TECHNISCHES GEBIET
[0001] Bei der Erfindung wird ausgegangen von einer Kontaktanordnung für eine nennstromführende
Schaltstelle eines strombegrenzenden Hoch- oder Mittelspannungsschalters nach dem
Oberbegriff von Patentanspruch 1. Im Bereich hoher Leistungen und damit hoher Nennströme
werden in der elektrischen Energietechnik heute fast ausnahmslos rein mechanische
Kontaktsysteme zum Bau von Schaltern verwendet, weil damit die geringsten Nennstromverluste
erreicht werden können. Die typischen Eigenzeiten (Zeit vom Schaltbefehl bis Kontakttrennung
bzw. Stromunterbrechung) heutiger Leistungsschalter liegen im Zeitbereich von einigen
10 ms. Solche Eigenzeiten erlauben es nicht, diese Schalter für den Bau strombegrenzender
Schaltsysteme einzusetzen. Halbleiterschalter, wie z.B. GTO's (Gate Turn-Off Thyristoren),
haben um drei Grössenordnungen kleinere Eigenzeiten, dafür aber unzulässig hohe Verluste
im Nennbetrieb. Durch die Kombination eines sehr schnellen mechanischen Schalters
mit Hochleistungshalbleitern entsteht ein hybrides Schaltsystem, das prinzipiell zum
strombegrenzenden Schalten geeignet ist.
STAND DER TECHNIK
[0002] Die Erfindung nimmt auf einen Stand der Technik von Kontaktanordnungen bezug wie
er in EP 0 275 857 A1 beschrieben ist. Die vorbekannte Kontaktanordnung ist Teil eines
vorzugsweise in der Traktionstechnik verwendeten strombegrenzenden Schalters und dient
der Führung von Nennströmen während des Betriebs des Schalters. Parallel zur Kontaktanordnung
ist ein Hilfskreis mit Schaltthyristoren und Dioden sowie mit einem Ladekondensator
und mit einer Spule geschaltet. Beim Auftreten eines Kurzschlussstroms werden die
Schaltthyristoren eingeschaltet und wird dann der Ladekondensator über die Spule entladen.
Das magnetische Feld des von der Spule geführte Entladestroms induziert in einer mit
einem Brückenkontakt der Kontaktanordnung verbundenen Scheibe einen gegensinnig fliessenden
Kurzschlussstrom. Die hierbei gebildeten elektrodynamischen Kräfte stossen die Scheibe
und damit auch den Brückenkontakt von der Spule ab und bewirken so ein sehr rasches
Öffnen der Kontaktanordnung. Der beim Öffnen der Kontaktanordnung in den Hilfstromkreis
kommutierende Kurzschlussstrom wird durch Umladen des Ladekondensators unterbrochen.
KURZE DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0003] Der Erfindung, wie sie in den Patentansprüchen angegeben ist, liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Kontaktanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche einen besonders
sicheren Betrieb des strombegrenzenden Schalters ermöglicht.
[0004] Die Kontaktanordnung nach der Erfindung ist axialsymmetrisch aufgebaut. Unerwünschte
Streuinduktivitäten werden so weitgehend vermieden und es wird so eine äusserst rasche
Kommutierung von Kurzschlussströmen in einen einen Halbleiterschalter enthaltenden
Parallelstrompfad erreicht. Zugleich wird der zur Bildung der Kräfte eines elektrodynamischen
Kontaktantriebs notwendige Induktionsstrom im nennstromführenden, beweglichen Brückenschaltstück
generiert, wodurch ein sonst üblicherweise vorgesehenes scheibenförmiges Teil zur
Führung des Induktionsstroms und damit zusätzliche zu beschleunigende Masse eingespart
werden können. Hierdurch wird die zum Erzielen einer bestimmten Öffnungsgeschwindigkeit
der Kontaktanordnung notwendige Antriebsenergie minimiert. Beim Öffnen entstehen zudem
zwei Kontaktspalte, welche jeweils von einem von zwei in Serie geschalteten Teillichtbögen
überbrückt sind. Durch diese Serienschaltung von Teillichtbögen erhöht sich die an
der Kontaktanordnung abfallende Lichtbogenspannung, womit der Kurzschlussstrom besonders
rasch und wirkungsvoll in den Parallelstrompfad kommutiert werden kann.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
[0005] Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung und die damit erzielbaren weiteren
Vorteile werden nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Hierbei zeigt:
- Fig.1
- eine einphasige Grundschaltung einer ein Mittelspannungsnetz nachbildenden Prüfvorrichtung
mit einem eine Kontaktanordnung nach der Erfindung enthaltenden strombegrenzenden
Schalter,
- Fig.2
- die Kontaktanordnung gemäss Fig.1 im Einschaltzustand, und
- Fig.3
- die Kontaktanordnung gemäss Fig.1 im Ausschaltzustand.
