| (19) |
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(11) |
EP 1 008 159 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.05.2003 Patentblatt 2003/21 |
| (22) |
Anmeldetag: 10.01.1997 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)7: H01H 19/56 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9700/093 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9702/6672 (24.07.1997 Gazette 1997/32) |
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| (54) |
SCHALTER MIT ABHEBERAMPE
SWITCH WITH LIFTING RAMP
COMMUTATEUR POURVU D'UNE RAMPE DE SOULEVEMENT
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
20.01.1996 DE 19601985
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.06.2000 Patentblatt 2000/24 |
| (73) |
Patentinhaber: Valeo Schalter und Sensoren GmbH |
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74321 Bietigheim-Bissingen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- SIMONIS, Karl
D-74366 Kirchheim (DE)
- HECHT, Walter
D-74321 Bietigheim-Bissingen (DE)
- KLEIN, Rudolf
D-74348 Lauffen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Dreiss, Fuhlendorf, Steimle & Becker |
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Patentanwälte
Postfach 10 37 62 70032 Stuttgart 70032 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 017 348 FR-A- 1 445 150
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DE-A- 3 315 994 US-A- 4 897 513
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Schalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge, insbesondere
Lenkstockschalter, mir den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
[0002] Derartige Schalter (US-A-4,897,513) sollen zum einen zum Schalten erheblicher Lastströme
geeignet sein, so dass sie zum Durchschalten von Versorgungsströme von Lampen und
Motoren geeignet sind. Andererseits dienen derartige Schalter immer mehr zur indirekten
Betätigung von Stromverbrauchern, welche dann direkt über elektronische Schaltungen
angesteuert werden. Es ist also vorteilhaft, wenn derartige Lenkstockschalter auch
zum Durchschalten schwacher Steuerströme geeignet sind.
[0003] Um auch derart schwache Ströme sauber schalten zu können, ist es notwendig, dass
der Übergangswiderstand der Schalter möglichst gering gehalten wird. Deswegen ist
besonders darauf zu achten, dass die ineinander in Verbindung stehenden Kontaktflächen
nicht durch Korrosion, Verzundern, Lichtbögen und durch haftende Isoliermaterialreste
verschmutzt werden.
[0004] Es sind bereits Schalter vorgeschlagen worden, bei denen durch schiebende Bewegung
von Kontaktbrücken innerhalb der Kontaktebene aneinander angrenzende gehäusefest angeordnete
Kontaktabschnitte elektrisch miteinander verbunden bzw. getrennt werden. Nachteilig
bei derartigen Schaltern ist es, dass die beiden Kontaktabschnitte durch Isoliermaterial
getrennt sind, welches beim Überfahren durch die Kontaktbrücke mit dieser in enge
Berührung kommt. Hierdurch werden Reste von Isoliermaterial bzw. des Kunststoffgehäuses,
in welches die Kontaktabschnitte eingebettet sind, durch die sich verschiedene Kontaktbrücke
aufgenommen. Beim Auflaufen der Kontaktbrücke auf einen anderen Kontaktabschnitt wird
dann das Isoliermaterial zum Teil auf die Kontaktbahn dieses Kontaktabschnitts übertragen
oder auf die Kontaktflächen durch den möglicherweise entstehenden Lichtbogen eingebrannt.
Hierdurch ergeben sich Verunreinigungen an der Kontaktfläche. Durch entsprechend großzügige
Ausgestaltung der Schalterdimensionen ist es möglich, die Auflagekraft der Kontakte
so groß zu machen, dass durch Reibung bei der gegeneinander gerichteten Schiebebewegung
die Kontakte wieder freigerieben werden. Eine derartig großzügige Dimensionierung
ist aber bei möglichen schwachen Strömen nur schwer zu rechtfertigen.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schalter mit kleinen Dimensionen zu schaffen,
dessen Kontaktflächen von Verunreinigungen weitgehend freigehalten werden, so dass
er sich sowohl zum Schalter größerer als auch kleinerer Ströme eignet.
[0006] Diese Aufgabe wird mit einem Schalter gelöst, der die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
[0007] Die Erfindung besteht im Prinzip also darin, die Kontaktbrücke an geeigneter Stelle
anzuheben, bevor sie einen Kontaktabschnitt verlässt, um sie dann an geeigneter Stelle
eines neuen Kontaktabschnitts abzusenken.
