| (19) |
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(11) |
EP 0 992 298 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.01.2004 Patentblatt 2004/05 |
| (22) |
Anmeldetag: 09.09.1999 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B21C 47/26 |
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Trennvorrichtung zur Trennung der äusseren Schlingen von in Schlingensammelvorrichtungen
gebildeten Walzdrahtbunden
Separating device for separating the leading and trailing loops from bundles of rolled
wire
Dispositif de séparation pour séparer les boucles en tête et les boucles traînantes
de bobines de fil laminé
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
07.10.1998 DE 19846101
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.04.2000 Patentblatt 2000/15 |
| (73) |
Patentinhaber: SMS Demag AG |
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40237 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Grossmann, Erich
47918 Tönisvorst (DE)
- Schneider, Henning
47807 Krefeld (DE)
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| (74) |
Vertreter: Valentin, Ekkehard, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte Hemmerich, Valentin, Gihske, Grosse,
Hammerstrasse 2 57072 Siegen 57072 Siegen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-91/13703
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US-A- 4 302 994
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 009, no. 231 (M-414), 18. September 1985 (1985-09-18)
-& JP 60 087924 A (SHIN NIPPON SEITETSU KK), 17. Mai 1985 (1985-05-17)
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 1997, no. 03, 31. März 1997 (1997-03-31) -& JP 08 309435
A (NKK CORP), 26. November 1996 (1996-11-26)
- HAAS HEINZ: "Elastischer Fluss der Drahtbunde" DRAHTWELT, Nr. 10, 1978, Seiten 405-410,
XP000994797
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Trennvorrichtung zur Trennung der äußeren Schlingen
von, in Schlingensammelvorrichtungen gebildeten Walzdrahtbunden, die in aufeinanderfolgenden
Transporthaken einer Hakentransportbahn hängen (siehe z.B. JP-A-60 087924).
[0002] Die äußeren, d.h. einige der ersten und letzten Schlingen des Bundes weisen wärmetechnisch
und mit Bezug auf ihre Durchmessertoleranzen nicht die erforderlichen Qualitäten auf,
sind häufig verbogen und müssen deshalb vor der Weiterbehandlung des Bundes von dem
Bund abgetrennt werden.
[0003] Zur Lösung dieser Aufgabe wurden bereits Hochgeschwindigkeitsscheren vor dem Schlingenleger
angeordnet, der die Schlingen für die Schlingensammelvorrichtung erzeugt und ablegt.
Der Anfang des Walzdrahtes muß in diesem Fall ungekühlt in den Schlingenleger eingebracht
werden, um ein einwandfreies Einführen des Drahtanfangs und anschließend ein sicheres
Legen der Schlingen zu ermöglichen. Hinzu kommt, daß die bekannten Hochgeschwindigkeitsscheren
noch nicht ausreichend betriebssicher sind und deshalb Störungen des Betriebsablaufs
verursachen können. Ein weiterer Lösungsvorschlag ging dahin, die auf einer Rollentransportbahn
liegenden Schlingen mit einer Greiferschere zu erfassen und abzuschneiden. Hierbei
führen Unsicherheiten beim Erfassen der Schlingen und die Schwierigkeit, die abgeschnittenen
Schlingenenden aus der Transportbahn herauszubringen, häufig zu Störungen. Auch die
Verwendung einer Sichelschere bei der Bundbildung in der Schlingensammelvorrichtung
führt häufig zu Fehlfunktionen. Das oft angewendete manuelle Verfahren, die Schlingen
der, an den Haken der Hakentransportbahn hängenden Bunde mit Hilfe von handbetätigten
Hydraulikscheren abzuschneiden, bringt den wesentlichen Nachteil mit sich, daß dazu
mindestens zwei Bedienungspersonen mit Erfahrung notwendig sind, weil die Schlingen
gleichzeitig von beiden Enden des Bundes nicht nur abgeschnitten, sondern die abgeschnittenen
Enden auch sofort beseitigt werden müssen.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in Anlehnung an diese manuelle Arbeitsweise
eine mechanisch arbeitende Trennvorrichtung zu schaffen, die die äußeren Schlingen
beider Enden des am Transporthaken der Hakentransportbahn hängenden Bundes sicher
abschneidet und die abgeschnittenen Enden beseitigt.
[0005] Diese Aufgabe wird durch beiderseits der Hakentransportbahn angeordnete, in Richtung
auf die Ringstimseiten der Bundes und von diesen weg verfahrbare Träger und, auf diesen
angeordnete Trennscheren gelöst, die auf diesen Trägem in Führungen in vertikalen
Ebenen verstellbar sind.
