einzelnen Verpackungseinheiten gefüllt werden, sondern daß
diese Transporteinheiten, die mit Hilfe von mechanischen Fördermitteln bewegt werden,
immer größere Volumen annehmen. Hierdurch werden insbesondere die Be- und Entladungszeiten
der Transportfahrzeuge verkürzt. So werden einzelne Pakete auf einer Palette gestapelt
und mit Folienhauben oder dergleichen umhüllt. Die Stabilität dieser Transporteinheiten
muß durch zusätzliche zugaufnahmende Bänder (Spannbänder, zugfeste Klebfolien) erhöht
werden. Alternativ werden stapetbare Behälter verwendet, in die die Dämmstoffe eingelagert
werden. Der Nachteil derartiger Behälter ist aber, daß sie in einem Kreislauf zum
Herstellerwerk zurückgefahren werden müssen. Darüber hinaus müssen derartige Behälter
relativ stabil konstruiert sein, um hohe Umlaufzahlen zu erreichen. Hieraus resultieren
aber hohe Kosten für die Verpackung und die notwendige Transportenergie.
[0004] Verschiedene Transporteinheiten sind aus dem Stand der Technik bekannt.
[0005] Beispielsweise offenbart die DE 296 08 864 U1 eine Transporteinheit, bestehend aus
einer Anzahl Mineralwolleplatten. Die Mineralfasern bei diesen Mineralwolleplatten
sind im wesentlichen parallel zu den großen Plattenoberflächen ausgerichtet. Mehrere
Mineralwolleplatten werden zu einem Plattenstapel mit vertikaler Stellung der großen
Plattenoberflächen dicht nebeneinander angeordnet und durch eine mindestens auf allen
vertikalen Umfangsseiten unter Spannung stehende Folienumwicklung fest und unverrückbar
verbunden. Bei diesem Stand der Technik besteht die Folienumwicklung aus einer insbesondere
im Überlappungsbereich selbsthaftenden Folie aus Polyäthylen.
[0006] Weiterhin ist aus der DE 44 17 711 A1 eine mit der voranstehend beschriebenen Transporteinheit
vergleichbare Transporteinheit bekannt. Bei dieser Transporteinheit kann beispielsweise
vorgesehen sein, daß mehrere Gruppen von durch Folien miteinander verbundene Dämmstoffplatten
zu einer Transporteinheit zusammengefaßt werden.
[0007] Aus der EP 0 664 257 B1 bzw. der DE 94 21 186 U1 ist schließlich eine Palette zum
Transport von Plattenstapeln, insbesondere Stapeln aus Mineralwolledämmstoffplatten
bekannt, bei der eine druck- und biegefeste Dämmstoffplatte, vorzugsweise aus Steinwolle,
auf zwei im Abstand voneinander angeordneten länglichen Tragelementen aus Dämmstoff,
vorzugsweise aus Steinwolle, mittels einer Folienumhüllung zu einer Einheit verbunden
ist.
[0008] Die voranstehend beschriebenen Transporteinheiten haben sich für den Transport von
Dämmstoffplatten bewährt, zumal die voranstehend beschriebenen Transporteinheiten
insbesondere auf Paletten aus Holz, Metall oder dergleichen verzichtet. Nach dem Stand
der Technik ist nämlich bereits vorgesehen, daß auf der Baustelle nur solche Transporteinheiten
angeliefert werden, deren Verpackungsrückstände minimiert sind, da wesentliche Bestandteile
der Verpackung ebenfalls zu Dämmzwecken verwendet werden können.
[0009] Aus DE 9218 320 U1 ist ebenfalls eine gattungsgemäße Transporteinheit bekannt, bei
der die auf der Trägereinrichtung im Stapel angeordneten Dämmstoffplatten mittels
einer den Stapel und die Trägereinrichtung umgebenden gemeinsamen Folie verbunden
sind.
[0010] In EP-A- 0 779 466 ist ein flacher Dämmkörper zur Wärme- und/oder Schalldämmung für
die Verlegung an vornehmlich glatten Wandungen beschrieben, bei dem die zur Anlage
an eine Wandung bestimmte Seite mit einem doppelseitigen Selbstklebebelag versehen
ist, dessen außenliegende Klebeschicht jedoch normalerweise mit einer Deckfolie geschützt
ist, die erst bei der Verlegung des Dämmkörpers an einer Wand entfernt wird.
[0011] EP-A-0 539 100 betrifft ein Verfahren zum Zusammenfügen von Verpackungsschachteln
oder -behältern mittels eines dreifachen Bandsystems mit insgesamt doppelseitiger
Klebeschicht an den drei miteinander verbundenen Bandstreifen. Hierbei dient das dreifache
Bandsystem jedoch nur zum Verschließen der Schachteln oder Behälter durch die beiden
außenliegenden Klebestreifen und zum anschließenden Verbinden der aufeinandergestapelten
Schachteln oder Behälter durch den an der gegenüberliegenden Seite des dreifachen
Haftklebebandes vorhandenen Klebestreifen. Der Inhalt der Schachteln oder Behälter,
also die eigentliche Ware, kommt mit den Dreifach-Klebebändern nicht in Kontakt. Es
spielt daher auch keine Rolle, wenn die Verpackungsschachteln oder Behälter beim Öffnen
und Abziehen der Klebebänder beschädigt werden.
[0012] Eine ähnliche Verpackungs- und Transportmethode ist aus US-A-5 647 191 für aufeinandergestapelte
Verpackungen von Papierbögen bekannt. Hierbei ist mindestens ein Teil der Verpackungen
an mindestens einer Außenseite mit einem Haftklebestreifen versehen, so dass die Verpackungen
im Stapel gegen eine horizontale Verschiebung gesichert sind. Der gesamte Verpackungsstapel
wird anschließend mit einer Schutzfolie aus einem flexiblen Material umhüllt. Auch
hierbei spielt es keine Rolle, wenn die Verpackungen der Papierbögen beim Auspacken
beschädigt und dadurch für eine Weiterverwendung unbrauchbar gemacht werden.
[0013] Ein Klebeband mit einem bandförmigen Träger, der beidseitig mit einer Selbstklebebeschichtung
versehen ist, ist auch aus DE 44 42 507 A1 bekannt.
