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EP 1 000 712 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.01.2007 Patentblatt 2007/02 |
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Anmeldetag: 08.11.1999 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Bohrhammer
Hammer drilling machine
Foreuse à percussion
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
11.11.1998 DE 19851888
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.05.2000 Patentblatt 2000/20 |
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Patentinhaber: Metabowerke GmbH |
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72622 Nürtingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Ziegler, Peter
72622 Nürtingen (DE)
- Kuchinke, Stephan
72622 Nürtingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Dreiss, Fuhlendorf, Steimle & Becker |
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Patentanwälte
Postfach 10 37 62 70032 Stuttgart 70032 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 546 132 GB-A- 2 048 753
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DE-A- 3 427 342
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Bohrhammer gemäß dem Oberbegrift des Anspruchs 1.
[0002] Unter der Bezeichnung Taumeltriebvorrichtung wird eine Rotations/Translationswandler-Vorrichtung
verstanden, bei der die Rotationsbewegung eines antriebsseitigen Elements in eine
lineare Translationsbewegung eines abtriebsseitigen Elements umgesetzt wird. Hierbei
wirkt ein Rotationselement derart auf ein im folgenden als Taumelscheibe bezeichnetes
Taumelelement ein, dass dieses hin und her kippend angetrieben wird und dabei ein
weiteres Element in lineare Translationsbewegung versetzen kann.
[0003] Ein Bohrhammer der vorstehend beschriebenen Art ist aus der DE 196 51 828 A1 (Bosch),
oder aus der DE 3427342 A1, bekannt.
[0004] Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, die infolge
der Massenbeschleunigungen bzw. Verzögerungen auftretende Vibrationsunruhe bei dem
bekannten Bohrhammer und die damit verbundenen Handhabungsschwierigkeiten zu reduzieren.
[0005] Diese Aufgabe wird bei einem Bohrhammer der genannten Art erfindungsgemäß dadurch
gelöst, dass der Gewichtskörper zwangsgeführt linear und parallel zur Bohrwerkzeugachse
unter der Wirkung der Taumelscheibe hin- und herverschiebbar vorgesehen ist.
[0006] Dieser Gewichtskörper bildet quasi ein Gegengewicht und erzeugt Gegenmomente zu den
infolge der Erregerhülsenbewegung auftretenden bewegten Massen und Momenten. Es wurde
mit der Erfindung festgestellt, dass eine wesentliche Erhöhung der Laufruhe durch
den linear beweglichen Gewichtskörper erreicht wird, und zwar in einem solchen Maße,
wie es durch eine Massenanreicherung der Taumelscheibe auf der entsprechenden Seite
nicht erzielt werden kann. Dies liegt darin begründet, dass eine optimale Austarierung
in diesem Fall nicht erreicht werden kann, da die lokale Massenanreicherung an der
Taumelscheibe keine lineare sondern eine mit der Taumelscheibe pendelnde Bewegung
ausführen würde im Unterschied zu den Verhältnissen auf der Schlagwerkseite, wo die
Erregerhülse ebenfalls linear bewegbar vorgesehen ist.
[0007] Die Zwangsführung des Gewichtskörpers ist vorteilhafterweise durch ein im Betrieb
gehäusefestes Bauteil des Bohrhammers gebildet. Nach einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung ist die Zwangsführung durch wenigstens einen linear erstreckten Stab
gebildet, welcher an einem gehäusefesten Bauteil gehalten ist und in eine in Bewegungsrichtung
linear erstreckte Führungsausnehmung in dem Gewichtskörper eingreift. Diese linear
erstreckte Führungsausnehmung könnte bspw. eine Durchgangsöffnung in dem Gewichtskörper
sein. Demgegenüber erweist es sich jedoch als vorteilhaft, wenn die Führungsausnehmung
in dem Gewichtskörper als randoffene Ausnehmung ausgebildet ist, da solchenfalls die
Zwangsführung an den Aussenseiten des Gewichtskörpers verwirklicht werden kann. Dies
schafft Bauraum im Inneren des Gewichtskörpers, der zur Ausbildung der Kopplung an
die Taumelscheibe zur Verfügung steht.
