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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB IT LI LU NL PT SE |
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Priorität: |
19.08.1997 DE 19736720
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.07.2000 Patentblatt 2000/27 |
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Patentinhaber: SMS Demag AG |
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40237 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- BENDICK, Walter
D-47228 Duisburg (DE)
- SCHMITZ, Günter
D-47239 Duisburg (DE)
- MÜLLER, Siegfried
D-47239 Duisburg (DE)
- UWER, Dieter
D-45359 Essen (DE)
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Vertreter: Meissner, Peter E., Dipl.-Ing. et al |
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Meissner & Meissner, Patentanwaltsbüro, Hohenzollerndamm 89 14199 Berlin 14199 Berlin (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 580 062
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US-A- 3 918 692
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 017, no. 589 (C-1124), 27. Oktober 1993 & JP 05 171343
A (KAWASAKI STEEL CORP), 9. Juli 1993
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 096, no. 006, 28. Juni 1996 & JP 08 041582 A (NIPPON
STEEL CORP), 13. Februar 1996
- KAWASAKI H ET AL: "DESIGN TECHNIQUE FOR EXTENDING LIFE OF LD CONVERTER VESSEL*" CAHIERS
D'INFORMATIONS TECHNIQUES DE LA REVUE DE METALLURGIE, Bd. 88, Nr. 3, 1. März 1991,
Seiten 255-261, XP000269478
- MUESGEN, B.: "High strength fine-grained steels, that have been heat treated using
water, with minimum yield points up to 90kg/mm2" DECHEMA MONOGR., Bd. 76, 1974, Seiten
151-162, XP002089185
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[0001] Die Erfindung betrifft ein metallurgisches Gefäß, insbesondere Konverter für die
Behandlung flüssiger Metallschmelzen, bestehend aus einer feuerfesten Ausmauerung
und einem diese umgebenden tragenden Metallmantel gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
[0002] Metallurgische Gefäße, wie z. B. Konverter oder Stahlwerkspfannen sind neben der
statischen Belastung durch das Gewicht der Ausmauerung sowie der eingefüllten flüssigen
Metallschmelze auch einer thermischen Belastung infolge der hohen Temperaturen ausgesetzt.
Der tragende Metallmantel dieser Gefäße muss deshalb aus einem Werkstoff gefertigt
sein, der eine bestimmte Zeitstandfestigkeit, z. B. für 100 000 h bezogen auf eine
vorgegebene Temperatur aufweist. Für die bisher verwendeten Stähle, z. B. WStE. 355
liegt die ertragbare Maximaltemperatur bei 400 ° C. Infolge der Verwendung hochkohlenstoffhaltiger
Ausmauerung verbunden mit einem starken Abbrand der Ausmauerung gegen Ende der Reise
steigen die Gefäßmanteltemperaturen. Darüber hinaus erfordert die zunehmende sekundärmetallurgische
Behandlung, z. B. Vakuumbehandlung, die häufig mit nicht unerheblichen Temperaturverlusten
verbunden ist, eine höhere Schmelztemperatur, um diesen Temperaturverlust zu kompensieren.
Dies bedingt eine höhere thermische Belastung des Gefäßes, sei es Konverter oder Pfanne,
so dass die Forderung nach einer bei höherer Temperatur liegenden ausreichenden Zeitstandfestigkeit
zwingend wurde. Angestrebt wird eine ertragbare Temperatur von 500 ° C, vorzugsweise
von 550 °C.
[0003] Deshema Monogr., Bd. 76, 1974, Seiten 151-162, B. Müsgen, Hochfeste wasservergütete
Feinkornbaustähle mit mindeststreckgrenzen bis 90 kp/mm
2, Abb. 1, offenbart einen Stahl mit erfindungsgemäßer Zusammensetzung, jedoch ohne
Gehalt an Mo; der Stahl ist unter anderen für Reaktionsgefäße der Chemietechnik mit
erhöhten Drücken und Temperaturen als geeignet angegeben; er wird vakuumentgast und
zu Grobblech ausgewalzt, welches wasservergütet wird. Aus dem Kesselrohrbereich sind
im übrigen warmfeste Stähle bekannt, die für einen Temperaturbereich von 500 bzw.
550°C geeignet sind, beispielsweise 15 Mo 3, 13 CrMo 44 oder 10 CrMo 9.10. Alle diese
Stähle haben aber den großen Nachteil, dass nach dem Schweißen das Bauteil bei einer
Temperatur um 700 ° C spannungsarm geglüht werden muss. Das erfordert große Öfen und
einen entsprechenden Energieaufwand, sowie das dazu erforderliche Handling. Insbesondere
bei Reparaturen an den Gefäßen tritt der genannte Nachteil besonders hervor. Reparaturen
sind dann notwendig, wenn wegen zu großen Ausmauerungsabbrandes die flüssige Metallschmelze
den Gefäßmantel aufgeschmolzen und teilweise zerstört hat.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, ein metallurgisches Gefäß der gattungsmäßigen Art anzugeben,
dessen tragender Metallmantel eine ausreichende Zeitstandfestigkeit bis zu max. 550
° C aufweist und bei dem nach dem Schweißen keine Spannungsarmglühung erforderlich
ist.
