(19)
(11) EP 1 006 224 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
09.07.2003  Patentblatt  2003/28

(21) Anmeldenummer: 99121016.2

(22) Anmeldetag:  21.10.1999
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7D01H 13/14, D01H 5/72, D01H 5/26, D01H 5/60

(54)

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von verdichtetem Garn

Method and device for manufacturing condensed yarn

Procédé et dispositif pour la production de fil condensé


(84) Benannte Vertragsstaaten:
CH DE IT LI

(30) Priorität: 04.12.1998 DE 19856121

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
07.06.2000  Patentblatt  2000/23

(73) Patentinhaber: Zinser Textilmaschinen GmbH
D-73058 Ebersbach/Fils (DE)

(72) Erfinder:
  • Olbrich, Andreas, Dr.
    73230 Kirchheim (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
DE-A- 3 601 358
DE-C- 882 066
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Herstellen von verdichtetem Garn, bei welchem nach Verziehen einer Faserlunte diese mittels Saugluftströmung verdichtet und anschließend verdreht wird.

    [0002] Beim Herstellen von verdichtetem Garn erfolgt das Verdichten durch Saugluftströmung (DE 39 27 936 C2). Mit der Saugluftströmung werden bei diesen bekannten Verfahren Spinnfasern und in seltenen Fällen auch Ansammlungen von Spinnfasern abgesaugt. Dabei kann der Nachteil entstehen, dass die die Saugluft führenden Elemente ganz oder teilweise verstopfen. In diesem Fall lässt die Saugwirkung nach oder sie kommt sogar ganz zum Erliegen, wodurch die Garnqualität negativ beeinflusst wird.

    [0003] Entsprechend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren bzw. eine Einrichtung zu schaffen, mit welcher die Vorrichtung auf das Vorhandensein der Saugluftströmung überwacht wird, um die Garnqualität sicherzustellen und die volle Effektivität der Vorrichtung zum Herstellen von verdichtetem Garn beizubehalten.

    [0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass - direkt oder indirekt - die Saugluftströmung in der saugseitigen Ableitung einer Verdichtungsvorrichtung an mindestens einer Saugstelle überwacht und bei überzufälliger Abweichung von einem Sollwert eine Meldung abgegeben wird, die ein Fehlerund/oder Abstellsignal auslöst. Hierbei kann an jeder einzelnen Saugstelle oder aber an einer Stelle gemessen werden, an der die saugseitigen Ableitungen zweier oder mehrerer Saugstellen bereits zusammengefasst sind. Der Luftdurchsatz kann über den mit ihm in funktionalem Zusammenhang stehenden Unterdruck oder direkt gemessen werden. Beim Messen des Druckes kann der Gesamtdruck, der statische Druck oder der Staudruck überwacht werden.

    [0005] Die Überwachung erfolgt mit in der Strömungstechnik üblichen Messverfahren zum Messen von Drücken oder Strömungsgeschwindigkeiten wie Drucksonden, Anemometern oder ähnlichen Messfühlern. Ein Ansprechen der Messvorrichtung kann bei Über- und/oder Unterschreiten eines festen, einstellbaren Schwellenwertes oder beim überzufälligen Abweichen von dem an mindestens einer anderen Saugstelle augenblicklich herrschenden Wert folgen.

    [0006] Außer den geschilderten Verstopfungen sind auch andere Fehlfunktionen bei der Sauglufteinrichtung und deren Leitungen möglich, z. B. undichte Leitungen, nachlassende Leistung des Sauggebläses usw. Es kann daher aus Kostengründen sinnvoll sein, den Unterdruck nur an dem Saugelement zu messen, welches am weitesten vom Sauggebläse entfernt ist.

    [0007] Die Vorrichtung zum Herstellen von verdichtetem Garn, welche mit mindestens einem Streckwerk zum Verziehen der Faserlunte, mit mindestens einer Saugvorrichtung zum Verdichten der Faserlunte mittels Saugluftströmung und mit mindestens einer Verdrehvorrichtung ausgestattet ist, kann so gestaltet sein, dass mindestens eine der Saugvorrichtungen mit einer Einrichtung zum Erfassen der Saugluftströmung versehen ist, welche über eine Vergleichseinheit mit einer Auswerteeinheit in Verbindung steht. Diese Einrichtung zum Erfassen der Saugluftströmung kann in der Saugleitung der jeweiligen Saugvorrichtung angeordnet sein. Die Auswerteeinheit kann als Alarm- und/oder Abstelleinrichtung oder als Anzeigevorrichtung gestaltet sein.

