Technisches Gebiet
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Stapelung sowie zum Bündeln
von Zeitungen, etc., gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1.
Stand der Technik
[0002] Für Zeitungen, Zeitschriften, Druckschriften, Computerpapier, etc., die als Altpapier
zur Wiederverwertung gesammelt werden, sind Vorrichtungen bekanntgeworden, welche
im wesentlichen aus quadratischen bis rechteckigen Körben bestehen, die vorzugsweise
aus einem Drahtgeflecht aufgebaut sind. Dieses Altpapier lässt sich in den bekanntgewordenen
Körben bis zu einer bestimmten Höhe an sich problemlos stapeln. Für die Wiederverwertung
wird das so gestapelte Altpapier mit einer umschlingenden Schnur gebündelt und dann
dem Abtransport übergeben. Dabei erweist sich die letztgenannte Operation, bei welcher
es darum geht, das gestapelte Altpapier zu schnüren, im Regelfall als recht mühsam,
muss doch das zu bündelnde Altpapier zunächst aus den Körben entnommen werden, wiederum
frei aufgestapelt und anschliessend mit einer Schnur mehr oder minder elegant zugeschnürt
werden. Weist dann diese Stapelung eine mittlere Höhe auf, so ist eine Unstabilität
derselben regelmässig die Folge, so dass die Stapelung leicht auseinanderfallen kann,
womit eine nachhaltige Zuschnürung nur mit Mühe und viel Geschick zu erzielen ist,
was der Akzeptanz der bekanntgewordenen Vorrichtungen nicht eben förderlich ist. Bei
dieser Sachlage ist davon auszugehen, dass der Grad der Entsorgung des genannten Altpapiers
über die von den Gemeinden organisierten Abtransporte allgemein keine maximierte Ausbeute
zu erbringen vermag.
[0003] DE-30 46 385 A1 zeigt eine Vorrichtung zur Stapelung und Bündelung von Zeitungen,
Zeitschriften, Altpapier, etc. Diese Vorrichtung, d.h. der Ablageraum, umfasst ein
zusammengesetztes Gestell, dessen Eckbereiche mit vertikalen winkelförmigen Stützen
versehen sind, wobei an diesen Stützen in vertikalem Abstand vom unteren Rahmen Aufleger
eingesetzt sind, welche die einzige Funktion zu erfüllen vermögen, die stapelbildende
Fläche zu bilden. Dabei bilden diese Stützen jeweils das Skelett eines vertikalen
Winkelprofils, dessen rechtwinklig zueinander verlaufende Profilschenkel jeweils die
eckennahen Bereiche der vertikalen Längs- und Querwände des Gestellquaders begrenzen.
Dieser Aufbau ist hier bestimmungsgemäss stets vorgegeben, soll der Innenraum des
Gestells von allen Seiten her zugänglich bleiben. Demnach wird die Führung der gestapelten
Zeitungen durch die gewinkelte Innenfläche der vertikalen Stützen übernommen, so dass
das gestapelte Gut lediglich eckseitig erfasst wird, was zu einer ungeordneten undefinierten
Stapelung führt, insbesondere wenn es sich um gelesene und nicht mehr akkurat gefaltene
Zeitungen handelt.
[0004] US-A-3,850,092. zeigt eine weitere Vorrichtung zur Stapelung und Bündelung von Zeitungen,
etc. Diese Vorrichtung ist so aufgebaut, dass die vertikalen Führungen, die hier in
Form von U-Bügeln ausgebildet sind, lediglich zwei Seiten des gestapelten Gutes erfassen.
