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EP 1 006 224 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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30.11.2005 Patentblatt 2005/48 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.07.2003 Patentblatt 2003/28 |
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Anmeldetag: 21.10.1999 |
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Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von verdichtetem Garn
Method and device for manufacturing condensed yarn
Procédé et dispositif pour la production de fil condensé
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE IT LI |
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Priorität: |
04.12.1998 DE 19856121
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.06.2000 Patentblatt 2000/23 |
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Patentinhaber: Saurer GmbH & Co. KG |
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41069 Mönchengladbach (DE) |
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Erfinder: |
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- Olbrich, Andreas, Dr.
73230 Kirchheim (DE)
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| (74) |
Vertreter: Schieschke, Klaus et al |
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Patentanwälte
Eder & Schieschke,
Elisabethstrasse 34/II 80796 München 80796 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 212 978 DE-A- 3 823 289 DE-C- 882 066
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DE-A- 3 601 358 DE-A- 3 927 936 DE-C- 4 323 472
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[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Herstellen
von verdichtetem Garn, bei welchem nach Verziehen einer Faserlunte diese mittels Saugluftströmung
verdichtet und anschließend verdreht wird.
[0002] Beim Herstellen von verdichtetem Garn erfolgt das Verdichten durch Saugluftströmung
(DE 39 27 936 C2). Mit der Saugluftströmung werden bei diesen bekannten Verfahren
Spinnfasern und in seltenen Fällen auch Ansammlungen von Spinnfasern abgesaugt. Dabei
kann der Nachteil entstehen, dass die die Saugluft führenden Elemente ganz oder teilweise
verstopfen. In diesem Fall lässt die Saugwirkung nach oder sie kommt sogar ganz zum
Erliegen, wodurch die Garnqualität negativ beeinflusst wird.
[0003] Entsprechend liegt dervorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
bzw. eine Einrichtung zu schaffen, mit welcher die Vorrichtung auf das Vorhandensein
der Saugluftströmung überwacht wird, um die Garnqualität sicherzustellen und die volle
Effektivität der Vorrichtung zum Herstellen von verdichtetem Garn beizubehalten.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass - direkt oder indirekt -
die Saugluftströmung in der saugseitigen Ableitung einer Verdichtungsvorrichtung an
mindestens einer Saugstelle überwacht und bei überzufälliger Abweichung von einem
Sollwert eine Meldung abgegeben wird, die ein Fehlerund/oder Abstellsignal auslöst.
Hierbei kann an jeder einzelnen Saugstelle oder aber an einer Stelle gemessen werden,
an der die saugseitigen Ableitungen zweier oder mehrerer Saugstellen bereits zusammengefasst
sind. Der Luftdurchsatz kann über den mit ihm in funktionalem Zusammenhang stehenden
Unterdruck oder direkt gemessen werden. Beim Messen des Druckes kann der Gesamtdruck,
der statische Druck oder der Staudruck überwacht werden.
[0005] Die Überwachung erfolgt mit in der Strömungstechnik üblichen Messverfahren zum Messen
von Drücken oder Strömungsgeschwindigkeiten wie Drucksonden, Anemometern oder ähnlichen
Messfühlern. Ein Ansprechen der Messvorrichtung kann bei Über- und/oder Unterschreiten
eines festen, einstellbaren Schwellenwertes oder beim überzufälligen Abweichen von
dem an mindestens einer anderen Saugstelle augenblicklich herrschenden Wert folgen.
[0006] Außer den geschilderten Verstopfungen sind auch andere Fehlfunktionen bei der Sauglufteinrichtung
und deren Leitungen möglich, z. B. undichte Leitungen, nachlassende Leistung des Sauggebläses
usw. Es kann daher aus Kostengründen sinnvoll sein, den Unterdruck nur an dem Saugelement
zu messen, welches am weitesten vom Sauggebläse entfernt ist.
[0007] Die Vorrichtung zum Herstellen von verdichtetem Garn, welche mit mindestens einem
Streckwerk zum Verziehen der Faserlunte, mit mindestens einer Saugvorrichtung zum
Verdichten der Faserlunte mittels Saugluftströmung und mit mindestens einer Verdrehvorrichtung
ausgestattet ist, kann so gestaltet sein, dass mindestens eine der Saugvorrichtungen
mit einer Einrichtung zum Erfassen-der Saugluftströmung versehen ist, welche über
eine Vergleichseinheit mit einer Auswerteeinheit in Verbindung steht. Diese Einrichtung
zum Erfassen der Saugluftströmung kann in der Saugleitung der jeweiligen Saugvorrichtung
angeordnet sein. Die Auswerteeinheit kann als Alarm- und/oder Abstelleinrichtung oder
als Anzeigevorrichtung gestaltet sein.
