[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Blech-Trägerteil für eine Leuchte.
[0002] Bei Leuchten ist es bekannt, ein Blech-Trägerteil vorzusehen, an dem Teile der Leuchte
gehalten sind, z.B. wenigstens eine Fassung für die Lampe und/oder ein Lichtverteiler,
der in vielen Fällen als Reflektor ausgebildet ist.
[0003] Ein solches Blech-Trägerteil ist sowohl bei Anbau- und Einbauleuchten als auch bei
abgehängten Leuchten bekannt. Bei dein Blech-Trägerteil kann es sich um eine Leuchtenwanne
oder einem sogenannten Basisteil handeln, das sich als tragendes Profil in der Längsrichtung
der Leuchte erstreckt, wobei die vorgenannten Teile der Leuchte an der Unterseite
des Wannenbodens oder des Basisteils gehalten sind.
[0004] Bei verhältnismäßig hoch ausgebildeten Leuchten oder dann, wenn aus Platzgründen
eine seitliche Anordnung des Betriebsgerätes nicht möglich ist, ergibt sich ein verhältnismäßig
großer Abstand zwischen dem wenigstens einen Fassungskörper und dem Blech-Trägerteil,
wodurch sich eine erschwerte Anordnung der erwähnten Teile der Leuchte ergibt.
[0005] Die vorbeschriebene Schwierigkeit ergibt sich auch bei sogenannten Kanalleuchten,
das sind verhältnismäßig schmale Leuchten, die verhältnismäßig hoch ausgebildet sind,
weil das Betriebsgerät nicht in seitlicher Position angeordnet werden kann und deshalb
mittig über dem Lichtverteiler angeordnet werden muß.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leuchte der vorliegenden Art so auszugestalten,
daß auch bei hoher Bauweise eine einfache Anordnung von Leuchtenteilen am Blech-Basisteil
möglich ist.
[0007] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0008] Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist ein Sockel durch eine einteilig vom Blech-Basisteil
ausgehende, umgeschlagene Zunge gebildet. Hierdurch wird eine einfache, leichte und
kostengünstig herstellbare Bauweise erreicht, die auch eine leichte Montage der Leuchtenteile
ermöglicht.
[0009] In den Unteransprüchen sind Merkmale enthalten, die sich auf weitere einfache Ausgestaltungen
beziehen, die unter anderem vorteilhafte Stabilisierungen der Zunge ermöglichen und
insbesondere eine einfache stabile und sichere Halterung für einen oder zwei Fassungskörper
ergeben.
[0010] Nachfolgend werden die Erfindung und weitere durch sie erzielbare Vorteile anhand
von bevorzugten Ausführungsbeispielen und vereinfachten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen
- Fig. 1
- eine erfindungsgemäße Einbauleuchte im vertikalen Querschnitt;
- Fig. 2
- einen Endbereich eines Basisteils der Einbauleuchte, das in Form einer vorgefertigten
Platine insbesondere als Stanzteil ausgebildet ist und zu einer Leuchtenwanne verformbar
ist;
- Fig. 3
- den Endbereich nach Fig. 2 in Form einer Leuchtenwanne in perspektivischer Unteransicht;
- Fig. 4
- einen Teilbereich der Einbauleuchte mit der Leuchtenwanne und einem Trägerelement
für den Abstützarm in dessen Montagestellung im vertikalen Schnitt;
- Fig. 5
- den Teilbereich nach Fig. 4 in perspektivischer Darstellung von innen;
- Fig. 6
- den Teilbereich nach Fig. 5 in perspektivischer Darstellung von außen;
- Fig. 7
- das Trägerelement mit einem Abstützarm als einzeln dargestellte Baueinheit in perspektivischer
Ansicht von außen;
- Fig. 8
- das Trägerelement nach Fig. 7 in der Ansicht von innen;
- Fig. 9
- das Trägerelement nach Fig. 7 in der Draufsicht;
- Fig. 10
- eine erfindungsgemäße Leuchte in weiter abgewandelter Ausgestaltung im Querschnitt.
[0011] Die Hauptteile bzw. Teilegruppen der allgemein mit 1 bezeichneten Deckeneinbauleuchte
sind die Leuchtenwanne 2, ein Lichtverteiler 3, bei dem es sich um ein Lichtbeeinflussungsmittel
handelt, z.B. um einen Diffusor oder einen Reflektor mit oder ohne Raster, mehrere
Haltemittel 5 zum lösbaren Halten der Einbauleuchte in einer Einbauöffnung 6, einer
die Deckeneinbauleuchte 1 aufnehmenden Decke 7, z.B. eine abgehängte Decke, ein Betriebsgerät
8 zur elektrischen Stromversorgung der Deckeneinbauleuchte 1 und eine oder zwei Fassungen
9 für wenigstens eine Lampe 11. In der Fachsprache wird der Lichtverteiler 3 bzw.
