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(11) |
EP 0 989 924 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.12.2002 Patentblatt 2002/51 |
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Anmeldetag: 19.04.1999 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/AT9900/096 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9905/4089 (28.10.1999 Gazette 1999/43) |
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| (54) |
SCHLEIFSCHEIBE
GRINDING WHEEL
MEULE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE ES FR GB IT PT SE |
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Priorität: |
21.04.1998 AT 67398
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.04.2000 Patentblatt 2000/14 |
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Teilanmeldung: |
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02003521.8 / 1225007 |
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Patentinhaber: Tyrolit Schleifmittelwerke
Swarovski KG |
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6130 Schwaz (AT) |
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Erfinder: |
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- FISCHBACHER, Markus
A-6344 Walchsee (AT)
- NOICHL, Hans
A-6365 Kirchberg (AT)
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Vertreter: Torggler, Paul Norbert, Dr. et al |
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Patentanwälte
Torggler und Hofinger
Wilhelm-Greil-Strasse 16
Postfach 556 6021 Innsbruck 6021 Innsbruck (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 804 781 US-A- 4 484 417 US-A- 5 611 724
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FR-A- 894 614 US-A- 5 507 273
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Schleifscheibe mit einer Trägerscheibe und einer umfangseitig
darauf angeordneten Schleifschicht, wobei die Schleifschicht eine Vielzahl über den
Umfang verteilter Ausnehmungen aufweist, die in einer radialen Ansicht auf den Umfang
der Schleifscheibe becher- oder schaufelförmig ausgebildet sind.
[0002] Es sind bereits Schleifscheiben bekannt, bei denen auf einer Trägerscheibe mit Schleifkorn
versehene Segmente über den Umfang verteilt angebracht, beispielsweise aufgeklebt,
sind. Es ist auch bereits bekannt, diese Segmente mit einem umfangsmäßigen Abstand
voneinander anzuordnen und in die zwischen den Segmenten gebildeten Ausnehmungen flüssiges
Kühl- und/oder Schmiermittel zuzuführen. Insbesondere ist es aus der DE 38 04 781
A1 bekannt, die Ausnehmungen zwischen den Segmenten V-förmig auszubilden.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannten Schleifscheiben zu verbessern, insbesondere
im Hinblick auf verbesserte Schleifeigenschaften und höhere Standfestigkeit.
[0004] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Ausnehmungen beidseitig zum Umfangsrand
der Schleifscheibe hin abgeschlossen sind.
[0005] Die erfindungsgemäßen Ausnehmungen sind becher- oder schaufelförmig ausgebildet und
beidseitig begrenzt, sodaß das in den Schleifbereich zugeführte Kühl- und/oder Schmiermittel
in Querrichtung gehalten ist und somit besser in der Schleifzone verweilt.
[0006] Im wesentlichen V- oder U-förmigen Ausnehmungen ermöglichen noch einen zusätzlichen
Effekt, nämlich das Führen von Kühl- und/oder Schmiermittel vom Umfangsrand der Schleifscheibe
aus zur Mitte hin (also zur Pfeilspitze des V oder zum Scheitel des U). Es können
auch mehrere V's und U's nebeneinander gereiht sein und insgesamt beispielsweise eine
gezackte Form der Ausnehmungen ergeben. Es kommt somit zu einem hydrodynamischen Druckaufbau.
Solche Schleifscheiben mit V- bzw. U-förmigen Ausnehmungen, die über den Umfang verteilt
sind, sind im allgemeinen drehrichtungsgebunden, d. h. der gewünschte Effekt läßt
sich nur bei einer Drehrichtung erzielen, nämlich der, bei dem das V bzw. U nach vorne
offen bewegt wird. Versuche der Anmelderin haben gezeigt, daß sich mit einer solchen
Ausbildung tatsächlich wesentliche Verbesserungen erzielen lassen, nämlich eine geringere
Leistungsaufnahme, niedrigere Schleifkräfte (insbesondere Normalkräfte), ein sauberes
Schliffbild ohne Brandflecken durch bessere Wärmeabfuhr und schließlich die Möglichkeit
höherer Vorschubwerte. Gegenversuche, bei denen die identische Schleifscheibe mit
umgekehrter Drehrichtung betrieben worden ist, haben wesentlich schlechtere Ergebnisse
gezeigt und damit den drehrichtungsgebundenen erfindungsgemäßen Effekt bei im wesentlichen
V- oder U-förmigen Ausnehmungen indirekt bestätigt.