[0008] In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der die Zwangsführung bildende Stab vorteilhafterweise
ein Rundstab. Die Länge des Stabs könnte gegenüber der Längserstreckung des Gewichtskörpers
kürzer ausgebildet sein und bspw. nur in einem mittleren Bereich des Gewichtskörpers
angeordnet sein. Indessen erweist es sich als vorteilhaft, wenn die Länge des Stabs
größer ist als die des Gewichtskörpers und dass der Stab an seinen Enden an einem
gehäusefesten Bauteil gehalten ist. Hierdurch läßt sich einerseits eine größere Führungslänge
und andererseits eine einfachere Montierbarkeit des Gewichtskörpers erreichen.
[0009] Es erweist sich desweiteren als vorteilhaft, wenn der Gewichtskörper im Wesentlichen
quaderförmig ausgebildet ist. Er läßt sich solchenfalls in einem im Wesentlichen quaderförmigen,
vorzugsweise unterhalb des Schlagwerks vorgesehenen Bereich anordnen. Gerade in diesem
Bereich ist die Schaffung zusätzlichen Bauraums für den Gewichtskörper unproblematisch
und nicht störend. Die Ankopplung des Gewichtskörpers an die Taumelscheibe kann in
an sich beliebiger Weise verwirklicht sein, so dass die pendelnde Bewegung der Taumelscheibe
in eine lineare Hin- und Herbewegung des Gewichtskörpers gewandelt werden kann. Hierfür
hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Gewichtskörper eine Öffnung zur Aufnahme
eines radialen Fortsatzes der Taumelscheibe aufweist. Der radiale Fortsatz kann dabei
einstückig mit der Taumelscheibe ausgebildet sein, oder es kann sich hierbei um einen
in an sich beliebiger Weise anbringbaren Ansatz handeln. Selbstverständlich könnte
anstelle der Öffnungen im Gewichtskörper auch ein kalottenförmiges Kupplungsansatzstück
an dem Gewichtskörper vorgesehen sein. Indessen erweist sich die Ausbildung einer
Öffnung als herstellungstechnisch einfacher und vor allem bauraumsparender. Der radiale
Kupplungsfortsatz an der Taumelscheibe ist vorteilhafterweise kugelkopfartig ausgebildet
und umfasst somit eine Verschlankung zur Taumelscheibe hin. Dies erleichtert die Kupplung
zu dem Gewichtskörper.
[0010] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der zeichnerischen
Darstellung und nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Bohrhammers. In der Zeichnung zeigt:
- Figur 1
- eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Bohrhammers;
- Figur 2
- eine ausschnittsweise Darstellung des Bereichs "X" aus Figur 1;
- Figur 3
- eine Schnittansicht des Bohrhammers nach Figur 1 gesehen in Richtung der Pfeile III-III.
[0011] Figur 1 zeigt einen erfindungsgemäß ausgebildeten Bohrhammer. Von einem Elektromotor
2 erstreckt sich eine Antriebswelle 4 in der Figur vertikal nach oben. Über ein Winkelgetriebe
6 wird eine Antriebsumlenkung um 90° erreicht, die zu einem Ritzel 8 führt. Die Rotationsachse
des Ritzels 8 ist parallel zur Bohrwerkzeugachse 10 eines im vorderen Bereich in einen
Futterkörper 12 einsetzbaren in der Figur jedoch nicht dargestellten Werkzeugs, bei
dem es sich um ein Bohrwerkzeug aber auch um ein reines Schlagwerkzeug, etwa einen
Meißel, handeln kann.
