| (19) |
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(11) |
EP 1 024 468 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.09.2007 Patentblatt 2007/37 |
| (22) |
Anmeldetag: 18.01.2000 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (54) |
Etikettenbogen
Label sheet
Feuille d'étiquettes
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
28.01.1999 DE 29901433 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.08.2000 Patentblatt 2000/31 |
| (73) |
Patentinhaber: HERMA GmbH |
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70302 Stuttgart (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Wolff, Michael
70794 Filderstadt (DE)
- Reim, Brunhilde
72124 Pliezhausen (DE)
- Birkenmaier, Heinz
70327 Stuttgart (DE)
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| (74) |
Vertreter: Raible, Hans |
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Schoderstrasse 10 70192 Stuttgart 70192 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
GB-A- 2 048 817 US-A- 5 343 647
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US-A- 5 198 275 US-A- 5 389 414
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Etikettenbogen mit einem flexiblen Trägermaterial, auf
dessen einer Seite eine Schicht aus flexiblem, bedruckbarem Etikettenmaterial mittels
eines am Etikettenmaterial vorgesehenen Haftklebers lösbar befestigt ist, auf welchem
Etikettenmaterial Etiketten - unter Bildung eines sogenannten Gitters - durch Stanzschnitte
definiert sind.
[0002] Aus der
GB-A-2048817 kennt man selbstklebende Brief- oder Wertmarken, die auf einer Trägerfolie angeordnet
sind. Damit man die Marken abreißen kann, ist um diese herum eine Perforationsstanzung
vorgesehen, die sich auch durch die Trägerfolie erstrecken. Zur Kontrolle ist die
Trägerfolie bedruckt, so dass man leicht nachrechnen kann, wie viele Marken verkauft
wurden, und was diese wert waren. Alternativ kann man die Marken einschließlich Trägerfolie
längs der Perforation abreißen und die Trägerfolie als eine Art Rabattmarke verwenden.
[0003] Gemäß einer Variante kann man um die Marken herum ein Gitter abziehen. Die Perforationsstanzungen
verlaufen dabei direkt durch das Material der Marken und das Trägermaterial und schwächen
dadurch das Gitter.
[0004] Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen neuen Etikettenbogen bereitzustellen.
[0005] Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch den Gegenstand des Anspruchs 1.
Man erhält so einen Etikettenbogen, der vielseitig verwendbar ist: Dadurch, dass das
Gitter auf dem Bogen verbleibt, ist das Etikettenmaterial leicht bedruckbar, z.B.
mittels eines Laserdruckers, Laserkopierers oder Tintenstrahldruckers, da die bedruckbare
Fläche einheitlich und im wesentlichen frei von Unterbrechungen ist, was besonders
bei einem Tintenstrahldrucker ein sehr gutes Arbeitsergebnis ermöglicht. Nach dem
Bedrucken kann der Benutzer die bedruckten Etiketten entweder in der üblichen Weise
vom Trägermaterial ablösen und sie mittels ihres Haftklebers auf einen Gegenstand
aufkleben. Alternativ kann er das Gitter sehr einfach entfernen, weil dieses nicht
durch Perforationsstanzungen geschwächt ist, und kann dann das Trägermaterial längs
seiner Perforationsstanzungen abreißen und so ein Etikett (oder auch eine Mehrzahl
von Etiketten) einschließlich dessen Trägermaterialbasis aus dem Etikettenbogen längs
der Perforationsstanzungen heraustrennen, wobei die Trägermaterialbasis meist nur
ganz geringfügig größer sein wird als das Etikett. Dieses Etikett plus Trägermaterialbasis
kann dann z.B. als Visitenkarte dienen, von der der Empfänger zu Hause das Selbstklebeetikett
ablösen und in ein Adressbuch einkleben kann.
[0006] Alternativ kann man einen derartigen Etikettenbogen auch verwenden, um Etiketten
für CD-Hüllen oder für den Rücken eines Aktenordners in einfacher Weise in einem Drucker
oder einer Schreibmaschine zu beschriften und anschließend in variabler Form zu verwenden,
also entweder mit Trägermaterialbasis, oder ohne diese durch direktes Aufkleben. Derartige
Gestaltungen sind Gegenstand der Ansprüche 10 und 11.
