[0001] Die Erfindung betrifft Zwillings-Förderschrauben zum Einbau in Verdrängermaschinen,
insbesondere Pumpen, für achsparallelen, gegenläufigen Ausseneingriff mit Umschlingungswinkeln
> 720° und ausgeführt mit gleichen Stirnprofilen mit jeweils einer zykloidenförmigen
Hohlflanke, welche in einem Gehäuse eine gut geschottete axiale Kammersequenz ohne
Blaslochverbindungen bilden.
[0002] Nachstehend werden verschiedene Typen bekannter Zwillings-Förderschrauben und deren
Eigenschaften erläutert.
[0003] Bei einem ersten Typ derartiger Zwillingsschrauben hat jede Förderschraube jeweils
mehrere, auf einer gemeinsamen Welle axial hintereinander angeordnete Schraubenkörper.
[0004] Die in den Dokumenten EP 0 496 170 A2 und DE 43 16 735 A1 dargestellten Zwillingsschrauben
weisen Schraubenkörper mit unterschiedlichen Windungsrichtungen auf. Dabei wird der
Volumenstrom aufgeteilt, was zur Einsparung der kritischen dynamischen Dichtungen
führt. Ferner ist dynamische Auswuchtung auch für eingängige, nicht punktsymmetrische
Profile gewährleistet.
[0005] Die Dokumente JP 63-36086 und DE 195 22 559 A1 zeigen ebenfalls Schraubenpaare dieses
ersten Typs, wobei aber hier die hintereinander angeordneten Schraubenkörper unterschiedliche
Steigungen aufweisen. Dadurch wird der Bereich der Kompression axial gedehnt, womit
die Wärmeaustauschfläche des Gehäuses vergrössert wird, was zu einer Verbesserung
der äusseren Kühlung führt.
[0006] In der Schraubenpumpe gemäss DE 196 14 562 A1 sind die beiden genannten Merkmale,
nämlich unterschiedliche Windungsrichtungen und unterschiedliche Steigungen der auf
einer Welle hintereinander angeordneten Schraubenkörper vereint.
[0007] Die Nachteile dieses ersten Typs von Zwillingsschrauben bestehen insbesondere in
einem gegenüber solchen mit einem einzigen Schraubenkörper pro Spindel erhöhten Bauaufwand.
Zudem zeigen, mit Ausnahme der Patentanmeldung DE 195 22 559 A1, alle der vorangehend
erwähnten Publikationen eingängige Rotoren, die trotz hundertprozentiger Auswuchtung
wegen ihrer grossen Länge stark zu Biegeschwingungen neigen, was einen Betrieb entsprechender
Pumpen mit hohen Drehzahlen ausschliesst.
[0008] Bei einem zweiten Typ von Zwillings-Förderschrauben sind die Schrauben mehrgängig
und die Profile punktsymmetrisch. Dazu gehören insbesondere die nach der Firma "Svenska
Rotor Maskiner Aktiebolag" benannten SRM Profile, bei denen die beiden Rotoren ungleiche
Zähnezahlen aufweisen und bei denen einer der Rotoren als "männlich" und der andere
als "weiblich" bezeichnet wird. Bei diesen bekanntesten Profilen treten keine Unwuchtprobleme
auf, weil sie punktsymmetrisch sind. Dies betrifft sowohl das als "symmetrisch" bezeichnete
Profil mit spiegelbildlichen Zahnflanken als auch das als "asymmetrisch" bezeichnete
mit unterschiedlichen Zahnflanken.
[0009] Die Nachteile dieses zweiten Typs von Zwillingsschrauben sind darin zu sehen, dass
sie nicht in der Lage sind, in einem Pumpengehäuse eine axiale Kammersequenz zu bilden,
weil sich bei der Gehäusekante, welche sich an der Schnittlinie der beiden Gehäusebohrungen
befindet, ein sogenanntes Blasloch bildet. Die Schrauben haben eine grosse Steigung
und weisen kleine Umschlingungswinkel auf, wodurch sich ein gutes Endvakuum und ein
guter Wirkungsgrad nur bei hoher Drehzahl erreichen lassen. Darüber hinaus sind bei
Verdichtern mit derartigen Zwillingsschrauben stirnseitige Enddeckel funktionsbedingt
erforderlich.