[0008] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung zum Herstellen von verdichtetem
Garn mit feststehendem Saugeelement;
- Fig. 2 und 3
- zwei Ausführungsmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Erfassen der Saugluftströmung
für die Ausführungsform nach Fig. 1;
- Fig. 4
- eine andere Ausführungsmöglichkeit einer Vorrichtung zum Herstellen von verdichtetem
Garn mit perforierter Saugwalze, in schematischer Seitenansicht;
- Fig. 5 und 6
- zwei verschiedene Ausführungsmöglichkeiten der Ausgestaltung der Einrichtung zum Erfassen
der Saugluftströmung für die Ausführungsform nach Fig. 4.
[0009] Die in Fig. 1 in Seitenansicht schematisch dargestellte Vorrichtung zum Herstellen
von verdichtetem Garn aus einer Faserlunte 1 weist z.B. ein erstes Walzenpaar 2 und
ein nachgeschaltetes zweites Walzenpaar 3 auf. Zwischen beiden Walzenpaaren 2 und
3 kann die Faserlunte 1 einen Vorverzug erfahren. Das Walzenpaar 3 kann hierbei mit
Riemchen 4 und 5 ausgestattet sein, wobei das Oberriemchen 4 durch einen nicht näher
dargestellten Riemchenkäfig gespannt und das Unterriemchen 5 über eine Abstützschiene
6 geführt sein kann. Diese Schiene 6 kann gleichzeitig zur Abstützung des Oberriemchens
4 dienen.
[0010] Dem zweiten Walzenpaar 3 ist ein Ausgangswalzenpaar 8 nachgeschaltet. An dieses Ausgangswalzenpaar
8 schließt sich eine Faserbündelungszone 20 an, in welcher die aus dem Ausgangswalzenpaar
8 austretende fertig verzogene Faserlunte 1 quer zur Transportvorrichtung zusammengefasst
wird.
[0011] Die Faserbündelungszone 20 weist eine Saugvorrichtung 12 mit perforiertem Riemchen
15 auf, welches um die Oberwalze 10' eines Lieferwalzenpaares 10 geführt ist. Die
Perforierung dieses Riemchens 15 besteht aus einer Anzahl in Laufrichtung der Faserlunte
1 hintereinander liegender kleinen Öffnungen, z.B. neben- und/oder hintereinander.
[0012] Das perforierte Riemchen 15 ist um einen Riemchenkäfig 16 geführt, welcher über eine
Saugleitung 22 mit einer nicht näher dargestellten Saugeinheit in Verbindung steht.
Mit Hilfe der Saugvorrichtung 12 wird damit eine Saugluftströmung S erzielt, welcher
zur Verdichtung der Faserlunte 1 dient. Nach Verlassen des Lieferwalzenpaares 10 wird
die so bearbeitete Faserlunte 1 durch eine nicht näher dargestellte Verdreheinrichtung
verdreht, beispielsweise durch eine Ringspinneinrichtung.
[0013] Die Saugvorrichtung 12 ist erfmdungsgemäß nach Fig. 2 bzw. 3 mit einer Einrichtung
25 bzw. 25' zum Erfassen der Saugluftströmung S versehen. Diese Einrichtung 25 steht
über eine Vergleichseinheit 30 mit einer Auswerteeinheit 40 in Verbindung. Hierbei
kann die Vorrichtung 25 zum Erfassen der Saugluftströmung S nach Fig. 2 ein Messrohr
27 aufweisen, welches direkt in das Gehäuse des Riemchenkäfigs 16 führt, der Teil
der Saugvorrichtung 12 ist.
[0014] Bei der Ausführungsform Fig. 3 wird die Strömungsgeschwindigkeit der Luft mit einem
nicht dargestellten, in der Strömungstechnik gebräuchlichen Messfühler, z. B. Hitzdrahtanemometer,
gemessen.
[0015] Mit Hilfe der Einrichtung 25 zum Erfassen der Saugluftströmung S wird dieser überwacht,
wobei bei Unterschreiten eines Schwellenwertes eine Meldung abgegeben wird, welche
ein Fehler- und/oder Abstellsignal auslöst. Dieser Schwellenwert kann einstellbar
sein, beispielsweise im Bereich der Vergleichseinheit 30, um eine entsprechende Anpassung
an die jeweilige Garnqualität der Faserlunte 1 vornehmen zu können. Die lediglich
schematisch dargestellte Auswerteeinheit 40 kann als Alarm- und/oder Abstelleinrichtung
oder als Anzeigevorrichtung ausgebildet sein.
