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EP 1 020 601 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahren |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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07.05.2014 Patentblatt 2014/19 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.04.2008 Patentblatt 2008/15 |
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Anmeldetag: 15.12.1999 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Fenster- oder Türbeschlag mit wenigstens zwei Stulpschienen
Window or door fitting with at least two face plates
Ferrure pour fenêtre ou porte avec au moins deux têtières
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR IT LI |
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Priorität: |
18.01.1999 DE 19901709
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.07.2000 Patentblatt 2000/29 |
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Patentinhaber: ROTO FRANK AG |
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70771 Leinfelden-Echterdingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Röder, Erwin
73340 Amstetten (DE)
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Vertreter: Kohler Schmid Möbus |
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Patentanwälte
Ruppmannstraße 27 70565 Stuttgart 70565 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 925 671 DE-A1- 19 814 498 DE-U1- 9 215 844 FR-A- 2 698 418 US-A- 4 861 183
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DE-A1- 1 559 790 DE-U1- 7 441 626 FR-A- 2 329 833 US-A- 4 837 998
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[0001] Die Erfindung betrifft einen Fenster- oder Türbeschlag mit wenigstens zwei an einer
Falzumfangsfläche eines Fenster- oder eines Türflügels anordenbaren Stulpschienen,
welche an Längsenden einander benachbart und miteinander verbunden sind, wobei an
dem Längsende der ersten Stulpschiene eine mit der zweiten Stulpschiene in deren Längsrichtung
überlappende Verbindungslasche vorgesehen ist und wobei an der Verbindungslasche der
ersten Stulpschiene und an dem mit der Verbindungslasche überlappenden Bereich der
zweiten Stulpschiene einerseits wenigstens ein senkrecht zu der Falzumfangsfläche
vorragender Verbindungsvorsprung und andererseits zumindest eine bei Gebrauchslage
der Stulpschienen von dem Verbindungsvorsprung durchsetzte Verbindungsaufnahme vorgesehen
ist.
[0003] Gemäß
DE 32 45 671 A1 wird eine Stulpschienen-Treibstangeneinheit aus zwei Teileinheiten zusammengefügt.
Eine erste Teileinheit umfasst eine erste Stulpschiene, an der eine Aufnahmeöffnung
ausgespart ist und die an dem von der Aufnahmeöffnung abliegenden Ende eine Abwinkelung
mit einem senkrecht zu der Stulpschiene verlaufenden Winkelschenkel aufweist. An dem
Winkelschenkel steht parallel zu der ersten Stulpschiene ein Rastvorsprung vor. Eine
zweite Stulpschiene der zweiten Teileinheit weist an ihrem zu der ersten Stulpschiene
hin weisenden Ende eine Verbindungslasche mit einer dem Rastvorsprung der ersten Stulpschiene
zugeordneten Rastaufnahme auf. Außerdem ist an der zweiten Stulpschiene ein Eckumlenkungsgehäuse
befestigt, in dessen von der zweiten Stulpschiene abliegendes Ende ein Verrastungsteil
mit einem zu der ersten Stulpschiene vorstehenden Rasthaken eingeschoben ist. Zur
Montage der Stulpschienen-Treibstangeneinheit wird zunächst der Rasthaken des über
das Eckumlenkungsgehäuse mit der zweiten Stulpschiene verbundenen Verrastungsteils
in die Aufnahmeöffnung an der ersten Stulpschiene eingesteckt. Anschließend wird die
erste Stulpschiene in ihrer Längsrichtung relativ zu dem mit der zweiten Stulpschiene
verbundenen Eckumlenkungsgehäuse und dem daran angebrachten Verratungsteil verschoben.
Abschließend werden die erste Stulpschiene und die zweite Stulpschiene relativ zueinander
geschwenkt und dadurch der Rastvorsprung an der ersten Stulpschiene in die Rastaufnahme
an der zweiten Stulpschiene eingerastet.
[0004] DE 2 224 499 A offenbart einen Treibstangenbeschlag mit zwei Stulpschienen, die einen Beschlagwinkel
bilden. Die eine der beiden Stulpschienen weist eine Befestigungsöffnung auf. Die
andere Stulpschiene besitzt ein abgewinkeltes Ende, an welchem ein drehbar gelagerter
Kupplungsbolzen vorsteht. Zum Verbinden der beiden Stulpschienen wird der Kupplungsbolzen
der einen Stulpschiene durch die Befestigungsöffnung an der anderen Stulpschiene hindurchgesteckt.
Anschließend wird der Kupplungsbolzen gedreht, bis er mit Sicherungsflügeln den Rand
der Befestigungsöffnung an der anderen Stulpschiene übergreift und dadurch die zuvor
hergestellte Steckverbindung gegen Lösen sichert.
