Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von einem Verfahren wie es in der Deutschen Patentanmeldung
DE 197 43 101 A1 beschrieben ist. Danach erfolgt die Zuordnung einer Fernbedienung
zu einer in einem Kraftfahrzeug angeordneten Basisstation, indem letztere ein Suchsignal
absetzt, worauf im Reichweitenbereich des Suchsignales befindliche Fernbedienungen
durch Rücksenden eines Kontaktsignales zu für die Fernbedienungen charakteristischen
Zeitpunkten antworten. Durch Auswertung der Eingangszeitpunkte der Kontaktsignalrückmeldungen
ermittelt die Basisstation die anwesenden Fernbedienungen. Eine davon wählt sie aus,
um mit ihr eine Challenge/Response-Verifikation durchzuführen. Weil die Information
über die anwesenden Fernbedienungen nicht im Kontaktsignal, sondern im Zeitpunkt seiner
Rücksendung enthalten ist, kann das Kontaktsignal einfach aufgebaut sein und die gesamte
Erkennung dadurch sehr schnell erfolgen. Bestimmt wird die Erkennungsgeschwindigkeit
nur durch die Zahl der zur Verfügung gestellten Zeitfenster für die einzelnen Fernbedienungen.
Soll einer Basisstation allerdings eine sehr große Zahl von Fernbedienungen zugeordnet
werden, verliert das Verfahren den Vorteil seiner Schnelligkeit.
[0002] Aus der US 5 266 925 A ist ein elektronisches Identifikationssystem bekannt. Eine
Abfrageeinheit soll Informationen eines elektronischen Etiketts erfassen. Befinden
sich jedoch mehrere elektronische Etiketten in dem Abfragebereich, soll eine Kommunikation
nur mit einem der elektronischen Etiketten durchgeführt werden. Hierzu sendet die
Abfrageeinheit eine Adresse. Die sich in Reichweite befindenden elektronischen Etiketten
empfangen die Adresse und senden ein Antwortsignal, wenn ihre spezifische Identifikationsnummer
größer ist als die gesendete Adresse. Antworten mehrere elektronische Etiketten gleichzeitig,
sendet die Abfrageeinheit eine inkrementierte Adresse so lange, bis nur noch ein elektronisches
Etikett antwortet. Die elektronischen Etiketten können ihre Antwortsignale in für
sie charakteristischen Zeitfenstern senden, die als weiteres Unterscheidungskriterium
dienen. Kommt es innerhalb eines Zeitfensters zu Kollisionen, muss das oben beschriebene
Vereinzelungsverfahren durchgeführt werden.
[0003] Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren sowie eine zu seiner Durchführung geeignete
Vorrichtung anzugeben, welche die Zuordnung einer großen Zahl von Fernbedienungen
zu einer Basisstation gestatten und die Zuordnung dabei schnell durchführen.
[0004] Die Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Hauptanspruchs
sowie zu dessen Durchführung ausgebildete Vorrichtungen gemäß den Unteransprüchen.
Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt, indem einzelnen Zeitschlitzen mehrere Fernbedienungen
zugeordnet sind, die Zuordnung einer großen Zahl von Fernbedienungen zu einer Basisstation
bei unverändert hoher Zuordnungserkennungsgeschwindigkeit. Die Zahl der Zeitschlitze
kann damit klein, die Zuordnungserkennungsgeschwindigkeit hoch gehalten werden. Zur
Unterscheidung mehrerer im gleichen Zeitschlitz anwortender Fernbedienungen dient
vorteilhaft ein zusätzliches Steuersignal, mit dem die Basisstation die Fernbedienungen
dazu veranlaßt, ihre Gerätecodes auszusenden. Als Erkennungsinformation nutzt die
Basisstation besonders vorteilhaft die Verständlichkeit der zurückgesandten Gerätecodes.
Zur Auswahl einer bestimmten Fernbedienung werden die Fernbedienungen zur Abgabe zufällig
gesetzter Kontaktsignale angeregt, wobei die zuerst eindeutig antwortende Fernbedienung
ausgewählt wird. Dadurch erfolgt die eindeutige Erkennung einer Fernbedienung auch
dann mit wenigen Schritten und entsprechend schnell, wenn sich mehrere einem gleichen
Zeitschlitz zugeordnete Fernbedienungen in der Reichweite der Basisstation befinden.
[0005] Unter Bezugnahme auf die Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung nachfolgend
näher erläutert.
[0006] Es zeigen Figur 1 ein Blockdiagramm einer Zuordnungsanordnung, Figur 2 ein Flußdiagramm
zur Veranschaulichung ihres Betriebes, Figur 3 das Prinzip der Zeitschlitzzuorndung,
Figur 4 den Aufbau eines Suchsignales.
