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EP 0 990 866 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.02.2004 Patentblatt 2004/07 |
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Anmeldetag: 27.08.1999 |
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Vorrichtung zur Wärmebehandlung einer breitgeführten Warenbahn
Apparatus for the heat treatment of a web laterally guided in the width direction
Dispositif pour le traitement thermique d'une bande de matériau guidée lateralement
dans le sens de la largeur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
29.09.1998 DE 19844691
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.04.2000 Patentblatt 2000/14 |
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Patentinhaber: Brückner Trockentechnik GmbH & Co. KG |
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71229 Leonberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Christ, Michael, Dipl.-Ing.
70191 Stuttgart (DE)
- Tiefenbach, Johann, Dipl.-Ing.
72666 Neckartailfingen (DE)
- Schmitt, Mario, Dipl.-Ing.
71229 Leonberg-Höfingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Tetzner, Michael, Dipl.-Ing. et al |
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Anwaltskanzlei Dr. Tetzner
Van-Gogh-Strasse 3 81479 München 81479 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 682 221 DE-U- 8 304 087
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DE-A- 2 834 363 DE-U- 29 801 875
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Wärmebehandlung einer fortlaufend transportierten,
breitgeführten Warenbahn, entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Eine Vorrichtung der vorausgesetzten Art ist aus der DE-GM 83 04 087 bekannt. Dort
geht es insbesondere um einen Spannrahmentrockner, in dem fortlaufend transportierte,
textile Warenbahnen mit zirkulierender Warmluft (Umluft) getrocknet werden sollen.
Dieser Spannrahmentrockner enthält mehrere hintereinandergeschaltete Umluftbehandlungsfelder,
die im wesentlichen gleichartig in einem Vorrichtungs- bzw. Maschinengehäuse ausgebildet
sind. Jedes Umluftbehandlungsfeld enthält ein gesondertes Umluftsystem mit einem Ventilator
zur Erzeugung eines zirkulierenden Behandlungsluftstromes bzw. Umluftstromes, einen
mit der Ansaugseite des Ventilators verbundenen Ansaugkanal, dessen Zuströmende mit
einem Faserfilter verbunden ist, sowie ein mit der Druckseite des Ventilators verbundenes
Düsenkastensystem, durch das der Umluftstrom auf die fortlaufend transportierte Warenbahn
aufgeblasen wird. Der Umluftstrom kann in diesem Falle entweder durch einen im Ansaugkanal
angeordneten, indirekt heizenden Wärmetauscher oder durch eine direkt heizende Brennereinrichtung
aufgeheizt bzw. wiederaufgeheizt werden, die im wesentlichen innerhalb des Faserfilters
angeordnet ist. Dieser Faserfilter ist dabei in Form eines Trommelfilters ausgeführt,
dessen zylindrischer Mantel als Siebmantel ausgeführt und rotierend antreibbar ist.
[0003] Bei diesem bekannten Spannrahmentrockner enthält die Brennereinrichtung jedes Umluftsystemes
einen Brenner, dem ein die Brennerflamme umgebendes Flammenleitrohr zugeordnet ist,
das konzentrisch innerhalb des Trommelfilter-Siebmantels angeordnet ist und sich in
axialer Richtung mindestens bis zum abströmseitigen Stirnende des Trommelfilters,
vorzugsweise jedoch noch darüber hinaus bis in das Zuströmende des Gasansaugkanales
hinein erstreckt. Auf diese Weise werden die erzeugten Brenngase etwa zentral in das
Zuströmende des Ansaugkanales eingeleitet, während die durch den Siebmantel des Trommelfilters
angesaugte Umluft auf der Außenumfangsseite (etwa ringförmig) in das Zuströmende des
Gasansaugkanales eingeleitet wird. Die Praxis hat nun gezeigt, daß auf diese Weise
zwar bereits eine Durchmischung von rückgeführter Umluft und heißen Brenngasen erzielt
werden kann, daß diese Durchmischung im allgemeinen jedoch noch recht unzureichend
ist, weshalb man in der Praxis vielfach noch besondere Mischeinrichtungen im Gasansaugkanal
angeordnet hat.