Reflektor auch mit Lichtträgeroptik bezeichnet. Die Fassung 9 oder die Fassungen 9
sind jeweils an einem Fassungskörper 9a, insbesondere aus elektrisch nicht leitendem
Material, ausgebildet.
[0012] Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Deckeneinbauleuchte 1 von langgestreckter
Form, wobei die Lampe 11 durch eine Gasentladungsröhre gebildet sein kann, deren Enden
jeweils in einer Fassung 9 in üblicher Weise einsteckbar sind. Durch die Länge der
Lampe 11 ist auch die Länge der sie aufnehmenden Deckeneinbauleuchte 1. bzw. Leuchtenwanne
2 bestimmt. Außerdem handelt es sich bei der vorliegenden Deckeneinbauleuchte 1 um
eine sogenannte Kanalleuchte, deren Leuchtenwanne 2 eine verhältnismäßig geringe Breite
B aufweist. Bei einer solchen geringen Breite B kann das Vorschalt- bzw. Betriebsgerät
8 nicht seitlich sondern nur mittig in der Leuchtenwanne 2 angeordnet werden, wodurch
die Höhe H der Deckeneinbauleuchte 1 verhältnismäßig groß ist.
[0013] Die Leuchtenwanne 2 ist durch einen unterseitig offenen viereckigen Kasten mit einem
oben angeordneten Wannenboden 2a und vier sich von dessen Rand nach unten erstreckenden
Seitenwänden gebildet, wobei die sich längs erstreckenden Seitenwände mit 2b und die
sich quer erstreckenden Seitenwände mit Stirnwände 2c bezeichnet sind. Wenigstens
an den freien Rändern der Seitenwände 2b kann jeweils ein durch eine nach außen abstehende
Abwinklung gebildetes Randteil 2d in Form eines Randflansches vorgesehen sein, das
bei der vorliegenden Ausgestaltung einen horizontalen Randschenkel 2e und einen an
dessen freiem Rand angeordneten aufrechten Randschenkel 2f aufweisen kann. Die Randteile
2d können den Rand der Einbauöffnung 6 untergreifen (nicht dargestellt), oder die
Breite B1 der Leuchtenwanne 2 einschließlich der Randteile 2d kann so groß bemessen
sein, daß sie mit geringem Bewegungsspiel in die Einbauöffnung 6 paßt.
[0014] Der Lichtverteiler 3 besteht aus einem Seitenreflektor 3a und einem Kopfreflektor
3b, die einen domförmigen und unterseitig offenen Lichtverteilerraum 3c begrenzen,
in dessen oberen Bereich die Lampe 11 angeordnet ist, und aus dem das Licht nach unten
abstrahlen kann. Der Seitenreflektor 3a besteht in an sich bekannter Weise aus einander
gegenüberliegenden seitlichen Reflektorwänden 3d, die gegebenenfalls mit im unteren
Bereich des Seitenreflektors 3a angeordneten, aus Querreflektoren 3e bestehenden Rastern
3e eine Baueinheit bilden, die von unten in die ein Lampengehäuse bildende Leuchtenwanne
2 einschiebbar ist und in ihrer Befestigungsstellung durch eine lösbare Schnellschlußverbindung
mit der Leuchtenwanne 2 verbindbar ist. Da die Deckeneinbauleuchte 1 eine längliche
Form hat, ist es vorteilhaft, mehrere Schnellschlußverbindungen vorzusehen, die in
der Längsrichtung verteilt angeordnet sind. Bei der vorliegenden Ausgestaltung sind
vier in den Endbereichen der Deckeneinbauleuchte 1 und seitlich einander gegenüberliegend
angeordnete Verrastungsvorrichtungen 12 vorgesehen, die unter einer Federkraft selbsttätig
einrasten, so daß der Seitenreflektor 3a beim Einschieben von unten in seine Befestigungsstellung
selbsttätig verrastet. Die Verrastungsvorrichtungen 12 können manuell überdrückbar
sein, so daß sie zum Lösen durch einen gewissen manuellen Zug überdrückbar sind und
handhabungsfreundlich öffnen.