[0006] Mit der so ausgebildeten Trennvorrichtung können die äußeren Schlingen der durch
die Hakentransportbahn aufeinanderfolgend herangebrachten Walzdrahtbunde von beiden
Stirnseiten jedes der Bunde automatisch und ohne manuelle Hilfe in schneller Folge
getrennt werden.
[0007] Wie die Erfindung weiter vorsieht, können dem Träger etwa radial zum Umfang der Bunde
bewegbare, zwischen die einzelnen Schlingen des Bundes ein- und ausbringbare Keilelemente
zugeordnet werden. Weiter können mehrere, seitlich der Träger angeordnete etwa waagerecht
in Richtung auf die Ringstimseiten der Bunde, in und unter die Schlingen beweg- und
heb- sowie senkbare Stangenelemente vorgesehen werden. Zwischen beiden Trägem kann,
unterhalb des am Transporthaken hängenden Bundes, eine Aufnahmevorrichtung für die
von den Trennscheren abgetrennten Schlingen des Bundes vorgesehen werden. Zwei oder
mehrere Trennscheren können winklig zueinander an dem einen oder anderen Träger angeordnet
werden, und Trennschere und Keilelemente können nebeneinander gehäuseverbunden angeordnet
sein. Die vorderen Enden der Stangenelemente weisen vorteilhaft einen Haken auf. Die
Aufnahmevorrichtung kann aus, beiderseits der Hakentransportbahn angeordneten parallel
zueinander und trichterförmig geneigt zur Vertikalen liegenden Platten bestehen. Diese
Platten weisen zweckmäßig Durchgangsschlitze für die Stangenelemente auf.
[0008] Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
näher erläutert. In der Zeichnung zeigen
- Figur 1
- die Trennvorrichtung von der Seite gesehen in schematischer Darstellung,
- Figur 2
- die Ansicht eines Schnittes nach der Linie A-A durch Fig. 1,
- Figur 3
- eine weitere Ausbildungsform der Vorrichtung nach Fig. 1,
- Figur 4
- die Seitenansicht eines Schnittes nach der Linie B-B durch Fig. 3,
- Figur 5
- eine Einzelheit aus Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, und
- Figur 6
- eine Einzelheit aus Fig.3 in vergrößertem Maßstab.
[0009] Wie aus Fig. 1 und 5 in Verbindung mit Fig. 2 zu ersehen, sind seitlich der durch
Transporthaken 1 angeordneten Hakentransportbahn jeweils Träger 2 und 3 angeordnet,
die mit Hilfe der, hier hydraulischen Schubeinrichtungen 4 bzw. 5, in Richtung des
eingezeichneten Doppelpfeils S horizontal aufeinander zu und voneinander weg verschoben
werden können. Zwischen den beiden Trägem 2 und 3 hängt an dem Transporthaken 1 der
Bund 6. Die Träger 2 und 3 weisen beide, der Transportbahn und den Stirnseiten des
Bundes 6 zugewandte Kragansätze 2a bzw. 3a auf, die auf ihren einander zugewandten
Stirnseiten Führungen 7 bzw. 8 aufweisen, in denen Trennscherenpaare 9 bzw. 10 etwa
radial zu dem Ringumfang des Bundes verschiebbar sind. Bezogen auf den Transporthaken
1 und die Stirnseiten des an diesem hängenden Bundes 6 sind die jeweiligen Trennscheren
der Trennscherenpaare 9 bzw. 10 beiderseits des Transporthakens 1 asymmetrisch zueinander
angeordnet (Fig.2). Unterhalb des zwischen den beiden Trägem 2 und 3 an dem Transporthaken
hängenden Bundes 6 ist eine Aufnahmevorrichtung 11 für die von den Trennscherenpaaren
9 bzw. 10 abgeschnittenen Schlingen 6a vorgesehen, der aus einem Paar trichterförmig,
voneinander abgebogener Platten 11a und 11b besteht. Neben den jeweiligen Trennscherenpaaren
9 bzw. 10 (Fig. 5) sind, in Richtung auf den Bund 6 und von diesem weg bewegbare von
einem Verschiebemotor 14 angetriebene Keilelemente und jeweils trichterförmig abgebogene
Leitblechpaare 17 zur Erfassung und Führung des Bundes 6 vorgesehen. Bei der Ausbildung
nach den Fig. 3, 4 und 6, die im wesentlichen der nach den Fig. 1 und 2 entspricht,
sind an den Tragschlitten 2 bzw. 3 verfahrbare Stangenelemente 12 vorgesehen, die
hier mit Hilfe von schwenkbaren Parallelogrammstützen 1, 3 in Richtung auf die jeweilige
Stirnseite des Bundes 6 und von diesem weg bewegt, angehoben und abgesenkt werden
können. An den jeweiligen Vorderenden der Stangenelemente 12 sind Haken 12a angeordnet.