[0005] Diese Aufgabe wird ausgehend vom Oberbegriff in Verbindung mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sowie ein Verfahren
zur Herstellung eines solchen Gefäßes sind Bestandteil von Unteransprüchen.
[0006] Bei der systematischen Suche nach einem geeigneten Stahl für den Metallmantel wurde
festgestellt, dass ein an sich bekannter hochfester wasservergüteter Feinkornbaustahl
für diesen Verwendungszweck gut geeignet ist. Üblicherweise wird dieser Feinkornbaustahl
mit einer Streckgrenze von min.
890 N/mm
2 im Fahrzeugbau, bei Hebevorrichtungen, Bergbaugeräten und Gebläselaufrädern eingesetzt.
Dabei ist die hohe Streckgrenze im Bezug auf möglichst geringe Wanddicken und eine
ausreichende Tieftemperatur von besonderer Bedeutung (siehe Firmenprospekt Thyssen
Stahl AG XAB090 / XAB0960 Hochfeste vergütete Feinkornbaustähle 1993).
[0007] Zahlreiche Versuche mit diesem Feinkornbaustahl haben nun ergeben, dass durch eine
Modifikation der Analyse sowie durch eine gezielte Anlassbehandlung beim Vergüten
Warmfestigkeiten erreichbar sind, die den Einsatz für metallurgische Gefäße interessant
machen. Die niedriger als 890 N/mm
2 liegende Streckgrenze wird dabei in Kauf genommen, da diese nicht das entscheidende
Kriterium ist. Trotzdem ermöglicht die weiterhin hohe Streckgrenze von min. 650 N/mm
2 eine gewisse Reduktion der Wanddicke, was für die Gesamtkonstruktion von Vorteil
ist. Der entscheidende Vorteil ist aber, dass nach dem Schweißen keine . Spannungsarmglühung
erforderlich ist. Dadurch wird zum einen Energie eingespart und das Herstellverfahren
vereinfacht. Der angehobene Nickelgehalt in der Analyse ermöglicht eine Durchvergütung
auch von Blechdicken bis zu 100 mm. Solche Wanddicken sind bei dem vorgesehenen Verwendungszweck
teilweise erforderlich. Üblicherweise ist der bekannte Feinkornbaustahl für Blechdicken
bis zu max. 50 mm ausgelegt.
[0008] Anhand eines Ausführungsbeispieles wird das erfindungsgemäß ausgebildete metallurgische
Gefäß anhand des Herstellverfahrens näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäß hergestellten Konverter
- Figur 2
- eine Außenansicht von Figur 1
[0009] Figur 1 zeigt in einem Längsschnitt einen erfindungsgemäß hergestellten Konverter
1. Dieser weist einen aus mehreren Schüssen 6, 7 und Kümpelteilen 8 zusammengesetzten
Metallmantel 2, einen am Boden angeordneten Fußring 3 und einen am oberen Rand angeordneten
Mündungsring 4 auf. Innerhalb des Metallmantels 2 ist Feuerfestmaterial 5 angeordnet,
dessen Dicke mit der Reisezeit des Konverters 1 infolge Abbrennens und Auswaschens
abnimmt. Die abnehmende isolierende Dicke des Feuerfestmaterials führt zu höheren
Temperaturen im Metallmantel, die auf Dauer ertragen werden müssen.
[0010] Figur 2 zeigt eine Außenansicht des in Figur 1 dargestellten Konverters 1. In dieser
Darstellung kann man gut die einzelnen Schüsse 6.1 - 6.3; 7.1 - 7.3 und Kümpelteile
8.1 - 8.3 mit den sie verbindenden Schweißnähten 9 - 13 erkennen. Am Beispiel eines
Schusses 6.2 wird das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren mit den wesentlichen
Arbeitsschritten erläutert. Eine Stahlschmelze wird vor dem Abgießen kalzium- und
vakuumbehandelt und weist danach folgende IST-Analyse in Gewichtsprozent auf.
C 0,17, Cr 0,70, Mo 0,52, Ni 1,90, V 0,093, Mn 0,92, P 0,012, S 0,002, Al 0,020, Si
0,25, Cu 0,13, N 0,009, Ca 0,002, Rest Eisen und herstellbedingte Verunreinigungen.
