[0001] Die Erfindung betrifft die Verwendung von δ-Aminolävulinsäure (ALA) zur Herstellung
eines topischen Arzneimittels zur integralen Diagnose und/oder Therapie von Tumoren
in Hohlorganen.
[0002] Bösartige Tumor-Erkrankungen in Hohlorganen, wie zum Beispiel Harn- und Atemwege,
Peritonealhöhle, Gastrointestinaltrakt und weiblicher Genitialtrakt, zeichnen sich
durch hohe Rezidiv- und Progressionsraten aus. Diese sind Ausdruck bereits synchron
vorliegender präkanzeröser und kanzeröser Veränderungen (Frühkarzinome), die endoskopisch
nicht diagnostizierbar und damit im frühen Stadium nicht therapierbar sind.
[0003] Bei Frühkarzinomen der Harnblase beispielsweise betragen die Rezidiv- und Progressionsraten
bis zu 90 %. Eine potentielle Entartung im Bereich der gesamten Blasenschleimhaut
ist daher zu postulieren. Die präkanzerösen und kanzerösen Veränderungen, wie zum
Beispiel schwere Urotheldysplasien, Carcinoma in situ und multifokale mikropapilläre
Tumore, können endskopisch nicht oder nur sehr schwer erkannt werden.
[0004] Für eine kurative Behandlung ist zum einen Voraussetzung, sämtliche Tumorherde umfassend
zu erkennen, zum anderen ist eine vollständige und integrale Behandlung der gesamten
Blasenschleimhaut gefordert.
[0005] Keines der bislang bekannten diagnostischen Verfahren ist in der Lage, Tumorherde
auch im Frühstadium vollständig und gezielt zu erkennen. Für die Therapie der Blasenschleimhaut
werden bislang Medikamente (Zytostatika, BCG) in die Harnblase instilliert. Zwar können
die Rezidivintervalle auf diese Weise verlängert werden, eine endgültige Heilung ist
im Rahmen der bislang bekannten Therapieverfahren jedoch nicht möglich (J. Urol. 1987,
138, 1363-1368).
[0006] Alternativ zu den konservativen Diagnose- und Therapiemethoden wird die Photodynamik
eingesetzt. Sie beruht auf der Lichtabsorption durch eine chemische Verbindung, den
sogenannten Photosensibilisator, was einerseits zu einer Fluoreszenzemission führt,
die zur Diagnose ausgenutzt werden kann und andererseits eine zytotoxische Reaktion
hervorruft, die für die Therapie von Nutzen ist.
[0007] Im Rahmen der Photodynamik werden gegenwärtig als Photosensibilisatoren Porphyringemische
unterschiedlichster Zusammensetzungen verwendet, die intravenös verabreicht werden
müssen.
[0008] Die intravenöse Applikation derartiger Photosensibilisatoren birgt zwei entscheidende
Nachteile in sich.
[0009] Zum einen führt sie zu einer Anreicherung der Porphyringemische in der gesamten Haut
und löst damit bei Lichtexposition eine phototoxische Reaktion aus, die sich in Form
von Rötung, Schwellung und Erosion der Haut sowie durch Schmerzen äußert. Die Patienten
sind daher gezwungen, sich über mehrere Wochen vor starker Lichteinstrahlung zu schützen;
praktisch bedeutet eine derartige Diagnose bzw. Therapie für den Betroffenen einen
monatelangen Aufenthalt in verdunkelten Räumen!
[0010] Zum anderen schränkt die geringe Tumor-selektive Anreicherung der Porphyringemische
die Effizienz eines Fluoreszenznachweises entscheidend ein. Diese Fluoreszenz-Differenz
kann bisher nur mit aufwendigen computergestützten Bildanalysesystemen dargestellt
werden, da sie mit bloßem Auge nicht sichtbar ist.
[0011] Des weiteren ist der therapeutische Nutzen intravenös appliziterter Photosensibilisatoren
auch aufgrund der geringen Tumorselektivität eingeschränkt, und es wurden lokaltypische
Nebenwirkungen, wie Schrumpfblasenbildng, beobachtet.
[0012] Es ist auch schon die Verwendung von δ-Aminolävulinsäure (ALA) zur Herstellung eines
topischen Arzneimittels zur integralen Diagnose und/oder Therapie von Tumoren in Hohlorganen
vorgeschlagen worden, vergl. DE-OS 42 28 106 und US-PS 5 079 262.
[0013] ALA ist als Vorläufer von Protoporphyrin IX bei der Bildung des Blutfarbstoffes (Hämbiosynthese)
allgemein bekannt. Der bisherige klinische Einsatz von ALA beschränkte sich auf bestimmte
Stoffwechselerkrankungen (Porphyrien), wo er sich jedoch als erfolglos erwies. So
berichten Okuda et al. (Hepatology
1991, 14, 1153-1160) von der Behandlung von Patienten mit Gilbert-Syndrom (Behcet-Krankheit)
sowie von gesunden Probanden.
