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EP 0 991 301 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.12.2006 Patentblatt 2006/50 |
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Anmeldetag: 01.09.1999 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Scheibenheizung für Kraftfahrzeuge
Window heating device for vehicles
Dispositif de chauffage des vitres d'un véhicule
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
30.09.1998 DE 19845009
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.04.2000 Patentblatt 2000/14 |
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Patentinhaber: Volkswagen Aktiengesellschaft |
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38436 Wolfsburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Dierker, Uwe, Dipl.-Ing.
38550 Isenbüttel (DE)
- Michels, Karsten, Dipl.-Ing.
D-38165 Lehre (DE)
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Vertreter: Bressel, Burkhard |
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Effert, Bressel und Kollegen,
Patentanwälte,
Radickestrasse 48 12489 Berlin (Adlershof) 12489 Berlin (Adlershof) (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-C1- 19 705 416 US-A- 4 357 524 US-A- 5 325 912 US-A- 5 624 591
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US-A- 4 277 672 US-A- 4 520 258 US-A- 5 496 989 US-A- 5 632 917
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Scheibenheizung für Kraftfahrzeuge gemäß Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Die Heckscheiben, aber immer mehr auch die Frontscheiben, von Kraftfahrzeugen sind
üblicherweise mit elektrischen Heizelementen zum Beheizen der Heckscheiben ausgerüstet.
Die Scheibenheizung eines Kraftfahrzeugs kommt insbesondere in der kalten Jahreszeit
zum Einsatz, um die Scheibe beschlagfrei zu machen oder sie zu enteisen. Gerade in
der kalten Jahreszeit kann aber der Ladezustand der Fahrzeugbatterie kritisch werden,
da aufgrund der niedrigen Außentemperaturen und der sonstigen häufiger eingeschalteten
elektrischen Verbraucher eine oftmals schlechte Ladebilanz für die Fahrzeugbatterie
gegeben ist.
[0003] Es sind Maßnahmen bekannt, die bei einem schlechten Ladezustand der Fahrzeugbatterie
eine zeitweise Abschaltung von elektrischen Verbrauchern oder in anderer Weise eine
Reduzierung der Belastung der Fahrzeugbatterie vorsehen. So wird in der DE 44 22 329
A1 eine Steuerung der Verbraucherlast in Abhängigkeit von der Batteriekapazität und
der Generatorleistung vorgeschlagen. Die elektrischen Verbraucher können zu diesem
Zweck teilweise abgeschaltet oder nur noch im Impulsbetrieb mit reduzierter Belastung
betrieben werden.
[0004] Auch aus der DE 39 36 638 C1 ist eine Verbraucherabschaltung in Abhängigkeit vom
Ladezustand der Fahrzeugbatterie vorgesehen. Für den Betrieb einer elektrisch beheizbaren
Heckscheibe ist in der deutschen Offenlegungsschrift 16 30 963 eine Reduzierung der
elektrischen Heizleistung in Abhängigkeit von der Spannung der Stromquelle vorgesehen.
[0005] Die bekannten Maßnahmen machen die Zu- oder Abschaltung der elektrischen Heizelemente
einer Scheibenheizung vom Ladezustand der Fahrzeugbatterie bzw. von deren Ladebilanz
oder der Generatorleistung abhängig. Eine Berücksichtigung der jeweiligen Betriebssituation
des Kraftfahrzeugs ist dabei nicht vorgesehen.
[0006] Aus der US - 4,357,524 ist eine Scheibenheizung für Kraftfahrzeuge bekannt, bei der
die Leistungsaufnahme der elektrischen Heizelemente einer Heck- und/oder Frontscheibe
mittels einer Steuereinrichtung steuerbar ist, wobei die Steuereinrichtung die zum
Betrieb der elektrischen Heizelemente verwendete elektrische Leistung unter Berücksichtigung
von auf das Kraftfahrzeug einwirkenden Umgebungseinflüssen steuert, wobei die elektrische
Leistung durch gepulste Ansteuerung der Heizelemente mit veränderbarem Tastverhältnis
steuerbar ist.
