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EP 1 017 137 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.01.2003 Patentblatt 2003/04 |
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Anmeldetag: 08.11.1999 |
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Kabelklemme
Cable clamp
Serre câble
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
11.11.1998 AT 1807798
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.07.2000 Patentblatt 2000/27 |
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Patentinhaber: PC Electric Ges.m.b.H. |
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4973 St.Martin i.I. (AT) |
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Erfinder: |
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- Ehrlich, Robert
4600 Wels (AT)
- Irsigler, Thomas
4780 Schärding (AT)
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Vertreter: Kliment, Peter |
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Patentanwalt
Dipl.-Ing. Mag.jur. Peter Kliment
Singerstrasse 8/3/8 1010 Vienna 1010 Vienna (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 788 671 WO-A-96/13080 US-A- 3 197 556 US-A- 4 767 135
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EP-A- 1 020 960 DE-A- 2 022 879 US-A- 4 306 698 US-A- 5 410 104
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kabelklemme zur wasserdichten Zug-
und Verdrehsicherung von elektrischen Kabeln gemäß dem Oberbegrift des Anspruches
1. Eine derartige Kabelklemme ist aus WO 96/13080 bekannt.
[0002] Kabelklemmen finden zum Beispiel Verwendung wenn elektrische Leiter in elektrische
Apparate eingeführt werden sollen. Außerhalb dieser Apparate werden die elektrischen
Leiter in Kabeln geführt. Beim Übergang vom Kabel in den elektrischen Apparat ist
es erforderlich das Kabel gegen Zug und Verdrehung zu sichern, sowie das Eindringen
von Wasser von außen in den elektrischen Apparat zu verhindern.
[0003] Weitere Kabelklemmen sind aus US-A5 410 104, US-A-4 767 135, DE 20 22 879 A und US-A-4
306 698 bekannt.
[0004] Bekannte Kabelklemmen bestehen aus mehreren Gehäuseteilen, die zusammengeschraubt
werden. Durch das Zusammenschrauben drücken an der Innenseite mindestens eines Gehäuseteiles
angeordnete konusförmige Elemente auf einen konzentrisch zu den Gehäuseteilen angeordneten
Konusteil, in dessen zentrischer Bohrung das Kabel geführt ist. Nachteil der Kabelklemmen
nach dem Stand der Technik ist die Tatsache, daß der Konusteil im wesentlichen aus
einem Stück gefertigt ist. Dadurch kommt es beim Zusammendrücken des Konusteiles von
außen zu einem hohen Widerstand durch den Konusteil selbst und es ist nur eine eingeschränkte
Verengung der zentrischen Bohrung des Konusteiles möglich, was jedoch gleichzusetzen
ist mit der Einschränkung der Möglichkeit auf das in der zentrischen Bohrung geführte
Kabel einen Druck auszuüben. Weiters müssen die Konusteile der Kabel klemmen eine
Zug- und Verdrehsicherung gewährleisten, das heißt sie müssen eine hohe Festigkeit
aufweisen um die erforderliche Haltekraft auf das Kabel ausüben zu können. Andererseits
müssen solche Konusteile eine gewisse Elastizität aufweisen um das Erfordernis der
Wasserdichtheit zu erfüllen und als Dichtung zu fungieren. Diese beiden Erfordernisse
sind durch die Wahl eines einzigen Materials, wie dies bei Kabelklemmen nach dem Stand
der Technik der Fall ist, nur bedingt zu erfüllen, das heißt ein Konusteil der auf
optimale Zug- und Verdrehsicherung ausgelegt ist, erfüllt nur bedingt das Erfordernis
der Wasserdichtheit und umgekehrt.
[0005] Ziel der Erfindung ist daher eine Kabelklemme der eingangs erwähnten Art, die sowohl
optimal gegen Wassereintritt schützt als auch hinsichtlich einer Zug- und Verdrehsicherung
optimale Sicherheit bietet und die einen größeren Durchmesserbereich der zu klemmenden
Kabeln als bisherige Kabelklemmen abdecken.
[0006] Erfindungsgemäß wird dies durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erreicht.