[0010] Als Kühlungsmöglichkeiten für derartige Rotoren bietet sich einerseits die allgemein
bekannte und verbreitete "fluid-injection" an, die aber nicht für alle Anwendungen
geeignet ist und andererseits ein inneres Kühlsystem, bei dem ein Kühlmedium durch
die Rotoren hindurch geleitet wird. Die Patentschriften DE 914 886, US 2 714 314 und
US 2 441 771 zeigen Kühlsysteme der zuletzt genannten Art.
[0011] Ebenfalls zu den punktsymmetrischen Profilen zählen die nachfolgend beschriebenen
Zwillingsschrauben eines dritten Typs.
[0012] In den Patentanmeldungen DE 195 22 559 A1 und DE 195 22 560 A1 sind Zwillingsschrauben
mit zweigängigem Rechteckprofil beschrieben. Das mit diesen Förderschrauben realisierte
Pumpenkonzept stellt nach vielseitiger Auffassung das zur Zeit fortschrittlichste
und flexibelste Konzept dar. Das zweigängige Rechteckprofil erlaubt hohe Drehzahlen
biegeschwingungsfrei und operiert ohne stirnseitige Enddeckel. Andererseits wird aber
gerade wegen dieses Rechteckprofils die Bildung genügend gut geschotteter, axialer
Kammersequenzen mit geringer Leckage nur bei geringen Steigungen und grossen Umschlingungswinkeln
in Kombination mit hoher Drehzahl erreicht (8000 min
-1), d.h., ein Betrieb im niederen und mittleren Drehzahlbereich resultiert in schlechtem
Endvakuum und schlechtem Wirkungsgrad. Die Kühlung der Pumpe erfolgt hier am stationären
Teil konventionell durch Kühlflüssigkeit. Die Kühlung der Rotoren erfolgt nach dem
Prinzip der Wärmestrahlung im Bereich druckseitiger Koaxialbohrungen. Für ein wirksames
inneres Kühlsystem mit strömendem Kühlmedium bietet diese Rotorgeometrie keinen Raum.
[0013] Bei den in der Patentschrift DE 42 24 969 C1 beschriebenen Zwillingsschrauben mit
gleicher Gangtiefe, gleicher Gangzahl und beidseitig symmetrisch ausgebildeten Flankenprofilen
wird versucht, die Verlustspalte durch Korrekturen der Flankenprofile zu reduzieren.
Es liegen aber keine Informationen über durch diese Massnahme erzielbare Verbesserungen
vor.
[0014] Der vierte und letzte Typ der hier zu beschreibenden Zwillingsschrauben weist eingängige
Profile auf.
[0015] Eine bekannte Pumpe mit Rotoren dieses Typs wird von Kashiyama hergestellt und weist
einseitig gelagerte Rotoren mit einem eingängigen Rechteckprofil auf. Bezüglich Geometrie,
Drehzahl, Leckage, Endvakuum und Wirkungsgrad treten bei dieser Pumpe dieselben Probleme
auf wie weiter oben im Zusammenhang mit dem zweigängigen Rechteckprofil der Dokumente
DE 195 22 559 A1 und DE 195 22 560 A1 beschrieben. Das Zusatzproblem der Auswuchtung
wird durch stirnseitige Ausnehmungen im Kernbereich gelöst.
[0016] Der stark eingeschränkte Anwendungsbereich sowie die geringe Grösse machen eine Kühlung
nach Meinung des Herstellers überflüssig.