Die anderen zwei Seiten weisen keine vertikalen Führungen auf, d.h., das gestapelte
Gut wird hier nicht seitlich geführt. Daraus ergibt sich die Konsequenz, dass eine
auf Bündelung ausgerichtete Stapelung nur einigermassen erzielbar ist, wenn das hier
gestapelte Gut von einer gewissen körperlichen Konsistenz ist, untereinander leicht
verrutschbar ist, und es sich durch ein seitliches Andrücken leicht zu einer paketförmigen
Stapelung ausrichten lässt. Diese Vorgaben sind beispielsweise bei gelesenen Zeitungen
nie und nimmer gegeben. Ein weiter Nachteil dieser Vorrichtung ist darin zu sehen,
dass die Auflagefläche der Stapelung hier auf eine Zweipunktauflage hinaus läuft,
was unweigerlich und regelmässig bei den meisten zu stapelnden Gütern zu einem mittigen
Durchhängen kommen wird, was keine echte Stapelung und leichte Bündelung mehr erlaubt.
Darstellung der Erfindung
[0005] Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen
gekennzeichnet ist, liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung der eingangs
genannten Art die Akzeptanz bei der Stapelung und Bündelung des für eine Wiederverwertung
bestimmten Altpapiers markant zu steigern.
[0006] Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäss ein Stapler vorgeschlagen, der durch einen
äusserst einfachen Aufbau charakterisiert ist, wobei die Stapelung des für die Wiederverwertung
bestimmten Altpapiers ergonomisch und einfach abläuft, indem deren Einlegung in diese
Vorrichtung zunächst ohne weitere Handreichungen geschieht.
[0007] Dabei erweist sich der erfindungsgemässe Stapler nicht nur für die Aufnahme und Bündelung
von Altpapier, sondern auch für weitergehende Anwendungen als geeignet, so beispielsweise
zur Ablage und Stapelung von Druckerzeugnissen und deren Archivierung.
[0008] Der wesentliche Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, dass die vorgeschlagene
Vorrichtung zugleich eine anschliessende Bündelung durch eine äusserst einfach zu
handhabende Zuschnürung des Altpapiers zulässt, ohne mehr darauf angewiesen zu sein,
das zur Wiederverwertung bestimmte Altpapier für die Zuschnürung aus der Vorrichtung
entnehmen und nochmals aufstapeln zu müssen.
[0009] Somit erfüllt die erfindungsgemässe Vorrichtung integrativ eine zweifache Aufgabe,
einerseits als Stapler zu fungieren, andererseits ebendiese Altpapier-Stapelung direkt
durch Zuschnürung bündeln zu können.
[0010] Die Zuschnürung dieses Altpapiers im Stapler selbst lässt sich mit wenigen einfachen
Handgriffen bewerkstelligen, nämlich durch die Durchreichung einer Schnur unter dem
Papierstapel, durch ein seitliches Hochziehen und Spannen der Schnur mit anschliessender
Knopfbildung, so dass die Bereitschaft Altpapier zu stapeln und zu bündeln durch die
erfindungsgemässe Vorrichtung markant zunehmen wird.
[0011] Das paketierte Altpapier ist dann für den Abtransport bereit, und der leere Stapler/Bündler
steht dann für eine neuerliche Stapelung von Altpapier zur Verfügung.
[0012] Vorteilhafte und zweckmässige Weiterbildungen der erfindungsgemässen Aufgabenlösung
sind in den weiteren abhängigen Ansprüchen gekennzeichnet.
[0013] Im folgenden wird anhand der Zeichnugen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher
erläutert. Alle für das unmittelbare Verständnis der Erfindung unwesentlichen Merkmale
sind fortgelassen worden. Gleiche Merkmale sind in den verschiedenen Figuren mit den
gleichen Bezugszeichen versehen.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0014] Es zeigt:
- Fig. 1
- einen Altpapierstapler in perspektivischer Darstellung und
- Fig. 2
- der Stapler gemäss Fig. 1 mit einer angedeuteten Stapelung von Altpapier und deren
Zuschnürung.