[0007] Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den in der Zeichnung dargestellten und im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispielen,
sowie aus den Unteransprüchen. Es zeigt:
- Fig. 1
- einen stark vergrößerten Schnitt durch einen Etikettenbogen, gesehen längs der Linie
I-I der Fig. 2,
- Fig. 2
- eine vergrößerte Draufsicht auf ein Eck eines Etikettenbogens, gesehen in Richtung
des Pfeiles II der Fig. 1,
- Fig. 3
- einen Etikettenbogen nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung, bei dem gerade
eines der Etiketten vom Trägermaterial abgezogen wird,
- Fig. 4
- einen Etikettenbogen gemäß Fig. 3, bei dem der Benutzer gerade anfängt, im oberen,
linken Eck das Gitter 38 abzuziehen,
- Fig. 5
- einen Etikettenbogen gemäß Fig. 4, bei dem das Gitter abgezogen ist, so dass die unter
dem Gitter liegenden Perforationsstanzungen sichtbar werden, und
- Fig. 6
- einen Etikettenbogen nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, hier zu Etikettierung
der Hülle einer CD.
[0008] Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch einen in Fig. 2 vergrößert dargestellten Etikettenbogen
10, der gewöhnlich das Format A4 hat. Dieser hat oben eine Schicht 12 aus flexiblem
Etikettenmaterial, z.B. Papier, dessen Oberseite 14 beschriftbar ist, z.B. mit einem
Matrix-, Tintenstrahl- oder Laserdrucker, im Offsetdruck, oder mit einer Schreibmaschine.
[0009] Auf ihrer Rückseite 20 ist die Schicht 12 mit einem Haftkleber 22 beschichtet, z.B.
einem permanent haftenden Haftkleber oder einem wiederablösbaren Haftkleber, und mittels
dieses Klebers 22 ist die Schicht 12 lösbar auf einem Trägermaterial 24 befestigt,
das auf seiner Oberseite 26 silikonisiert ist. Typische Dicken
| Trägermaterial 24 |
... 60 µm |
| Klebstoffschicht 22 |
... 15 µm |
| Etikettenmaterial 12 |
... 70 - 80 µm. |
[0010] Am Rand steht das Trägermaterial 24 um einen Abstand d über das Etikettenmaterial
12 über. Die Größe von d liegt typisch zwischen 0,2 und 2 mm. Hierdurch wird am Rand
eine sogenannte Schutzkante 28 gebildet, was die Verarbeitung in einem Drucker zusätzlich
erleichtert und für hohe Verarbeitungssicherheit sorgt.
[0011] Im Etikettenmaterial 12 sind durch Stanzschnitte 30 Etiketten 32 ausgebildet. Die
Stanzschnitte 30 erstrecken sich, wie in Fig. 1 dargestellt, durch das Etikettenmaterial
12 und durch die Klebstoffschicht 22.
[0012] Im Trägermaterial 24 sind - um die Etiketten 30 herum - Perforationsstanzungen 34
vorgesehen, die sich nur durch das Trägermaterial 24 und bis zur Klebstoffschicht
22 erstrecken, vgl. Fig. 1.
[0013] Ein Etikettenbogen 10 hat also einerseits Etiketten 32, die durch Stanzschnitte 30
definiert sind, und jedes dieser Etiketten hat eine Trägermaterialbasis (z.B. 24E
in Fig. 5), die durch Perforationsstanzungen (54, 56, 58, 60 in Fig. 5) definiert
ist. Schließlich hat der Etikettenbogen 10 ein zusammenhängendes, kohärentes Gitter
38, auch Abfallgitter oder Etikettengitter genannt, das die Etiketten 32 allseits
umgibt und das unbedruckt oder farblich hervorgehoben sein kann, z.B. durch eine Graufärbung,
um die Verwendung des Etikettenbogens 10 für den Benutzer verständlicher zu machen.
Auf das Gitter 38 kann auch eine Gebrauchsanleitung aufgedruckt sein, um die Benutzung
des Etikettenbogens 10 besonders sinnfällig zu machen.
[0014] Fig. 3 zeigt einen größeren Teil des Etikettenbogens 10 in etwas verkleinerter Darstellung.
Gezeigt sind vier Etiketten 32A, 32B, 32C, 32D sowie das sie umgebende Gitter 38.
Fig. 5 zeigt zwei weitere Etiketten 32E und 32F.
[0015] Bei 40 ist in Fig. 3 symbolisch eine Beschriftung angedeutet, die sich hier über
das Etikett 32A, einen Teil des Gitters 38 und das Etikett 32B erstreckt und vom Benutzer
mittels eines Tintenstrahldruckers aufgebracht wurde.
[0016] Wie in Fig. 3 am Etikett 32C dargestellt, kann dieses längs seines Stanzschnitts
30C vom Trägermaterial 24 abgelöst werden, um anschließend mit seiner Klebstoffschicht
22 auf einen beliebigen Gegenstand aufgeklebt zu werden.
