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(11) |
EP 0 992 029 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.04.2002 Patentblatt 2002/15 |
| (22) |
Anmeldetag: 08.06.1998 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)7: G08B 13/24 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9803/412 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9900/778 (07.01.1999 Gazette 1999/01) |
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| (54) |
VORRICHTUNG ZUR ÜBERWACHUNG VON ELEKTRONISCH GESICHERTEN ARTIKELN IN EINER ÜBERWACHUNGSZONE
DEVICE FOR SURVEYING ELECTRONICALLY PROTECTED ITEMS IN A SURVEILLANCE AREA
DISPOSITIF POUR SURVEILLER DES ARTICLES A PROTECTION ELECTRONIQUE DANS UNE ZONE DE
SURVEILLANCE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB IE IT LI NL PT SE |
| (30) |
Priorität: |
25.06.1997 DE 19726986
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.04.2000 Patentblatt 2000/15 |
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Patentinhaber: Meto International GmbH |
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69434 Hirschhorn/Neckar (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- BREMER, Peter
D-64743 Beerfelden (DE)
- CLANCY, Terence
D-64625 Bensheim (DE)
- SCHNEIDER, Peter
D-69151 Neckargemünd (DE)
- STOCKS, David
Herts SG8 6UH (GB)
- DOUGLAS, Anthony
Essex CB10 2EF (GB)
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| (74) |
Vertreter: Menges, Rolf, Dipl.-Ing. et al |
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Ackmann, Menges & Demski,
Patentanwälte
Postfach 14 04 31 80454 München 80454 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 352 513 DE-A- 19 544 852
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EP-A- 0 668 626 US-A- 5 260 853
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Überwachung von elektronisch gesicherten
Artikeln in einer Überwachungszone, wobei die Vorrichtung mit einer Sende- und/öder
einer Empfangsvorrichtung ausgestattet ist.
[0002] Vorrichtungen zum Zwecke der elektronischen Warensicherung wie die, z.B die aus dem
Dokument De 19544852 bekannt sind mittlerweile in Kaufhäusern und Lagern weit verbreitet.
Durch die Installation derartiger Vorrichtungen lassen sich durch Diebstahl bedingte
Inventurverluste entscheidend vermindern. Üblicherweise sind die elektronischen Überwachungsvorrichtungen
im Ein- bzw. Ausgangsbereich von Kaufhäusern und Lagern zu finden, um das unerlaubte
Entfernen der entsprechend gesicherter Artikel aus dem Verkaufs- oder Lagerbereich
anzuzeigen.
[0003] Die im Stand der Technik beschriebenen Überwachunsvorrichtungen zeigen die unterschiedlichsten
Designs. So ist beispielsweise aus der EP 0 668 626 A1 eine Antennenvorrichtung bekannt
geworden, die aus einem Gehäuse zur Aufnahme der Sende- und Empfangsantennen und einem
Rahmen besteht, der sich im wesentlichen entlang der äußeren Randbereiche des Gehäuses
erstreckt. Insbesondere ist bei der bekannten Vorrichtung vorgesehen, daß das an der
oberen Kante des Gehäuses vorgesehene Rahmenteil abnehmbar ist, so daß die Antennenanordnung
durch die freigegebene Öffnung aus dem Gehäuse herausgenommen bzw. in das Gehäuse
hineingebracht werden kann.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kostengünstige Vorrichtung zur Überwachung
von elektronisch gesicherten Artikeln vorzuschlagen.
[0005] Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Vorrichtung aus einzelnen Materialschichten
aufgebaut ist, wobei jede der Materialschichten für sich genommen biegsam und von
geringer Festigkeit ist, während die Materialschichten in Kombination sich durch eine
hohe Biegesteifigkeit und Festigkeit auszeichnen. Erfindungsgemäß wird der Effekt
ausgenutzt, daß durch ein Zusammenfügen einzelner Schichten relativ geringer Stabilität
letztendlich eine Festigkeit und Biegesteifigkeit erreicht wird, die die Summe der
Festigkeiten und Biegesteifigkeiten der Einzelschichten um ein Vielfaches übersteigt.
Da die gestellten Anforderungen an die einzelnen Materialschichten - insbesondere
sei hier deren Stabilität erwähnt - relativ gering sein können, läßt sich die erfindungsgemäße
Vorrichtung sehr kostengünstig fertigen.