Wege zur Ausführung der Erfindung, gewerbliche Verwendbarkeit
[0015] Fig. 1 zeigt einen Stapler, in welchem Zeitungen und sonstige Druckerzeugnisse, also
zur Wiederverwertung bestimmte Altpapier, gestapelt werden können. Der Stapler selbst
besteht aus einer Stapelfläche, welche die eigentliche Auflageebene des in den Stapler
eingelegten Altpapiers bildet. Konkret besteht diese Stapelfläche aus vier nach innen
abgewinkelten Laschen 1a-1d, welche so disponiert sind, dass sie zunächst je zwei
in etwa parallel zueinander verlaufende virtuelle Grundseiten 3 bilden. In der Draufsicht
ergibt die soeben beschriebene Anordnung der genannten Laschen 1a-1d ein kreuzförmiges
Gebilde, dessen Aeste 4, 5 hier eine unterschiedliche Länge aufweisen. Die von den
Grundseiten 3 in ihrer Verlängerung bildbare rechteckige Fläche entspricht mit einer
entsprechenden Masszugabe vorzugsweise der Grösse einer einfach zusammengefalteten
Zeitung, wobei die Länge der einzelnen Aeste 4, 5 für eine beliebige Fläche ausgelegt
sein können, die vorzugsweise ein Rechteck bildet, wobei durch entsprechende Verlängerung
oder Verkürzung der einzelnen Astlängen Stapelflächen gebildet werden können, die
den jeweils landesüblichen Zeitungsgrössen oder sonstigen Druckerzeugnissen entsprechen.
[0016] Der Verlauf der nach innen abgewinkelten Laschen 1a-1d bildet sonach die Tragfläche
des dort aufgelegten Altpapiers, wobei dieses über die durch die Laschen 1a-1d beschriebene
Kontur hinausragt, frontseitig jedoch innerhalb der durch die Grundseiten 3 gebildeten
Viereck stehen.
[0017] Ausgehend von dieser Stapelfläche lässt sich die seitliche Führung der Stapelung
dadurch erreichen, dass die zu den Laschen 1a-1d gehörenden Ecken 6 mit einem im wesentlichen
senkrecht angebrachten Rahmen 2 verbunden werden. Die Verbindung dieses Rahmens 2
mit den Ecken 6 lässt sich mannigfaltig realisieren: Eine Möglichkeit hierzu wird
durch die Fig. 1 gezeigt, in welcher diese Verbindung anhand einer Vernietung bewerkstelligt
wird. Möglich ist hier aber auch eine Verbindung durch Schrauben, durch Schweissung
oder durch eine kraftschlüssige Verbindung. Bei einer kraftschlüssigen Verbindung
des Rahmens 2 mit den Ecken 6 muss sichergestellt werden, dass die Anbringung und
die Demontage vorzugsweise durch Fingerdruck vorgenommen werden kann.
[0018] Insbesondere bei einer kraftschlüssigen Verbindung zwischen Rahmen 2 und Ekken 6
beträgt das Transportvolumen der sonach in Einzelteilen zerlegbaren Vorrichtung nur
noch wenige Prozente, ca. 5%, eines fertig montierten Staplers. Eine weitere Möglichkeit
das Transportvolumen des Staplers zu minimieren besteht darin, den Rahmen 2, unabhängig
der gewählten Verbindungsart, im Bereich der Ecken 6 durch Anbringung von Scharnieren
zusammenklappbar zu gestalten.
[0019] Jede virtuelle Grundseite 3 erhält mit dem Anbringen des Rahmens 2 einen körperlichen
Abschluss, so dass der zur Aufnahme des Altpapiers bestimmte Staplerraum eine seitliche
Abgrenzung aufweist. Die Höhe dieses Rahmens 2 bildet ein Mass für die Höhe der angestrebten
Stapelung.
[0020] Der Rahmen 2 ist unterseitig des durch die Laschen 1a-1d gebildeten Tragfläche abstehend,
dergestalt, dass zwischen Unterseite der Laschen 1a-1d und Fussboden einen Abstand
von ca. 60 mm vorgesehen wird. Dieser Abstand ist ein Funktionsmass zum guten Gelingen
der Zuschnürung, wie dies unter Fig. 2 noch näher zur Erläuterung kommen wird. Selbstverständlich
muss der Rahmen 2 nicht notwendigerweise die in der Figur gezeigte geometrische Ausgestaltung
aufweisen. Beispielsweise könnte der unterseitige Verbindungssteg 2a, der die Fussleiste
des Staplers bildet, an sich auch weggelassen werden, womit dann die beiden senkrecht
verlaufenden Rahmenstege 2b des genannten Rahmens 2 die Füsse des Staplers bilden
würden. Der oberseitige Verbindungssteg 2c ist aus verschiedenen Gründen an sich notwendig,
denn einerseits erfüllt er die Funktion eines Handgriffs, andererseits lässt sich
mit diesem eine Versteifung der senkrechten Stapelwand erzielen.