[0005] Ein weiterer Beschlag ist beschrieben in
DE-A-29 25 671. Dabei ist eine von zwei einander benachbarten Stulpschienen mit einer Verbindungslasche
in Form eines Hakens versehen, der mit einem entsprechenden Haken-Gegenstück an dem
zugeordneten Längsende der anderen Stulpschiene in Eingriff zu bingen ist. Die sich
ergebende und in Längsrichtung der Stulpschiene, d.h. parallel zu der betreffenden
Flügelumfangsfläche, wirksame Hakenverbindung wird flügelrahmenseitig von dem Gehäuse
einer Eckumlenkung und auf der dem Flügelrahmen gegenüberliegenden Seite von einem
Ausklinkungslappen der zweiten Stulpschiene überdeckt. Auf diese Art und Weise werden
der Haken an der einen und das Haken-Gegenstück an der anderen Stulpschiene in Querrichtung
der Stulpschiene bzw. der Falzumfangsfläche gegen Lösen gesichert. Insgesamt ergibt
sich eine wirksame Verbindung der beiden Stulpschienen sowohl in deren Längs- als
auch in deren Querrichtung. Zur Herstellung dieser Verbindung sind die beiden Stulpschienen
zweiachsig, nämlich zunächst in Stulpschienenlängs- und anschließend in Stulpschienenquerrichtung,
gegeneinander zu bewegen. Automatisiert lassen sich die vorbekannten Stulpschienen
folglich nur unter Schwierigkeiten miteinander verbinden.
[0006] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fenster-, oder Türbeschlag
bereitzustellen, dessen Beschlagteile mit geringem Aufwand automatisiert montiert
werden können.
[0007] Erfindungsgemäß gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß im Falle eines Fenster- oderTürbeschlags
der eingangs genannten Art die kennzeichnenden Merkmale von Patentanspruch 1 vorgesehen
sind. Der Verbindungsvorsprung ist wenigstens in einem Teilbereich parallel zu der
Falzumfangsfläche elastisch verformbar und weist in unverformtem Zustand ein Übermaß
gegenüber der Verbindungsaufnahme auf, wobei der Verbindungsvorsprung unter entsprechender
elastischer Verformung in die Verbindungsaufnahme senkrecht zu der Falzumfangsfläche
einführbar ist. Durch eine geradlinige Relativbewegung senkrechtzu derFalzumfangsfläche
lassen sich erfindungsgemäß die beiden Stulpschienen miteinander,verbinden. Die Automatisierung
der Beschlagteilmontage, insbesondere die Steuerung von Montagehilfsmitteln erfordert
aufgrund der einfachen Kinematik der Montagebewegung einen lediglich geringen Aufwand.
[0008] Insbesondere dem Ausgleich von Fertigungsund/oder Montagetoleranzen dient es, daß
der Verbindungsvorsprung an der Verbindungstasche der ersten Stulpschiene oder an
der zweiten Stulpschiene parallel zu der Falzumfangsfläche schwimmend gelagert ist.
[0009] Eine selbsttätige gegenseitige Ausrichtung von Verbindungsvorsprung und Verbindungsaufnahme
bzw. von erster und zweiter Stulpschienen die Sollage wird dadurch erreicht, daß der
Verbindungsvorsprung wenigstens eine Führungsfläche aufweist, an welcher der Rand
der Verbindungsaufnahme beim Einführen des Verbindungsvorsprungs in die Verbindungsaufnahme
parallel zu der Falzumfangsfläche abstützbar ist.
[0010] In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist die Verbindungslasche der ersten Stulpschiene
an der dem Fenster- oder dem Türflügel zugewandten Seite der zweiten Stulpschiene
angeordnet und in etwa um die Dikke des mit ihr überlappenden Bereiches der zweiten
Stulpschiene senkrecht zu der Falzumfangsfläche zu dem Fenster- oder dem Türflügel
hin abgesetzt. Aufgrund dieser Maßnahmen ergibt sich ein im wesentlichen versatzfreier
Verlauf der aneinander anschließenden Stulpschienenflächen an der von dem Fenster-
oderdem Türflügel abliegenden und dem zugehörige Blendrahmen zugewandten Seite.