[0004] Ähnlich verhält es sich auch bei einer in der DE 298 01 875 U beschriebenen anderen
bekannten Vorrichtung zur Wärmebehandlung einer Warenbahn. Nach dem wesentlichen Gedanken
dieser bekannten Ausführung liegen in jedem Behandlungsfeld zwei Ventilatoren nahe
der Innenseite derselben Gehäuselängswand sowie in Längsrichtung der Vorrichtung im
wesentlichen hintereinander, wobei zwei Gaszuführkanäle im Bereich zwischen den jeweils
zugehörigen Druckseiten der Ventilatoren und den Zuströmenden von oberen und unteren
Düsenkastensystem sich einander kreuzend angeordnet sind. Anhand einiger Zeichnungsfiguren
werden in diesem Zusammenhang mehrere verschiedene Ausführungsbeispiele erläutert,
in denen u.a. auch einige Möglichkeiten für die Anordnung und Ausbildung von sich
im wesentlichen quer zur Längsrichtung der Vorrichtung erstreckenden Gasansaugkanälen
mit zugeordneten Filtereinrichtungen und Brennereinrichtungen angedeutet sind. Die
Filtereinrichtungen können dort beispielsweise drehend antreibbare Rundsiebe oder
seitlich herausziehbare Flachsiebe enthalten. Nach den Ausführungsbeispielen der doritgen
Fig.2 und 3 sowie 11 und 12 und den zugehörigen Beschreibungen (z.B. S.18, etwa Z.17
bis 24, sowie S.22, etwa Z.22 bis 30) können die in ihrer Ausführung nicht näher erläuterten
Brennereinrichtungen von der benachbarten Gehäuselängswand stirnseitig in eine zugehörige
Filtereinrichtung bzw. in das Ansaugende eines zugehörigen Gasansaugkanales hineinragen.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1 in der Weise zu verbessern, daß durch relativ einfache konstruktive
Maßnahmen bei einem besonders gleichmäßigen Rückströmen des Behandlungsgasstromes
durch die Filtereinrichtung eine optimale Vermischung von rückgeführtem Behandlungsgas
und Heizgas sowie ein besonders gutes Ausbrennen der Flamme bzw. des Brennstoffes
erzielt werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale erreicht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0007] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß in Verlängerung des Zuströmendes des Gasansaugkanales
eine etwa rohrförmige Ansaugdüse angeordnet ist, die etwa in Form eines Venturirohres
ein sich in Gasströmungsrichtung düsenartig verengendes Ansaugende und ein sich etwa
diffusorartig in Richtung auf das Zuströmende des Gasansaugkanales konisch erweiterndes
Abströmende aufweist, wobei diese Ansaugdüse mit ihrem offenen Ansaugende frei in
die Filtereinrichtung hineinragt. Dabei weist ferner diese Ansaugdüse einen Umfangsabstand
zum Filtersieb der Filtereinrichtung auf, und zwischen dem Ansaugende dieser Ansaugdüse
und dem freien, offenen Mündungsende des Flammenleitrohres der Brennereinrichtung
ist ein etwa ringförmiger Strömungsraum zur Rezirkulation bzw. Rückführung von Behandlungsgas
ausgebildet. Aufgrund dieser verhältnismäßig einfachen baulichen Maßnahmen kann das
über den Gasansaugkanal und den Ventilator zurückzuführende Behandlungsgas zunächst
das Filtersieb der Filtereinrichtung relativ gleichmäßig und großflächig durchströmen.
Dies bringt eine weitgehend symmetrische Zuströmung des zurückzuführenden Behandlungsgasstromes
zu dem ringförmigen Strömungsraum zwischen Ansaugdüse und freiem Mündungsende des
Flammenleitrohres mit sich. Durch die konische Erweiterung des Abströmendes (vorzugsweise
in relativ schlanker Konusform) der gesondert vorgesehenen Ansaugdüse kann ein Teil
der für die Gasströmung erforderlichen Energie wieder zurückgewonnen werden. Das Flammenleitrohr
selbst, das in das Ansaugende dieser erfindungsgemäß vorgesehenen Ansaugdüse mündet,
gewährleistet ein besonders gutes Ausbrennen der Flamme bzw. des zugeführten Brennstoffes
ohne schädliche Einflüsse aus dem rückgeführten Behandlungsgas. Das rückgeführte Behandlungsgas
durchströmt den genannten ringförmigen Strömungsraum (zwischen Ansaugdüse und Flammenleitrohr)
mit entsprechend höherer Geschwindigkeit, wobei sich nach dem Durchströmen dieses
ringförmigen Strömungsraumes, insbesondere hinter dem Mündungsende des Flammenleitrohres,
Abrißwirbel bilden, die für eine optimale vermischung von rückgeführtem Behandlungsgas
und Heizgas sorgen. Im Übergangsbereich vom Abströmende der Ansaugdüse in das Zuströmende
des Gasansaugkanales wird - durch die entsprechende Anpassung der meist unterschiedlichen
Querschnittströme - eine weitere Wirbelzone geschaffen, die ein nochmaliges Durchmischen
des Heizgases mit dem rückgeführten Behandlungsgas bewirken und somit die Vergleichmäßigung
des über den Ventilator und das Düsensystem der Warenbahn zuzuführenden Behandlungsgases
weiter optimieren. Zusätzliche Mischeinrichtungen, wie sie bei bekannten Ausführungen
als erforderlich angesehen werden, können bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung entfallen.
[0008] Bei dieser erfindungsgemäßen Ausführung wird es ferner besonders vorteilhaft sein,
wenn das Ansaugende der-etwa in Form eines Venturirohres ausgebildeten - Ansaugdüse
entgegen der Gasströmungsrichtung etwa trompetenärtig erweitert ist. Durch diese Ausbildung
des Ansaugendes der Ansaugdüse liegt die Gasströmung besonders gut an der Innenseite
dieses Ansaugendes an, was einen relativ geringen Strömungswiderstand mit sich bringt.
Dies stellt eine besonders vorteilhafte Ergänzung der konischen Erweiterung des Abströmendes
dar, wodurch ein Teil der für die Gasströmung erforderlichen Energie wieder zurückgewonnen
wird.