[0021] Der Rahmen 2 lässt sich vorzugsweise auch aus zwei einzelnen Bügeln 11, 12 herstellen,
wobei der obere Bügel 11 aus dem oberseitigen Steg 2c und den bis zu den Verbindungsorten
der Laschen 1a-1d reichenden senkrechten Rahmenstegen 2b besteht, der untere Bügel
12 aus dem unterseitigen Verbindungssteg 2a und den übrigen Teilen der senkrechten
Rahmenstege 2b bis den Verbindungsorten der Laschen 1a-1d. Sowohl der obere als auch
der untere Bügel 11, 12 weisen endseitig Bohrungen auf, welche in Wirkverbindung mit
ebensolchen Bohrungen in den Laschen 1a-1d die Durchführungen für eine vorzugsweise
durch Schrauben und Muttern herstellbare lösbare Verbindung bilden. Bei dieser Auslegungsart
besteht der Stapler dann aus den vier Laschen 1a-1d, den vier oberen Bügeln 11, den
vier unteren Bügeln 12 und einer entsprechenden Anzahl Schrauben und Muttern oder
selbstklemmenden Verbindungsbolzen, die durch die aufeinanderfluchtenden Bohrungen
in den genannten Teilen gesteckt und dort arretiert werden. Ein solcher Stapler lässt
sich dann am Bestimmungsort unbestritten von jedermann leicht montieren. Das für die
genannten losen Teile vorzusehende Verpackungsvolumen fällt sodann äusserst gering
und dementsprechend umweltfreundlich aus.
[0022] Was die nach innen verlaufende kreuzförmige Abwinklung der hier gezeigten Laschen
1a-1d betrifft, so ist der Verlauf der in Fig. 1 gezeigten Konfiguration nur qualitativ
zu verstehen, denn die nach innen verlaufende Kontur muss sich lediglich grundflächenverkleinernd
gegenüber dem von den Grundseiten 3 in jeweiliger Verlängerung bildbaren Viereck verhalten,
so dass das in den Stapler eingelegte Altpapier unterseitig auf alle Fälle eine stabile
Auflagefläche erhält und die Stapelung durch ihr Eigengewicht nicht durchhängen kann.
So gesehen, darf die nach innen gezogene Abwinklung oder sonstige Konturform der Laschen
1a-1d einen grosszügigen flächenverkleinernden Verlauf aufweisen. Grundsätzlich kann
der Verlauf der Laschen auch durch eine Gerade oder bogenartig zwischen den äusseren
Punkten der Grundseiten 3 gebildet werden, wobei aber bei der hier erstgenannten Auslegung
auf die verhältnismässig grosse Durchhängefläche der Stapelung hingewiesen wird.
[0023] Der unter Fig. 1 bereits erwähnte Abstand 7 zwischen Unterseite des Tragrahmens und
Fussboden, der dort mit ca. 60 mm vorgeschlagen wurde, dient, wie aus Fig. 2 besonders
gut hervorgeht, dem Durchreichen einer Schnur 8 von der einen Seite zur gegenüberliegenden.
Diese Schnur 8 wird dann seitlich hochgezogen und gespannt und oberseitig der zu bündelnden
Stapelung zugeknöpft. Die gleiche Prozedur zur Erfassung der anderen beiden Seiten
der Stapelung erfolgt dann rechtwinklig hierzu mit einer zweiten Schnur 9 oder mit
der verlängerten, kreuzförmig geführten ersten Schnur 8. Nach diesen beiden leicht
durchzuführenden Operationen ist der aus Altpapier aufgebaute Stapel 10 fertig gebündelt,
und danach kann das zu einem Paket gebündelte Altpapier mühelos aus dem Stapler entnommen
werden.