Beschreibung
[0007] In Figur 1 bezeichnet die Bezugszahl 10 eine Basisstation, die Teil eines Gerätes
oder eines Gegenstandes sein kann oder einem solchen fest zugeordnet ist. Beispielsweise
kann die Basisstation Teil der Zugangskontrolleinrichtung eines Gebäudes oder eines
Kraftfahrzeuges sein. Die Bezugszahl 20 bezeichnet eine im folgenden Fernbedienung
genannte Betätigungseinrichtung, welche der Basisstation 10 funktionell über eine
Signalübertragungsstrecke 30 berührungslos zugeordnet ist. Die Fernbedienung 20 kann
beispielweise ein Transponder sein. Über nicht dargestellte Wirkverbindungen wirkt
die Basisstation 10 auf die technische Einrichtung ein, deren Teil oder der sie zugeordnet
ist.
[0008] Den Kern der Basisstation 10 bildet ein Mikroprozessor 13, welcher insbesondere die
Ausgabe von Signalen durch die Basisstation 10 überwacht und veranlaßt und eingehende
Signale auswertet. Er ist über eine Codier-/Decodiereinheit 12 mit einer Sende-/Empfangseinrichtung
11 zur Abgabe bzw. Entgegennahme von über die Signalübertragungsstrecke 30 berührungslos
übertragenen Signalen verbunden. Die Codier/Decodiereinheit 12 dient dabei zur Ver-/Entschlüsselung
der zwischen Mikroprozessor 13 und Sende-/Empfangseinrichtung 11 ausgetauschten Signale.
Dem Mikroprozessor 13 ist ein Speicher 15 zugeordnet. Darin befinden sich eine Serienummer
16, ein Gerätecode 17, ein kryptischer Schlüsselcode 31 sowie ein Verzeichnis 18 mit
den Gruppennummern sowie den den Gruppennummern zugeordneten Gerätcodes 27 der der
Basisstation 10 zugeordneten Fernbedienungen 20. Der Gerätecode 17 bezeichnet dabei
das zugehörige Gerät, d.h. die Basisstation 10 eindeutig. Er wird vom Hersteller der
Basisstation vergeben und ist unveränderbar. Die Seriennummer 16 ist charakteristisch
für einander zugeordnete Basisstationen 10 und Fernbedienungen 20. Die im Verzeichnis
18 eingetragenen Gruppennummern 28 unterscheiden die einer Basissation 10 zugeordneten
Fernbedienungen 20 mit gleichen Seriennummern, der jeweils zugeordnete Gerätecode
27 dient in Verbindung mit dem kryptischen Schlüsselcode 31 zur Verifizierung einer
zu der Gruppennummer gehörigen Fernbedienung 20. Äquivalent zur getrennten Abspeicherung
von kryptischem Schlüsselcode 31 und Gerätecodes 27 können im Verzeichnis 18 auch
direkt die bei der Verifizierung benuzten Verknüpfungen beider abgelegt sein. Im Verzeichnis
18 sind ferner die Gerätecodes 27 nicht mehr zugelassener Fernbedienungen 20 abgelegt,
die etwa verloren oder gestohlen wurden. Die Seriennummern 16 werden vom Hersteller
der technischen Einrichtung festgelegt, der die Basisstation 10 bzw. die Fernbedienungen
20 zugeordnet sind. Bei Verwendung der Anordnung in Kraftfahrzeugen etwa kann die
Festlegung durch den Fahrzeughersteller erfolgen. Jener kann auch den kryptischen
Schlüsselcode 31 festlegen, mittels dessen die Zugehörigkeit einer Fernbedienung 20
zur Basisstation 10 verifiziert wird.
[0009] Die Fernbedienung 20 verfügt über eine zur basisstationsseitigen Sende-/Empfangseinrichtung
11 korrespondierende Sende/Empfangseinrichtung 21 zum Empfang von von der Basisstadion
10 abgegebenen Signalen bzw. zur Abgabe von berührungslos übertragenen Signalen an
die Basisstation 10. Analog zur Basisstation ist der Sende-/Empfangseinrichtung 21
eine Codier-/Decodiereinheit 22 zur Ent-/Verschlüsselung codierter Signale nachgeschaltet.
Mit der Codier-/Decodiereinheit 22 verbunden ist ein Mikroprozessor 24, welcher insbesondere
die Auswertung der über die Sende-/Empfangseinrichtung 21 eingehenden Signale vornimmt,
abhängig von den Ergebnissen Folgemaßnahmen einleitet, und die Ausgabe von Ausgangssignalen
überwacht. Dem Mikroprozessor 24 zugeordnet ist eine Speichereinheit 25. Sie beinhaltet
einen Speicherplatz zur Ablage zur Seriennummer 16, einen Speicherplatz zur Ablage
eines Gerätecodes 27, einen Speicherplatz zur Ablage einer Gruppennummer 28 sowie
einen Speicherplatz zur Ablage eines kryptischen Schlüsselcodes 31. Die Bedeutung
der Speicherinhalte entspricht jeweils der Bedeutung der gleichartigen Speicherinhalte
im Speicher 15 der Basisstation 10. Die Seriennummer 16 ist ein für die aus Basisstation
10 und zugehörigen Betätigungselementen 20 bestehende Gesamtvorrichtung charakteristischer
Code und identisch mit der im Speicher 15 der Basisstation 10 enthaltenen Seriennummer.