[0017] Fig. 4 zeigt schematisch wie, beginnend im oberen linken Eck 39, das Gitter 38 vom
Trägermaterial 24 abgezogen wird, wobei nur die Etiketten 32 auf dem Trägermaterial
24 verbleiben.
[0018] Bei Fig. 5 ist das Gitter 38 vollständig vom Trägermaterial 24 abgezogen, so dass
letzteres nun zwischen den Etiketten 32A bis 32F freigelegt ist. Es hat Mikroperforationen,
und zwar oben eine Mikroperforation 34, die sich im Trägermaterial 24 von der linken
Längskante 46 des Etikettenbogens 10 parallel zur oberen Längskante 48 bis zur rechten
Längskante 50 erstreckt, und zwar etwas oberhalb der Etiketten 32A und 32B, mit einem
Abstand von ca. 1 bis 1,5 mm, ggf. auch weniger.
[0019] Ebenso verläuft zwischen den Etiketten 32A und 32C eine Mikroperforation 52 von der
linken Längskante 46 zur rechten Längskante 50. Ebenso verläuft zwischen den Etiketten
32C und 32E eine Mikroperforation 54 von der linken Längskante 46 zur rechten Längskante
50, und ebenso anschließend eine andere Mikroperforation 56, wie in Fig. 5 dargestellt.
[0020] Im Abstand (z.B. 0,5 bis 1,5 mm) vom linken Rand der Etiketten 32A, 32C, 32E verläuft
eine Mikroperforation 58, von der Mikroperforation 34 ausgehend, nach unten.
[0021] Im Abstand (z.B. 0,5 bis 1,5 mm) vom rechten Rand der Etiketten 32A, 32C 32E verläuft,
von der Mikroperforation 34 ausgehend, eine Mikroperforation 60 nach unten. Ebenso
verläuft in einem vorgegebenen Abstand (z.B. 0,5 bis 1,5 mm) vom linken Rand der Etiketten
32B, 32D, 32F von der Mikroperforation 34 ausgehend eine Mikroperforation 62 nach
unten. Und ebenso verläuft im Abstand (z.B. 0,5 bis 1,5 mm) vom rechten Rand der Etiketten
32B, 32D, 32F von der Mikroperforation 34 ausgehend eine Mikroperforation 64 nach
unten.
[0022] Die einzelnen Etiketten sind also jeweils von einer Mikroperforation umgeben, und
wie in Fig. 5 am Etikett 32E symbolisch dargestellt, kann dessen Trägermaterialbasis
24E längs der Mikroperforationen 54, 56 und 60 aus dem Etikettenbogen 10 herausgetrennt
werden, wobei das Etikett 32E weiter auf seiner Trägermaterialbasis 24E klebt und
ggf. später von dieser abgezogen werden kann. Der Vorteil hierbei ist, dass alle Etiketten
im Zustand des Etikettenbogens gemäß Fig. 3 in einem einheitlichen Beschriftungsvorgang
beschriftet werden können, bevor anschließend gemäß Fig. 5 - nach Entfernen des Gitters
38 - das Trägermaterial mit den darauf haftenden Etiketten längs der Mikroperforationen
in kleinere Stücke aufgeteilt wird. Vor dem Abreißen der Mikroperforationen sollten
diese zweckmäßig etwas gefaltet werden.
[0023] Fig. 6 zeigt einen Etikettenbogen 10' mit Etiketten für eine CD-Hülle. Dies sind
zwei große, im wesentlichen quadratische Etiketten 70, 72, z.B. mit den Maßen 121,5
x 117,5 mm, und dazwischen zwei kleinere Etiketten 74, 76 mit den Maßen 114,5 x 5,5
mm. Alle Etiketten sind umgeben von einem Gitter 38', das in Fig. 6 nur in der linken
Hälfte der Zeichnung dargestellt ist. Die rechte Hälfte zeigt die Etiketten nach der
Entfernung des Gitters 38'. Der Etikettenbogen 10' ist symmetrisch ausgebildet, wie
man sofort erkennt, so dass der Fachmann die nicht dargestellten Teile ohne weiteres
ergänzen kann.
[0024] Von der linken Seitenkante 46 verläuft im Trägermaterial 24 und parallel zur oberen
Seitenkante 48 eine Mikroperforation 78 in einem vorgegebenen geringen Abstand (z.B.