[0007] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Figurenbeschreibung
näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt in einer teilweise weggebrochenen perspektivischen Ansicht eine Schleifscheibe
nach dem Stand der Technik,
die Fig. 2 und die Fig. 3 zeigen jeweils Umfangsabwicklungen von Ausführungsbeispielen
erfindungsgemäßer Schleifscheiben,
die Fig. 4 zeigt in einer schematischen Seitenansicht ein Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Schleifeinrichtung,
die Fig. 5 und die Fig. 6 zeigen jeweils Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen
Schleifscheibe in einem senkrecht auf die Achse geführten Schnitt und
die Fig. 7a und 7b zeigen stark schematisiert weitere Möglichkeiten der Formen der
Ausnehmungen in jeweils einer radialen Ansicht auf den Umfang der Schleifscheibe.
[0008] Bei der in Fig. 1 dargestellten Schleifscheibe nach dem Stand der Technik sind auf
einen Träger bzw. eine Trägerscheibe 1 (beispielsweise aus Stahl, Keramik, dämpfender
Trägerkörper, CF-Trägerkörper) mehrere mit umfangsmäßigen Abstand voneinander angeordnete
Schleifsegmente 2 aufgeklebt. Das Schleifkorn (Schleifmittel) und die Bindungsart
sind an sich beliebig. Beispielsweise sind Korunde, CBN (Kubisches Bornitrid) geeignete
Schleifmittel. Als Bindungen kommen beispielsweise Keramik, Kunstharz oder Metall
in Frage.
[0009] Die gesonderten Schleifsegmente sind dabei pfeilförmig ausgebildet, sodaß sich zwischen
ihnen V-förmige Ausnehmungen 3 ergeben, die in Fig. 1 schwarz dargestellt sind. Diese
V-förmigen Ausnehmungen sind in einer radialen Ansicht auf den Umfang der Schleifscheibe
becher- bzw. schaufelförmig ausgebildet und seitlich obgesenlossen.
[0010] Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind abweichend vom Stand der
Technik die Schleifsegmente 2 im wesentlichen U-förmig profiliert, sodaß sich insgesamt
im wesentlichen U-förmige Ausnehmungen 3 dazwischen ergeben, welche in einer radialen
Ansicht auf den Umfang der Schleifscheibe becher- oder schaufelförmig ausgebildet
und seitlich abgeschlossen sind.
[0011] Bei dem in Fig. 3 dargestellten, nicht drehrichtungsgebundenen Ausführungsbeispiel
sind die Schleifsegmente 2 in der Draufsicht zweimal rechtwinkelig abgewinkelt und
so eng aneinander angeordnet, daß zur Seite der Schleifscheibe hin keine Öffnung existiert,
es sind also im wesentlichen becherförmige Ausnehmungen 3 gebildet. Anders als bei
U- oder V-förmigen Ausnehmungen gibt es bei diesem Ausführungsbeispiel keinen richtungsgebundenen
Führungseffekt zur Schleifscheibenmitte hin, allerdings reichen die seitlich geschlossenen
becherförmigen Ausnehmungen aus, um eine Verbesserung gegenüber herkömmlichen Schleifscheiben
zu erzielen, bei denen die Ausnehmungen zur Seite hin völlig offen sind.
[0012] Die Fig. 4 zeigt stark schematisiert eine erfindungsgemäße Schleifscheibe und eine
Einrichtung 5 zur Zufuhr von Kühl- und/oder Schmiermittel und zwar in im wesentlichen
tangentialer Richtung knapp oberhalb des Kontaktbereiches mit dem Werkstück 6. Erfindungsgemäß
läßt sich nicht nur im Gleichlauf sondern auch im Gegenlauf schleifen.
