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(11) |
EP 0 989 293 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.07.2004 Patentblatt 2004/30 |
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Anmeldetag: 21.09.1999 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: F02D 11/10 |
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Lastverstellvorrichtung
Load control device
Dispositif de commande de charge
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB |
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Priorität: |
24.09.1998 DE 19843769
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.03.2000 Patentblatt 2000/13 |
| (73) |
Patentinhaber: Siemens Aktiengesellschaft |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Bender, Günther
61191 Rodheim (Rosbach) (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 641 922 DE-A- 4 207 096 US-A- 5 778 853
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EP-A- 0 651 147 US-A- 5 735 243
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Lastverstellvorrichtung gemäß Oberbegriff vom Anspruch
1 für ein die Leistung einer Brennkraftmaschine bestimmendes, insbesondere als Drosselklappe
ausgebildetes, auf einer Stellwelle angeordnetes Stellglied, wobei die Stellwelle
über ein drehfest mit ihr verbundenes Stellteil mittels eines reversierbaren Stellgetriebes
zwischen einer Minimallaststellung und einer Vollaststellung schwenkbar antreibbar
ist, mit einer vorgespannten Rückstellfeder, die die Stellwelle in Minimallastrichtung
beaufschlagt, und einer Notlauffeder, durch die die Stellwelle in Vollast-richtung
bis zu einer Notlaufstellung bewegbar ist.
[0002] Die US-A-5 735 243 zeigt beispielsweise eine solche Vorrichtung.
[0003] Eine ähnliche Lastverstellvornchtung ist aus der EP 0 378 737 B1 bekannt. Diese Lastverstellvorrichtung
hat zum Antrieb des Stellgetriebes einen an einem Fahrpedal befestigten Gaszug sowie
einen Elektromotor. Der Gaszug verschwenkt ein mit der Stellwelle verbundenes erstes
Steuerelementteil, während der Elektromotor ein mit dem ersten Steuerelementteil gekoppeltes
zweites Steuerelementteil verschwenkt. Die Abmessungen der Steuerelementteile bilden
das Übersetzungsverhältnis des Stellgetriebes. Die Rückstellfeder bewegt das erste
Steuerelementteil in die Minimallaststellung, während die Notlauffeder an dem zweiten
Steuerelementteil angeordnet ist und die Stellwelle bei stromlosem Elektromotor in
die Notlaufstellung vorspannt. Die Rückstellfeder und die Notlauffeder sind hierbei
als Zugoder Druckfedern gestaltet. Die Notlaufstellung ermöglicht es, das Kraftfahrzeug
aus einem Gefahrenbereich zu fahren, wenn die Lastverstellvorrichtung infolge eines
Ausfalls der Steuerelektronik oder des Stellgetriebes nicht mehr durch Betätigung
des Fahrpedals verstellt werden kann. In der Notlaufstellung hat die Brennkraftmaschine
ein ausreichend großes Drehmoment, um das Kraftfahrzeug mit geringer Geschwindigkeit
zu bewegen.
[0004] Nachteilig bei der bekannten Lastverstellvorrichtung ist, daß sie einen sehr großen
Bauraum erfordert. Insbesondere durch den Angriff der Rückstellfeder und der Notlauffeder
an den Steuerelementteilen gestalten sich diese in radialer Richtung der Stellwelle
sehr ausladend.
[0005] Man hat bereits daran gedacht, anstelle der Rückstellfeder und der Notlauffeder eine
einzige Drehfeder vorzusehen. Dies erfordert jedoch einen hohen konstruktiven Aufwand
und eine kostenintensive Montage der Lastverstellvorrichtung.
[0006] Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Lastverstellvorrichtung der eingangs
genannten Art so zu gestalten, daß sie besonders kostengünstig zu montieren ist und
besonders geringe radiale Abmessungen erfordert.
[0007] Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnende Merkmale des Anspruchs
1 gelöst; die Notlauffeder und die Rückstellfeder sind jeweils als Drehfedern gestaltet
und auf der dem Stellgetriebe gegenuberliegenden Seite der Stellwelle angeordnet.
[0008] Durch diese Gestaltung benötigt das Stellgetriebe keine freien Stellen für die Angriffspunkte
der beiden Federn. Hierdurch läßt sich das Stellgetriebe besonders kompakt gestalten.