[0011] Die zur Verbindung der beiden einander benachbarten Stulpschienen erforderliche Haltekraft
wird erfindungsgemäß durch unterschiedliche, einzeln oder gemeinschaftlich realisierbare
konstruktive Maßnahmen bewirkt. So ist im Sinne der Erfindung vorgesehen, daß sich
der Verbindungsvorsprung bei Gebrauchslage der Stulpschienen an der zweiten Stulpschiene
oder an der Verblndungslasche der ersten Stulpschienen parallel zu der Falzumfangsfläche
elastisch klemmend abstützt und/oder daß der Verbindungsvorsprung - bei Anbringung
an der Verbindungslasche - die zweite Stulpschiene an deren von der Verbindungslasche
abliegenden Seite oder- bei Anbringung an der zweiten Stulpschiene - die Verbindungslasche
an deren von der zweiten Stulpschiene abliegenden Seite parallel zu der Falzumfangsfläche
formschlüssig hintergreift.
[0012] Im Interesse eines geringen Fertigungs- und Kosfenaufwandes wird der Verbindungsvorsprung
im Falle einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung von wenigstens zwei
Federarmen einer an der Verbindungslasche der ersten Stulpschiene oder an der zweiten
Stulpschiene gehaltenen Federklammer gebildet, wobei die Federarme parallel zu der
Falzumfangsfläche gegen die Wirkung einer elastischen Rückstellkraft relativ zueinander
beweglich sind.
[0013] Auf konstruktiv ebenfalls einfache Art und Weise läßt sich ein derartiger Verbindungsvorsprung
bzw. lassen sich derartige Federarme an der betreffenden Stulpschiene anbringen, wenn
- wie erfindungsgemäß ebenfalls realisiert - die Federarme an einer im Querschnitt
im wesentlichen C-förmigen Basis der Federklammer vorgesehen und mittels der Basis
der Federklammer an der Verbindungslasche der ersten Stulpschiene oder an der zweiten
Stulpschiene gehalten sind, wobei die Basis der Federklammer die Verbindungslasche
der ersten Stulpschiene oder die zweite Stulpschiene umschließt und die Federarme
von der Basis der Federklammer senkrecht zu der Falzumfangsfläche vorstehen.
[0014] Zum Zwecke einer schwimmenden Lagerung der Federarme parallel zu der Falzumfangsfläche
ist die Federklammer mit den Federarmen in Weiterbildung der Erfindung mittels der
C-förmigen Basis an der Verbindungslasche der ersten Stulpschiene oder an der zweiten
Stulpschiene in Stulpschienenlängsrichtung verschiebbar geführt.
[0015] In Querrichtung der Falzumfangsfläche bzw. der Stulpschiene wird die erfindungsgemäße
Federklammer an der Stulpschiene über ihre C-förmige Basis gehalten. Der Abstützung
der Federklammer in Stulpschienenlängsrichtung dienen in bevorzugter Ausgestaltung
der Erfindung in dieser Richtung wirksame Anschläge für die verschiebbar geführte
Federklammer an der Verbindungslasche der ersten Stulpschiene oder an der zweiten
Stulpschiene.
[0016] Nachstehend wird die Erfindung anhand schematischer Darstellungen zu Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- eine erste Ausführungsform eines Fensterbeschlages im Umfang zweier an einer Ecke
eines Fensterflügels angeordneter Stulpschienen mit Federklammer,
- Figur 2
- das Detail II gemäß Figur 1 in vergrößerter Darstellung,
- Figur 3
- einen Schnitt mit einer in Figur 2 senkrecht zu der Zeichenebene sowie in Richtung
der Linie III-III verlaufenden Schnittebene,
- Figur 4
- eine Ansicht des Fensterbeschlages nach Figur 1 in Richtung des dortigen Pfeils IV,
- Figur 5
- die Federklammer gemäß den Figuren 1 bis 4 in Einzeldarstellung und
- Figur 6
- einen Schnitt entsprechend Figur 3 zu einer zweiten Ausführungsform eines Fensterbeschlages.
[0017] Insbesondere ausweislich Figur 1 umfaßt ein Fensterbeschlag eine erste Stulpschiene
1 sowie eine zweite Stulpschiene 2. Beide Stulpschienen 1, 2 dienen in bekannter Weise
zur Abdeckung einer Beschlagteilnut 3 in einer Falzumfangsfläche 4 eines Fensterflügels
5 (Figur 3).