[0008] Es wird bei der Erfindung also an den für die Umschaltung wichtigen Stellen die Schiebebewegung
mit einer Hubbewegung kombiniert. Der sich hieraus ergebende Vorteil besteht in der
Möglichkeit, dass die eigentliche Kontaktfläche mit dem die Kontaktabschnitte umgebenden
Isoliermaterial nicht in Verbindung kommt. Außerdem wird durch die Hubbewegung gewährleistet,
dass die Kontaktgabe schlagartig sich ändert statt durch eine schleifende Bewegung
durch den Übergang von einem Kontaktabschnitt auf den nächsten sich linear zu ändern.
Man erhält somit drei definierte Zustände der Kontaktbrücke, für die die Übergangszeiten
ineinander recht kurz sind, nämlich die Kontaktgabe der Kontaktbrücke nur auf einem
Kontaktabschnitt, die Kontaktgabe der Brücke nur mit einem Brückenteil, während der
andere Brückenteil abgehoben ist und schließlich den schnellen Übergang zu dem Zustand,
in dem die beiden Kontaktteile jeweils mit einem anderen Kontaktabschnitt verbunden
sind. Für die Erfindung wichtig ist auch, dass der eine Kontaktteil beim Abheben noch
keinen Lichtbogen bildet, weil der andere Kontaktteil noch in engem elektrischen Kontakt
mit dem Kontaktabschnitt sich befindet.
[0009] Erfindungsgemäß ist eine Rampe vorgesehen, über welche ein Kontaktteil der sich längs
eines Kontaktabschnitts bewegenden Kontaktbrücke senkrecht zur Ebene der Kontakte
angehoben und über dem nächsten Kontaktabschnitt wieder abgesenkt wird. Das sich bewegende
Kontaktteil folgt also der schrägen geneigten Rampenflächen.
[0010] Um nun sicher zu verhindern, dass auf den ortsfesten Kontaktabschnitten schleifende
Bereiche der Kontaktbrücke in Berührung mit dem umgebenden Isoliermaterial, insbesondere
dem Isoliermaterial der Rampe, kommen, empfiehlt sich in Weiterbildung der Erfindung
die Merkmalskombination nach Anspruch 2. Danach ist mindestens eine Rampe vorgesehen,
die seitlich der Kontaktflächen von Kontaktbrücke und Kontaktabschnitt angeordnet
ist, so dass der auf die Rampe auflaufende Bereich der Kontaktbrücke nicht in Berührung
mit der Kontaktfläche auf den Kontaktabschnitten kommt.
[0011] Eine besonders einfache Konstruktion hierzu ergibt sich durch die Maßnahmen nach
Anspruch 3. Danach werden die Rampen symmetrisch im Bereich des Zwischenraums angeordnet,
so dass die auf die Kontakte durch die beiden Rampen ausgeübten Kräfte ebenfalls symmetrisch
sind und so die Kontaktbrücke gut in der Spur mit den Kontaktabschnitten halten. Um
nun sicher die Anteile der Kontaktbrücke, die mit der Rampe oder möglichem Isoliermaterial
in Verbindung treten, von den Anteilen zu trennen, welche der Kontaktgabe mit den
Kontaktabschnitten dienen, empfiehlt sich in Weiterbildung die Merkmalskombination
nach Anspruch 4. Danach gibt es an der Kontaktbrücke die weiter oben als Kontaktanteile
bezeichnete Kontaktbezirke, die zwar mit den Rampen nicht aber in elektrischen Kontakt
mit den Kontaktabschnitten gelangen. Weiterhin gibt es Kontaktbezirke, die ausschließlich
in Kontakt mit den Kontaktabschnitten treten, um eine gute elektrische Kontaktgabe
zu ermöglichen.
[0012] Um die Kontaktgabe zwischen Kontaktbrücke und Kontaktabschnitt zu verbessern, empfiehlt
sich in Weiterbildung der Erfindung die Merkmalskombination nach Anspruch 5. Ein derartiger
Aufbau ist insbesondere zur Durchschaltung schwacher Ströme geeignet, da hier durch
die schleifende Bewegung einander kontaktierender Kontaktfläche, die andererseits
nie in Berührung mit Kunststoff treten und ohne größere Lichtbogenbildung schnell
voneinander getrennt werden, die Kontaktflächen weitgehend saubergehalten werden.
Eine besondere Beschichtung mit besonderen Metallen ist hierbei vielfach nicht notwendig.
