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EP 1 005 587 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.12.2002 Patentblatt 2002/51 |
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Anmeldetag: 19.06.1999 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9901/803 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9906/7460 (29.12.1999 Gazette 1999/52) |
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SUSPENSIONSEGALISATOR
SUSPENSION EQUALIZER
EGALISEUR DE SUSPENSION
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
23.06.1998 DE 29811054 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.06.2000 Patentblatt 2000/23 |
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Patentinhaber: |
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- Gebr. Bellmer GmbH + Co KG Maschinenfabrik
75223 Niefern-Öschelbronn (DE)
- Keil, Georg-Ingo
09627 Niederbobritzsch (DE)
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Erfinder: |
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- KEIL, Georg-Ingo
D-09627 Niederbobritzsch (DE)
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Vertreter: Frank, Gerhard, Dipl.-Phys. et al |
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Patentanwälte
Mayer, Frank, Reinhardt,
Schwarzwaldstrasse 1A 75173 Pforzheim 75173 Pforzheim (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 633 416 WO-A-89/04396
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EP-A- 0 953 677 DE-A- 3 641 598
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine Papiermaschine mit einem Stoffauflauf und einer nicht
linear verlaufenden Zuleitung (10) zum Zuführen einer Suspension zum Verteilsystem
(20) des Soffauflaufs nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Stand der Technik
[0002] Die Zuführung einer Stoffsuspension zum Stoffauflauf einer Papiermaschine erfolgt
in mehreren Schritten. Zunächst werden die verschiedenen Inhaltsstoffe der Suspension
wie Wasser, Zellstoff, Gips usw. in einer Mischpumpe gemischt und homogenisiert. Durch
eine Zuleitung, im allgemeinen eine Rohrleitung, wird die Suspension einem Verteilsystem
zugeführt. Dieses Verteilsystem ist häufig in Form eines Rundverteilers ausgeführt.
Das Verteilsystem hat die Aufgabe, die durch die Zuleitung ankommende Suspension auf
die ganze Breite des Stoffauflaufs zu verteilen. Damit der Papierherstellungsprozeß
optimal funktionieren kann, ist es notwendig, daß die Suspension über die ganze Breite
des Stoffauflaufs dieselbe Zusammensetzung hat. Wenn als Verteilsystem ein Rundverteiler
eingesetzt wird,folgt daraus, daß die durch die Zuleitung kommende Suspension homogen
über den gesamten Querschnitt der Zuleitung sein muß. Darüber hinaus muß auch das
Geschwindigkeitsprofil über den ganzen Querschnitt der Zuleitung möglichst konstant
sein. Dieses Erfordernis besteht auch für andere Verteilsysteme. Solange die Zuleitung
zwischen Mischpumpe und Verteilsystem gerade geführt wird, stellt die Erfüllung des
oben genannten Erfordernisses auch kein Problem dar, da die Suspension die Mischpumpe
homogen und mit einheitlichem Geschwindigkeitsprofil verläßt. Dies ändert sich jedoch
dann, wenn die Zuleitung nicht mehr gerade geführt wird, oder mit anderen Worten,
wenn das Rohr, welches im allgemeinen die Zuleitung bildet, einen Krümmer aufweist.
Dies ist jedoch in der Praxis meist der Fall, da die baulichen Gegebenheiten eine
gerade Führung der Zuleitung zwischen Mischpumpe und Verteilsystemen verhindern. Nach
einem Krümmer ist sowohl die Dichte der Suspension wie auch ihre Geschwindigkeit in
Fließrichtung nicht mehr über den Querschnitt der Zuleitung konstant (siehe Figuren
4A und B). Um die Suspension vor dem Einlauf in das Verteilsystem zu rehomogenisieren
sowie das Geschwindigkeitsprofil zu glätten, wurden bisher verschiedene konstruktive
Mahnahmen eingesetzt. Zum einen kann man die Strecke zwischen dem letzten Krümmer
und dem Verteilsystem relativ lang machen, so daß man der Suspension genug Zeit gibt,
um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Mit dieser Mahnahme kann man zwar eine verhältnismäßig
gute Glättung des Geschwindigkeitsprofils erreichen, die Inhomogenität der Suspension
bleibt jedoch weitgehend erhalten. Darüber hinaus kann man nach dem Krümmer einen
oder mehrere Gegenkrümmer einsetzen, die ihre Wirkung gegenseitig aufheben sollen.
Dies ist jedoch konstruktiv recht aufwendig und führt auch nur bedingt zum Erfolg.
Darstellung der Erfindung
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine konstruktive Maßnahme zur Verfügung zu stellen,
mit der eine in einer Zuleitung enthomogenisierte Suspension vor dem Verteilsystem
rehomogenisiert und ihr Geschwindigkeitsprofil geebnet wird.