Die Stangenelemente 12 sind durch, in den beiden Platten 11 a und 11 b vorgesehene
Längsschlitze 16. hindurchgeführt.
[0010] Die Trennvorrichtungen arbeiten in der Weise, daß die beiden Träger 2 und 3 mit Hilfe
der Schubeinrichtungen 4 bzw. 5 gegeneinander in Richtung auf die Stirnseiten des,
in der in Fig. 1 wiedergegebenen Position des am Traghaken 1 hängenden Bundes 6 aus
der in Fig. 1, rechts, wiedergegebenen Position in die, in dieser Figur links wiedergegebene
Position verfahren werden. Dabei erfaßt das Leitblechpaar 17 den Bund, und das Keilelemente
15 (Fig. 5) wird zwischen die äußeren Schlingen 6a des Bundes 6 gefahren und schiebt
einige dieser Schlingen von der Stirnseite des Bundes 6 nach außen. Anschließend führen
die beiden Trennscherenpaares 9 die Trennschnitte aus.
[0011] Bei der Ausbildung nach den Fig. 3 und 4 werden die beiden Träger 2 und 3 nach Durchführung
der Trennschnitte an beiden Stirnseiten des Bundes 6 durch die Trennscherenpaare 9
bzw. 10 von den Stirnseiten des Bundes 6 weg in die dargestellten Positionen gefahren,
und die Stangenelemente 12 mittels der Parallelogrammstützen 13 gegen die Stirnseiten
des Bundes 6 und die jeweiligen äußeren Schlingen 6a bewegt, dabei angehoben und wieder
zurückbewegt. Sie erfassen durch diese Bewegungen die unteren Schlingenränder mit
ihren Haken 12a und bewirken, daß die vorher, wie beschrieben, bereits vom Bund abgetrennten
Schlingen 6a von dem Transporthaken 1 abrutschen und dabei, geführt von den Platten
11a und 11b in den Aufnahmebehälter 11 fallen.
Bezugszeichenverzeichnis
[0012]
- 1
- Transporthaken
- 2
- Träger
- 2a
- Kragansatz
- 3
- Träger
- 3a
- Kragansatz
- 4
- Schubeinrichtung
- 5
- Schubeinrichtung
- 6
- Bund
- 6a
- Schlingen (des Bundes)
- 7
- Führung
- 8
- Führung
- 9
- Trennschere
- 10
- Trennschere
- 11
- Aufnahmevorrichtung
- 11a
- Platte
- 11b
- Platte
- 12
- Stangenelemente
- 12a
- Haken
- 13
- Parallelogrammstützen
- 14
- Verschiebemotor
- 15
- Keilelement
- 16
- Längsschlitze
- 17
- Leitblechpaar
1. Trennvorrichtung zur Trennung der äußeren Schlingen (6a) von, in Schlingensammelvorrichtungen
gebildeten Walzdrahtbunden (6), die in aufeinanderfolgenden Transporthaken (1) einer
Hakentransportbahn hängen,
gekennzeichnet durch
beiderseits der Hakentransportbahn angeordnete, in Richtung auf die Ringstimseiten
der Bunde (6) und von diesen weg verfahrbare Träger (2; 3) und auf diesen angeordnete
Trennscheren (9; 10), die auf diesen in Führungen (7) in vertikalen Ebenen verschieb-
und winkelverstellbar sind.
2. Trennvorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
den Trägern (2; 3) zugeordnete, etwa radial zum Umfang der Bunde (6) bewegbare, von
einem Verschiebemotor (14) angetriebene, zwischen die einzelnen Schlingen (6a) des
Bundes (6) ein- und ausbringbare Keilelemente (15).
3. Trennvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und/oder 2,
gekennzeichnet durch
mehrere, seitlich der Träger (2; 3) angeordnete, etwa in Richtung auf die Ringstirnseiten
des Bundes in und unter die Schlingen (6a) beweg- und heb- sowie senkbare Stangenelemente
(12).
4. Trennvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch
eine, zwischen beiden Trägern (2; 3), unterhalb des hängenden Bundes (6) angeordnete
Aufnahmevorrichtung (11) für die von den Trennscheren (9; 10) abgetrennten Schlingen
(6a) des Bundes (6).
5. Trennvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch
je zwei oder mehr auf einem Träger (2; 3) winklig zueinander angeordnete Trennscheren
(9 bzw. 10).
6. Trennvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß Trennschere (9; 10) und Verschiebemotor (14) gehäuseverbunden ausgebildet und angeordnet
sind.
7. Trennvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die vorderen Enden der Stangenelemente (12) als Haken (12a) ausgebildet sind.