Die Gruppennummer 28 dient zur Unterscheidung von dieselbe Seriennummer aufweisenden
Fernbedienungen 20. Sie wird bei der Nutzung der Gesamtvorrichtung durch den Anwender
festgelegt. Der Gerätecode 27 wird durch den Hersteller der Fernbedienung 20 vergeben
und bezeichnet sie eindeutig. Der kryptische Schlüsselcode 31 ist identisch mit dem
in der Basisstation 10 vorhandenen Schlüsselcode und dient zur Verifikation der Zugehörigkeit
zu einer Basisstation 10. Er wird durch den Hersteller der der Basisstation 10 zugehörigen
technischen Einrichtung festgelegt.
[0010] Zwischen Basisstation 10 und Fernbedienung 20 besteht eine Signalübertragungsstrecke
30 zur Übertragung berührungslos übertragbarer Signale zwischen der fernbedienungsseitigen
Sende-/Empfangseinrichtung 21 und der basisstationsseitigen Sende-/Empfangseinrichtung
11. Von der basisstationsseitigen Sende-/Empfangseinrichtung 11 ausgehende Signale
erreichen dabei gleichzeitig alle innerhalb ihrer Reichweite befindlichen Fernbedienungen
20. Als Signale werden zweckmäßig Infrarotsignale oder Hochfrequenzsignale verwendet.
[0011] Einer Basisstation 10 können mehrere Fernbedienungen 20 zugeordnet sein. Alle zugeordneten
Fernbedienungen 20 und die Basisstation 10 selbst verfügen in ihren Speichern 15,
25 über eine identische Seriennummer 16 und verwenden bei der Verifizierung einen
identischen kryptischen Schlüsselcode 31. Die einzelnen Fernbedienungen 20 unterscheiden
sich durch ihre Gruppennummern. Sie sind in der Regel einfach vergeben, so daß eine
Fernbedienung durch die Gruppennummer 28 eindeutig bezeichnet ist. Bestimmte Gruppennummern
können darüberhinaus gleichzeitig mehreren Fernbedienungen 20 zugeordnet sein. Solche
mit derselben Gruppennummer 28 versehenen Fernbedienungen 20 unterscheiden sich durch
ihren Gerätecode 27.
[0012] Anhand der Figuren 2 und 3 wird nachfolgend die Funktionsweise der in Figur 1 wiedergegebenen
Vorrichtung erläutert. Den Ablaufschritten in Figur 2 ist dabei jeweils ein Buchstabe
B bzw. F vorangestellt ist, an dem ersichtlich ist, ob der zugehörige Ablaufschritt
in der Basisstation 10: B oder in der Fernbedienung 20: F stattfindet.
[0013] Der Zuordnungserkennungsprozeß wird - üblicherweise - durch die Betätigung eines
nicht dargestellten mechanischen, elektrischen oder elektrooptischen Auslösemechanismus
durch einen Eenutzer augelöst, Schritt 100. Bei Anwendung in Verbindung mit einem
Kraftfahrzeug kann der Auslösemechanismus zum Beispiel im Betätigen des Türgriffes
bestehen. Aufgrund eines nach dem Auslösen abgegebenen Signales leitet der Mikroprozessor
13 der Basisstation 10 die Abgabe eines Suchsignales durch die Sende-/Empfangseinrichtung
11 ein, Schritt 102. Das Suchsignal beinhaltet, wie in Figur 4 angedeutet, im wesentlichen
eine vorzugsweise als Startbit realisierte Startfrequenz 35 sowie die im Speicher
15 abgelegte Seriennummer 16. Zweckmäßig ist es unverschlüsselt. Das Suchsignal wird
von allen innerhalb der Reichweite der Signalübertragungsstrecke 30 befindlichen Fernbedienungen
20 über deren Sende-/Empfangseinrichtungen 21 empfangen. Ihre Mikroprozessoren 24
überprüfen bei Erhalt eines Suchsignales, ob die mit dem Suchsignal übertragene Seriennummer
16 mit der im Speicher 25 der Fernbedienung 20 abgelegten, als Referenzsignal dienenden
Seriennummer 16, übereinstimmt. Das mitübertragene Startbit 35 dient dabei zur Synchronisation
des Mikroprozessors 24 auf das empfangene Suchsignal. Stellt der Mikroprozessor 24
eine Übereinstimmung zwischen empfangener Seriennummer und im Speicher 25 vorhandener
Seriennummer fest, leitet er die Ausgabe einer Antwort in Form eines Kontaktsignales
ein, Schritt 104. Als Kontaktsignal dient ein kurzes, einfach aufgebautes Signal,
beispielsweise die Gruppennummer der jeweiligen Fernbedienung 20 in bit-codierter
Form. Es ist zweckmäßig wie das Suchsignal unverschlüsselt. Die Aussendung des kontakt
signales veranlaßt der Mikroprozessor 24 nach Ablauf einer für das Betätigungselement
20 charakteristischen, durch die Gruppennummer bestimmten Zeitspanne ab dem Eingang
des Suchsignales. Sie erfolgt in einem Zeitfenster mit vorbestimmter Länge. Die Aussendung
ist so bemessen, daß ein sicheres Zuordnen eines Kontaktsignales zu einem Zeitfenster
sowohl für die Fernbedienung 20 wie für die Basisstation 10 möglich ist.