[0004] Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
[0005] Grundidee der Erfindung ist es, zwischen dem letzten Krümmer und dem Verteilsystem
einen Turbulenzerzeuger in die Zuleitung einzubauen. Dieser Turbulenzerzeuger versetzt
die Suspension so stark in Turbulenz, daß alle Muster, welche der Strömung vorher
aufgeprägt wurden, gelöscht werden. Diese Suspension "vergißt" gleichsam ihre Vorgeschichte.
Wegen dieser Wirkung kann ein solcher Turbulenzerzeuger als Suspensionsegalisator
bezeichnet werden.
[0006] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform wird dieser Turbulenzerzeuger in Form
einer Art Venturidüse ausgebildet, welche insbesondere den Vorteil hat, daß sie keine
beweglichen Teile aufweist und sehr einfach aufgebaut ist.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0007] Die Erfindung wird nun anhand von Figuren näher beschrieben:
- Figur 1
- zeigt den Aufbau einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Turbulenzerzeugers
im Querschnitt,
- Figur2A
- zeigt schematisch den bisherigen Aufbau des Systems Mischpumpe-Verteilsystem-Stoffauflauf,
- Figur 2B
- zeigt schematisch den erfindungsgemäßen Aufbau des Systems Mischpumpe-Verteilsystem-Stoffauflauf,
- Figur 3
- zeigt symbolisch die Führung einer Zuleitung um ein Hindernis herum und die Einbauposition
des Turbulenzerzeugers,
- Fign.4A-4D
- zeigen Diagramme, welche Druck- bzw. Geschwindigkeitsverläufe innerhalb der Zuleitung
darstellen.
Bevorzugtes Ausführungsbeispiel
[0008] Das Grundproblem, welches es zu lösen gilt, ist in Figur 2A skizzenhaft dargestellt.
Die Stoffsuspension wird von einer Mischpumpe 5 durch eine Zuleitung 10, welche im
allgemeinen durch eine Rohrleitung gebildet wird, zum Verteilsystem 20 gepumpt. Im
allgemeinen verläuft diese Zuleitung 10 jedoch nicht gerade, sondern wie in Figur
3 dargestellt weist sie eine oder mehrere Biegungen auf. Nach dem letzten Krümmer
15 weist die Suspension eine Dichte- und Geschwindigkeitsverteilung auf wie sie in
den Figuren 4A und 4B dargestellt sind. Es wird ein Schnitt durch die Rohrmitte in
XRichtung entlang der Achse V-V betrachtet. Da es, wie oben dargestellt, unerwünscht
ist, daß die Suspension mit einer solchen Dichte- bzw. Geschwindigkeitsverteilung
in das Verteilsystem 20 hineinfließt, wird nach dem letzten Krümmer 15 ein Turbulenzerzeuger
40 eingebaut (siehe Figuren 2B und 3). Dieser Turbulenzerzeuger 40 bewirkt eine Homogenisierung
der Suspension (siehe Figur 4C), sowie eine Einebnung des Geschwindigkeitsprofils
(siehe Figur 4D). Die Figuren 4C und 4D zeigen die Verhältnisse, wie sie am Ausgang
des Turbulenzerzeugers 40 in der Zuleitung 10 entlang der Achse N-N herrschen.
[0009] Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform des Turbulenzerzeugers 40 dargestellt.
Der Turbulenzerzeuger 40 ist hier in Form einer Venturidüse ausgeführt. Zunächst trifft
die Suspension auf eine stufenartige Querschnittsverengung 42. Dadurch wird die Suspension
in starke Turbulenz versetzt, wodurch eine abrupte Änderung der Geschwindigkeits-
und Druckverhältnisse innerhalb der Flüssigkeit bewirkt wird, was eine gute Durchmischung
und somit eine Homogenisierung zur Folge hat. Anschließend durchläuft die Flüssigkeit
einen kurzen Abschnitt mit konstantem Querschnitt 48, anschließend folgt eine allmähliche
Querschnittserweiterung 45, wodurch das Geschwindigkeitsprofil gerichtet wird. Ein
solches Querschnittsprofil kann in einem Rohrabschnitt eingebaut sein. Es kann als
separates Bauteil ausgeführt werden, welches in einem konventionellen Rohr festlegbar
ist. Vorzugsweise ist das Profil symmetrisch bezüglich der Längsachse eines solchen
Rohrabschnittes. Dadurch, daß die Suspension mit einem entiang des Rohrquerschnitts
ungleichmäßigen Geschwindigkeitsprofil auf die Querschnittsverengung 42 trifft, wird
sie auch in Rotation versetzt. Dies trägt ebenfalls zu guten Vermischungen und Homogenisierung
bei.
[0010] Prinzipiell sind Turbulenzerzeuger ohne bewegliche Teile vorzuziehen, da sie wartungsfrei
arbeiten. Es ist jedoch auch denkbar, für diesen Zweck Turbulenzerzeuger zu konstruieren,
welche nach einem anderen Prinzip als dem der abrupten Querschnittserweiterung bzw.
Querschnittsverengung arbeiten. Die hier gezeigten Beispiele stellen nur besonders
einfache und elegante Lösungen des vorliegenden Problems, nämlich der Homogenisierung
und der Verflachung des Geschwindigkeitsprofils dar.
