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(11) |
EP 0 997 597 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.01.2004 Patentblatt 2004/04 |
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Anmeldetag: 10.09.1999 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: E05B 9/00 |
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Türverschluss sowie Stulpschiene für einen solchen Türverschluss
Door locking device as well as face plate for such a door locking device
Serrure de porte aussi têtière pour une telle serrure de porte
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
27.10.1998 DE 29819134 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.05.2000 Patentblatt 2000/18 |
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Patentinhaber: Gretsch-Unitas GmbH
Baubeschläge |
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D-71254 Ditzingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Neuwirth, Michael
71254, Ditzingen (DE)
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Vertreter: Graf, Helmut, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwalt
Postfach 10 08 26 93008 Regensburg 93008 Regensburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 262 322 US-A- 4 989 428
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US-A- 4 096 719
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Türverschluß gemäß Oberbegriff Patentanspruch
1.
[0002] "Türverschlüsse" im Sinne der Erfindung sind u.a. Türschlösser, aber auch Schloßkombinationen
bestehend aus einem Türschloß und wenigstens einem Zusatzschloß, welches dann an dem
jeweiligen Türflügel oberhalb oder unterhalb des Hauptschlosses angeordnet und von
diesem aus betätigt wird.
[0003] Derartige Türverschlüsse sind in verschiedensten Ausführungen bekannt. Es sind insbesondere
auch unterschiedliche Querschnittsformen von Stulpschienen für derartige Türverschlüsse
bekannt, beispielsweise flache, einseitig abgewinkelte oder zweiseitig abgewinkelte
oder U-förmige Querschnitte, wobei durch die Abwinklung die Sicherheit gegen gewaltsames
Aufbrechen erhöht wird.
[0004] Bekannt ist ein Türverschluss bestehend aus einem Schloss mit Schlossgehäuse, welches
in einer Ausnehmung oder Schlosstasche eines Türflügels verankert ist, sowie aus einem
Stulp- oder einer Stulpschine, die mit Schenkeln eines U-Profils das Schlossgehäuse
formschlüssig übergreift (US 4 096 719).
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Türverschluß hinsichtlich der Aufbruchssicherheit
zu verbessern. Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Türverschluß entsprechend dem Patentanspruch
1 ausgebildet.
[0006] Bei der Erfindung wird das jeweilige Schloßgehäuse formschlüssig von der den Stulp
bildenden Stulpschiene umgriffen, so daß diese mit ihren Schenkeln spielfrei oder
nahezu ohne Spiel gegen die Außenflächen des Schloßgehäuses anliegt. Durch dieses
formschlüssige Umgreifen wird die Aufbruchssicherheit wesentlich erhöht.
[0007] Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Die Erfindung wird
im Folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1 und 2
- jeweils in vereinfachter Darstellung und in Seitenansicht ein Türschloß bzw. ein Zusatz-Türschloß
in Seitenansicht, zusammen mit einem U-Stulp;
- Fig. 3
- in vereinfachter Darstellung und in vergrößtertem Maßstab einen Schnitt entsprechend
der Linie I - I der Figur 1;
- Fig. 4
- einen durchgehenden Stulp mit einem an diesem vorgesehenen Türverschluß bestehend
aus einem Türschloß und zwei Zusatzschlössern.
[0008] In den Figuren ist 1 ein Türschloß mit einem Schloßgehäuse 2, in welchem die von
Türschlössern her bekannten Funktionselemente des Schlosses untergebracht ist.
[0009] An der Vorderseite des Schloßgehäuses 2, an der u.a. auch die Schloßfalle 3 und der
Schloßriegel 4 vorgesehen sind, ist am Schloßgehäuse ein Stulp 5 befestigt, der beidendig
über das Schloßgehäuse 2 wegsteht und von einer U-förmigen Stulpschiene 6 aus Metall,
beispielsweise aus Stahl oder aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung gebildet
ist. Bevorzugt ist die Stulpschiene 6 von einem stranggepreßten Profil aus Aluminium
oder einer Aluminiumlegierung gebildet, womit Toleranzen exakt eingehalten werden
können und insbesondere auch Bearbeitungen der Querschnittsform nicht mehr erforderlich
sind, was sich günstig auf die Herstellungskosten auswirkt.