[0014] Figur 3 veranschaulicht das Antwortverhalten der Fernbedienungen 20 auf ein Suchsignal
in graphischer Darstellung. Es bezeichnet die Abszisse eine beispielhaft in 8 Zeitfenster
F0, ..., F7 unterteilte Zeitachse t, die mit dem Eingang des Suchsignales in den Fernbedienungen
20 beginnt. Die Ordinate gibt die Gruppennummer 28 der jeweiligen Fernbedienung 20
an. In Figur 3 sind einer Basisstation 10 acht Gruppennummern 0 bis 7 zugeordnet.
Anwesend seien je eine Fernbedienung mit den Gruppennummern 0 bzw. 2 sowie 3 Fernbedienungen
mit der Gruppennummer 7. Sie antworten alle auf das Suchsignal durch Aussenden eines
Kontaktsignales gemäß Schritt 104. Im Beispiel entspreche der Zeitpunkt der Aussendung
des Kontaktsignales, d.h. die Ordnungsnummer des zugehörigen Zeitfensters, der Gruppennummer
der jeweiligen Fernbedienung. Daher sendet die Fernbedienung mit der Gruppennummer
2 ihr Kontaktsignal nach Ablauf der Wartezeit T2 im Zeitfenster F2 aus, die Fernbedienungen
mit der Gruppennummer 6 ihre nach Ablauf der Wartezeit T6 im Zeitfenster F6. An der
Sende-/Empfangseinrichtung 11 der Basisstation 10 gehen infolge davon zwei versetzte,
in den Fenstern F2 und F6 erscheinende Kontaktsignale ein, die unmittelbar angeben,
welche durch ihre Gruppennummern bezeichnenden Fernbedienungen 20 sich innerhalb der
Reichweite der Signalübertragungsstrecke 30 befinden.
[0015] Durch Prüfen, ob und in welchen Zeitfenstern F0 bis F7 Kontaktsignale eingegangen
sind, stellt der Mikroprozessor 13 die anwesenden Fernbedienungen 20 fest, Schritt
106. Anwesende Fernbedienungen 20 werden durch entsprechende Einträge im Speicher
15 vermerkt. Wird keine anwesende Fernbedienung 20 ermittelt, ergeht ein Abbruchsignal,
Schritt 108, mit dem der Erkennungsversuch beendet wird.
[0016] Nach Ermitteln der anwesendenden Fernbedienungen 20 trifft der Mikroprozessor 13
eine Auswahl, mit welcher davon anschließend eine Verifikation der Zuordnung erfolgen
soll, Schritt 112. Dabei prüft er zunächst, ob durch nur einmal vergebene Gruppennummern
eindeutig bezeichnete Fernbedienungen 20 anwesend sind. Ist das der Fall, wählt er
daraus eine für die nachfolgende Verifikationskommunikation. Grundlage für die Auswahl
kann dabei beispielsweise eine Rangabstufung der Fernbedienungen 20 sein, aufgrund
der den Fernbedienungen etwa unterschiedliche Funktionsumfänge eingeräumt sind:
[0017] Die ausgewählte Fernbedienung 20 unterzieht die Basisstation 10 einer Zuordnungsrichtigkeitsprüfung.
Sie erfolgt im Wege des bekannten Challenge/Response-Verfahrens. Die Basisstation
10 sendet hierbei eine zu diesem Zweck erzeugten Zufallszahl als Challenge an die
Fernbedienung 20, Schritt 130. Zugleich bildet der Mikroprozessor 13 nach einem vorgegebenen
Algorithmus aus dem im Verzeichnis 18 abgelegten Gerätecode 28 der betreffenden Fernbedienung
20, dem kryptographischen Schlüsselcode 31, sowie der Zufallszahl ein Soll-Response-Signal.