[0009] Die Erfindung sei nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser vereinfacht
gehaltenen bzw. weitgehend schematischen Zeichnung zeigen
- Fig.1
- eine Querschnittsansicht durch die erfindungsgemäße Vorrichtung, etwa entlang der
Linie I-I in Fig.2;
- Fig.2
- eine oben aufgedeckte Teil-Grundrißansicht der Vorrichtung (etwa entsprechend der
Schnittlinie II-II in Fig.1) mit zwei aufeinanderfolgenden Behandlungsfeldern.
[0010] Diese erfindungsgemäße Wärmebehandlungsvorrichtung wird anhand der Zeichnung in ihrer
bevorzugten Ausführungsform, nämlich als Spannmaschine zum Trocknen und/oder Fixieren
von textilen Warenbahnen beschrieben. Dabei sei jedoch erwähnt, daß die Wärmebehandlungsvorrichtung
auch für andere fortlaufend transportierte, breitgeführte Warenbahnen, wie etwa Papierbahnen,
Kunststoffbahnen oder dergleichen, ausgebildet sein kann.
[0011] Die Spannmaschine enthält ein Vorrichtungs- bzw. Maschinengehäuse 1, in dem wenigstens
ein Behandlungsfeld F, vorzugsweise aber mehrere in Warenbahn-Transportrichtung (Pfeil
2) unmittelbar aufeinanderfolgende Behandlungsfelder F ausgebildet bzw. angeordnet
sind, wobei in der Grundrißdarstellung gemäß Fig.2 zwei solche Behandlungsfelder F
veranschaulicht sind. Eine in dieser Spannmaschine zu behandelnde textile Warenbahn
ist mit WB bezeichnet und wird in breitgeführtem bzw. breitgespanntem Zustand in an
sich bekannter Weise mit Hilfe von nur angedeuteten Spannketten 3 in Längsrichtung
durch alle Behandlungsfelder F bzw. durch die ganze Spannmaschine hindurchtransportiert,
und zwar entsprechend Pfeil 2 in Fig.2. Hierbei wird in jedem Behandlungsfeld F von
oben und/oder von unten her ein geeignetes Behandlungsgas auf die Warenbahn WB aufgeblasen,
wie es in Fig.1 durch Pfeile 4 angedeutet ist. Obwohl jedes geeignete Behandlungsgas
verwendet werden kann, das die gewünschte Wärmebehandlung der Warenbahn WB gewährleistet,
sei der Einfachheit halber angenommen, daß dieses Behandlungsgas durch Luft bzw. Umluft
gebildet wird, die in Form eines Umluftstromes in jedem Behandlungsfeld F zirkulierend
geführt und dabei - wie noch näher erläutert wird - auf der erforderlichen Temperatur
gehalten wird.
[0012] In jedem Behandlungsfeld F ist zur Erzeugung und Aufrechterhaltung des insgesamt
durch die Pfeile 4 symbolisierten Umluftstromes zweckmäßig ein gesondertes Umluftsystem
UF vorgesehen, das wenigstens einen den Umluftstrom erzeugenden Ventilator 5, wenigstens
ein sich quer über die Behandlungsbreite der Warenbahn WB erstreckendes Düsensystem
6 sowie eine einen Ansaugkanal 7, eine Ansaugdüse 8, eine Filtereinrichtung 9 und
eine Brennereinrichtung 10 enthaltende Umluft-Ansauggruppe aufweist. Wie in Fig.2
zu erkennen ist, sind zweckmäßig alle Behandlungsfelder F im wesentlichen in gleicher
Weise baukastenartig aufgebaut, wobei in Warenbahn-Transportrichtung (Pfeil 2) aufeinanderfolgende
Behandlungsfelder F - im Grundriß der Vorrichtung betrachtet (Fig.2) - in bezug auf
ihre Umluftsysteme US jeweils spiegelbildlich zueinander angeordnet sind.
[0013] Nachfolgend seien nun einige hier besonders interessierende Vorrichtungsteile des
Umluftsystems US in jedem Behandlungsfeld F etwas näher beschrieben, wobei der Einfachheit
halber nur auf die Darstellungen in Fig.1 und in Fig.2, oberes Feld, besonders eingegangen
wird (da alle übrigen Behandlungsfelder F - wie erwähnt-gleichartig aufgebaut sind).
[0014] Das Düsensystem 6 kann in üblicher Weise oberhalb und unterhalb der Warenbahn WB
bzw. der Warenbahn-Transportebene angeordnete Düsenkastengruppen 6a bzw. 6b gebildet
werden, die sich - wie besonders Fig.1 zeigt - quer über die ganze Behandlungsbreite
der Warenbahn WB erstrecken und über ihr Gaszuströmende 6a' bzw. 6b' mit der Druckseite
5a des entsprechenden Ventilators 5 verbunden sind.
[0015] In jedem Umluftsystem kann generell ein einziger Ventilator 5 - wie an sich bekannt
- gemeinsam die oberen und unteren Düsenkastengruppen 6a und 6b mit Behandlungsluft
bzw. Umluft versorgen. Besonders vorteilhaft kann jedoch die in Fig.2 angedeuteten
Ausführungsform sein, nach der jedes Umluftsystem US zwei solcher Ventilatoren 5 enthält,
von denen die Druckseite 5a des einen Ventilators 5 mit dem Zuströmende 6a' der oberen
Düsenkastengruppe 6a und die Druckseite 5a des zweiten Ventilators 5 mit dem Gaszuströmende
6b' der unteren Düsenkastengruppe 6b verbunden ist. Letzteres hat den Vorteil, daß
die oberen und unteren Düsenkastengruppen 6a und 6b besonders gezielt und unabhängig
voneinander mit Behandlungsluft bzw. Behandlungsgas versorgt werden können.