[0015] Die bezüglich der vertikalen Längsmittelebene 13 spiegelbildlich angeordneten Verrastungsvorrichtungen
12 sind einander gleich ausgebildet und weisen jeweils eine seitlich elastisch ausbiegbare
Verrastungsnase 14 auf, die in eine Verrastungsausnehmung oder hinter eine Hinterschneidung
elastisch einrastet. Bei der vorliegenden Ausgestaltung ist die Verrastungsnase 14
an einem vorzugsweise aus einem Flachband bestehenden Federarm 15 ausgebildet, der
von der Außenseite der Reflektorwände 3d sich nach oben erstreckt und eine die Verrastungsnase
14 bildende, nach außen gerichtete Ausbiegung aufweist. Die zugehörige Verrastungsausnehmung
ist durch eine Hinterschneidung 16 gebildet, die sich oberhalb eines Innenansatzes
17 an der zugehörigen Seitenwand 2c angeordnet ist und vorzugsweise durch eine U-förmig
ausgeschnittene und in eine nach innen schräg nach oben weisende Position ausgebogene
Verrastungszunge 17a gebildet ist. Der Rücken der Verrastungsnase 14 kann durch eine
sich gerundet oder schräg nach innen erstreckende Verlängerung 18 des Federarms gebildet
sein. Hierdurch oder durch die schräge Innenseite des Verrastungsvorsprungs 17 ist
eine Einführungsschräge gebildet, die beim Einschieben des Seitenreflektors 3a eine
selbsttätige Ausbiegung der Verrastungsnase 14 bewirkt. Der Federarm 15 kann der Schenkel
eines spitzwinkligen Federwinkels sein, dessen anderer Schenkel 19 an der Außenseite
der Reflektorwand 3d angeordnet und befestigt ist, z.B. mittels nicht dargestellten
Nieten. Die Verrastungsvorrichtung 12 befindet sich im nach oben divergenten Freiraum
21 zwischen der Seitenwand 2b und der Reflektorwand 3d.
[0016] Der ein oberes Teil des Lichtverteilers 3 bildende Kopfreflektor 3b verschließt oder
überdeckt die obere Öffnung 4 des ein unteres Teil des Lichtverteilers 3 bildenden
Seitenreflektors 3a. Der Kopfreflektor 3b kann flach und z.B. durch ein ebenes Blech
gebildet sein, das durch eine vertikal oder schräg gerichtete Abwinklung seiner Längsseitenränder
stabilisiert ist.
[0017] Der Kopfreflektor 3b und/oder die Fassungskörper 9a ist bzw. sind jeweils im Endbereich
der Leuchtenwanne 2 an einem Sockel 22 befestigt, der unterseitig am Wannenboden 2a
angeordnet ist und eine Höhe a aufweist, die größer ist, als die Höhenabmessung b
des Vorschalt- bzw. Betriebsgerätes 8, so daß letzteres zwischen dem Kopfreflektor
3b und dem Wannenboden 2a angeordnet werden kann, wobei es am Kopfreflektor 3b oder
ab Wannenboden 2a befestigt sein kann, z.B. mittels nicht dargestellten Schrauben.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Betriebsgerät 8 am Wannenboden 2a befestigt,
wie es Fig. 1 zeigt.
[0018] Der Sockel 22 ist durch eine einteilig mit einer Wand der Leuchtenwanne verbundenen
Zunge gebildet, die vorzugsweise von der zugehörigen Stirnwand 2c einteilig ausgeht
und insbesondere gestanzt ist. Eine einfache, schnelle und kostengünstige Herstellung
der Leuchtenwanne 2 ist gegeben, wenn diese aus der in Fig. 2 dargestellten Platine
24 vorzugsweise in einem Arbeitszug gestanzt und gebogen wird. Die Platine 24 weist
die Seitenwände 2b und Stirnwände 2c als vom Wannenboden 2a abstehende Platinenabschnitte
auf, die um andeutungsweise dargestellte Biegekanten K1 abgewinkelt werden, wodurch
sich die viereckige Kastenform ergibt. Die Zunge 23 ist durch beiderseitige Freischnitte
aus der Stirnwände 2c herausgeschnitten, wobei sie die Stirnwand 2c überragt und vorzugsweise
mittig angeordnet ist. Der Fußbereich der Zunge 23 befindet sich etwa im mittleren
Höhenbereich der Stirnwand 2c. Zu beiden Seiten der Zunge 23 besteht die Stirnwand
2c aus Stirnwandstreifen 2c1, deren Länge L vorzugsweise kleiner bemessen ist als
die Höhe der Seitenwände 2b. Zur Stabilisierung der Wannenform kann eine durch einen
Zapfen und eine ihn aufnehmende Nut gebildete Zapfenverbindung im Kantenbereich zwischen
der Stirnwand 2c und den an sie angrenzenden Seitenwänden 2b vorgesehen sein. Bei
der vorliegenden Ausgestaltung sind im freien Endbereich der Stirnwandstreifen 2c1
seitlich vorstehende, vorzugsweise viereckige Zapfenvorsprünge 26 angeordnet, die
in entsprechend geformte Ausnehmungen 27 im zugewandten Kantenbereich der Seitenwände
2b einfassen und darin befestigt werden können, z.B. durch Schweißen, vorzugsweise
durch Schweißpunkten.
[0019] Die Stirnwandstreifen 2c1 sind durch Streifenverlängerungen 2c2 im Zustand der Platine
verlängert, die um parallel zur zugehörigen Biegelinie K1 verlaufende Biegelinien
K2 vorzugsweise nach innen umgefaltet werden. In den Streifenverlängerungen 2c2 ist
ein bzw. sind mehrere Löcher 28 angeordnet, die mit in den Stirnwandstreifen 2c1 angeordneten
Löchern 29 in der umgeschlagenen Position fluchten. Die Löcher 28, 29 können der stirnseitigen
Befestigung von mehreren in einer Reihe angeordneten Leuchtenwannen 2 dienen, die
ein Lichtband bilden. Als Verbindungsmittel können z.B. Schrauben oder Steckverbinder
vorgesehen sein, die aus Vereinfachungsgründen nicht dargestellt sind.