[0016] Mit Hilfe des Messrohres 27 und nicht dargestellter Messfühler können der Gesamtdruck,
der statische Druck und/oder der Staudruck oder die Strömungsgeschwindigkeit der Luft
gemessen werden.
[0017] Die Ausführungsform einer Vorrichtung zum Herstellen von verdichteten Garnen nach
Fig. 4 unterscheidet sich von jener nach Fig. 1 dadurch, dass bei der zweiten Ausführungsform
als Saugvorrichtung 12' eine perforierte Saugwalze eingesetzt wird, welche rotiert.
Diese rotierende, perforierte Saugwalze arbeitet mit zwei Gegenwalzen 13 und 14 zusammen,
um die verzogene Faserlunte 1 mittels Saugluftströmung zu verdichten. Wiederum sind
ein erstes Walzenpaar 2, ein zweites Walzenpaar 3 sowie ein Ausgangswalzenpaar 8 vorgesehen.
[0018] Analog den Ausführungsformen nach Fig. 2 und 3 besteht bei den Darstellungen nach
Fig. 5 und 6 die Möglichkeit, dass ein Messrohr 27 direkt mit dem Saugelement innerhalb
der perforierten Saugwalze, welche als Saugvorrichtung 12 dient, verbunden ist (Fig.
5). Nach Fig. 6 wird die Strömungsgeschwindigkeit der Luft mit einem nicht dargestellten,
in der Strömungsmesstechnik gebräuchlichen Messfühler, z. B. Hitzedrahtanemometer,
gemessen.
[0019] Auch bei dieser Ausführungsform nach Fig. 4 und 5 bzw. 4 und 6 wird die Saugluftströmung
überwacht, wobei bei Unterschreiten eines Schwellenwertes über die Vergleichseinheit
30 und die Auswerteeinheit 40 eine Meldung abgegeben wird, welche ein Fehler- und/oder
Abstellsignal auslöst. Auch hier ist der Schwellenwert einstellbar, wobei an jeder
Saugstelle der Gesamtdruck, der statische Druck oder der Staudruck gemessen wird.
[0020] Die Auswerteeinheit 40 kann als Alarm- und/oder Abstelleinrichtung oder als Anzeigevorrichtung
ausgebildet sein.
[0021] Insgesamt ergibt sich durch die vorliegende Erfindung, dass auf einfache Weise die
Saugluftströmung überwacht wird, um in jedem Fall die Garnqualität sicherzustellen.
1. Verfahren zum Herstellen von verdichtetem Garn, bei welchem nach Verziehen einer Easerlunte
(1) diese mittels Saugluftströmung (S) im Bereich einer Verdichtungszone verdichtet
und anschließend verdreht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugluftströmung an mindestens einer Saugstelle der Verdichtungszone beispielsweise
über den statischen Druck, den Staudruck oder die Strömungsgeschwindigkeit der Luft
überwacht und bei Unterschreiten eines Schwellenwertes eine Meldung abgegeben wird,
welche ein Fehler- und/oder Abstellsignal auslöst.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugluftströmung in der saugseitigen Ableitung einer Verdichtungsvorrichtung
überwacht und bei überzufälliger Abweichung von einem Sollwert die Meldung abgegeben
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem die Saugluftströmung (S) an mehreren
Saugstellen erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Saugstelle der Luftdurchsatz des Saugluftströmunges (S) überwacht wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwellenwert einstellbar ist.
5. Vorrichtung zum Herstellen von verdichtetem Garn, mit mindestens einem Streckwerk
(2, 3, 8, 10) zum Verziehen der Faserlunte (1), mit mindestens einer Saugvorrichtung
(12, 12') im Bereich einer Verdichtungszone zum Verdichten der Faserlunte (1) mittels
Saugluftströmung (S) und mit mindestens einer Verdreheinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Saugvorrichtungen (12, 12') der Verdichtungszone mit einer Einrichtung
(25) zum Erfassen der Saugluftströmung (S) beispielsweise über den statischen Druck
den Saugdruck oder der Strömungsgeschwindigkeit mit der Luft versehen ist, welche
über eine Vergleichseinheit (30) mit einer Auswerteeinheit (40) in Verbindung steht,
die als Alarm- und/oder Abstelleinrichtung oder als Anzeigevorrichtung ausgebildet
ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (25) zum Erfassen der Saugluftströmung (S) in der Saugleitung (22)
der jeweiligen Saugvorrichtung (12, 12') angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinheit (40) als Alarm- und/oder als Abstelleinrichtung ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinheit (40) als Anzeigevorrichtung ausgebildet ist.