WEG ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
[0006] In allen Figuren beziehen sich gleiche Bezugszeichen auf gleichwirkende Teile. Die
in Fig.1 dargestellte Schaltung ist eine einphasige Grundschaltung einer ein Mittelspannungsnetz
nachbildenden Prüfvorrichtung mit einem strombegrenzenden Schalter S. Die Prüfvorrichtung
enthält einen eine Netzspannung u
N von typischerweise einigen 10 kV, beispielsweise 20 kV, nachbildenden Generator G,
welcher über den strombegrenzenden Schalter eine durch einen ohmschen Widerstand R
L und eine Induktivität L
L nachgebildete Last speist. Eine zwischen Generator G und Schalter S angeordnete und
auf den Schalter S wirkende Kurzschlusserkennungseinheit KSE weist ein Mess- und Auswerteteil
zur sehr raschen Erkennung von Kurzschlussströmen i
N auf Die Kurzschlussströme liegen typischerweise bei einigen 10 kA, beispielsweise
20 kA. Der Schalter S weist im Strompfad vom Generator zur Last liegend eine sehr
rasch, d.h. typischerweise innerhalb 100 bis 500 µs, beispielsweise 250 µs, öffnende
lichtbogenfeste nennstromführende Schaltstelle S
1 auf, sowie einen in Serie dazu geschalteten Trennschalter S
S.
[0007] Parallel zur Schaltstelle S
1 sind zwei Kommutierungspfade K
1 und K
2 geschaltet. Der Kommutierungspfad K
1 enthält eine elektrisch ansteuerbare Schaltvorrichtung T sowie in Serie zur Schaltvorrichtung
T eine rasch öffnende Trennschaltstelle S
T (Öffnungszeit typischerweise einige 100 µs) mit mechanisch voneinander trennbaren
Kontakten. Die Schaltvorrichtung T ist mit Vorteil ein abschaltbarer Halbleiterschalter
T
1, beispielsweise ein Thyristor, wie insbesondere ein GTO. Die Schaltvorrichtung T
kann zu Zwecken einer hohen Stromtragfähigkeit anstelle eines Halbleiterschalters
T
1 auch mehrere parallel geschaltete Halbleiterschalter enthalten. Um bei einem Wechselstrom
sowohl bei negativer als auch bei positiver Polarität ein rasches Ansprechen der Schaltvorrichtung
T zu erzielen, weist die Schaltvorrichtung einen oder mehrere weitere Halbleiterschalter
T
2 auf, welche antiparallel zu dem einen oder den mehreren weiteren Halbleiterschaltern
T
1 geschaltet sind.
[0008] Der Kommutierungspfad K
2 ist parallel zur Schaltstelle S
1 und zum Kommutierungspfad K
1 geschaltet und weist einen Strombegrenzer R
B und eine in Serie zum Strombegrenzer geschaltete Schaltvorrichtung T
P auf. Der Strombegrenzer R
B spricht auf einen Kommutierungsstrom verzögert an und ist mit Vorteil als PTC-Widerstand
ausgebildet. Die Schaltvorrichtung T
P enthält mindestens einen, vorteilhafterweise jedoch zumindest zwei zueinander antiparallel
geschaltete, Halbleiterschalter, welche nicht notwendigerweise abschaltbar ausgebildet
sein müssen, jedoch einen von ihnen geführten Wechselstrom im Stromnulldurchgang löschen
können, wie insbesondere Thyristoren oder Triacs. Durch Anordnung weiterer solcher
Halbleiterschalter in Serie kann die dielektrische Belastbarkeit der Schaltvorrichtung
T
P vergrössert werden.
[0009] Beim Auftreten des Kurzschlussstromes löst die Erkennungseinheit KSE am strombegrenzenden
Schalter S innerhalb von etwa 100 µs einen Abschaltvorgang aus. Dabei werden sofort
die in den beiden Kommutierungspfaden K
1 und K
2 liegenden Schaltvorrichtungen T und T
P leitfähig gemacht. Zugleich wird die Nennstromkontaktanordnung S
1 geöffnet. Bedingt durch zwei hierbei gebildete und in Serie geschaltete Lichtbögen
kommutiert der noch ansteigende Kurzschlussstrom innerhalb von etwa 250 µs in den
Kommutierungspfad K
1. Dieser bleibt solange leitfähig bis über der Nennstromkontaktanordnung S
1 eine Spannungsfestigkeit erreicht wird, die etwas grösser ist als diejenige von T.