[0013] Neben der in Fig. 4 dargestellten Variante zur Zufuhr des Kühl- und/oder Schmiermittels
besteht auch noch die an sich bekannte Möglichkeit, das Kühlund/oder Schmiermittel
über radiale Kanäle 7 nach außen in den Bereich der Ausnehmungen 3 zu führen (siehe
Fig. 5). Selbstverständlich können alle Möglichkeiten der Kühl- und/oder Schmiermittelzufuhr
miteinander beliebig kombiniert werden.
[0014] Die Fig. 6 zeigt schematisch ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel, bei dem
die radiale Erstreckung der Ausnehmung 3 größer ist als die radiale Dicke der Schleifschicht
bzw. der Schleifsegmente 2. Mit anderen Worten erstreckt sich hier jede Ausnehmung
3 tiefenmäßig bis in die Trägerscheibe 1 hinein. Dies hat zur Folge, daß selbst bei
nahezu vollständig abgeschliffenen Schleifsegmenten 2 immer noch ein Ausnehmungsbereich
3a als becher- oder schaufelförmiger Bereich zur Verfügung steht: Anstelle von dickeren
Schleifsegmenten kann auf dem Träger auch eine vorzugsweise einlagige dünne Schicht
aus Schleifkorn aufgebracht sein. Die Ausnehmungen können sich dann tiefenmäßig hauptsächlich
im Träger erstrecken. Bei dickeren Schleifsegmenten kann zum Einsparen von Schleifkorn
vorgesehen sein, daß die Segmente jeweils in einen radial äußeren Bereich Schleifmittel,
insbesondere Schleifkorn, enthalten, wobei die radiale Dicke dieses äußeren Bereiches
geringer ist als die radiale Erstreckung der zwischen den Segmenten liegenden Ausnehmungen.
[0015] Die Fig. 7a und 7b zeigen weitere Ausführungsbeispiele für die Anordnung der Ausnehmungen
3. Bei der Fig. 7a wechseln U-förmige und V-förmige Ausnehmungen ab. Die Fig. 7b zeigt
über die Umfangsflächen verteilte V-förmige Ausnehmungen 3.
[0016] Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Die
Form der Segmente bzw. der dazwischen gebildeten Ausnehmungen kann variieren, beispielsweise
ist eine gezackte Form der Ausnehmungen möglich. Die Länge und die Dimensionierung
der Segmente bzw. der Ausnehmungen kann den jeweiligen Schleiferfordernissen angepaßt
werden. Grundsätzlich ist es auch möglich, eine durchgehende Schleifschicht zu verwenden,
in der die Ausnehmungen ausgebildet sind. In der Praxis ist aber der Aufbau aus einer
Vielzahl direkt aneinandergereihter Segmente voraussichtlich günstiger. Der Begriff
der Schleifscheibe ist weit zu sehen und umfaßt auch Abrichtwerkzeuge.
1. Schleifscheibe mit einer Trägerscheibe und einer umfangseitig darauf angeordneten
Schleifschicht, wobei die Schleifschicht eine Vielzahl über den Umfang verteilter
Ausnehmungen aufweist, die in einer radialen Ansicht auf den Umfang der Schleifscheibe
becher- oder schaufelförmig ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (3) beidseitig zum Umfangsrand der Schleifscheibe hin abgeschlossen
sind.
2. Schleifscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (3) in einer radialen Ansicht auf den Umfang der Schleifscheibe
zumindest teilweise im wesentlichen V-förmig sind.
3. Schleifscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (3) in einer radialen Ansicht auf den Umfang der Schleifscheibe
zumindest teilweise im wesentlichen U-förmig sind.
4. Schleifscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (3) in einer radialen Ansicht auf den Umfang der Schleifscheibe
im wesentlichen rechteckförmig sind.
5. Schleifscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Erstreckung der Ausnehmungen (3) größer ist als die radiale Dicke der
Schleifschicht (2).