0,5 bis 1,5 mm) zur oberen Kante des oberen Etiketts 70, und bis zur rechten Seitenkante
50. In der gleichen Weise verläuft in geringem Abstand (z.B. 0,5 bis 1,5 mm) von der
Unterseite des Etiketts 70 eine Mikroperforation 80. Ebenso verläuft im geringen Abstand
von der Oberseite des Etiketts 72 eine Mikroperforation 82, und im geringen Abstand
von der Unterseite des Etiketts 72 eine Mikroperforation 84.
[0025] Im geringen Abstand von der linken Seitenkante der Etiketten 70 und 72 verläuft ausgehend
von der oberen Mikroperforation 78 eine Mikroperforation 86 bis zur unteren Mikroperforation
84, und ebenso - im geringen Abstand von der rechten Seitenkante der Etiketten 70
und 72 - eine Mikroperforation 88. Die Mikroperforation 86 verläuft spiegelbildlich
zur Mikroperforation 88.
[0026] Nach der Beschriftung in einer Schreibmaschine, einem Drucker, oder einem Kopierer
kann man also entweder die Etiketten 70 und 72 als Selbstklebeetiketten verwenden
und auf die Außenseite einer CD-Hülle aufkleben, oder man kann das Gitter 38' abziehen
und anschließend z.B. die Trägermaterialbasis des Etiketts 70 längs der Mikroperforationen
78, 80, 86 und 88 heraustrennen und dieses Etikett samt seiner Trägermaterialbasis
in die CD-Hülle einlegen. Man bezeichnet das als einen CD-Einleger. Auch kann man
später das Etikett 70 vom CD-Einleger lösen und endgültig auf die CD-Hülle kleben.
[0027] Die kleineren Etiketten 74, 76 können nach der Beschriftung direkt auf den Rücken
einer CD-Hülle aufgeklebt werden. Man könnte sie auch oberhalb des Etiketts 70 oder
unterhalb des Etiketts 72 auf dem Etikettenbogen 10' anordnen. Für die Beschriftung
ist wünschenswert, dass die Etiketten 74, 76 parallel zu den Etiketten 70, 72 angeordnet
sind, damit die Beschriftung uno actu erfolgen kann.
[0028] Im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind vielfache Abwandlungen und Modifikationen
möglich. Z.B. eignet sich die Erfindung in gleicher Weise für Rückenschilder von Aktenordnern.
Eine erste Sorte von Ordnern hat am Rücken eine Tasche, in die das Etikett eingeschoben
werden kann. Bei einer zweiten Sorte von Ordnern muss das Schild auf den Rücken aufgeklebt
werden. Bei einem Etikettenbogen nach der Erfindung kann man für die erste Sorte von
Ordnern das beschriftete Etikett mitsamt seiner - entsprechend dimensionierten - Trägermaterialbasis
aus dem Etikettenbogen heraus trennen und - als Einlegeetikett - in die Rückentasche
schieben. Bei der zweiten Sorte von Ordnern löst man das beschriftete Etikett vom
Unterlagematerial ab und klebt es direkt auf den Rücken des Ordners auf. In beiden
Fällen ist die maschinelle Beschriftung der Etikettenbogen mit demselben Computerprogramm
möglich, und man kann für beide Arten von Ordnern dieselben Etikettenbogen verwenden.
1. Etikettenbogen mit einem flexiblen Trägermaterial (24), auf dessen einer Seite eine
Schicht (12) aus flexiblem, bedruckbarem Etikettenmaterial mittels eines am Etikettenmaterial
(12) vorgesehenen Haftklebers (22) lösbar befestigt ist, auf welchem Etikettenmaterial
Etiketten (32) - unter Bildung eines sogenannten Gitters (38; 38') - durch Stanzschnitte
(30) in der Weise definiert sind, dass mindestens ein Teil der Etiketten (32) allseits
von dem Gitter (38) umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Trägermaterial (24) unterhalb des Gitters (38; 38') um die Etiketten (32) herum
und in allseitigem Abstand von den Etiketten Perforationsstanzungen (34, 52, 54, 56,
58, 60, 62, 64; 78, 80, 82, 84, 86, 88) vorgesehen sind, welche sich nicht durch das
Gitter (38; 38') erstrecken, um bei mindestens einem Teil der Etiketten (32) sowohl
ein Ablösen eines Etiketts vom Trägermaterial (24) entlang des es definierenden mindestens
einen Stanzschnitts (30) wie auch - ggf. nach Entfernen des Gitters (38; 38') - ein
Heraustrennen eines dieses Etikett (32) tragenden Trägermaterialabschnitts (Fig. 5:
24E) aus dem Etikettenbogen (10; 10') längs der diesem Trägermaterialabschnitt zugeordneten
Perforationsstanzungen (54, 58, 60) und ein leichtes Abziehen eines Etiketts von dem
ihm zugeordneten herausgetrennten Trägermaterialabschnitt (Fig. 5: 24E) zu ermöglichen.