[0011] Diese Stahlschmelze wird im Stranggießverfahren zu einer Bramme mit einer Dicke von
260 mm und einer Breite von 2300 mm vergossen. Nach dem Abkühlen und Wiedererwärmen
der Bramme in einem Stoßofen auf eine Temperatur von ca. 1250 °C wird in einem Warmwalzwerk
in mehreren Stichen aus der Bramme ein Blech mit einer Dicke von 80 mm und einer Breite
von 2900 mm und einer Länge von 6000 mm ausgewalzt. Die Einzelformänderung ε
h in den einzelnen Stichen ist dabei größer als 0,1. Das so hergestellte Grobblech
wird einer Vergütung unterzogen, bestehend aus einer Erwärmung auf Austenittemperatur
von 920 °C mit nachfolgender Wasserabschreckung. Je nach Anforderung an die Feinkörnigkeit
kann diese Wärmebehandlung wiederholt werden. Abschließend erfolgt ein Anlassen bei
700 °C mit nachfolgender Abkühlung an Luft. Nach dem Vergüten werden die Grobbleche
auf die erforderlichen Biegemaße beschnitten. Danach erfolgt ein Biegen zu Schalen
bei Raumtemperatur oder falls der Walzdruck nicht ausreicht, bei einer Erwärmung auf
bis zu 650 °C, Die gebogenen Schalen werden auf Soll-Maß geschnitten und die Schweißkanten
angearbeitet. Bei der Vormontage werden mehrere Schalen zusammengestellt, vermessen
und geheftet. Anschließend erfolgt das Verschweißen in transportfähige Einheiten.
Auf der Baustelle werden die einzelnen Schüsse bzw. Kümpelteile zusammengesetzt und
beispielsweise zu einem Konverter zusammengeschweißt. Die ansonsten erforderliche
Spannungsarmglühung nach dem Schweißen kann erfindungsgemäß entfallen.
1. Metallurgisches Gefäß, insbesondere Konverter für die Behandlung flüssiger Metallschmelzen,
insbesondere Stahl, bestehend aus einer feuerfesten Ausmauerung und einem diese umgebenden
tragenden Metallmantel, der aus miteinander verschweißten Kümpelteilen und Schüssen
aus warmfestem Stahl zusammengesetzt ist mit Blechdicken bis zu 100 mm,
dadurch gekennzeichnet,
dass als warmfester Stahl ein hochfester wasservergüteter Feinkornbaustahl eingesetzt
wird mit einer Analyse in Gewichtsprozent
C 0,14-0,22
Cr 0,4-1,0
Mo 0,3 - 0,8
Ni 1,5 - 3,0
V 0,05 - 0,12
Mn 0,7 - 1,3
P max 0,015
S max 0,003
Al 0,015 - 0,065
Si 0,20-0,60
CU max 0,15
N max 0,012
Ca max 0,004
Rest Eisen und herstellbedingte Verunreinigungen.
2. Metallurgisches Gefäß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zeitstandfestigkeit für 10 000 h bei 500 ° C 220 N/mm 2 und für 550 ° C 130 N/mm 2 beträgt.
3. Verfahren zur Herstellung eines metallurgischen Gefäßes nach Anspruch 1 mit den Verfahrensschritten
- Erschmeizen eines beruhigten Stahles nach dem Sauerstoffblasverfahren mit einer
Analyse entsprechend Anspruch 1
- Stranggießen einer Bramme
- Erwärmen der Bramme
- Auswalzen zu Grobblech
- Vergüten des Grobbleches
- Ausbrennen von Blechteilen
- Biegen zu Schüssen und / oder Pressen zu Kümpelteilen
- Schweißen der Schüsse bzw. Kümpelteile zu einem Metallmantel
- Anbringen der feuerfesten Ausmauerung
wobei vor dem Abgießen der Stahl über Einblasen einer Calciumlegierung in das Stahlbad
kalziumbehandelt und anschließend vakuumbehandelt wird und das Warmwalzen mit mehreren
Umformstichen, die eine Einzelformänderung von
ε
h > 0,1 haben, in Verbindung mit einem Vergüten durchgeführt wird, und wobei nach dem
Verschweißen der aus dem Grobblech hergestellten Schüsse bzw. Kümpelteile ein Spannungsarmglühen
entfällt.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Vergüten eine Wasserabschreckung aus dem Austenitgebiet mit einem abschließenden
Anlassen beinhaltet.
5. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Vergüten eine zweifache Erwärmung auf Austenittemperatur mit jeweiligem Wasserabschrecken
und einem abschließenden Anlassen beinhaltet.
6. Verfahren nach Anspruch 4 und 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Anlasstemperatur im Bereich zwischen 690 - 720 ° C liegt.