Das an die Fernbedienung 20 abgesandte Challenge-Signal wird unterdessen von deren
Sende-/Empfangseinrichtung 21 empfangen und an den Mikroprozessor 24 übergeben. Jener
leitet aus dem empfangenen Challenge-Signal auf dieselbe Weise wie der Mikroprozessor
13 der Basisstation 10 ein Response-Signal ab und sendet es an die Basisstation 10
zurück, Schritt 132. Deren Mikroprozessor 13 vergleicht nach Erhalt das rückgesandte
Response-Signal mit dem zuvor ermittelten Soll-Response-Signal und gibt bei Übereinstimmung
ein Freigabesignal aus, bei Nichtübereinstimmung ein Sperrsignal. Ein Sperrsignal
ergeht dabei insbesondere auch dann, wenn der in dem Response-Signal enthaltene Gerätecode
27 einer, etwa nach Verlust oder Diebstahl, gesperrten Fernbedienung 20 zugehört.
[0018] Ergab die Auswertung der anwesenden Fernbedienungen 20 in Schritt 112, daß nur Fernbedienungen
20 mit mehrfach vergebenen Gruppennummern 28 anwesend sind, bewirkt der Mikroprozessor
13 über die Sende-/Empfangseinrichtung 11 die Ausgabe eines Identifizierungssignales,
Schritt 114. Es veranlaßt die Mikroprozessoren 24 der anwesenden Fernbedienungen 20,
durch Rücksenden der in den Speichern 25 vorhandenen Gerätecodes 27 zu antworten.
Alle anwesenden Fernbedienungen 20 antworten dabei gleichzeitig, Schritt 116. Die
auf die Aussendung eines Identifizierungssignales zurückgesandten Gerätecodes prüft
der Mikroprozessor 13 der Basisstation 10 sodann daraufhin, ob das insgesamt empfangene
Signal der Form nach einem Gerätecode entspricht und mit einem der im Speicher 15
abgelegten Gerätecodes indentifizierbar ist, Schritt 118. Trifft das zu, ist nur -
noch - eine einzelne Fernbedienung 20 mit mehrfach vergebener Gruppennummer anwesend.
Der Mikroprozessor 13 fährt dann mit der Durchführung einer vereinfachten Verifikationskommunikation
fort. Dazu sendet er der Fernbedienung 20 ein aus einer Zufallszahl bestehendes Challenge-Signal,
Schritt 134, zugleich erzeugt er aus der Zufallszahl durch Verknüpfung mit dem kryptischen
Schlüsselcode 31 ein Soll-Response-Signal. Auf dieselbe Weise verfährt die Fernbedienung
20 währenddessen mit dem zugesandten Challenge-Signal. Das entstandene verschlüsselte
Signal sendet sie an die Bassisstation 10 zurück, Schritt 136. Deren Mikroprozessor
13 vergleicht das rückerhaltene Response-Signal mit dem zuvor ermittelten Soll-Response-Signal
und gibt bei Übereinstimmung ein Freigabesignal aus, bei Nichtübereinstimmung ein
Sperrsignal.
[0019] Ergibt die Prüfung des insgesamt empfangenen Signales im Schritt 118, daß es nicht
als eindeutig identifizierbarer Gerätecode interpretierbar ist, veranlaßt der Mikroprozessor
13 die Aussendung eines Vereinzelungssignales, Schritt 120. Es wird von den Fernbedienungen
20 empfangen und an ihre jeweiligen Mikroprozessoren 24 weitergeleitet. Das Vereinzelungssignal
veranlaßt jene zur Absetzung eines Kontaktsignales in einem zufällig gewählten, nicht
mit der Gruppennummer 28 verknüpften Zeitfenster. Die Mikroprozessoren 24 der Fernbedienungen
20 veranlassen entsprechend nach Erhalt eines Vereinzelungssignales jeweils die zufallsgesteuerte
Auswahl eines Zeitfensters, Schritt 122. Hierfür verknüpfen sie beispielsweise den
im Speicher 25 vorhandenen Gerätecode 27 mit einer vom Mikroprozessor erzeugten oder
zuvor von der Basisstation 10 zugesandten Zufallszahl. Für das zufällig gewählte Zeitfenster
bereitet er sodann die Rücksendung des Kontaktsignales vor.