[0013] Um die Kontaktfläche noch weiterhin zu verkleinern und damit das Sauberhalten der
Kontakte zu verbessern, empfiehlt sich in Weiterbildung der Erfindung die Merkmalskombination
nach Anspruch 6. Durch einen derartigen Aufbau lässt sich ggf. eine fast punktförmige
Auflagefläche der Kontakte erreichen. Sollen bei mehreren zueinander parallel auf
Kontaktabschnitten fahrenden Brücken unterschiedliche Ströme geschaltet werden, so
kann es sich empfehlen, manche der Brücken in Richtung der Kontaktabschnitte mit Nuten
zu versehen, welche die Kontaktbahnen seitlich umfassen und so wahlweise eine größere
Kontaktfläche herzustellen vermögen. Sollen aber nur Steuerströme geschaltet werden,
so genügt es, die Brücke ohne Nut auszurüsten und dem entsprechend die Auflagefläche
der Kontaktbrücke auf der Kontaktbahn zu verringern.
[0014] Um die Kontaktgabe der Kontaktbrücke zu verbessern, empfiehlt sich in Weiterbildung
die Merkmalskombination nach Anspruch 7. Durch die federnde Anlage der Kontaktbrücke
auf den Kontaktbahnen wird ein sicherer Auflagedruck auch bei Unebenheiten der Kontaktbahn
gewährleistet. Ein erhöhter Federdruck kann weiterhin zum gegenseitigen Reinhalten
der Kontaktflächen ausgenutzt werden.
[0015] Die Merkmalskombination nach Anspruch 8 sorgt für eine gute Führung der Kontaktbrücke
innerhalb des Betätigungshebels, so dass die Kontaktbrücke immer in Richtung der Kontaktbahnen
auf den Kontaktabschnitten ausgerichtet bleibt und sich nicht aus der Erstreckungsrichtung
der Kontaktbahnen herausdrehen kann.
[0016] Weiterhin ist es vorteilhaft, dass die Kontaktbrücke in Richtung der Kontaktbahn
in ihrem Weg begrenzt ist, was Vorteile bei der Montage des Betätigungshebels bringt,
in dem die beweglichen Kontaktbrücke sicher und unverlierbar gehalten sind.
[0017] Die Merkmale nach Anspruch 9 schaffen weiterhin die Möglichkeit, die Kontaktbrücken
in dem Betätigungshebel einzurasten, so dass sie dort leicht montiert, gegenüber dem
Betätigungshebel beweglich geführt und weiterhin gegenüber diesem Betätigungshebel
gegen Verlieren gesichert sind.
[0018] An sich bietet es sich an, die vorliegende Erfindung auf Schiebeschalter anzuwenden,
bei denen die Kontaktbrücke eine geradeaus gerichtete Bewegung durchführt. Die Erfindung
ist mit Vorteil aber auch für Kontaktabschnitte bzw. Kontaktbahnen geeignet, welche
in einer Ebene im Winkel zueinander hintereinander verlegt sind, wobei auch die Kontaktbahnen
selber gekrümmt ausgeführt sein können. Dabei empfiehlt es sich besonders, wenn die
Kontaktbahnen auf den Kontaktabschnitten gleichsinnig gekrümmt und mit gleichem Krümmungsradius
hintereinander liegen. Eine derartige Konstruktion ist insbesondere für Lenkstockschalter
geeignet, bei denen der Betätigungshebel eine Schwenkbewegung um einen Drehpunkt ausführt,
welcher in einer kreissektorförmigen Bewegung der Kontaktbrücke resultiert.
[0019] Einen einfachen Aufbau für die Kontaktbahnen ergibt sich durch die Merkmale nach
Anspruch 12. Danach lässt sich die Kontaktbahn aus den Kontaktabschnitten durch Prägen
herausformen, so dass ein derartiger Kontaktabschnitt auch aus einem einfachen Kontaktblech
herausgestanzt werden kann.
