(19)
(11) EP 1 002 587 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
03.12.2003  Patentblatt  2003/49

(43) Veröffentlichungstag A2:
24.05.2000  Patentblatt  2000/21

(21) Anmeldenummer: 99121912.2

(22) Anmeldetag:  05.11.1999
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7B05D 3/06, B05D 3/00, B05B 17/04, B05C 9/10
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(30) Priorität: 05.11.1998 DE 19851139

(71) Anmelder: BASF AKTIENGESELLSCHAFT
67056 Ludwigshafen (DE)

(72) Erfinder:
  • Schrof, Wolfgang, Dr.
    67271 Neuleiningen (DE)
  • Schwalm, Reinhold, Dr.
    67157 Wachenheim (DE)
  • Beck, Erich, Dr.
    68526 Ladenburg (DE)
  • Meisenburg, Uwe, Dr.
    47051 Duisburg (DE)

(74) Vertreter: Isenbruck, Günter, Dr. et al
Isenbruck, Bösl, Hörschler, Wichmann, Huhn, Patentanwälte Theodor-Heuss-Anlage 12
68165 Mannheim
68165 Mannheim (DE)

   


(54) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gehärteten Lackschichten


(57) Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung mindestens einer Lackschicht an mindestens einer Stelle einer Substratoberfläche, das mindestens die folgenden Schritte in der folgenden Reihenfolge aufweist:
  • a) Initiieren mindestens einer Vernetzungsreaktion in mindestens einer reaktiven Lackformulierung;
  • b) Aufbringen der mindestens einen reaktiven Lackformulierung vor Einsetzen der mindestens einen Vernetzungsreaktion an der mindestens einen Stelle der Substratoberfläche.

Des weiteren betrifft die vorliegende Erfindung eine entsprechende Vorrichtung zur Herstellung mindestens einer Lackschicht an mindestens einer Stelle einer Substratoberfläche, die mindestens die folgenden Elemente aufweist:
  • a) mindestens einen Vorratsbehälter für mindestens eine reaktive Lackformulierung,
  • b) mindestens eine Belichtungseinheit, bevorzugt eine UV-Belichtungseinheit, weiter bevorzugt einen UV-Laser, und
  • c) mindestens eine Applikationseinheit mit einer Düse, insbesondere ein Sprühkopf und/oder
  • d) eine Glocke für eine elektrostatische Applikation (ESTA-Glocke),
wobei die mindestens eine Belichtungseinheit so ausgebildet ist, daß die in der mindestens einen Belichtungseinheit generierte Strahlung in der mindestens einen Apptikationseinheit mit der mindestens einen reaktiven Lackformulierung in Kontakt gebracht wird.
Letztlich wird auch eine Lackschicht beansprucht, die durch das erfindungsgemäße Verfahren herstellbar ist.







Recherchenbericht