[0012] Das Ritzel 8 steht in kämmendem Eingriff mit einem Zahnrad 14, welches drehfest auf
einer Zwischenwelle 16 angeordnet ist, die sich wiederum parallel zur Bohrwerkzeugachse
10 nach vorn erstreckt. In einem vorderen Abschnitt der Zwischenwelle 16 ist wiederum
drehfest ein Zahnrad 18 vorgesehen. Neben der Zwischenwelle 16 und konzentrisch zur
Bohrwerkzeugachse 10 ist eine mit dem Werkzeug drehfest verbundene Außenhülse 20 vorgesehen,
welche mittels eines in Richtung der Werkzeugachse 10 hin und her verschiebbaren Kupplungselements
22 durch kämmenden Eingriff mit dem Zahnrad 18 in Antriebsverbindung oder außer Antriebsverbindung
gebracht werden kann.
[0013] Innerhalb der Außenhülse 20 ist eine Erregerhülse 24 in Richtung der Bohrwerkzeugachse
10 hin und her verschiebbar vorgesehen. Die Erregerhülse 24 definiert einen Raum 26,
der ein Luftpolster begrenzt und einen Schlagkolben 28 wiederum in Längsrichtung der
Bohrwerkzeugachse 10 verschieblich aufnimmt. Durch Hin- und Herbewegen der Erregerhülse
24 wird das Luftpolster in an sich bekannter Weise entspannt bzw. komprimiert und
hierdurch eine Hin- und Herbewegung des Schlagkolbens 28 hervorgerufen. Hierbei übt
der Schlagkolben 28 mit seiner vorderen Stirnseite 30 eine Schlagwirkung auf einen
Zwischenstößel 32 aus, der auf das nicht dargestellte Bohrwerkzeug übertragen wird.
[0014] Die Hin- und Herbewegung der Erregerhülse 24 wird durch eine Taumeltriebvorrichtung
34 bewirkt, die nachfolgend beschrieben wird. Die Taumeltriebvorrichtung 34 umfasst
ein Rotationselement 36 welches auf der Zwischenwelle 16 gelagert und gegenüber dieser
drehbar ist. Das Rotationselement 36 kann durch Verschieben einer Kopplungshülse 38,
die drehfest auf der Zwischenwelle 16 vorgesehen ist, über eine Klauenkupplung 40
an ihrer der Kopplungshülse 38 zugewandten Seite drehfest mit der Zwischenwelle 16
verbunden werden (Schlagbetrieb). Das Rotationselement 36 ist von einem Taumelscheibenelement
42 umgeben, wobei zwischen ihnen Wälzkörper 44 vorgesehen sind, derart dass das Rotationselement
36 die Innenschale und die Taumelscheibe 42 die Außenschale des dadurch gebildeten
Lagers darstellt. Die Taumelscheibe 42 umfasst an ihrer der Erregerhülse 24 zugewandten
Seite einen stiftförmigen Ansatz 46, der gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines
Kalottenlagers in eine Öffnung 48 der Erregerhülse eingreift.
[0015] Bei drehfester Kopplung des Rotationselements 36 mit der Zwischenwelle 16 führt die
Taumelscheibe 42 eine pendelnde oder kippende Bewegung durch. Dabei bewegt sich der
stiftförmige Ansatz 46 pendelnd in der Zeichnungsebene der Figur 1, so wie dies durch
doppelte Darstellung angedeutet ist. Dabei folgt die Erregerhülse 24 durch entsprechende
Hin- und Herbewegung. Das Luftpolster in dem Raum 26 wird komprimiert und dekomprimiert,
sodurch der Schlagkolben 28 hin und her bewegt wird.
