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EP 1 031 700 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.04.2005 Patentblatt 2005/15 |
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Anmeldetag: 22.02.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: E06B 9/18 |
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Rolladen für Fenster oder Türen
Roller shutter for windows or doors
Volet roulant pour fenêtres ou portes
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
25.02.1999 DE 29903358 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.08.2000 Patentblatt 2000/35 |
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Patentinhaber: Vorrichtungs- und Maschinenbau,
Albert Schoof Inh.,
Wolfgang von Dahlen |
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47918 Tönisvorst (DE) |
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Erfinder: |
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- Dahlen von, Wolfgang
47807 Krefeld (DE)
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Vertreter: DR. STARK & PARTNER |
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PATENTANWÄLTE
Moerser Strasse 140 47803 Krefeld 47803 Krefeld (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 140 941
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US-A- 2 048 840
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Rolladen für Fenster oder Türen mit einer antreibbaren
Walze für ein darauf aufwickelbares Sicherungsgitter, das in seitlichen Nutschienen
geführt ist.
[0002] Rolläden für Fenster oder Türen weisen in der Regel miteinander verbundene Profilleisten
aus Holz, Metall oder Kunststoff auf. Die Profilleisten schließen dicht, sofern keine
Lichtschlitze angebracht sind. Daneben gibt es Rollläden für Schaufenster, Tore und
dergleichen mit einem Sicherungsgitter oder Gitternetzwerk. Diese Rolläden sind zwar
lichtdurchlässig, aber schwer und deshalb unhandlich.
[0003] US 2 048 840 beschreibt einen derartigen Rolladen gemäß dem Oberbegriff das Anspruch
1.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, einen lichtdurchlässigen und einfach zu bedienenden
Rolladen für Fenster oder Türen anzugeben.
[0005] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das Sicherungsgitter aus einem Runddrahtgeflechtgliederband
besteht, dessen einzelne Glieder aus einem abwechselnd über benachbarte horizontale
Stangen gelegten Draht bestehen, wobei die Stangen sich bis in die seitlichen Nutschienen
erstrecken.
[0006] Runddrahtgeflechtgliederbänder sind an sich bekannt und werden normalerweise als
Transportbänder oder gegebenenfalls auch als Schutzvorhang in Schleifkabinen und dergleichen
eingesetzt. Überraschenderweise lassen sie sich auch als Rollade für Fenster oder
Türen einsetzen, denn das Gliederband lässt sich ohne weiteres auf eine Walze aufwickeln,
die, wie üblich, von Hand oder motorisch angetrieben sein kann.
[0007] Bei einer bevorzugten Ausführung erstrecken sich die Stangen durch in den Nutschienen
laufende Rollen oder Gleitsteine und sind dahinter abgewinkelt, wobei die abgewinkelten
Enden sich bis hinter die Rolle oder den Gleitstein der nachfolgenden Stange erstrecken.
Das hat den Vorteil, dass eine bei einem Einbruchsversuch zerschnittene horizontale
Stange nicht aus der seitlichen Nutschiene herausgezogen werden kann, weil sie in
Zugrichtung am nächsten Glied des Gliederbandes abgestützt ist.
[0008] Die Nutschienen können aus einem U-Profil mit einem U-förmigen Futter aus Kunststoff
bestehen. Damit ist sichergestellt, dass die Rollen oder Gleitsteine in den Nutschienen
nur geringen Widerstand finden.
[0009] Bei einer anderen Ausführungsform kann die Nutschiene aus einem U-Profil mit an beiden
Schenkeln angeformten und gegeneinander gerichteten Abwinklungen bestehen.