Der abzuschaltende Kurzschlussstrom kommutiert dann in den Kommutierungspfad K
2. Dabei entsteht sowohl eine transiente Überspannung auf Grund der Streuinduktivitäten
als auch ein ohmscher Spannungsabfall am Strombegrenzer R
B. Der Strombegrenzer R
B begrenzt mit einer Verzögerung von einigen 100 µs. Diese Zeitverzögerung reicht aus,
um die Nennstromkontaktanordnung S
1 und die Trennkontaktanordnung S
T praktisch leistungslos zu öffnen. Nach dem Öffnen der Trennkontaktanordnung S
T fällt im Kommutierungspfad K
1 praktisch die gesamte am Schalter S anstehende Spannung U
s über dieser Trennkontaktanordnung ab. Da der Strombegrenzer R
B verzögert anspricht, beginnt die Begrenzung des nun im Kommutierungspfad K
2 fliessenden Kurzschlussstroms erst nach dem Öffnen von S
1 und S
T. Der begrenzte Kurzschlusstrom kann beim folgenden Stromnulldurchgang, beispielsweise
nach 5 bis 6 ms, durch die Schaltvorrichtung T
P mit sehr geringer Überspannung abgeschaltet werden. Danach wird durch Öffnen des
Trennschalters S
s eine galvanische Trennstrecke hergestellt.
[0010] Der Aufbau und die Wirkungsweise der Kontaktanordnung der schnellen Schaltstelle
S
1 kann aus den Figuren 2 und 3 entnommen werden:
Die Kontaktanordnung ist axialsymmetrisch ausgeführt und weist zwei feststehende Schaltstücke
und ein bewegliches Brückenschaltstück auf. Die beiden feststehenden Schaltstücke
sind als koaxial angeordnete Zylinder 1, 2 ausgebildet und begrenzen einen Ringraum
3. Das Brückenschaltstück ist als Kontaktring 4 aus einem elektrisch gut leitenden
Material, wie vorzugsweise Aluminium oder einer Aluminium-Basislegierung, ausgeführt
und ist im Einschaltzustand an freien Enden der Zylinder 1, 2 in den Ringraum 3 geführt.
Es schliesst dann die beiden als feststehende Schaltstücke wirkenden Zylinder 1, 2
kurz. In einem Abschnitt des Ringraums 3, welcher an einen den Kontaktring 4 aufnehmenden
Abschnitt des Ringraums anschliesst, ist koaxial eine zylinderförmige Spule 5 angeordnet,
welche mit dem Kontaktring 4 einen elektrodynamischen Antrieb bildet. Die Spule 5
ist mit Hilfe eines mechanisch und dielektrisch hochwertigen Isoliermaterials im Ringraum
3 festgesetzt und weist zwei Anschlüsse auf, von denen der eine direkt mit einem Anschluss
eines Kondensators 6 und der andere über einen Schaltthyristor 7 mit dem anderen Anschluss
des Kondensators 6 verbunden ist. Parallel zur Reihenschaltung von Kondensator 6 und
Schaltthyristor 7 und damit auch zu den beiden Anschlüssen der Spule 5 ist eine Freilaufdiode
8 geschaltet.
[0011] Der Zylinder 1 weist axial geführte, fingerförmige Kontaktelemente 10 auf, welche
an ihren von der Spule 5 abgewandten freien Enden unter Bildung einer konusförmigen
Aufweitung des Ringraumes 3 nach aussen gebogen sind. Der Zylinder 2 weist axial geführte,
fingerförmige Kontaktelemente 20 auf. Diese Kontaktelemente sind an ihren von der
Spule 5 abgewandten freien Enden unter Bildung einer konusförmigen Aufweitung des
Ringraumes 3 nach innen gebogen. An den Kontaktelementen 10 und 20 sind in den Ringraum
3 weisende Kontaktflächen aus abbrandfestem Material angeformt, welche in dem in Fig.2
dargestellten Einschaltzustand mit ebenfalls aus abbrandfestem Material bestehenden
Kontaktflächen des Kontaktringes 4 zusammenwirken. Der an die Schaltstelle S
1 geführte Kurzschlussstrom i
N fliesst dann von den Kontaktelementen 10 über den Kontaktring 4 in radialer Richtung
zu den Kontaktelementen 20. Der Kontaktring 4 wirkt daher als bewegliches Brückenschaltstück.