[0014] ALA ist als Substanz unbedenklich. Bei intravenöser Gabe von 0,23 mg ALA wurden keine
toxischen Reaktionen beobachtet (Okuda et al., Hepatology
1991, 14, 1153-1160, vgl. auch Kennedy et al., J. Photochem. Photobiol. B.,
1990, 6, 143-148). Nach Berlin et al. (Biochem. J.
1956, 64, 80-90 und 90-100) wurden bei gesunden Probanden bei höherer Dosierung phototoxische
Reaktionen lediglich für 1 bis 2 Tage beobachtet. Im Rahmen verschiedener Toxizitätsuntersuchungen
an Tieren (Lima et al., Can. J. Neur. Sci.
1981, 8, 105-114; Arnold et al., Food Cosmet. Toxicol.
1975, 13, 63-68; Kennedy et al., ibid
1976, 14, 45-48) konnten keine negativen Symptome hinsichtlich direkter Toxizität, Photosensitivität,
Theratogenität oder subakuter Toxizität beobachtet werden.
[0015] Die in neuerer Zeit beschriebene topische Verwendung von ALA bei der Behandlung oberflächlicher
Hauttumoren (vor allem Basaliome), vgl. Kennedy et al., (J. Photochem. Photobiol.
B.,
1990, 6, 143-148), betrifft in erster Linie die visuell erkennbaren Tumoren, welche lokal
gezielt mit der Substanz in Kontakt gebracht werden.
[0016] Die Wirkung von ALA beruht auf der Stimulierung der körpereigenen Porphyrinbildung.
Der Verwendung von ALA gemäß DE-OS 42 28 106 liegt die Erkenntnis zugrunde, daß ALA
bei topisch integraler Applikation auf die Schleimhäute von Hohlorganen selektiv von
Tumor-Gewebe aufgenommen und angereichert wird und nur dort zu einer vermehrten Porphyrinbildung
und -konzentration führt, während das gesunde Gewebe im wesentlichen unbeeinflußt
bleibt. Es wurde gezeigt, daß der Anreicherungsfaktor gegenüber gesundem Gewebe bis
zu 20 : 1 beträgt, mit dem Ergebnis, daß die Fluoreszenz der Tumor- bzw. Prätumor-Inseln
selbst mit bloßem Auge erkennbar ist. Auf die früher notwendigen aufwendigen Bildverarbeitungssysteme
kann dabei verzichtet werden.
[0017] Anders als bei den früheren Anwendungen wird ALA dabei nicht gezielt auf die zu behandelnden,
bereits erkannten Tumoren aufgebracht, sondern es wird die ganze, das Hohlorgan auskleidende
Schleimhaut homogen benetzt. Durch die tumorselektive Einlagerung von ALA fluoreszieren
bei nachfolgender integraler Bestrahlung der Harnblase lediglich tumoröse Läsionen
(Diagnose) bzw. werden zerstört (Therapie).
[0018] Gegenüber den älteren Verfahren zur Diagnose von Tumoren in Hohlorganen, die sich
auf in fortgeschrittenen Stadien visuell sichtbare Tumoren beschränkten, besitzt die
Verwendung von ALA entscheidende Vorteile. Die bei Instillation von ALA in Hohlorgane,
wie z.B. die Harnblase, stattfindende selektive Anreicherung im Tumorgewebe drückt
sich im Vergleich zu früheren Therapieansätzen in sehr viel höheren Differenzfaktoren
gegenüber gesundem Gewebe aus. Während bei den intravenösen Applikationen von Porphyrin-Derivaten,
die als undefinierte Gemische zur Diagnostik verwendet wurden, Differenzfaktoren von
2 bis 5 : 1 zwischen Tumor und gesundem Gewebe beobachtet wurden, beträgt der Differenzfaktor
im Vergleich zu gesundem Gewebe bei der integralen Behandlung der Harnblase zum Beispiel
20 : 1. Durch die damit bei Bestrahlung verbundene starke Fluoreszenz tumorösen Gewebes
gelingt erstmals die Diagnose präkanzeröser Läsionen, die bislang endoskopisch nicht
erkennbar waren.
[0019] Die Nebenwirkungen einer Photosensibilisierung, die bei intravenöser Applikation
von Photosensibilisatoren praktisch einen monatelangen Aufenthalt der Patienten in
verdunkelten Räumen erforderlich machte, treten bei der Verwendung von ALA zur integralen
Behandlung der Harnblase nicht auf. Ferner kann auf komplizierte Bildverarbeitungssysteme
zur Diagnostik infolge des verbesserten Differenzfaktors verzichtet werden.