[0024] Für eine erfolgreiche und durch hohe Akzeptanz gekennzeichnete Stapelung und Bündelung
sind drei Grundsätze zu beachten: Zum einen muss der Abstand 7 (Vgl. Fig. 2) so dimensioniert
sein, dass die Durchreichung der Schnüre 8, 9 leicht und ohne Verrenkungen erfolgen
kann. Zu diesem Zweck sind 60 mm Höhe eine gute Ausgangslage, welche ermöglicht, dass
die Hand mit der Schnur unterseitig der Stapelung 10 hindurchgestreckt werden kann.
Dann muss das seitliche Hochziehen der Schnüre 8, 9 entlang der Stapelung nicht durch
eine geschlossene Wand behindert oder verhindert werden, von daher wird hier vorzugsweise
vorgeschlagen, die Verbindung der Ecken der Laschen (Vgl. Fig. 1) mit einem Rahmen
zu bewerkstelligen, der eine genügend grosse Wandöffnung zulässt, damit die Seiten
der Stapelung 10 unverbaut vorliegen und so die Schnur dort hochgezogen werden kann.
Zuletzt muss noch sichergestellt werden, dass die nach innen konturierten Laschen
dem Durchreichen der Schnur 8, 9 von der einen Seite zur gegenüberliegenden nicht
behindernd im Wege stehen.
[0025] Die figurmässig vorgeschlagene Ausführungsform erfüllt die obigen Vorgaben gut und
ist sonst für die Stapelung von Altpapier ideal konzipiert.
Bezugszeichenliste
[0026]
- 1a-1d
- Laschen, stapelflächenbildende Teile
- 2
- Rahmen
- 2a
- Unterseitiger Verbindungssteg
- 2b
- Senkrechte Rahmenstege
- 2c
- Oberseitiger Verbindungssteg
- 3
- Grundseiten
- 4, 5
- Aeste
- 6
- Ecken der Laschen
- 7
- Abstand, Strecke
- 8, 9
- Schnur
- 10
- Stapelung
- 11
- Bügel oben
- 12
- Bügel unten
1. Vorrichtung zur Stapelung (10) sowie zum Bündeln von Zeitungen, Zeitschriften, Altpapier,
etc., wobei die Vorrichtung im wesentlichen aus stapelflächenbildenden Teilen (1a-1d)
besteht, welche mit im wesentlichen vertikal verlaufenden Führungen (2) verbunden
sind, wobei diese Führungen (2) zur äusseren Eingrenzung der Stapelung (10) dienen,
wobei die stapelflächenbildenden Teile (1a-1d), auf welchen die Stapelung (10) aufliegt,
einen Abstand (7) vom Boden aufweisen, wobei die stapelflächenbildende Teile (1a-1d)
jeweils endseitig mit zwel benachbarten Führungen (2) über eine lösbare oder kraftschlüssige
Verbindung miteinander verbunden sind, und wobei der unterseitige Abstand (7) der
stapelflächenbfidenden Teile (1a-1d) vom Boden so dimensioniert ist, dass ein unterseitiges
Durchreichen einer Schnur (8, 9) von der einen Seite der Stapelung (10) zur gegenüberliegenden
Seite zu bewerkstelligen ist, dadurch gekennzeichnet, dass jede die Führungen (2) aus einem oberseitigen Verbindungssteg (2c) und senkrechten
Rahmenstegen (2b) besteht, dass die äusseren zur Eingrenzung der Stapelung (10) dienenden
Führungen (2) seitenmittig der Stapelung (10) angeordnet sind, und dass die stapelflächenbildenden
Teile (1a-1d) als Laschen ausgebildet sind, welche eine in den Innenraum der Vorrichtung
verlaufende Kontur aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Laschen verformten stapelflächenbildenden Teile (1a-1d) in den Innenraum
rechtwinklig abgewinkelt sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die als Laschen verformten stapelflächenbildenden Teile (1a-1d) unterschiedlich lange
Aeste (4, 5) aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (2) durch Schamiere unterteilt und einklappbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (7) mindestens 60 mm beträgt.