    [0008] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
    Fig. 1
    eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung zum Herstellen von verdichtetem Garn mit feststehendem Saugelement;
    Fig. 2 und 3
    zwei Ausführungsmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Erfassen der Saugluftströmung für die Ausführungsform nach Fig. 1;
    Fig. 4
    eine andere Ausführungsmöglichkeit einer Vorrichtung zum Herstellen von verdichtetem Garn mit perforierter Saugwalze, in schematischer Seitenansicht;
    Fig. 5 und 6
    zwei verschiedene Ausführungsmöglichkeiten der Ausgestaltung der Einrichtung zum Erfassen der Saugluftströmung für die Ausführungsform nach Fig. 4.


    [0009] Die in Fig. 1 in Seitenansicht schematisch dargestellte Vorrichtung zum Herstellen von verdichtetem Garn aus einer Faserlunte 1 weist z.B. ein erstes Walzenpaar 2 und ein nachgeschaltetes zweites Walzenpaar 3 auf. Zwischen beiden Walzenpaaren 2 und 3 kann die Faserlunte 1 einen Vorverzug erfahren. Das Walzenpaar 3 kann hierbei mit Riemchen 4 und 5 ausgestattet sein, wobei das Oberriemchen 4 durch einen nicht näher dargestellten Riemchenkäfig gespannt und das Unterriemchen 5 über eine Abstützschiene 6 geführt sein kann. Diese Schiene 6 kann gleichzeitig zur Abstützung des Oberriemchens 4 dienen.

    [0010] Dem zweiten Walzenpaar 3 ist ein Ausgangswalzenpaar 8 nachgeschaltet. An dieses Ausgangswalzenpaar 8 schließt sich eine Faserbündelungszone 20 an, in welcher die aus dem Ausgangswalzenpaar 8 austretende fertig verzogene Faserlunte 1 quer zur Transportvorrichtung zusammengefasst wird.

    [0011] Die Faserbündelungszone 20 weist eine Saugvorrichtung 12 mit perforiertem Riemchen 15 auf, welches um die Oberwalze 10' eines Lieferwalzenpaares 10 geführt ist. Die Perforierung dieses Riemchens 15 besteht aus einer Anzahl in Laufrichtung der Faserlunte 1 hintereinander liegender kleinen Öffnungen, z.B. neben- und/oder hintereinander.

    [0012] Das perforierte Riemchen 15 ist um einen Riemchenkäfig 16 geführt, welcher über eine Saugleitung 22 mit einer nicht näher dargestellten Saugeinheit in Verbindung steht. Mit Hilfe der Saugvorrichtung 12 wird damit eine Saugluftströmung S erzielt, welcher zur Verdichtung der Faserlunte 1 dient. Nach Verlassen des Lieferwalzenpaares 10 wird die so bearbeitete Faserlunte 1 durch eine nicht näher dargestellte Verdreheinrichtung verdreht, beispielsweise durch eine Ringspinneinrichtung.

    [0013] Die Saugvorrichtung 12 ist erfmdungsgemäß nach Fig. 2 bzw. 3 mit einer Einrichtung 25 bzw. 25' zum Erfassen der Saugluftströmung S versehen. Diese Einrichtung 25 steht über eine Vergleichseinheit 30 mit einer Auswerteeinheit 40 in Verbindung. Hierbei kann die Vorrichtung 25 zum Erfassen der Saugluftströmung S nach Fig. 2 ein Messrohr 27 aufweisen, welches direkt in das Gehäuse des Riemchenkäfigs 16 führt, der Teil der Saugvorrichtung 12 ist.

    [0014] Bei der Ausführungsform Fig. 3 wird die Strömungsgeschwindigkeit der Luft mit einem nicht dargestellten, in der Strömungstechnik gebräuchlichen Messfühler, z. B. Hitzdrahtanemometer, gemessen.

    [0015] Mit Hilfe der Einrichtung 25 zum Erfassen der Saugluftströmung S wird dieser überwacht, wobei bei Unterschreiten eines Schwellenwertes eine Meldung abgegeben wird, welche ein Fehler- und/oder Abstellsignal auslöst. Dieser Schwellenwert kann einstellbar sein, beispielsweise im Bereich der Vergleichseinheit 30, um eine entsprechende Anpassung an die jeweilige Garnqualität der Faserlunte 1 vornehmen zu können. Die lediglich schematisch dargestellte Auswerteeinheit 40 kann als Alarm- und/oder Abstelleinrichtung oder als Anzeigevorrichtung ausgebildet sein.