[0007] Dadurch sind unterschiedliche Bereiche des Konusteiles für unterschiedliche Aufgaben
zuständig. Jener Bereich des Konusteiles, der die Kegelsegmente aufweist dient als
Zugund Verdrehsicherung, wogegen die Dichtlippe lediglich zur Abdichtung gegen Wassereintritt
dient. Weiters ermöglichen die Freiräume zwischen den einzelnen Kegelsegmenten, daß
der gesamte Konusteil sehr stark zusammengepreßt werden kann, was zum Beispiel bei
dünneren Kabeln notwendig ist, aber andererseits auch bei dickeren Kabeln zur Anwendung
kommen kann. Es ist daher nicht erforderlich, unterschiedliche Konusteile für verschiedene
Kabeldurchmesser zu verwenden, wie dies bei Kabelklemmen nach dem Stand der Technik
der Fall ist. Die Verbindung der Segmente durch eine Dichtlippe ermöglicht die Abdeckung
eines wesentlich größeren Durchmesserbereiches der zu klemmenden Kabeln als bisher.
[0008] Durch die leichte Durchmesseranpassung des Konusteiles und der dadurch erzielbaren
hohen Anpreßkraft der Innenseite des Konusteiles an den Kabelmantel ist die erfindungsgemäße
Kabelklemme auch unempfindlich gegen unterschiedliche Kabelmantelausführungen. So
macht es keinen Unterschied ob der Kabelmantel aus PVC, Gummi oder aber anderen Materialien
gefertigt ist.
[0009] Auch ist die Durchführung des Kabels durch den Konusteil sehr einfach, da die zentrische
Bohrung in unbelastetem Zustand sehr groß sein kann, durch die hohe Verformbarkeit
der Kegelsegmente und der Dichtlippe jedoch keinerlei Nachteil beim Aufbringen der
Preßkraft auf den Kabelmantel entsteht.
[0010] Durch die Merkmale des Anspruches 2 kann der Klemmbereich des Konusteiles beliebig
verlängert werden, ohne daß der Durchmesser des Gehäuses deswegen vergrößert werden
muß, da der Außendurchmesser des Konusteiles durch den Innendurchmessers der Gehäuseüberwurfmutter
beschränkt ist. Durch die Zylindersegmente wird zwar der Bereich, der für die Klemmung
des Kabelmantels zuständig ist verlängert, ohne aber den Außendurchmesser des Konusteiles
zu vergrößern.
[0011] Die Merkmale der Ansprüche 3 und 4 bewirken, daß durch unterschiedliche Materialwahl
der beiden Abschnitte am Konusteil, auf die unterschiedlichen Aufgaben der beiden
Abschnitte noch besser eingegangen werden kann. So erfolgt die Abstimmung auf die
Aufgaben nicht nur durch die unterschiedlichen Formen der beiden Abschnitte des Konusteiles
sondern auch durch die Materialwahl. Während für jenen Abschnitt, der für die Abdichtung
gegen Wasser zuständig ist ein sehr elastisches, verformbares Material, gewählt werden
kann, das sich dem Kabelmantel anpaßt, so ist jener Abschnitt des Konusteiles, der
für die Zug- und Verdrehsicherung zuständig ist, aus festerem, härterem Material gefertigt,
um die erforderlichen Haltekräfte auf das Kabel auszuüben.
[0012] Im folgenden erfolgt nun eine detaillierte Beschreibung der Erfindung. Dabei zeigen:
- Fig. 1
- eine axonometrische Ansicht einer erfindungsgemäßen Kabelklemme in aufgeschraubtem
Zustand
- Fig. 2
- eine Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Kabel klemme
- Fig. 3
- eine axonometrische Ansicht der Gehäuseüberwurfmutter
[0013] In Fig. 1 ist ein Kabel 1, in dem elektrische Leiter 2 geführt sind, in der zentrischen
Bohrung eines Konusteiles 12 geführt. Der Konusteil 12 weist in Achsrichtung 13 des
Kegels unterteilte Kegelsegmente 9 auf, die in jenem Endbereich des Konusteiles 12
mit dem größeren Außendurchmesser in Zylindersegmente 14 übergehen. In jenem Endbereich
des Konusteiles 12 mit kleinerem Außendurchmesser sind die Kegelsegmente 9 über eine
Dichtlippe 11 miteinander verbunden. Die Verbindung erfolgt sowohl auf chemischen
als auch auf mechanischem Weg, in dem in eine Spritzgußform in zwei Arbeitsschritten
unterschiedliche Materialien eingespritzt werden. In Achsrichtung 13 des Konusteiles
gesehen zu beiden Seiten ist eine mit einer Riffelung 6 und einer Verliersicherung
7 (siehe Fig. 3) versehene Gehäuseüberwurfmutter 5 und ein Gehäusegrundteil 4 angeordnet.