[0014] Aus DE 197 17 539 A1 ist es bei einer gattungsgemäßen Transporteinheit für Dämmstoffplatten
außerdem bekannt, unterhalb der inneren Platten, die einen größeren Abstand vom Boden
haben, als die äußeren Platten, eine Druckausgleichsplatte in Form einer Holzspan-
oder Schichtholzplattte anzuordnen, unter deren beidseitigen Rändern Dämmstoffstreifen
als Druckausgleichs- oder Druckminderungselemente eingespannt sind.
[0015] Schließlich ist es aus WO 98 05 604 A bereits bekannt, bei Dämmstoffmaterialien im
Bauwesen auf mindestens einer Seite der Dämmschicht mindestens eine wasserdichte wasserdampfdurchlässige
Funktionsschicht anzuordnen, die mit der Dämmschicht verbunden ist.
[0016] Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, eine Transporteinheit zu schaffen, die den Transport einer Vielzahl von
Dämmstoffplatten hinsichtlich der herstellerseitigen Verpackung und der baustellenseitigen
Verarbeitung im Hinblick auf ökologische und arbeitstechnische Vorgehensweisen vereinfacht,
insbesondere hinsichtlich der Verpackungskosten wirtschaftlicher macht.
[0017] Die
Lösung dieser Aufgabenstellung sieht vor, daß die auf der Trägereinrichtung angeordneten
Dämmstoffplatten unmittelbar miteinander durch zumindest ein Adhäsion erzeugendes
Verbindungselement derart verbunden sind, dass die einzelnen Dämmstoffplatten ohne
Beschädigung ihrer Oberflächen voneinander trennbar sind.
[0018] Die erfindungsgemäße Lösung findet beispielsweise Verwendung bei großformatigen Dachdämmplatten
aus Mineralwolle, die beispielsweise Abmessungen von 2 m Länge und 1 m bis 1,20 m
Breite haben. Derartige Dachdämmplatten werden als just-in-time Lieferung direkt vom
Herstellerwerk auf die Baustelle transportiert, dort unverzüglich auf die zu dämmende
Dachfläche geliftet und unmittelbar danach eingebaut. Bei derartig kurzen Lagerungs-,
Transport- und Verarbeitungszeiten kann bei Dachdämmplatten mit entsprechender Widerstandsfähigkeit
der Oberflächen oder resistenten Beschichtungen einer der oder beider großer Oberflächen,
u.U. auch der offenen Kanten ganz auf eine Umhüllung der Dämmstoffplatten verzichtet
werden. In diesen Fällen bietet es sich an, die Dämmstoffplatten einer Transporteinheit
miteinander derart zu verkleben, daß die Adhäsion ausreicht, um aus den einzelnen
Dämmstoffplatten einen quaderförmigen Stapel Dämmstoffplatten zu bilden, der trotz
der rauhen Bedingungen auf Baustellen ohne weiteres gehandhabt werden kann, ohne daß
sich die Dämmstoffplatten voneinander lösen. Es muß also eine ausreichend große Scherfestigkeit
gegeben sein, so daß beispielsweise beim Aufnehmen der Transporteinheit mit einem
Stapler oder Kran die Transporteinheit nicht auseinanderbricht. Auf der anderen Seite
muß sich die Verbindung der Dämmstoffplatten untereinander auf der Baustelle leicht
wieder lösen lassen. Hierbei muß vermieden werden, daß beim Auseinanderziehen der
Platten eine, die Gebrauchstauglichkeit der Dämmstoffplatten herabsetzende und den
optischen Eindruck der Oberfläche beeinträchtigende Beschädigung der Oberflächen der
Dämmstoffplatten erfolgt. Darüber hinaus darf das verwendete, die Adhäsion erzeugende
Verbindungselement nicht dazu führen, daß verbleibende Anhaftungen an den Dämmstoffplatten
zu einer veränderten Klassifizierung der Dämmstoffplatten innerhalb der Baustoffklassen
nach sich ziehen. In gleicher Weise ist darauf zu achten, daß eventuell verbleibende
Verbindungselementbestandteile eine unerwünschte Wechselwirkung mit einer aufzulegenden
Dachabdichtungsbahn haben.
[0019] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0020] Die erfindungsgemäße Transparteinheit besteht somit aus einem Stapel, beispielsweise
relativ großformatiger Dämmplatten, die durch partielle Verklebung miteinander verbunden
sind. Die Klebeflächen können gleichmäßig auf der Ober- und Unterseite der Dämmstoffplatten,
nämlich den großen Oberflächen verteilt sein. Hierbei können kreisförmige Klebestellen
oder auch nur eine im Mittelbereich der großen Oberflächen der Dämmstoffplatten angeordnete
Klebefläche vorgesehen sein.
[0021] Als Verbindungselement, nämlich als Kleber hat sich insbesondere ein Schmelzkleber
als vorteilhaft erwiesen, da Schmelzkleber gezielt durch Wärmeeinwirkung klebewirksam
werden und insbesondere leicht in die Oberfläche der Dämmstoffplatten aus Mineralwollefasern
eindringen. Schmelzkleber weisen darüber hinaus höhere Scher- und Querzugfestigkeiten
als Haftkleber auf. Die Haftkleber haben sich dennoch ebenfalls bewährt, wenn die
Dämmstoffplatten aus Schaummaterial, beispielsweise Polystyrol bestehen.
[0022] Die Applikation des Klebers kann unter Verwendung eines Trägermaterials, beispielsweise
Polyolefin-Folien erfolgen. An diesen Folien haftet der Kleber stärker, als an den
Dämmstoffplatten. Auf diese Weise kann der Kleber durch Abziehen des Trägermaterials
annähernd restlos von den Dämmstoffplatten entfernt werden. Als alternative Trägermaterialien
haben sich Streifen aus Vliesen, relativ offenen Geweben, Gittergeweben und dergleichen
erwiesen, wobei diese Trägermaterialien Filamentfasern aus Glas, Polyester und anderen
Kunststoffen, Wolle, Baumwolle, Viskose und dergleichen aufweisen. Derartig ausgebildete
offene Trägermaterialien haben den Vorteil, daß der Kleber nur einseitig aufgetragen
werden muß, da der Kleber über die Poren des Trägermaterials durch das Trägermaterial
diffundiert und beidseitig des Trägermaterials seine Klebewirkung zur Verfügung stellt.