    [0016] Mit Hilfe des Messrohres 27 und nicht dargestellter Messfühler können der Gesamtdruck, der statische Druck und/oder der Staudruck oder die Strömungsgeschwindigkeit der Luft gemessen werden.

    [0017] Die Ausführungsform einer Vorrichtung zum Herstellen von verdichteten Garnen nach Fig. 4 unterscheidet sich von jener nach Fig. 1 dadurch, dass bei der zweiten Ausführungsform als Saugvorrichtung 12' eine perforierte Saugwalze eingesetzt wird, welche rotiert. Diese rotierende, perforierte Saugwalze arbeitet mit zwei Gegenwalzen 13 und 14 zusammen, um die verzogene Faserlunte 1 mittels Saugluftströmung zu verdichten. Wiederum sind ein erstes Walzenpaar 2, ein zweites Walzenpaar 3 sowie ein Ausgangswalzenpaar 8 vorgesehen.

    [0018] Analog den Ausführungsformen nach Fig. 2 und 3 besteht bei den Darstellungen nach Fig. 5 und 6 die Möglichkeit, dass ein Messrohr 27 direkt mit dem Saugelement innerhalb der perforierten Saugwalze, welche als Saugvorrichtung 12 dient, verbunden ist (Fig. 5). Nach Fig. 6 wird die Strömungsgeschwindigkeit der Luft mit einem nicht dargestellten, in der Strömungsmesstechnik gebräuchlichen Messfühler, z. B. Hitzedrahtanemometer, gemessen.

    [0019] Auch bei dieser Ausführungsform nach Fig. 4 und 5 bzw. 4 und 6 wird die Saugluftströmung überwacht, wobei bei Unterschreiten eines Schwellenwertes über die Vergleichseinheit 30 und die Auswerteeinheit 40 eine Meldung abgegeben wird, welche ein Fehler- und/oder Abstellsignal auslöst. Auch hier ist der Schwellenwert einstellbar, wobei an jeder Saugstelle der Gesamtdruck, der statische Druck oder der Staudruck gemessen wird.

    [0020] Die Auswerteeinheit 40 kann als Alarm- und/oder Abstelleinrichtung oder als Anzeigevorrichtung ausgebildet sein.

    [0021] Insgesamt ergibt sich durch die vorliegende Erfindung, dass auf einfache Weise die Saugluftströmung überwacht wird, um in jedem Fall die Garnqualität sicherzustellen.


    Ansprüche

    1. Verfahren zum Herstellen von verdichtetem Garn, bei welchem nach Verziehen einer Faserlunte (1) diese mittels Saugluftströmung (S) verdichtet und anschließend verdreht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugluftströmung an mindestens einer Saugstelle beispielsweise über den statischen Druck, den Staudruck oder die Strömungsgeschwindigkeit der Luft überwacht und bei Unterschreiten eines Schwellenwertes eine Meldung abgegeben wird, welche ein Fehler- und/oder Abstellsignal auslöst.
     
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugluftströmung in der saugseitigen Ableitung einer Verdichtungsvorrichtung überwacht und bei überzufälliger Abweichung von einem Sollwert die Meldung abgegeben wird.
     
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem die Saugluftströmung (S) an mehreren Saugstellen erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Saugstelle der Luftdurchsatz des Saugluftströmunges (S) überwacht wird.
     
    4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwellenwert einstellbar ist.
     
    5. Vorrichtung zum Herstellen von verdichtetem Garn, mit mindestens einem Streckwerk (2, 3, 8, 10) zum Verziehen der Faserlunte (1), mit mindestens einer Saugvorrichtung (12, 12') zum Verdichten der Faserlunte (1) mittels Saugluftströmung (S) und mit mindestens einer Verdreheinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Saugvorrichtungen (12, 12') mit einer Einrichtung (25) zum Erfassen der Saugluftströmung (S) beispielsweise über den statischen Druck, den Sangdruck oder der Strömungsgeschmindig mit der Luft versehen ist, welche über eine Vergleichseinheit (30) mit einer Auswerteeinheit (40) in Verbindung steht, die als Alarm- und/oder Abstelleinrichtung oder als Anzeigevorrichtung ausgebildet ist.
     
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (25) zum Erfassen der Saugluftströmung (S) in der Saugleitung (22) der jeweiligen Saugvorrichtung (12, 12') angeordnet ist.
     
