| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 995 209 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
12.12.2001 Patentblatt 2001/50 |
| (22) |
Anmeldetag: 26.06.1998 |
|
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/DE9801/772 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 9903/120 (21.01.1999 Gazette 1999/03) |
|
| (54) |
KONDENSATORSCHÜTZ
CAPACITOR SWITCHING CONTACTOR
CONTACTEUR DE COMMUTATION POUR CONDENSATEUR
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
DE FR IT |
| (30) |
Priorität: |
10.07.1997 DE 19729595
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
26.04.2000 Patentblatt 2000/17 |
| (73) |
Patentinhaber: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
|
80333 München (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- BAUER, Johann
D-92263 Ebermannsdorf (DE)
- KRONES, Manfred
D-92271 Freihung (DE)
- ZINNER, Reinhard
D-92439 Bodenwöhr (DE)
|
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 105 117 FR-A- 2 735 279
|
DE-U- 9 100 244 US-A- 5 323 132
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Kondensatorschütz, umfassend ein Standardschütz,
das Hauptkontakte aufweist, einen Hilfsschalter mit gegenüber den Hauptkontakten voreilenden
Hilfskontakten, zu denen jeweils mindestens ein Widerstandsdraht in Reihe geschaltet
ist, wobei die Reihenschaltung aus je einem Hilfskontakt und mindestens einem Widerstandsdraht
phasenweise zu jeweils einem Hauptkontakt parallel geschaltet ist, und Eingangs- und
Ausgangsklemmen zur elektrischen Ankopplung der Reihenschaltungen an die Hauptkontakte.
[0002] Ein gattungsgemäßes Kondensatorschütz gehört seit langem zum Lieferumfang der Anmelderin.
FIG 6 zeigt die prinzipielle elektrische Schaltung eines Kondenatorschützes K. Dabei
sind parallel zur Hauptkontakten HK eines Standardschützes voreilende Hilfskontakte
VK eines Hilfsschalters geschaltet. Die Verbindungsleitungen von den Hilfskontakten
VK zu den Hauptkontakten HK sind als Widerstandsdrähte mit dem Widerstand R
v ausgeführt. Dabei dienen Einzeleingangsklemmen 1,3,5 und Einzelausgangsklemmen 2,4,6
zum Anschluß der Hauptleiter an das Standardschütz sowie zur Ankopplung der Widerstandsdrähte.
Bei Einschaltung einer Kondensatorlast 7 über das Kondensatorschütz gemäß FIG 6 werden
zunächst die voreilenden Hilfskontakte VK des Hilfsschalters geschlossen und damit
der kurzschlußartige Stromstoß durch die in diesem Strompfad liegenden Widerstände
R
v begrenzt. Erst mit Zeitverzug werden dann die Hauptkontakte HK geschlossen.
[0003] Üblicherweise werden die Widerstandsdrähte lose in mehreren Schlaufen entsprechend
der für den Widerstandswert erforderlichen Länge geführt und die Enden an die Einzeleingangsklemmen
und Einzelausgangsklemmen angeschlossen.
[0004] Die DE 31 05 117 C2 offenbart ein elektromagnetisches Schaltgerät mit haupt- und
voreilenden Kontakten, die mit Dämpfungsvorwiderständen bei kapazitiver Belastung
zusammengeschaltet sind. Auf der Abgangsseite der haupt- bzw. voreilenden Kontakte
2 bzw. 3 sind Widerstände 14 mit ihren Enden in die Klemmen jeweils eines haupt- und
eines voreilenden Kontaktes eingeklemmt. Die Widerstände sind als Drahtwickel ausgebildet
und isoliert ausgeführt und liegen zwischen jeweils zwei Teilungsrippen des Gehäuses
geschützt gegen äußere Einflüsse.
[0005] In der FR 27 35 279 A3 ist ein Schaltgerät mit einer Abdekkung beschrieben, an dessen
Innenseite flaches Widerstandsmaterial mäanderförmig verlegt ist.
[0006] Außerdem ist ein Anbaugehäuse mit Bauelementen zum Anbauen an ein elektrisches Gerät
mit Anschlußklemmen, vorzugsweise ein Schütz, bekannt (siehe DE 91 00 244 U1). Die
elektrischen Bauelemente dienen zur Beschaltung einer Betätigungsspule. Zum Verbinden
der Bauelemente mit einem Spulenanschluß ist eine flexible Anschlußleitung vorgesehen.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kondensatorschütz der obengenannten
Art zu schaffen, das einfach aufgebaut und eine einfache und schnelle Montage ermöglicht.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Eingangsklemmen und die Ausgangsklemmen zu
einem Eingangsklemmenblock bzw. Ausgangsklemmenblock mit einem Gehäuse zusammengefaßt
sind, das jeweils gegeneinander isolierte Kammern aufweist, in denen jeweils eine
Anschlußklemme liegt, die mit einem Widerstandsdraht elektrisch verbunden ist, der
zur Verbindung mit dem Hilfsschalter aus dem Gehäuse des Eingangsklemmenblocks bzw.