[0023] Bei Dämmstoffen mit in sich festeren Oberflächen, wie z.B. Dämmstoffplatten aus Hartschaum
können, wie voranstehend beschrieben, auch Haftkleber verwendet werden, die insbesondere
in Form von Doppelklebebändern geeignet sind.
[0024] Noch eine weitere Alternative der erfindungsgemäßen Transporteinheit sieht vor, daß
zumindest eine der beiden großen Oberflächen der Dämmplatten mit Bitumen beschichtet
ist. Die beschichtete Oberfläche ist mit einer Lochfolie abgedeckt. Bei der Herstellung
derartiger Dämmstoffplatten werden die Platten mit erwärmtem Bitumen übereinander
gestapelt, so daß es zu der angestrebten partiellen Verklebung der benachbarten Dämmstoffplatten
kommt. Um eine nur beschränkte, leicht lösbare Verklebung benachbarter Dämmstoffplatten
zu erzielen, kann es vorgesehen sein, auf die mit Bitumen beschichtete Oberfläche
Folienstreifen im Abstand zueinander anzuordnen, so daß einerseits abgedeckte und
andererseits freie Bitumenbereiche auf der Oberfläche der Dämmstoffplatte vorgesehen
sind. Die abgedeckten Bereiche haften daher nicht an der Oberfläche der benachbarten
Dämmstoffplatte, so daß in Abhängigkeit der Relation zwischen freien und abgedeckten
Flächen auch die Scherfestigkeit bzw. die Lösbarkeit benachbarter Dämmstoffplatten
voneinander einstellbar ist.
[0025] Weiterhin besteht die Möglichkeit, schmelzbare Folien oder Folienstreifen bzw. Folienabschnitte
auf den großen Oberflächen der Dämmstoffplatten anzuordnen, so daß durch eine partielle
Erwärmung der mit den schmelzbaren Folien abgedeckten Bereiche der Dämmstoffplatten
eine Verbindung benachbarter Dämmstoffplatten herstellbar ist.
[0026] Für den Transport der Transporteinheit hat es sich als vorteilhaft erwiesen, zumindest
die oberste Platte mit einer wetterabweisenden Beschichtung zu versehen, so daß Witterungseinflüsse
nicht negativ auf die Platten einwirken. Zusätzlich werden beispielsweise die offenen
Oberflächen der Dämmstoffplatten mit Mineralölen, Silikonölen oder -harzen, Wassergläsern
und anderen bei normalen Temperaturen oder durch kurzzeitiges Erwärmen wasserfest
werdenden Substanzen besprüht. Hierbei ist darauf zu achten, daß nur soviel Schutzmittel
aufgetragen wird, daß die Bedingungen der dem Dämmstoff zugeordneten Baustoffklasse
eingehalten werden.
[0027] Die Dämmstoffplatten werden derart auf Streifen oder einzelnen Plattenstücken mit
beliebiger Form gelagert, daß die Standsicherheit des Stapels Dämmstoffplatten gewährleistet
ist und eine Gabel einer Hubund/oder Transporteinrichtung unter den Stapel greifen
kann. Um den Stapel Dämmstoffplatten im Kontakt miteinander oder auf dem Transport
zu schützen, können die Tragelemente gegebenenfalls mehrere Zentimeter über der Oberfläche
vorstehen. Diese Tragelemente bestehen üblicherweise aus druckfester Mineralwolle,
Hartschaum, Holz, aufgefalteten Kartonelementen oder dergleichen. Da hier ein festerer
Kraftschluß erforderlich ist, ist die Intensität und der Umfang der Verklebungsfläche
größer als bei der internen Fixierung der Dämmstoffplatten miteinander, die durch
das Plattengewicht und den hohen inneren Reibungskoeffizienten beispielsweise der
Mineralwolle-Dämmplatten wirkungsvoll erhöht wird. Die Verklebung der Tragelemente
mit der auf ihnen auflastenden Dämmstoffplatte erfolgt entweder direkt oder unter
Verwendung von Trägermaterialien, wie beispielsweise Folien.
[0028] Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die Transporteinheit
ergänzend durch Spannbänder aus Gewebe und/oder Elastomerfäden stabilisiert ist. An
den Spannbändern sind ausreichend druckfeste und der Größe auf die Druckfestigkeit
der darauf lagernden Dämmstoffe abgestimmte Füße aus Gummi, Holz oder dergleichen
befestigt. Die Spannbänder sind mit Spannschlössern versehen, die es erlauben, derartige
Spannbänder mit Füßen mehrmals zu gebrauchen.
[0029] Derartige Spannbänder lassen sich auf der Baustelle leicht sammeln und können ohne
weiteres an die Herstellerwerke zurückgeführt werden.
[0030] Zum Schutz der Unterseite der auf den Tragelementen aufliegenden Dämmstoffplatte
gegen Beschädigungen durch ein Lastaufnahmemittel, wie beispielsweise eines Gabelstaplers
ist vorgesehen, daß Abschnitte von dünnen Dämmstoffplatten, Holzplatten oder dergleichen
druckausgleichenden oder druckmindernden Stoffen aufgeklebt sind. Auch diese Abschnitte
werden vor der Verarbeitung der Dämmstoffplatte von dieser entfernt.
[0031] Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, die Transporteinheit mit einer Folie,
insbesondere Stretchfolie kraftschlüssig zu umhüllen. Diese Folie wird dabei in Wicklungen
um die Dämmstoffplatten und/oder die Tragelemente geführt, wobei die Wicklungen sowohl
um eine vertikale wie auch um eine horizontale Achse der Transporteinheit geführt
werden können. Eine vollständige Umhüllung der Transporteinheit setzt voraus, daß
die Folie sowohl um die vertikale als auch um die horizontale Achse der Transporteinheit
gewickelt ist. Um die einer Stretchfolie innewohnende Dehnfähigkeit auszugleichen,
hat es sich als vorteilhaft erwiesen, den Dämmstoffplattenstapel durch zusätzliche
druckaufnehmende Klebebänder zu stabilisieren. Diese Klebebänder können ebenfalls
auf die Dämmstoffplatten aufgeklebt sein und vor der Verarbeitung der Dämmstoffplatten
abgerissen werden.