[0006] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung setzt sich die erfindungsgemäße Vorrichtung
aus folgenden Schichten zusammen: einer ersten Seitenwand aus einem biegsamen Material,
einer Füllschicht aus einem flexiblen Material, einer Trägerschicht aus einem flexiblem
Material, deren Oberfläche derart strukturiert ist, daß sie zur Aufnahme der Sendespulen
und/oder Empfangsspulen geeignet ist, und einer zweiten Seitenwand aus einem biegsamen
Material.
[0007] Um zu verhindern, daß Störsignale, die von außerhalb der Überwachungszone kommen,
die Detektionsrate innerhalb der Überwachungszone herabsetzen, ist gemäß einer ersten
Alternative die erste Seitenwand aus einem Material gefertigt ist, das elektromagnetische
Strahlung abschirmt. Als geeignete Materialien kommen alle leitfähigen Materialien
in Frage. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Seitenwand aus Aluminium.
Es hat sich herausgestellt, daß eine Dicke der Aluminiumschicht im Millimeterbereich
völlig ausreichend ist.
[0008] Eine Variante zu der zuvorbeschriebenen Ausführungsform sieht vor, daß zwischen erster
Seitenwand und Füllschicht auf der der Überwachungszone abgewandten Seite eine separate,
biegsame Abschirmschicht vorgesehen ist. Wiederum ist diese Abschirmschicht aus Aluminium
gefertigt, welches eine Dicke von wenigen Zehntel Millimetern aufweisen kann.
[0009] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen,
daß die einzelnen Schichten zumindest punktuell fest miteinander verbunden sind. Im
einfachsten Fall sind die Schichten miteinander verklebt.
[0010] Es hat sich als kostengünstig und zur Erreichung der erforderlichen Stabilität der
erfindungsemäßen Vorrichtung als völlig ausreichend herausgestellt, wenn die Füllschicht
aus Styropor oder aus Füllschaum gefertigt ist. Bei der Verwendung von Styropor hat
dieser eine Form, die zur entsprechenden Seite der Trägerschicht komplementär ausgebildet
ist. Wird Füllschaum verwendet, so wird dieser direkt auf die entsprechende Seite
der Trägerschicht aufgebracht.
[0011] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung handelt
es sich bei der Trägerschicht um ein zusammengepreßtes Glasfasermaterial. Selbstverständlich
wäre auch die Verwendung eines Spritzgußteils möglich.
[0012] Um die Anforderungen an die üblichen Sicherheitsstandards in öffentlichen Bereichen
zu gewährleisten, sind die Seitenwände der erfindungsgemäßen Vorrichtung aus einem
schwerentflammbaren Material gefertigt.
[0013] Desweiteren schlägt eine günstige Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
vor, daß Seitenprofile und zumindest ein Abdeckprofil vorgesehen sind, die die Seitenbereiche
der Materialschichten umschließen.
[0014] Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1: eine Draufsicht auf eine Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2: eine Draufsicht auf die Trägerschicht mit montierten Empfangsspulen,
Fig. 3: eine Draufsicht auf die Trägerschicht mit montierter Sendespule und
Fig. 4: einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß der Kennzeichnung
IV-IV in Fig. 3.
[0015] Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
1. Die Vorrichtung 1 wird auf ihrer Vorderseite und ihrer Rückseite jeweils von einer
Seitenwand 2a, 2b begrenzt. Wie bereits an vorhergehender Stelle erwähnt, kann die
der Überwachungszone abgewandte Seitenwand gleichzeitig als Abschirmschicht 12 ausgebildet
sein. Die Seitenwände sind, um die Sicherheitsbestimmungen in öffentlichen Einrichtungen
zu erfüllen, aus einem schwerentflammbaren Material gefertigt.
[0016] Zwischen den beiden Seitenwänden 2a, 2b sind - wie in Fig. 4 dargestellt - zwei weitere
Schichten angeordnet: eine Trägerschicht 7 mit einer strukturierten Oberfläche zur
Aufnahme der Empfangsspulen (8) und/oder der Sendespulen (9) und eine Füllschicht
10. Während die Trägerschicht 7 vorzugsweise aus gepreßtem Glasfasermaterial besteht,
handelt es sich bei der Füllschicht 10 entweder um Styropor oder um einen Füllschaum.
Die einzelnen Schichten der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind zumindest punktuell
miteinander verbunden. Im einfachsten Fall sind sie miteinander verklebt.
[0017] Um der Überwachungsvorrichtung 1 ein ansprechendes Design zu verleihen, sind die
Seitenbereiche und die oberen Bereiche der Materialschichten mit Seitenprofilen 3
und einem Abdeckprofil 4 abgeschlossen. Im Bereich des Abdeckprofils befindet sich
eine Alarmvorrichtung, die üblicherweise derart ausgebildet ist, daß sie das Erkennen
eines elektronisch gesicherten Artikels in der Überwachungszone akustisch und optisch
anzeigt.