Die Gestaltung der Notlauffeder und der Rückstellfeder jeweils als Drehfedern führt
ebenfalls zu einer Verringerung der Abmessungen der erfindungsgemäßen Lastverstellvorrichtung
in radialer Richtung der Stellwelle. Die Trennung der beiden Federn von dem Stellgetriebe
führt zudem zu einer besonders einfachen Montage der erfindungsgemäßen Lastverstellvorrichtung.
Die Art des Antriebs des Stellgetriebes ist hierbei belanglos. Das Stellgetriebe kann
damit beispielsweise auch ausschließlich über einen Elektromotor angetrieben werden.
[0009] Die Notlauffeder und die Rückstellfeder könnten beispielsweise jeweils als Spiralfeder
gestaltet sein. Zur weiteren Verringerung der Abmessungen der erfindungsgemäßen Lastverstellvorrichtung
in radialer Richtung der Stellwelle trägt es jedoch bei, wenn die Notlauffeder und
die Rückstellfeder als zwei einander umschließende, die Stellwelle gegensinnig vorspannende
Schenkelfedern gestaltet sind.
[0010] Zur weiteren Vereinfachung des konstruktiven Aufbaus der erfindungsgemäßen Lastverstellvorrichtung
trägt ein Stellhebel zur Übertragung von Kräften der Rückstellfeder und der Notlauffeder
auf die Stellwelle bei. Der Stellhebel kann hierbei formschlussig mit der Stellwelle
verbunden sein, so daß er bei der Montage einfach auf diese aufgesteckt werden kann.
[0011] Ein zweites Steuerelementteil wie bei der bekannten Lastverstellvorrichtung läßt
sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach vermeiden,
wenn die Notlauffeder in Notlaufstellung an einem gehausefesten Anschlag und an einer
Abwinklung des Stellhebels anliegt
[0012] Hierdurch wirken zwischen der Notlaufstellung und der Vollaststellung nur Kräfte
des Stellgetriebes und der Rückstellfeder auf die Stellwelle. Zwischen der Minimallaststellung
und der Notlaufstellung wirken die Notlauffeder und die Rückstellfeder einander entgegengesetzt.
[0013] Ein Lösen der Rückstellfeder von dem Steilhebel läßt sich gemäß einer anderen vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung einfach vermeiden, wenn ein Schenkel der Rückstellfeder
formschlüssig mit dem Stellhebel verbunden ist. Hierdurch wird zuverlässig verhindert,
daß bei einem Ausfall des Antriebs des Stellgetriebes die Stellwelle in der Vollaststellung
verharrt.
[0014] Die erfindungsgemäße Lastverstellvorrichtung erfordert besonders geringe Stellkräfte,
wenn der Stellhebel eine in Notlaufstellung von der Rückstellfeder gegen einen Schenkel
der Notlauffeder vorgespannte Abwinklung aufweist. Da die Rückstellfeder und die Notlauffeder
zur gegensinnigen Vorspannung der Stellwelle angeordnet sind, ist hierdurch zwischen
der Notlaufstellung und der Vollaststellung nur die Rückstellfeder im Eingriff mit
dem Stellhebel. Zwischen der Notlaufstellung und der Minimallaststellung wirken die
beiden Federn entgegengesetzt, so daß auch hier besonders geringe Stellkräfte zum
Verschwenken der Stellwelle erforderlich sind.
[0015] Zur weiteren Verringerung der Abmessungen der erfindungsgemäßen Lastverstellvorrichtung
in radialer Richtung der Stellwelle trägt es bei, wenn die Notlauffeder und die Ruckstellfeder
konzentrisch um eine Lagerung der Stellwelle angeordnet sind.
[0016] Eine Verschmutzung des den Federn zugewandten Endes der Stellwelle läßt sich gemäß
einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach vermeiden, wenn die
Notlauffeder und die Rückstellfeder in einem von einem Deckel verschließbaren schachtartigen
Gehäuse angeordnet sind.
[0017] Die Notlauffeder könnte derart an dem Stellhebel angeordnet sein, daß sie bei einem
Verschwenken der Stellwelle von der Notlaufstellung in Richtung der Minimallaststellung
stärker gespannt wird als die Rückstellfeder. Zur weiteren Vereinfachung des konstruktiven
Aufbaus der erfindungsgemäßen Lastverstellvorrichtung trägt es jedoch bei, wenn die
Notlauffeder eine größere Federkonstante hat als die Rückstellfeder.
[0018] Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres
Grundprinzips ist eine davon in den Zeichnungen dargestellt und wird nachfolgend beschrieben.