[0020] Der Mikroprozessor 13 der Basisstation 10 erwartet währenddessen den Eingang des
ersten Kontaktsignales, Schritt 124. Sobald er den Eingang des ersten Kontaktsignales
festgestellt hat, nimmt er weitere eingehende Kontaktsignale nicht mehr an. Zugleich
veranlaßt er die Absetzung eines Steuersignales, Schritt 126, welches die Aussendung
weiterer vorbereiteter Kontaktsignale durch die Fernbedienungen 20 in späteren Zeitfenstern
sperrt. Die an der Aussendung gehinderten Fernbedienungen 20 nehmen an der nachfolgenden
Kommunikation nicht mehr teil. Daraufhin veranlaßt der Mikroprozessor 13 erneut die
Aussendung eines Identifizierungssignales, Schritt 114, an die noch an der Kommunikation
beteiligten Fernbedienungen 20. Jene antworten wiederum durch Rücksendung ihres Gerätecodes,
Schritt 116, welche der basisstationsseitige Mikroprozessor 13 wiederum auf eindeutige
Interpretierbarkeit hin auswertet. Stellt er fest, daß das auf die Aussendung des
Vereinzelungssignales erhaltene Antwortsignal eindeutig interpretierbar und einem
im Speicher 15 abgelegten Gerätecode 17 zuordbar ist, fährt der Mikroprozessor 13
mit der Durchführung der Zuordnungsrichtigkeitsprüfung gemäß Schritt 130 fort. Ergibt
sich bei der Prüfung im Schritt 118 keine eindeutige Interpretierbarkeit, wiederholt
der Mikroprozessor 13 die Schritte 114 bis 126 so lange, bis die Prüfung im Schritt
128 einen eindeutig indentifizierbaren Gerätecode ergibt. Stellt der Mikroprozessor
13 beim Durchlauf der durch die Schritte 114 bis 126 definierten Schleife fest, daß
auf ein Identifizierrungssignal hin kein Anwortkontaktsignal eingeht, bricht er die
Zuordnungskommunikation ab, Schritt 138, und/oder veranlaßt weitere geeignete Folgemaßnahmen.
[0021] Unter Beibehaltung des grundlegenden Gedankens, bei einer auf dem Zeitfensterprinzip
beruhenden Zuordnung eine Mehrfachbelegung einzelner Zeitfenster zuzulassen und eine
Identifizierung einer zu einem mehrfach belegten Zeitfenster gehörenden Fernbedienung
durch Auswertung eines gleichzeitig von allen anwesenden Fernbedienungen abgegebenen
Signales auf Verständlichkeit hin zu ermöglichen, lassen sich das vorgeschriebene
Verfahren beziehungsweise die vorgeschriebene Vorrichtung weiter ausgestalten und
abwandeln. Beispielsweise gilt das für die Struktur der Basisstationen der Fernbedienungen
oder für die Zahl und Reihenfolge der Verfahrensschritte. Nach Ermitteln der anwesenden
Fernbedienungen kann beispielsweise vorgesehen sein, alle als anwesend erkannten zu
verifizieren.
1. Verfahren zum Zuordnen einer Fernbedienung (20) zu einer Basisstation (10) wobei die
Basisstation ein Suchsignal abgibt, die Fernbedienung das Suchsignal empfängt, mit
einem Referenzsignal vergleicht und bei Übereinstimmung ein Kontaktsignal nach Ablauf
einer für die Fernbedienung (20) charakteristischen, durch eine Gruppennummer (28)
bestimmten Zeitspanne ab dem Eingang des Suchsignals abgibt,
gekennzeichnet durch die weiteren Schritte:
- Abgeben eines Identifizierungssignals (114) durch die Basisstation (10) nach Erhalt eines Kontaktsignales (106),
- Empfangen des Identifizierungssignales durch die Fernbedienung (20),
- Rücksenden (116) eines die Fernbedienung eindeutig bezeichnenden Gerätecodes (27)
durch die Fernbedienung (20), wobei sich mit derselben Gruppennummer (28) versehene Fernbedienungen
(20) durch ihren Gerätecode (27) unterscheiden.
2. Basisstation (10) zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch,
eine Sende-/Empfangseinrichtung (11), welche
- zur Abgabe eines Suchsignals sowie eines Identifizierungssignals, sowie
- zum Empfang von Kontaktsignalen sowie Gerätecodes (27) von einer Fernbedienung (20)
ausgebildet ist,
- und die weiterhin Mittel (13) aufweist zur Veranlassung/Auswertung der über die
Sende-/Empfangseinrichtung (11) abzusetzenden/empfangenen Signale.
3. Basisstation (10) nach Anspruch 2, mit einer Sende/Empfangseinrichtung (11), derart
ausgestaltet, daß sie bei Eingang von zu bestimmten Fernbedienungen (20) gehörenden
Kontaktsignalen ein Identifizierungssignal absetzt, welches alle das Identifizierungssignal
empfangenden Fernbedienungen (20) zur Rücksendung sie eindeutig bezeichnender Gerätecodes
(17) veranlaßt.
4. Basisstation (10) nach Anspruch 2, mit einem Mikroprozessor (13), derart ausgestaltet,
daß er ein von einer Fernbedienung (20) erhaltenes Gerätecodesignal auf eindeutige
Interpretierbarkeit prüft (118).
5. Basisstation (10) nach Anspruch 4, mit einer Sende/Empfangseinrichtung (11), derart
ausgestaltet, daß sie weiterhin zur Abgabe eines Vereinzelungssignals ausgebildet
ist und ein Vereinzelungssignal abgibt (120), wenn ein Gerätecodesignal nicht eindeutig
interpretierbar ist.