[0020] Eine weitere Vereinfachung ergibt sich durch die Merkmale nach Anspruch 13, indem
an die aus Kontaktblech ausgestanzten Kontaktabschnitte gleichzeitig Steckanschlüsse
angeformt sind. Dabei können entsprechend den Merkmalen nach Anspruch 14 vorteilhaft
die Kontaktabschnitte aus einem Stanzgitter gebildet sein. Um die einzelnen Kontaktbahnen
besser in eine Spritzform einlegen und dort halten zu können, sind sie während des
Spritzvorgangs noch mit elektrisch leitenden, mechanischen Verbindungsstegen verbunden,
welche nach dem Spritzvorgang durch Stanzen aufgetrennt werden, unabhängig davon,
ob diese Trennstege nun mit Kunststoff umspritzt sind oder von einer Umspritzung freigehalten
wurden. Um die Auflagefläche der Kontaktbrücken noch zu verkleinern, empfiehlt sich
in Weiterbildung die Merkmalskombination nach Anspruch 15. Dabei sind die beiden Kontaktbereiche,
die sowohl der Führung der Kontaktbrücke durch die Rampen als auch der Kontaktgabe
dienen, räumlich in Erstreckungsrichtung der Kontaktbahnen voneinander getrennt und
elektrisch miteinander verbunden. Die Kontaktbereiche können dabei ebenfalls aus einem
einzigen Kontaktblech ausgestanzt und durch nachträgliches Verformen gebildet sein.
Dabei wird man vorteilhaft die beiden Kontaktbereiche durch einen Steg elektrisch
miteinander verbinden. Dieser mechanisch steife Steg eignet sich entsprechend Anspruch
15 auch dafür, einen Zentriervorsprung in diesen einzuformen, welcher einen Angriffspunkt
für die vorspannende Feder bildet. Da die Kontaktbereiche sowohl eine mechanische
Steuerfunktion gegenüber der zugehörigen Rampe als auch eine Kontaktgabe mit dem gehäusefesten
Kontaktabschnitt bewirken, empfiehlt sich in Weiterbildung der Erfindung die Merkmalskombination
nach Anspruch 16. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass sich die Kontaktbrücke
nicht gegenüber der Rampe verhaken kann. Die Rampenschräge soll überdies vergleichsweise
flach sein und in der Regel nicht 2/10 mm überschreiten, wodurch sich insbesondere
Schaltgeräusche vermeiden lassen und die Lebensdauer des Schalters verlängert wird.
[0021] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert.
[0022] Darin zeigen:
- Fig. 1
- in schematisierter, räumlicher Darstellung einen Ausschnitt aus einem Schaltergehäuse
mit eingespritzten Kontaktbahnen und aufsitzender Kontaktbrücke;
- Fig. 2
- einen Schnitt durch die Anordnung nach Fig. 1 seitlich der Kontaktbahn und
- Fig. 3
- eine verkleinerte Draufsicht auf einen Zwischenboden eines Schaltergehäuses, in den
mehrere parallele Kontaktabschnitte eingespritzt sind.
[0023] Fig. 1 zeigt die Bodenfläche 1 eines erfindungsgemäßen Schalters, in den die Kontaktabschnitte
2,3 eingegossen sind. Die beiden Kontaktabschnitte sind in Höhe der Rampe 3 elektrisch
voneinander getrennt. Dabei kann die Rampe beim Spritzen der Bodenfläche 1 mit angespritzt
werden, so daß sie einstückig mit der Bodenfläche aus dem gleichen Material gebildet
ist.
Aus den Kontaktabschnitten 3 sind durch Einprägen Kontaktbahnen 4 herausgeformt, wobei
auf der Kontaktbahn 4 des Kontaktabschnitts 2 eine Kontaktbrücke 6 mit ihren beiden
Kontaktbereichen 7 und 8 aufsitzt.
[0024] Jeder der beiden Kontaktbereiche 7,8 weist Kontaktbezirke 9,10 bzw. 11 auf, wobei
die Kontaktbezirke 9,10 auf die Rampe 5 auflaufen, während der Kontaktbezirk 11 ausschließlich
der Kontaktgabe mit der zugeordneten Kontaktbahn 4 des Kontaktabschnitts 2 dient.
Die beiden Kontaktbereiche 7,8 sind durch ein als Steg ausgestaltetes Brückenglied
12 miteinander verbunden. Der Steg besitzt einen Zentriervorsprung 13, der den Angriffspunkt
einer Feder 14 festlegt. Die Feder stützt sich mit ihrem in Fig. 1 freien Ende an
einem nicht dargestellten Betätigungshebel eines Lenkstockschalters ab, an dem auch
gleichzeitig zwei Ansätze 15,16 angreifen, die zur Führung der Kontaktbrücke 6 im
Betätigungshebel dienen.