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinheit (40) als Alarm- und/oder als Abstelleinrichtung ausgebildet ist.
     
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinheit (40) als Anzeigevorrichtung ausgebildet ist.
     


    Claims

    1. Method for the production of condensed yarn, in which, after the drawing of a fibre slubbing (1), the latter is condensed by means of a suction-air flow (S) and is subsequently twisted, characterized in that the suction-air flow is monitored at at least one suction point, for example, via the static pressure, the dynamic pressure or the flow velocity of the air, and, in the event of the undershooting of a threshold value, a message is transmitted which triggers a fault and/or stop signal.
     
    2. Method according to Claim 1, characterized in that the suction-air flow is monitored in the suction-side discharge line of a condensing device, and the message is transmitted in the event of an over-coincidental deviation from a desired value.
     
    3. Method according to Claim 1 or 2, in which the suction-air flow (S) is generated at a plurality of suction points, characterized in that the air throughput of the suction-air flow (S) is monitored at each suction point.
     
    4. Method according to Claims 1, 2 or 3, characterized in that the threshold value is adjustable.
     
    5. Device for the production of condensed yarn, with at least one drawframe (2, 3, 8, 10) for drawing the fibre stubbing (1), with at least one suction device (12, 12') for condensing the fibre slubbing (1) by means of a suction-air flow (S), and with at least one twisting device, characterized in that at least one of the suction devices (12, 12') is provided with a means (25) for detecting the suction-air flow (S), for example, via the static pressure, the suction pressure or the flow velocity of the air, the said means being connected via a comparison unit (30) to an evaluation unit (40) which is designed as an alarm and/or stop means or as an indicator device.
     
    6. Device according to Claim 5, characterized in that the means (25) for detecting the suction-air flow (S) is arranged in the suction line (22) of the respective suction device (12, 12').
     
    7. Device according to Claim 5 or 6, characterized in that the evaluation unit (40) is designed as an alarm means and/or as a stop means.
     
    8. Device according to Claim 7, characterized in that the evaluation unit (40) is designed as an indicator device.
     


    Revendications

    1. Procédé pour la production de fil condensé, dans lequel, après l'étirage d'une mèche de fibres (1), celle-ci est condensée au moyen d'un courant d'air d'aspiration (S) puis est tordue, caractérisé en ce que le courant d'air d'aspiration est contrôlé sur au moins une zone d'aspiration par exemple par le biais de la pression statique, de la pression dynamique ou de la vitesse d'écoulement de l'air et lors du dépassement par le bas d'une valeur seuil, un message est envoyé, lequel déclenche un signal d'erreur et/ou d'arrêt.
     
    2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'écoulement d'air d'aspiration dans la dérivation côté aspiration d'un dispositif de condensation est contrôlé et en cas d'une déviation fortuite excessive par rapport à une valeur de consigne, le message est envoyé.
     
    3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, dans lequel l'écoulement d'air d'aspiration (S) est produit sur plusieurs zones d'aspiration, caractérisé en ce que le débit d'air de l'écoulement d'air d'aspiration (S) est contrôlé au niveau de chaque zone d'aspiration.
     
    4. Procédé selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisé en ce que la valeur seuil est ajustable.
     
    5. Dispositif pour la production de fil condensé, comprenant au moins un banc d'étirage (2, 3, 8, 10) pour l'étirage de la mèche de fibres (1), avec au moins un dispositif d'aspiration (12, 12') pour condenser la mèche de fibres (1) au moyen d'un écoulement d'air d'aspiration (S) et avec au moins un dispositif de torsion, caractérisé en ce qu'au moins l'un des dispositifs d'aspiration (12, 12') est pourvu d'un dispositif (25) pour détecter l'écoulement d'air d'aspiration (S), par exemple par le biais de la pression statique, de la pression dynamique ou de la vitesse d'écoulement de l'air, ce dispositif étant connecté par le biais d'une unité de comparaison (30) à une unité d'analyse (40), qui est réalisée sous la forme d'un dispositif d'alarme et/ou d'arrêt ou sous forme de dispositif d'affichage.
     
    6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que le dispositif (25) pour détecter l'écoulement d'air d'aspiration (S) est disposé dans la conduite d'aspiration (22) de chaque dispositif d'aspiration (12, 12').
     
    7. Dispositif selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que l'unité d'analyse (40) est réalisée sous la forme d'un dispositif d'alarme et/ou d'arrêt.
     
    8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que l'unité d'analyse (40) est réalisée sous la forme d'un dispositif d'affichage.
     




    Zeichnung