[0018] Die erste Stulpschiene 1 ist rechtwinklig gebogen und an ihrem in Figur 1 nach unten
weisenden Ende mit einer Verbindungslasche 6 versehen. Die Verbindungslasche 6 ist
mit einer Abkröpfung an die erste Stulpschiene 1 angeformt und in etwa um die Dicke
des mit ihr überlappenden Bereiches der zweiten Stulpschiene 2 senkrecht zu der Falzumfangsfläche
4 zu dem Fensterflügel 5 hin abgesetzt. Die Breite der Verbindungslasche 6 ist geringer
als die Breite der Stulpschienen 1, 2. Infolgedessen kann die Verbindungslasche 6
an der Unterseite der Stulpschiene 2 in die Beschlagteilnut 3 eintauchen, während
die Stulpschiene 2 selbst auf einer Abstufung der Beschlagteilnut 3 gelagert ist (Figur
3). Ein als Verprägung 7 der Verbindungslasche 6 gestalteter Vorsprung ragt von deren
Unterseite vor und bildet mit einer Stirnfläche 8 einen in Stulpschienenlängsrichtung
wirksamen Anschlag für eine Federklammer 9 aus (u.a. Figur 2). Ein Anschlag 15 für
die Federklammer 9 in Form zweier sich infolge einer Breitenabstufung der Verbindungslasche
6 ergebender Stufenflächen ist in Stulpschienenlängs-Gegenrichtung wirksam (Figur
4).
[0019] Die Federklammer 9 besitzt eine C-förmige Basis 10, an welcher sie auf der Verbindungslasche
6 in Stulpschienenlängsrichtung verschiebbar gehalten ist. Von der C-förmigen Basis
10 der Federklammer 9 stehen senkrecht zu der Falzumfangsfläche 4 Federarme 11 mit
Hakenenden 12 vor (Figuren 3, 5). An ihren in Stulpschienenlängsrichtung gelegenen
Begrenzungen sind die Federarme 11 unter Ausbildung von Führungsflächen 13 abgeschrägt.
In dem Grundsteg der C-förmigen Basis 10 der Federklammer 9 ist eine fensterartige
Öffnung 14 ausgespart, welche die Verprägung 7 der Verbindungslasche 6 aufnimmt und
gegenüber dieser sowohl in Stulpschienenlängs- als auch in Stulpschienenquerrichtung
ein Übermaß aufweist. Aufgrund dieses Übermasses ergibt sich eine schwimmende Lagerung
der Federklammer 9 an der Verbindungslasche 6. Dabei wird die mögliche Ausweichbewegung
der Federklammer 9 in Stulpschienenlängsrichtung einerseits durch die Stirnfläche
8 der Verprägung 7 und andererseits durch den Anschlag 15 an der Verbindungslasche
6 begrenzt.
[0020] Die Federarme 11 der Federklammer 9 sind parallel zu der Falzumfangsfläche 4, nämlich
in Stulpschienenquerrichtung, gegen die Wirkung einer elastischen Rückstellkraft gegeneinander
beweglich und bilden damit einen in der genannten Richtung elastisch verformbaren
Verbindungsvorsprung an der Verbindungslasche 6. Bei Gebrauchslage der Stulpschienen
1, 2 durchsetzen die Federarme 11 eine Verbindungsaufnahme in Form eines Langlochs
16 an der zweiten Stulpschiene 2. Das Langloch 16 wird in Stulpschienenquerrichtung
von Längswandungen 17 begrenzt, die gegen die Normale auf die Falzumfangsfläche 4
geneigt verlaufen (Figur 3). Bei unverformtem Zustand der Federarme 11 übersteigt
der Abstand der freien Federarmenden in Stulpschienenquerrichtung die entsprechende
Abmessung des Langlochs 16 an der Stulpschiene 2. Dementsprechend weist der von den
Federarmen 11 gebildete, unverformte Verbindungsvorsprung in der genannten Richtung
ein Übermaß gegenüber dem Langloch 16 an der zweiten Stulpschiene 2 auf.
[0021] Im Rahmen der Beschlagteilmontage, wie sie in Figur 3 angedeutet ist, wird die zweite
Stulpschiene 2 in einer Montagerichtung 18 senkrecht zu der Falzumfangsfläche 4 des
Fensterflügels 5 auf die an der Verbindungslasche 6 der zuvor an dem Fensterflügel
5 angeordneten ersten Stulpschiene 1 vormontierte Federklammer 9 aufgesteckt. Dabei
läuft die zweite Stulpschiene 2 zunächst mit den Längswandungen 17 des Langlochs 16
auf die Hakenenden 12 der Federarme 11 an der Federklammer 9 auf. Bei fortgesetzter
Bewegung der zweiten Stulpschiene 2 in Montagerichtung 18 werden die Federarme 11
gegen die Wirkung einer elastischen Rückstellkraft zueinander hin verschwenkt. Sobald
die zweite Stulpschiene 2 mit ihrer Oberseite die freien Federarmenden passiert hat,
federn die Federarme 11 in ihre Ausgangslage zurück, in welcher sie - wie in Figur
3 mit ausgezogenen Linien dargestellt - die zweite Stulpschiene 2 an deren von der
Verbindungslasche 6 abliegenden Seite parallel zu der Falzumfangsfläche 4 formschlüssig
hintergreifen. Sind die beiden Stulpschienen 1, 2 in Stulpschienenlängsrichtung relativ
zueinander entsprechend angeordnet, so läuft während des beschriebenen Montagevorgangs
eine der in Stulpschienenlängsrichtung gelegenen Querwandungen des Langlochs 16 auf
die zugeordneten Führungsflächen 13 an den Federarmen 11 auf. Im Zusammenspiel der
betreffenden Querwandung des Langlochs 16 sowie der zugehörigen Führungsflächen 13
an den Federarmen 11 werden die Federklammer 9 bzw. die erste Stulpschiene 1 und die
zweite Stulpschiene 2 mit deren Bewegung in Montagerichtung 18 in Stulpschienenlängsrichtung
selbsttätig gegeneinander ausgerichtet. Zum Lösen der erhaltenen Verbindung der Stulpschienen
1, 2 sind die Federarme 11 einwärts zu schwenken, ehe die zweite Stulpschiene 2 von
der ersten Stulpschiene 1 bzw. von der Verbindungslasche 6 abgehoben werden kann.