[0019] Es zeigen:
- Figur1:
- einen Längsschnitt durch einen Drosselklappenstutzen mit einer erfindungsgemaßen Lastverstellvorrichtung,
- Figur2:
- eine Schnittdarstellung durch den Drosselklappenstutzen aus Figur 1 entlang der Linie
II - II.
[0020] Die Figur 1 zeigt einen Drosselklappenstutzen 1 mit einer erfindungsgemäßen Lastverstellvorrichtung
2 im Längsschnitt. In dem Drosselklappenstutzen 1 ist eine einen Kanal 3 durchdringende
Stellwelle 4 schwenkbar gelagert. Auf der Stellwelle 4 ist eine zur Regelung einer
freien Querschnittsfläche des Kanals dienende Drosselklappe 5 befestigt. Die Stellwelle
4 wird von einem in einem topfformigen Gehäuse 6 des Drosselklappenstutzens 1 angeordneten
Stellgetriebe 7 verschwenkt. Weiterhin ist in dem Gehäuse 6 eine Steuerelektronik
8 zur Ansteuerung eines in Figur 2 dargestellten Elektromotors 9 angeordnet. Mit dem
Elektromotor 9 läßt sich das Stellgetriebe 7 antreiben und damit die Stellwelle 4
verschwenken. Alternativ dazu kann das Stellgetriebe 7 selbstverständlich auch zusätzlich
zum Elektromotor 9 oder anstelle dazu von einem nicht dargestellten Gaszug verstellt
werden.
[0021] Der Drosselklappenstutzen 1 weist für die Stellwelle 4 zwei Lagerungen 10, 11 auf.
An dem dem Stellgetriebe 7 gegenüberliegendem Ende der Stellwelle 4 ist ein Stellhebel
12 befestigt. Um die Lagerung 11 dieses Endes der Stellwelle 4 sind eine Notlauffeder
13 und eine Rückstellfeder 14 konzentrisch angeordnet. Die Rückstellfeder 14 und die
Notlauffeder 13 sind jeweils als Schenkelfedern gestaltet und in einem schachtartigen
Gehäuse 15 angeordnet. Das Gehäuse 15 ist von einem Deckel 16 verschlossen.
[0022] Die Figur 2 zeigt den Drosselklappenstutzen 1 aus Figur 1 in einer Schnittdarstellung
entlang der Linie II - II. Hierbei ist zu erkennen, daß der Stellhebel 12 als Blechteil
gefertigt ist und Abwinklungen 17, 18 aufweist. Jeweils ein Schenkel 19, 20 der Notlauffeder
13 und der Rückstellfeder 14 sind in dem Drosselklappenstutzen 1 befestigt. Eine der
Abwinklungen 18 wird von einem Schenkel 21 der Rückstellfeder 14 hintergriffen. Die
andere Abwinklung 17 liegt an einem zweiten Schenkel 22 der Notlauffeder 13 an. Weiterhin
ist zu erkennen, daß die Ruckstellfeder 14 die Stellwelle 4 entgegen dem Uhrzeigersinn
verschwenkt, während die Notlauffeder 13 nur in Uhrzeigersinn wirkende Stellkräfte
auf die Stellwelle 4 ausüben kann. Da die Notlauffeder 13 eine größere Federkonstante
als die Rückstellfeder 14 hat, kann die Stellwelle 4 von der Rückstellfeder 14 nur
bis in die eingezeichnete Stellung verschwenkt werden, in der eine der Abwinklungen
17 des Stellhebels 12 an der Notlauffeder 13 anliegt. In dieser Stellung der Stellwelle
4 liegt der zweite Schenkel 22 der Notlauffeder 13 zudem an einem Anschlag 23 des
Drosselklappenstutzens 1 an, so daß die Stellwelle 4 durch die Notlauffeder 13 nicht
weiter in Uhrzeigersinn verstellt werden kann. Diese Stellung kennzeichnet die Notlaufstellung
der Lastverstellvorrichtung 2, die zwangsläufig erreicht wird, wenn keine Stellkräfte
über das in Figur 1 dargestellte Stellgetriebe 7 auf die Stellwelle 4 einwirken. Eine
Auslenkung der Stellwelle 4 aus der eingezeichneten Notlaufstellung ist daher nur
über das in Figur 1 dargestellte Stellgetriebe 7 möglich.
Bezugszeichenliste:
[0023]
- 1.
- Drosselklappenstutzen
- 2.
- Lastverstellvorrichtung
- 3.
- Kanal
- 4.
- Stellwelle
- 5.
- Drosselklappe
- 6.