Ausgangsklemmenblocks herausgeführt ist und dessen Restlänge im Gehäuse untergebracht
ist.
[0008] Damit wird die Montage wesentlich erleichtert, denn anstelle mehrerer Einzeleingangsklemmen
und Einzelausgangsklemmen sind nunmehr Klemmenblöcke an das Standardschütz anzukoppeln
und anzuschließen. Statt mehrerer schlecht handhabbarer Einzelteile ist ein in sich
stabiler Anschlußblock vorhanden, der neben den Anschlußklemmen zusätzlich die Widerstandsdrähte
aufnimmt. Auf diese Weise kann die Verbindung der Widerstandsdrähte vom Gehäuse des
Anschlußblocks zum Hilfsschalter ohne Schlaufenbildung erfolgen, d.h. die bei der
Montage hinderlichen Schlaufen entfallen.
[0009] Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Widerstandsdraht im Gehäuse des Eingangsklemmenblocks
bzw. Ausgangsklemmenblocks in derselben Kammer untergebracht ist, wie die mit ihm
elektrisch verbundene Anschlußklemme. Bei dieser Ausführungsform ist der Potentialunterschied
des Widerstandsdrahts gegenüber der mit ihm elektrisch verbundenen Anschlußklemme
im Vergleich zu benachbarten Anschlußklemmen relativ gering. Zusätzlich wird durch
die gegenseitige Isolierung der Kammern die elektrische Beanspruchung und damit die
Wahrscheinlichkeit eines Kurzschlusses minimal gehalten.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform besteht, wenn der Hilfsschalter zusammen
mit dem über die Widerstandsdrähte mit ihm verbundenen Eingangs- und Ausgangsklemmenblock
als Baueinheit ausgeführt ist, die elektrisch und mechanisch an das Standardschütz
ankoppelbar ist. Eine derartige Baueinheit läßt sich mit wenigen Handgriffen mit dem
Standardschütz mechanisch und elektrisch verbinden, d.h. der Montageaufwand ist äußerst
gering. Falsche Anschlüsse und Verdrahtungen werden nahezu ausgeschlossen.
[0010] Weiterhin erweist es sich als besonders zweckmäßig, wenn die Anschlußklemmen mit
einem Anschlußbereich für Leiterquerschnitte bis 70 mm
2 und zusätzlich einer Klemme zum Anschluß für Leiterquerschnitte bis 2,5 mm
2 ausgeführt sind, um neben einen Hauptleiter- auch einen Hilfsleiteranschluß zu ermöglichen.
[0011] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
- FIG 1
- eine aus einem Hilfsschalter, einem Eingangsklemmblock, einem Ausgangsklemmenblock
und Widerstandsdrähten zusammengesetzte Baueinheit für ein Konden satorschütz,
- FIG 2
- die Rückansicht eines Eingangsklemmenblocks bzw. eines Ausgangsklemmenblocks,
- FIG 3
- eine perspektivische Ansicht eines Eingangsklemmenblocks bzw. Ausgangsklemmenblocks
mit der gesamten Anschlußklemme sowie dem daran angebrachten Widerstandsdraht,
- FIG 4
- die Ansicht eines kompletten Kondensatorschützes,
- FIG 5
- ein Standardschütz mit einem Klemmenblock zum Hilfsleiteranschluß und
- FIG 6
- das prinzipielle Schaltbild eines Kondensatorschützes.
[0012] FIG 1 zeigt eine aus einem Hilfsschalter 11, einem Eingangsklemmenblock 12, einem
Ausgangsklemmenblock 13 und diese miteinander verbindenden Widerstandsdrähten 14 zusammengesetzte
Baueinheit 15. Durch mechanische und elektrische Verbindung dieser Baueinheit 15 mit
einem Standardschütz 16 erhält man ein Kondensatorschütz 17 gemäß FIG 4.
[0013] In FIG 2 ist ein Eingangsklemmenblock 12 bzw. ein Ausgangsklemmenblock 13 dargestellt
wie er bei der Baueinheit 15 gemäß FIG 1 verwendet wird. Er enthält ein Gehäuse 18
mit drei gegeneinander isolierten Kammern 19, die nach unten geöffnet sind und in
denen jeweils eine Anschlußklemme 20 sowie ein mit dieser elektrisch verbundener Widerstandsdraht
14 liegen.