[0022] Der in Figur 6 gezeigte Fensterbeschlag unterscheidet sich von der vorstehend beschriebenen
Ausführungsform im wesentlichen durch die Ausbildung von Federarmen 111 einer Federklammer
109. Anders als im Fall der Federarme 11 der Federklammer 9 sind die freien Enden
der Federarme 111 an Hakenenden 112 einander zugewandt. Infolgedessen wird die zweite
Stulpschiene 2 bei Gebrauchslage an der ersten Stulpschiene 1 bzw. deren Verbindungslasche
6 von den Federarmen 111 nicht formschlüssig hintergriffen sondern klemmend gehalten.
Zum Lösen der Verbindung zwischen den Stulpschienen 1, 2 läßt sich die zweite Stulpschiene
2 daher einfach von der Federklammer 109 bzw. deren Federarmen 111 in Gegenrichtung
der Montagerichtung 18 abziehen.
[0023] Im Falle beider Beschlagsbauarten lassen sich die Stulpschienen 1, 2 durch eine lineare
und folglich ohne weiteres automatisiert durchführbare Relativbewegung in Montagerichtung
18 wirksam aneinander festlegen. Zur Sicherung der so erhaltenen Verbindung können
die Stulpschienen 1, 2 zusätzlich auf bekannte Art und Weise mit dem Fensterflügel
5 verschraubt werden.
1. Fenster- oder Türbeschlag mit wenigstens zwei an einer Falzumfangsfläche (4) eines
Fenster- (5) oder eines Türflügels anordenbaren Stulpschienen (1, 2), welche an Längsenden
einander benachbart und miteinander verbunden sind, wobei an dem Längsende der ersten
Stulpschiene (1) eine mit der zweiten Stulpschiene (2) in deren Längsrichtung überlappende
Verbindungslasche (6) vorgesehen ist, und wobei an der Verbindungslasche (6) der ersten
Stulpschiene (1) und an dem mit der Verbindungslasche (6) überlappenden Bereich der
zweiten Stulpschiene (2) einerseits wenigstens ein senkrecht zu der Falzumfangsfläche
(4) vorragender Verbindungsvorsprung (11, 11; 111, 111) und andererseits zumindest
eine bei Gebrauchslage der Stulpschienen (1, 2) von dem Verbindungsvorsprung (11,
11; 111, 111) durchsetzte Verbindungsaufnahme (16) vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsvorsprung (11, 11; 111, 111) in unverformtem Zustand ein Übermaß gegenüber
der Verbindungsaufnahme (16) aufweist und wenigstens in einem Teilbereich parallel
zu der Falzumfangsfläche (4) elastisch verformbar ist derart, dass der Verbindungsvorsprung
(11, 11; 111, 111) unter entsprechender elastischer Verformung in die Verbindungsaufnahme
(16) senkrecht zu der Falzumfangsfläche (4) einführbar ist,
• wobei der Verbindungsvorsprung (11, 11; 111, 111) wenigstens eine Führungsfläche
(13) aufweist, an welcher der Rand der Verbindungsaufnahme (16) beim Einführen des
Verbindungsvorsprungs (11, 11; 111, 111) in die Verbindungsaufnahme (16) parallel
zu der Falzumfangsfläche (4) abstützbar ist und
• wobei der Verbindungsvorsprung (11, 11; 111, 111) an der Verbindungslasche (6) der
ersten Stulpschiene (1) oder an der zweiten Stulpschiene (2) vorgesehen ist, indem
der Verbindungsvorsprung (11,11; 111, 111) an der Verbindungslasche (6) der ersten
Stulpschiene (1) oder an der zweiten Stulpschiene (2) parallel zu der Falzumfangsfläche
(4) in Stulpschienenlängsrichtung schwimmend gelagert ist und an der Verbindungslasche
(6) der ersten Stulpschiene (1) oder an der zweiten Stulpschiene (2) in Stulpschienenlängsrichtung
wirksame Anschläge (8, 15) für die schwimmende Lagerung des Verbindungsvorsprungs
(11, 11; 111, 111) vorgesehen sind.