[0017] In den Dokumenten GB 112 104, GB 670 395, GB 746 628 und WO 97/21926 sind Zwillingsschrauben
mit eingängigen Profilen mit Hohlflanke offenbart. Durch die Ausbildung jeweils einer
Flanke der eingängigen Profile als verlängerte Zykloide (Hohlflanke) werden wechselweise
symmetrische Eingriffslinien gebildet, die von den Gehäuseinnenkanten zu den Kernkreisen
entlang der Schraubenaussenkonturen verlaufen. Diese Eingriffslinien unterteilen den
Innenraum der Pumpe in axial wandernde Arbeitszellen mit zweifacher Länge der Steigung
in überlappender Anordnung. Ausführungen mit grossen Umschlingungswinkeln (> 720°)
bringen die gute Abschottung ohne Blasloch voll zur Wirkung und es werden auch für
mittlere (3000 min
-1) und kleine Drehzahlen guter Wirkungsgrad und sehr gutes Endvakuum erreicht. Die
Ausgangssteuerung erfolgt nicht zwangsläufig über einen stirnseitigen Deckel; die
Schrauben selbst können dies allein bewirken. Wichtig bei der Realisierung solcher
eingängiger Förderschrauben ist die Auswuchtmethode. Durch Ausbildung stirnseitiger
und/oder innerer Hohlräume, Wegschneiden äusserer, unwesentlicher Schraubenteile,
Verwendung von Materialien unterschiedlicher Dichte sowie Variation des Umschlingungswinkels
wird statische und dynamische Auswuchtung erreicht. Dokumente, die den Stand der Technik
bezüglich solcher Methoden repräsentieren sind JP 62 291 486, WO 97/21925, JP 0 230
5393 und WO 98/11351.
[0018] Nicht erreicht werden kann biegeschwingungsfreier Betrieb, insbesondere bei hohen
Drehzahlen und schlanken Rotoren. Nicht möglich ist hier ausserdem eine wirkungsvolle
Rotor-Innenkühlung, da hierzu wesentliche Bereiche der Auswuchthohlräume benötigt
würden.
[0019] Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe
zugrunde, einen Förderschrauben-Satz zu schaffen, der sich zum problemlosen Betrieb
in einem breiten Drehzahlbereich (ca. 1'000 - 8'000 min
-1) eignet und mit dem sich ein gutes Vakuum auch bei niederen Drehzahlen sowie ein
biegeschwingungsfreier Betrieb bis in den oberen Bereich erzielen lässt. Zudem sollen
die Förderschrauben die Installation einer effektiven Rotorinnenkühlung ermöglichen,
die insbesondere für grössere Pumpen (> 200 m
3/h) zunehmend an Bedeutung gewinnt.
[0020] An dieser Stelle ist noch anzumerken, dass gewisse sich anbietende Lösungen nur Scheinlösungen
sind. Dazu gehören die in anderem Zusammenhang in den Dokumenten US 4 224 016 und
AU 261 792 beschriebenen Rotoren mit punktsymmetrischen Profilen mit mehreren Hohlflanken.
Mit solchen Profilen kann man zwar Schraubenrotoren ausbilden, diese bilden aber in
einem Gehäuse keine axiale Kammersequenz, sondern es sind vielmehr alle Teilvolumen
miteinander verbunden, so dass hiermit keine Verdrängermaschine realisiert werden
kann.
[0021] Zur Lösung der Aufgabe sind die erfindungsgemässen Zwillings-Förderschrauben dadurch
gekennzeichnet, dass das Stirnprofil mehrgängig aber nicht punktsymmetrisch ist, dass
genau eine Flanke eines einzigen Zahnes als zykloidenförmige Hohlflanke ausgebildet
ist und dass alle anderen Flanken im wesentlichen konvex gekrümmt sind und dass durch
entsprechende Ausbildung der einzelnen Stirnprofilbegrenzungskurven Übereinstimmung
von Profilschwerpunkt und Drehpunkt besteht.
[0022] Einer Ausgestaltungsmöglichkeit zufolge sind im Rotorinneren, in den Bereichen der
Zähne, schraubenförmige Kanäle vorgesehen, durch welche ein Kühlmedium strömt.