[0018] Die Vorrichtung 1 wird mittels der seitlich angebrachten Befestigungselemente 6 am
Boden festgemacht, das heißt, ein flächiges Element relativ großer Höhe steht frei
im Ausgangs- oder Kassenbereich eines Kaufhauses und ist weit unterhalb seines Schwerpunktes
befestigt. Bedenkt man weiterhin, daß sich Vorrichtung 1 in einem Bereich befindet,
in dem reger Publikumsverkehr herrscht, wobei die Kunden üblicherweise noch mit Einkaufswagen
unterwegs sind, so wird deutlich, welchen hohen Anforderungen an die Stabilität die
Vorrichtung genügen muß. Während bei allen bisher bekannten Vorrichtungen die erforderliche
Stabilität nur durch Verwendung entsprechend stabiler und teuerer Materialien erreicht
wurde, schafft es die erfindungsgemäße Vorrichtung überraschenderweise, durch die
Kombination biegsamer bzw. flexibler und kostengünstiger Materialschichten einen vergleichbaren
Effekt zu erzielen.
[0019] Fig. 2 zeigt in Draufsicht die strukturierte Trägerschicht 7 mit den montierten Empfangsspulen
8. Die drei übereinander angeordneten Empfangsspulen 8 haben die Form von liegenden
"Achten". Hierdurch wird eine relativ gleichbleibende Detektionsrate innerhalb einzelner
Bereiche der Überwachungszone erreicht. Die Empfangsspulen sind in Vertiefungen der
Trägerschicht 7 eingebettet.
[0020] In Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Trägerschicht 7 mit montierter Sendespule 9
dargestellt. Die strukturierte Oberseite der Trägerschicht 7 weist kanalförmige, umlaufende
Vertiefungen 11 auf, in die der Draht der Sendespule eingebracht ist. Da sowohl die
Empfangsspulen 8 als auch die Sendespulen 9 sowie alle elektrischen Verbindungen und
Anschlüsse innerhalb der Trägerschicht 7 verlaufen, ist es möglich, die zweite Seitenwand
2b direkt an der Trägerschicht 7 festzumachen. Steht hier doch eine ausreichend große
Kontaktfläche zur Erreichung der für die erfindungsgemäße Vorrichtung erforderlichen
Stabilität zur Verfügung.
Bezugszeichenliste
[0021]
- 1
- erfindungsgemäße Vorrichtung
- 2
- Seitenwand
- 3
- Seitenprofil
- 4
- Abdeckprofil
- 5
- Alarmanzeigevorrichtung
- 6
- Befestigungsteil
- 7
- Trägerschicht
- 8
- Empfangsspule
- 9
- Sendespule
- 10
- Füllschicht
- 11
- kanalartige Vertiefung
- 12
- Abschirmschicht
1. Vorrichtung zur elektronischen Überwachung von Artikeln in einer Überwachungszone,
die mit einer Sende- und/oder Empfangsvorrichtung ausgestattet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung (1) aus einzelnen Materialschichten (2a, 7, 10, 2b) aufgebaut ist,
wobei jede der Materialschichten (2a, 7, 10, 2b) für sich genommen biegsam und von
geringer Festigkeit ist, während die Materialschichten (2a, 7, 10, 2b) in Kombination
sich durch eine hohe Biegesteifigkeit und Festigkeit auszeichnen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Vorrichtung (1) aus folgenden Schichten (2a, 7, 10, 2b) zusammensetzt:
einer ersten Seitenwand (2a) aus einem biegsamen Material,
einer Füllschicht (10) aus einem biegsamen Material,
einer Trägerschicht (7) aus biegsamem Material, deren Oberseite derart strukturiert
ist, daß sie zur Aufnahme der Sendespulen (9) und/oder Empfangsspulen (8) geeignet
ist, und
einer zweiten Seitenwand (2b) aus einem biegsamen Material.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Seitenwand (2a) aus einem Material gefertigt ist, das elektromagnetische
Strahlung abschirmt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet
daß zwischen erster Seitenwand (2a) und Füllschicht (10) auf der der Überwachungszone
abgewandten Seite eine biegsame Abschirmschicht (12) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
wobei die einzelnen Schichten (2a, 7, 10, 2b) zumindest punktuell fest miteinander
verbunden sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei der biegsamen Abschirmschicht (12) um eine elektrisch leitfähige Aluminiumschicht
handelt, deren Dicke kleiner als 1 mm ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Füllschicht 10) aus Styropor oder aus Füllschaum gefertigt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei der Trägerschicht (7) um ein zusammengepreßtes Glasfasermaterial handelt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (2a, 2b) aus einem schwerentflammbaren Material gefertigt sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß Seitenprofile (3) und zumindest ein Abdeckprofil (4) vorgesehen sind, die die Seitenbereiche
der Materialschichten (2, 7, 10, 12) umschließen.