2. Fenster- oder Türbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gelcennzeichnet, dass die Verbindungslasche
(6) der ersten Stulpschiene (1) an der dem Fenster- (5) oder dem Türflügel zugewandten
Seite der zweiten Stulpschiene (2) angeordnet und in etwa um die Dicke des mit ihr
überlappenden Bereiches der zweiten Stulpschiene (2) senkrecht zu der Falzumfangsfläche
(4) zu dem Fenster- (5) oder dem Türflügel hin abgesetzt ist.
3. Fenster- oder Türbeschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Verbindungsvorsprung (111, 111) bei Gebrauchslage der Stulpschienen (1,
2) an derzweiten Stulpschiene (2) oder an derVerbindungslasche (6) der ersten Stulpschiene
(1) parallel zu der Falzumfangsfläche (4) elastisch klemmend abstützt.
4. Fenster- oder Türbeschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß derVerbindungsvorsprung (11,11) - bei Anbringung an der Verbindungslasche (6) - die
zweite Stulpschiene (2) an deren von der Verbindungslasche (6) abliegenden Seite oder
- bei Anbringung an der zweiten Stulpschiene (2) - die Verbindungslasche (6) an deren
von der zweiten Stulpschiene (2) abliegenden Seite parallel zu der Falzumfangsfläche
(4) formschlüssig hintergreift.
5. Fenster- oder Türbeschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsvorsprung (11, 11; 111, 111) von wenigstens zwei Federarmen einer
an der Verbindungslasche (6) der ersten Stulpschiene (1) oder an der zweiten Stulpschiene
(2) gehaltenen Federklammer (9,109) gebildet wird, wobei die Federarme parallel zu
der Falzumfangsfläche (4) gegen die Wirkung einer elastischen Rückstellkraft relativ
zueinander beweglich sind.
6. Fenster- oder Türbeschlag nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Federarme an einer im Querschnitt im wesentlichen C-förmigen Basis (10) der Federklammer
(9, 109) vorgesehen und mittels der Basis (10) der Federklammer (9, 109) an der Verbindungslasche
(6) der ersten Stulpschiene (1) oder an der zweiten Stulpschiene (2) gehalten sind,
wobei die Basis (10) der Federklammer (9, 109) die Verbindungslasche (6) der ersten
Stulpschiene (1) oder die zweite Stulpschiene (2) umschließt und die Federarme von
der Basis (10) der Federklammer (9,109) senkrecht zu der Falzumfangsfläche (4) vorstehen.
7. Fenster- oder Türbeschlag nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Federklammer (9, 109) mit den Federarmen mittels der C-förmigen Basis (10) an
der Verbindungslasche (6) der ersten Stulpschiene (1) oder an der zweiten Stulpschiene
(2) in Stulpschienenlängsrichtung verschiebbar geführt ist.
8. Fenster- oder Türbeschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Verbindungslasche (6) der ersten Stulpschiene (1) oder an der zweiten Stulpschiene
(2) in Stulpschienenlängsrichtung wirksame Anschläge (8, 15) für die verschiebbar
geführte Federklammer (9, 109) vorgesehen sind.
1. Window or door fitting comprising at least two inverted rails (1, 2) which can be
arranged on a rebate circumferential face (4) of a window casement (5) or door casement
and which are adjacent to one another and connected to one another at longitudinal
ends, wherein provided at the longitudinal end of the first inverted rail (1) is a
connecting tab (6) which overlaps the second inverted rail (2) in the longitudinal
direction thereof, and wherein provided on the connecting tab (6) of the first inverted
rail (1) and on the region of the second inverted rail (2) that overlaps the connecting
tab (6) is on one side at least one connecting projection (11, 11; 111, 111) which
protrudes perpendicular to the rebate circumferential face (4) and on the other side
at least one connecting socket (16) through which the connecting projection (11, 11;
111, 111) passes when the inverted rails (1, 2) are in the position of use,
characterised in that the connecting projection (11, 11; 111, 111) in the undeformed state is oversized
relative to the connecting socket (16) and at least in one subregion is elastically
deformable parallel to the rebate circumferential face (4) such that the connecting
projection (11, 11; 111, 111) can be inserted into the connecting socket (16), under
suitable elastic deformation, perpendicular to the rebate circumferential face (4),
• wherein the connecting projection (11, 11; 111, 111) has at least one guide face
(13), against which the edge of the connecting socket (16) can be supported as the
connecting projection (11, 11; 111, 111) is introduced into the connecting socket
(16) parallel to the rebate circumferential face (4), and
• wherein the connecting projection (11, 11; 111, 111) is provided on the connecting
tab (6) of the first inverted rail (1) or on the second inverted rail (2) in that the connecting projection (11, 11; 111, 111) is mounted on the connecting tab (6)
of the first inverted rail (1) or on the second inverted rail (2) so as to float parallel
to the rebate circumferential face (4) in the inverted rail longitudinal direction,
and stops (8, 15) for the floating mounting of the connecting projection (11, 11;
111, 111) which act in the inverted rail longitudinal direction are provided on the
connecting tab (6) of the first inverted rail (1) or on the second inverted rail (2).