[0020] Die Zunge 23 besteht beim vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einem von der zugehörigen
Stirnwand 2c ausgehenden ersten horizontalen Zungenschenkel 23a und einem sich daran
anschließenden zweiten, vorzugsweise vertikalen, Zungenschenkel 23b, von denen der
Zungenschenkel 23a um eine quer verlaufende Biegelinie K3 und der Zungenschenkel 23b
um eine parallel dazu und zwischen den Zungenschenkeln verlaufende Biegelinie K4 gebogen
bzw. abgewinkelt ist (Fig. 3). Der Zungenschenkel 23b erstreckt sich bis zum Wannenboden
2a und ist an diesem in seinem freien Kantenbereich befestigt. Hierzu kann eine vorzugsweise
viereckige Ausnehmung 31 im freien Kantenbereich des vertikalen Zungenschenkeis 23b
dienen, in die der Kopf einer nur in Fig. 1 dargestellten Schraube 32 einfaßt, die
in ein vorgefertigtes Gewindeloch 33 im Wannenboden 2a einschraubbar ist. In der Fertigstellung
der Zunge 23 befindet sich die Schraube 32 an der Innenseite des vertikalen Zungenschenkeis
23b. Durch diese Befestigung ist der Zungenschenkel 23b gegen ein Abheben vom Wannenboden
2a gesichert. Dabei kann die Schraube 32 auch eine formschlüssige Begrenzung des Zungenschenkels
23b gegen seine in der Längsrichtung der Deckeneinbauleuchtel gerichtete Bewegung
nach innen bilden. Zusätzlich kann eine formschlüssige Begrenzung für den Zungenschenkel
23b am Wannenboden 2a angeordnet sein, die eine Bewegung des Zungenschenkeis 23b in
der anderen Längsrichtung, also eine nach außen gerichtete bzw. eine der Schraube
32 abgewandte Bewegung begrenzt. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist eine solche
Stabilisierung dadurch gebildet, das der Zungenschenkel 23b in seinem freien Kantenbereich,
vorzugsweise mittig, einen Ansatz 33 in Form einer kurzen Verlängerung aufweist, der
in eine entsprechend geformte Steckausnehmung 35 im Wannenboden 2a einfaßt.
[0021] Der bzw. die Fassungskörper 9a kann bzw. können am Kopfreflektor 3a oder am Sockel
22 befestigt sein, hier am horizontalen Zungenschenkel 23a. Bei der vorliegenden Ausgestaltung
sind derzeit übliche Fassungskörper 9a vorgesehen, die an ihrem Fußende einen Flansch
9b aufweisen und mit dem Fassungskörper in eine Steckausnehmung einsetzbar und durch
einen entsprechenden Abstand vom Flansch 9b angeordnete Verrastungsnasen 9c verrastbar
sind. Bei der vorliegenden Ausgestaltung sind in jedem horizontalen Zungenschenkel
23a und im Kopfreflektor 3b miteinander fluchtende, insbesondere rechteckige, Steckausnehmungen
vorgesehen, von denen die im Zungenschenkel 23a befindliche Steckausnehmung mit 36
bezeichnet ist. Der zugehörige Fassungskörper 9a ist von der Innenseite des Zungenschenkels
23a her in die Steckausnehmung 36 einsteckbar und durch die Verrastungsnasen 9c verrastbar.
Bei der vorliegenden Ausgestaltung wird der Fassungskörper 9a vor dem Biegen der Zunge
23 in diese eingesteckt. Nach der Biegung bzw. Abwinklung der Zunge 23 zum Sockel
22 kann der Kopfreflektor 3b auf die durchragenden Fassungskörper 9a aufgesteckt und
hinter den Verrastungsnasen 9c verrastet werden, wodurch die Fassungskörper 9a arretiert
sind.
[0022] Es sind mehrere Haltemittel 5 vorgesehen, die auf beiden Längsseiten der Leuchtenwanne
2 angeordnet sind. Bei der vorliegenden Ausgestaltung sind auf jeder Längsseite zwei
Haltemittel 5 in den Endbereichen der Leuchtenwanne 2 angeordnet, vorzugsweise bezüglich
des zugehörigen Sockels 22 nach innen versetzt angeordnet. Die Haltemittel 5 sind
bezüglich der Längsmittelebene 13 spiegelbildlich angeordnet, wobei sie spiegelbildlich
oder gleich ausgebildet sein können. Es wird deshalb im folgenden die Ausgestaltung
und Funktion nur eines Haltemittels 5 beschrieben, da die anderen Haltemittel 5 vergleichbar
sind.