[0023] Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
- Figur 1
- einen Zwillings-Förderschrauben-Satz in einem Gehäuse, in einem Stirnschnitt, entsprechend
der Linie I - I von Figur 3,
- Figur 2
- einen Zwillings-Förderschrauben-Satz mit ungleichen Kopfkreisbögen, in einem Stirnschnitt
und
- Figur 3
- einen Zwillings-Förderschrauben-Satz mit inneren Kühlkanälen, in einer teilweise geschnittenen
Ansicht in Richtung des Pfeiles III in Figur 1.
[0024] Die Figur 1 zeigt schematisch einen Querschnitt durch ein mit 3 angedeutetes Gehäuse,
in dem sich ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Zwillings-Förderschrauben
1 und 2 befinden. Die Ansicht gemäss Figur 1 ist entlang der Linie I - I in Figur
3 geschnitten, wobei aber der in Figur 3 mit 11 bezeichnete Kanal nicht dargestellt
ist. Jede der dargestellten Schrauben weist einen einheitlichen, zusammenhängenden
Schraubenkörper auf und ist vorzugsweise für eine trocken laufende Pumpe mit extern
angeordneter Synchronisierungseinrichtung bestimmt. Das Profil der Schrauben ist aus
folgenden Begrenzungskurven zusammengesetzt: Eine einzige Hohlflanke 6 geht an ihrem
radial äusseren Ende über eine Kante 7 in einen Kopfkreisbogen K über. An ihrem radial
inneren Ende geht die zykloidenförmige Hohlflanke 6 tangential in einen Fusskreisbogen
F über. Am anderen Ende des Fusskreisbogens schliesst sich über einen Übergangsradius
eine erste Konvex-Flanke 8 an, an deren radial äusseres Ende sich ein weiterer Kopfkreisbogen
K anschliesst. Am anderen Ende dieses weiteren Kopfkreisbogens befindet sich eine
zweite Konvex-Flanke 9, welche ihrerseits über einen Übergangsradius in einen weiteren
Fusskreisbogen F übergeht. Am anderen Ende des weiteren Fusskreisbogens geht die Kontur
wieder über einen Übergangsradius in eine dritte Konvex-Flanke 10 über, welche an
ihrem radial äusseren Ende an den bereits erwähnten Kopfkreis stösst. Die Formen und
die gegenseitige Lage der genannten Begrenzungskurven sind so gewählt, dass der Flächenschwerpunkt
des Stirnprofilquerschnittes genau mit der Drehachse der betreffenden Förderschraube
zusammenfällt. Dadurch sind Massnahmen zur Auswuchtung überflüssig und im Inneren
der Förderschrauben können Kühlkanäle angeordnet werden, wie dies in Figur 3 mit der
Bezugszahl 11 gezeigt ist.
[0025] Figur 2 zeigt anhand eines zweiten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemässen Zwillings-Förderschrauben,
dass zum Einhalten der oben genannten Bedingung, nämlich der Übereinstimmung von Profilschwerpunkt
und Drehpunkt, die Radien rK1, rK2 der beiden Kopfkreisbögen bK1 und bK2 jeder Förderschraube
nicht wie in Figur 1 gleich sein müssen. Gemäss Figur 2 ist rK1 grösser als rK2, so
dass also zwischen dem den Konvex-Flanken 8 und 9 benachbarten Kopfkreisbogen K und
der Gehäuseinnenwand ein deutlicher Spalt besteht. Dieser Spalt hat jedoch für die
Abschottung der Arbeitszellen minimale Bedeutung, denn diese erfolgt an der Kante
7 und dem ihr benachbarten Kopfkreisbogen. Die unterschiedlichen Fusskreisradien rF1,
rF2 ergeben sich zwangsweise aus dem Achsabstand und den Kopfkreisradien rK1, rK2.
Mit dieser Ausführung werden die den Arbeitsraum bildenden Oberflächen des Gehäuses
3 und der Rotoren 1, 2 vergrössert, was in Kombination mit der Rotorinnenkühlung vorteilhaft
ist.