[0016] Egal ob das Umluftsystem US einen einzigen Ventilator 5 oder zwei Ventilatoren 5
enthält, ist in jedem Falle nur ein einziger - ggf. gemeinsamer - Gasansaugkanal 7
vorgesehen, der mit der Ansaugseite 5b des bzw. jedes Ventilators 5 verbunden ist
und - wie in der Zeichnung zu erkennen - etwa quer zur Warenbahn-Transportrichtung
(Pfeil 2) verläuft. Dem der Ventilator-Ansaugseite 5b entgegengesetzten Zuströmende
7a dieses Gasansaugkanales 7 sind die Filtereinrichtung 9 sowie die wenigstens teilweise
in dieser Filtereinrichtung 9 angeordnete Brennereinrichtung 10 zugeordnet.
[0017] Die Filtereinrichtung 9 ist mit wenigstens einem Filtersieb 11, 11a versehen und
wird im Bereich dieses Filtersiebes bzw. dieser Filtersiebe wie durch die Pfeile 4
angedeutet - vom Umluftstrom durchströmt. Diese Filtereinrichtung 9 und insbesondere
deren Sieb/Siebe 11, 11a dienen zum Entfernen von im Umluftstrom enthaltenen Verunreinigungen
wie Flusen, Fasern und dergleichen, die bei der Berührung der Warenbahn WB vom Umluftstrom
mitgerissen worden sind.
[0018] In dem in Fig.1 und 2 veranschaulichten Ausführungsbeispiel sei angenommen, daß die
Filtereinrichtung 9 zumindest an ihren in und entgegengesetzt zur-Warenbahn-Transportrichtung
(Pfeil 2) weisenden Seiten (wie in Fig.2 besonders zu erkennen ist) je wenigstens
ein flaches Filtersieb 11, 11a aufweist, das in einer quer zur Warenbahn-Transportrichtung
(Pfeil 2) verlaufenden, im wesentlichen vertikalen Ebene angeordnet und von der Außenseite
der einen Gehäuselängswand 1a her zu Reinigungszwecken herausgezogen und danach wieder
eingeschoben werden kann.
[0019] Wie sich den Fig.1 und 2 ferner entnehmen läßt, ist die Brennereinrichtung 10 wenigstens
teilweise in der Filtereinrichtung 9 angeordnet bzw. reicht sie in diese Filtereinrichtung
9 hinein. Die Brennereinrichtung 10 ist dabei u.a. mit einem eine Flamme 12 erzeugenden
Brenner 13 sowie einem etwa zylindrischen Flammrohr bzw. Flammenleitrohr 14 ausgestattet,
das sich etwa rechtwinklig von der Innenseite der zugehörigen Gehäuselängswand 1a
in Querrichtung auf die Längsachse 1b des Gehäuses 1 und somit der Spannmaschine erstreckt.
Bei dem Brenner 13 handelt es sich um einen direkt mit Gas oder leichtem Heizöl beheizbaren
Brenner.
[0020] Die bereits weiter oben erwähnte Ansaugdüse 8 ist in Verlängerung des Zuströmendes
7a des Gasansaugkanales 7 angeordnet und etwa rohrförmig ausgeführt. Diese Ansaugdüse
8 ist besonders zweckmäßig etwa in der Form eines Venturirohres ausgeführt, d.h. sie
weist - wie in der Zeichnung gut zu erkennen ist - ein sich in Gasströmungsrichtung
(vgl. Pfeile 4) düsenartig verengendes Ansaugende 8a und ein sich etwa diffusorartig
in Richtung auf das Zuströmende 7a des Gasansaugkanales 7 konisch (mit relativ schlankem
Konus) erweiterndes Abströmende 8b auf. Hierbei erweitert sich das Ansaugende 8a der
Ansaugdüse 8 - besonders zweckmäßig - entgegen der Gasströmungsrichtung (Pfeile 4)
etwa trompetenförmig (wie in der Zeichnung dargestellt).
[0021] Die Ansaugdüse 8 ragt nun mit ihrem offenen Ansaugende 8a frei in die Filtereinrichtung
9 hinein. Dabei weist diese Ansaugdüse 8 - wie ebenfalls gut in der Zeichnung zu erkennen
- auf seiner Außenseite einen Umfangsabstand zum Filtersieb 11 bzw. 11a der Filtereinrichtung
9 auf. Des weiteren ist zwischen dem Ansaugende 8a dieser Ansaugdüse 8 und dem freien,
offenen Mündungsende 14a des Flammenleitrohres 14 ein etwa ringförmiger Strömungsraum
zur Rezirkulation bzw. Rückführung von Umluft in den Gasansaugkanal 7 ausgebildet.
Das Flammenleitrohr 14 ragt mit seinem Mündungsende 14a zweckmäßig nur in das Ansaugende
8a der Ansaugdüse 8 hinein.