2. Window or door fitting according to claim 1, characterised in that the connecting tab (6) of the first inverted rail (1) is arranged on the side of
the second inverted rail (2) facing towards the window casement (5) or door casement
and is stepped downwards perpendicular to the rebate circumferential face (4) towards
the window casement (5) or door casement by approximately the thickness of the region
of the second inverted rail (2) that overlaps said connecting tab.
3. Window or door fitting according to any one of the preceding claims, characterised in that the connecting projection (111, 111), in the position of use of the inverted rails
(1, 2), is supported parallel to the rebate circumferential face (4) in an elastically
clamping manner on the second inverted rail (2) or on the connecting tab (6) of the
first inverted rail (1).
4. Window or door fitting according to any one of the preceding claims, characterised in that the connecting projection (11, 11) - when fitted on the connecting tab (6) - engages
parallel to the rebate circumferential face (4) with a form fit behind the second
inverted rail (2) on the side thereof facing away from the connecting tab (6) or -
when fitted on the second inverted rail (2) - engages parallel to the rebate circumferential
face (4) with a form fit behind the connecting tab (6) on the side thereof facing
away from the second inverted rail (2).
5. Window or door fitting according to any one of the preceding claims, characterised in that the connecting projection (11, 11; 111, 111) is formed by at least two spring arms
of a spring clamp (9, 109) held on the connecting tab (6) of the first inverted rail
(1) or on the second inverted rail (2), wherein the spring arms are movable relative
to one another parallel to the rebate circumferential face (4) counter to the effect
of an elastic restoring force.
6. Window or door fitting according to claim 5, characterised in that the spring arms are provided on a base (10) of the spring clamp (9, 109), said base
being substantially C-shaped in cross-section, and are held on the connecting tab
(6) of the first inverted rail (1) or on the second inverted rail (2) by means of
the base (10) of the spring clamp (9, 109), wherein the base (10) of the spring clamp
(9, 109) encloses the connecting tab (6) of the first inverted rail (1) or the second
inverted rail (2) and the spring arms protrude from the base (10) of the spring clamp
(9, 109) perpendicular to the rebate circumferential face (4).
7. Window or door fitting according to claim 6, characterised in that the spring clamp (9, 109) with the spring arms is guided by means of the C-shaped
base (10) so as to be displaceable in the inverted rail longitudinal direction on
the connecting tab (6) of the first inverted rail (1) or on the second inverted rail
(2).
8. Window or door fitting according to any one of the preceding claims, characterised in that stops (8, 15) for the displaceably guided spring clamp (9, 109) which act in the
inverted rail longitudinal direction are provided on the connecting tab (6) of the
first inverted rail (1) or on the second inverted rail (2).