[0032] Die Tragelemente werden bei einem umhüllten Stapel Dämmstoffplatten entweder auf
die Umhüllung im Bereich der Unterseite des Dämmstoffplattenstapels oder direkt auf
eine Dämmstoffplatte aufgeklebt, wobei im letzteren Fall die Umhüllung auch Tragelemente
einschließen kann.
[0033] Die voranstehend beschriebene Transporteinheit kann sowohl Dämmstoffplatten aufweisen,
deren große Oberflächen horizontal verlaufend angeordnet sind, als auch solche Dämmstoffplatten
umfassen, die aus Gründen bestimmter Verarbeitungstechniken hochkant auf den Tragelementen
angeordnet sind. Hierbei verlaufen die großen Oberflächen der Dämmstoffplatten im
wesentlichen vertikal. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, daß die Transporteinheit
sowohl eine bestimmte Anzahl von horizontal ausgerichteten Dämmstoffplatten wie auch
eine bestimmte Anzahl vertikal ausgerichteter Dämmstoffplatten umfaßt.
[0034] Da bei vertikal ausgerichteten Dämmstoffplatten unvermeidliche Breitenschwankungen
der Dämmstoffplatten entstehen, sind druckmindernde Elemente zwischen den einzelnen
Dämmstoffplatten und auf der oberen Fläche des Dämmstoffplattenstapels vorgesehen.
Derart ausgebildet, können die erfindungsgemäßen Transporteinheiten auch dann übereinander
gestapelt werden, wenn die einzelnen Dämmstoffplatten mit ihren großen Oberflächen
vertikal ausgerichtet sind.
[0035] Zum Schutz gegen Beschädigungen der Dämmstoffplatten durch Lastaufnahmemittel können
auf der Unterseite des Dämmstoffplattenstapels bzw. auf der Unterseite der den Dämmstoffplattenstapel
umgebenden Folie druckausgleichende Platten oder Streifen bzw. Stücke aufgeklebt sein.
Druckauffangende Platten oder Plattenstücke sind seitlich auf zumindest einer Seite
der Transporteinheit aufgeklebt. In gleicher Weise können druckausgleichende Elemente
auch auf der Oberseite der Transporteinheit vorgesehen sein, um als Unterlage für
Metallwinkel zu dienen, auf denen festzuzurrende Spannbänder des Transportfahrzeuges
geführt werden können.
[0036] Aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der bevorzugte Ausführungsformen
der erfindungsgemäßen Transporteinheit dargestellt sind, ergeben sich weitere Merkmale
und Vorteile der Erfindung. In der Zeichnung zeigen:
- Figur 1
- eine erste Ausführungsform einer Transporteinheit in Seitenansicht;
- Figur 2
- die Transporteinheit gemäß Figur 1 in einer Unteransicht;
- Figur 3
- die Transporteinheit gemäß den Figuren 1 und 2 in Ansicht;
- Figur 4
- eine zweite Ausführungsform einer Transporteinheit in Seitenansicht;
- Figur 5
- die Transporteinheit gemäß Figur 4 in Ansicht;
- Figur 6
- die Transporteinheit gemäß den Figuren 4 und 5 in Unteransicht;
- Figur 7
- eine dritte Ausführungsform einer Transporteinheit in Seitenansicht und
- Figur 8
- die Transporteinheit gemäß Figur 7 in Ansicht.
[0037] Eine in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Transporteinheit 1 besteht aus mehreren
übereinander angeordneten Dämmstoffplatten 2. Jede Dämmstoffplatte 2 weist zwei parallel
zueinander ausgerichtete große Oberflächen 3 auf. Die großen Oberflächen 3 schließen
an zwei Längsflächen 4 und zwei Querflächen 5 an, wobei die Längsflächen 4 und die
Querffächen 5 rechtwinklig zueinander ausgerichtet sind, so daß jede Dämmstoffplatte
2 quaderförmig ausgebildet ist.
[0038] Die Dämmstoffplatten 2 bilden einen Dämmstoffplattenstapel, der in eine Folie 6 gewickelt
ist. Innerhalb der Folie 6 liegen die Dämmstoffplatten 2 mit benachbarten Oberflächen
3 aufeinander.
[0039] Der aus den Dämmstoffplatten 2 und der Folie 6 bestehende Dämmstoffplattenstapel
ist auf einer Trägereinrichtung 7 angeordnet. Die Trägereinrichtung 7 besteht aus
vier Auflagerkörpern 8, die jeweils im Abstand zueinander im Bereich der untersten
Dämmstoffplatte 2 angeordnet sind. Die Auflagerkörper 8 sind quaderförmig ausgebildet
und bestehen aus einem zu Dämmzwecken geeigneten Material, beispielsweise aus dem
gleichen Material, wie die Dämmstoffplatten 2, wobei die Auflagerkörper 8 eine ausreichende
Drucksteifigkeit aufweisen.
[0040] In den Figuren 1 und 2 sind die Auflagerkörper 8 derart angeordnet, daß sie bündig
mit Außenflächen der Transporteinheit 1 abschließen. Demgegenüber zeigt die Figur
3 die Anordnung der Auflagerkörper 8 in der Art, daß ein Teil der Auflagerkörper 8
über die Außenflächen der Transporteinheit 1 herausragen.
[0041] Die Auflagerkörper 8 sind mit der Folie 6 im Bereich der untersten Dämmstoffplatte
2 verklebt, wobei eine über die gesamte übereinstimmende Fläche der Auflagerkörper
8 mit der Folie 6 aufgetragene Klebeschicht vorgesehen ist
[0042] Die Folie 6 ist bei der Transporteinheit 1 gemäß den Figuren 1 bis 3 sowohl um eine
vertikale wie auch um eine horizontale Achse des Stapels der Dämmstoffplatten 2 gewickelt.
[0043] In den Figuren 4 bis 6 ist eine zweite Ausführungsform der Transporteinheit 1 dargestellt.
