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<ep-patent-document id="EP98811094A1" file="98811094.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0999074" kind="A1" date-publ="20000510" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-0">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYAL..............................</B001EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360 (Ver 1.5  21 Nov 2005) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>0999074</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20000510</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>98811094.6</B210><B220><date>19981102</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20000510</date><bnum>200019</bnum></B405><B430><date>20000510</date><bnum>200019</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>7</B516><B511> 7B 42C   5/00   A</B511><B512> 7B 42C   9/00   B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren zur Herstellung von Druckerzeugnissen</B542><B541>en</B541><B542>Method for realising printed products</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé pour réaliser des produits imprimés</B542></B540><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>GRAPHA-HOLDING AG</snm><iid>00403940</iid><irf>GH 361 EP</irf><adr><str>Seestrasse 41,
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<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Bei einem Verfahren zur Herstellung von Druckerzeugnissen, wie Zeitschriften, Broschuren oder dgl., aus gefalzten Druckbogen, durch teilweises gegenseitiges Aneinanderkleben der Druckbogen an den Falzkanten zu einem gebundenen Rücken, werden die Druckbogen zur Anbringung und anschliessenden Beleimung einer im Falzbruch vorgesehenen Perforation auf einer sattelförmigen Förder- bzw. Sammelstrecke rittlings aufliegend fortbewegt.<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="148" he="49" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Druckerzeugnissen, wie Zeitschriften, Broschuren oder dgl., aus gefalzten Druckbogen, durch teilweises Bekleben der Druckbogen an den Falzkanten zu einem gebundenen Rücken.</p>
<p id="p0002" num="0002">Es sind Vorgänge der eingangs beschriebenen Art bekannt, bei denen der Falz der Druckbogen von innen nach aussen auf seiner Länge mehrmals durchstochen wird, so dass die Randpartien der Durchstiche der einzelnen Blätter sich in die nächstfolgenden durchstochenen Blätter verlagern. Anschliessend werden die Druckbogen mit der Flachseite aneinanderliegend zusammengetragen und als lose Buchblöcke in einen Klebebinder überführt. An dem aus den Klammern vorstehenden Buchrücken wird durch eine bürstenartige Walze vorerst Kaltleim eingerieben, der in die Durchstiche dringt. Danach folgt ein Heissleimauftrag durch eine weitere Walze. Dieses Verfahren wir in der Fachwelt auch burst binding bezeichnet.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">Bei einem anderen, als notch binding bezeichnetes Verfahren, werden nach dem Fräsen und/oder Egalisieren im Klebebinder quer zum Rücken eines Buchblockes verlaufende Nuten eingefräst, die anschliessend mit einem Leimauftrag ausgefüllt werden.<br/>
Alternativ wird der Leimauftrag auch in zwei Schritten durchgeführt; beispielsweise ein erster Kaltleimauftrag nach dem Fräsen bzw. Egalisieren des Buchblockrückens und auf die anschliessende Trocknungsphase werden quer verlaufende Nuten in den beleimten Buchrücken gefräst, die durch einen Heissleimauftrag am Buchrücken ausgefüllt werden.</p>
<p id="p0004" num="0004">Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein auf eine gegenüber den eingangs beschriebenen Verfahren alternative Verfahrensweise herstellbares, gleichwertiges klebegebundenes Druckerzeugnis zu schaffen.</p>
<p id="p0005" num="0005">Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die für ein Druckerzeugnis bestimmten Druckbogen zur Anbringung und anschliessenden Beleimung einer im Falzbruch vorgesehenen Perforation auf einer sattelförmigen Förderstrecke rittlings aufliegend fortbewegt werden.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Erfindung führt auf einem neuen Weg direkt zum Ziel und es lassen sich auf diese Weise auf der Förder- bzw. Sammelstrecke ein oder mehrere Druckbogen zu einem Druckerzeugnis verarbeiten.</p>
<p id="p0007" num="0007">Vorteilhaft werden die Druckbogen auf der Förder- bzw. Sammelstrecke mit einer wenigstens annähernd die Falzhöhe durchsetzenden Stanz- oder Schlitzperforation versehen, die eine durchgehende Klebeverbindung erlauben.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0008" num="0008">Besonders günstig erweist es sich, wenn die Falzkante des innersten Bogens eines Druckerzeugnisses von der Perforierung ausgenommen wird bzw. keine Perforation aufweist, wodurch eine durchgehende Verankerung aller Bogen gegenseitig erzielt werden kann.</p>