2. Etikettenbogen nach Anspruch 1, bei welchem das Trägermaterial (24) längs mindestens
einer Außenkante des Etikettenbogens (10; 10') um einen vorgegebenen Abstand (d) über
das Etikettenmaterial (12) übersteht (Fig. 1, 2).
3. Etikettenbogen nach Anspruch 2, bei welchem das Trägermaterial (24) an allen Kanten
(46, 48, 50) des Etikettenbogens (10; 10') über das Etikettenmaterial (12) übersteht.
4. Etikettenbogen nach Anspruch 2 oder 3, bei welchem das Trägermaterial (24) weniger
als 2 mm und bevorzugt weniger als 1,5 mm über das Etikettenmaterial (12) übersteht.
5. Etikettenbogen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche in Form eines
rechteckförmigen Blattes mit zwei parallelen längeren Seitenkanten (46, 50) und zwei
parallelen kürzeren Seitenkanten (48), bei welchem sich mindestens ein Teil der im
Trägermaterial (24) vorgesehenen, parallel zu den kürzeren Seitenkanten (48) verlaufenden
Perforationsstanzungen (34, 52, 54, 56; 78, 80, 82, 84) im wesentlichen von einer
längeren Seitenkante (46) zur gegenüberliegenden längeren Seitenkante (50) erstreckt.
6. Etikettenbogen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem
das Gitter (38; 38') optisch gegenüber den Etiketten (32; 70, 72, 74, 76) hervorgehoben
ist, um ein Abziehen des Gitters (38; 38') durch den Benutzer zu erleichtern.
7. Etikettenbogen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem
die Perforationsstanzungen (34) mindestens teilweise in Form einer Mikroperforation
ausgebildet sind.
8. Etikettenbogen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, auf welchem
im Abstand voneinander zwei Etiketten (70, 72) zur Etikettierung der Vorderseite einer
CD-Hülle vorgesehen sind, welche jeweils von einer im Trägermaterial (24) vorgesehenen
Perforationsstanzung (78, 80, 82, 84, 86, 88) mit Abstand umrandet sind.
9. Etikettenbogen nach Anspruch 8, bei welchem benachbart zu mindestens einem der zur
Etikettierung der Vorderseite einer CD-Hülle vorgesehenen Etiketten (70, 72) mindestens
ein Etikett (74, 76) zur Etikettierung des Rückens einer CD-Hülle vorgesehen ist.
10. Etikettenbogen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, auf welchem
mindestens ein Etikett zur Etikettierung der Rückseite eines Aktenordners vorgesehen
ist, welches von einer im Trägermaterial (24) vorgesehenen Perforationsstanzung (78,
80, 82, 84, 86, 88) mit Abstand umrandet ist, die so ausgebildet ist, dass das Etikett
nach dem längs der Perforationsstanzung erfolgenden Heraustrennen seiner Trägermaterialbasis
in eine an der Rückseite des Aktenordners vorgesehene Tasche eingeschoben werden kann.
11. Etikettenbogen mit einem flexiblen Trägermaterial (24), auf dessen einer Seite eine
Schicht (12) aus flexiblem, bedruckbarem Etikettenmaterial mittels eines am Etikettenmaterial
(12) vorgesehenen Haftklebers (22) lösbar befestigt ist, auf welchem Etikettenmaterial
Etiketten (70, 72, 74, 76) - unter Bildung eines sogenannten Gitters (38') - durch
Stanzschnitte (30) definiert sind,
dadurch gekennzeichnet, dass zwei CD-Hüllenetiketten (70, 72) zur Etikettierung der Vorderseite von CD-Hüllen
durch Stanzschnitte (30) auf dem flexiblen Etikettenmaterial (12) in der Weise definiert
sind, dass jedes dieser Etiketten (70, 72) allseits von dem Gitter (38') umgeben ist,
dass ferner im Trägermaterial (24) Perforationsstanzungen (78, 80, 82, 84, 86, 88)
im Bereich des Gitters (38') und mit allseitigem Abstand um die CD-Hüllenetiketten
(70, 72) herum vorgesehen sind, welche Perforationsstanzungen (78, 80, 82, 84, 86,
88) sich nicht durch das Gitter (38') erstrecken, um sowohl ein Ablösen eines CD-Hüllenetiketts
(70, 72) vom Trägermaterial (24) entlang des es definierenden mindestens einen Stanzschnitts
(30) wie auch - nach Entfernen des Gitters (38') - ein Heraustrennen eines dieses
CD-Hüllenetikett (70, 72) tragenden Trägermaterialabschnitts aus dem Etikettenbogen
(10') längs der diesem Abschnitt zugeordneten Perforationsstanzungen (78, 80, 82,
84, 86, 88) zu ermöglichen, um den das CD-Hüllenetikett tragenden Trägermaterialabschnitt
in eine CD-Hülle einlegen zu können bzw. ein leichtes Abziehen des betreffenden Etiketts
von dem ihm zugeordneten, herausgetrennten Trägermaterialabschnitt zu ermöglichen.