[0026] Figur 3 zeigt den Zwillings-Förderschrauben-Satz gemäss Figur 1 in einer teilweise
geschnittenen Ansicht in Richtung des Pfeiles III in Figur 1. Die zweigängigen Rotoren
sind spiegelbildlich ausgebildet und stehen miteinander im Eingriff. In ihrem Inneren
ist ein schraubenförmiger Kanal 11 ausgebildet, durch den im Betrieb ein Kühlmedium
strömt. Jeder Rotor ist einstückig ausgebildet. Statt dessen könnte selbstverständlich
jeder Rotor auch aus einer Rotorwelle 4 und einem Schraubenkörper 5 zusammengesetzt
sein, die aus dem gleichen oder aus verschiedenen Werkstoffen bestehen können. Wegen
der günstigen Stirnprofilgeometrie können in diesem Fall auch Werkstoffe von geringer
Festigkeit verwendet werden. Auch nicht giessbare Sonderwerkstoffe können eingesetzt
werden, wenn auf die Rotorinnenkühlung verzichtet wird.
1. Zwillings-Förderschrauben (1, 2) zum Einbau in Verdrängermaschinen, insbesondere Pumpen,
für achsparallelen, gegenläufigen Ausseneingriff mit Umschlingungswinkeln > 720° und
ausgeführt mit gleichen Stirnprofilen mit jeweils einer zykloidenförmigen Hohlflanke,
welche in einem Gehäuse (3) eine gut geschottete axiale Kammersequenz ohne Blaslochverbindungen
bilden, dadurch gekennzeichnet, dass das Stirnprofil mehrgängig aber nicht punktsymmetrisch
ist, dass genau eine Flanke eines einzigen Zahnes als zykloidenförmige Hohlflanke
(6) ausgebildet ist und dass alle der mindestens drei anderen Flanken (8, 9, 10) im
wesentlichen konvex gekrümmt sind und dass durch entsprechende Ausbildung der einzelnen
Stirnprofilbegrenzungskurven Übereinstimmung von Profilschwerpunkt und Drehpunkt besteht.
2. Zwillings-Förderschrauben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stirnprofil
zwei Zähne aufweist, gebildet aus der genannten zykloidenförmigen Hohlflanke (6),
drei Konvex-Flanken (8, 9, 10), zwei radiusgleichen Kopfkreisbögen (K) und zwei radiusgleichen
Fusskreisbögen (F).
3. Zwillings-Förderschrauben nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste
Konvex-Flanke (8), die an den selben Fusskreisbogen (F) anschliesst wie die Hohlflanke
(6) und die dritte Konvex-Flanke (10), die an den selben Kopfkreisbogen (K) anschliesst
wie die Hohlflanke (6), kongruent sind.
4. Zwillings-Förderschrauben nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite
Konvex-Flanke (9) spiegelbildlich zur ersten (8) und dritten Konvex-Flanke (10) ausgebildet
ist.
5. Zwillings-Förderschrauben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nicht alle
Kopfkreisbögen (K) und infolge auch nicht alle FussKreisbögen (F) radiusgleich sind
und dass der grösste, mit der Gehäusebohrung korrespondierende Kopfkreis dem Zahn
mit der Hohlflanke (6) zugeordnet ist.
6. Zwillings-Förderschrauben nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass sie in Monobloc-Bauweise ausgeführt sind.
7. Zwillings-Förderschrauben nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass sie mehrstückig zusammengefügt sind.
8. Zwillings-Förderschrauben nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Rotorwelle
(4) und Schraubenkörper (5) aus unterschiedlichen Werkstoffen ausgeführt sind.
9. Zwillings-Förderschrauben nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass im Schraubeninneren, in den Bereichen der Zähne, schraubenförmige Kanäle (11)
vorgesehen sind, die dazu bestimmt sind, von einem Kühlmedium durchströmt zu werden.
10. Zwillings-Förderschrauben nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
dass die Steigung längs der Achse variiert.
11. Zwillings-Förderschrauben nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil
längs der Achse variiert.