Die Transporteinheit 1 stimmt hinsichtlich der Dämmstoffplatten 2 und des daraus gebildeten
Stapels in Verbindung mit der Folie 6 mit dem Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren
1 bis 3 überein.
[0044] Bei der Transporteinheit 1 gemäß den Figuren 4 bis 6 ist jedoch eine geänderte Trägereinrichtung
7 vorgesehen. Die Auflagerkörper 8 dieser Trägereinrichtung 7 sind als quer zur Längserstreckung
des Stapels aus Dämmstoffplatten 2 verlaufende, durchgehende Platten ausgebildet.
Die Auflagerkörper 8 sind im Abstand zueinander angeordnet und über beidseitig an
den Längsseiten der Dämmstoffplatten 2 bzw. der Folie 6 anliegenden Plattenabschnitten
9 (Figuren 5 und 6) miteinander verbunden, so daß sich ein kastenförmiges Untergestell
bildet. Die Plattenabschnitte 9 sind auf den Oberflächen, d.h. den Dämmstoffplatten
2 zugewandten Flächen der Auflagerkörper 8 derart angeordnet, daß zwischen den Auflagerkörpern
8 unterhalb der Plattenabschnitte 9 ein Hohlraum gebildet ist, der dem Eingreifen
eines nicht näher dargestellten Hubzeuges, beispielsweise eines Gabelstaplers dient.
[0045] Sowohl die Auflagerkörper 8 als auch die Plattenabschnitte 9 sind an der Folie 6
des Stapels Dämmstoffplatten 2 über eine Kleberschicht 10 befestigt.
[0046] Weiterhin ist in den Figuren 4 und 6 zu erkennen, daß zwischen den Auflagerkörpern
8, die ebenfalls wie die Plattenabschnitte 9 aus zu Dämmzwecken geeignetem Material
bestehen können, weitere Plattenelemente 11 angeordnet sind. Hierbei handelt es sich
um einen eine quadratische Grundfläche aufweisenden Quader, deren Materialstärke wesentlich
kleiner ist, als die Materialstärke der Auflagerkörper 8, so daß unterhalb der an
der Folie 6 angeklebten Plattenelemente ein Freiraum zum Eingriff des Hubzeuges besteht.
Die Plattenelemente 11 sind im Randbereich des Stapels Dämmstoffplatten 2 innerhalb
des durch die Auflagerkörper 8 begrenzten Raumes angeklebt und dienen als Schutz für
den Eingriff des Hubzeuges. Die Plattenelemente 11 können ebenfalls aus zu Dämmzwecken
geeignetem Material bestehen.
[0047] Ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Transporteinheit 1 ist in den Figuren 7 und
8 dargestellt. Im Vergleich zu den voranstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen
gemäß den Figuren 1 bis 6 ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 7 und
8 vorgesehen, daß die Folie 6 doppellagig, nämlich horizontal und vertikal um die
Dämmstoffplatten 2 gewickelt ist, so daß die doppellagige Folie 6 zusammen mit den
Dämmstoffplatten 2 einen Dämmstoffplattenstapel bildet, der auf den Auflagerkörpern
8 gelagert ist, welche Auflagerkörper 8 über eine Kleberschicht 10 an der Folie 6
verklebt sind. In diesem Beispiel ist jeder Auflagerkörper 8 als Streifenabschnitt
ausgebildet, dessen Länge mit der Breite einer jeden Dämmstoffplatte 2 übereinstimmt,
wobei die Auflagerkörper 8 wiederum quer zur Längserstreckung des Stapels Dämmstoffplatten
2 verlaufen.
[0048] Weiterhin sind auf der Oberfläche des Stapels Dämmstoffplatten 2, nämlich auf der
Folie 6 oberhalb der obersten Dämmstoffplatte 2 Tragplatten 12 angeordnet, die mit
den Auflagerkörpern 8 übereinstimmend ausgebildet sind. Die Tragplatten 12 dienen
zum einen der Aufnahme einer oberhalb der Transporteinheit 1 angeordneten weiteren
Transporteinheit 1. Andererseits bilden diese Tragplatten 12 einen Schutz der Dämmstoffplatten
2 beim Verspannen der Transporteinheit 1 in einem Transportfahrzeug mittels Spannbändern.
Hierbei sind die Tragplatten 12 ebenfalls mit der Folie 6 verklebt.
[0049] Weitere Ausführungsbeispiele sind in abhängigen Ansprüchen beschrieben.
1. Transporteinheit, bestehend aus einer Anzahl Dämmstoffplatten (2), insbesondere Mineralwolleplatten,
vorzugsweise Steinwolleplatten, die zwei parallel zueinander ausgerichtete große Oberflächen
(3) aufweisen, welche Oberflächen (3) rechtwinklig an jeweils zwei Längsflächen (4)
und jeweils zwei Querflächen (5) anschließen, so dass jede Dämmstoffplatte (2) quaderförmig
ausgebildet ist, wobei die Dämmstoffplatten (2) auf einer Trägereinrichtung (7), beispielsweise
einer Palette oder dergleichen derart angeordnet sind, dass benachbarte Dämmstoffplatten
(2) mit ihren großen Oberflächen (3) aneinander anliegen,
dadurch gekennzeichnet,
dass die auf der Trägereinrichtung (7) angeordneten Dämmstoffplatten (2) unmittelbar miteinander
durch zumindest ein Adhäsion erzeugendes Verbindungselement derart verbunden sind,
dass die einzelnen Dämmstoffplatten (2) ohne Beschädigung ihrer Oberflächen (3) voneinander
trennbar sind.
2. Transporteinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verbindungselement als ein vorzugsweise schichtartig aufgetragener Kleber ausgebildet
ist.
3. Transporteinheit nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kleber als Schmelzkleber ausgebildet ist.
4. Transporteinheit nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kleber als Haftkleber ausgebildet ist.
5. Transporteinheit nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kleber partiell auf zumindest einer großen Oberfläche (3) einer der benachbart
angeordneten Dämmstoffplatten (2) aufgetragen ist.
6. Transporteinheit nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kleber in der Mitte der großen Oberfläche (3) der Dämmstoffplatte (2) angeordnet
ist.