[0023] Das Haltemittel 5 weist einen Abstützarm 41 auf, der als einarmiger Hebel ausgebildet
und um eine vertikale Schwenkachse 42 frei schwenkbar in einem Gelenk 43 gelagert
ist, das innenseitig von der zugehörigen Seitenwand 2b angeordnet ist. Das Schwenklager
43 ist durch einen Gelenkbolzen 44 gebildet, der in einem nach innen gerichteten Abstand
von der Seitenwand 2b drehbar gelagert ist.
[0024] Dem Haltemittel 5 ist eine Verstellvorrichtung 45 zur vertikalen Verstellung des
Abstützarms 41 zugeordnet, mit der der Abstützarm 41 mittelbar oder unmittelbar vertikal
verstellbar, nämlich auf und ab bewegbar und in der jeweiligen Verstellposition feststellbar
ist. Die Verstellvorrichtung 45 weist ein Verstellglied 46 auf, das ebenfalls innenseitig
von der zugehörigen Seitenwand 2b angeordnet und von unten mit einem Verstellwerkzeug
zugänglich ist. Vorzugsweise ist das Verstellglied 46 durch eine Gewindeschraube mit
einem Dreh-Angriffselement gebildet, die mit einem nicht dargestellten Verstellwerkzeug,
z.B. ein Schraubendreher, drehbar ist. Bei der vorliegenden Ausgestaltung ist die
Verstellvorrichtung 45 in das Schwenklager 43 integriert, wobei der Gelenkbolzen 44
als eine ein Außengewinde 48 aufweisende Verstellschraube ausgebildet ist, auf der
der Abstützarm 41 zugleich um die Schwenkachse 42 schwenkbar und durch ein Drehen
des Gelenkbolzens 44 vertikal verstellbar ist. Hierzu kann der Abstützarm 41 ein Innengewinde
aufweisen, mit dem er auf dem Gelenkbolzen 44 aufgeschraubt ist. Für einen Spindelantrieb
in beide Bewegungsrichtungen reicht es jedoch auch aus, wenn der Eingriff mit dem
Außengewinde des Gelenkbolzens 44 durch eine dünne Schneide erfolgt, die sekantial
in das Gewinde einfaßt.
[0025] Bei der vorliegenden Ausgestaltung ist der Abstützarm 41 an einem Trägerelement 51
schwenkbar gelagert und vorzugsweise auch vertikal verstellbar, wobei diese Teile
eine vormontierbare Baueinheit bilden, die von außen an die Seitenwand 2b im Bereich
einer Ausnehmung 49 anmontierbar ist, die sich in der Seitenwand 2b befindet und sich
bis in den Wannenboden 2a hinein erstrecken kann, wobei sie im Bereich des Wannenbodens
2a zum Abstützarm 41 einseitig verjüngt sein kann, wie es z.B. die Fig. 5, 7 und 9
zeigen. Für den Anbau dient vorzugsweise eine Steckverbindung mit einer Steckfassung
52, in die das Trägerelement 51 einsteckbar und in der eingesteckten Position durch
eine Fixiervorrichtung 53 gegen eine ungewollte Rückbewegung fixierbar ist. Das Anmontieren
von außen wird durch die Ausnehmung 49 ermöglicht, durch die das Schwenklager 43 mit
dem zugehörigen Abschnitt des Abstützarms 41 so hindurchführbar ist, daß diese Teile
sich in der anmontierten Stellung innenseitig von der Seitenwand 2b befinden, wobei
die Ausnehmung 49 auch so groß bemessen ist, daß der Abstützarm 41 seine Schwenkbewegungen
zwischen einer eingeschwenkten Bereitschaftsstellung und einer ausgeschwenkten Stützstellung
ausführen kann. Wenn die Leuchtenwanne 2 so hoch ausgebildet ist, daß der Abstützarm
41 sich in seinem Verstellbereich unter dem Wannenboden 2a befindet, dann braucht
die Ausnehmung 49 sich nur in der Seitenwand 2b befinden. Wenn dagegen der Verstellbereich
höher als der Wannenboden 2a ist, dann muß die Ausnehmung sich bis in den Wannenboden
2a hinein erstrecken, damit der Abstützarm 41 in der Stützstellung S einschwenken
kann.
[0026] Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel weist das Trägerelement 51 ein plattenförmiges
Basisteil 54 auf, das durch die Steckfassung 52 mit der Seitenwand 2b verbindbar ist.