[0022] Der erwähnte Umfangsabstand zwischen Ansaugdüse 8 und Filtersieb 11, 11a und die
Querschnittsgröße des ringförmigen Strömungsraumes 15 sind so bemessen, daß optimale
Strömungsbedingungen der rezirkulierten Umluft durch die Filtersiebe 11, 11a und die
Ansaugdüse 8, einerseits, und eine optimale Durchmischung dieser rezirkulierten Umluft
mit durch die Brennereinrichtung 10 erzeugten Heizgasen; andererseits, gewährleistet
ist.
[0023] Wie bereits weiter oben erwähnt wurde, ist die Filtereinrichtung 9 - bei dem beschriebenen
oberen Feld gemäß Fig.2 - etwa an der Innenseite der einen bzw. ersten Gehäuselängswand
1a angeordnet, während der wenigstens eine Ventilator 5 im Bereich der gegenüberliegenden
Gehäuselängswand 1b und der Gasansaugkanal 7 in der Verbindung zwischen Filtereinrichtung
9 und Ventilator 5 angeordnet ist. Das freie, offene Ansaugende 8a der Ansaugdüse
8 ist hierbei gegen die erste Gehäuselängswand 1a ausgerichtet, und die Ansaugdüse
8 ragt - wie in der Zeichnung dargestellt - zumindest etwa bis zu 1/4 der quer zur
Warenbahn-Transportrichtung (Pfeil 2) verlaufenden Länge der Filtersiebe 11, 11a in
die Filtereinrichtung 9 hinein. Demgegenüber ragt, wie z.T. bereits erwähnt - das
von der ersten Gehäuselängswand 1a ausgehende Flammenleitrohr 14 einerseits in diese
Filtereinrichtung 9 und andererseits koaxial in das freie, offene Ansaugende 8a der
Ansaugdüse 8 hinein.
[0024] Während bei der zuvor anhand der Fig.1 und 2 beschriebenen Ausführungsform der Filtereinrichtung
9 vorgesehen ist, zwei herausziehbare, flache Filtersiebe 11, 11a auf einander entgegengesetzten
Seiten des Filtergehäuses vorzusehen, kann stattdessen die Filtereinrichtung auch
in jeder anderen geeigneten Weise ausgebildet sein. Nach einer ebenfalls besonders
zweckmäßigen Ausführungsform kann das Filtersieb der Filtereinrichtung auch durch
einen rotierend antreibbaren, mit einer-geeigneten Abreinigungseinrichtung versehenen,
im wesentlichen zylindrischen Siebmantel ausgebildet sein, wobei dieser Siebmantel,
die Ansaugdüse 8 und- das Flammenleitrohr 14 dann jeweils koaxial zueinander bzw.
ineinander angeordnet sind, wie sich ohne weiteres der zeichnerischen Darstellungen
in den Fig.1 und 2 entnehmen läßt, wobei zumindest der Siebmantel dieser Filtereinrichtung
gleichartig ausgebildet, angeordnet und angetrieben sein kann wie bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß den Fig.4 und 5 des eingangs erwähnten DE-GM 83 04 087.
[0025] Was die Zuordnung der Ansaugdüse 8 zum Zuströmende 7a des Gasansaugkanales 7 anbelangt,
so kann das Abströmende 8b dieser Ansaugdüse 8 stirnseitig direkt am Zuströmende 7a
des Gasansaugkanales 7 befestigt sein (beispielsweise durch Anschweißen oder Anflanschen).
Hierbei wird der stirnseitige Endquerschnitt des Abströmendes 8b dem des Zuströmendes
7a des Gasansaugkanales 7 entsprechend angepaßt sein, so daß dadurch die optimalen
Strömungs- und Vermischungsbedingungen nicht beeinträchtigt werden.