[0014] Die Widerstandsdrähte 14 weisen eine dem gewünschten Widerstandswert entsprechende
Länge auf und sind in der zur Verbindung mit den Hilfsschaltern 11 notwendigen Länge
aus einer Öffnung 21 in der Oberseite des Gehäuses 18 herausgeführt. Die Restlänge
des Widerstandsdraht 14 ist in Schlaufen in derselben Kammer 19 wie die mit ihm verbundene
Anschlußklemme 20 geführt. Die Anschlußklemmen 20 sind gemäß FIG 3 jeweils im unteren
Bereich als Bügel 22 geformt und im oberen Bereich als Kontaktklemme 23 mit einer
Kombischraube 24 ausgeführt, die über ein Loch 25 an der Oberseite des Gehäuses 18
zugänglich ist. Die elektrische Verbindung des Widerstandsdrahts 14 mit der Anschlußklemme
20 erfolgt, in dem das mit einem Kabelschuh 26 versehene Ende des Widerstandsdrahts
14 an die Kontaktklemme 23 angeschlossen wird. Die Kontaktklemmen 23 dienen zum Anschluß
von Hilfsleitern mit einem Leiterquerschnitt bis 2,5 mm
2, wozu der Eingangsklemmenblock bzw. Augangsklemmenblock an seiner Frontseite schlitzförmige
Einführöffnungen 27 aufweist (siehe FIG 1). Über den als Bügel 22 geformten Bereich
sind Hauptleiter mit einem Querschnitt bis zu 70 m
2 anschließbar. Der auf der Rückseite des Klemmenblocks 12,13 vorstehende längliche
Fortsatz 28 des Bügels 22 dient in Verbindung mit den Hauptleitern zum Anschluß an
das Standardschütz 16.
[0015] FIG 4 zeigt das komplette, erfindungsgemäße Kondensatorschütz 17, bei dem die Baueinheit
15 auf das Standardschütz 16 aufmontiert ist. Von den vier Hilfskontakten des Hilfsschalters
11 dienen drei den voreilenden Hilfsschaltfunktionen des Kondensatorschützes 17, der
vierte ist nicht belegt. Der Eingangsklemmenblock 12 und der Ausgangsklemmenblock
13 wird über Befestigungsstege 29 (siehe FIG 2,3), die in hier nicht sichtbare Schlitze
in den Seitenwänden des Standardschützes 16 eingreifen, angekoppelt. Über zwei Durchgangslöcher
30 im Eingangsklemmenblock 12 bzw. Ausgangsklemmenblock 13 sind darunter befindliche
Spulenanschlüsse 31 mit einem Schraubendreher zugänglich.
[0016] FIG 5 zeigt ein Standardschütz 16 mit einem seitlich angebauten Klemmenblock 32,
der neben dem Hauptleiteranschluß zusätzlich den Hilfsleiteranschluß ermöglicht. Der
Aufbau aus einem Gehäuse mit drei Kammern und den Anschlußklemmen entspricht dem des
Eingangsklemmenblocks 12 bzw. Ausgangsklemmenblocks 13. Da die Widerstandsdrähte entfallen,
ist der Klemmenblock 32 schmaler ausgeführt, wobei auch keine Durchgangslöcher 30
als Zugang zu den Spulenanschlüssen 31 vorhanden sind.
1. Kondensatorschütz (17), umfassend ein Standardschütz (16), das Hauptkontakte aufweist,
einen Hilfsschalter (11) mit gegenüber den Hauptkontakten voreilenden Hilfskontakten,
zu denen jeweils mindestens ein Widerstandsdraht (14) in Reihe geschaltet ist, wobei
die Reihenschaltung aus je einem Hilfskontakt und mindestens einem Widerstandsdraht
(14) phasenweise zu jeweils einem Hauptkontakt parallelgeschaltet ist, und Eingangs-
und Ausgangsklemmen zur elektrischen Ankopplung der Reihenschaltung an die Hauptkontakte,
dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsklemmen und die Ausgangsklemmen zu einem Eingangsklemmenblock (12) bzw.
Ausgangsklemmenblock (13) mit einem Gehäuse (18) zusammengefaßt sind, das jeweils
gegeneinander isolierte Kammern (19) aufweist, in denen jeweils eine Anschlußklemme
(20) liegt, die mit einem Widerstandsdraht (14) elektrisch verbunden ist, der zur
Verbindung mit dem Hilfsschalter (11) aus dem Gehäuse (18) des Eingangsklemmenblocks
(12) bzw. Ausgangsklemmenblocks (13) herausgeführt ist und dessen Restlänge im Gehäuse
(18) untergebracht ist.
2. Kondensatorschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstandsdraht (14) im Gehäuse (18) des Eingangsklemmenblocks (12) bzw. das
Ausgangsklemmenblocks (13) in derselben Kammer (19) untergebracht ist, wie die mit
ihm elektrisch verbundene Anschlußklemme (20).
3. Kondensatorschütz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Hilfsschalter (11) zusammen mit dem über die Widerstandsdrähte (14) mit ihm verbundenen
Eingangsklemmenblock (12) und Ausgangsklemmenblock (13) als Baueinheit (15) ausgeführt
ist, die elektrisch und mechanisch an das Standardschütz (16) ankoppelbar ist.
4. Kondensatorschütz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemmen (20) mit einem Anschlußbereich für Leiterquerschnitte bis 70
mm2 und zusätzlich einer Kontaktklemme (23) zum Anschluß für Leiterquerschnitte bis 2,5
mm2 ausgeführt sind.
1. A capacitor switching contactor (17), comprising a standard contactor (16) having
main contacts, an auxiliary switch (11) having auxiliary contacts which lead with
respect to the main contacts and to each of which is connected in series at least
one resistance wire (14), whereby the series connection consisting of, in each case,
one auxiliary contact and at least one resistance wire (14) is connected in parallel,
on a phase by phase basis, to one main contact in each case, and comprising input
and output terminals for electrically coupling the series connection to the main contacts,
characterised in that the input terminals and the output terminals are combined into an input terminal
block (12) and an output terminal block (13), respectively, having a housing (18)
with chambers (19) which are insulated from one another, disposed in each of which
is a connecting terminal (20) that is electrically connected to a resistance wire
(14), which is brought out from the housing (18) of the input terminal block (12)
or output terminal block (13), respectively, to be connected to the auxiliary switch
(11), and whose remaining length is accommodated in the housing (18).
2. The capacitor switching contactor according to Claim 1, characterised in that the resistance wire (14) in the housing (18) of the input terminal block (12) or
the output terminal block (13), respectively, is accommodated in the same chamber
(19) as the connecting terminal (20) that is electrically connected to it.
3. The capacitor switching contactor according to Claim 1 or 2, characterised in that the auxiliary switch (11), together with the input terminal block (12) and output
terminal block (13) connected thereto via the resistance wires (14), is designed as
a subassembly (15), which can be coupled electrically and mechanically to the standard
contactor (16).
4. The capacitor switching contactor according to one of the preceding claims, characterised in that the connecting terminals (20) are designed with a connection area for conductor cross-sections
of up to 70 mm2 and, in addition, with a contact terminal (23) for connecting conductor cross-sections
of up to 2.5 mm2.
1. Contacteur de commutation pour condensateur (17), comprenant un contacteur standard
(16) qui comporte des contacts principaux, un interrupteur auxiliaire (11) avec des
contacts auxiliaires qui sont en avance par rapport aux contacts principaux et en
série desquels est branché respectivement au moins un fil de résistance (14), le circuit
série composé respectivement d'un contact auxiliaire et d'au moins un fil de résistance
(14) étant branché quant à la phase en parallèle respectivement avec un contact principal,
et des bornes d'entrée et de sortie pour le couplage électrique des circuits série
aux contacts principaux, caractérisé par le fait que les bornes d'entrée et les bornes de sortie sont regroupées en un bloc de bornes
d'entrée (12) et en un bloc de bornes de sortie (13) ayant un boîtier (18) comportant
des chambres (19) qui sont isolées les unes des autres et dans lesquelles se trouve
respectivement une borne de connexion (20) qui est reliée électriquement à un fil
de résistance (14) qui, pour la liaison avec l'interrupteur auxiliaire (11), est guidé
hors du boîtier (18) du bloc de bornes d'entrée (12) ou du bloc de bornes de sortie
(13) et dont la longueur restante est placée dans le boîtier (18).
2. Contacteur de commutation pour condensateur selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le fil de résistance (14) est placé dans le boîtier (18) du bloc de bornes d'entrée
(12) ou du bloc de bornes de sortie (13) dans la même chambre (19) que celle de la
borne de connexion (20) reliée électriquement à lui.
3. Contacteur de commutation pour condensateur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que l'interrupteur auxiliaire (11) est réalisé conjointement au bloc de bornes d'entrée
(12) et au bloc de bornes de sortie (13) relié à lui par l'intermédiaire des fils
de résistance (14) en une unité (15) qui peut être couplée électriquement et mécaniquement
au contacteur standard (16).
4. Contacteur de commutation pour condensateur selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé par le fait que les bornes de connexion (20) sont réalisées avec une zone de connexion pour des sections
transversales de conducteur allant jusqu'à 70 mm2 et en plus une borne (23) est réalisée pour la connexion pour des sections transversales
de conducteur allant jusqu'à 2,5 mm2.