Dabei ist die Steckfassung 52 so ausgebildet, daß das Basisteil 54 in einer unteren
Montageposition an die Seitenwand 2b angesetzt wird und dann nach oben in einer Führung
in seine Anbaustellung verschoben wird, wobei es in der Anbaustellung mittels Verrastungselementen
der Verrastungsvorrichtung 53 verrastet wird. Bei der vorliegenden Ausgestaltung wird
die Steckfassung 52 durch zu beiden Seiten des Basisteils 54 angeordnete, nach oben
gerichtete Haken 55 und von diesen hintergriffene Stege 56 gebildet, wobei an beiden
Seitenrändern des Basisteils 54 zwei übereinander angeordnete Haken 55 nach innen
und nach oben vorragen, denen von den Rändern der Ausnehmung 49 aufeinander zu vorragende
Stege 56 in der Steckendstellung gegenüberliegen. Unterhalb der Stege 56 befinden
sich Ausnehmungen 57, in die die Haken 55 in der Steckbeginnstellung einsteckbar sind,
wobei zwischen den übereinander geordneten Haken 55 Anlagestege 58 an den Seitenrändern
des Basisteils 54 angeordnet sind, die an den vertikal zwischen den Ausnehmungen 57
angeordneten Anlagestegen 58 am Rand der Ausnehmung 49 anliegen. Die seitlichen Ränder
61 der Ausnehmungen 57 und die Haken 55 bilden eine vertikale Führung zum Verschieben
des Basisteils 54 bzw. des Trägerelements 51 aus seiner Steckbeginnstellung in seine
Steckendstellung. In den Anlagestegen 58 sind auf einer Seite oder auf beiden Seiten
vorzugsweise zwei übereinander angeordnete Löcher 62 ausgebildet, in die am Basisteil
54 angeordnete und vorzugsweise vom Basisteil 54 freigeschnittene und nach innen ausgebogene
Zungen 63 einrasten. Die oberen Löcher 62 dienen der Verrastung in der Steckendstellung.
Die unteren Löcher 62 können ebenfalls für eine Verrastung in der Steckendstellung
dienen, wenn ein wahlweise Anbau des Trägerelements 51 in unterschiedlichen Höhen
gewünscht ist. Die unteren Löcher 62 können jedoch auch dazu dienen, das Trägerelement
51 zu Beginn der Montage so zu placieren, daß die beiden Zungen 63 in die beiden unteren
Löcher 62 eingesetzt werden. Dadurch ragen die Haken 55 mit ihren Führungsschlitzen
55a weit genug nach innen, um die zugehörigen Stege 56 bzw. Anlagestege 58 zu hintergreifen.
Das Trägerelement 51 braucht danach nur nach oben geschoben zu werden, damit die beiden
Zungen 63 in die beiden oberen Löcher 62 ein schnappen und das Trägerelement 51 an
der Seitenwand 2b fixieren.
[0027] Bei der vorliegenden Ausgestaltung ist der Abstützarm 41 durch eine aufrecht angeordnete
Wand oder Scheibe 64 gebildet, die an einem Seitenrand einen seitlich horizontal abstehenden
Lagerarm 65 aufweist, der mit einem Loch, insbesondere einem Gewindeloch, auf dem
Außengewinde des Gelenkbolzens 44 gelagert ist. Der Lagerarm 65 ist vorzugsweise durch
eine von der Scheibe 64 getrennte und abgebogene Zunge 66 gebildet, die vorzugsweise
U-förmig geformt ist, wobei sich zwei Lagerlöcher 65a im oberen und unteren Schenkel
der Zunge 66 ergeben. Im Bereich des Lagerarms 65 oder zwischen den Schenkeln der
Zunge 66 ist eine Drehfeder 67, z.B. eine Wendel- oder Spiralfeder, die mit einem
ihrer Schenkel den Abstützarm 41 in die ausgeschwenkte Stützstellung S vorspannt,
so daß der Abstützarm 41 selbsttätig aus seiner eingeschwenkten Bereitschaftsstellung
S1 in die Stützstellung S ausschwenkt. In dieser Stellung ist die Schwenkbewegung
durch einen Anschlag begrenzt, z.B. dadurch, daß der Lagerschenkel 65 gegen das Basisteil
54 stößt. Der Abstand c zwischen der Scheibe 64 und der Schwenkachse 42 ist so an
den Abstand d zwischen der Schwenkachse 42 von der Außenseite des Basisteils 54 angepaßt,
daß in der mit S1 bezeichneten eingeschwenkten Bereitschaftsstellung der Abstützarm
41 sich an oder in der Nähe des Basisteils 54 befindet. In dieser Bereitschaftsstellung
nimmt der Abstützarm 41 nur eine geringe Breite ein, so daß die Deckeneinbauleuchte
1 handhabungsfreundlich von unten in die Einbauöffnung 6 einschiebbar ist. Wenn der
Abstützarm 41 durch eine dünne Scheibe 64 gebildet ist, ist die Bauweise noch raumgünstiger.