6. Schleifscheibe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ausnehmungen (3) tiefenmäßig in die Trägerscheibe (1) hinein erstrecken.
7. Schleifscheibe nach Anspruch 5 und Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe aus Segmenten besteht, die jeweils in einem radial äußeren Bereich
Schleifmittel, insbesondere Schleifkom, enthalten, wobei die radiale Dicke dieses
äußeren Bereiches geringer ist als die radiale Erstreckung der zwischen den Segmenten
liegenden Ausnehmungen.
8. Schleifscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trägerscheibe (1) Kanäle (7) für die Zufuhr eines Kühl- und/oder Schmiermittels
vorgesehen sind, die am Grund der Ausnehmungen (3) enden.
1. A grinding wheel comprising a carrier wheel and a grinding layer arranged at the periphery
thereon, wherein the grinding layer has a plurality of openings distributed over the
periphery which in a radial view onto the periphery of the grinding wheel are of a
cup-shaped or scoop-shaped configuration, characterised in that the openings (3) are closed off towards the periphery of the grinding wheel on both
sides.
2. A grinding wheel according to claim 1 characterised in that in a radial view onto the periphery of the grinding wheel the openings (3) are at
least partially substantially V-shaped.
3. A grinding wheel according to claim 1 characterised in that in a radial view onto the periphery of the grinding wheel the openings (3) are at
least partially substantially U-shaped.
4. A grinding wheel according to claim 1 characterised in that in a radial view onto the periphery of the grinding wheel the openings (3) are substantially
rectangular.
5. A grinding wheel according to one of claims 1 to 4 characterised in that the radial extent of the openings (3) is greater than the radial thickness of the
grinding layer (2).
6. A grinding wheel according to claim 5 characterised in that the openings (3) extend in respect of depth into the carrier wheel (1).
7. A grinding wheel according to claim 5 and claim 6 characterised in that the grinding wheel consists of segments each of which includes in a respective radially
outer region grinding agents, in particular abrasive grain, wherein the radial thickness
of said outer region is less than the radial extent of the openings between the segments.
8. A grinding wheel according to one of claims 1 to 7 characterised in that provided in the carrier wheel (1) are passages (7) for the feed of a coolant and/or
lubricant, which end at the bottom of the openings (3).
1. Meule comprenant un disque support et une couche abrasive déposée sur le côté périphérique
celui-ci, la couche abrasive étant formée par une pluralité d'évidements répartis
sur la périphérie, lesquels, par référence à une vue radiale sur la périphérie de
la meule, sont conçus en forme de godets ou de pales, caractérisée en ce que les évidements (3) sont fermés sur les deux côtés orientés vers le bord périphérique
de la meule.
2. Meule selon la revendication 1, caractérisée en ce que les évidements (3) par référence à une vue radiale sur la périphérie de la meule,
sont conçus au moins en partie sensiblement en forme de V.
3. Meule selon la revendication 1, caractérisée en ce que les évidements (3), par référence à une vue radiale sue la périphérie de la meule,
sont conçus au moins en partie sensiblement en forme de U.
4. Meule selon la revendication 1, caractérisée en ce que les évidements (3), par référence à une vue radiale sur la périphérie de la meule,
sont sensiblement rectangulaires.
5. Meule selon une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que la dimension radiale des évidements (3) est supérieure à l'épaisseur radial de la
couche abrasive (2).
6. Meule selon la revendication 5, caractérisée en ce que les évidements (3) s'étendent en profondeur dans le disque support (1).
7. Meule selon les revendications 5 et 6, caractérisée en ce que la meule est formée par des segments, qui comportent chacun dans une zone radialement
extérieure un produit abrasif, en particulier des grains d'abrasif, l'épaisseur radial
de cette zone extérieure étant inférieure à la dimension radiale des évidements situés
entre les segments.
8. Meule selon une des revendications 1 à 7, caractérisée en ce qu'il est prévu dans le disque support (1) des canaux (7) pour l'admission d'un agent
de refroidissement et/ou de lubrification, lesquels finissent au niveau du fond évidements
(3).