1. A device for the electronic surveillance of articles in a surveillance zone equipped
with a transmit andlor receive device,
characterized in that said device (1) is constructed of individual material layers (2a, 7, 10, 2b), each
of said material layers (2a, 7, 10, 2b) being pliable and of little strength when
taken singularly, while, when taken in combination, said material layers (2a, 7, 10,
2b) distinguish themselves in high flexural resistance and strength.
2. The device as claimed in claim 1,
characterized in that said device (1) is composed of the following layers (2a, 7, 10, 2b):
a first side wall (2a) made of a pliable material;
a filler layer (10) made of a pliable material; a supporting layer (7) made of a pliable
material and having its upper side structured such as to be suitable for receiving
the transmit coils (9) and/or the receive coils (8); and
a second side wall (2b) made of a pliable material.
3. The device as claimed in claim 1 or 2,
characterized in that the first side wall (2a) is fabricated from a material shielding against electromagnetic
radiation.
4. The device as claimed in claim 1 or 2,
characterized in that provision is made for a pliable shielding layer (12) between the first side wall
(2a) and the filler layer (10) on the side facing away from the surveillance zone.
5. The device as claimed in claim 1, 2, 3 or 4,
characterized in that the individual layers (2a, 7, 10, 2b) are fixedly connected with each other at least
at certain points.
6. The device as claimed in claim 4,
characterized in that the pliable shielding layer (12) is an electrically conductive aluminum layer of
a thickness less than 1 mm.
7. The device as claimed in claim 1 or 2,
characterized in that the filler layer (10) is fabricated from Styrofoam or filler foam.
8. The device as claimed in claim 1 or 2,
characterized in that the supporting layer (7) is a compacted fiberglass material.
9. The device as claimed in claim 1 or 2,
characterized in that the side walls (2a, 2b) are fabricated from a flame-retardant material.
10. The device as claimed in claim 1 or 2,
characterized in that provision is made for side profiles (3) and at least one cover profile (4) encompassing
the side areas of the material layers (2, 7, 10, 12).
1. Dispositif pour la surveillance électronique d'articles dans une zone de surveillance,
qui est équipée d'un système émetteur et/ou d'un système récepteur,
caractérisé en ce que
le dispositif (1) est constitué de couches de matières individuelles (2a, 7, 10,
2b,), chaque couche de matière (2a, 7, 10, 2b) prise à part étant flexible et de faible
résistance mécanique, alors que les couches de matières (2a, 7, 10, 2b) en combinaison,
se caractérisent par une importante résistance à la flexion et une importante résistance
mécanique.
2. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le dispositif (1) est composé des couches suivantes (2a, 7, 10 2b) :
une première paroi latérale (2a) en matière flexible,
une couche de remplissage (10), en matière flexible,
une couche support (7) en matière flexible, dont la face supérieure est structurée
de manière à être adaptée pour la réception de bobines d'émission (9) et/ou de bobines
de réception (8), et
une seconde paroi latérale (2b) en matière flexible.
3. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que
la première paroi latérale (2a) est fabriquée dans une matière de blindage contre
les rayonnements électromagnétiques.
4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que
entre la première paroi latérale (2a) et la couche de remplissage (10), une couche
de blindage (12) flexible est prévue sur la face opposée à la zone de surveillance.
5. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1, 2, 3 ou 4,
caractérisé en ce que
les couches individuelles (2a, 7, 10 2b) sont au moins ponctuellement reliées entre
elles de manière fixe.
6. Dispositif selon la revendication 4,
caractérisé en ce que
la couche de blindage flexible (12) est une couche d'aluminium conductrice d'électricité,
dont l'épaisseur est inférieure à 1 mm.
7. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que
la couche de remplissage (10) est fabriquée en styropore ou en mousse de remplissage.
8. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que
la couche support (7) est une fibre de verre pressée.
9. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que
les parois latérales (2a ; 2b) sont fabriquées en matière ignifuge.
10. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que
des profilés latéraux (3) et au moins un profilé de recouvrement (4) sont prévus,
pour entourer les zones latérales des couches de matière (2, 7, 10, 12).