[0028] Wie insbesondere aus Fig. 9 zu entnehmen ist, befindet sich der Abstützarm 41 mit
seinem horizontal inneren Endbereich, in dem er mit dem Lagerschenkel 65 verbunden
ist, in der Ausnehmung 49. Um eine Anpassung an unterschiedlich dicke Decken 7 oder
Deckenteilen wie an der Decke 7 befestigten Tragschienen 7a zu ermöglichen, ist die
vertikale Abmessdung e des stützenden Endabschnitts des Abstützarms 41 mit Überlänge
ausgebildet, wobei mehrere übereinander angeordnete Schwächungslinien 41a, z.B. Anstanzungen
oder Schlitze, vorgesehen sind, an denen der Abstützabschnitt leicht trennbar und
somit kürzbar ist. Um eine große vertikale Verstellbarkeit zu gewährleisten, ist im
Abstützarm 41 ein nach unten ausmündender Aufnahmeschlitz 41b und im Basisteil 54
ein nach oben ausmündender Aufnahmeschlitz 54a so angeordnet, das der Abstürzarm 41
in seinem unteren Verstellbereich das Basisteil 54 überlappt.
[0029] Bei der vorliegenden Ausgestaltung ist das Schwenklager 43 durch vorn Basisteil 54
nach innen abstehende, vorzugsweise abgebogene obere und untere Basisschenkel 68,
69 mit miteinander fluchtenden vertikalen Löchern 71 gebildet, in denen der Gelenkbolzen
drehbar gelagert ist. Der Kopf 44a des Gelenkbolzens 44 ist unten angeordnet, so daß
ein daran ausgebildetes Drehangriffselement 44b, z.B. ein Schraubenzieherschlitz von
unten handhabungsfreundlich zugänglich ist. Zur Sicherung des Gelenkbolzens 44 gegen
ein Herausfallen nach unten ist an seinem oberen freien Ende ein den oberen Basisschenkel
68 übergreifender Ansatz 72 vorgesehen, der z.B. durch eine Quetschung gebildet sein
kann.
[0030] Zur Vereinfachung der Montage ist es vorteilhaft, dem Schwenklager 43 für den Abstützarm
41 ein Feststellmittel in Form einer Arretier- oder Feststellvorrichtung 70 zum Feststellen
in der Bereitschaftsstellung S1 zuzuordnen, so daß der Abstützarm 41 in der Bereitschaftsstellung
S1 feststellbar ist und die Montage durch Einschieben von unten erfolgen kann ohne
besondere Aufmerksamkeit auf die Stellung des Abstützarms 41 richten zu müssen. Bei
der vorliegenden Ausgestaltung wird diese Feststellvorrichtung 70 durch eine Verrastungsvorrichtung
73 mit einer Verrastungsnase 74 am Abstützarm 41 oder Lagerarm 65, insbesondere am
freien Ende der Zunge 66, gebildet, die in der Bereitschaftsstellung S1 in einer Rastausnehmung
75 am Trägerelement 51, hier am Basisteil 54, eingerastet ist.
[0031] Bei der vorliegenden Ausgestaltung ist die Verrastungsnase 74 am Lagerarm 65 bzw.
am unteren Schenkel der Zunge 66 so horizontal abstehend angeordnet, daß sie in der
Bereitschaftsstellung S1 nach außen weist und in die am oberen Rand des Basisteils
angeordnete Rastausnehmung 75 einzurasten vermag. Um ein diese vertikale Bewegung
ermöglichendes Maß f ist der Gelenkbolzen 44 axial verschiebbar, wodurch sich ein
entsprechender axialer Abstand f zwischen dem Ansatz 72 und dem Basisschenkel 68 oder
zwischen dem Kopf 44 und dem Basisschenkel 69 ergibt. Bei einer solchen Verrastungsvorrichtung
73 ist somit der Gelenkbolzen 44 um die Tiefe f der Rastausnehmung 75 axial verschiebbar
gelagert. Durch Ausübung eines Druckes von oben auf den Abstützarm 41 oder den Gelenkbolzen
44 läßt sich die Verrastung in der Bereitschaftsstellung S1 herbeiführen. Durch Ausübung
eines Druckes von unten, z.B. mit dem nicht dargestellten Drehwerkzeug für den Gelenkbolzen
44, kann dieser nach oben verschoben werden, wobei die Verrastungsnase 74 ebenfalls
nach oben verschoben und entrastet wird, wobei der Abstützarm aufgrund der Kraft der
Drehfeder 67 selbsttätig in seine Stützstellung S verschwenkt wird. Hierdurch ist
ein Entarretierungsmittel bzw. eine Entarretierungs- oder Entrastungsvorrichtung 76
gebildet.
[0032] Für eine Montage der Deckeneinbauleuchte 1 werden die vorhandenen Abstützarme 41
manuell in ihre Bereitschaftsstellung geschwenkt und im vorbeschriebenen Sinne verrastet.
Dann kann die Deckeneinbauleuchte 1 handhabungsfreundlich in die Einbauöffnung 6 in
eine Position eingeschoben werden, in der sich die Randteile 2d in der Höhe des Randes
der Einbauöffnung 6 befinden. Durch einen vorbeschriebenen Druck von unten auf die
Gelenkbolzen 44 können dann die Abstützarme 41 selbsttätig in ihre Stützstellung S
verschwenkt werden, in der sie sich über der Decke 7 bzw. Deckenteilen oder Tragschienen
7a für die Decke 7 befinden. Sofern sich die Deckeneinbauleuchte 1 noch nicht in der
richtigen Höhenlage befindet, kann diese durch eine Höheneinstellung der betreffenden
Abstützarme 41 durch ein Drehen des dazugehörigen Gelenkbolzens 44 herbeigeführt werden.