<p id="p0009" num="0009">D.h., ob ein oder mehrere Druckbogen rittlings übereinander auf der Förder- bzw. Sammelstrecke zur Perforierung aufgesetzt werden, der erste Druckbogen eines Druckerzeugnisses weist einen innersten Bogen auf, dessen Falzkante perforationsfrei ist.</p>
<p id="p0010" num="0010">Vorzugsweise werden die für ein Druckerzeugnis auf der Förder- bzw. Sammelstrecke gesammelten Druckbogen gemeinsam perforiert, wodurch auf eine rationelle Weise ein ununterbrochener Injektionskanal für den Leim entsteht.</p>
<p id="p0011" num="0011">Alternativ kann bei der Möglichkeit einer perforationsfreien Falzkante des innersten Bogens dieser beim Sammelvorgang auf der Förder- bzw. Sammelstrecke als erster separat zugeführt werden.</p>
<p id="p0012" num="0012">Zur Anbringung eines Umschlages ist es zweckmässig, wenn den beleimten Druckbogen am Rücken ein Umschlag rittlings zugeführt und angepresst wird.</p>
<p id="p0013" num="0013">Zur Optimierung der Umschlagbefestigung am Rücken der gebundenen Druckbogen ist es vorteilhaft, wenn vor dem Anbringen des Umschlages der Rücken beleimt wird.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0014" num="0014">Der innerste Druckbogen eines Druckerzeugnisses könnte auch am Schluss eines Sammelvorgangs für ein Druckerzeugnis zugeführt werden, indem der Abschnitt einer Förder- bzw. Sammelstrecke, der mit diesem Druckbogen beschickt wird, tiefer angeordnet ist und die zuvor gesammelten Druckbogen am Ende der Sammelstrecke über diesen geschoben werden.</p>
<p id="p0015" num="0015">Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens wird eine Einrichtung vorgeschlagen, die aus wenigstens einem Druckbogenanleger besteht, dem entlang einer Förder- und Sammelstrecke eine Bindevorrichtung nachgeschaltet ist, und die sich dadurch auszeichnet, dass die Förder- bzw. Sammelstrecke zur rittlingsweisen Aufnahme bzw. Sammeln von Druckbogen sattelförmig ausgebildet und zwischen dem Druckbogenanleger und der Beleimvorrichtung eine auf die Falzkanten der Druckbogen einwirkende Perforationsvorrichtung angeordnet ist, wobei sowohl gestochene wie auch gestanzte oder geschlitzte Perforationen zur Beleimung vorgesehen sind.</p>
<p id="p0016" num="0016">Zweckmässig ist die Perforationsvorrichtung oberhalb der Förder- bzw. Sammelstrecke angeordnet, sodass eine unmittelbare Bearbeitung der Falzkanten möglich ist.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Perforationsvorrichtung kann in ihrem Wirkbereich mit den geförderten Druckbogen mitlaufend ausgebildet sein.</p>
<p id="p0018" num="0018">Vorzugsweise ist die Perforationstiefe an der Perforationsvorrichtung einstellbar, durch Anheben und Absenken des entsprechenden Perforationswerkzeuges.</p>
<p id="p0019" num="0019">Anschliessend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung, auf die bezüglich aller in der Beschreibung nicht<!-- EPO <DP n="5"> --> näher erwähnten Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird, anhand eines Beispiels erläutert. Die einzige Figur zeigt schematisch einen erfindungsgemässen Sammelvorgang für die Herstellung eines Druckerzeugnisses.</p>
<p id="p0020" num="0020">Eine mit a) bezeichnete Stelle in der einzigen Figur vermittelt die letzte Sammelposition, der auf einer horizontalen, sattelförmigen Förder- bzw. Sammelstrecke 1 rittlings aufeinanderliegenden Druckbogen 2, die zuvor von entlang der Förder- und Sammelstrecke 1 angeordneten Druckbogenanlegern zugeführt worden sind. Im vorliegenden Fall weist das an dieser Stelle lose resp. ungebundene Druckerzeugnis 3 drei Druckbogen 2 auf. Die Fortbewegung der Druckbogen 2 bzw. der Druckerzeugnisse 3 auf der Förder- bzw. Sammelstrecke 1 in Pfeilrichtung F erfolgt durch jeweils einen an der Förder- bzw. Sammelstrecke 1 hochstehenden, an einer umlaufenden Kette oder dgl. befestigten Mitnehmer (nicht dargestellt), der die Druckbogen 2 nach dem Auftreffen auf der Förder- bzw. Sammelstrecke 1 an der hinteren Kante erfasst. Dieses Fördersystem ist bei sog. Sammelheftern bekannt, sodass eine spezielle Erörterung dieses Vorgangs nicht notwendig ist. Nach dem Sammelvorgang erreichen die auf der Förder- bzw. Sammelstrecke 1 rittlings aufeinanderliegenden Druckbogen 2 die Stelle b), an welcher die an den Falzkanten auf ihrer Länge ineinander gepressten Druckbogen 2 durch ein von oben oder von unten wirkendes Werkzeug perforiert werden, so dass senkrechte Kanäle entstehen, durch die an der Stelle c) von oben, d.h. von ausserhalb der Falze oder von unten, d.h. von innerhalb der Falze, Leim injiziert wird. Die Leiminjektion erfolgt bei zusammengepressten Falzen der Druckbogen 2, damit ein massgerechtes bzw. dosiertes Eindrücken von Leim durchgeführt werden kann.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0021" num="0021">In den Kanälen expandiert der zugeführte Leim seitlich und verbindet die einzelnen Bogen an den Rändern der die Falze durchsetzenden Oeffnungen.<br/>