[0010] Die Stulpschiene 6 umfaßt die beiden Schenkeln 6' und den diese Schenkel zu dem U-Profil
verbindenden Jochabschnitt 6". Die Schenkel 6' und der Jochabschnitt 6" erstrecken
sich jeweils über die gesamte Länge der Stulpschiene 6.
[0011] Wie die Figur 3 zeigt, wird das flache Schloßgehäuse 2 an der Außenseite formschlüssig
und ohne Spiel von den Schenkeln 6' umschlossen, so daß insbesondere auch in der Achsrichtung
senkrecht zu den Flachseiten des Schloßgehäuses 2 und damit bei in einem Türflügel
eingebauten Türschloß 1 in der Achsrichtung senkrecht zur Ebene des Türflügels eine
formschlüssige Verbindung zwischen dem Schloßgehäuse 2 und der Stulpschiene 6 über
die Schenkel 6' erreicht ist. Durch diese gegenseitige Abstützung zwischen dem Schloßgehäuse
2 und der Stulpschiene 5 ergibt sich eine wesentliche Verbesserung der Aufbruchssicherheit
des Schlosses 1.
[0012] Grundsätzlich gilt, daß mit steigender Materialdicke d1 bzw. d2 der Stulpschiene
6 und mit steigender Höhe h der Schenkel 6' die Festigkeit nicht nur des Stulps 5,
sondern auch der Verbindung zwischen dem Stulp 5 und dem Schloßgehäuse 2 zunimmt,
daß aber mit diesen Vergrößerungen der Abmessungen breitere Ausfräsungen in dem Türblatt
erforderlich sind, was wiederum eine Schwächung des Türblattes bedeutet. Optimale
Verhältnisse lassen sich bei einer Dicke d1 von 3 bis 5 mm für die Schenkel 6' und
bei einer Dicke d2 des Jochabschnittes 6" von etwa 3 mm reichen, wobei die Höhe h
der Schenkel 6' etwa 10 mm ist. Weiterhin besitzen die Schenkel 6' bei der dargestellten
Ausführungsform eine Dicke d1, die größer ist als die Dicke d2 des Jochabschnittes
6".
[0013] In der Figur 2 ist ein Zusatzschloß 7 dargestellt, welches mit einem von einer Stulpschiene
6 gebildeten Stulp 5 versehen ist und u.a. das flache Gehäuse 8 aufweist, in welchem
der Riegel 9 und die übrigen für ein solches Zusatzschloß notwendigen Funktionselemente
untergebracht sind. Unter "Zusatzschloß" im Sinne der Erfindung sind Schlösser zu
verstehen, die an einem Türflügel oberhalb und/oder unterhalb des Schlosses 1 angeordnet
sind und von diesem dann als "Hauptschloß" dienenden Schloß aus betätigt werden, und
zwar über ein entsprechendes, nicht dargestelltes Gestänge. Für den Stulp 5 und das
Gehäuse 8 des Zusatzschlosses 7 gilt die Darstellung der Figur 3 sinngemäß, ebenso
auch die obigen Ausführungen hinsichtlich der formschlüssigen Verbindungen zwischen
dem Schloßgehäuse und dem Stulp 5. Auch bei dem Zusatzschloß 7 liegen die Schenkel
6' der Stulpschiene 6 dicht und spielfrei oder nahezu spielfrei gegen die beiden flachen
Seiten des Schloßgehäuses 8 an, so daß letzteres von der U-förmigen Stulpschiene 6
formschlüssig umgriffen ist.
[0014] Figur 4 zeigt als weitere mögliche Ausführungsform einen Türverschluß, der an einer
gemeinsamen Stulpschiene 6 das als Hauptschloß dienende Schloß 1 und die beiden Zusatzschlösser
7 beidseitig von dem Hauptschloß aufweist. Bei dieser Ausführung ist durch das U-Profil
der Stulpschiene 6 nicht nur eine formschlüssige Verbindung zwischen den jeweiligen
Schloßgehäusen 2 bzw. 8 und der Stulpschiene 6, sondern auch eine formschlüssige Verbindung
zwischen den einzelnen Schlösser gegeben. Bei der dargestellten Ausführungsform ist
die Stulpschiene 6 durchgehend ausgeführt.