Hierbei ist eine von der Position der Decke 7 unabhängige Nivellierung möglich, wobei
die Deckeneinbauleuchte 1 so hoch aufgehängt werden kann, daß sie mit ihrer Unterseite
mit der Decke abschließen oder nach unten vorstehen kann. Der maximale Abstand von
der Decke 7 nach unten ist in etwa durch die Höhe des Randschenkels 2f vorgegeben.
Die Deckeneinbauleuchte 1 kann jedoch auch so eingestellt bzw. nivelliert werden,
daß ihre Unterseite einen nach oben gerichteten Abstand von der Unterseite der Decke
7 aufweist.
[0033] Die Deckeneinbauleuchte 1 nach Fig. 10, bei der gleiche oder vergleichbare Teile
mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, unterscheidet sich von der vorbeschriebenen
Ausgestaltung durch eine Ausbildung als sogenannte Doppelleuchte mit zwei nebeneinander
angeordneten Lampen 11, zwei nebeneinander angeordneten Lichtverteilern 3, die eine
Lichtverteiler-Baueinheit bilden, ein einen sich über beide Lampen 1 erstreckenden
Kopfreflektor 3b. Auch bei dieser Leuchtenbauweise ist die Lampe 11 in einem verhältnismäßig
großen Abstand vom Wannenboden 2a angeordnet, so daß es jeweils eines Sockels 22 bedarf,
der durch eine umgeschlagene Zunge 23 gebildet ist.
1. Blech-Trägerteil (10) für eine Leuchte (1) mit stabförmiger Lampe (11), welches mindestens
eine einstückig angeformte Zunge (23) aufweist, die aus dem Blech-Trägerteil (10)
heraus- und derart umgebogen ist, daß sie einen sich über das Blech-Trägerteil (10)
erhebenden Sockel (22) bildet.
2. Blech-Trägerteil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß es durch eine Leuchtenwanne (2) einer Einbauleuchte (1) gebildet ist und die Zunge
(23) einstückig an eine Seitenwand, insbesondere eine Stirnwand (2c), der Leuchtenwanne
(2) angeformt ist.
3. Blech-Trägerteil nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zunge (23) einen sich etwa parallel zum Blech-Tragteil (10) erstreckenden
ersten Zungenschenkel (23a) bildet.
4. Blech-Trägerteil nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich an den horizontalen Zungenschenkel (23a) ein sich dazu quer, insbesondere
vertikal erstreckender Zungenschenkel (23b) anschließt.
5. Blech-Trägerteil nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Zungenschenkel (23b) im Bereich seines freien Endes in seiner Längsrichtung
und/oder quer dazu am Blech-Trägerteil (10) fixiert ist.
6. Blech-Trägerteil nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Zungenschenkel (23b) sich bis zum Wannenboden (2a) erstreckt und daran
abgestützt ist.
7. Blech-Trägerteil nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Zungenschenkel (23b) mit einem an seinem freien Ende angeordneten Vorsprung
(26) in eine Ausnehmung (27) im Wannenboden (2a) einfaßt, deren Querschnittsform und
-größe an die Querschnittsform und -größe des Vorsprungs (26) angepaßt ist.
8. Blech-Trägerteil nach einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Zungenschenkel (2b) in einem Abstand von seinem freien Ende eine Ausnehmung
(31) aufweist in die ein Befestigungsmittel einfaßt.
9. Blech-Trägerteil nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Befestigungsmittel durch den Kopf einer Schraube (32) gebildet ist, die in
ein Gewindeloch (33) eingeschraubt ist, das sich vorzugsweise im Wannenboden (2a)
befindet.
10. Blech-Trägerteil nach einem der Ansprüche 3 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß am ersten Zungenschenkel (23a) ein Befestigungsmittel für ein einen Fassungskörper
(9a) einer Fassung (9) für die Lampe (11) angeordnet ist.
11. Blech-Trägerteil nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Befestigungsmittel durch eine Steckausnehmung (35) gebildet ist, in die der
Fassungskörper einsteckbar und verrastbar ist.
12. Blech-Trägeneil nach einem der Ansprüche 2 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leuchtenwanne (2) langgestreckt ist, daß die Lampe (11) ebenfalls langgestreckt
ist und das in beiden Endbereichen der Leuchtenwanne (2) ein Sockel (23) nach einem
der vorherigen Ansprüche angeordnet ist.
13. Blech-Trägerteil nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Sockel (22) ein Reflektor, insbesondere ein Kopfreflektor (3b), gehalten ist.