7. Transporteinheit nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kleber auf einem zwischen benachbarten Dämmstoffplatten (2) angeordneten Trägermaterial
angeordnet ist.
8. Transporteinheit nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Trägermaterial als Folie, insbesondere Polyolefin-Folie ausgebildet ist.
9. Transporteinheit nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Trägermaterial streifenförmig ausgebildet ist und demzufolge eine Länge aufweist,
die einem Vielfachen der Breite des Trägermaterials entspricht.
10. Transporteinheit nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Trägermaterial als offenes, insbesondere perforiertes Element, beispielsweise
als Vlies, Gewebe, Gittergewebe oder dergleichen ausgebildet ist.
11. Transporteinheit nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Trägermaterial aus Filamentfasern, insbesondere Glas-, Kunststoff-, Woll-, Baumwoll-
und/oder Viskosefasern besteht.
12. Transporteinheit nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kleber einseitig auf das Trägermaterial aufgetragen ist.
13. Transporteinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das die Adhäsion erzeugende Element als doppelseitiges Klebeband ausgebildet ist.
14. Transporteinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dämmstoffplatten (2) auf zumindest einer großen Oberfläche (3) eine bei Wärmeeinwirkung
erweichende Beschichtung aufweisen und dass zwischen zwei die Beschichtung aufweisenden,
benachbart angeordneten Dämmstoffplatten (2) eine Lochfolie angeordnet ist.
15. Transporteinheit nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Folie streifenförmig ausgebildet ist, wobei vorzugsweise mehrere Folienstreifen
zwischen den benachbarten Dämmstoffplatten (2) angeordnet sind.
16. Transporteinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement als eine schmelzbare Folie ausgebildet ist und
dass die Folie in einem für die Dämmstoffplatten (2) unschädlichen Temperaturbereich
schmelzbar ist.
17. Transporteinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dämmstoffplatten (2) mit ihren großen Oberflächen (3) horizontal auf der Trägereinrichtung
(7) ausgerichtet sind und dass zumindest die oberste Dämmstoffplatte (2) eine witterungsbeständige,
insbesondere hydrophobe Beschichtung aufweist.
18. Transporteinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dämmstoffplatten (2) eine Beschichtung aus Mineralölen, Silikonölen oder -harzen,
Wasserglas und/oder anderen bei Umgebungstemperatur und/oder bei kurzzeitiger Erwärmung
wasserunlöslich werdenden Substanzen aufweisen.
19. Transporteinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Trägereinrichtung (7) aus zwei im Abstand und im wesentlichen parallel zueinander
angeordneten Tragelementen (8) besteht.
20. Transporteinheit nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Tragelemente (8) aus druckfestem, zur Wärme- und/oder Schalldämmung geeignetem
Material, insbesondere Mineralwolle, Hartschaum, Holz, Zellulose oder dergleichen
bestehen.
21. Transporteinheit nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Tragelemente (8) mittelbar oder unmittelbar mit der auf ihnen aufliegenden Dämmstoffplatte
(2) verbunden, insbesondere verklebt sind.
22. Transporteinheit nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Tragelemente (8) quer zur Längserstreckung der Dämmstoffplatten (2) angeordnet
sind.
23. Transporteinheit nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Tragelemente (8) direkt oder unter Verwendung von Trägermaterialien mit der untersten
Dämmstoffplatte (2) oder mehreren mit ihren großen Oberflächen (3) vertikal ausgerichteten
Dämmstoffplatten (2) verklebt sind.
24. Transporteinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dämmstoffplatten (2) durch Spannbänder aus einem Gewebe und/oder aus Elastomerfäden
miteinander und vorzugsweise mit der Trägereinrichtung (7) verspannt sind.
25. Transporteinheit nach Anspruch 24,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Spannbänder druckverteilende Elemente, wie Füße aus Gummi, Holz oder dergleichen
aufweisen.
26. Transporteinheit nach Anspruch 24,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Spannbänder Spannschlösser aufweisen.
27. Transporteinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen der Trägereinrichtung (7) und den Dämmstoffplatten (2) und/oder zwischen
horizontal angeordneten Dämmstoffplatten (2) Druckausgleichs- bzw. Druckminderungselemente,
insbesondere in Form von dünnen Zellulose-, Holzund/oder Dämmstoffplatten angeordnet
sind.
28. Transporteinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dämmstoffplatten (2) und/oder die Trägereinrichtung (7) mit einer Stretchfolie
(6) in Wicklungen umwickelt ist.
29. Transporteinheit nach Anspruch 28,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wicklungen um eine vertikale und/oder eine horizontale Achse der Dämmstoffplatten
(2) angeordnet sind.
30. Transporteinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dämmstoffplatten (2) und/oder die Trägereinrichtung (7) mit zumindest zwei Folienstreifen
umwickelt sind.
31. Transporteinheit nach Anspruch 30,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dämmstoffplatten (2) und/oder die Trägereinrichtung (7) zusätzlich mit zugaufnehmenden
Klebebändern umwickelt sind.
32. Transporteinheit nach Anspruch 30,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Trägereinrichtung (7), insbesondere zwei Auflagerkörper (8) aus zu Dämmzwecken
geeignetem Material, auf die Folienstreifen im Bereich der Unterseite des Stapels
aus Dämmstoffplatten (2) angeklebt sind.
33. Transporteinheit nach Anspruch 27,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Druckausgleichs- bzw. Druckminderungselemente adhässiv mit den Dämmstoffplatten
(2) und/oder der Trägereinrichtung (7) verbunden sind.
1. Transport unit, comprised of a number of insulating panels (2), particularly mineral
wool panels, preferably rock wool panels, which insulating panels include two mutually
parallel aligned large surfaces (3) respectively joining two longitudinal surfaces
(4) and two transverse surfaces (5), so that each insulating panel (2) is formed in
a cuboid shape, said insulating panels (2) being arranged on a support medium (7)
such as a pallet or the like, in a manner such that adjacent insulating panels (2)
abut each other with the large surfaces thereof,
characterized in
that the insulating panels (2) arranged on said support medium (7) are directly connected
to each other by means of at least one adhesion-producing connecting element in such
a way that the individual insulating panels (2) are separable from each other, without
damaging the surfaces (3) thereof.