[0010] Damit das Runddrahtgeflechtgliederband zusammen mit den Stangen und den daran befestigten
Rollen oder Gleitsteinen nicht durch Krafteinwirkung aus den seitlichen Nutschienen
gezogen werden kann, können die Abwinklungen jeweils auf der den abgewinkelten Enden
der Stangen gegenüberliegenden Seite der Rollen oder Gleitsteine an den Schenkeln
angeformt sein, wobei der zwischen den gegenüberliegenden Abwiriklungen verbleibende
Spalt zumindest etwas kleiner als der Durchmesser einer Rolle oder die Dicke eines
Gleitsteines sein kann. Da die Stangen mittels der abgewinkelten Enden am Herausziehen
aus den Rollen oder Gleitsteinen gehindert werden und die Rollen oder die Gleitstein
infolge ihrer Größe nicht den zwischen den gegenüberliegenden Abwinklungen gebildeten
Spalt passieren können, wird das Runddrahtgeflechtgliederband somit sicher seitlich
auch bei Gewalteinwirkung wie beim Einbruch gehalten.
[0011] Zum besseren Betrieb des erfindungsgemäßen Rolladen können im Bereich der Rollen
oder der Gleitsteine innenseitig an .den Schenkeln Führungsstege vorgesehen sein
[0012] Am unteren Ende des Runddrahtgeflechtgliederbandes kann eine in den Nutschienen geführte
Abschlussleiste angeordnet sein. Diese Abschlussleiste kann ein Rechteckprofil oder
auch ein Flachstahl sein. Sie wird vorzugsweise mit die letzte Stange des Runddrahtgeflechtgliederbandes
überfassenden Augenschrauben befestigt.
[0013] Im Folgenden wird ein in den Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- die Ansicht einer mit einem Rolladen gesicherten Tür, teilweise geschnitten,
- Fig. 2
- einen Schnitt in Richtung II-II durch den Gegenstand nach Fig. 1,
- Fig. 3
- ein Detail des Gegenstandes nach Fig. 1 in vergrößerter Darstellung,
- Fig. 4
- einen Schnitt in Richtung IV-IV durch den Gegenstand nach Fig. 3,
- Fig. 5
- eine andere Ausführungsform des Gegenstandes nach Fig. 1 in vergrößerter Darstellung
und
- Fig. 6
- einen Schnitt in Richtung VI-VI durch den Gegenstand nach Fig. 5.
[0014] Im Ausführungsbeispiel ist vor einem Türsturz 1 ein Rolladenkasten 2 mit einer darin
angeordneten Walze 3 angebracht. Die Walze 3 weist einen motorischen Antrieb 4 auf.
Auf die Walze 3 ist ein Gliederband 5 aus Runddrahtgeflecht aufwickelbar, dessen einzelne
Glieder aus einem abwechselnd über benachbarte horizontale Stangen 6 gelegten Draht
7 bestehen. Die Stangen 6 erstrecken sich bis in seitliche Nutschienen 8, wobei die
in den Fig. 3 und 4 dargestellte Rollade Nutschienen 8 aufweist, die jeweils aus einem
außen am Türgewände 9 angebrachten U-förmigen Profil 10 mit einem U-förmigen Futter
11 aus Kunststoff bestehen.
[0015] Die horizontalen Stangen 6 erstrecken sich durch in den Nutschienen 8 laufende Rollen
12 und sind dahinter abgewinkelt. Die abgewinkelten Enden 13 erstrecken sich bis hinter
die Rollen 12 der nachfolgenden Stange 6. Dadurch ist sichergestellt, dass bei einem
Einbruchsversuch eine durchgeschnittene Stange 6 nicht aus der Nutschiene 8 herausgezogen
werden kann.
[0016] Am unteren Ende des Gliederbandes 5 ist eine Abschlussleiste 14 angeordnet, die mit
die letzte Stange 6 des Gliederbandes 5 überfassenden Augenschrauben 15 und Kontermuttern
16 am Gliederband 5 gehalten ist.
[0017] Die Nutschienen 8 sind mit in die Türgewände 9 eingedübelten Schrauben 17 befestigt.
Ein an die Nutschiene 8 anschließender Flansch 18 dient zur besseren Abstützung.