1. Ferrure de fenêtre ou de porte comportant au moins deux rails de feuillure (1, 2)
susceptibles d'être installés contre une surface de feuillure périphérique (4) d'un
battant (5) de fenêtre ou de porte, ces rails étant voisins et reliés l'un à l'autre
par leurs extrémités longitudinales, l'extrémité longitudinale du premier rail de
feuillure (1) ayant une patte de liaison (6) chevauchant le second rail de feuillure
(2) dans sa direction longitudinale,
la patte de liaison (6) du premier rail de feuillure (1) et la région du second rail
de feuillure (2) qui chevauche la patte de liaison (6) comportant d'une part au moins
une partie de liaison en saillie (11, 11 ; 111, 111) perpendiculaire à la surface
périphérique (4) de la feuillure et d'autre part au moins un logement de liaison (16)
qui est traversé par la partie de liaison en saillie (11, 11 ; 111, 111) lorsque les
rails de feuillure (1, 2) sont en position montée,
caractérisée en ce que
la partie de liaison en saillie (11, 11 ; 111, 111) comporte à l'état non déformé
une partie qui dépasse la dimension du logement de liaison (16) et est déformable
élastiquement au moins dans une zone partielle parallèle à la surface périphérique
de feuillure de sorte que la partie de liaison en saillie (11, 11 ; 111, 111) puisse
être introduite par déformation élastique correspondante dans le logement de liaison
(16) perpendiculairement à la surface périphérique de feuillure (4),
la partie de liaison en saillie (11, 11 ; 111, 111) comporte au moins une surface
de guidage (13) contre la laquelle s'appuie le bord du logement de réception (16)
parallèlement à la surface périphérique de feuillure (4) lorsqu'on introduit la partie
de liaison en saillie (11, 11 ; 111, 111) dans le logement de liaison (16), et
la partie de liaison en saillie (11, 11 ; 111, 111) est prévue sur la patte de liaison
(6) du premier rail de feuillure (1) ou sur le second rail de feuillure, de sorte
que la partie de liaison en saillie (11, 11 ; 111, 111) soit montée flottante sur
la patte de liaison (6) du premier rail de feuillure (1) ou sur le second rail de
feuillure (2) parallèlement à la surface périphérique de feuillure (4), et sur la
patte de liaison (6) du premier rail de feuillure (1) ou sur le second rail de feuillure
(2), il est prévu des butées (8, 15) actives dans la direction longitudinale des rails
de feuillure pour la bague de palier flottante de la partie de liaison en saillie
(11, 11 ; 111, 111).
2. Ferrure de fenêtre ou de porte selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
la patte de liaison (6) du premier rail de feuillure (1) est prévue sur le côté du
second rail de feuillure (2) tourné vers le battant (5) de fenêtre ou de porte et
est en retrait perpendiculairement à la surface périphérique de feuillure (4), par
rapport au battant (5) de fenêtre ou de porte sensiblement de l'épaisseur de la zone
du second rail de feuillure (2) qu'elle chevauche.
3. Ferrure de fenêtre ou de porte selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
la partie de liaison en saillie (111, 111) est appuyée par serrage élastique contre
le second rail de feuillure (2) ou contre la patte de liaison (6) du premier rail
de feuillure (1) parallèlement à la surface périphérique de feuillure (4) lorsque
les rails de feuillure (1, 2) sont en position montée.
4. Ferrure de fenêtre ou de porte selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
la partie de liaison en saillie (11, 11) (lorsqu'on installe sur la patte de liaison
(6)) vient prendre par une liaison de forme par derrière le second rail de feuillure
(2) sur son côté non tourné vers la patte de liaison (6), ou (lorsqu'on installe sur
le second rail de feuillure 2), vient prendre par derrière la patte de liaison (6)
contre son côté non tourné vers le second rail de feuillure (2), parallèlement à la
surface périphérique de feuillure (4).
5. Ferrure de fenêtre ou de porte selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
la partie de liaison en saillie (11, 11 ; 111, 111) est formée par au moins deux bras
élastiques d'une pince élastique (9, 109) tenue à la patte de liaison (6) du premier
rail de feuillure (1) ou contre le second rail de feuillure (2), les bras élastiques
étant mobiles l'un par rapport à l'autre parallèlement à la surface périphérique de
feuillure (4) contre l'action d'une force élastique de rappel.
6. Ferrure de fenêtre ou de porte selon la revendication 5,
caractérisée en ce que
les bras élastiques sont prévus sur une base (10) de la pince élastique (9, 109) ayant
en section pratiquement une forme de C, et ils sont tenus par la base (10) de la pince
élastique (9, 109) à la patte de liaison (6) du premier rail de feuillure (1) ou du
second rail de feuillure (2), la base (10) de la pince élastique (9, 109) entoure
la patte de liaison (6) du premier rail de feuillure (1) ou du second rail de feuillure
(2), et les bras élastiques sont en saillie de la base (10) de la pince élastique
(9, 109), perpendiculairement à la surface périphérique de feuillure (4).
7. Ferrure de fenêtre ou de porte selon la revendication 6,
caractérisée en ce que
la pince élastique (9, 109) est guidée par des bras de ressort à l'aide de la base
(10) en forme de C sur la patte de liaison (6) du premier rail de feuillure (1) ou
du second rail de feuillure (2) de façon coulissante dans la direction longitudinale
des rails de feuillure.
8. Ferrure de fenêtre ou de porte selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
pour la pince élastique (9, 109) guidée coulissante, des butées (8, 15) agissent sur
la patte de liaison (6) du premier rail (1) ou sur le deuxième rail (2) dans le sens
longitudinal des rails.
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