[0007] Aus der US - 5,325,912, US - 5,624,591 ist jeweils eine Scheibenheizung für Kraftfahrzeuge
bekannt, bei der die Leistungsaufnahme der elektrischen Heizelemente einer Heck- und/oder
Frontscheibe mittels einer Steuereinrichtung steuerbar ist, wobei die Steuereinrichtung
die zum Betrieb der elektrischen Heizelemente verwendete elektrische Leistung unter
Berücksichtigung von auf das Kraftfahrzeug einwirkenden Umgebungseinflüssen eine Innen-,
Außentemperatur, Luftfeuchtigkeit steuert.
Aus der US - 4,520,258 ist eine als Hilfsheizung ausgebildete Scheibenheizung bekannt.
[0008] Aus der US - 4,277,672 bzw. US - 5,496,989 ist jeweils eine Scheibenheizung für Kraftfahrzeuge
bzw. Flugzeuge bekannt, wobei die Leistungsaufnahme der Heizelemente durch eine Zeitsteuerung
erfolgt, die in Abhängigkeit der Temperatur der Scheibe gesteuert wird.
[0009] Aus der US - 5,632,917 ist eine Scheibenheizung für Kraftfahrzeuge bekannt, bei der
die Leistungsaufnahme der elektrischen Heizelemente einer Scheibenheizung mittels
einer Steuereinrichtung steuerbar ist, wobei die Steuereinrichtung die zum Betrieb
der elektrischen Heizelemente verwendete elektrische Leistung unter Berücksichtigung
von auf das Kraftfahrzeug einwirkenden Umgebungseinflüssen steuert, wobei die elektrische
Leistung durch gepulste Ansteuerung der Heizelemente mit veränderbarem Tastverhältnis
erfolgt.
[0010] Aus der DE 197 05 416 C1 ist ein Verfahren zur Steuerung der Heizung einer Heckscheibe
bekannt, wobei die Heizung der Heckscheibe zumindest nach einer bestimmten Einschaltdauer
abgeschaltet wird, wobei die bestimmte Einschaltdauer mit zunehmender Fahrgeschwindigkeit
des Kraftfahrzeuges verlängert wird.
[0011] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Scheibenheizung für Kraftfahrzeuge
mit einer elektrisch beheizbaren Heck- oder Frontscheibe zu schaffen, bei der unter
Berücksichtigung der Betriebssituation des Kraftfahrzeugs eine unnötig starke Batteriebelastung
bei aktivierter Scheibenheizung vermieden werden kann.
[0012] Die Lösung dieser Aufgabe erhält man mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
[0013] Die Betriebssituation des Kraftfahrzeugs wird durch Berücksichtigung von Umgebungseinflüssen,
wie beispielsweise dem durch die Fahrgeschwindigkeit bedingten Fahrtwind und/oder
der Außentemperatur, festgestellt, so dass in Abhängigkeit von der jeweiligen Betriebssituation
die den elektrischen Heizelementen zugeführte elektrische Leistung eingestellt werden
kann. Dabei ist die elektrische Leistung durch gepulste Ansteuerung der Heizelemente
mit veränderbarem Tastverhältnis steuerbar, wobei in einem Speicher ein fahrzeugspezifisches
Kennlinienprofil abgelegt ist, das in Abhängigkeit von den vorhandenen Umgebungseinflüssen
und/oder der vorliegenden Betriebssituation des Kraftfahrzeugs Kennwerte an die Steuereinrichtung
zur Einstellung der elektrischen Leistung der Heizelemente liefert. Die zum Betrieb
der elektrischen Heizelemente verwendete elektrische Leistung kann mit zunehmender
Fahrgeschwindigkeit entsprechend einer vorgegebenen Kennlinie erhöht oder verändert
werden. Die Kennlinie kann dabei empirisch für jeden Fahrzeugtyp und abhängig von
unterschiedlichen Außentemperaturen festgelegt werden, so dass ein temperatur- und
fahrgeschwindigkeitsabhängiges Kennlinienprofil entsteht. Ein solches Kennlinienprofil
kann auch weitere Parameter, die die jeweilige Betriebs- und Umgebungssituation des
Kraftfahrzeugs spezifizieren, berücksichtigen. Solche weiteren Parameter können beispielsweise
die Innentemperatur des Kraftfahrzeugs, die Luftfeuchtigkeit, Zeitangaben, etc. sein.