[0018] Ein anderes Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt. Auch hier erstrecken
sich die Stangen 6 bis in die seitlichen Nutschienen 8, die jeweils aus einem außen
am Türgewände 9 angebrachten U-förmigen Profil 10 bestehen. Das U-förmige Profil 10
ist dabei aus zwei gegenüberliegenden Schenkeln 19, 20 aufgebaut, die an ihren Enden
nach innen gerichtete Abwinklungen 21, 22 aufweisen. Die Abwinklungen 21, 22 sind
so angeordnet, dass sie sich auf der den abgewinkelten Enden der Stange 6 gegenüberliegenden
Seite der Rolle 12 befinden. Der zwischen den Abwinklungen 21, 22 gebildete Spalt
ist etwas kleiner als der Durchmesser der Rolle 12, so dass die Rollade bei einem
Einbruchversuch nicht aus den seitlichen Nutschienen 8, z. B. gezogen oder gehebelt
werden kann.
[0019] Im Bereich der Rollen 12 sind innenseitig an den Schenkeln 21, 22 Führungsstege 23,
24 vorgesehen, die den Rolladen während des Betriebs sicher führen. Zusätzlich weist
das U-förmige Profil 10 Verstärkungsstege 25, 26 auf.
1. Rolladen für Fenster oder Türen mit einer antreibbaren Walze (3) und ein darauf aufwickelbares
Sicherungsgitter, das in seitlichen Nutschienen (8) geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungsgitter aus einem Runddrahtgeflechtgliederband (5) besteht, dessen einzelne
Glieder aus einem abwechselnd über benachbarte horizontale Stangen (6) gelegten Draht
(7) bestehen, wobei die Stangen (6) sich bis in die seitlichen Nutschienen (8) erstrecken.
2. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen (6) sich durch in den Nutschienen (8) laufende Rollen (12) oder Gleitsteine
erstrecken und dahinter abgewinkelt sind, wobei die abgewinkelten Enden (13) sich
bis hinter die Rolle (12) oder den Gleitstein der nachfolgenden Stange (6) erstrecken.
3. Rolladen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nutschienen (8) aus einem U-Profil (10) mit einem U-förmigen Futter (11) aus
Kunststoff bestehen.
4. Rolladen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nutschienen (8) aus einem U-Profil (10) mit an beiden Schenkeln (19, 20) angeformten
und gegeneinander gerichteten Abwinklungen (21, 22) bestehen.
5. Rolladen nach Anspruch 4 in Kombination mit Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwinklungen (21, 22) jeweils auf der den abgewinkelten Enden der Stangen (6)
gegenüberliegenden Seite der Rollen (12) oder Gleitsteine an den Schenkeln (19, 20)
angeformt sind und dass der zwischen den gegenüberliegenden Abwinklungen (21, 22)
verbleibende Spalt zumindest etwas kleiner als der Durchmesser einer Rolle (12) oder
die Dicke eines Gleitsteines ist.
6. Rolladen nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Rollen (12) oder der Gleitsteine innenseitig an den Schenkeln (19,
20) Führungsstege (23, 24) vorgesehen sind.
7. Rolladen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende des Runddrahtgeflechtgliederbandes (5) eine in den Nutschienen (8)
geführte Abschlussleiste (14) angeordnet ist.
8. Rolladen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussleiste (14) mit die letzte Stange (6) des Runddrahtgeflechtgliederbandes
(5) überfassenden Augenschrauben (15) befestigt ist.
1. Roller blind for windows or doors, said roller blind having a driveable roll (3) and
a security mesh, which can be wound thereon and which is guided in lateral groove
rails (8), characterised in that the security mesh comprises a jointed band (5) of round-wire mesh, the individual
members of which comprise a wire (7) which is laid alternately over adjacent horizontal
rods (6), wherein the rods (6) extend as far as into the lateral groove rails (8).