[0020] Durch die Stimulierung der körpereigenen Porphyrinbildung infolge der tumorselektiven
Absorption bei der Verwendung von ALA können nicht nur Blasenkarzinome im Frühstadium
erkannt werden (integrale Fluoreszenzmarkierung), sondern es können durch nachfolgende
integrale Bestrahlung der Harnblase selektiv die tumorösen Läsionen zerstört werden
(integrale Therapie). Damit an sich steht erstmals eine Therapie für präkanzeröse
und kanzeröse Läsionen zur Verfügung, die bislang aufgrund der fehlenden Möglichkeit
zur Diagnosestellung in frühen Krankheitsstadien nicht therapiert wurden. Die bislang
für z.B. Blasentumoren beobachteten Rezidiv- und Progressionsraten lassen sich durch
die Verwendung von ALA zur Diagnose und/oder Therapie entscheidend verringern.
[0021] Gemäß US-PS 5 079 262 werden topisch hochkonzentrierte ALA-Lösungen mit einem Wirkstoffgehalt
zwischen 10 und 33 Gew.% angewendet. Derartige ALA-Lösungen sind selbst bei Herstellung
unmittelbar vor der Anwendung nicht stabil und zersetzen sich in kürzester Zeit.
[0022] In der DE-OS 42 28 106 wird vorgeschlagen, zur diagnostischen Anwendung ALA in 3%-iger
wässriger Lösung anzuwenden, welche mittels Natriumbicarbonat als Puffer auf einen
neutralen pH eingestellt ist. Für therapeutische Anwendungen soll die Konzentration
der neutral gepufferten ALA-Lösung bis zu 10% betragen. Es hat sich jedoch gezeigt,
daß auf den physiologischen pH-Wert von etwa 7 eingestellte ALA-Lösungen nicht stabil
sind. Schon bei einem pH-Wert über 5,2 findet eine Zersetzung des Wirkstoffes unter
gleichzeitiger Gelbfärbung der Lösung statt. Andererseits führen Lösungen von δ-Aminolävulinsäurehydrochlorid,
welche schon bei einer Konzentration von 1% einen pH-Wert zwischen 2,2 und 3,2 aufweisen,
zu einem starken, für den Patienten schwer erträglichen Brennen.
[0023] Es wurde nunmehr gefunden, daß der pH-Wert der ALA-Lösung zwischen 4,8 und 5,2 liegen
muß, um sowohl eine gute Verträglichkeit als auch eine ausreichende Stabilität zu
erreichen. Ein pH-Wert oberhalb 5,2 führt zur Instabilität der δ-Aminolävulinsäure,
bei einem pH-Wert unterhalb 4,8 verschlechtert sich das Nebenwirkungsprofil signifikant.
Zur Herstellung der ALA-Lösung wird die physiologisch verträgliche Pufferlösung vorzugsweise
erst kurz vor der Anwendung zu dem sterilen ALA-Lyophilisat hinzugegeben. Dabei treten
zwangsläufig gewisse Konzentrationsschwankungen auf, welche in einer Größenordnung
von ± 10% liegen können. Dies bedeutet mit anderen Worten, daß bei der Herstellung
einer 3%-igen Lösung der tatsächliche Gehalt zwischen 2,7 und 3,3% schwanken kann.
Es wurde gefunden, daß insbesondere mit Hilfe von Natriumhydrogenphosphat (Na
2HPO
4 · 12 H
2O) die Einstellung auf den gewünschten pH-Wertbereich von 4,8 bis 5,2 gelingt, während
dies mit anderen physiologisch an sich brauchbaren Puffern wie Natriumbicarbonat nicht
ohne weiteres möglich ist.
[0024] Gegenstand der Erfindung ist demgemäß ein topisch anwendbares Arzneimittel zur integralen
Diagnose und/oder Therapie von Tumoren in Hohlorganen auf Basis von δ-Aminolävulinsäure,
wobei das Arzneimittel dadurch gekennzeichnet ist, daß es δ-Aminolävulinsäure in einer
wässrigen Lösung enthält, welche durch eine physiologisch verträgliche Pufferlösung
auf einen pH-Wert von 4,8 bis 5,2 eingestellt ist. Vorzugsweise wird der pH-Wert durch
eine physiologisch verträgliche Säure und Natriumhydrogenphosphat auf einen pH-Wert
von 4,8 bis 5,2 eingestellt. Die physiologisch verträgliche Säure ist vorzugsweise
Salzsäure. Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin,
daß 6-Aminolävulinsäure als Hydrochlorid eingesetzt wird.