1. Method for the production of condensed yam, in which, after the drawing of a fibre
slubbing (1), the latter is condensed by means of a suction-air flow (S) in the area
of a condensing zone and is subsequently twisted, characterized in that the suction-air flow is monitored at at least one suction point of the condensing
zone, for example, via the static pressure, the dynamic pressure or the flow velocity
of the air, and, in the event of the undershooting of a threshold value, a message
is transmitted which triggers a fault and/or stop signal.
2. Method according to claim 1, characterized in that the suction-air flow is monitored in the suction-side discharge line of a condensing
device, and the message is transmitted in the event of an over-coincidental deviation
from a desired value.
3. Method according to claim 1 or 2, in which the suction-air flow (S) is generated at
a plurality of suction points, characterized in that the air throughput of the suction-air flow (S) is monitored at each suction point.
4. Method according to claims 1, 2 or 3, characterized in that the threshold value is adjustable.
5. Device for the production of condensed yam, with at least one drawframe (2, 3, 8,
10) for drawing the fibre slubbing (1), with at least one suction device (12, 12')
in the area of a condensing zone for condensing the fibre slubbing (1) by means of
a suction-air flow (S), and with at least one twisting device, characterized in that at least one of the suction devices (12, 12') of the condensing zone is provided
with a means (25) for detecting the suction-air flow (S), for example, via the static
pressure, the suction pressure or the flow velocity of the air, the said means being
connected via a comparison unit (30) to an evaluation unit (40) which is designed
as an alarm and/or stop means or as an indicator device.
6. Device according to claim 5, characterized in that the means (25) for detecting the suction-air flow (S) is arranged in the suction
line (22) of the respective suction device (12, 12').
7. Device according to claim 5 or 6, characterized in that the evaluation unit (40) is designed as an alarm means and/or as a stop means.
8. Device according to claim 7, characterized in that the evaluation unit (40) is designed as an indicator device.
1. Procédé pour la production de fil condensé, dans lequel, après l'étirage d'une mèche
de fibres (1), celle-ci est condensée au moyen d'un courant d'air d'aspiration (S)
dans la région d'une zone de condensation puis est tordue, caractérisé en ce que le courant d'air d'aspiration est contrôlé sur au moins une zone d'aspiration de
la zone de condensation par exemple par le biais de la pression statique, de la pression
dynamique ou de la vitesse d'écoulement de l'air et lors du dépassement par le bas
d'une valeur seuil, un message est envoyé, lequel déclenche un signal d'erreur et/ou
d'arrêt.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'écoulement d'air d'aspiration dans la dérivation côté aspiration d'un dispositif
de condensation est contrôlé et en cas d'une déviation fortuite excessive par rapport
à une valeur de consigne, le message est envoyé.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, dans lequel l'écoulement d'air d'aspiration
(S) est produit sur plusieurs zones d'aspiration, caractérisé en ce que le débit d'air de l'écoulement d'air d'aspiration (S) est contrôlé au niveau de chaque
zone d'aspiration.
4. Procédé selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisé en ce que la valeur seuil est ajustable.
5. Dispositif pour la production de fil condensé, comprenant au moins un banc d'étirage
(2, 3, 8, 10) pour l'étirage de la mèche de fibres (1), avec au moins un dispositif
d'aspiration (12, 12') dans la région d'une zone de condensation pour condenser la
mèche de fibres (1) au moyen d'un écoulement d'air d'aspiration (S) et avec au moins
un dispositif de torsion, caractérisé en ce qu'au moins l'un des dispositifs d'aspiration (12, 12') de la zone de condensation est
pourvu d'un dispositif (25) pour détecter l'écoulement d'air d'aspiration (S), par
exemple par le biais de la pression statique, de la pression dynamique ou de la vitesse
d'écoulement de l'air, ce dispositif étant connecté par le biais d'une unité de comparaison
(30) à une unité d'analyse (40), qui est réalisée sous la forme d'un dispositif d'alarme
et/ou d'arrêt ou sous forme de dispositif d'affichage.
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que le dispositif (25) pour détecter l'écoulement d'air d'aspiration (S) est disposé
dans la conduite d'aspiration (22) de chaque dispositif d'aspiration (12, 12').
7. Dispositif selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que l'unité d'analyse (40) est réalisée sous la forme d'un dispositif d'alarme et/ou
d'arrêt.
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que l'unité d'analyse (40) est réalisée sous la forme d'un dispositif d'affichage.