2. Roller blind according to claim 1, characterised in that the rods (6) extend through rollers (12) or sliding blocks, which run in the groove
rails (8), and are angled behind said rollers or sliding blocks, wherein the angled
ends (13) extend as far as behind the roller (12) or the sliding block of the following
rod (6).
3. Roller blind according to claim 1 or 2, characterised in that the groove rails (8) comprise a U-shaped section (10) with a U-shaped lining (11)
produced from plastics material.
4. Roller blind according to claim 1 or 2, characterised in that the groove rails (8) comprise a U-shaped section (10) with angled portions (21, 22),
which are integrally moulded on both portions (19, 20) and are aligned on opposite
sides.
5. Roller blind according to claim 4 in combination with claim 2,
characterised in that the angled portions (21, 22) are each integrally moulded on the portions (19, 20)
on the side of the rollers (12) or sliding blocks situated opposite the angled ends
of the rods (6), and in that the gap remaining between the oppositely situated angled portions (21, 22) is at
least substantially smaller than the diameter of one roller (12) or the thickness
of a sliding block.
6. Roller blind according to claim 4 or 5, characterised in that guide webs (23, 24) are provided on the inside of the portions (19, 20) in the region
of the roller (12) or the sliding block.
7. Roller blind according to one of claims 1 to 6, characterised in that a closure strip (14), which is guided in the groove rails (8), is disposed at the
bottom end of the round-wire mesh jointed band (5).
8. Roller blind according to one of claims 1 to 7, characterised in that the . closure strip (14) is secured with eyebolts (15), which retain the last rod
(6) of the round-wire mesh jointed strip (5) in position.
1. Volet roulant pour fenêtres ou portes, comprenant un cylindre (3) pouvant être entraîné
et une grille de sécurité pouvant être enroulée sur ce dernier, qui est guidée dans
des coulisses latérales (8), caractérisé en ce que la grille de sécurité est composée d'un tablier à maillons en treillis de fil métallique
rond (5) dont les différents maillons sont composés d'un fil métallique (7) passant
alternativement par-dessus des tringles horizontales adjacentes (6), sachant que les
tringles (6) s'étendent jusque dans les coulisses latérales (8).
2. Volet roulant selon la revendication 1, caractérisé en ce que les tringles (6) passent à travers des galets (12) ou des coulisseaux se déplaçant
dans les coulisses (8) et sont recourbées à la sortie de ceux-ci, sachant que les
extrémités recourbées (13) s'étendent jusque derrière le galet (12) ou le coulisseau
de la tringle suivante (6).
3. Volet roulant selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les coulisses (8) sont constituées par un profilé en U (10) doté d'une garniture
en forme de U (11) en matière plastique.
4. Volet roulant selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les coulisses (8) sont constituées par un profilé en U (10) sur les deux ailes (19,
20) duquel sont ménagés des coudes (21, 22) dirigés l'un vers l'autre.
5. Volet roulant selon la revendication 4 en combinaison avec la revendication 2, caractérisé en ce que les coudes (21, 22) sont chaque fois ménagés sur les ailes (19, 20) sur les côtés
des galets (12) ou coulisseaux qui sont opposés aux extrémités coudées des tringles
(6), et en ce que la fente restant entre les coudes (21, 22) se faisant face est au moins légèrement
inférieure au diamètre d'un galet (12) ou à l'épaisseur d'un coulisseau.
6. Volet roulant selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce que dans la zone des galets (12) ou des coulisseaux, sur la face interne des ailes (19,
20), sont prévues des nervures de guidage (23, 24).
7. Volet roulant selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce qu'à l'extrémité inférieure du tablier à maillons en treillis de fil métallique rond
(5) est disposée une baguette d'extrémité (14) guidée dans les coulisses (8).
8. Volet roulant selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que la baguette d'extrémité (14) est fixée à l'aide de boulons à oeillet (15) en prise
avec la dernière tringle (6) du tablier à maillons en treillis de fil métallique rond
(5).