[0015] Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit die Stulpschiene aus merheren Abschnitten
oder Einzelschienen herzustellen, die miteinander verbunden sind.
[0016] Die Erfindung wurde anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen erläutert. Es versteht
sich, daß Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne daß dadurch der der Erfindung
zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
Bezugszeichenliste
[0017]
- 1
- Türschloß
- 2
- Schloßgehäuse
- 3
- Falle
- 4
- Riegel
- 5
- Stulp
- 6
- Stulpschiene
- 6'
- Schenkel
- 6"
- Jochabschnitt
- 7
- Zusatzschloß
- 8
- Schloßgehäuse
- 9
- Riegel
- b
- Breite
- d1, d2
- Dicke
- h
- Höhe
1. Türverschtuß, mit wenigstens einem flachen, in eine Ausnehmung eines Türflügels einsetzbaren
Schloßgehäuse (2, 8) sowie mit einem am Schloßgehäuse (2, 8) vorgesehenen, beidendig
über das Schloßgehäuse wegstehenden, im Bereich eines Türfalzes befestigbaren und
von einer U-förmigen Stulpschiene (6) gebildeten Stulp (5), wobei die Stulpschiene
(6) mit ihren, das U-Profil bildenden Schenkeln (6', 6") das Schloßgehäuse (2, 8)
formschlüssig übergreift, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel (6') der Stulpschiene (6) eine Dicke (d1) aufweisen; die größer ist
als die Dicke (d2) des die Schenkel verbindenden Jochabschnitts (6") der Stulpschiene
(6).
2. Türverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Türverschluß ein Hauptschloß (1) mit wenigstens einem Zusatzschloß (7) ist.
3. Türverschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuse des Hauptschlosses (1) und des wenigstens einen Zusatzschlosses (7) an
einer gemeinsamen Stulpschiene (6) vorgesehen sind.
4. Türverschluß nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stulpschiene (6) mit ihren, das U-Profil bildenden Schenkeln (6', 6") das Schloßgehäuse
(2, 8) spielfrei oder nahezu spielfrei übergreift.
5. Türverschluß nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (6') der Stulpschiene (6) eine Höhe (h) aufweisen, die etwa der halben
Breite (b) der Stulpschiene (6) entspricht.
6. Türverschluß nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (6') der Stulpschiene (6) eine Höhe (h) aufweisen, die größer ist als
ein Drittel der Breite der Stulpschiene (b).
7. Türverschluß nach einem der Ansprüche 4 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Stulpschiene (6) durchgehend ausgeführt ist.
8. Türverschluß nach einem der Ansprüche 3 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Stulpschiene (6) aus mehreren miteinander verbundenen Einzelschienen
besteht.
9. Türverschluß nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stulpschiene (6) aus einem stranggepreßten Metall, vorzugsweise aus stranggepreßtem
Aluminium oder aus einer stranggepreßten Aluminiumlegierung besteht.
10. Stulpschiene zur Verwendung bei einem Türverschluß, mit wenigstens einem flachen,
in eine Ausnehmung eines Türflügels einsetzbaren Schloßgehäuse (2, 8) sowie mit einem
am Schloßgehäuse (2, 8) vorgesehenen, beidendig über das Schloßgehäuse wegstehenden,
im Bereich eines Türfalzes befestigbaren und von einer U-förmigen Stulpschiene (6)
gebildeten Stulp (5), dadurch gekennzeichnet, daß die Stulpschiene (6) so ausgebildet ist, daß sie mit ihren, das U-Profil bildenden
Schenkeln (6', 6") das Schloßgehäuse (2, 8) formschlüssig übergreift.
11. Stulpschiene nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit ihren, das U-Profil bildenden Schenkeln (6', 6") das Schloßgehäuse (2, 8)
spielfrei oder nahezu spielfrei übergreift.
12. Stulpschiene nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (6') der Stulpschiene (6) eine Höhe (h) aufweisen, die etwa der halben
Breite (b) der Stulpschiene (6) entspricht.
13. Stulpschiene nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (6') der Stulpschiene (6) eine Höhe (h) aufweisen, die größer ist als
ein Drittel der Breite der Stulpschiene (b).
14. Stulpschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (6') der Stulpschiene (6) eine Dicke (d1) aufweisen, die größer ist
als die Dicke (d2) des die Schenkel verbindenden Jochabschnitts (6") der Stulpschiene
(6).
15. Stulpschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem stranggepreßten Metall, vorzugsweise aus stranggepreßtem Aluminium
oder aus einer stranggepreßten Aluminiumlegierung besteht.
16. Stulpschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie für ein Hauptschloß (1) und wenigstens ein Zusatzschloß (7) als gemeinsame Stulpschiene
(6) durchgehend ausgeführt ist.
17. Stulpschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie für ein Hauptschloß (1) und wenigstens ein Zusatzschloß (7) als gemeinsame Stulpschiene
(6) aus mehreren miteinander verbundenen Einzelschienen besteht.
1. Door lock with at least one flat lock housing (2, 8) that can be inserted into a recess
of a door leaf, as well as with a cuff (5) which is provided on the lock housing (2,
8), projects beyond the lock housing at both ends, can be fastened in the area ofa
door rabbet, and is formed by a U-shaped cuff rail (6), wherein the cuff rail (6),
with its legs (6', 6") that form the U-profile, overlaps the lock housing (2, 8) in
a form-fitting manner,
characterised in that
the legs (6') of the cuff rail (6) are of a thickness (d1) that is greater than the
thickness (d2) of the yoke section (6") of the cuff rail (6) that connects the legs.
2. Door lock in accordance with claim 1, characterised in that the door lock is a main lock (1) with at least one additional lock (7).
3. Door lock in accordance with claim 2, characterised in that the housings of the main lock (1) and of the at least one additional lock (7) are
provided on a common cuff rail (6).
4. Door lock in accordance with one of the claims 1-3, characterised in that the cuff rail (6), with its legs (6', 6") that form the U-profile, overlaps the lock
housing (2, 8) in a play-free or nearly play-free manner.
5. Door lock in accordance with one of the claims 1-4, characterised in that the legs (6') of the cuff rail (6) are of a height (h) that corresponds to about
half the width (b) of the cuff rail (6).
6. Door lock in accordance with one of the claims 1-5, characterised in that the legs (6') of the cuff rail (6) are of a height (h) that is greater than one third
of the width of the cuff rail (b).
7. Door lock in accordance with one of the claims 4-7, characterised in that the common cuff rail (6) is executed in a continuous manner.
8. Door lock in accordance with one of the claims 3-7, characterised in that the common cuffrail (6) comprises several individual rails connected to one another.
9. Door lock in accordance with one of the claims 1-8, characterised in that the cuff rail (6) comprises an extruded metal, preferably extruded aluminium or an
extruded aluminium alloy.
10. Cuff rail for use in the case of a door lock, with at least one flat lock housing
(2, 8) that can be inserted into a recess of a door leaf, as well as with a cuff (5)
which is provided on the lock housing (2, 8), projects beyond the lock housing at
both ends, can be fastened in the area of a door rabbet, and is formed by a U-shaped
cuff rail (6),
characterised in that
the cuff rail (6) is designed such that with its legs (6', 6") that form the U-profile,
it overlaps the lock housing (2, 8) in a form-fitting manner.
11. Cuff rail in accordance with claim 10, characterised in that with its legs (6', 6") that form the U-profile, it overlaps the lock housing (2,
8) in a play-free or almost play-free manner.
12. Cuff rail in accordance with claim 10 or 11, characterised in that the legs (6') of the cuff rail (6) are of a height (h) that corresponds to about
half the width (b) of the cuff rail (6).
13. Cuff rail in accordance with claim 10 or 11, characterised in that the legs (6') of the cuff rail (6) are of a height (h) that is greater than one third
of the width of the cuff rail (b).
14. Cuff rail in accordance with one of the preceding claims, characterised in that the legs (6') of the cuff rail (6) are of a thickness (d1) that is greater than the
thickness (d2) of the yoke section (6") of the cuff rail (6") that connects the legs.
15. Cuff rail in accordance with one of the preceding claims, characterised in that it comprises an extruded metal, preferably extruded aluminium or an extruded aluminium
alloy.
16. Cuff rail in accordance with one of the preceding claims, characterised in that it is designed continuously as a common cuff rail (6) for a main lock (1) and at
least one additional lock (7).