12. Etikettenbogen nach Anspruch 11, auf welchem parallel zu mindestens einem der zur
Etikettierung der Vorderseite einer CD-Hülle vorgesehenen Etiketten (70, 72) mindestens
ein Rückenetikett (74, 76) zur Etikettierung des Rückens einer CD-Hülle vorgesehen
ist.
13. Etikettenbogen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem
die Stanzschnitte (30), welche die Etiketten (32; 70, 72, 74, 76) definieren, im Bereich
der Ecken der Etiketten gerundet sind.
14. Etikettenbogen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem
Perforationstanzungen (34, 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64; 78, 80, 82, 84, 86, 88), welche
im Trägermaterial (24) vorgesehen sind, im Bereich ihrer Schnittstellen im wesentlichen
unter einem rechten Winkel zueinander verlaufen.
1. Sheet of labels with a flexible backing material (24), on one side of which a layer
(12) of flexible printable label material is detachably fixed by means of a contact
adhesive (22) provided on the label material (12), on which label material labels
(32)-forming a so-called grid (38; 38') - are defined by punched sections (30) in
such a way that at least some of the labels (32) are surrounded on all sides by the
grid (38), characterised in that perforation punchings (34, 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64; 78, 80, 82, 84, 86, 88) are
provided in the backing material (24) below the grid (38; 38') around the labels (32)
and at a distance on all sides from the labels, which do not extend through the grid
(38; 38'), in order to facilitate in at least some of the labels (32) both detachment
of a label from the backing material (24) along the at least one punched section (30)
defining it and - optionally after removing the grid (38; 38') - separation of a section
of backing material supporting this label (32) (Fig. 5: 24E) from the sheet of labels
(10; 10') along the perforation punchings allocated to this section of backing material
(54, 58, 60) and easy removal of a label from the separated section of backing material
assigned to it (Fig. 5: 24E).
2. Sheet of labels according to claim 1, in which the backing material (24) projects
beyond the label material (12) along at least one outer edge of the sheet of labels
(10; 10') by a set distance (d) (Fig. 1, 2) .
3. Sheet of labels according to claim 2, in which the backing material (24) projects
beyond the label material (12) on all edges (46, 48, 50) of the sheet of labels (10;
10').
4. Sheet of labels according to claim 2 or 3, in which the backing material (24) projects
less than 2 mm and preferably less than 1.5 mm beyond the label material (12).
5. Sheet of labels according to one or more of the previous claims in the form of a rectangular
sheet with two parallel longer side edges (46, 50) and two parallel shorter side edges
(48), in which at least some of the perforation punchings (34, 52, 54, 56; 78, 80,
82, 84) provided in the backing material (24) running parallel to the shorter side
edges (48) extend substantially from one longer side edge (46) to the longer side
edge opposite (50).
6. Sheet of labels according to one or more of the previous claims, in which the grid
(38; 38') is visually emphasised with regard to the labels (32; 70, 72, 74, 76) in
order to facilitate removal of the grid (38; 38') by the user.
7. Sheet of labels according to one or more of the previous claims, in which the perforation
punchings (34) are designed at least partly in the form of a microperforation.
8. Sheet of labels according to one or more of the previous claims, on which two labels
(70, 72) are provided at a distance from one another to label the front of a CD case,
which in each case is bordered at a distance by a perforation punching (78, 80, 82,
84, 86, 88) provided in the backing material (24).
9. Sheet of labels according to claim 8, in which at least one label (74, 76) is provided
adjoining at least one of the labels (70, 72) provided to label the front of a CD
case, to label the back of a CD case.