1. Vorrichtung zur Wärmebehandlung einer fortlaufend transportierten, breitgeführten
Warenbahn (WB), enthaltend
a) wenigstens ein in einem Vorrichtungsgehäuse (1) ausgebildetes Behandlungsfeld (F),
b) wenigstens ein im Behandlungsfeld vorgesehenes, sich quer über die Behandlungsbreite
erstreckendes Düsensystem (6) zum Aufblasen von Behandlungsgas (4) auf die Warenbahn
(WB),
c) wenigstens einen einen zirkulierenden Behandlungsgasstrom erzeugenden Ventilator
(5), dessen Druckseite (5a) mit dem Gaszuströmende (6a', 6b') des Düsensystems und
dessen Ansaugseite (5b) mit einem etwa quer zur Warenbahn-Transportrichtung (2) verlaufenden
Gasansaugkanal (7) verbunden ist, wobei
d) dem der Ventilator-Ansaugseite (5b) entgegengesetzten Zuströmende (7a) dieses Gasansaugkanales
(7) eine vom zirkulierenden Behandlungsgasstrom durchströmte, mit wenigstens einem
Filtersieb (11, 11a) versehene Filtereinrichtung (9) zum Entfernen von Fasern, Flusen
und dergleichen aus dem Behandlungsgasstrom sowie eine wenigstens teilweise in dieser
Filtereinrichtung angeordnete, mit einem Flammenleitrohr (14) ausgestattete Brennereinrichtung
(10) zugeordnet ist,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
e) in Verlängerung des Zuströmendes (7a) des Gasansaugkanales (7) ist eine etwa rohrförmige
Ansaugdüse (8) angeordnet, die etwa in der Form eines Venturirohres ein sich in Gasströmungsrichtung
düsenartig verengendes Ansaugende (8a) und ein sich etwa diffusorartig in Richtung
auf das Zuströmende (7a) des Gasansaugkanales (7) konisch erweiterndes Abströmende
(8b) aufweist und dabei mit ihrem offenen Ansaugende (8a) frei in die Filtereinrichtung
(9) hineinragt;
f) diese Ansaugdüse (8) weist einen Umfangsabstand zum Filtersieb (11, 11a) der Filtereinrichtung
(9) auf;
g) zwischen dem Ansaugende (8a) dieser Ansaugdüse (8) und dem freien, offenen Mündungsende
(14a) des Flammenleitrohres (14) ist ein etwa ringförmiger Strömungsraum (15) zur
Rezirkulation von Behandlungsgas in den Gasansaugkanal ausgebildet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansaugende (8a) der Ansaugdüse (8) entgegen der Gasströmungsrichtung etwa trompetenartig
erweitert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Filtereinrichtung (9) etwa an der Innenseite
einer ersten Gehäuselängswand (1a), der Ventilator (5) im Bereich der gegenüberliegenden
anderen Gehäuselängsseite (1b) und der Gasansaugkanal (7) in der Verbindung zwischen
Filtereinrichtung und Ventilator angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das freie, offene Ansaugende (8a) der Ansaugdüse (8) gegen die erste Gehäuselängswand
(1a) ausgerichtet ist und diese Ansaugdüse zumindest etwa bis zu 1/4 der quer zur
Warenbahn-Transportrichtung (2) verlaufenden Länge des wenigstens einen Filtersiebes
(11, 11a) in die Filtereinrichtung (9) hineinragt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennereinrichtung (10) mit dem Flammenleitrohr (14) von der ersten Gehäuselängswand
(1a) her in die Filtereinrichtung (9) und koaxial in das freie, offene Ansaugende
(8a) der Ansaugdüse (8) hineinragt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtersieb der Filtereinrichtung durch einen rotierend antreibbaren, mit einer
Abreinigungseinrichtung versehenen, im wesentlichen zylindrischen Siebmantel gebildet
ist, wobei Siebmantel, Ansaugdüse und Flammenleitrohr koaxial zueinander angeordnet
sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtereinrichtung (9) zumindest an ihren in und entgegengesetzt zur Warenbahn-Transportrichtung
(2) weisenden Seiten je wenigstens ein flaches Filtersieb (11, 11a) aufweist, das
in einer quer zur Warenbahn-Transportrichtung verlaufenden, im wesentlichen vertikalen
Ebene angeordnet und von der Außenseite der ersten Gehäuselängswand (1a) her herausziehbar
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennereinrichtung (10) einen direkt mit Gas oder leichtem Heizöl betreibbaren
Brenner (13) enthält.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ihre Ausführung als Spannmaschine zum Trocknen und/oder Fixieren von textilen Warenbahnen,
wobei im Maschinengehäuse (1) in Warenbahn-Transportrichtung (2) mehrere unmittelbar
aufeinanderfolgende Behandlungsfelder (F) angeordnet sind, in denen der zirkulierende
Behandlungsgasstrom jeweils durch einen Umluftstrom (4) gebildet wird, wobei in jedem Behandlungsfeld (F) ein gesondertes
Umluftsystem (US) mit wenigstens einem Ventilator (5), wenigstens einer Düsenkastengruppe
(6a, 6b) sowie einer einen Ansaugkanal (7), eine Ansaugdüse (8), eine Filtereinrichtung
(9) und eine Brennereinrichtung (10) enthaltenden Umluft-Ansauggruppe vorgesehen ist,
wobei ferner alle Behandlungsfelder (F) im wesentlichen in gleicher Weise baukastenartig
aufgebaut sind und wobei in Warenbahn-Transportrichtung (2) aufeinanderfolgende Behandlungsfelder
(F) - im Grundriß der Vorrichtung betrachtet (Fig.2) - in bezug auf ihre Umluftsysteme
(US) jeweils spiegelbildlich zueinander angeordnet sind.