17. Cuff rail in accordance with one of the preceding claims, characterised in that as a common cuff rail (6) for a main lock (1) and at least one additional lock. (7),
it comprises several individual rails connected to one another.
1. Serrure de porte avec au moins un boîtier de serrure (2, 8) plat insérable dans un
évidement d'un battant de porte et avec un revers (5) prévu contre ledit boîtier de
serrure (2, 8), écarté aux deux extrémités via le boîtier de serrure, fixable dans
la zone d'une feuillure de porte et constitué par une têtière (6) en forme de U (6),
la têtière (6) surplombant, avec ses montants (6', 6") formant le profil en forme
de U et avec adhérence, le boîtier de la serrure (2, 8), caractérisé en ce que
les montants (6') du rail de recouvrement (6) ont une épaisseur supérieure à celle
du segment de culasse (6") de la têtière (6) reliant les montants.
2. Serrure de porte selon la revendication 1, caractérisée en ce que la serrure de porte est une serrure principale (1) avec au moins une serrure supplémentaire
(7).
3. Serrure de porte selon la revendication 2, caractérisée en ce que les boîtiers de la serrure principale (1) et d'au moins une serrure supplémentaire
(7) ont été prévus contre une têtière (6) commune.
4. Serrure de porte selon une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que la têtière (6), avec ses montants (6' , 6") formant le profil en forme de U, surplombe
le boîtier de la serrure (2, 8), sans jeu ou presque.
5. Serrure de porte selon une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que les montants (6') de la têtière (6) présentent une hauteur (h) correspondant à peu
près à la moitié de la largeur (b) de la têtière (6).
6. Serrure de porte selon une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que les montants (6') de la têtière (6) présentent une hauteur (h) supérieure au tiers
de la largeur de la têtière (b).
7. Serrure de porte selon une des revendications 4 à 7, caractérisée en ce que la têtière commune (6) a été conçue de manière continue.
8. Serrure de porte selon une des revendications 3 à 7, caractérisée en ce que la têtière commune (6) se compose de plusieurs rails individuels raccordés les uns
aux autres.
9. Serrure de porte selon une des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que la têtière (6) est constituée d'un métal extrudé, et de préférence d'aluminium extrudé
ou d'un alliage d'aluminium extrudé.
10. Têtière destinée à être utilisée avec une serrure de porte, avec au moins un boîtier
de serrure (2, 8) plat insérable dans un évidement d'un battant de porte, avec un
revers (5) prévu contre le boîtier de la serrure (2, 8), écarté aux deux extrémités
via le boîtier de la serrure, fixable dans la zone d'une feuillure de porte et constituée
d'une têtière (6) en forme de U, caractérisée en ce que la têtière (6) a été conçue de manière à surplomber, avec ses montants (6', 6") formant
le profil en forme de U et avec adhérence, le boîtier de la serrure (2, 8).
11. Têtière selon la revendication 10, caractérisée en ce qu'elle surplombe, avec ses montants (6', / 6") formant le profil en forme de U et sans
jeu ou presque, le boîtier de la serrure (2, 8).
12. Têtière selon la revendication 10 ou 11, caractérisée en ce que les montants (6') de la têtière (6) présentent une hauteur (h) correspondant à peu
près à la moitié de la largeur (b) de la têtière (6).
13. Têtière selon la revendication 10 ou 11, caractérisée en ce que les montants (6') de la têtière présentent une hauteur (h) supérieure à un tiers
de la largeur de la têtière (b).
14. Têtière selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les montants (6') de la têtière (6) présentent une épaisseur (d1) supérieure à l'épaisseur
(d2) du segment de culasse (6") de la têtière raccordant les montants.
15. Têtière selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que cette têtière est constituée d'un métal extrudé, de préférence d'aluminium extrudé
ou d'un alliage d'aluminium extrudé.
16. Têtière selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que cette têtière a été exécutée de manière continue comme une têtière commune pour une
serrure principale (1) et au moins une serrure supplémentaire (7).
17. Têtière selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que cette têtière, en tant que têtière (6) commune pour une serrure principale (1) et
au moins une serrure supplémentaire (7), se compose de plusieurs rails individuels
raccordés les uns aux autres.