[0025] Vorsprünge 17 an den Ansätzen 15,16 rasten in Führungsnuten oder Führungsschlitze
innerhalb des Betätigungshebels ein und sorgen so dafür, daß die Kontaktbrücke 6 gegenüber
dem Betätigungshebel beweglich aber unverlierbar gehalten ist, indem der Bewegungsweg
der Ansätze durch Anschläge begrenzt ist, an den die Vorsprünge 17 anschlagen. Wesentliche
Elemente aus der Konstruktion der Kontaktbrücke 6 sind aus der DE-OS 42 26 508 bekannt
und brauchen daher hier an dieser Stelle nicht neu beschrieben zu werden.
[0026] Die Kontaktbahnen 4 weisen eine Krümmung 18 auf, während die Kontaktbereiche 7,8
jeweils mit einer gekrümmten Oberfläche 19,20 versehen sind. Die Bezirke 9,10 laufen
bei einer Bewegung der Kontaktbrücke 6 in Erstreckungsrichtung der Kontaktbahnen 4
auf die beiden Rampen 21,22 der Doppelrampe 5 auf und erheben damit den Kontaktbezirk
11 von der zugehörigen Kontaktbahn 4 ab. Wird die Kontaktbrücke 6 weiter in der gleichen
Richtung bewegt, so werden die Kontaktbezirke 9,10 wieder abgesenkt und es sitzt dann
der Kontaktbezirk 11 auf der Kontaktbahn 4 des Kontaktabschnittes 3 auf. Wie in Fig.
1 angedeutet, kann die Kontaktbahn 4 der Kontaktabschnitte 2,3 durch Herausprägen
aus dem Stanzgitter gebildet sein.
[0027] Fig. 2 zeigt in Seitenansicht die Kontaktbrücke 6, die auf der Kontaktbahn 4 des
Kontaktabschnitts 2 aufsitzt. Der Schnitt ist etwas seitlich der Kontaktbahn geführt,
so daß nur ein die beiden Teilrampen 21,22 miteinander verbindender Rampensteg 23
zu erkennen ist. Fig. 2 deutet weiterhin durch eine Strichlinie Nuten 24 an, welche
den oberen Randbereich der Kontaktbahn 4 seitlich umfassen und so nicht nur eine zentrierte
Führung der Kontaktbrücke 6 auf der Kontaktbahn 4 erlauben, sondern auch eine vergrößerte
Kontaktfläche, falls hieran ein Bedarf besteht. Aus Fig. 1 und 2 ist weiterhin zu
erkennen, daß die zugehörigen Kontaktabschnitte 2,3 in deren Längsrichtung miteinander
fluchten, sie können aber auch zueinander versetzt angeordnet sein, falls die Kontaktbrücke
6 dementsprechend ausgestaltet wird.
[0028] Fig. 3 zeigt noch die Möglichkeit, gekrümmte Kontaktbahnen 4 vorzusehen, wobei an
die zugehörigen Kontaktabschnitte gleichzeitig noch Steckanschlüsse angeformt sind,
welche in der Zeichnung nicht dargestellt wurden. Deutlich zu sehen ist aber, daß
die Kontaktabschnitte zusammen aus einem Kontaktblech gestanzt und danach Verbindungsstege
durch Einstanzen von Durchgangslöchern aufgetrennt wurden. Damit ergibt sich für die
Kontaktabschnitte eine erheblich kompliziertere Form als in Fig. 1 und 2 dargestellt.
1. Schalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei denen wenigstens eine in der Ebene
der miteinander zu verbindenden gehäusefesten Kontaktabschnitte verschiebbare Kontaktbrücke
in Abhängigkeit von ihrer Verschiebungslage (2) mit Abstand aneinandergrenzende Kontaktabschnitte
miteinander verbindet bzw. voneinander trennt, wobei bei Übergang von der Trennlage
in die Verbindungslage bzw. von der Verbindungslage in die Trennlage eine der beiden
Kontaktbereiche der Kontaktbrücke in seiner Kontaktgabe von dem einen zu dem anderen
der beiden Kontaktabschnitte wechselt, wobei beim Übergang der den Kontaktabschnitt
(2, 3) wechselnde Kontaktbereich (7, 8) der Kontaktbrücke (6) um einen vorgegebenen
Hub gegenüber der Kontaktabschnittsebene von dem bisher kontaktierten Kontaktabschnitt
(z.B. 2) abgehoben und danach auf den neu zu kontaktierenden anderen Kontaktabschnitt
(z.B. 3) abgesenkt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den aneinandergrenzenden Kontaktabschnitten (2, 3) Rampen (5, 21, 22) vorgesehen
sind, welche die Bewegung des den Kontaktabschnitt wechselnden Kontaktbrückenbereichs
in senkrecht zur Kontaktebene verlaufender Richtung steuern.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Rahme (21 bzw. 22) vorgesehen ist, welche seitlich des zwischen den
aneinandergrenzenden Kontaktabschnitten (2, 3) liegenden Zwischenraums angeordnet
ist.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Rampen (21, 22) zu beiden Seiten des Zwischenraums angeordnet sind.