6. Basisstation (10) nach Anspruch 5, mit einer Sende/Empfangseinrichtung (11), derart
ausgestaltet, daß sie bei Eingang des ersten Köntaktsignals auf ein Vereinzelungssignal
hin einen Sperrbefehl absetzt (126), der die Aussendung nachfolgender Kontaktsignale
durch andere Fernbedienungen (20) unterbindet.
7. Basisstation (10) nach Anspruch 2, mit einem Mikroprozessor (13), derart ausgestaltet,
daß er zur Identifizierung eines Betätigungselements (20) empfangene Kontaktsignale
auf den Zeitpunkt (T2, T6) ihres Eingangs in Bezug auf die Aussendung eines Suchsignals
hin auswertet.
8. Fernbedienung (20) zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch eine Sende-/Empfangseinrichtung (21),
- welche zum Empfang von Such- und Identifizierungssignalen, sowie
- zur Abgabe von Kontakt- und Gerätecodesignalen ausgebildet ist, wobei das Kontaktsignal
nach Ablauf einer für die Fernbedienung (20) charakteristischen, durch eine Gruppennummer (28) bestimmten Zeitspanne ab dem Eingang des Suchsignals abgegeben
wird, und mit einer Sende-/Empfangseinrichtung (11), und die weiter
- Mittel (24) aufweist zur Auswertung/Veranlassung empfangener/abzusetzender Signale.
9. Fernbedienung (20) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie bei Erhalt eines Identifizierungssignals ein Gerätecodesignal absetzt (116).
10. Fernbedienung (20) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin zum Empfang von Vereinzelungssignalen ausgebildet ist, und bei Erhalt
eines Vereinzelungssignals die Absetzung eines Kontaktsignals in einem zufällig gewählten
Zeitfenster vorbereitet (122).
11. Vorrichtung zum Zuordnen einer Fernbedienung (20) zu einer Basisstation (10) mit
- einer Basisstation nach Anspruch 2 und
- mehreren Fernbedienungen nach Anspruch 8, welche durch Gruppennummern (28) identifizierbar
sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung derart ausgestaltet ist, daß wenigstens eine Gruppennummer (28) gleichzeitig
mehreren Fernbedienungen (20) zugeordnet ist.
1. Method for assigning a remote control (20) to a base station (10), the base station
outputting a search signal, the remote control receiving the search signal, comparing
it with a reference signal, and, when there is correspondence, outputting a contact
signal after the expiry of a time period starting from the input of the search signal,
said time period being characteristic of the remote control (20) and being determined
by a group number (28),
characterized by the further steps:
- an identification signal (114) is output by the base station (10) after a contact
signal (106) is received,
- the identification signal is received by the remote control (20),
- a device code (27) which designates the remote control in a uniquely defined way
is transmitted back (116) by the remote control (20), remote controls (20) which are
provided with the same group number (28) differing in their device code (27).
2. Base station (10) for carrying out the method according to Claim 1,
characterized by a transceiver device (11) which
- is designed to output a search signal and an identification signal, and
- to receive contact signals and device codes (27) from a remote control (20),
- and which also has means (13) for bringing about/evaluating the signals which are
to be output/are received via the transceiver device (11).
3. Base station (10) according to Claim 2, having a transceiver device (11) configured
in such a way that when contact signals associated with specific remote controls (20)
are input, it outputs an identification signal which causes all the remote controls
(20) which receive the identification signal to transmit back device codes (17) which
uniquely designate it in a uniquely defined way.
4. Base station (10) according to Claim 2, having a microprocessor (13) configured in
such a way that it checks (118) a device code signal, received from a remote control
(20), for the possibility of uniquely defined interpretation.
5. Base station (10) according to Claim 4, having a transceiver device (11) configured
in such a way that it is also designed to output an isolation signal and outputs (120)
an isolation signal if a device code signal cannot be interpreted in a uniquely defined
fashion.
6. Base station (10) according to Claim 5, having a transceiver device (11) configured
in such a way that when the first contact signal is input, it outputs (126) a blocking
instruction in response to an isolation signal, said blocking instruction preventing
the emission of subsequent contact signals by other remote controls (20).
7. Base station (10) according to Claim 2, having a microprocessor (13) configured in
such a way that, in order to identify an activation element (20), it evaluates received
contact signals, at the time (T2, T6) when they are input, with respect to the emission
of a search signal.
8. Remote control (20) for carrying out the method according to Claim 1,
characterized by a transceiver device (21)
- which is designed to receive search and identification signals, and
- to output contact signals and device code signals, the contact signal being output
after the expiry of a time period starting from the input of the search signal, said
time period being characteristic of the remote control (20) and being determined by
a group number (28), and having a transceiver device (11) and which also has
- means (24) for evaluating/bringing about signals which are received/are to be output.