1. A metallurgical vessel, in particular a converter for the treatment of liquid metal
melts, in particular steel, consisting of a refractory brick lining and a supporting
metal jacket surrounding it, which is composed of welded-together dished elements
and lengths of heat-resistant steel, with sheet thicknesses of up to 100 mm,
characterised in that
a high strength, water-quenched and tempered finegrained structural steel is used
as the heat-resistant steel, with an analysis in percentages by weight of:
C 0.14 - 0.22
Cr 0.4 - 1.0
Mo 0.3 - 0.8
Ni 1.5 - 3.0
V 0.05 - 0.12
Mn 0.7 - 1.3
Pmax 0.015
Smax 0.003
Al 0.015 - 0.065
Si 0.20 - 0.60
Cumax 0.15
Nmax 0.012
Camax 0.004
the rest being iron and production impurities.
2. A metallurgical vessel according to claim 1,
characterised in that
the creep strength for 10 000 hrs is 220 N/mm2 at 500 °C and 130 N/mm2 at 550 °C.
3. A method of producing a metallurgical vessel according to claim 1, having the method
steps
- melting by the LD process of a killed steel with an analysis as in claim 1
- continuous casting of a slab
- heating of the slab
- rolling out into thick plate
- quenching and tempering of the thick plate
- erosion by heat of plate elements
- bending into lengths and/or pressing into dished elements
- welding of the lengths or dished elements to form a metal jacket
- attaching of refractory brick lining
wherein, prior to casting, the steel is calcium-treated by injection of a calcium
alloy into the steel bath and then vacuum-treated and hot-rolling is performed in
a plurality of shaping passes, which individually produce a change in shape of
ε
h > 0.1, in conjunction with quenching and tempering, and wherein stress-relief annealing
is omitted after welding of the lengths or dished elements produced from the thick
plate.
4. A method according to claim 3,
characterised in that
quenching and tempering comprises water quenching from the austenitic zone with final
annealing.
5. A method according to claim 3,
characterised in that
quenching and tempering comprises two-fold heating to the austenitic temperature with
respective water quenching and final annealing.
6. A method according to claim 4 and claim 5,
characterised in that
the annealing temperature lies in the range between 690 and 720 °C.
1. Récipient métallurgique, en particulier convertisseur pour le traitement de matières
en fusion métalliques liquides, en particulier de l'acier, constitué d'une maçonnerie
réfractaire et d'une enveloppe métallique porteuse entourant celle-ci, qui est constituée
de viroles et de pièces embouties soudées les unes aux autres en acier résistant à
la chaleur ayant des épaisseurs de tôle jusqu'à 100 mm,
caractérisé en ce que, comme acier résistant à la chaleur, on utilise un acier de construction à grains
fins, ayant subi une trempe à l'eau et un revenu, à résistance élevée, ayant la composition,
en pourcentage pondéral :
C 0,14 - 0,22
Cr 0,4 - 1,0
Mo 0,3 - 0,8
Ni 1,5 - 3,0
V 0,05 - 0,12
Mn 0,7 - 1,3
Pmax 0,015
Smax 0,003
Al 0,015 - 0,065
Si 0,20 - 0,60
Cumax 0,15
Nmax 0,012
Camax 0,004
le restant étant du fer et des impuretés liées à la fabrication.
2. Récipient métallurgique selon la revendication 1,
caractérisé en ce que la rupture de fluage pour une durée de 10000 h vaut, à 500°C, 220 N/mm2 et, à 550°C, 130 N/mm2.
3. Procédé pour fabriquer un récipient métallurgique selon la revendication 1, comportant
les étapes de procédé
- faire fondre un acier calmé selon le procédé de soufflage d'oxygène ayant une composition
selon la revendication 1,
- couler en continu une brame,
- réchauffer la brame,
- laminer en grosse tôle,
- faire subir une trempe et un revenu à la grosse tôle,
- cuire des pièces de tôle,
- cintrer en viroles et/ou presser en pièces embouties,
- souder les viroles et pièces embouties en une enveloppe métallique,
- appliquer la maçonnerie réfractaire,
avant la coulée, l'acier étant traité par du calcium par soufflage d'un composé de
calcium dans le bain d'acier et, ensuite, étant traité sous vide, et le laminage à
chaud étant effectué en liaison avec une trempe et un revenu en plusieurs étapes de
déformation, qui présentent une modification de forme individuelle de ε
h > 0,1, et, après le soudage des pièces embouties ou viroles réalisées à partir de
la grosse tôle, un recuit léger de détensionnement ne s'appliquant pas.
4. Procédé selon la revendication 3,
caractérisé en ce que la trempe et le revenu comportent une trempe à l'eau à partir du domaine austénitique
avec un revenu final.
5. Procédé selon la revendication 3,
caractérisé en ce que la trempe et le revenu comportent un réchauffement double à la température austénitique
avec trempe à l'eau respective et un revenu final.
6. Procédé selon les revendications 4 et 5,
caractérisé en ce que la température de revenu se trouve dans la plage entre 690 - 720°C.