Bei größerer Fahrgeschwindigkeit kann die elektrische Leistung höher eingestellt werden,
um der durch den Fahrtwind bedingten stärkeren Kühlung entgegen zu wirken. Bei höherer
Fahrgeschwindigkeit können höhere elektrische Verbraucherleistungen in der Regel problemlos
hingenommen werden, da der Generator mit einer entsprechend höheren Generatorleistung
in das Bordnetz einspeisen kann. Dabei ist es auch besonders vorteilhaft, dass ein
die jeweilige Fahrgeschwindigkeit angebendes Signal in der Bordnetzsteuerung eines
Kraftfahrzeugs ohnehin vorhanden ist, so dass die fahrgeschwindigkeitsabhängige Ansteuerung
der Heizelemente mit sehr geringem technischen Zusatzaufwand realisierbar ist. Der
Fahrtwind kann aber auch anstelle der indirekten Ermittlung aus der Fahrgeschwindigkeit
mittels Sensoren gemessen werden.
[0014] Die Scheibenheizung kann an der Scheibe mehrere einzeln oder gemeinsam ansteuerbare
Heizelemente aufweisen, um der jeweiligen Betriebssituation entsprechend eine Anpassung
der Heizleistung vornehmen zu können.
[0015] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung, die ein Blockschaltbild der
Heizeinrichtung darstellt, näher erläutert.
[0016] Die Heizelemente 1 einer hier nicht dargestellten Heckscheibe eines Kraftfahrzeugs
sind an eine steuerbare Schalteinrichtung 2 angeschlossen, deren Steuereingang mit
dem Ausgang einer Steuereinrichtung 3 verbunden ist. An der Schalteinrichtung 2 liegt
außerdem die Bordnetzspannung U
B an, die über die Schalteinrichtung 2 in einer von der Steuereinrichtung 3 bestimmten
Weise an die Heizelemente 1 angelegt werden kann. Die Steuereinrichtung 3 erhält eingangsseitig
Informationen über die aktuelle Fahrgeschwindigkeit v des Kraftfahrzeugs sowie über
weitere Parameter P, welche die aktuelle Betriebssituation und/oder Umgebungseinflüsse
spezifizieren. Diese Parameter P und auch die Fahrgeschwindigkeit v können von der
Steuereinrichtung 3 anhand eines in einem Speicher 4 abgelegten fahrzeugsspezifischen
Kennfelds zur Steuerung der Heizelemente 1 verwendet werden. Die Steuerung 3 der Heckscheibenheizung
kann zu diesem Zweck Kenndaten aus dem Speicher 4 in Abhängigkeit von den anliegenden
Werten für die Fahrgeschwindigkeit v und bezüglich der weiteren Parameter P entnehmen.
[0017] Die Schalteinrichtung 2 ermöglicht es, einzelne Heizelemente 1 der Heckscheibe separat
anzusteuern oder sämtlich Heizelemente 1 gemeinsam anzusteuern. Dabei können die Heizelemente
1 gepulst betrieben werden, wobei die Steuereinrichtung 3 das Tastverhältnis des Pulsbetriebs
verändern kann. Auf diese Weise lässt sich in Abhängigkeit von den aktuellen Umgebungseinflüssen
und sonstigen Betriebsdaten eine gewünschte Heckscheibenheizleistung exakt einstellen.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0018]
- 1
- Heizelemente
- 2
- Schalteinrichtung
- 3
- Steuereinrichtung
- 4
- Speicher
- P
- Parameter
- UB
- Bordnetzspannung
- v
- Fahrgeschwindigkeit
1. Scheibenheizung für Kraftfahrzeuge, bei der die Leistungsaufnahme der elektrischen
Heizelemente (1) einer Heck- und/oder Frontscheibe mittels einer Steuereinrichtung
(3) steuerbar ist, wobei die Steuereinrichtung (3) die zum Betrieb der elektrischen
Heizelemente (1) verwendete elektrische Leistung unter Berücksichtigung von auf das
Kraftfahrzeug einwirkenden Umgebungseinflüssen steuert, wobei die elektrische Leistung
durch gepulste Ansteuerung der Heizelemente (1) mit veränderbarem Tastverhältnis steuerbar
ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
in einem Speicher (4) ein fahrzeugspezifisches Kennlinienprofil abgelegt ist, das
in Abhängigkeit von den vorhandenen Umgebungseinflüssen und/oder der vorliegenden
Betriebssituation des Kraftfahrzeugs Kennwerte an die Steuereinrichtung (3) zur Einstellung
der elektrischen Leistung der Heizelemente (1) liefert.