Beide Teile weisen je ein selbsthemmendes Gewinde 3,16 auf, das eine Verbindung der
beiden Teile ermöglicht. Der Gehäusegrundteil 4 kann weiters mit einer Kupplungssteckvorrichtung
15 versehen sein oder als Anschluß an ein Maschinengehäuse (nicht gezeichnet) verwendet
werden und weist im Bereich des Gewindes 3 an der Innenseite einen kegelförmig nach
innen stehenden Fortsatz 17 (siehe Fig. 2).
[0014] Um die wasserdichte Zug- und Verdrehsicherung zu aktivieren, werden Gehäuseüberwurfmutter
5 und Gehäusegrundteil 4 zusammengeschraubt bis ein Bund 8 der Gehäuseüberwurfmutter
5 mit den Zylindersegmenten 14 des Konusteiles 12 zur Anlage gebracht ist. Durch die
in Achsrichtung 13 verlaufende Bewegung wird auf den Konusteil 12, speziell auf die
Kegelsegmente 9 des Konusteiles 12 durch den Fortsatz 17 eine Kraft ausgeübt, die
neben der Komponente in Achsrichtung auch eine radiale Komponente aufweist, und die
Kegelsegmente 9 zusammendrückt, so daß eine Haltekraft auf den Kabelmantel des in
der zentrischen Bohrung des Konusteiles 12 geführten Kabels 1 ausgeübt wird. Weiters
wird auch eine radiale Kraftkomponente auf Dichtlippe 11 ausgeübt, wodurch diese,
gegen den Kabelmantel gepreßt wird und so das Eindringen von Wasser in das Maschinengehäuse
verhindert.
1. Kabelklemme zur wasserdichten Zug- und Verdrehsicherung von elektrischen Kabeln, mit
einem mindestens aus einer Gehäuseüberwurfmutter (5) und einem Gehäusegrundteil (4),
welche beide mit Kabeldurchführöffnungen versehen sind, aufgebauten Gehäuse, wobei
Gehäuseüberwurfmutter (5) und Gehäusegrundteil (4) verschraubbar (3,16) miteinander
verbindbar sind und wobei innerhalb des verschraubten Gehäuses ein flexibler, eine
zentrische Bohrung zur Kabelführung aufweisender Konusteil (12) mit einer im wesentlichen
kegelmantelförmigen Außenfläche angeordnet ist, wobei die Außenfläche durch Verschrauben
der beiden Gehäuseteile (4,5) durch entsprechende am Gehäusegrundteil (4) angeordnete,
kegelmantelförmige Fortsätze (17) zusammengedrückt wird und der Konusteil (12) dadurch
gegen den Kabelmantel des in der zentrischen Bohrung geführten Kabels (1) pressbar
ist, wobei der Konusteil (12) mehrere, in Achsrichtung (13) des Kegels unterteilte
Kegelsegmente (9) aufweist, und zwischen den einzelnen Kegelsegmenten Freiräume vorhanden
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelsegmente (9) am den kleineren Außendurchmesser aufweisenden Ende des Konusteiles
(12) über eine eine zentrische Bohrung aufweisende Dichtlippe (11) miteinander verbunden
sind und die Kegelsegmente (9) und die Dichtlippe (11) aus Materialien unterschiedlicher
Härte gefertigt sind, wobei die Kegelsegmente aus dem festeren und härterem Material
gefertigt sind.
2. Sicherungselement nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelsegmente (9) an dem den größeren Außendurchmesser aufweisenden Ende des
Konusteiles (12) in einen Abschnitt mit einer zylindermantelförmigen Außenfläche übergehen.