Damit eine kurze Leim-Aushärtezeit bzw. Abbindezeit zur Erzielung einer rasch eintretenden Formstabilität am Rücken des Druckerzeugnisses erreicht werden kann, wird der Druck auf die Falze über eine kurze Zeit, z.B. während dem Weitertransport, aufrecht erhalten. Zu diesem Zweck kann das Leiminjiziergerät von einer die Druckbogen zusammenpressenden Spannvorrichtung, die das Druckerzeugnis 3 weiterhin begleitet, trennbar sein.</p>
<p id="p0022" num="0022">Im Anschluss an die mit c) bezeichnete Beleimungsstation folgt nach dem Lösen der Spannvorrichtung die Stelle d) an der Förder- bzw. Sammelstrecke 1, wo mittels eines nicht ersichtlichen Anlegers ein Umschlag 4 am Rücken des klebegebundenen Druckerzeugnisses 3 aufgelegt wird. Vorzugsweise durchläuft das Druckerzeugnis 3 vor dem Auflegen des Umschlages 4 erneut eine Leimauftragsstation (bekannt, jedoch nicht ersichtlich), damit der Rücken zur Befestigung des Umschlages 4 ausreichend Leim aufweist.</p>
<p id="p0023" num="0023">Anschliessend wird der Umschlag 4, von einer Pressvorrichtung 5 auf dem Rücken des letzten Druckbogens 2 angedrückt.</p>
<p id="p0024" num="0024">Auf eine ähnliche Weise können auch Druckerzeugnisse 3 hergestellt werden, die aus nur gerade einem Druckbogen 2 bestehen, wobei die gewünschte Perforation dem Druckbogen 2 schon nach dem Druck resp. vor dem Vereinzeln im Anleger vermittelt werden könnte.</p>
<p id="p0025" num="0025">Eine besondere Aufmerksamkeit ist der Perforierung und Beleimung der Falze beizumessen, insbesondere soweit sie die Durchdringung<!-- EPO <DP n="7"> --> des Leimes und die Verbindung der Bogen untereinander betrifft.</p>
<p id="p0026" num="0026">Zur Meidung einer Verschmutzung der Förder- und Sammelstrecke mit Leim, ist diese im Beleimungsbereich durch eine Abdeckung zu schützen; beispielsweise dadurch, dass der innerste Bogen des innersten Druckbogens eines Druckerzeugnisses von einer Perforierung verschont bleibt. Dieser innerste Druckbogen 2 könnte nach dem Druck entsprechend perforiert werden, oder es könnte ein innerster, unperforierter Bogen eines Druckbogens durch einen ersten Anleger der Förder- und Sammelstrecke zugeführt werden.</p>
<p id="p0027" num="0027">Aufgrund der geringen Bogendicke scheint die Perforation eines Druckbogens mit Ausnahme des innersten Bogens auf der Förder- bzw. Sammelstrecke 1 nicht ohne besondere zusätzliche Vorkehrungen zuverlässig durchführbar zu sein.</p>
<p id="p0028" num="0028">Bei der Beleimung der Falze eines aus wenigstens einem Druckbogen 2 bestehenden Druckerzeugnisse 3 sind erstere aufeinanderzupressen, damit der Leim nicht zwischen die Bogenschenkel austreten kann.</p>
<p id="p0029" num="0029">Alternativ könnte der innerste Druckbogen 2 eines Druckerzeugnisses 3 auch am Schluss der Sammelstrecke zugeführt werden, wobei die zuvor gesammelten Druckbogen 2 von der Förder- und Sammelstrecke 1 abzuheben oder auf den innersten Druckbogen 2 aufzulegen wären.</p>
<p id="p0030" num="0030">Das Anbringen eines Umschlages 4 könnte nach der Beleimung der Druckbogen 2 oder gemeinsam mit diesen auf der Förder- und Sammelstrecke 1 erfolgen, wobei ein separates Anbringen das<!-- EPO <DP n="8"> --> nachträgliche Auftragen von Leim an dem Rücken der beleimten Druckbogen notwendig machen könnte.</p>
<p id="p0031" num="0031">Eine Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens besteht aus wenigstens einem Druckbogenanleger, dem entlang einer Förder- bzw. Sammelstrecke 1 eine Beleimvorrichtung nachgeschaltet ist, wobei zur Fortbewegung der auf der Förder- und Sammelstrecke 1 rittlingsweise aufgesetzten Druckbogen 2 umlaufende Greifer oder Mitnehmer vorgesehen sind, die die Druckbogen 2 an ihrem rückwärtigen Ende erfassen und nach dem Sammeln an eine Perforationsvorrichtung zum Durchlöchern oder -stanzen übergeben.<br/>
Sowohl das Perforieren wie das Beleimen erfolgt bei zusammengepressten Falzen durch eine Niederhaltevorrichtung.</p>