4. Schalter nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der den Kontaktabschnitt (2 bzw. 3) wechselnde Kontaktbrückenbereich (z.B. 8) mindestens
einen Rampenbezirk (9 bzw. 10) besitzt, welcher durch die Rampe (21 bzw. 22) geführt
wird und mindestens einen Kontaktbezirk (11) besitzt, welcher auf den Kontaktabschnitten
(2, 3) gleitet und dass der Kontaktbezirk (11) von den Rampenbezirk (9, 10) räumlich
getrennt ist.
5. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktabschnitte (2, 3) mit schienenartig sich erhebenden Kontaktbahnen (4)
versehen sind, auf denen die Kontaktbereiche (7, 8) der Kontaktbrücke (6) gleiten.
6. Schalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die den Kontaktbereichen (7, 8) zugewandten Kontaktbahnen (4) derart gekrümmt sind,
dass sich eine kleine Berührungsfläche zwischen den Kontaktbahnen (4) und den Kontaktbereichen
(7, 8) der Kontaktbrücke (6) ergibt.
7. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktbrücke (6) federnd in einem Betätigungsglied senkrecht zu Kontaktebene
geführt und vorzugsweise in einem Betätigungshebel eines Lenkstockschalters angeordnet
ist.
8. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktbrücke (6) zwei im wesentlichen in Vorspannungsrichtung einer die Kontaktbrücke
(10) vorspannenden Feder (14) weisende Ansätze (16) aufweist, die zur Führung im Betätigungsglied
dienen und dass zwei Anschläge (17) vorgesehen sind, die den Weg der Kontaktbrücke
in Richtung zur Kontaktbahn (4) hin begrenzen.
9. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge (17) Vorsprünge an den Ansätzen (15, 16) sind, die in zugeordnete Führungsschlitze
im Betätigungsglied eingerastet sind.
10. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Kontaktebene verlaufenden Kontaktbahnen (4) zueinander gleichsinnig gekrümmt
sind.
11. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander zu verbindenden Kontaktbahnen (4) miteinander im wesentlichen fluchten.
12. Schalter nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktbahnen (4) aus den Kontaktabschnitten (2, 3) herausgeprägt sind.
13. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktabschnitte (2, 3) aus Blech ausgestanzte Leiterbahnen sind, wobei die
Leiterbahnen einstückig in elektrische Steckanschlüsse übergehen.
14. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktabschnitte (2, 3) Teile einer in eine Kunststoffumspritzung eingebetteten
Stanzgitters aus Blech sind, wobei die Leiterbahnen erst nach dem Spritzvorgang aufgetrennt
werden.
15. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktbereiche (7, 8) der Kontaktbrücke (6) in Längsrichtung der zugeordneten
Kontaktbahnen (4) im Abstand zueinander angeordnet sind und durch ein Brückenglied
(12) miteinander verbunden sind, dass das Brückenglied (12) mit einem Zentriervorsprung
(13) versehen ist, welcher den Angriffsort der auf das Brückenglied einwirkenden Feder
(14) zentriert.
16. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktbereich (7, 8) eine gekrümmte Oberfläche (19, 20) aufweist, die derart
gekrümmt ist, dass sie als Anlaufschräge gegenüber der Rampe (5, 21, 22) dient.
17. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktbereich (7, 8) derart gekrümmt ist, dass er in Verbindung mit der Krümmung
der Kontaktbahn (4) eine verkleinerte, sich selbst reinigende Kontaktfläche ergibt.
18. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktbezirke (11) der Kontaktbrücke (6) mit Nuten (24) versehen sind, durch
deren Seitenflächen die Kontaktbezirke (11) auf den Leiterbahnen (4) seitlich geführt
sind.