- topfförmiges Gehäuse
- 7.
- Stellgetriebe
- 8.
- Steuerelektronik
- 9.
- Elektromotor
- 10.
- Lagerung
- 11.
- Lagerung
- 12.
- Stellhebel
- 13.
- Notlauffeder
- 14.
- Rückstellfeder
- 15.
- schachtartiges Gehäuse
- 16.
- Deckel
- 17.
- Abwinkelung
- 18
- Abwinkelung
- 19.
- Schenkel
- 20.
- Schenkel
- 21.
- Schenkel
- 22.
- Schenkel
- 23.
- Anschlag
1. Lastverstellvorrichtung für ein die Leistung einer Brennkraftmaschine bestimmendes,
insbesondere als Drosselklappe (5) ausgebildetes, auf einer Stellwelle (4) angeordnetes
Stellglied, wobei die Stellwelle (4) über ein drehfest mit ihr verbundenes Stellteil
mittels eines reversierbaren Stellgetriebes (7) zwischen einer Minimallaststellung
und einer Volllaststellung schwenkbar antreibbar ist, mit einer vorgespannten Rückstellfeder
(14), die die Stellwelle (4) in Minimallastrichtung beaufschlagt, und einer Notlauffeder
(13), durch die die Stellwelle (4) in Volllastrichtung bis zu einer Notlaufstellung
bewegbar ist, wobei die Notlauffeder (13) und die Rückstellfeder (14) jeweils als
Drehfedern gestaltet und auf der dem Stellgetriebe (7) gegenüberliegenden Seite der
Stellwelle angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Notlauffeder (13) und die Rückstellfeder (14) mit einem Ende feststehend gehalten
sind und mit dem anderen Ende zwischen der Minimallaststellung und der Notlaufstellung
an einem gemeinsamen, mit der Stellwelle (4) verbundenen Stellhebel (17) angelenkt
sind, und dass zwischen der Minimallast stellung und der Volllaststellung ausschließlich
die Rückstellfeder (14) an dem Stellhebel (12) angelenkt ist.
2. Lastverstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Notlauffeder (13) und die Rückstellfeder (14) als zwei einander umschließende,
die Stellwelle (4) gegensinnig vorspannende Schenkelfedern gestaltet sind
3. Lastverstellvorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Notlauffeder (13) in Notlaufstellung an einem gehäusefesten Anschlag (23) und
an einer Abwinklung (17) des Stellhebels (12) anliegt.
4. Lastverstellvorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schenkel (21) der Rückstellfeder (14) formschlüssig mit dem Stellhebel (12) verbunden
ist.
5. Lastverstellvorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellhebel eine in Notlaufstellung von der Rückstellfeder gegen einen Schenkel
der Notlauffeder vorgespannte Abwinklung aufweist.
6. Lastverstellvorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Notlauffeder (13) und die Rückstellfeder (14) konzentrisch um eine Lagerung (11)
der Stellwelle (4) angeordnet sind.
7. Lastverstellvorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Notlauffeder (13) und die Rückstellfeder (14) in einem von einem Deckel (16)
verschließbaren schachtartigen Gehäuse (15) angeordnet sind.
8. Lastverstellvorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Notlauffeder (13) eine größere Federkonstante hat als die Rückstellfeder (14).
1. Load-adjusting device for a final control element which determines the power output
of an internal combustion engine, is designed, in particular, as a throttle valve
(5) and is arranged on an actuating shaft (4), the actuating shaft (4) being pivotable
between a minimum-load position and a full-load position by way of an actuating part,
connected to it for rotation in common, by means of a reversible actuating gear (7),
having a preloaded return spring (14) which acts upon the actuating shaft (4) in the
minimum-load direction, and an emergency-running spring (13) by means of which the
actuating shaft (4) can be moved in the full-load direction up to an emergency-running
position, wherein the emergency-running spring (13) and the return spring (14) are
each designed as torsion springs and are arranged on the opposite end of the actuating
shaft from the actuating gear (7), characterized in that the emergency-running spring (13) and the return spring (14) are held fixed in place
by one end and are articulately mounted by the other end between the minimum-load
position and the emergency-running position at a common actuating lever (17) connected
to the actuating shaft (4), and in that between the minimum-load position and the full-load position only the return spring
(14) is articulately mounted on the actuating lever (12).
2. Load-adjusting device according to Claim 1, characterized in that the emergency-running spring (13) and the return spring (14) are designed as two
leg-type springs, one surrounding the other, which preload the actuating shaft (4)
in opposite directions.