3. Sicherungselement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelsegmente (9) aus thermoplastischem Kunststoff, vorzugsweise verstärktem
Polypropylen gefertigt sind.
4. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtlippe (11) aus thermoplastischem Elastomer gefertigt ist.
1. A cable clamp for providing security against straining and twisting of electric cables
in a water-proof fashion, with a housing made up of at least one housing union nut
(5) and a housing base part (4) which are both provided with cable lead-through openings,
with the housing union nut (5) and the housing base part (4) being connectable by
being capable of being screwed together (3, 16) and with a flexible conical part (12)
being arranged inside the housing, which conical part comprises a centric bore for
leading through the cable and an outside surface substantially having the shape of
the envelope of a cone, with the outside surface being compressed by screwing together
the two housing parts (4, 5) by respective extensions being shaped like the envelope
of a cone and being arranged on the housing base part (4) and the conical part (12)
thus being capable of being pressed against the cable sheath of the cable (1) guided
in the centric bore, with the conical part (12) comprising several conical segments
(9) which are subdivided in the axial direction (13) of the cone and with free spaces
being present between the individual conical segments (9), characterized in that the conical segments (9) are mutually connected at the end having the smaller outer
diameter of the conical part (12) by way of a sealing lip (11) comprising a centric
bore, and the conical segment (9) and the sealing lip (11) being made of materials
of different hardness, with the conical segments being made of stronger and harder
material.
2. A securing member as claimed in claim 1, characterized in that the conical segments (9) converge into a section with an outside surface having the
shape of a cylinder jacket at the end of the conical part (12) having the larger outer
diameter.
3. A securing member as claimed in claim 1 and 2, characterized in that the conical segments (9) are made of thermoplastic material, preferably reinforced
polypropylene.
4. A securing member as claimed in one of the claims 1 to 3, characterized in that the sealing lip (11) is made of a thermoplastic elastomer.
1. Serre-câble destiné à immobiliser de manière étanche des câbles électriques à l'encontre
d'une torsion et d'une traction, comportant un corps constitué au moins d'un écrou-raccord
(5) et d'une partie principale (4), qui sont tous deux pourvus d'orifices de passage
du câble, l'écrou raccord (5) et la partie principale (4) étant raccordables entre
eux par vissage (3, 16) et à l'intérieur du corps vissé étant disposée une pièce conique
flexible qui présente un alésage centré assurant le passage du câble et une surface
extérieure dont l'enveloppe est de forme conique pour l'essentiel, ladite surface
extérieure étant comprimée par le vissage des deux pièces du corps (4,5) au moyen
de prolongements (17) appropriés ayant une enveloppe de forme conique, placés sur
la partie principale du corps (4) et la pièce conique (12) étant susceptible d'être
pressée de ce fait contre la périphérie du câble (1) passant dans l'alésage centré,
la pièce conique (12) comportant plusieurs segments de cône (9) divisés dans la direction
axiale (13) du cône et, des cavités étant présentes, entre les différents segments
de cône, caractérisé en ce que les segments de cône (9) sont reliés entre eux, à l'extrémité de la pièce conique
(12) comportant le diamètre extérieur inférieur, par une lèvre d'étanchéité (11) comportant
un alésage centré (11) et les segments de cône (9) et la lèvre d'étanchéité (11) sont
fabriqués à partir de matériaux ayant une dureté différente, les segments de cône
étant fabriqués à partir du matériau plus dur et plus résistant.
2. Elément d'immobilisation, selon la revendication 1, caractérisé en ce que les segments de cône (9), à l'extrémité de la pièce conique (12) comportant le diamètre
extérieur supérieur, se raccordent à un tronçon comportant une surface extérieure
dont l'enveloppe a la forme d'un cylindre.
3. Elément d'immobilisation, selon les revendications 1 et 2, caractérisé en ce que les segments de cône (9) sont fabriqués en matière thermoplastique, de préférence
en propylène renforcé.
4. Elément d'immobilisation, selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la lèvre d'étanchéité (11) est fabriquée en élastomère thermoplastique.