10. Sheet of labels according to one or more of the previous claims, on which at least
one label is provided to label the back of a file, which is bordered at a distance
by a perforation punching (78, 80, 82, 84, 86, 88) provided in the backing material
(24), which is designed so that the label can be inserted in a pocket provided on
the back of the file after severing its backing material base along the perforation
punching.
11. Sheet of labels with a flexible backing material (24), on one side of which a layer
(12) of flexible printable label material is detachably fixed by means of a contact
adhesive (22) provided on the label material (12), on which label material labels
(70, 72, 74, 76) - forming a so-called grid (38') - are defined by punched sections
(30), characterised in that two CD case labels (70, 72) for labelling the front of CD cases are defined by punched
sections (30) on the flexible label material (12) in such a way that each of these
labels (70, 72) is surrounded on all sides by the grid (38'), that furthermore perforation
punchings (78, 80, 82, 84, 86, 88) are provided in the backing material (24) in the
area of the grid (38') and with a distance on all sides around the CD case labels
(70, 72), which perforation punchings (78, 80, 82, 84, 86, 88) do not extend through
the grid (38'), in order to facilitate both detachment of a CD case label (70, 72)
from the backing material (24) along the at least one punched section (30) defining
it and also - after removal of the grid (38') - separation of a section of backing
material supporting this CD case label (70, 72) from the sheet of labels (10') along
the perforation punchings (78, 80, 82, 84, 86, 88) assigned to this section, in order
to be able to place the section of backing material supporting the CD case label in
a CD case or to facilitate easy removal of the label in question from the separated
section of backing material assigned to it.
12. Sheet of labels according to claim 11, on which at least one back label (74, 76) is
provided to label the back of a CD case parallel to at least one of the labels (70,
72) provided to label the front of a CD case.
13. Sheet of labels according to one or more of the previous claims, in which the punched
sections (30) which define the labels (32; 70, 72, 74, 76) are rounded in the area
of the corners of the labels.
14. Sheet of labels according to one or more of the previous claims, in which perforation
punchings (34, 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64; 78, 80, 82, 84, 86, 88) which are provided
in the backing material (24) are substantially at right angles to one another in the
area of their intersections.
1. Feuille d'étiquettes avec un support de matériau flexible (24) sur une face duquel
une couche (12) en matériau flexible imprimable pour étiquettes est fixée de manière
amovible au moyen d'une colle (22) prévue sur le matériau pour étiquettes (12), matériau
pour étiquettes sur lequel des étiquettes (32) sont définies - par formation d'une
dite grille (38 ; 38') - par des découpes (30) de telle manière qu'au moins une partie
des étiquettes (32) est entourée de la grille sur tous les côtés (38), caractérisée en ce que des découpes de perforation (34, 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64 ; 78, 80, 82, 84, 86,
88) qui ne s'étendent pas à travers la grille (38 ; 38') sont prévues dans le matériau
de support (24) en dessous de la grille (38 ; 38') autour des étiquettes (32) et écartées
de tous les côtés des étiquettes, afin de permettre pour au moins une partie des étiquettes
(32) non seulement de détacher une étiquette du matériau de support (24) le long de
la découpe (30) minimum qui la définit mais encore - le cas échéant après avoir enlevé
la grille (38 ; 38') - d'enlever une section de matériau de support (figure 5 : 24E)
portant cette étiquette (32) de la feuille d'étiquettes (10 ; 10') le long des découpes
de perforation (54, 58, 60) affectées à cette section de matériau de support et de
pourvoir retirer facilement une étiquette de la section de matériau de support (figure
5 : 24E) détachée qui lui est affectée.
2. Feuille d'étiquettes selon la revendication 1, sur laquelle le matériau de support
(24) dépasse d'une distance prescrite (d) du matériau pour étiquettes (12) le long
d'au moins un bord extérieur de la feuille d'étiquettes (10; 10') (figure 1,2).
3. Feuille d'étiquettes selon la revendication 2, sur laquelle le matériau de support
(24) dépasse du matériau pour étiquettes (12) sur tous les bords (46, 48, 50) de la
feuille d'étiquettes (10 ; 10').
4. Feuille d'étiquettes selon la revendication 2 ou 3, sur laquelle le matériau de support
(24) dépasse de moins de 2 mm et, de préférence, de moins de 1,5 mm du matériau pour
étiquettes (12).
5. Feuille d'étiquettes selon une ou plusieurs des revendications précédentes en forme
de feuille rectangulaire avec deux bords latéraux parallèles plus longs (46, 50) et
deux bords latéraux parallèles plus courts (48), sur laquelle au moins une partie
des découpes de perforation (34, 52, 54, 56 ; 78, 80, 82, 84) prévues dans le matériau
de support (24) s'étend parallèlement aux bords latéraux plus courts (48), pour l'essentiel
d'un bord latéral plus long (46) vers le bord latéral opposé plus long (50).