1. A switch, in particular for an automotive vehicle, in which at least one contact bridge
is displaceable in a contact plane, said contact bridge is connecting two contact
sections being rigidly fixed to the housing and being separated from each other, said
contact bridge is connecting or separating the contact sections due to the pushing
position, one of the two contact areas of the contact bridge by the changeover from
the separating position to the connecting position or from the connecting position
to the separating position changes its contacting from the one to the other of the
two contact sections, wherein during the changeover the contact area (7, 8) of the
contact bridge (6) changing the contact section (2, 3) is lifted for a predetermined
upstroke with respect to the contact section plane from the actual contacting contact
section (e.g. 2) and is lowered after that onto the contact section (e.g. 3) to be
newly contacted, characterized in that between said adjoining contact sections (2, 3) ramps (5, 21, 22) are provided, which
control the movement of the area of the contact bridge changing the contact section
in a direction being perpendicular to the contact plane.
2. Switch according to claim 1, characterized in that at least one ramp (21, 22) is provided, and arranged laterally of said interspace
between said contact sections (2, 3).
3. Switch according to claim 2, characterized in that two ramps (21, 22) are arranged on both sides of said interspace.
4. Switch according to one of the preceding claims, characterized in that said first contact bridge area (e.g. 8) changing the contact section (2 or 3) is
provided with at least one ramp zone (9 or 10) guided through said ramp (21 or 22)
and having at least one contact zone (11) sliding on said contact sections (2, 3),
and that said contact zone (11) is separated spatially from said ramp zone (9, 10).
5. Switch according to one of the preceding claims, characterized in that said contact sections (2, 3) are provided with contact paths (4) elevated in a rail-type
manner, on which the contact areas (7, 8) of the contact bridge (6) can slide.
6. Switch according to claim 5, characterized in that the contact paths (4) facing the contact areas (7, 8) are curved such that a small
face of contact is formed between the contact paths (4) and the contact areas (7,
8) of the contact bridge (6).
7. Switch according to one of the preceding claims, characterized in that said contact bridge (6) being resiliently guided in a direction vertical to said
contact plane by an actuating member arranged in particular within an actuating lever
of a steering column switch.
8. Switch according to one of the preceding claims, characterized in that said contact bridge (6) comprises two lugs (16) substantially extending in the preloading
direction of the spring preloading the contact bridge (10), with the lugs serving
for guidance within the actuating member, and two stops (17) are provided confining
the path of the contact bridge towards the contact path.
9. Switch according to one of the preceding claims, characterized in that the stops (17) constitute projections on the lugs (15, 16) engaging associated guiding
slots within the actuating member.
10. Switch according to one of the preceding claims, characterized in that the contact paths (4) extending in the contact plane are equally curved.
11. Switch according to one of the preceding claims, characterized in that the contact paths (4) to be interconnected are in substantial alignment with one
another.
12. Switch according to one of claims 5 to 11, characterized in that the contact paths (4) are punched from the contact sections (2, 3).
13. Switch according to one of the preceding claims, characterized in that the contact sections (2, 3) are conductor lines punched from sheet metal, with the
conductor lines integrally passing to electrical plug connectors.
14. Switch according to one of the preceding claims, characterized in that the contact sections (2, 3) form parts of a sheet metal punch grid embedded in an
extruded coating of plastic material, with the conductor lines being severed only
after extrusion.
15. Switch according to one of the preceding claims, characterized in that said contact areas (7, 8) of said contact bridge (6) being arranged in a longitudinal
direction of said contact paths (4) in a spaced relationship from one another, and
that the bridging member (12) is provided with a centering projection (13) centering
the bearing point of the spring (14) acting upon the bridging member.
16. Switch according to one of the preceding claims, characterized in that the contact area (7, 8) has a curved surface (19, 20), so curved as to serve as a
run-on slope with respect to the ramp (5, 21, 22).
17. Switch according to one of the preceding claims, characterized in that the contact area (7, 8) is so curved that, in connection with the curvature of the
contact path (4), it forms a reduced, self-cleaning contact face.
18. Switch according to one of the preceding claims, characterized in that the contact zones (11) of the contact bridge (6) are provided with grooves (24) through
the side faces of which the contact zones (11) are laterally guided on the contact
paths (4).