3. Load-adjusting device according to at least one of the preceding claims, characterized in that, in the emergency-running position, the emergency-running spring (13) rests against
a stop (23) which is fixed with respect to the housing and against an angled portion
(17) of the actuating lever (12).
4. Load-adjusting device according to at least one of the preceding claims, characterized in that one leg (21) of the return spring (14) is connected in a form-fitting manner to the
actuating lever (12).
5. Load-adjusting device according to at least one of the preceding claims, characterized in that the actuating lever has an angled portion which is preloaded against a leg of the
emergency-running spring in the emergency-running position of the return spring.
6. Load-adjusting device according to at least one of the preceding claims, characterized in that the emergency-running spring (13) and the return spring (14) are arranged concentrically
around a bearing (11) of the actuating shaft (4).
7. Load-adjusting device according to at least one of the preceding claims, characterized in that the emergency-running spring (13) and the return spring (14) are arranged in a well-type
housing (15) that can be closed by a lid (16).
8. Load-adjusting device according to at least one of the preceding claims, characterized in that the emergency-running spring (13) has a higher spring constant than the return spring
(14).
1. Dispositif de commande de charge permettant de contrôler un élément de réglage, qui
contrôle la puissance d'un moteur à combustion, qui est notamment c onçu comme c lapet
d'étranglement (5) et qui est monté sur un arbre de réglage (4), l'arbre de réglage
(4) pouvant être entraîné et pivoté, sous l'action d'une pièce de réglage qui lui
est fixée de telle sorte qu'elle ne peut pas riper en tournant, et au moyen d'un mécanisme
de réglage (7) inversible, e ntre u ne p osition de charge minimum et u ne p osition
de p leine charge, le dispositif de commande de charge ayant un ressort de rappel
(14), soumis à une prétension qui tend à ramener l'arbre de réglage (4) dans le sens
de la charge minimum, et un ressort de marche de secours (13), grâce auquel l'arbre
de réglage (4) peut être déplacé dans le sens de la pleine charge jusqu'à une position
de marche de secours, le ressort de marche de secours (13) et le ressort de rappel
( 14) étant c hacun c onçus comme ressorts de torsion et étant montés sur le côté
de l'arbre de réglage opposé au mécanisme de réglage (7), caractérisé par le fait que le ressort de marche de secours (13) et le ressort de rappel (14) sont maintenus
fixes par une extrémité et, par l'autre extrémité, sont articulés, entre la position
de charge minimum et la position de marche de secours, sur un levier de commande (12)
commun fixé à l'arbre de réglage (4) et que, entre la position de charge minimum et
la position de pleine charge, seul le ressort de rappel (14) est articulé sur le levier
de commande (12).
2. Dispositif de commande de charge selon la revendication 1 caractérisé par le fait que le ressort de marche de secours (13) et le ressort de rappel (14) sont conçus comme
deux ressorts à branches qui s'engagent l'un dans l'autre et qui soumettent chacun
l'arbre de réglage (4) à une précontrainte inverse l'une par rapport à l'autre.
3. Dispositif de commande de charge selon au moins l'une des revendications précédentes
caractérisé par le fait que, dans la position de marche de secours, le ressort de marche de secours (13) est
appliqué sur une butée (23) fixée au carter et sur un crochet (17) du levier de commande
(12).
4. Dispositif de commande de charge selon au moins l'une des revendications précédentes
caractérisé par le fait qu'une branche (21) du ressort de rappel (14) est liée par engagement positif au levier
de commande (12).
5. Dispositif de commande de charge selon au moins l'une des revendications précédentes
caractérisé par le fait que le levier de commande a un crochet qui est soumis par le ressort de rappel, dans
la position de marche de secours, à une prétension contre une branche du ressort de
marche de secours.
6. Dispositif de commande de charge selon au moins l'une des revendications précédentes
caractérisé par le fait que le ressort de marche de secours (13) et le ressort de rappel (14) sont montés d'une
façon concentrique autour d'un palier (11) de l'arbre de réglage (4).
7. Dispositif de commande de charge selon au moins l'une des revendications précédentes
caractérisé par le fait que le ressort de marche de secours (13) et le ressort de rappel (14) sont montés dans
un carter (15) en forme de puits pouvant être fermé par un couvercle (16).
8. Dispositif de commande de charge selon au moins l'une des revendications précédentes
caractérisé par le fait que le ressort de marche de secours (13) a une constante de rappel supérieure à celle
du ressort de rappel (14).