[0016] Auf der der Erregerhülse 24 diamtral gegenüberliegenden Seite der Taumelscheibe 42
ist ein Gewichtskörper 50 derart vorgesehen, dass er sich durch die Taumelscheibe
42 angetrieben in einer Zwangsführung linear und parallel zur Bohrwerkzeugachse 10
hin und her bewegen lässt. Die Zwangsführung wird dadurch erreicht, dass an den beiden
Längsseiten 52, 54 des quaderförmigen Gewichtskörpers 50 randoffene Führungsausnehmungen
56, 58 ausgebildet sind, die Teilkreisform aufweisen und je einen parallel zur Werkzeugachse
10 erstreckten Stab 60, 62 als Längsführungsmittel aufnehmen. Die Stäbe 60, 62 sind
mit ihren Längsenden 64, 66 an einem im Betrieb gehäusefesten Bauteil 68, 70 gehalten.
[0017] Der Gewichtskörper 50 umfasst eine als Bohrung ausgebildete Öffnung 72, in welche
ein Kopplungsmittel 74 in Form eines einstückig an die Taumelscheibe 42 angeformten
kugelkopfförmigen Fortsatzes 76 bei Bedarf unter Zwischenordnung eines Kalottenlagers
eingreift.
[0018] Wenn im Schlagbetrieb die Erregerhülse 24 durch die taumelnde oder hin und her kippende
Bewegung der Taumelscheibe 42 bzw. des Ansatzes 46 in Richtung der Bohrwerkzeugachse
10 nach hinten bewegt wird, so wird gleichzeitig und parallel zur Bohrwerkzeugachse
10 der Gewichtskörper 50 nach vorn bewegt. Hierdurch kann die Laufunruhe im Schlagbetrieb
oder Schlagbohrbetrieb wesentlich reduziert werden. Der linear hin und her bewegbare
Gewichtskörper 50 ist in einem quaderförmigen Gehäuseabschnitt 78 des Maschinengehäuses
untergebracht.
1. Bohrhammer mit einem Luftpolsterschlagwerk, bei welchem eine Erregerhülse (24), die
einen das Luftpolster aufnehmenden Raum (26) bildet und in der ein Schlagkolben (28)
hin- und herbewegbar ist, konzentrisch zur Bohrwerkzeugachse (10) angeordnet ist,
und mit einer die Erregerhülse (24) in Richtung der Bohrwerkzeugachse (10) hin- und
herbewegenden Taumeltriebvorrichtung (34), deren die Taumelscheibe (42) antreibendes
Rotationselement (36) parallel zur Bohrwerkzeugachse (10) jedoch in einem Abstand
neben dieser rotierend antreibbar vorgesehen ist wobei auf der der Erregerhülse (24)
diametral gegenüberliegenden Seite der Taumelscheibe (42) ein Gewichtskörper (50)
vorgesehen ist, der Gewichtskörper dadurch gekennzeichnet, dass zwangsgeführt linear und parallel zur Bohrwerkzeugachse (10) unter der Wirkung der
Taumelscheibe (42) hin- und herverschiebbar vorgesehen ist.
2. Bohrhammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwangsführung des Gewichtskörpers (50) durch ein im Betrieb gehäusefestes Bauteil
gebildet ist.
3. Bohrhammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwangsführung durch wenigstens einen linear erstreckten Stab (60, 62) gebildet
ist, welcher an einem gehäusefesten Bauteil (68, 70) gehalten ist und in eine in Bewegungsrichtung
linear erstreckte Führungsausnehmung (56, 58) in dem Gewichtskörper (50) eingreift.
4. Bohrhammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsausnehmung (56, 58) randoffen ausgebildet ist.
5. Bohrhammer nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab (60, 62) ein Rundstab ist.
6. Bohrhammer nach nach den Ansprüchen 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Stabs (60, 62) größer ist als die bei der Hin- und Herbewegung des
Gewichtskörpers (50) überstrichene Strecke und dass der Stab (60, 62) an seinen Enden
(64, 66) an einem gehäusefesten Bauteil (68, 70) gehalten ist.