1. Apparatus for the heat treatment of a length of material (WB) continuously transport
in open width, comprising
a) at least one treatment zone (F) constructed in an apparatus housing (1),
b) at least one nozzle system (6) provided in the treatment zone and extending transversely
over the treatment width for blowing treatment gas (4) onto the length of material
(WB),
c) at least one fan (5) which produces a circulating gas stream, wherein the delivery
side (5a) of the fan is connected to the gas inflow end (6a', 6b') of the nozzle system
and the intake side (5b) thereof is connected to a gas intake channel (7) extending
approximately transversely with respect to the direction of transport (2) of the length
of material, wherein
d) a filter arrangement (9) through which the circulating treatment gas stream flows
and which is provided with at least one filter screen (11, 11a) for removal of fibres,
fluff and the like from the treatment gas stream, as well as a burner arrangement
(10) which is disposed at least partially in this filter arrangement and is equipped
with a flame conduit (14), is associated with the inflow end (7a) of the said gas
intake channel (7) opposite the fan intake side (5b),
characterised by the following features:
e) an approximately tubular intake nozzle (8) which is disposed as an extension of
the inflow end (7a) of the gas intake channel (7) is constructed approximately in
the form of a Venturi tube with an intake end (8a) tapering like a nozzle in the gas
flow direction and an outlet end (8b) widening conically approximately like a diffuser
in the direction of the inflow end (7a) of the gas intake channel (7) and thereby
protrudes freely with its open intake end (8a) into the filter arrangement (9);
f) this intake nozzle (8) is circumferentially spaced from the filter screen (11,
11a) of the filter arrangement (9);
g) an approximately annular flow chamber (15) for the recirculation of treatment gas
into the gas intake channel is constructed between the intake end (8a) of this intake
nozzle (8) and the free open orifice end (14a) of the flame conduit (14).
2. Apparatus as claimed in Claim 1, characterised in that the intake end (8a) of the intake nozzle (8) is widened approximately in a trumpet
shape against the gas flow direction.
3. Apparatus as claimed in Claim 1, wherein the filter arrangement (9) is disposed approximately
on the inner face of a first long wall (1a) of the housing, the fan (5) is disposed
in the region of the opposing other long wall (1b) of the housing and the gas intake
channel (7) is disposed in the connection between the filter arrangement and the fan,
characterised in that the free open intake end (8a) of the intake nozzle (8) is oriented against the first
long wall (1a) of the housing and this intake nozzle protrudes into the filter arrangement
(9) approximately up to 1/4 of the length of the at least one filter screen (11, 11a)
extending transversely with respect to the direction of transport (2) of the length
of material.
4. Apparatus as claimed in Claim 3, characterised in that the burner arrangement (10) with the flame conduit (14) protrudes from the first
long wall (1a) of the housing into the filter arrangement (9) and coaxially into the
free open intake end (8a) of the intake nozzle (8).
5. Apparatus as claimed in Claim 3, characterised in that the filter screen of the filter arrangement is formed by a substantially cylindrical
screen casing which can be driven in rotation and is provided with a cleaning arrangement,
wherein the screen casing, the intake nozzle and the flame conduit are disposed coaxially
with respect to one another.
6. Apparatus as claimed in Claim 3, characterised in that the filter arrangement (9) has at least on each of its faces pointing in an opposite
to the direction of transport (2) of the length of material a flat filter screen (11,
11a) which is disposed in a substantially vertical plane extending transversely with
respect to the direction of transport of the length of material and can be extracted
from the outside of the first long wall (1a) of the housing.
7. Apparatus as claimed in Claim 1, characterised in that the burner arrangement (10) comprises a burner (13) which can be operated directly
with gas or light heating oil.
8. Apparatus as claimed in at least one of the preceding claims, characterised by its construction as a stenter for drying and/or fixing lengths of textile material,
wherein a plurality of treatment zones (F) which immediately succeed one another in
the direction of transport (2) of the length of material and in which the circulating
treatment gas stream is formed in each case by a circulating air stream (4) are disposed
in the machine housing (1), wherein a separate circulating air system (US) with at
least one fan (5), at least one group of nozzle casings (6a, 6b) and a circulating
air intake assembly comprising an intake channel (7), an intake nozzle (8), a filter
arrangement (9) and a burner arrangement (10) is provided in each treatment zone (F),
wherein furthermore all treatment zones (F) are constructed in substantially the same
way in modular fashion, and wherein treatment zones (F) which succeed one another
in the direction of transport (2) of the length of material - when viewed in the plan
view of the apparatus (Figure 2) - are each disposed in mirror image with respect
to one another with respect to their circulating air systems (US).
1. Dispositif pour le traitement thermique d'une bande d'un produit (WB) (WB = Warenbahn)
transportée en continu et guidée au large, ce dispositif comportant :
a) au moins une zone de traitement (F) (F. = Feld) aménagée dans un bâti du dispositif
(1),
b) au moins un système de tuyères (6), prévu dans la zone de traitement et s'étendant
transversalement sur toute la largeur du traitement, ce système servant à souffler
un gaz de traitement (4) sur la bande du produit (WB),
c) au moins un ventilateur (5) servant à produire un courant de gaz de traitement
en circulation, ventilateur dont le côté de refoulement (5a) est relié à l'extrémité
d'admission du gaz (6a', 6b') du système de tuyères (6), et dont le côté d'aspiration
(5b) est relié à un canal d'aspiration de gaz (7) s'étendant sensiblement transversalement
par rapport à la direction de transport de la bande du produit (2), tandis que
d) à l'extrémité d'aspiration (7a) de ce canal d'aspiration de gaz (7), opposée au
côté d'aspiration du ventilateur (5b), se trouvent associées une installation de filtration
(9), qui est traversée par le courant de gaz de traitement en circulation et qui est
équipée d'au moins un tamis filtrant (11, 11a) servant à éliminer les filaments, les
peluches et autres éléments semblables hors du courant du gaz de traitement, ainsi
qu'au moins une installation à brûleur (10) qui est aménagée au moins partiellement
dans cette installation de filtration (9) et qui est pourvue d'un tube conducteur
pour la flamme (14),
caractérisé par les particularités suivantes :
en prolongation de l'extrémité d'aspiration (7a) du canal d'aspiration de gaz (7)
est aménagée une tuyère d'admission (8) de forme sensiblement tubulaire, se composant
d'une extrémité d'admission (8a) qui s'amincit à la manière d'une tuyère dans la direction
du courant de gaz sensiblement suivant la forme d'un tube de Venturi, ainsi que d'une
extrémité d'échappement (8b) qui s'élargit sensiblement à la manière d'un diffuseur
de façon conique en direction de l'extrémité d'aspiration (7a) du canal d'aspiration
de gaz (7), cette tuyère d'admission (8) s'étendant avec son extrémité d'admission
(8a) ouverte librement jusque dans l'installation de filtration (9) ;
f) cette tuyère d'admission (8) présente un espace périphérique par rapport au tamis
filtrant (11, 11a) de l'installation de filtration (9) ;
g) entre l'extrémité d'admission (8a) de cette tuyère d'admission (8) et l'embouchure
d'écoulement (14a) ouverte et libre du tube conducteur pour la flamme (14) se trouve
aménagé un espace d'écoulement annulaire (15) pour la remise en circulation de gaz
de traitement dans le canal d'aspiration de gaz (7).