2. Transport unit according to claim 1,
characterized in
that said connecting element is formed as an adhesive which is preferably applied in layers.
3. Transport unit according to claim 2,
characterized in
that said adhesive is formed as a fusion adhesive.
4. Transport unit according to claim 2,
characterized in
that said adhesive is formed as a bonding adhesive.
5. Transport unit according to claim 2,
characterized in
that said adhesive is partially applied to at least one large surface (3) of one of the
adjacent insulating panels (2).
6. Transport unit according to claim 5,
characterized in
that said adhesive is provided in the center of the large surface (3) of said insulating
panel (2).
7. Transport unit according to claim 2,
characterized in
that said adhesive is provided on a support medium arranged between two adjacent insulating
panels (2).
8. Transport unit according to claim 7,
characterized in
that said support medium is formed as a film, particularly a polyolefin film.
9. Transport unit according to claim 7,
characterized in
that said support medium is formed in a strip-shape and accordingly has a length which
corresponds to a multiple of the width of said support medium.
10. Transport unit according to claim 7,
characterized in
that said support medium is formed as an open, particularly a perforated element, for
example in the form of a mat, fabric, coarse fabric or the like.
11. Transport unit according to claim 10,
characterized in
that said support medium is comprised of filament fibers, particularly glass, synthetic,
wool, cotton and/or viscose fibers.
12. Transport unit according to claim 10,
characterized in
that said adhesive is applied to said support medium on a single side.
13. Transport unit according to claim 1,
characterized in
that the adhesion-producing element is formed as double-sided adhesive tape.
14. Transport unit according to claim 1,
characterized in
that said insulating panels (2) include on at least one large surface (3) a coating which
softens upon thermal action, and that between two adjacent insulating panels (2) having
said coating a punched film is provided.
15. Transport unit according to claim 14,
characterized in
that said film is formed in a strip-shape, with preferably several of said film strips
being disposed between said two adjacent insulating panels (2).
16. Transport unit according to claim 1,
characterized in
that said connecting element is formed as a meltable film, and that said film is meltable
within a temperature range which is innocuous to said insulating panels (2).
17. Transport unit according to claim 1,
characterized in
that said insulating panels (2) are aligned with their large surfaces (3) horizontally
on said support medium (7), and that at least the uppermost insulating panel (2) includes
a weathering, particularly hydrophobic coating.
18. Transport unit according to claim 1,
characterized in
that said insulating panels (2) include a coating made from mineral oils, silicone oils
or resins, water glass and/or other substances which become water-insoluble at ambient
temperature and/or at a short-time heating.
19. Transport unit according to claim 1,
characterized in
that said support medium (7) is comprised of two supporting elements (8) that are arranged
with a distance from each other and substantially parallel to each other.
20. Transport unit according to claim 19,
characterized in
that said supporting elements (8) are comprised of a pressure-resistant material suited
for heat and sound proofing, particularly mineral wool, solid foam, wood, cellulose
or the like.
21. Transport unit according to claim 19,
characterized in
that said supporting elements (8) are directly or indirectly connected, particularly adhered
to the insulating panel (2) resting on top of them.
22. Transport unit according to claim 19,
characterized in
that said supporting elements (8) are arranged transversely with respect to the longitudinal
extension of said insulating panels (2).
23. Transport unit according to claim 21,
characterized in
that said supporting elements (8) are adhered to the lowermost insulating panel (2) or
to several insulating panels (2) that are vertically aligned with the large surfaces
(3) thereof, either directly or under the use of support materials.
24. Transport unit according to claim 1,
characterized in
that said insulating panels (2) are clamped to each other and preferably to said support
medium (7) by means of strap retainers made from a textile material and/or from elastomer
threads.
25. Transport unit according to claim 24,
characterized in
that said strap retainers include pressure-distributing elements like legs made from rubber,
wood or the like.
26. Transport unit according to claim 24,
characterized in
that said strap retainers include turnbuckles.
27. Transport unit according to claim 1,
characterized in
that between said support medium (7) and said insulating panels (2) and/or between horizontally
arranged insulating panels (2) pressure compensating or pressure reducing elements
are arranged, particularly in the form of thin cellulose, wood and/or insulating panels.
28. Transport unit according to claim 1,
characterized in
that said insulating panels (2) and/or said support medium (7) are wrapped with a stretch
film (6) applied in laps.
29. Transport unit according to claim 28,
characterized in
that said laps are provided about a vertical and/or a horizontal axis of said insulating
panels (2).
30. Transport unit according to claim 1,
characterized in
that said insulating panels (2) and/or said support medium (7) are wrapped with at least
two film strips.
31. Transport unit according to claim 30,
characterized in
that said insulating panels (2) and/or said support medium (7) are additionally wrapped
with pull-absorbing adhesive tapes.
32. Transport unit according to claim 30,
characterized in
that said support medium (7), particularly two supporting bodies (8) made from a material
suitable for insulating purposes, are adhered to said film strips in the bottom side
area of the stack of insulating panels (2).
33. Transport unit according to claim 27,
characterized in
that said pressure compensating or pressure reducing elements are adhesively connected
to said insulating panels (2) and/or said support medium (7).
1. Unité de transport constituée par un certain nombre de panneaux isolants (2), en particulier
de panneaux en laine minérale, de préférence de panneaux de laine de roche, qui présentent
deux grandes surfaces (3) orientées parallèlement l'une à l'autre, lesquelles surfaces
(3) se rattachent à angle droit à respectivement deux surfaces longitudinales (4)
et à respectivement deux surfaces transversales (5), si bien que chaque panneau isolant
(2) est configuré en forme de parallélépipède, les panneaux isolants (2) étant placés
sur un dispositif de support (7), par exemple sur une palette ou équivalent, de telle
manière que des panneaux isolants voisins (2) adhèrent l'un à l'autre avec leurs grandes
surfaces (3),
caractérisée en ce
que les panneaux isolants (2) placés sur le dispositif de support (7) sont reliés directement
l'un à l'autre par au moins un élément de jonction produisant l'adhésion de telle
manière que les différents panneaux isolants (2) peuvent être séparés l'un de l'autre
sans détérioration de leurs surfaces (3).