1. Papiermaschine mit einem Stoffauflauf und einer nicht linear verlaufenden Zuleitung
(10) zum Zuführen einer Suspension zum Verteilsystem (20) des Soffauflaufs, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuleitung (10) einen dem Verteilsystem vorgeschalteten Suspensionsegalisator
(40) aufweist, der mit dem Verteilsystem (20) über ein gerades Zuleitungsstück verbunden
ist.
2. Papiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Suspensionsegalisator ein Turbulenzerzeuger (40) ist, der eine in Flußrichtung
sprungartige Querschnittsverengung (42) und eine anschließende Querschnittserweiterung
(45) aufweist.
3. Papiermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen der Querschnittsverengung (42) und der Querschnittserweiterung (45)
ein Abschnitt mit konstantem Querschnitt (48) befindet.
4. Papiermaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittserweiterung (45) kontinuierlich verläuft.
5. Papiermaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Turbulenzerzeuger ein Rohrabschnitt ist, dessen Innenseite die Querschnittsverengung
(42) und Querschnittserweiterung (48) aufweist.
6. Papiermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrabschnitt rotationssymmetrisch bezüglich seiner Längsachse ist.
7. Papiermaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrdurchmesser vor der Querschnittsverengung (42) genauso groß ist wie nach
der Querschnittserweiterung (45).
8. Papiermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsverengung (42) und Querschnittserweiterung (45) durch ein separates
Bauteil bewirkt wird, welches in den Rohrabschnitt festlegbar ist.
1. Paper machine, having a headbox and a non-linearly extending feed pipe (10) for supplying
a suspension to the distribution system (20) of the headbox, characterised in that the feed pipe (10) has a suspension equaliser (40), which is connected upstream of
the distribution system and is connected to the distribution system (20) via a rectilinear
piece of feed pipe.
2. Paper machine according to claim 1, characterised in that the suspension equaliser is a turbulence generator (40), which has a constricted
cross-sectional portion (42), which is irregular when viewed with respect to the flow
direction, and a subsequent widened cross-sectional portion (45).
3. Paper machine according to claim 2, characterised in that a portion of constant cross-section (48) is situated between the constricted cross-sectional
portion (42) and the widened cross-sectional portion (45).
4. Paper machine according to claim 2 or 3, characterised in that the widened cross-sectional portion (45) extends continuously.
5. Paper machine according to claim 3 or 4, characterised in that the turbulence generator is a tubular portion, the inside of which has the constricted
cross-sectional portion (42) and the widened cross-sectional portion (45).
6. Paper machine according to claim 5, characterised in that the tube portion is rotationally symmetrical in respect of its longitudinal axis.
7. Paper machine according to claim 5 or 6, characterised in that the tube diameter upstream of the constricted cross-sectional portion (42) is just
as large as that downstream of the widened cross-sectional portion (45).
8. Paper machine according to claim 5, characterised in that the constricted cross-sectional portion (42) and the widened cross-sectional portion
(45) are obtained by a separate component part which is securable in the tubular portion.
1. Machine à papier comprenant une arrivée de pâte et une conduite d'alimentation (10)
non linéaire pour l'arrivée d'une suspension dans le système de répartition (20) de
l'arrivée de pâte, caractérisée en ce que la conduite d'alimentation (10) présente un égaliseur de suspension (40) monté en
amont du système de répartition, relié au système de répartition (20) par l'intermédiaire
d'un élément de conduite d'alimentation rectiligne.
2. Machine à papier suivant la revendication 1, caractérisée en ce que l'égaliseur de suspension est un générateur de turbulence (40), qui présente un rétrécissement
de section transversale (42) brusque dans le sens d'écoulement et un élargissement
de section transversale (45) consécutif.
3. Machine à papier suivant la revendication 2, caractérisée en ce qu'un segment de section transversale constante (48) se situe entre le rétrécissement
de section transversale (42) et l'élargissement de section transversale (45).
4. Machine à papier suivant l'une des revendications 2 et 3, caractérisée en ce que l'élargissement de section transversale (45) s'étend en continu.
5. Machine à papier suivant l'une des revendications 3 et 4, caractérisée en ce que le générateur de turbulence est un segment tubulaire dont le côté intérieur présente
le rétrécissement de section transversale (42) et l'élargissement de section transversale
(48).
6. Machine à papier suivant la revendication 5, caractérisée en ce que le segment tubulaire présente une symétrie de révolution par rapport à son axe longitudinal.
7. Machine à papier suivant l'une des revendications 5 et 6, caractérisée en ce que le diamètre de tube en amont du rétrécissement de section transversale (42) est exactement
de même grandeur qu'en aval de l'élargissement de section transversale (45).
8. Machine à papier suivant la revendication 5, caractérisée en ce que le rétrécissement de section transversale (42) et l'élargissement de section transversale
(45) sont provoqués par un composant séparé, qui peut être fixé dans le segment tubulaire.