[0025] Günstigerweise wird die Arzneimittellösung erst unmittelbar vor der Anwendung aus
δ-Aminolävulinsäurehydrochlorid in Form eines Lyophilisats unter Zugabe der Natriumhydrogenphosphat-Pufferlösung
hergestellt, wobei das Arzneimittel dem Arzt in Form einer Kombinationspackung zur
Verfügung gestellt wird. Vorzugsweise handelt es sich bei der Kombinationspackung
bereits um die Teile einer Anordnung, welche bei Gebrauch zur Instillation des Arzneimittels
dienen können.
[0026] Das Arzneimittel ist für die Diagnose und/oder Therapie des Urothels und des Zentralnervensystems
(bevorzugt der verschiedenen Hirnareale) sowie für die integrale Diagnose und/oder
Therapie von Hohlorganen wie der Harnblase (Harnwege), der Atemwege, der Peritonealhöhle,
des Gastrointestinaltraktes, oder des weiblichen Genitialtrakts geeignet, wobei die
Harnblase und der weibliche Genitialtrakt bevorzugt in Betracht kommen.
[0027] Die Applikation kann - beispielsweise bei der Harnblase-entweder topisch intravesikal
erfolgen oder in einer bevorzugten Ausführungsform durch Instillation der ALA-Lösung
geschehen.
[0028] Zur Diagnose wird das Hohlorgan bzw. das betroffene Areal mit Licht der Wellenlänge
390 bis 430 nm, vorzugsweise 410 nm, integral bestrahlt, so daß tumoröse Läsionen
fluoreszieren. Vorzugsweise kann durch Filter gebrochenes Licht einer Wellenlänge
von 406 nm verwendet werden. Zur integralen diagnostischen Bestrahlung ist ein Krypton-Ionen-Laser
besonders geeignet.
[0029] Um die tumorösen Läsionen zu zerstören, wird nach Instillation des erfindungsgemäßen
Arzneimittels das betroffene Areal flächig bzw. das Hohlorgan integral mit Licht der
Wellenlänge 600 bis 650 nm, vorzugsweise 630 nm, bestrahlt. Insbesondere kommt bei
der therapeutischen lokalen Bestrahlung ein Nd:Yag-Laser (Neodym:Yttrium-Aluminium-Garnet-Laser)
zum Einsatz.
[0030] Die Erfindung wird nachfolgend anhand des Beispiels erläutert.
Beispiel
[0031] Es wurde eine sterile Lösung von 5,4 Gew.% Na
2HPO
4 · 12H
2O in sterilem Wasser hergestellt. Der pH-Wert dieser Phosphatlösung betrug ca. 9.
[0032] Zu 100 ml dieser Pufferlösung wurden 3 g δ-Aminolävulinsäurehydrochlorid gegeben.
Der pH-Wert stellt sich dadurch auf 4,85 ein. Die Osmolalität dieser Lösung betrug
700 mOsm/kg. Die Lösung zeigte auch nach mehrstündigem Stehen bei Raumtemperatur keine
Verfärbung, während eine Lösung von pH > 5,2 sich innerhalb von Minuten gelblich verfärbt;
bei einem pH-Wert > 6 setzt die Verfärbung deutlich sichtbar schon bei der Bildung
der Lösung ein, nach einstündigem Stehen ist eine derartige Lösung stark orange-gelb
verfärbt. Weitere Versuche ergaben, daß der pH-WertBereich von 4,8 bis 5,2 mit Hilfe
der 5,4%-igen Natriumhydrogenphosphatlösung auch dann noch eingehalten werden kann,
wenn die ALA-Konzentration um ± 10% variiert, d.h. zwischen 2,7 und 3,3 Gew.% liegt.
[0033] Die 3%-ige ALA-Lösung mit einem pH-Wert von 4,85 wurde bei Instillation in die Blase
von Patienten gut vertragen. Insbesondere trat kein unangenehmes Brennen auf, wie
dies bei ungepufferten ALA-Lösungen beoachtet wird.
1. Topisch anwendbares Arzneimittel zur integralen Diagnose und/oder Therapie von Tumoren
in Hohlorganen auf Basis von δ-Aminolävulinsäure, dadurch gekennzeichnet, daß es δ-Aminolävulinsäure in einer wässrigen Lösung enthält, welche durch eine physiologisch
verträgliche Säure und Natriumhydrogenphosphat auf einen pH-Wert von 4,8 bis 5,2 eingestellt
ist.
2. Arzneimittel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es Salzsäure als Säure enthält.
3. Arzneimittel gemäß den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es die δ-Aminolävulinsäure als Hydrochlorid enthält.
4. Arzneimittel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es für die Herstellung unmittelbar vor Gebrauch in Form einer Verpackungseinheit
aus lyophilisiertem δ-Aminolävulinsäurehydrochlorid einerseits und der Natriumhydrogenphosphatlösung
andererseits vorliegt.
5. Arzneimittel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es für die Instillation formuliert ist.