8. Trennvorrichtung nach den Ansprüchen 3 und/oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahmevorrichtung (11) aus beiderseits der Hakentransportbahn angeordneten,
parallel zueinander und trichterförmig geneigt zur Vertikalen liegenden Platten (11a,
11b) besteht, die Durchgangsschlitze (16) für die Stangenelemente (12) aufweisen.
1. A separating device for separating the outer loops (6a) from rolled wire coils formed
in loop collecting devices (6), which hang in successive transport hooks (1) of a
hook transport track,
characterized by supports (2, 3) that can be driven away arranged on both sides of the hook transport
track arranged in a direction on the annular front sides of the coil(6) and separating
shears (9; 10) arranged on these supports (2, 3), which are adjustable and angularly
adjustable on these in guides (7) in vertical planes.
2. The separating device according to claim 1,
characterized by wedge elements (15) associated with the supports (2; 3), moveable approximately radially
to the periphery of the coils, driven by a shifting engine (14), and that can be brought
into and out between the individual loops (6a) of the coils (6).
3. The separating device according to claim 1 and/or 2, characterized by multiple rod elements (12) arranged transversely to the supports (2; 3), moveable,
liftable, and lowerable approximately in a direction on the annular front side of
the coil in and under the loops (6a).
4. The separating device according to one or more of claims 1 through 3,
characterized by a receiving device (11) for the loops (6a) of the coil (6) separated by the separating
shears (9; 10) arranged between both supports (2; 3) beneath the hanging coil (6).
5. The separating device according to one of more of claims 1 through 4,
characterized by every two or more separating shears (9 or 10) arranged at an angle to one another
on a support (2; 3).
6. The separating device according to claim 2,
characterized in that the separating shears (9; 10) and shifting engine (14) are formed and arranged to
be housing-connected.
7. The separating device according to claim 3, characterized in that the front ends of the rod elements (12) are formed as hooks (12a).
8. The separating device according to claims 3 and/or 4,
characterized in that the receiving device (10) comprises plates (11a, 11 b) arranged on both sides of
the hook transport track, parallel to one another, funnel-shaped, and inclined to
a vertical axis, which have through slots (16) for the rod elements (12).
1. Dispositif de séparation pour la séparation de boucles externes (6a) de bobines (6)
de fils machines formées dans des dispositifs collecteurs de boucles qui sont suspendues
dans des crochets de transport (1) successifs d'un tapis de transport à crochet, caractérisé par des supports (2; 3) mobiles disposés de part et d'autre du tapis de transport à crochet,
mobiles en direction des faces avant annulaires de la bobine (6) et en s'éloignant
de ces derniers et de cisailles (9; 10) disposées sur les supports, qui sont mobiles
de manière angulaire et de manière coulissante dans des plans verticaux dans des guidages
(7).
2. Dispositif de séparation selon la revendication 1, caractérisé par des éléments formant cale (15) associés aux supports (2; 3), mobiles approximativement
radialement par rapport à la périphérie des bobines (6), entraînés par un moteur de
déplacement, introduits et sortis entre chacune des boucles (6a) de la bobine (6).
3. Dispositif de séparation selon l'une des revendications 1 et/ou 2, caractérisé par plusieurs éléments formant barre (12) disposés latéralement des supports (2; 3),
pouvant être abaissés, soulevés et déplacés en direction des faces avant annulaires
de la bobine dans et en dessous des boucles (6a).
4. Dispositif de séparation selon l'une ou plusieurs des revendications 1 à 3, caractérisé par un dispositif de réception (11) disposé entre les deux supports (2; 3) en dessous
de la bobine (6) suspendue pour les boucles (6a) de la bobine (6) sectionnées par
les cisailles (9; 10).
5. Dispositif de séparation selon l'une ou plusieurs des revendications 1 à 3, caractérisé par deux ou plusieurs cisailles (9 respectivement 10) disposées sur un support (2; 3)
en formant un angle entre elles.
6. Dispositif de séparation selon la revendication 2 caractérisé en ce que des cisailles (9; 10) et des moteurs de déplacement sont disposés de manière à être
reliés au boîtier.
7. Dispositif de séparation selon la revendication 3 caractérisé en ce que les extrémités avant des éléments de tiges (12) sont réalisées comme des crochets
(12a).
8. Dispositif de séparation selon l'une des revendications 3 et/ou 4, caractérisé en ce que le dispositif de réception (11) se compose de deux plaques (11a, 11b) disposées des
deux côtés du tapis de transport à crochet, se trouvant parallèlement entre elles
et inclinées en forme d'entonnoir par rapport à la verticale, qui présentent des fentes
de passage (16) pour les éléments de tiges (12).