9. Remote control (20) according to Claim 8, characterized in that when an identification signal is received, it outputs (116) a device code signal.
10. Remote control (20) according to Claim 8, characterized in that it is also designed to receive isolation signals, and, when an isolation signal is
received, it prepares (122) the outputting of a contact signal in a time window which
is randomly selected.
11. Device for assigning a remote control (20) to a base station (10), having
- a base station according to Claim 2 and
- a plurality of remote controls according to Claim 8, which can be identified by
means of group numbers (28), characterized in that the device is configured in such a way that at least one group number (28) is simultaneously
assigned to a plurality of remote controls (20).
1. Procédé pour associer une télécommande (20) à une station de base (10), dans lequel
la station de base émet un signal de recherche, la télécommande reçoit le signal de
recherche, le compare avec un signal de référence et, en cas de concordance, émet
un signal de contact après écoulement d'un espace de temps caractéristique, pour la
télécommande (20), qui est déterminée par un numéro de groupe (28) à partir de l'entrée
du signal de recherche,
caractérisé par
les autres étapes
- émission d'un signal d'identification (114) par la station de base (10) après la
réception d'un signal de contact (106)
- réception du signal d'identification par la télécommande (20),
- envoie en retour par la télécommande (20) d'un code d'appareil (27) qui désigne
la télécommande de façon univoque, les télécommandes (20) munies des mêmes numéros
de groupe (28) se différenciant par leur code d'appareil (27).
2. Station de base (10) pour la mise en oeuvre du procédé selon la revendication 1,
caractérisée par
- un dispositif démission/réception (11), qui est constitué
- pour l'émission d'un signal de recherche ainsi que d'un signal d'identification,
et
- pour la réception de signaux de contact ainsi que de codes d'appareil (27) en provenance
d'une télécommande (20), et qui présentent en outre des moyens (13) destinés à provoquer/analyser
les signaux qui sont émis/reçu par l'intermédiaire du dispositif démission/réception
(11).
3. Station de base (10) selon la revendication 2, comprenant un dispositif démission/réception
(11) configuré de manière que, à l'entrée de signaux de contact appartenant à des
télécommandes (20) déterminées, il émet un signal d'identification qui amène toutes
les télécommandes (20) qui reçoivent le signal d'identification à envoyer en retour
le code d'appareil (17) qui les désigne de façon univoque.
4. Station de base (10) selon la revendication 2, comprenant un microprocesseur (13)
configuré de façon qu'il contrôle un signal de code d'appareil reçu par une télécommande
(20) pour vérifier son aptitude univoque à l'interprétation.
5. Station de base (10) selon la revendication 4, comprenant un dispositif démission/réception
(11) configuré de façon qu'il soit aussi construit pour émettre un signal d'isolation
et qu'il émet un signal d'isolation (120) lorsqu'un code d'appareil ne peut pas être
interprété de façon univoque.
6. Station de base (10) selon la revendication 5, comprenant un dispositif démission/réception
(11) configuré de telle manière qu'à l'entrée du premier signal de contact sur un
signal d'isolation, il émet un ordre de blocage (126) qui interdit l'émission de signaux
de contact suivant par d'autres télécommandes (20).
7. Station de base (10) selon la revendication 2, comprenant un microprocesseur (13)
configuré de façon que, pour l'identification d'un élément d'actionnement (20) il
analyse des signaux de contact reçu sur l'instant (T2, T6) de leur entrée relativement
à l'émission d'un signal de recherche.
8. Télécommande (20) pour la mise en oeuvre du procédé selon la revendication 1,
caractérisée par
- un dispositif démission/réception (21) qui, à la réception de signaux de recherche
d'identification, ainsi que pour l'émission de signaux de contact et de code d'appareil,
... le signal de contact étant émis après écoulement d'un espace de temps caractéristique
pour la télécommande (20) déterminée par le numéro de groupe (28) à partir de l'entrée
du signal de recherche, et un dispositif démission/réception (11) qui présente en
outre
- des moyens (24) pour l'analyse/la commande de signaux reçu/à envoyer.
9. Télécommande (20) selon la revendication 8,
caractérisée en ce que
lors de la réception d'un signal d'identification, elle émet un signal de code d'appareil
(116).
10. Télécommande (20) selon la revendication 8,
caractérisée en ce qu'
elle est constituée en outre pour la réception de signaux d'isolation et, à la réception
d'un signal d'isolation, elle prépare l'envoie d'un signal de contact dans une fenêtre
de temps choisie de façon aléatoire (122.).
11. Dispositif pour associer une télécommande (20) à une station de base ( 10), comprenant
une station de base selon la revendication 2 et
- plusieurs télécommandes selon la revendication 8 qui peuvent être identifiés par
des numéros de groupe (28)
caractérisé en ce que
- le dispositif est configuré de manière qu'un numéro de groupe (28) soit associé
simultanément à plusieurs télécommandes (20).