</description><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Herstellung von Druckerzeugnissen, wie Zeitschriften, Broschuren oder dgl., aus gefalzten Druckbogen, durch teilweises gegenseitiges Aneinanderkleben der Druckbogen an den Falzkanten zu einem gebundenen Rücken, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckbogen zur Anbringung und anschliessenden Beleimung einer im Falzbruch vorgesehenen Perforation auf einer sattelförmigen Förder- bzw. Sammelstrecke rittlings aufliegend fortbewegt werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, bei dem ein oder mehrere rittlingsweise gesammelte Druckbogen der Förder- bzw. Sammelstrecke übergeben werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckbogen auf der Förder- bzw. Sammelstrecke mit einer wenigstens annähernd die Falzhöhe durchsetzenden<!-- EPO <DP n="10"> --> Stanz- oder Schlitzperforation versehen werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Falzkante des innersten Bogens eines Druckerzeugnisses von der Perforierung ausgenommen wird resp. keine Perforation aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der der Förder- bzw. Sammelstrecke zugeführte erste Druckbogen für ein Druckerzeugnis einen innersten Bogen mit perforationsfreier Falzkante aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die für ein Druckerzeugnis bestimmten Druckbogen gemeinsam auf der Förder- bzw. Sammelstrecke perforiert und beleimt werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der innerste, eine perforationsfreie Falzkante aufweisende Bogen<!-- EPO <DP n="11"> --> resp. Druckbogen der Förder- bzw. Sammelstrecke separat zugeführt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der einen innersten, perforationsfreien Bogen aufweisende Druckbogen der Förder- bzw. Sammelstrecke als erster oder als letzter Druckbogen den weiteren Druckbogen eines Druckerzeugnisses zugeführt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Falze der Druckbogen eines Druckerzeugnisses zur Perforierung und Beleimung zusammengepresst werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="0010">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Druckbogen eines Druckerzeugnisses rittlings zugeführter Umschlag gemeinsam mit den Druckbogen perforiert und beleimt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="0011">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass den beleimten<!-- EPO <DP n="12"> --> Druckbogen ein Umschlag rittlings zugeführt und an den Rücken angepresst wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="0012">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Anbringen des Umschlages an dem Rücken eine Beleimung vorgenommen wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0013" num="0013">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der einen perforationsfreien innersten Bogen aufweisende innerste Druckbogen eines Druckerzeugnisses am Schluss des Sammelvorganges auf einem tiefer angeordneten Abschnitt der Förder- bzw. Sammelstrecke zugeführt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0014" num="0014">
<claim-text>Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bestehend aus wenigstens einem Druckbogenanleger, dem entlang einer zur Fortbewegung der Druckbogen Mitnehmer aufweisenden Förder- bzw. Sammelstrecke (1) eine Beleimvorrichtung nachgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Förder- bzw. Sammelstrecke (1) zur rittlingsweisen<!-- EPO <DP n="13"> --> Aufnahme bzw. zum Sammeln von Druckbogen (2) sattelförmig ausgebildet ist und zwischen dem Anleger und der Beleimvorrichtung eine auf die Falzkanten der Druckbogen (2) einwirkende Perforationsvorrichtung aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0015" num="0015">
<claim-text>Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationsvorrichtung oberhalb der Förder- bzw. Sammelstrecke (1) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0016" num="0016">
<claim-text>Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationsvorrichtung zur Vornahme einer Stanz- oder einer Schlitzperforation ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0017" num="0017">
<claim-text>Einrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationstiefe an der Perforationsvorrichtung einstellbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0018" num="0018">
<claim-text>Einrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Perforations- und/oder Beleimvorrichtung eine die<!-- EPO <DP n="14"> --> Druckbogen (2) resp. die Druckbogen (2) und den Umschlag (4) eines Druckerzeugnisses (3) an den Falzkanten zusammenhaltende Pressvorrichtung (5) zugeordnet ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="15"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="82" he="247" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings><!-- EPO <DP n="9000"> -->
<search-report-data id="srep" lang="de" srep-office="EP" date-produced=""><doc-page id="srep0001" file="srep0001.tif" wi="154" he="239" type="tif"/><!-- EPO <DP n="9001"> --><doc-page id="srep0002" file="srep0002.tif" wi="157" he="238" type="tif"/></search-report-data>
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