1. Interrupteur tout particulièrement conçu pour les véhicules automobiles pour lesquels
au moins un des ponts de contact coulissant dans le plan des sections de contact arrimées
au boîtier et reliées les unes par rapport aux autres sépare ou relie des sections
de contact délimitées les unes par rapport aux autres par une certaine distance qui
dépend de leur situation de coulissement (2), et pour lequel c'est alternativement
l'une puis l'autre des deux zones de contact du pont de contact qui est mise en contact
lors de la transition entre les phases de détachement et de connexion ou respectivement
de connexion et de détachement, et où, lors de cette transition, la zone de contact
(7, 8) du pont de contact (6) passant d'une section de contact (2, 3) à l'autre est
soulevée de la section de contact (par ex. la 2) à laquelle elle était connectée auparavant
par un mouvement de soulèvement prédéterminé par rapport au plan de la section, pour
être ensuite rabaissée sur l'autre section (par ex. la 3), établissant ainsi de nouveau
le contact, caractérisé en ce des rampes (5, 21, 22) sont prévues entre les sections
de contact (2, 3) délimitées l'une par l'autre, rampes qui guident perpendiculairement
au plan de contact le mouvement de la zone du pont en contact changeant de section
de contact.
2. Commutateur selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins une rampe (21 ou 22) est prévue, laquelle est disposée à côté de l'interstice
existant entre les sections de contact (2,3) délimitées l'une par rapport à l'autre.
3. Interrupteur selon la revendication 2, caractérisé en ce que deux rampes (21, 22) sont disposées des deux cotés de l'interstice.
4. Commutateur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la zone du pont en contact (par ex. 8) changeant de section de contact (2 ou 3) possède
au moins une région de contact (9 ou 10) qui est guidée par la rampe (21 ou 22) et
possède au moins une région de contact (11) qui glisse sur les sections de contact
(2, 3) et est séparée spatialement de la région de contact (9, 10) par la région de
contact (11).
5. Commutateur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les sections de contact (2, 3) soit pourvues de bandes de contact se soulevant tels
des rails sur lesquelles viennent glisser les zones de contact (7, 8) du pont de contact
(6).
6. Commutateur selon la revendication 5, caractérisé en ce que les bandes de contacts (4) tournées vers les zones de contact (7, 8) sont incurvées
de manière à obtenir une petite surface de contact entre les bandes de contact (4)
et les zones de contact (7, 8) du pont de contact (6).
7. Commutateur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le pont de contact (6) est guidé perpendiculairement au plan de contact et par un
ressort dans un élément de contrôle et est placé de préférence dans le levier de commande
d'une colonne de direction.
8. Commutateur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le pont de contact (6) présente deux embases (16) laissant apparaître, et ce principalement
en phase de précontrainte, un ressort (14) précontraigant le pont de contact (10),
embases qui servent de guide dans l'élément de commande et pour lequel deux butées
(17) sont prévues pour limiter la course du pont de contact en direction de la bande
de contact (4).
9. Commutateur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les butées (17) sont des saillies des embases (15, 16) qui s'enclenchent dans les
encoches prévues à cet effet dans l'élément de contrôle.
10. Commutateur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les bandes de contacts (4) passant sur le plan de contact sont incurvées de manière
identique les unes par rapports aux autres.
11. Commutateur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les bandes de contact (4) qui sont reliées entre elles sont essentiellement alignées
les unes par rapport aux autres.
12. Commutateur selon l'une quelconque des revendications de 5 à 11, caractérisé en ce que les bandes de contact (4) sont imprimées à partir des sections de contact (2, 3).
13. Commutateur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les sections de contact (2, 3) sont des bandes conductrices découpées dans de la
tôle, en raison de quoi ces bandes passent d'un bloc dans les raccordements électriques.
14. Commutateur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les sections de contact (2, 3) font partie d'une grille de découpe encastrée dans
du plastique injecté et que les bandes conductrices ne sont séparées qu'à la fin du
processus d'injection.
15. Commutateur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les zones de contact (7, 8) du pont de contact (6) sont disposées à une certaine
distance l'une par rapport à l'autre dans le sens de la longueur des bandes de contact
(4) leur correspondant et qu'elles sont reliées entre elles par un élément du pont
(12) présentant une saillie centrée (13), laquelle concentre le point d'application
du ressort agissant sur l'élément du pont.
16. Commutateur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la zone de contact (7, 8) présente une surface incurvée (19, 20) de telle sorte qu'elle
serve de piste inclinée d'élan par rapport à la rampe (5, 21, 22).
17. Commutateur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la zone de contact (7, 8) est incurvée de manière à offrir une surface de contact
en contact avec la courbure de la bande de contact (4) réduite et autonettoyante.
18. Commutateur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les régions de contact (11) du pont de contact (6) sont pourvues de rainures (24)
grâce à la surface latérale desquelles les régions de contact (11) sont guidées latéralement
sur les bandes conductrices (4).