1. Apparatus for stacking (10) and for bundling newspapers, periodicals, waste paper
etc., the apparatus essentially comprising stacking-surface-forming parts (1a-1d)
which are connected to essentially vertically running guides (2), these guides (2)
serving for bounding the stacking arrangement (10) on the outside, the stacking-surface-forming
parts (1a-1d), on which the stacking arrangement (10) rests, being at a distance (7)
from the ground, the stacking-surface-forming parts (1a-1d) each being connected to
one another at the ends, via a releasable or force-fitting connection, by two adjacent
guides (2), and the distance (7) on the underside, between the stacking-surface-forming
parts (1a-1d) and floor, being such that a string (8, 9) can be passed through on
the underside from one side of the stacking arrangement (10) to the opposite side,
characterized in that each guide (2) comprises a connecting crosspiece (2c) and vertical frame crosspieces
(2b), in that the outer guides (2), which serve for binding the stacking arrangement (10), are
arranged centrally on the sides of the stacking arrangement (10), and in that the stacking-surface-forming parts (1a-1d) are designed as link plates which have
a contour which runs into the interior of the apparatus.
2. Apparatus according to Claim 1, characterized in that the stacking-surface-forming parts (1a-1d), which are deformed to give link plates,
are angled at right angles into the interior.
3. Apparatus according to Claims 1 and 2, characterized in that the stacking-surface-forming parts (1a-1d), which are deformed to give link plates,
have branches (4, 5) of different lengths.
4. Apparatus according to Claim 1, characterized in that the guide (2) is subdivided, and can be swung in, by hinges.
5. Apparatus according to Claim 1, characterized in that the distance (7) is at least 60 mm.
1. Dispositif d'empilage (10) et d'empaquetage de journaux, imprimés, vieux papiers,
etc., le dispositif se composant essentiellement de pièces (1a-1d) formant des surfaces
d'empilage, qui sont reliées avec des glissières (2) s'étendant essentiellement verticalement,
ces glissières (2) servant à la limitation vers l'extérieur de l'empilage (10), les
pièces (1a-1d) formant des surfaces d'empilage, sur lesquelles l'empilage (10) repose,
présentant un espacement (7) par rapport au sol, les pièces (1a-1d) formant des surfaces
d'empilage étant connectées les unes aux autres à chaque fois du côté de l'extrémité
à deux glissières (2) voisines par le biais d'une liaison libérable ou par force,
et l'espacement (7) du côté inférieur des pièces (1a-1d) formant des surfaces d'empilage
depuis le sol étant dimensionné de telle sorte que l'on puisse faire passer un cordon
(8, 9) par le dessous depuis un côté de l'empilage (10) jusqu'au côté opposé, caractérisé en ce que chaque glissière (2) se compose d'une pièce de raccordement supérieure (2c) et de
pièces de cadre verticales (2b), en ce que les glissières extérieures (2) servant à limiter l'empilage (10) sont disposées au
milieu du côté de l'empilage (10), et en ce que les parties (1a-1d) formant des surfaces d'empilage sont réalisées sous forme de
tiges de liaison qui présentent un contour s'étendant dans l'espace intérieur du dispositif.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les parties (1a-1d) formant des surfaces d'empilage formées en tant que tiges de
liaison sont coudées à angle droit dans l'espace intérieur.
3. Dispositif selon les revendications 1 et 2, caractérisé en ce que les parties (1a-1d) formant des surfaces d'empilage formées en tant que tiges de
liaison présentent des branches (4, 5) de longueurs différentes.
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la glissière (2) est divisée par des charnières et peut être repliée.
5. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'espacement (7) vaut au moins 60 mm.