6. Feuille d'étiquettes selon une ou plusieurs des revendications précédentes, sur laquelle
la grille (38 ; 38') est mise en valeur sur le plan optique par rapport aux étiquettes
(32 ; 70, 72, 74, 76), afin de faciliter un retrait de la grille (38 ; 38') par l'utilisateur.
7. Feuille d'étiquettes selon une ou plusieurs des revendications précédentes, sur laquelle
les découpes de perforation (34) sont au moins en partie réalisées sous forme de microperforation.
8. Feuille d'étiquettes selon une ou plusieurs des revendications précédentes, sur laquelle
deux étiquettes (70, 72) entourées chacune avec un écart d'une découpe de perforation
(78, 80, 82, 84, 86, 88) prévue dans le matériau de support (24) et écartées l'une
de l'autre sont prévues pour étiqueter la face avant d'un boîtier de CD.
9. Feuille d'étiquettes selon la revendication 8, sur laquelle au moins une étiquette
(74, 76) pour étiqueter le dos d'un boîtier de CD est prévue à proximité d'au moins
une des étiquettes prévues pour étiqueter la face avant d'un boîtier de CD (70, 72).
10. Feuille d'étiquettes selon une ou plusieurs des revendications précédentes, sur laquelle
au moins une étiquette entourée avec un écart d'une découpe de perforation (78, 80,
82, 84, 86, 88) prévue dans le matériau de support (24) et réalisée de telle manière
que l'étiquette puisse être insérée dans une poche prévue au dos du classeur après
qu'on a enlevé sa base de matériau de support le long de la découpe de perforation
est prévue pour étiqueter le dos d'un classeur.
11. Feuille d'étiquettes avec un matériau de support (24) flexible sur une face duquel
une couche (12) de matériau flexible imprimable pour étiquettes est fixée de manière
amovible au moyen d'une colle (22) prévue sur le matériau pour étiquettes (12), matériau
pour étiquettes sur lequel des étiquettes (70, 72, 74, 76) sont définies - par formation
d'une dite grille (38') - par des découpes (30),
caractérisée en ce que deux étiquettes pour boîtiers de CD (70, 72) pour étiqueter la face avant de boîtiers
de CD sont définies par des découpes (30) sur le matériau pour étiquettes flexible
(12) de telle manière que chacune de ces étiquettes (70, 72) est entourée de tous
les côtés par la grille (38'), en ce qu'en outre dans le matériau de support (24) des découpes de perforation (78, 80, 82,
84, 86, 88) sont prévues dans la zone de la grille (38') et avec un écart de tous
les côtés autour des étiquettes pour boîtiers de CD (70, 72), ces découpes de perforation
(78, 80, 82, 84, 86, 88) ne s'étendant pas à travers la grille (38'), afin de permettre
non seulement de détacher une étiquette pour boîtier de CD (70, 72) du matériau de
support (24) le long de la découpe (30) minimum qui la définit mais encore - le cas
échéant après avoir enlevé la grille (38') - de détacher une section de matériau de
support portant cette étiquette pour boîtier de CD (70, 72) de la feuille d'étiquettes
(10') le long des découpes de perforation (78, 80, 82, 84, 86, 88) affectées à cette
section, afin de pouvoir insérer la section de matériau de support portant l'étiquette
pour boîtier de CD dans un boîtier de CD respectivement de permettre de retirer facilement
l'étiquette concernée de la section de matériau de support détachée qui lui est affectée.
12. Feuille d'étiquettes selon la revendication 11, sur laquelle au moins une étiquette
de dos (74, 76) pour l'étiquetage du dos d'un boîtier de CD est prévue parallèlement
à au moins une des étiquettes (70, 72) prévues pour étiqueter la face avant d'un boîtier
de CD.
13. Feuille d'étiquettes selon une ou plusieurs des revendications précédentes, sur laquelle
les découpes (30) qui définissent les étiquettes (32 ; 70, 72, 74, 76) sont arrondies
dans la zone des coins des étiquettes.
14. Feuille d'étiquettes selon une ou plusieurs des revendications précédentes, sur laquelle
des découpes de perforation (34, 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64 ; 78, 80, 82, 84, 86,
88) prévues dans le matériau de support (24) sont pour l'essentiel perpendiculaires
dans la zone de leurs intersections.
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