2. Dispositif suivant la revendication 1, caractérisé en ce que l'extrémité d'admission (8a) de la tuyère d'admission (8) s'élargit sensiblement
à la manière d'une trompette dans la direction opposée à la direction du courant de
gaz.
3. Dispositif suivant la revendication 1, dans lequel l'installation de filtration (9)
est disposée sensiblement du côté interne d'une première paroi longitudinale du bâti
(1a), le ventilateur (5) est disposé dans la région de l'autre paroi longitudinale
opposée (1b) du bâti, et le canal d'aspiration de gaz (7) est disposé dans la jonction
entre l'installation de filtration et le ventilateur, caractérisé en ce que l'extrémité d'admission (8a) ouverte et libre de la tuyère d'admission (8) est orientée
vers la première paroi longitudinale (1a) du bâti, et que cette tuyère d'admission
(8) se prolonge jusqu'à au moins ¼ de la longueur tamis de filtration (11, 11a) au
moins présent, qui s'étend transversalement par rapport à la direction de transport
de la bande du produit (2), à l'intérieur de l'installation de filtration (9).
4. Dispositif suivant la revendication 3, caractérisé en ce que l'installation à brûleur (10) avec le tube conducteur pour la flamme (14) s'étend
à partir de la première paroi longitudinale du bâti (1a) jusque dans l'installation
de filtration (9), et coaxialement dans l'extrémité d'admission (8a) ouverte et libre
de la tuyère d'admission (8).
5. Dispositif suivant la revendication 3, caractérisé en ce que le tamis de filtration de l'installation de filtration est constitué d'un manchon
perforé sensiblement cylindrique auquel on peut conférer un mouvement de rotation,
et qui est pourvu d'une installation de nettoyage, ledit manchon perforé, la tuyère
d'admission et le tube conducteur pour la flamme (14) étant disposés coaxialement
les uns par rapport aux autres.
6. Dispositif suivant la revendication 3, caractérisé en ce que l'installation de filtration (9) présente, au moins du côté orienté respectivement
dans la direction (2) de transport de la bande du produit et dans la direction opposée,
respectivement au moins un tamis filtrant (11, 11a) plat qui est disposé dans un plan
orienté sensiblement suivant la verticale et s'étendant transversalement par rapport
à la direction de transport de la bande du produit (2) et qui peut être tiré vers
l'extérieur à partir de la face extérieure de la première paroi longitudinale du bâti
(la).
7. Dispositif suivant la revendication 1, caractérisé en ce que l'installation à brûleur (10) contient un brûleur (13) pouvant fonctionner directement
avec du gaz ou du fuel léger.
8. Dispositif suivant l'une au moins des revendications précédentes, caractérisé par son exécution sous la forme de machine à tendre pour le séchage et / ou le fixage
de bandes d'un produit textile, dans lequel plusieurs zones de traitement (F), qui
se suivent directement les unes les autres dans la direction de transport de la bande
du produit (2), sont aménagées à l'intérieur du bâti du dispositif (1) et le courant
du gaz de traitement en circulation y est formé à chaque fois par un courant d'air
de circulation (4) alors que dans chaque zone de traitement (F) est prévu un système
à circulation d'air (US) (US = Umluftsystem) séparé comportant au moins un ventilateur
(5), au moins un groupe de caissons à tuyères (6a, 6b) ainsi qu'un groupe d'aspiration
d'air de circulation comportant un canal d'aspiration (7), une tuyère d'admission
(8), une installation de filtration (9) et une installation à brûleur (10), toutes
les zones de traitement (F) étant conçues pour l'essentiel de la même façon suivant
une conception par blocs d'éléments modulaires, et les zones de traitement (F), qui
se suivent dans la direction de transport de la bande du produit (2), étant aménagées-en
considérant la projection horizontale du dispositif suivant la figure 2 - par rapport
à leurs systèmes à circulation d'air (US), chaque fois à la manière d'une image spéculaire
les unes par rapport aux autres.