[0012] Die beim Auftreten des Kurzschlussstroms am strombegrenzenden Schalter S den Ausschaltvorgang
auslösende Erkennungseinheit KSE bewirkt das Einschalten des Schaltthyristors 7. Der
Kondensator 6 wird nun über die Spule 5 entladen. Das magnetische Feld des Spulenstroms
i
P induziert im Kontaktring 4 einen um ca. 180° phasenverschoben Sekundärstrom i
S. Auf den Kontaktring wirkt nun eine den beiden Strömen proportionale, axial nach
oben gerichtete Lorentzkraft F, welche die Haftkräfte zwischen den Kontaktflächen
der Kontaktelemente 10, 20 und dem Kontaktring 4 überwindet und zugleich die erforderliche
Beschleunigung des Kontaktringes 4 aufbringt. Da der Kontaktring 4 die Funktion von
Brückenschaltstück und Sekundärspule des elektrodynamischen Antriebs in sich vereint,
ist die zu beschleunigende Masse äusserst gering und beträgt bei den zuvor genannten
Leistungsdaten des Schalters S typischerweise 0,05 kg. Es kann dann selbst mit einem
klein dimensionierten Kondensator 6 schon in weniger als 1 ms nach der Ausgabe des
Abschaltbefehls durch die Erkennungseinheit eine ausreichend hohe Spannungsfestigkeit
über dem die offene Schaltatrecke der Schaltstelle S
1 darstellenden Ringraum 3 erreicht werden (Ausschaltposition gemäss Fig.3).
[0013] Die beim Auftreten der Lorentzkraft ausgelöste Bewegung des Kontaktrings 4 wird durch
eine nicht dargestellte Führung ausschliesslich in axialer Richtung ermöglicht. Beim
Einschalten begünstigen die konusförmigen Aufweitungen des Ringraumes 3 das Einführen
des Kontaktringes 4 in den Ringraum 3.
[0014] Weitere günstige Eigenschaften der Schaltstelle nach der Erfindung sind darin zu
sehen, dass durch den koaxialen Aufbau die Streuinduktivität minimiert und damit eine
besonders schnelle Kommutierung des Kurzschlussstromes in die parallel geschalteten
Kommutierungspfade gewährleistet ist. Zudem treten bei der Trennung des Kontaktrings
4 von den Kontaktelementen 10 und 20 zwei in Serie geschaltete Lichtbögen auf Dadurch
wird die Kommutierungsspannung erhöht und der Kurzschlussstrom besonders rasch in
die beiden Parallelpfade K
1 und K
2 kommutiert.
Bezugszeichenliste
[0015]
- K1, K2
- Kommutierungspfade
- KES
- Kurzschlusserkennungseinheit
- LL
- Induktivität
- RL
- ohmschen Widerstand
- RB
- Strombegrenzer
- S
- strombegrenzender Schalter
- S1
- Nennstromkontaktanordnung
- SS
- Trennschalter
- ST
- Trennkontaktanordnung
- T1, T2
- Halbleiterschalter
- T, TP, TS
- Schaltvorrichtungen
- iN
- Kurzschlussstrom
- uN
- Netzspannung
- iP
- Primärstrom
- iS
- Sekundärstrom
- uS
- am Schalter S anstehende Spannung
- 1, 2
- Zylinder
- 3
- Ringraum
- 4
- Kontaktring
- 5
- Spule
- 6
- Kondensator
- 7
- Schaltthyristor
- 8
- Freilaufdiode
- 10, 20
- Kontaktelemente
1. Kontaktanordnung für eine nennstromführende Schaltstelle (S1) eines strombegrenzenden Hoch- oder Mittelspannungsschalters (S), bei dem parallel
zur nennstromführenden Schaltstelle (S1) ein Strompfad (K1) mit einem Halbleiterschalter (T) geschaltet ist, enthaltend ein bewegliches Brückenschaltstück,
zwei vom Brückenschaltstück im Einschaltzustand der Kontaktanordnung kurzgeschlossene,
feststehende Schaltstücke und einen das bewegliche Brückenschaltstück mit elektrodynamischer
Kraft beaufschlagenden und eine Spule (5) aufweisenden Antrieb, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kontaktanordnung axialsymmetrisch ausgeführt ist und als feststehende Schaltstücke
zwei unter Bildung eines Ringraums (3) koaxial ineinandergeführte Zylinder (1, 2)
und als Brückenschaltstück einen im Einschaltzustand an freien Enden der Zylinder
(1, 2) in den Ringraum (3) geführten Kontaktring (4) aufweist.
2. Kontaktanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule (5) in einem
Abschnitt des Ringraums (3) angeordnet ist, welcher an einen den Kontaktring (4) aufnehmenden
Abschnitt des Ringraums (3) anschliesst.
3. Kontaktanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinder
(1, 2) jeweils axial geführte, fingerförmige Kontaktelemente (10, 20) aufweisen mit
den Ringraum (3) begrenzenden Kontaktflächen.
4. Kontaktanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktelemente
(10, 20) an ihren offenen Enden unter Bildung einer konusförmigen Aufweitung des Ringraums
(3) gebogen ausgeführt sind.