2. Unité de transport selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que l'élément de jonction est configuré comme une colle appliquée de préférence à la
manière de couches.
3. Unité de transport selon la revendication 2,
caractérisée en ce
que la colle est configurée comme une colle fusible.
4. Unité de transport selon la revendication 2,
caractérisée en ce
que la colle est configurée comme une colle adhésive.
5. Unité de transport selon la revendication 2,
caractérisée en ce
que la colle est appliquée partiellement sur au moins une grande surface (3) d'un des
panneaux isolants placés voisins.
6. Unité de transport selon la revendication 5,
caractérisée en ce
que la colle est placée au milieu de la grande surface (3) du panneau isolant (2).
7. Unité de transport selon la revendication 2,
caractérisée en ce
que la colle est placée sur un matériau de support placé entre des panneaux isolants
voisins (2).
8. Unité de transport selon la revendication 7,
caractérisée en ce
que le matériau de support est configuré comme une feuille, en particulier une feuille
de polyoléfine.
9. Unité de transport selon la revendication 7,
caractérisée en ce
que le matériau de support est configuré en forme de bande et présente par conséquence
une longueur qui correspond à un multiple de la largeur du matériau de support.
10. Unité de transport selon la revendication 7,
caractérisée en ce
que le matériau de support est configuré comme un élément ouvert, en particulier un élément
perforé, par exemple comme du tissu non-tissé, du tissu, du tissu en treillis ou équivalent.
11. Unité de transport selon la revendication 10,
caractérisée en ce
que le matériau de support est constitué par des fibres de filaments, en particulier
par des fibres de verre, de plastique, de laine, de coton et/ou de viscose.
12. Unité de transport selon la revendication 10
caractérisée en ce
que la colle est appliquée sur un côté sur le matériau de support.
13. Unité de transport selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que l'élément qui produit l'adhésion est configuré comme une bande adhésive double face.
14. Unité de transport selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que les panneaux isolants (2) présentent sur au moins une grande surface (3) une enduction
ramollissante lors de l'effet de la chaleur et qu'une feuille perforée est placée
entre deux panneaux isolants présentant l'enduction, placés voisins.
15. Unité de transport selon la revendication 14,
caractérisée en ce
que la feuille est configurée en forme de bande, de préférence plusieurs bandes de feuille
étant placées entre les panneaux isolants voisins (2).
16. Unité de transport selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que l'élément de jonction est configuré comme une feuille fusible et que la feuille est
fusible dans une plage de température inoffensive pour les panneaux isolants (2).
17. Unité de transport selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que les panneaux isolants (2) sont orientés avec leurs grandes surfaces (3) horizontalement
sur le dispositif de support (7) et qu'au moins le panneau isolant qui est le plus
haut (2) présente une enduction résistante aux intempéries, en particulier hydrophobe.
18. Unité de transport selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que les panneaux isolants (2) présentent une enduction en huiles minérales, huiles ou
résines de silicone, verre soluble et/ou d'autres substances qui deviennent insolubles
dans l'eau à température ambiante et/ou lors d'un réchauffement de courte durée.
19. Unité de transport selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que le dispositif de transport (7) est constitué par deux éléments de support (8) placés
espacés et substantiellement parallèlement l'un à l'autre.
20. Unité de transport selon la revendication 19,
caractérisée en ce
que les éléments de support (8) sont constitués en matériau résistant à la pression,
approprié pour l'isolation thermique et/ou acoustique, en particulier en laine minérale,
mousse dure, bois, cellulose ou équivalent.
21. Unité de transport selon la revendication 19,
caractérisée en ce
que les éléments de support (8) sont reliés directement ou indirectement au panneau isolant
(2) qui repose sur eux, en particulier en étant collés.
22. Unité de transport selon la revendication 19,
caractérisée en ce
que les éléments de support (8) sont placés transversalement par rapport à l'extension
longitudinale des panneaux isolants (2).
23. Unité de transport selon la revendication 21,
caractérisée en ce
que les éléments de support sont collés directement ou en utuilisant des matériaux de
support au panneau isolant le plus bas (2) ou à plusieurs panneaux isolants (2) orientés
verticalement avec leurs grandes surfaces (3).
24. Unité de transport selon la revendiction 1,
caractérisée en ce
que les panneaux isolants sont serrés les uns aux autres et de préférence au dispositif
de support (7) par des bandes de serrage en un tissu et/ou en fils d'élastomère.
25. Unité de transport selon la revendication 24,
caractérisée en ce
que les bandes de serrage présentent des éléments qui répartissent la pression comme
des pieds en caoutchouc, en bois ou équivalent.
26. Unité de transport selon la revendication 24,
caractérisée en ce
que les bandes de serrage présentent des tendeurs.
27. Unité de transport selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que des éléments de compensation de pression ou de diminution de pression, en particulier
en forme de minces panneaux de cellulose, de bois et/ou isolants, sont placés entre
le dispositif de support (7) et les panneaux isolants (2) et/ou entre des panneaux
isolants placés horizontalement (2).
28. Unité de transport selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que les panneaux isolants (2) et/ou le dispositif de support (7) est enroulé par une
feuille extensible (6) en enroulements.
29. Unité de transport selon la revendication 28,
caractérisée en ce
que les enroulements sont placés autour d'un axe vertical et/ou d'un axe horizontal des
panneaux isolants (2).
30. Unité de transport selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que les panneaux isolants (2) et/ou le dispositif de support (7) sont enroulés avec au
moins deux bandes de feuille.
31. Unité de transport selon la revendication 30,
caractérisée en ce
que les panneaux isolants (2) et/ou le dispositif de support (7) sont enroulés en plus
avec des bandes adhésives absorbant la traction.
32. Unité de transport selon la revendication 30,
caractérisée en ce
que le dispositif de support (7), en particulier deux corps d'appui (8) en matériau approprié
pour l'isolation sont collés sur les bandes de feuille dans la zone de la face supérieure
de la pile de panneaux isolants (2).
33. Unité de transport selon la revendication 27,
caractérisée en ce
que les éléments de compensation de pression ou de diminution de pression sont reliés
adhésivement aux panneaux isolants (2) et/ou au dispositif de support (7).