2. Scheibenheizung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Leistung in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit (v) gesteuert
wird.
3. Scheibenheizung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit zunehmender Fahrgeschwindigkeit (v) die elektrische Leistung erhöht wird.
4. Scheibenheizung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Leistung in Abhängigkeit vom Fahrtwind gesteuert wird.
5. Scheibenheizung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Leistung in Abhängigkeit von der außen- und/oder Innentemperatur
des Kraftfahrzeugs gesteuert wird.
6. Scheibenheizung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Leistung in Abhängigkeit von der Luftfeuchtigkeit der Umgebungsluft
gesteuert wird.
7. Scheibenheizung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Leistung zeitabhängig gesteuert wird.
8. Scheibenheizung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibenheizung mehrere separat oder gemeinsam ansteuerbare Heizelemente (1)
aufweist.
1. Windscreen heater for motor vehicles, in which the power drain of the electric heating
elements (1) of a rear windscreen and/or front windscreen can be controlled by means
of a control device (3), the control device (3) controlling the electric power used
to operate the electric heating elements (1), taking into account ambient influences
acting on the motor vehicle, it being possible to control the electric power by pulsed
actuation of the heating elements (1) with a variable pulse duty factor, characterized in that a vehicle-specific characteristic profile is stored in a memory (4), said characteristic
profile providing, as a function of the ambient influences present and/or the current
operating situation of the motor vehicle, characteristic values to the control device
(3) for setting the electric power of the heating elements (1).
2. Windscreen heater according to Claim 1, characterized in that the electric power is controlled as a function of the velocity (v).
3. Windscreen heater according to Claim 1, characterized in that the electric power is increased as the velocity (v) increases.
4. Windscreen heater according to one of the preceding claims, characterized in that the electric power is controlled as a function of the slipstream.
5. Windscreen heater according to one of the preceding claims, characterized in that the electric power is controlled as a function of the external temperature and/or
internal temperature of the motor vehicle.
6. Windscreen heater according to one of the preceding claims, characterized in that the electric power is controlled as a function of the air humidity of the ambient
air.
7. Windscreen heater according to one of the preceding claims, characterized in that the electric power is controlled as a function of time.
8. Windscreen heater according to one of the preceding claims, characterized in that the windscreen heater has a plurality of heating elements (1) which can be actuated
separately or together.
1. Dispositif de chauffage de vitres de véhicules automobiles, dans lequel la prise de
puissance des éléments chauffants électriques (1) d'une vitre arrière et/ou avant
peut être commandée par un dispositif de commande (3), le dispositif de commande (3)
commandant la puissance électrique utilisée pour faire fonctionner les éléments chauffants
électriques (1) en tenant compte des influences de l'environnement agissant sur le
véhicule automobile, la puissance électrique pouvant être commandée par une commande
pulsée des éléments chauffants (1) avec un rapport cyclique variable,
caractérisé en ce que
dans un accumulateur (4) est consigné un profil de caractéristiques spécifique au
véhicule, lequel fournit, en fonction des influences particulières de l'environnement
et/ou de la situation de fonctionnement particulière du véhicule automobile, des valeurs
caractéristiques au dispositif de commande (3) pour ajuster la puissance électrique
des éléments chauffants (1).
2. Dispositif de chauffage de vitres selon la revendication 1, caractérisé en ce que la puissance électrique est commandée en fonction de la vitesse de conduite (v).
3. Dispositif de chauffage de vitres selon la revendication 1, caractérisé en ce que la puissance électrique augmente avec la vitesse de conduite (v).
4. Dispositif de chauffage de vitres selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la puissance électrique est commandée en fonction du vent relatif.
5. Dispositif de chauffage de vitres selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la puissance électrique est commandée en fonction de la température extérieure et/ou
intérieure du véhicule automobile.
6. Dispositif de chauffage de vitres selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la puissance électrique est commandée en fonction de l'humidité de l'air ambiant.
7. Dispositif de chauffage de vitres selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la puissance électrique est commandée en fonction du temps.
8. Dispositif de chauffage de vitres selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le dispositif de chauffage de vitres présente plusieurs éléments chauffants (1) pouvant
être commandés séparément ou ensemble.