7. Bohrhammer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewichtskörper (50) quaderförmig ist.
1. Drill hammer having an air cushion percussion mechanism with which an energising bushing
(24), forming a cavity (26) for the air cushion and within which a percussion piston
(28) can be moved back and forth, is disposed concentrically to the bore tool axis
(10), and with a wobble drive device (34) for displacing the energising bushing (24)
back and forth in the direction of the drill tool axis (10), the rotation element
(36) of which driving the nutating disc (42) being disposed for rotational drive parallel
to the drill tool axis (10) but at a distance therefrom, a weight (50) being provided
on the side of the nutating disc (42) diametrically opposing the energising bushing
(24), characterised in that the weight is provided such that it may be moved back and forth in a restricted manner
linearly and parallel to the drill tool axis (10) under the action of the nutating
disc (42).
2. Drill hammer according to claim 1, characterised in that the restricted guidance of the weight (50) is effected by a component fixed to the
housing during operation.
3. Drill hammer according to either claim 1 or claim 2, characterised in that the restricted guidance is formed by at least one linear rod (60, 62) mounted to
a component (68, 70) fixed to the housing and engaging into a guide recess (56, 58)
extending linearly in the direction of motion in the weight (50).
4. Drill hammer according to claim 3, characterised in that the guide recess (56, 58) has an open edge.
5. Drill hammer according to either claim 3 or claim 4, characterised in that the rod (60, 62) is a round rod.
6. Drill hammer according to claim 3, claim 4 or claim 5, characterised in that the rod (60, 62) has a length exceeding the length of the path travelled by said
weight (50) during its back and forth motion and in that the rod (60, 62) is mounted at its ends (64, 66) to a component (68, 70) fixed to
the housing.
7. Drill hammer according to any one of the preceding claims, characterised in that the weight (50) is cuboid.
1. Marteau perforateur comprenant un dispositif de percussion à matelas d'air, sur lequel
une douille excitatrice (24), qui forme un espace (26) recevant le matelas d'air et
dans laquelle un piston frappeur (28) peut être déplacé d'un côté et de l'autre, est
disposée de façon concentrique par rapport à l'axe de l'outil perforateur (10), et
comprenant un dispositif à mouvement oscillant (34) déplaçant la douille excitatrice
(24) d'un côté et de l'autre en direction de l'axe de l'outil perforateur (10), dispositif
dont l'élément de rotation (36) entraînant le plateau oscillant (42) est prévu de
façon à pouvoir être entraîné par rotation sur un axe parallèle à l'axe de l'outil
perforateur (10), mais à une distance à côté de celui-ci, un corps de poids (50) étant
prévu sur le côté diamétralement opposé à la douille excitatrice (24) du plateau oscillant
(42), caractérisé en ce que le corps de poids est prévu de façon à pouvoir se déplacer en va-et-vient de manière
linéaire par guidage forcé et parallèlement à l'axe de l'outil perforateur (10) sous
l'effet du plateau oscillant (42).
2. Marteau perforateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que le guidage forcé du corps de poids (50) est formé par un composant solidaire du boîtier
pendant le service.
3. Marteau perforateur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le guidage forcé est formé par au moins une barre (60, 62) étirée linéairement, qui
est maintenue sur un composant (68, 70) solidaire du boîtier et s'engage dans un évidement
de guidage (56, 58) linéairement étiré dans le sens de déplacement dans le corps de
poids (50).
4. Marteau perforateur selon la revendication 3, caractérisé en ce que l'évidement de guidage (56, 58) est conçu ouvert sur le bord.
5. Marteau perforateur selon la revendication 3 ou 4, caractérisé en ce que la barre (60, 62) est une barre ronde.
6. Marteau perforateur selon l'une quelconque des revendications 3, 4 ou 5, caractérisé en ce que la longueur de la barre (60, 62) est plus grande que le tronçon parcouru lors du
déplacement d'un côté et de l'autre du corps de poids (50) et en ce que la barre (60, 62) est maintenue sur ses extrémités (64, 66) sur un composant (68,
70) solidaire du boîtier.
7. Marteau perforateur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de poids (50) est en forme de parallélépipède.

